11.01.1993

„Es ist Zeit, sich zu wehren“

SPIEGEL: Ms. Navratilova, sind Sie bewaffnet?
NAVRATILOVA: Nur keine Angst, ich bewahre meine Pistole zu Hause auf. Mir wurde geraten, mich zu bewaffnen, als mir die IRA vor Jahren mit einem Anschlag drohte.
SPIEGEL: Gab es dafür einen Grund?
NAVRATILOVA: Nein. Ich weiß wirklich nicht, warum.
SPIEGEL: Würden Sie Ihre Waffe je einsetzen?
NAVRATILOVA: Da können Sie ganz sicher sein: Wenn mein Leben oder das mir nahestehender Menschen bedroht wäre, würde ich schießen.
SPIEGEL: Sind Sie wirklich sicher?
NAVRATILOVA: Was soll man denn anderes tun, als sich zu verteidigen, zu kämpfen, wenn da plötzlich jemand mit einer Waffe im Zimmer steht.
SPIEGEL: Die zunehmende Kriminalität in den USA bereitet Ihnen Angst?
NAVRATILOVA: Verbrechen ist keine amerikanische Exklusivität. Kriminalität ist überall erkennbar - sehen Sie sich doch an, was sich jetzt in Deutschland ereignet. Amerika ist nicht so übel, wie es immer dargestellt wird.
SPIEGEL: Als 16jährige haben Sie von diesem Land geschwärmt: "Ich wurde geboren, Amerikanerin zu werden." Sehen Sie die Realitäten, etwa die Beschränkung Ihrer persönlichen Freiheiten, Ihrer Sexualität jetzt anders?
NAVRATILOVA: Reagan und Bush haben die Freiheit eingeschränkt. Das Land ist sehr nach rechts gerückt, und zweifellos wurden dadurch manche Grundrechte mißachtet. Der Bundesstaat Colorado, um nur ein Beispiel zu nennen, hat gerade die Diskriminierung der Homosexuellen legalisiert. Ich habe deshalb bei den Präsidentschaftswahlen erstmals meine Stimme abgegeben. Jetzt ist es an der Zeit, sich zu wehren.
SPIEGEL: Sie haben sich für Bill Clinton entschieden?
NAVRATILOVA: Ja, denn ich glaube, daß in seiner Amtszeit zumindest die Menschenrechte respektiert werden. Es darf doch einfach nicht sein, daß homosexuelle Soldaten diesen wirklich persönlichen Teil ihres Lebens verheimlichen müssen, daß Frauen in den Streitkräften nicht gleichberechtigt mit Männern kämpfen dürfen, daß ein Schwangerschaftsabbruch sie kriminalisieren kann.
SPIEGEL: Sie wollen Colorado, wo Sie derzeit wohnen, verlassen, wenn das Gesetz nicht revoziert wird. Welches Exil schwebt Ihnen vor?
NAVRATILOVA: Das weiß ich noch nicht - Wyoming, Kalifornien vielleicht. Ich kann einfach nicht in einem Staat leben, der mich nicht als absolut gleichberechtigten Bürger akzeptiert.
SPIEGEL: Der New Yorker Journalist Steve Goldstein, dem Sie 1981 Ihre Romanze mit der Schriftstellerin Rita Mae Brown anvertrauten, verriet dieses Geheimnis. Hätten Sie sich je selbst geoutet?
NAVRATILOVA: Nein, zu jenem Zeitpunkt habe ich nicht an ein Outing gedacht. Warum sollte ich. Das geht doch außer mir und der Person, mit der ich eine Beziehung habe, niemanden etwas an. Müssen die Heterosexuellen ständig erklären, daß sie heterosexuell sind? Warum erwartet man das denn von den Homosexuellen?
SPIEGEL: Haben Sie befürchtet, daß Enthüllungen über Ihre Zuneigung zu Frauen Millionen an Werbe- und Sponsorengeldern kosten würden?
NAVRATILOVA: Nein, hab' ich nicht. Das war mir auch nicht so wichtig. Wichtig war mir meine Privatsphäre.
SPIEGEL: Warum haben Sie in Ihrer 320 Seiten starken Autobiographie alles über Ihre Beziehungen zu Ihren Freundinnen enthüllt? War das Ihr Versuch, sich selbst zu befreien?
NAVRATILOVA: Ich habe keine Details ausgebreitet, aber warum sollte ich meine Beziehungen verheimlichen? Es stimmt allerdings: Wenn ich das Buch heute noch einmal zu schreiben hätte, sähe es anders aus.
