21.11.1988

„Der Krieg beginnt mit Raketenschlag“ Die Dritte Welt rüstet mit

Raketen auf, schon 76 Staaten haben sich die gefährlichen Projektile zugelegt, fast 20 Länder besitzen ballistische Flugkörper, die auch chemische Kampfstoffe und Atomsprengköpfe ins Ziel transportieren können. Zu spät versuchen die Großmächte nun, die Ausbreitung der Raketen-Technologie zu verhindern.
Ofenrohrstarke, zwölf Meter lange Röhren, gefüllt mit handelsüblichem Dieselöl und Salpetersäure, am unteren Ende verschlossen durch Düsen, die von simplen Scheibenwischermotoren gesteuert werden - so verlockend einfach stellte in den siebziger Jahren der Stuttgarter Ingenieur Lutz Kayser Potentaten aus der Dritten Welt den Schritt ins Raketenzeitalter dar.
Einer fing Feuer. Mobutu Sese Seko, Herrscher über ZaIre, das frühere Belgisch-Kongo, verpachtete 1976 dem schwäbischen Tüftler und seiner Firma Otrag ein riesiges Areal als Raketentestgelände - angeblich, um mittels gebündelter Kayser-Rohre an der friedlichen Erkundung des Alls teilzuhaben.
Das Interesse des Präsidenten galt vermutlich viel näher liegenden Zielen, mit denen die Kayser-Firma in ihren Prospekten offen Werbung betrieben hatte: Die Einfach-Rakete solle eine Nutzlast von "5000 Kilogramm" mindestens "1000 Kilometer" weit tragen können. "Selbstverständlich", bekannte Kayser, könne man "alles militärisch mißbrauchen".
"Für uns Afrikaner geht es um Leben und Tod", warnte daraufhin die Zeitung "New Nigerian". Das Geschoß bedrohte jedoch vor allem die Otrag-Techniker selbst. Nach zwei Teststarts, bei denen sich die Projektile wenigstens einige Kilometer gen Himmel gehoben hatten, schlug sich die dritte Testrakete gleich nach dem Start seitwärts in den nahegelegenen Busch.
Vom Ausland unter Druck gesetzt, kündigte der enttäuschte Mobutu 1979 dem Deutschen den ursprünglich bis zum Jahr 2000 abgeschlossenen Vertrag.
Doch nur wenig später hob sich schon wieder ein zwölf Meter langes Kayser-Ding röhrend vom Boden, diesmal in der Sahara-Oase Sebha. Daß Otrag ausgerechnet bei Libyens unberechenbarem Revolutionsführer Gaddafi Zuflucht fand, der seinem internationalen Machtstreben auch gerne mit der ersten islamischen Atombombe Nachdruck verliehen hätte, löste weltweite Aufregung aus.
Auf Bonner Betreiben trennte sich Otrag vom Geschäftsführer und Mehrheitsaktionär Kayser und beendete dessen Libyen-Abenteuer. Die hochfliegenden Pläne, mit Primitiv-Design den Raketenmarkt zu revolutionieren, waren geplatzt.
Die Begehrlichkeit nach Waffenträgern, über die jahrzehntelang nur die Supermächte und ihre engsten Verbündeten verfügt hatten, aber blieb. "Hier geht es um ein neues Sicherheitsproblem, das die US-Regierung gerade erst erkannt hat", urteilte schon 1981 der Politologe Joseph Nye von der Harvard University (den der am 8. November unterlegene demokratische Präsidentschaftskandidat Michael Dukakis zu seinem außenpolitischen Berater machte).
Mittlerweile ist aus dem Sicherheitsproblem eine Gefahr für den Weltfrieden geworden. 1985 befanden sich Raketen in den Waffenarsenalen von 76 Staaten - 1970 hatten erst 28 Armeen über diese Ausrüstung verfügt. Ballistische Raketen, die gefährlichste Variante, wurden bisher von 20 Drittwelt-Nationen aufgestellt oder getestet. 14 Staaten beschaffen sich Flugkörper, die so leistungsstark und so hoch entwickelt sind, daß sie auch einen Atomsprengkopf tragen könnten.
