04.07.2015

Idole500 Gründe zu sterben

Amy Winehouse war der Star der Nullerjahre, doch was sie berühmt machte, brachte sie auch um. Jetzt erzählt ein faszinierender Dokumentarfilm ihre Geschichte. Von Thomas Hüetlin
Der 10. Februar 2008 hätte der Höhepunkt ihrer Karriere sein müssen. In Los Angeles wurden die Grammys vergeben. Amy Winehouse gewann fünf Stück.
Weil sie schon damals Probleme mit Drogen hatte, war ihr ein Visum in die USA verweigert worden. Winehouse stand auf einer kleinen Bühne in London und blinzelte in die Satellitenschaltung. Der Preis für die Aufnahme des Jahres war an der Reihe, präsentiert von dem Sänger Tony Bennett, damals 81-jährig. Anthony Dominick Benedetto, wie er eigentlich heißt, hat vieles überlebt. Eine arme Kindheit, den Zweiten Weltkrieg, Mafia, Rock 'n' Roll, Steuerfahndung, Kokain.
Winehouse sah Bennett an diesem Abend, und für ein paar Augenblicke schien aller Ärger vergessen. "Dad, it's Tony Bennett", rief sie ihrem Vater zu.
Ihr Vater Mitch, einstmals Taxifahrer in London, hatte seiner Tochter, als sie klein war, die Platten von Weggefährten Bennetts vorgespielt, von Frank Sinatra, Ella Fitzgerald. Platten, die signalisierten, hey, dein Leben ist etwas wert. Es wird Niederlagen geben, Rückschläge, aber du hast ein Recht auf Glück.
"Dad, it's Tony Bennett."
Bennett verkündete, dass Winehouse den Preis gewonnen hat. Der Song heißt "Rehab" und handelt davon, dass sie sich weigert, einen Entzug zu machen. Bereits in der ersten Strophe prahlt sie: "I ain't got the time / And if my daddy thinks I'm fine / But I won't go, go, go".
Es war schon lange nichts mehr gut. Zwar umarmte Winehouse am Abend des Triumphs ihre Band, ihren Vater, die Mutter. Aber als die beste Freundin ihr am Ende der Zeremonie sagte: "Amy, ich bin so stolz auf dich", lautete ihre Antwort: "Es ist so langweilig ohne Drogen."
Die Preisverleihung und das Nachspiel sind eine der vielen Schlüsselszenen in "Amy", einem Dokumentarfilm des Regisseurs Asif Kapadia, 43, Sohn indischer Einwanderer, aufgewachsen in Nordost-London. Er sagt: "Es gab nicht einen Grund, warum Amy Winehouse starb, es gab 500 Gründe. Es war ein perfekter Sturm."
Als Winehouse am 23. Juli 2011 in ihrem Haus in Camden tot aufgefunden wurde, war die Überraschung gering, die Trauer aber groß. Von einem Jahrhunderttalent war in den Nachrufen die Rede, von einem Genie, von der besten Sängerin ihrer Generation. Der englische Comedian Russell Brand schrieb im SPIEGEL: "Sie war ,ein Original' in einer Welt, die übersät war mit angetrunkenen, zugedröhnten Nervensägen und Verlierern."
Kapadia ist ein Regisseur, bei dem sich ein feiner Blick mit Geduld und Hartnäckigkeit paart. Kapadia, der vor viereinhalb Jahren eine ebenso spektakuläre Dokumentation über den 1994 tödlich verunglückten Formel-1-Fahrer Ayrton Senna in die Kinos gebracht hat, dreht kaum neues Material, er verzichtet darauf, Augenzeugen im Bild sprechen zu lassen. Er mischt Kommentare und Berichte der Interviewten mit Material, gefunden auf Festplatten, in Fotoapparaten, Telefonen – eine Methode, die einen erzählerischen Sog erzeugt und gleichzeitig in ihrer Komplexität aufregend ist, erhellend, frisch.
