22.08.1988

„Politische Rezepte aus der Frühzeit“

Peter Brügge über Jost Herbigs „Nahrung für die Götter“ Muß der Mensch sich selbst und die Natur zerstören, weil er gar nicht anders kann? Das suggerieren Vordenker der modernen Biologie wie Konrad Lorenz. Der Wissenschaftsautor Jost Herbig hingegen glaubt, die Kulturgeschichte liefere hinreichend Beweise, daß der Mensch fähig sei, sich über sein tierisches Erbe hinwegzusetzen. *
Jost Herbig will sich den Menschen nicht von Biologen madig machen lassen. Sie, insbesondere die Evolutionsforscher unter ihnen, Neo-Darwinisten vom Schlage eines Konrad Lorenz, haben mit ihren tierischen Vergleichen sein humanes Selbstgefühl verletzt und sind ihm einfach zu pessimistisch.
Die Erbmasse menschlichen Verhaltens, nach der wir bis auf weiteres alle funktionieren, haben sie für steinzeitlich erklärt. Aus ihr, so haben sie unisono verbreitet, ergebe sich jene Sorglosigkeit, mit der wir, unerachtet aller Warnungen des Verstandes, Natur verderben und unseren Ruin als Spezies betreiben.
Jost Herbig sagt, solche Ansichten seien "ganz einfach töricht". In Wahrheit habe die Menschheit das Gefängnis der angeborenen Verhaltens- und Denkweisen bereits vor "mehr als 30 000 Jahren" verlassen und zu Höherem abgehoben. Auf kultureller statt auf genetischer Ebene gedeihe seither das für ihren Fortbestand Entscheidende. Ein "Fatalismus", wie ihn Herbig bei den biologischen Menschendeutern herausliest, sei infolgedessen völlig absurd, ja sogar Gift: Selbstausrottung werde womöglich erst durch ihn heraufbeschworen.
Genetisch festgelegtes Verhalten, das will der 50jährige Chemiker und Frühzeit-Fahnder durch eine Rückschau in die Morgennebel der Kulturgeschichte beweisen, sei eben da schon nicht mehr "Maßstab für gesellschaftliches Handeln oder soziale Theorien" gewesen, für das also, was den Menschen weiterbringt. Er schöpft sein Zutrauen aus der Eiszeit und den Überlieferungen der Maori, der Hopi-Indianer und der Sumerer. Die alten Ägypter, die alten Chinesen und die Azteken ruft er auf als Zeugen für seine These: "Das Schicksal der modernen Industriezivilisation" sei nicht "in menschlicher Erbsubstanz programmiert".
Schon bei den Primitiven und in den frühen Hochkulturen seien die für das gesellschaftliche Fortkommen und Überdauern ausschlaggebenden Normen, Impulse und Gesetze nicht mehr der Menschennatur, dem Kreatürlichen, entsprungen, sondern Kultur schaffender Inspiration. Sumerische Fischer beispielsweise, die 5000 Jahre vor unserer Zeitrechnung einen Teil ihres Fanges vorsorglich dem für sie zuständigen Gott geopfert haben, befanden sich bereits ein gutes Stück oberhalb der genetischen Vorgaben - der von Herbig abgelehnte Konrad Lorenz spricht von "angeborenen Lehrmeistern" - auf dieser kulturellen Wendeltreppe.
Die Fische waren "Nahrung für die Götter" (so hat Herbig sein Werk überschrieben) _(Jost Herbig: "Nahrung für die Götter". ) _(Carl Hanser Verlag, München; 510 Seiten; ) _(48 Mark. ) . Von variablen Instanzen wie Göttern und nicht von unwandelbar Angeborenem würden die Leute dirigiert. Einige tausend Jahre danach war, Zeugnis für die unermüdliche Anpassungs- und Expansionskraft des Kulturellen, aus der ritualisierten Ablieferung bei den Göttern eine blühende, in Tempeln kulminierende Tauschwirtschaft erwachsen.