Israel, Indien und Südafrika besitzen nach Expertenmeinung bereits Raketen mit Atomsprengköpfen. Das Stockholmer Institut für Friedensforschung Sipri sieht in Argentinien, Brasilien, Iran, Irak, Libyen, Nord- und Südkorea, Pakistan sowie Taiwan Staaten, die sich seit Jahren hartnäckig um Atomwaffen bemühen. Einige von ihnen könnten wohl, wenn es drauf ankäme, Nuklearsprengköpfe binnen kurzem zusammenbauen. Sie alle sind zugleich an Raketenprogrammen beteiligt.
Als Anfang dieses Jahres im Golfkrieg der Iran und der Irak binnen drei Monaten insgesamt mehr als 250 Raketen in die Städte des Feindes schossen, wurde der mörderische Nutzen dieser High-Tech-Waffen erstmals im Ernstfall erprobt. Die Aussicht, notfalls auch ohne Gefährdung eigener Piloten und Kampfflugzeuge den Gegner über große Entfernungen hinweg friedensbereit bomben zu können, wird die Nachfrage nach den vergleichsweise billigen Ferngeschossen noch steigern.
Zudem wurde im Golfkrieg der (völkerrechtlich verbotene) offensive Einsatz von chemischen Kampfstoffen demonstriert. Selbst von relativ ungenauen Raketen ins Ziel getragen, garantieren die wegen ihrer einfachen und billigen Herstellung "Atomwaffe des kleinen Mannes" genannten C-Waffen heimtückische Massenvernichtung.
Amerikas Außenminister George Shultz warnte vor der "besorgniserregenden Entwicklung", die ausgerechnet zu einer Zeit stattfinde, da sich Washington und Moskau vertraglich verpflichtet haben, weltweit ihre bodengestützten Mittelstreckenraketen zu vernichten. Daß solche Raketen nun in der Dritten Welt aufgestellt werden, könne dazu führen, "daß die Supermächte von weiteren Einschnitten in ihre Arsenale absehen", fürchtet das amerikanische Magazin "U.S. News & World Report".
Die wachsende Präzision und Reichweite der Raketen sowie der Umstand, daß immer mehr Schwellenländer Raketenprogramme in Eigenregie entwickeln, hat viele Industrienationen alarmiert. Naturgemäß ist die Nachfrage nach Raketen in Spannungsgebieten am größten.
Die Atommacht China hat seit Jahren ein breitgefächertes Raketenrüstungs-Programm. Fast 1000 Testschüsse wurden schon registriert, 19 Satelliten vom Raketenzentrum Jiuquan gestartet. Mehr als 400 Todesopfer, darunter drei Generale, hat das chinesische Fernwaffen-Programm bei Unfällen bis heute gefordert.
Der kleine Konkurrent Taiwan kann da kaum mithalten. Die Nationalchinesen erproben neben kleineren Raketen nur ihr "Himmelspferd", das nach US-Informationen Sprengköpfe immerhin 1000 Kilometer weit tragen soll.
Indien, das bereits 1974 einen Atomsprengsatz zündete, erschreckte am 25. Februar 1988 mit dem Start der selbstgebauten "Prithvi" (Reichweite: 250 Kilometer) den Nachbarn Pakistan.
Der Moslem-Staat, glauben Experten, werde sich im befreundeten China mit Fernwaffen eindecken, wenn die eigene Rüstungsindustrie kein Prithvi-Gegenstück produzieren kann. Gestützt auf ihr Weltraumprogramm, werden die Inder vermutlich bald schon weiterreichende Raketen testen.
Eifrig bauen die Südkoreaner ausrangierte amerikanische Luftabwehrraketen vom Typ "Nike-Herkules" für den Einsatz gegen Bodenziele um. Der Feind im Norden verfügt über sowjetische Flugkörper.