1500 Stunden Bildmaterial hat Kapadia mit seinem Team gesammelt, dazu über hundert Interviews geführt, mit Personen, die sich noch nie über Winehouse geäußert haben: die Hausärztin, Entzugsberater, Kindheitsfreunde, Musikproduzenten, Junkies. Nie, erzählt Kapadia, habe er eine Kamera mitgebracht. Nur ein Band. Manchmal habe er während des Gesprächs das Licht ausgeschaltet. Im Dunkeln fiel es den Befragten offenbar leichter zu sprechen. Wie in einem Beichtstuhl.
"Was wir nicht wollten", sagt Kapadia, "waren Konzertszenen von einem ihrer missglückten Auftritte gegen Ende ihrer Karriere, aufgenommen mit neun Kameras in HD. Das ist alles scheiße."
Reines Erzählgold seien Aufnahmen wie das grobkörnige Schwarz-Weiß-Video von Spiky Phil, einem Hotelangestellten aus New York, der als Trauzeuge von Blake Fielder-Civil herhalten musste, bei dessen Hochzeit mit Winehouse in Miami. Man sieht, wie in einer Bar Bier in ein Glas geschüttet wird. Dazu das angetrunkene Gesicht des Ehemanns: "Ich bin pleite. Wer bezahlt das alles?" Spiky Phils Antwort: "Amy." Darauf der frisch getraute Ehemann: "Dann bestellen wir doch eine Flasche Dom Perignon."
Kurzer Schnitt, eine weiße Jacht auf blauem Wasser. Der Nachmittag der Hochzeit. Winehouse liegt verträumt in Hotpants und rotem Büstenhalter auf dem Schoß des Ehemanns, der triumphierend auf den Horizont starrt, als hätte er in Las Vegas gewonnen. Am Ende beglich Winehouse immer die Rechnung.
"Amy" ist viel mehr als ein Film über einen Popstar. Kapadias Dokumentation ist ein Meisterstück über Männer und Frauen, über Macht und Ohnmacht, über Familie und Kinder, über die Welt des 21. Jahrhunderts, die Sehnsucht nach Geld, Berühmtheit, Betäubung und Exzess und die Milliarden Bilder, in denen sich diese Welt spiegelt. Einem Publikum rund um die Uhr serviert, das nach immer neuen Bildern giert.
"Niemand hat Mitgefühl mit einer Millionärin, die ein Drogenproblem hat", sagt Kapadia. "Die meisten haben dazu getanzt. Die Haltung vieler Leute war: Sie ist ein Popstar. Sie hat den Untergang verdient." Was er auf keinen Fall wollte, war, die Tragödie noch einmal auszubeuten, den Berg aus semipornografischem Boulevardschund, den es über Winehouse gibt, noch ein wenig höher wachsen zu lassen.
Ohne Nick Shymansky, sagt Kapadia, hätte es diesen Film vielleicht nie gegeben. Shymansky hat Winehouse entdeckt, als sie 16 Jahre alt war. Sie feuerte ihn, nachdem er 2006 darauf bestand, sie in eine Entzugsklinik einzuliefern. Trotzdem blieben sie Freunde. Auch Shymansky hat nach dem Tod von Winehouse nie mit den Medien über sie gesprochen. Er hatte keine Lust, neues Futter für eine sensationslüsterne Freakshow zu liefern. Dann sah Shymansky zufällig "Senna". Okay, dachte er, der Regisseur dieses Films bekommt es vielleicht hin.
Shymansky erzählt, dass Winehouse ein Bündel von Widersprüchen gewesen sei, von Anfang an. Zwei Stunden habe ihr erstes Telefonat gedauert, er habe Geld geboten, ein Studio. Sie habe abgesagt. Zwei Wochen später ein Umschlag, bemalt mit Blumen und Herzchen. Darin eine Kassette, zwei Songs. Er setzte sich ins Auto, schob das Ding rein. Bombe.
