27.06.2015

AnthropologieVorwärts in die Steinzeit

Im Dschungel Amazoniens und Südostasiens leben noch über hundert Indianerstämme, die keinen Kontakt zur Zivilisation haben. Holzfäller und Erzschürfer zerstören ihren Lebensraum. Können die isolierten Naturvölker ohne Hilfe von außen überleben?
Jakarewyj vom Stamm der Awá sieht elend aus. Der Körper der Indianerin ist ausgezehrt, ihre Augen wirken leer. Kraftlos liegt sie in einer Hängematte, die zwischen zwei Pfosten aufgespannt ist.
Illegale Holzfäller waren in das Stammesland der Frau vorgedrungen, hatten Schneisen in den Dschungel geschlagen. In ihrer Not flüchteten Jakarewyj und zwei weitere Awá in die Zivilisation. Essen gab es dort, in dem kleinen Indio-Dorf am Waldrand, moderne Kleider, Töpfe aus Metall – aber auch fremde Menschen mit fremden Krankheiten.
Nun ist Jakarewyj dem Tod näher als dem Leben. Sie leidet an Tuberkulose.
Das Foto der kranken Indianerin, aufgenommen im Nordwesten des brasilianischen Bundesstaats Maranhão, steht für eine humanitäre Tragödie. Mindestens hundert isoliert lebende Indianerstämme gibt es noch auf der Erde. Es sind Gruppen von bis zu wenigen hundert Menschen, die tief im Dschungel Amazoniens oder Neuguineas ein Steinzeitleben als Jäger und Sammler führen. Kontakt zur Außenwelt suchen sie so gut wie nie. Allein Luftaufnahmen aus Flugzeugen oder zufällige Begegnungen belegen ihre Existenz.
Doch die zumeist selbst gewählte Isolation der Stämme ist in Gefahr. Immer häufiger dringen illegale Holzfäller in die Wälder vor. Flüsse werden aufgestaut, Bodenschätze geschürft. Straßen und Eisenbahnstrecken bedrohen die Jagdgründe der Hi-Merima, Apiaka, Isconahua oder Awá. Und zwischen Anthropologen, Ethnologen und Menschenrechtsaktivisten ist ein Streit darüber entbrannt, wie ihnen zu helfen ist.
"Damit diese Gruppen nicht aussterben, müssen wir dringend mit ihnen Kontakt aufnehmen", fordert etwa der Anthropologe Robert Walker von der University of Missouri, der seine Thesen gerade zusammen mit dem Ethnologen Kim Hill von
der University of Arizona im Fachmagazin "Science" veröffentlicht hat. Andere Experten widersprechen: "Gefährlicher und irreführender Unsinn" sei das, sagt Stephen Corry, Chef der Menschenrechtsorganisation Survival International: "Walker und Hill arbeiten jenen in die Hände, die Amazonien für Rohstoffabbau und Investitionen öffnen wollen."
Die wissenschaftliche Auseinandersetzung ist der vorläufig letzte Akt im jahrhundertealten Konflikt zwischen Europäern und den Ureinwohnern Südamerikas und Südostasiens. Am 12. Oktober 1492 erreichte Christoph Kolumbus die Bahamasinsel San Salvador. Die dort ansässigen Taino, mindestens 60 000 an der Zahl, legten ihre Waffen nieder und umschmeichelten die Seefahrer mit Papageien und Baumwollbändern.
Ein tödlicher Fehler: 60 Jahre später lebten nur noch 500 von ihnen. Ihr untrainiertes Immunsystem hatte den Viren der Conquistadores nichts entgegenzusetzen.
So ging es weiter. 1519 erreichten die Spanier die Azteken-Hauptstadt Tenochtitlan. Einer ihrer Sklaven trug den Pockenvirus im Leib. Etwa die Hälfte der Einwohner starb. Den Rest metzelten Hernán Cortés und seine Mannen nieder.