Vor allem aber droht im Brandherd Nahost eine gefährliche Aufrüstung mit Raketen. "Der nächste Nahost-Krieg beginnt mit einem überraschenden Raketenschlag gegen unsere Flugplätze und Städte", befürchten israelische Offiziere.
Diesen Rüstungswettlauf hatten die Israelis selbst gestartet. Schon in den sechziger Jahren entwickelten sie mit französischer Hilfe ihre knapp 500 Kilometer weit reichenden "Jericho 1"-Raketen, die bislang als Hauptträger für israelische Atomsprengköpfe galten. 1987 testete Jerusalem erstmals die "Jericho 2", die noch fast 1500 Kilometer entfernte Ziele sogar in der südlichen Sowjet-Union bedrohen könnte. Israels Spionagesatellit "Ofek-1", vor wenigen Wochen zum erstenmal gestartet und bislang ohne Konkurrenz im Nahen Osten, wäre imstande, die nötigen Zieldaten für Schläge tief in Feindesland zu liefern.
Ägypten beschäftigte jahrelang deutsche Experten, um mit Israel Schritt halten zu können. Da nicht viel mehr dabei herauskam als die nur 80 Kilometer weit reichende "Saqr", tat sich Kairo später mit der argentinischen Rüstungsindustrie zusammen: Die will noch in diesem Jahr ihre "Condor 2" testen - Reichweite 1000 Kilometer. Als "Badr 2000" soll sie die Schlagkraft der Nilrepublik mehren. Die Ägypter legen auch selbst Hand an: Vier von ihnen wurden vom US-Zoll bei dem Versuch ertappt, Spezialmaterial für Raketenköpfe außer Landes zu schmuggeln.
Israels Nachbar Syrien vertraute bislang ganz auf Waffenlieferungen aus Moskau. Da aber die Sowjets sich hartnäckig weigerten, nach Kurzstreckenraketen der Typen "Frog" und "Scud" sowie der modernen SS-21 auch die Mittelstreckenrakete SS-23 zu liefern, wollen die Syrer nun in Peking M-9-Flugkörper mit mehr als 500 Kilometern Reichweite erwerben.
Iran und Irak haben sich nicht nur mit bis zu 300 Kilometer weit schießenden Raketen sowjetischer Bauart gegenseitig bombardiert. Sie griffen auch zur Selbsthilfe. Mit Unterstützung aus Ägypten, Nordkorea und der DDR gelang es Bagdad, die Reichweite seiner "Scud-B"-Raketen zu verdoppeln und damit Teheran unter Beschuß zu nehmen. Die noch leistungsfähigere "al-Abbas", ein Eigenbau, wurde bereits getestet.
Drohend verkündete im Oktober der iranische Parlamentspräsident Rafsandschani, auch Teheran verfüge nunmehr über neue, potente Waffen für den "Städtekrieg". Experten vermuten, daß die Iraner es dem Feind gleichgetan und "Scud-B"-Projektile umgebaut haben.
Da mochten auch die Saudis nicht zurückstehen. Nach dem Militärmotto "nicht kleckern, sondern klotzen" kaufte der reiche Ölstaat die gewaltigsten Geschosse, die der Weltmarkt bot - chinesische Mittelstreckenraketen des Typs "Ostwind 3". Ihre Reichweite von 2700 Kilometern (amerikanische "Pershing-2"-Raketen fliegen nicht einmal 2000 Kilometer) sichert dem Wüstenkönigreich ein Drohpotential, das von Indien bis nach Europa, von Zentralafrika bis in die Sowjet-Union reicht.
Aufgeschreckt wurde Washington jedoch vor allem dadurch, daß Libyens Gaddafi wiederum versucht, weitreichende Raketen zu erwerben, diesmal in Brasilien und China. Die Chinesen scheinen an dem Geschäft bislang nicht interessiert.