SPIEGEL: Die Medien sind in Ihren ersten Jahren in den USA selten freundlich mit Ihnen umgesprungen.
NAVRATILOVA: Damals haben sie mich als fett und hamburgersüchtig beschrieben - als ob ich McDonald's nicht schon vorher gekannt hätte. Doch auch heute, so glaube ich manchmal, drucken einige Blätter mit Absicht Fotos von mir, die mich hart und wenig vorteilhaft zeigen. Aber die erste Zeit in Amerika war sicher die schwierigste Phase.
SPIEGEL: Warum?
NAVRATILOVA: Ich war 18 Jahre alt, von meiner Familie abgeschnitten, ohne zu wissen, ob und wann ich sie je wiedersehen würde. Ich habe meine Großmutter danach noch einmal gesehen und dann nie mehr. Nicht einmal bei ihrer Beerdigung konnte ich anwesend sein. Wenn meinen Eltern in der Zeit etwas zugestoßen wäre, hätte ich ebenfalls nicht zurückreisen können.
SPIEGEL: Haben Sie sich schon mal gefragt, ob Sie noch einmal die Kraft zu einer solchen Entscheidung hätten?
NAVRATILOVA: Ich denke häufig: "Mein Gott, woher habe ich damals den Mut genommen?" Heute würde ich weit mehr in mich gehen, und ich weiß wirklich nicht, ob ich alles noch einmal bewältigen könnte.
SPIEGEL: Gibt es für Sie überhaupt eine Alternative zu Amerika?
NAVRATILOVA: Die Entscheidung für die USA war logisch. Ich brauchte die Freiheit für meine eigene Entwicklung, ich wollte frei atmen, die Vielseitigkeit des Landes ist einfach einmalig. Damals fanden Tennisturniere weitgehend in den USA statt, heute meistens in Europa.
SPIEGEL: Könnten Sie sich vorstellen, nach Europa zurückzukehren?
NAVRATILOVA: Vorübergehend ja. Ich wollte immer mal ein Jahr in Italien oder Spanien leben. Mir gefällt das Temperament der Menschen, es sind einfach wunderschöne Länder.
SPIEGEL: Was hat Sie eigentlich so an der weltweiten Sympathiewelle für den Basketballstar Magic Johnson erbost, als der seinen Rücktritt wegen seiner HIV-Infektion erklärte?
NAVRATILOVA: Ich bin nicht erbost gewesen. Aber Magic ist ein Mann, der sich mit HIV ansteckte, weil er mit Hunderten, vielleicht Tausenden von Frauen schlief. Das hat man völlig übersehen. Mit Tausenden hat der gepennt, und jeder hatte Mitleid mit Magic, ich auch. Es gibt aber weder eine gute noch eine schlechte Art, Aids zu bekommen . . .
SPIEGEL: . . . nur eine doppelte Moral?
NAVRATILOVA: Genau. Wenn eine Frau mit Hunderten, Tausenden Männern geschlafen und sich angesteckt hätte, hätte es keine Treuegelöbnisse wie bei Magic gegeben, die den Staatschef und die Sponsoren so rührten. Da hätte es geheißen: "Das ist eine Hure." Auf diese doppelte Moral wollte ich hinweisen - viele haben so gedacht, doch niemand hat gewagt, es auszusprechen.
SPIEGEL: Trifft es zu, daß im Profitennis weit mehr Spieler homosexuell veranlagt sind als in anderen Sportarten?
NAVRATILOVA: Meinen Sie Männer oder Frauen?
SPIEGEL: Frauen.
NAVRATILOVA: Da haben wir's: der totale Irrtum. Es gibt nicht nur homosexuelle Tennisspielerinnen, sondern auch homosexuelle Tennisspieler. In der Bevölkerung insgesamt machen Lesben vielleicht 10, 15 Prozent aus. Höher ist der Anteil auch nicht beim Frauentennis. Da kursieren einfach die unwahrscheinlichsten Geschichten und Fehleinschätzungen: Ich kenne unter den Profis nur wenige lesbische Frauen.
SPIEGEL: Ist Homosexualität im Tennis weiter verbreitet als im Fußball?
NAVRATILOVA: Woher, zum Teufel, soll ich das wissen? Natürlich gibt's auch im Eishockey, Football oder Fußball Homosexuelle, so wie überhaupt in allen Bereichen des Lebens. Nur das will niemand wissen, an diesem Macho-Image will niemand kratzen. Ein weiterer Irrtum ist die Vorstellung, daß die Homosexuellen, Mann oder Frau, gleich über dich herfallen, wenn du dich mit denen unter die Dusche wagst.