Ähnlich haben sich Rache und Vergeltung im kulturellen Aufwind zu ritualisierter Sühne und berechenbarer Entschädigung verfeinert. Dem Erfordernis auswuchernder Stammes- und Herrschaftsdimensionen entsprachen verläßliche Gerichtsordnungen und schließlich allgemeines Recht. Welch ein humanitärer Schritt in Richtung Rechtsstaat war es doch, wenn vor 4500 Jahren Urukagina, Herrscher über die Sumererstadt Lagasch, im Auftrag seines Stadtgottes verfügte, auf den Steinen, mit denen die Schädel von Verurteilten zerschmettert wurden, müsse das damit zu ahndende Delikt verzeichnet sein!
Kultur war in Fragen der Anpassung von Anbeginn tausendmal flinker als das Genom, das will Herbig uns ins Gedächtnis rufen. Das jeweils Notwendige, das auf immer höheren Ebenen Art- und Staatserhaltende werde uns, da gibt er sich sicher, wie einst so auch künftig durch sie besorgt.
Götter, Religionen, Schöpfungsgeschichten hat der sie beschleunigende Geist hervorgebracht und die mit ihnen verknüpfbaren Verhaltensnormen, Bilder, Zeichen, Schriften. Die Organisation von Herrschaft und Ordnung, die Nutzung und Züchtung von Pflanzen und Getier, die Erschaffung von Werkzeug und Ware, Systeme der Verteilung, der Aufbau von Privilegien - all das ist, wenn wir dem Kulturisten Herbig folgen, eine kopfgesteuerte Vernetzung.
Über eine dabei vielleicht maßgebende Mitbestimmung des menschlichen Genoms und der in ihm verketteten drei Milliarden Erbinformationen müssen wir dann nicht mehr spekulieren. Kurzum: Der Mensch, da weiß der Autor sich mit einer von ihm zitierten 4000jährigen chinesischen Weisheit einig, sei "aufgrund freier Willensentscheidung Herr über sein Schicksal".
Idealisten und Ideologen, denen durch die biologischen Erkenntnisse der Gehirn- und Verhaltensforschung das Vertrauen in ihre Gottähnlichkeit geraubt zu werden droht, werden solche verbale Wohltat schätzen. Seinen von der Prähistorie ins Heute zielenden Kultur-Optimismus muß der Wohltäter gegen die virulenten Einsichten heutiger
Naturforschung allerdings wie unter einer Glasglocke bewahren.
Mit der in Wahrheit unentwegten und unentwirrbaren Mitwirkung von Natur in der kulturellen Entwicklung vertrüge sein Leitmotiv sich nicht; so spart er sie aus. Wonach jedoch, wenn nicht nach dem (wie alle Triebe, das dreidimensionale Raum-Empfinden oder die Inzestsperre) angeborenen Verhalten, Wahrnehmungsvermögen und Orientierungsverlangen des Menschen hätten die aus dem erwachenden Bewußtsein keimenden Mythen und Kulte, Stammes- und Machtordnungen sich wohl gerichtet?
Ist Herbigs Kultur vom Himmel gefallen? Das glaubt er natürlich selber nicht. Vielmehr denkt er an eine Entwicklung aus dem "kollektiven Bewußtsein". Nur, worin wurzelt dieses, wenn nicht in einer ebenfalls genetisch disponierten Wechselwirkung mit der Wirklichkeit? Sind nicht die genetisch gespeicherten Vorgaben des menschlichen Verhaltensrepertoires Erzeugnis und Spiegel dieser Wirklichkeit?
Herbig möchte es unbedingt einfacher haben. Auf einen sauberen Trennungsstrich zwischen biologischer Erbmasse und kultureller Freiheit will er hinaus. Mitunter mutet das so an, als sollte sich aus der Erfindung von Messer, Gabel und Haute cuisine die Befreiung vom Nahrungstrieb ergeben.