Was er nicht wusste in jener verwegenen, charmanten Anfangszeit: dass Amy Probleme hatte. "Daddy's Girl" stand groß auf ihrem Oberarm tätowiert, aber Daddy verließ Mommy für eine andere Frau, als Amy neun war, und Amy flippte aus.
Sie ging nicht mehr zur Schule, aß viel, erbrach sich. "Ich habe die beste Diät der Welt gefunden", erzählte sie ihrer Mutter. "Ich esse alles, und dann kommt mir alles wieder hoch." Mit 13 verschrieb ihr der Arzt das Antidepressivum Seroxat.
Die einzige Therapie, die ihr wirklich half, war Musik. Auch das Seroxat brachte oft nichts gegen ihre Verwirrung, aber "eine Stunde lang Gitarre spielen", sagte Winehouse, "und schon geht es mir besser". Sie schrieb Gedichte, Songs. Es ist ihre Art, die Welt zu verarbeiten, einen Platz zu finden, stabil zu werden.
Sie ahnte, wie zerbrechlich dieses Gebilde ist. In einem ihrer frühen Interviews sagte sie, dass sie vom Ruhm nichts wissen will. "Je mehr die Leute von mir sehen, desto klarer wird doch, dass alles, was man von mir erwarten kann, Songs sind. Also lasst mich allein."
Vom Geld ihres Debüts "Frank" zog Winehouse in den Londoner Stadtteil Camden. Das Viertel war zu jener Zeit der Ort, an den es die Menschen der Metropole trieb, wenn sie high werden wollten. Junkies wie der Musiker Pete Doherty und der Comedian Russell Brand waren die Helden, Supermodels wie Kate Moss stiegen in den Schmutz. Winehouse, schüchtern und unsicher wegen ihres Aussehens, nahm anfangs vor allem am Geschehen teil, indem sie trank, viel trank. "Oft war ich so betrunken, dass man mich in einer Schubkarre nach Hause bringen musste", sagt sie in Kapadias Film.
Sie veränderte sich. Mehr Haut, mehr Haar, mehr Tattoos. Dazu fetter schwarzer Lidstrich wie bei den Girlgroups der Sechziger. Sie lernte einen Typen kennen, der sich brüstete, ein Topaufreißer zu sein. Ein Trophy Boy der Szene. Er hieß Blake Fielder-Civil.
In der bürgerlichen Welt wäre Blake Fielder-Civil eine Null gewesen. Er war faul, hatte keine Ausbildung, verteilte Flyer für einen Klub namens Trash. Aber in Camden war er ein Held: charismatisch, manipulativ. Vor allem tat er so, als käme er mit harten Sachen klar, Heroin, Crack.
Winehouse begann eine Affäre mit ihm, die schnell obsessive Züge annahm. Je häufiger er sie betrog, desto heftiger glaubte sie, ihn zu lieben. Als er sie nach ein paar Monaten aufgab, verlor sie die Fassung. Mit Alkohol versuchte sie, sich zu stabilisieren. Sie sah ihn trotzdem immer und überall. Sogar, wenn sie den Kühlschrank öffnete, wie sie in Kapadias Film sagt. Wenn sie morgens in ihrem Apartment aufwachte, waren manchmal die Wände blutig, weil sie betrunken auf sie eingeprügelt hatte.
Es müsse Schluss sein, jetzt, sofort, sagte Shymansky, der Entdecker und Manager. Er wollte sie zu einer Entziehungskur zwingen, packte sie ins Auto, fuhr sie in ein Hotel aufs Land. Sie stritten heftig. Schließlich sagte sie: "Ich mache die Entziehungskur, wenn mein Dad zustimmt." Mitch Winehouse glaubte an die Kraft seiner Tochter, er dachte an die Karriere, er wäre selbst gern ein berühmter Sänger geworden. "Amy braucht keine Entziehungskur", sagte er.