Doch im Januar besuchte eine libysche Militärdelegation unter Leitung des Gaddafi-Vertrauten Oberst Ahmed Mahmud Ali Brasilien, um einen Zwei-Milliarden-Dollar-Deal voranzubringen - Gaddafis Morgengabe für die Beteiligung an Brasiliens "Sonda 4"-Rakete.
Das 1000-Kilometer-Geschoß brächte Israel und Nordafrika, aber auch Rom und Athen ins Visier des Libyers. Der läßt derzeit zudem "die größte C-Waffen-Fabrik bauen, die ich kenne", berichtete Ende Oktober CIA-Chef William Webster. Womöglich müßten US-Stützpunkte verbunkert oder gar verlegt werden, um der raketenbewehrten Faust Gaddafis zu entgehen, fürchten US-Militärs.
Vergebens protestierten die USA, die seit 1974 keine Raketen mehr exportieren, bei den Brasilianern. Deren Botschafter entgegnete: "Die Lage unseres Landes erlaubt es uns nicht, auf irgendein Geschäft zu verzichten."
Die Aussicht auf Rüstungsdevisen ist Hauptantrieb für die meist hochverschuldeten Raketenproduzenten der Dritten Welt. Aber auch westliche Unternehmen scheuen den Verdienst mit dem gefährlichen Gerät nicht.
Besonders verärgert ist Washington über Argentiniens fast serienreife "Condor 2", die sogar zur ersten Interkontinentalrakete eines bislang nicht atomar gerüsteten Staates fortentwickelt werden könnte. Messerschmitt-Bölkow-Blohm und die italienische Fiat-Tochter Snia-BPD sollen den Argentiniern wichtige elektronische Bauteile zugeliefert haben - obwohl Washington mit Bonn und Rom sowie vier anderen westlichen Industrienationen seit 1983 über die Verhinderung des Exports von Raketen-Technologien verhandelt. Beide Firmen bestreiten denn auch die Vorwürfe.
Erst am 16. April 1987 einigten sich die großen Sieben in Rom, die Ausfuhr von Teilen oder Know-how für Raketen mit mehr als 300 Kilometern Reichweite und mehr als 500 Kilogramm Tragkraft zu verhindern. "Zu schwach", rügt der Sipri-Experte Aaron Karp den Vertrag.
Zwar gelten 500 Kilogramm als das Mindestgewicht von Atomsprengsätzen. Mit chemischen Giften gefüllte Sprengköpfe können jedoch deutlich leichter sein. Und wie einfach die Reichweite einer 300-Kilometer-Rakete mehr als verdoppelt werden kann, haben die Iraker vorgemacht - womöglich mit Hilfe bundesdeutscher Experten, wie die Israelis vermuten.
Um eine allzu ungehemmte Ausbreitung der Raketen vielleicht doch noch zu stoppen, haben die Amerikaner das Problem während des jüngsten Washington-Besuchs von Moskaus Außenminister Eduard Schewardnadse angesprochen.
Die Sowjets haben zwar seit 1968 über 1000 Raketen weltweit verkauft, fürchten nun aber offensichtlich die drohenden Folgen. Gegen Israels Mittelstreckenrüstung hatte der Kreml bereits protestiert. Jetzt hoffen die Amerikaner, die rote Supermacht werde dem Raketen-Embargo von Rom beitreten.
Freiwillig, da sind sich die Experten einig, werden die Schwellenmächte nicht auf Raketen verzichten. Viele von ihnen hatten schon den Vertrag über die Nichtweitergabe von Atomwaffen als "diskriminierend" für die atomaren Habenichtse abgelehnt.
Offenbar trauen auch die USA der Wirkung eines Embargos nicht so recht: Mit 80 Prozent beteiligt sich das Pentagon an den Entwicklungskosten für die israelische Anti-Raketen-Rakete "Pfeil". Sie soll Raketenangriffe im Nahen Osten abwehren, verkündete Washingtons Weltraum-General James Abrahamson, "aber auch auf die Bedürfnisse in Europa und im Pazifik eine Antwort geben". #

DER SPIEGEL 47/1988
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