Mit dem dynamischen Ineinanderwirken alles Geschehenden, wie die Quantenphysik und alle ernst zu nehmende Lebensforschung von der Molekular- bis zur Evolutionsbiologie es kennen, ist diese Denk-Statik unvereinbar. Sie ist Ausdruck einer Verweigerung. Die allerdings teilt Herbig mit einer beträchtlichen Gemeinde von Fossilien-Deutern, Sozial- und Geschichtsmechanikern sowie mit vielen Machern unseres technischen Fortschritts. Nicht behindert durch erbliche Wahrnehmungsmängel, sondern rundum handlungsfähig, ein Prokurist der Arterhaltung, das ist der Mensch nach ihrem Bilde.
Dementsprechend beschimpft Herbig die Naturforscher, die bei allen möglichen Tieren Vorstufen menschlichen Verhaltens entdecken und daraus etwas folgern. Unbestreitbar gelten ja in Tier-Sozietäten, aber auch im Mikrokosmos bis hin zu den Photonen im Laserkristall Hierarchien, Ordnungsstrukturen und Übereinstimmungen, zu denen einem von der Fußball-Elf bis zur Volksgemeinschaft Ähnlichkeiten einfallen können. Hochachtung vor alten Männchen findet sich nicht nur in Japan, sondern auch unter Primaten. Soziales Verhalten bis hin zum Opfertod findet sich weit unterhalb des "homo sapiens sapiens" und deckt sich dort auf komplexe Weise mit der darwinistischen Kosten-Nutzen-Mathematik der Evolution.
Herbig erkennt bedauernd an: "Die wunderbare Harmonie der Lebenszusammenhänge" habe sich herausgestellt "als das Ergebnis der trivialen evolutionären Anpassungsprozesse". Vielleicht neigt er deshalb zum kulturell kurzen Schluß. Das Entstehen eines auf männliche Vorfahren bezogenen Kultes im frühen Jericho beweist ihm: "Blutsbande oder die genetischen Verwandtschafts-Koeffizienten der Soziobiologie" hätten da bereits aufgehört, "Grundlage des Zusammenlebens einer Gruppe von Menschen zu sein".
Derlei kühner Rekurs in die Stammes- und Frühgeschichte hat ihm in einem früheren Buch _(Jost Herbig: "Im Anfang war das Wort". ) _(Carl Hanser Verlag, München; 318 Seiten; ) _(36 Mark. ) bereits dazu gedient, das Erbpotential menschlicher Aggression herunterzuspielen.
Nun lehrt er uns, wie unerhört die - von den geschmähten "Soziobiologen" allerdings nie bezweifeltekulturelle Formbarkeit des Menschen ist. Den
Untergang von Großreichen, Kulturen und Völkern hat sie zwar nicht verhindern können. Doch ist immer wieder Neues, Anpassungsstärkeres emporgekommen, schließlich sogar eine rastlos aufklärende, mit keinerlei Frühzeit vergleichbare Wissenschaft und der mit ihr anhebende Fortschrittsgalopp.
Das Nuklearzeitalter, seine Markt-Mechanismen, die explosive Vermehrung der Menschheit, die tödlichen globalen Bedrohungen aller Natur wie Kultur sind Folge dessen, was bei Herbig als die Befreiung von der angeborenen Vormundschaft des menschlichen Genoms gefeiert wird. Unsere Misere, so sieht auch er es, ist das reinste Kulturprodukt.
Was soll ihm da ein wissenschaftlich noch so fundierter Nachweis angeborener Sicht- und Verhaltensbeschränkungen, wie er ihn besonders dem Neurologen Hoimar v. Ditfurth verübelt? Für Herbig ist so etwas Beihilfe zu einer "biologistischen Schicksalsergebenheit".