Dafür brauchte sie bald einen neuen Manager. Er hieß Raye Cosbert und arbeitete bis dahin als Promoter. Einer, der Konzerte organisiert. Er wollte, dass sie auftritt. Möglichst oft.
In Kapadias Film sagt Cosbert, den Manager zu wechseln sei keine große Sache. Es sei so, als eröffnete man ein neues Bankkonto. Auch das war Winehouse für immer mehr Menschen in ihrer Umgebung. Ein Asset, mit dem man Geld verdienen konnte, viel Geld.
Sie flüchtete – wieder in die Musik. In New York und Miami schrieb Winehouse jenes Album, das zu einem der ersten Superseller des 21. Jahrhunderts werden sollte. Es war das dunkle, abgründige, zugleich stolze und toughe Zeugnis ihrer Amour fou mit Fielder-Civil. Sie schrieb es mit Kinderschrift auf kariertem Papier. Der Typ habe sie weggeputzt wie ein Glas Tanqueray, sie trage den Kopf wieder oben, trotzdem umgebe sie Finsternis. "Back to Black".
In einer Zeit kultureller Simulation, einer Epoche der Fakes, war da auf einmal eine Sängerin mit einer ungeheuren Kraft, die ihr Leben erzählte. Gleichzeitig entstanden YouTube, die sozialen Medien. Intimes wurde geteilt, kommentiert, geliked, gehasst. Die Auflagen der Boulevardmedien sanken. Sie brauchten neue Nahrung, sie begannen, die Mailboxen Prominenter auszuspionieren. Was bot sich Besseres an als ein Star, der lebte wie in den Sechzigerjahren, als es das alles noch nicht gab? Die perfekte Seifenoper, das perfekte Opfer.
Für Winehouse war es ein Horrorfilm. Rechtzeitig mit der Ankunft des großen Geldes kehrte Fielder-Civil zurück. Sie heirateten. Winehouse ritzte sich mit einer Scherbe "i love blake" auf ihren Bauch. Fielder-Civil spielte sich als Muse auf, als der Grund, warum "Back to Black" überhaupt existiert. Amy Winehouse, so trat er auf, war sein Werk.
"Als wir zurück nach London kamen, nahm sie zum ersten Mal Crack und Heroin. Ich nahm harte Drogen und fand es gut. Amy probierte es mit mir", sagt Fielder-Civil in Kapadias Film. Man sieht Aufnahmen, wie er in ihrem Wohnzimmer sitzt, faul und gelangweilt. Winehouse kommt herein, telefonierend. Es nervt ihn. "Amy, könntest du bitte in der Küche weitersprechen", sagt er.
Wenig später klingelte es bei Shymansky nachts. Am Apparat Blake. In Panik. Amy, sagte er, würde ihn nicht mehr erkennen. Shymansky dirigierte beide zum nächsten Krankenhaus. Winehouse hatte ihre erste Überdosis erwischt. In ihrem Blut fanden die Ärzte Crack, Heroin. Sie warnten: "Winehouse ist ein zartes, junges Mädchen. Ihr Körper wird das nicht lange aushalten."
Schließlich ging sie doch auf Entziehungskur, aber Fielder-Civil bestand darauf mitzukommen. Er filmte sie während des Klinikaufenthalts, sagte höhnisch: "Los sing, wie lautet deine heutige Version von 'Rehab'?" Sie sagte: "Eigentlich finde ich es hier drinnen gar nicht so schlecht." Drei Tage später waren sie draußen. Blutbespritzt irrten sie vor einem teuren Hotel im grellen Licht der Paparazzi umher.
Die Sucht hatte sie jetzt im Würgegriff. Sie vereinsamte immer mehr, umgeben von einer wechselnden Entourage von Leuten, die sie als Selbstbedienungsladen benutzten. Nicht einmal die Justiz konnte diesen Bann brechen, als sie Fielder-Civil ins Gefängnis schickte – 27 Monate wegen schwerer Körperverletzung und versuchter Rechtsbeugung.