Im späten 19. Jahrhundert dann wurde Gummi in Europa und Nordamerika zum wertvollen Rohstoff. Gummibäume gab es im Amazonasdschungel umsonst. Doch wer sollte den Saft ernten? Händler versklavten einfach die örtlichen Indianer. Hunderttausende von ihnen schufteten für Reifen, Dichtungen und Isolierungen. Jeder zehnte Ureinwohner, insgesamt etwa 250 000 Menschen, soll in dieser Zeit in Peru und Brasilien umgekommen sein.
Wer konnte, flüchtete tief in die Wälder. Doch auch dort war es bald nicht mehr sicher. Immer weiter drangen die neuen Herren auf der Suche nach Rohstoffen in die Wildnis vor. Um Konflikte mit den Stämmen im Keim zu ersticken, wurden sie aus dem Dschungel gelockt. In Brasilien etwa setzte die Regierung über Jahrzehnte sogenannte Attraktionsfronten ein, verführerische Außenposten der Zivilisation. Dazu gehören ein Haus mit Garten sowie aufgespannte Leinen, behängt mit Messern, Werkzeugen und Geschenken.
War der Kontakt erst einmal hergestellt, wurden die Indianer überzeugt, in der Zivilisation zu bleiben – für viele von ihnen der Auftakt zu Abhängigkeit und Krankheit. Grippe, Pocken, Tuberkulose – wenige Erreger reichten manches Mal aus, um nahezu ganze Stämme auszurotten.
Inzwischen hat Brasilien aus dem Genozid gelernt. Seit 1988 gilt eine Art Kontaktsperre. Die Regierung lässt die Naturvölker allein und versucht, deren Stammesland zu schützen. Die Existenz von 26 isolierten Gruppen hat die brasilianische Indianerbehörde Funai bestätigt. Weitere 78 werden im dortigen Dschungel vermutet. Im benachbarten Peru ist die Situation ähnlich. Schätzungen zufolge leben dort noch rund 8000 Menschen isoliert im Wald. Auch Peru hat sich entschieden, die "Unkontaktierten" in Ruhe zu lassen. Drei Millionen Hektar Land hat die Regierung für die Stämme reserviert.
Luftbilder zeigen ein faszinierendes Steinzeitleben. Kleine Lichtungen haben die Indianer in den Dschungel geschlagen, Gärten und grasgedeckte Langhäuser ("Malocas") angelegt. Auf den Aufnahmen starren die fast nackten Menschen fassungslos hinauf zu den Flugzeugen und drohen mit ihren Speeren gen Himmel.
Doch das ursprünglich wirkende Szenario des naiven Wilden könnte trügen. Die US-Forscher Walker und Kim warnen jetzt, dass die "Lasst sie in Ruhe"-Politik zum Scheitern verurteilt ist. Denn der Druck auf die Stämme wächst. Immer häufiger kommt es zu Zwischenfällen. Und selten geht es so glimpflich aus wie etwa am Spätnachmittag des 29. Juni 2014.
Eine Handvoll junger Indianer vom Stamm der Xinane tauchte damals in einem Indio-Dorf nahe der brasilianisch-peruanischen Grenze auf. Beamte der Funai, die zufällig zu Besuch waren, zeichneten die Begegnung zwischen den Indios und ihren zivilisationsfernen Vettern auf. In dem Video ist zu sehen, wie die Halbstarken aus dem Dschungel Kleidung und eine Axt mitgehen lassen. Als es später dämmert, singen sie und ahmen Vogelstimmen nach. Am Ende bleibt alles friedlich.
Anders im Herbst vorigen Jahres, als hundert Krieger der Mashco Piro im Osten Perus ein Dorf überfielen, dessen Bewohner gerade zur Wahl in einem Nachbarort weilten. Die Krieger töteten Hunde und Hühner, zerschmetterten Fensterscheiben und zerrissen Kleidung. Ein halbes Jahr später starb ein 20-Jähriger aus der Gegend durch den Pfeil eines Mashco Piro.