Er dagegen ruft auf zur politischen Auseinandersetzung mit den "Gruppen, die den gegenwärtigen Zustand geschaffen haben und an seiner Aufrechterhaltung interessiert sind". Wider die "Interessen etablierter Gruppen" möchte er die "übergeordneten Notwendigkeiten" einer "globalen Überlebensgemeinschaft" durchgesetzt sehen.
Anhand der durch ihn herausgearbeiteten fossilen Beispiele von Krisenbewältigung könnte "soziale, wirtschaftliche und politische Veränderung" veranlaßt werden. Herbig glaubt: Die "Möglichkeiten" seien da, wir nutzten sie nur nicht. Probate politische Mittel zur sozialen Aufmöbelung der genetischen Grundausstattung etwa, was die Moral betrifft, seien - siehe Urukagina und dessen steinige Justiz - bekannt seit "viereinhalb Jahrtausenden".
So hält Herbig sich den Menschen frei und sauber. Die Misere jetzt drohe von "Gruppen" sowie von der Politik. Bei ihm sieht das wie eine Weltverschwörung aus, eine, deren gemeinsamer Nenner allerdings wieder der Mensch wäre und die Art, wie er tickt: Ihn bedienend bediente sie sich. Die Verschwörung ist eher eine Verflechtung.
Ohne die geschmähte Verhaltensbiologie wüßten wir noch immer nicht, woher so etwas ganz natürlich kommt: wie jedermann fröhlicher und wissender Verursacher dessen sein kann, was ihn bedroht. Menschen sprayen das Ozonloch groß, über das sie sich entsetzen. Sie vergiften die Meere und suchen darin Erholung. Sie genießen den Atomstrom, den sie verfluchen. Sie arbeiten für die Rüstung und zittern vor deren Folgen - und um den Arbeitsplatz.
Aus der genetischen Ur-Natur des Menschen, nicht aus seinem bösen Willen erklärt sich die Naturwissenschaft so schizophrenen Aberwitz. Denn einerseits hat sich genetisch seit Jahrzehntausenden nichts am Homo sapiens geändert, während andererseits das in seinem Großhirn erwachte Bewußtsein die Evolution einer planetaren, in den Kosmos schweifenden Kultur entzündete. Herbig will diesen vitalen Antagonismus einfach nicht sehen.
Das unbelehrbare, ererbte Verrechnungswesen im Zentralnervensystem täuscht uns aber beispielsweise immer weiter vor, die Sonne kreise um die Erde. Und im Großhirn sitzt doch die erlernte Wahrheit, daß es gerade umgekehrt ist. Dieser 500jährigen Information vertrauen wir nun endlich.
Neuerer Einsicht folgen wir so nicht. Dem Wald rechnen wir sein Grün spontan noch immer als einen Ausdruck von Gesundheit an. Ganz schnell vergessen wir die Strahlung, vor der uns das Großhirn immerzu warnt, vergessen die Chemie in der Mahlzeit, die enorme Fliehkraft unseres Fahrzeugs, die ethischen Signale des Verstandes, die schlimme Rechnung für den Überfluß, den keiner uns doch schmälern darf.
So beschaffen ist das Menschenbild, mit dem uns die moderne Biologie zu rechnen bittet. An dem kommt keine Politik vorbei und naturgemäß auch kein Herbig. Im äußersten Stadium einer Industriegesellschaft politische Rezepte aus der Frühzeit vorzutragen - das ist letztlich auch nichts anderes als eine kultivierte Wirklichkeitsverdrängung.
Als einen Konflikt zwischen Einsicht und Erbmasse vermag die Verhaltensbiologie sogar das zu erklären. Früher als von ihr war das schon bei Christian Morgenstern zu erfahren: "Weil, so schließt er messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf."
Jost Herbig: "Nahrung für die Götter". Carl Hanser Verlag, München; 510 Seiten; 48 Mark. Jost Herbig: "Im Anfang war das Wort". Carl Hanser Verlag, München; 318 Seiten; 36 Mark.
Von Peter Brügge

DER SPIEGEL 34/1988
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