"Sie war die berühmteste Person jener Zeit, mit der es am leichtesten war, Drogen zu nehmen", sagt Kapadia. "So gut wie jeder konnte sie besuchen und mit ihr high werden. Die Leute haben Sachen mitgenommen, es war ihr egal." Darunter auch ein Laptop, der Kapadia bei seinen Recherchen zugespielt wurde. Darauf befanden sich Schwarz-Weiß-Fotos von Winehouse, gespenstisch, elend, wie man sie aus den Crackhäusern in den Gettos Amerikas kennt. Selfies auf Drogen.
Nach der Scheidung von Blake im Jahr 2009 hörte Winehouse auf, harte Drogen zu nehmen, ihre Ängste und Depressionen bekämpfte sie jetzt wieder mit Alkohol. An Tagen, an denen sie sich nicht gut fühlte, trank sie schon morgens im Bett und blieb einfach liegen. Shymansky, den sie manchmal nachts per Skype anrief, der aber nicht mehr antwortete, traf sie noch einmal etwa sechs Monate vor ihrem Tod in einem Restaurant in Marylebone. "Sie war furchtbar traurig und einsam", erinnert er sich am Telefon, "und sie wollte, dass es nett wird, normal, wie früher."
Fünf Monate später, bei einem als Comeback geplanten Konzert in Belgrad, setzte sich Winehouse auf die Bühne. Sie wirkte betrunken, vergaß die Texte und die Namen ihrer Bandmitglieder. Das Publikum pfiff und tobte wie in einem römischen Zirkus. Sie lachte, spöttisch und resigniert zugleich, die Heiterkeit von Menschen, die wissen, dass es vorbei ist.
Nach ein paar Tagen meldete sie sich bei ihren Jugendfreundinnen, entschuldigte sich für alles, was sie ihnen angetan habe. Sorry, sorry, sorry.
Auch Shymansky, der seine Hochzeit plante, rief sie an. "Wie ich mich auf dieses Fest freue, Nicky. Ich bin ein neuer Mensch. Du wirst stolz auf mich sein. Ich werde mich nicht zur Idiotin machen."
Ihr Leibwächter dachte, sie schlafe, als er Winehouse in ihrem Bett fand. Leere Wodkaflaschen lagen in ihrem Zimmer. Die Obduktion ergab, dass sie 3,9 Promille im Blut hatte.
Noch im März 2011 hatte sie mit Tony Bennett im Studio gestanden, für ein Duett, um das er gebeten hatte. Der Song hieß "Body and Soul".
Winehouse war nervös, aber ziemlich gut. Aber sie fand sich nicht gut genug. Sie wollte weglaufen. "Ich verschwende Ihre Zeit", sagte sie. Bennett beruhigte sie. "Es wird immer besser", sagte er. "Wir probieren solange, bis es klappt. Sie haben es nicht eilig, oder? Ich auch nicht." Niemand wusste damals, dass "Body and Soul" ihr letzter großer Song sein würde.
Gegen Ende des Films besucht Kapadia Bennett noch einmal in New York. Bennett hat sie alle gesehen, die Großen und die Kleinen. Die, die noch leben, und die, die bereits tot sind. "Sie war eine der wahrhaftigsten Jazzsängerinnen, die ich je gehört habe. Sie stand auf einer Ebene mit Ella Fitzgerald und Billie Holiday."
Eigentlich ist Bennett jetzt fertig, aber eben nur eigentlich, es soll ja wie ein Song klingen und nicht wie ein Statement, mehr wie Tony Bennett: "Ich hätte ihr sagen sollen: Mach langsam. Das Leben lehrt dich, wie du es leben sollst, wenn du es lang genug leben kannst."
Seifenoper? Große Oper. ■
Von Thomas Hüetlin

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