Warum der Stamm so aggressiv wurde, ist den Experten ein Rätsel. Walker vermutet, dass die Indianer auf den zunehmenden Druck der Außenwelt reagieren. "Diese Menschen werden überrannt", sagt er. Trotz des angeblichen Schutzes durch die Regierung würden Holzfäller und Jäger immer tiefer in die Reservate vordringen. Drogenschmuggler durchquerten Stammesland, wenn sie Kokain aus Peru nach Brasilien schmuggelten. Die Stämme reagierten mit Flucht – oder mit Gegenwehr.
Walker hat Satellitenbilder des Amazonasgebiets ausgewertet. 28 Siedlungen entdeckte der Anthropologe am Oberlauf des Amazonas. "Die meisten davon sind klein und beherbergen nicht mehr als hundert Menschen", berichtet er. Eine kritische Situation: "Ich sehe diese Menschen als Flüchtlinge; sie verhungern nicht, aber sie leben auch nicht in großen, blühenden Gemeinschaften." Viele der Gruppen seien isoliert, sagt Walker, "und ich bezweifle, dass sie langfristig überlebensfähig sind".
Der Forscher schlägt deshalb vor, die Stämme gezielt aufzusuchen, bevor es "zufälligen Kontakt mit unkalkulierbaren Folgen" gebe. "Mit dem richtigen Team aus Ärzten und Ethnologen können wir Leben retten", ist er überzeugt. Die Gruppen weiterhin "gefährlichen Interaktionen mit der Außenwelt" auszusetzen, sei eine "Verletzung der Regierungsverantwortung".
Doch andere Experten widersprechen. "Verantwortung heißt für mich, die Stammesgebiete dieser Menschen besser zu schützen", sagt Jonathan Mazower von Survival International. In Brasilien wie in Peru seien die Gesetze dafür vorhanden: "Aber sie werden nicht durchgesetzt."
Mazower hält es für "gefährlich naiv" zu glauben, man könne mit den isolierten Stämmen Kontakt aufnehmen, ohne sie zu gefährden. "Die Vergangenheit zeigt, dass erzwungene Kontakte fast immer desaströs enden, Kulturen zerstören und zu vielen Todesfällen durch eingeschleppte Krankheiten führen", sagt er.
Beispiele gibt es genug. Mazower selbst erzählt von seiner Begegnung mit den kolumbianischen Nukak. Kokabauern drangen auf das Land des Stammes vor. Als Mazower drei Jahre später selbst vor Ort recherchierte, hatten sich Krankheiten und Siechtum ausgebreitet. Inzwischen sei die Hälfte der einst 1200 Nukak "ausgelöscht", erzählt er, "und das, obwohl die medizinische Versorgung eigentlich gut ist".
Vor allem aber pocht der Menschenrechtsaktivist auf die Selbstbestimmung der Indianer. "Die meisten dieser Stämme wollen gar nicht kontaktiert werden", sagt er, "ihre Isolation ist selbst gewählt."
Eindeutig erscheint etwa der Fall der im Indischen Ozean beheimateten Sentinelesen. Anthropologen schätzen, dass das Volk schon seit bis zu 55 000 Jahren isoliert auf North Sentinel Island lebt, eine der Inseln des von Indien verwalteten Andamanenarchipels. Die Eingeborenen, deren Zahl auf 50 bis 200 geschätzt wird, attackieren Eindringlinge seit je mit blutiger Konsequenz.
Zuletzt töteten sie zwei Fischer, die in ihrem Boot in der Nähe der Insel übernachtet hatten. Selbst nach dem verheerenden Tsunami von 2004 machten die Insulaner klar, dass sie allein bleiben wollen. Als ein Flugzeug über North Sentinel Island kreiste, um nach dem Rechten zu sehen, rannte einer der Männer auf den Strand und zielte mit Pfeil und Bogen auf das Fluggerät. Wie der Stamm die Riesenwellen überstand, ist bis heute ungeklärt.
Für Mazower belegt das Beispiel zweierlei: Die Eingeborenen wollen mit der Außenwelt nichts zu tun haben. Und sie kommen sehr gut allein zurecht.
Tatsächlich zeigen seltene Videoaufnahmen der Sentinelesen kräftige, gesund wirkende Menschen. Stämme auf den Nachbarinseln dagegen, die schon vor Jahrzehnten von der britischen Kolonialmacht aufgesucht wurden, haben viele Todesfälle hinnehmen müssen und sind heute abhängig von Hilfsgeldern der indischen Zentralregierung. Diese sieht inzwischen davon ab, die Sentinelesen aufzusuchen.
Ist der Fall des widerstandsfähigen Inselvolks mit jenen der Awá, Xinane oder Mashco Piro im Dschungel Südamerikas vergleichbar? Kontaktaufnahme-Befürworter Walker bezweifelt das. Er glaubt, dass ein glückliches, selbst bestimmtes Indianerleben heute nur noch in Ausnahmefällen möglich ist. "Warum kommen diese Menschen aus den Wäldern und führen Raubzüge durch die Dörfer durch?", fragt Walker. Seine Antwort: "Macheten, Töpfe, Werkzeuge und Kleider sind extrem wertvoll für sie." Eine Axt mit Stahlklinge beispielsweise sei "hundertmal effektiver" als eine Steinaxt, sagt der Anthropologe.
"Wer sind wir, dass wir diesen Menschen diese Hilfsmittel verweigern?", fragt Walker, "ich finde das unethisch." Der Forscher glaubt, dass die Stämme auch deshalb im Wald bleiben, weil ihnen Informationen fehlen. "Sie haben Angst, dass sie getötet oder versklavt werden", sagt er, "wenn wir ihnen diese Angst nehmen und sie friedvoll kontaktieren, wird es ihnen am Ende besser gehen."
Doch sind ein paar Werkzeuge und Kleider es tatsächlich wert, die traditionelle Lebensweise aufzugeben? Selbst wenn sich Epidemien eindämmen ließen, sei fraglich, ob die Stämme in der Zivilisation ein besseres Leben führen könnten, widerspricht Mazower. "Unserer Erfahrung nach werden diese Leute nach dem Erstkontakt häufig ihrem Schicksal überlassen; sie verlieren ihre Identität und ihre Lebensweise."
Isolierte Stämme seien vollkommen überlebensfähig, wenn ihr Stammesland geschützt werde, sagt Mazower: "Zu denken, wir hätten das Recht, ungebeten in ihr Territorium vorzudringen, ist arrogant."
Können die letzten unkontaktierten Völker der Erde ihre Waldoasen also in die Zukunft retten? Der Fall der todkranken Awá-Indianerin Jakarewyj scheint das Gegenteil zu beweisen. Für ihren Stamm allerdings gibt es Grund zur Hoffnung.
Brasilianische Regierungskräfte verjagten Anfang vorigen Jahres alle illegalen Eindringlinge vom Land der Awá. Der Aktion war eine Kampagne von Survival International vorausgegangen, an der sich auch Prominente wie der Schauspieler Colin Firth oder der Fotograf Sebastião Salgado beteiligten.
Die Indianer haben ihr Land jetzt wieder für sich allein. "Die Awá jagen und fischen nun dort, wo sie sich zuvor nicht mehr hingetraut haben", sagt Mazower.
Der Schaden allerdings ist angerichtet: Ein Drittel des ursprünglichen Stammesgebiets ist inzwischen abgeholzt. Survival International nennt die Awá "das bedrohteste Volk der Welt".
Twitter: @philipbethge
* Im peruanisch-brasilianischen Grenzgebiet; Teleobjektivaufnahme aus einem Flugzeug.
Von Philip Bethge

DER SPIEGEL 27/2015
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