SPIEGEL: Als Sie 1973 erstmals in Wimbledon antraten, war Steffi Graf eben vier Jahre alt, Gabriela Sabatini drei Jahre, und Monica Seles war noch nicht geboren - fühlen Sie zuweilen, daß die Zeit Sie inzwischen überholt hat?
NAVRATILOVA: Einige meiner Konkurrentinnen wären sicher besser noch in der Schule aufgehoben. Aber es ist schon komisch, darüber habe ich noch nie nachgedacht: Die Monica war damals noch nicht einmal geboren, und jetzt, zwei Jahrzehnte später, scheucht sie mich über den Platz.
SPIEGEL: Wie beim Eiskunstlaufen versuchen immer häufiger ehrgeizige Tennis-Mütter und -Väter, ihre eigenen versäumten Lebensträume auf die Kinder zu übertragen und durch sie zu verwirklichen.
NAVRATILOVA: Das ist eine schreckliche Entwicklung. Jetzt will man sogar die Regeln ändern, damit das zwölf Jahre alte amerikanische Talent Venus Williams noch früher Profi werden kann. Ich erinnere mich noch genau an diese Worte ihres Vaters: "Nein, wir werden sie nicht treiben, sie soll langsam in das Geschäft hineinwachsen." Das war vor zwei Jahren. Und jetzt?
SPIEGEL: Jennifer Capriati ist mit 16 Jahren schon ausgebrannt und denkt über ihren Rücktritt nach.
NAVRATILOVA: Sie wird es wohl letztlich doch nicht tun. Aber ihre Probleme sind die Folge, wenn man Kinder ins Profigeschäft treibt, bevor sie sich mental, emotional stabilisieren konnten. Diese Kids kennen nur Tennis - die gehen nicht in eine normale Schule, die haben keine vernünftige Bildung, keine echten Freunde, nur ihren Coach und ihre Eltern. Ich kann mir kaum vorstellen, daß Jennifer Capriati mit 25 Jahren noch spielt.
SPIEGEL: Die Kameradschaft von einst ist wohl auch dahin - oder trinken Sie schon mal gelegentlich, wie früher mit Chris Evert, mit der Konkurrenz ein Bier?
NAVRATILOVA: Zum Biertrinken sind die doch viel zu jung - wir würden gegen das Gesetz verstoßen. Außerdem ist es heute so, als hockten alle im eigenen kleinen Tunnel.
SPIEGEL: Haben Sie je mit Steffi Graf zu Abend gegessen?
NAVRATILOVA: Mit ihr ebensowenig wie mit Monica Seles. Und mit Gabriela Sabatini auch nur in einer Gruppe. Mit Chris Evert dagegen bin ich früher am Abend vor unseren Matches ins Kino gegangen. Bevor wir gegeneinander im Endspiel antraten, haben wir sogar miteinander trainiert. So etwas wird es nie mehr geben.
SPIEGEL: Welcher jungen Spielerin trauen Sie zu, sich einmal ähnlich lange wie Sie in der Weltspitze zu behaupten?
NAVRATILOVA: Monica ist schon das zweite Jahr hintereinander die Nummer eins. Ich war nicht einmal überzeugt, daß sie das letzte Jahr durchhalten würde. Sie ist nicht athletisch gebaut, sie sieht nicht einmal wie eine Sportlerin aus. Aber, mein Gott, wie die sich bewegt, die kommt an beinahe jeden Ball. Wenn sie weiterhin so spielt wie gegen mich im November in New York, sehe ich eigentlich niemanden, der sie verdrängen könnte.
SPIEGEL: Welche Schwächen müßte denn Steffi Graf abstellen, um noch einmal zur Nummer eins zu werden?
NAVRATILOVA: Sie müßte an ihrem Volley arbeiten. Sie kommt gut ans Netz, aber irgendwie gerät sie in Panik, wenn sie dort angekommen ist. Sie fühlt sich am Netz nicht wohl. Ich an ihrer Stelle würde auch im Match immer sagen: "Los, nach vorn, egal, wie es ausgeht." Sie verfügt über die Instinkte, nur sie traut sich selbst nicht genug zu.
SPIEGEL: Im modernen Tennis ist doch eher Kraft statt Hirn und Herz gefragt.
NAVRATILOVA: Ich würde nur ungern auf meine Hirnzellen verzichten wollen, denn ich habe mehr Spiele mit Intelligenz als durch Kraft gewonnen. Wer zuviel nachdenkt, der wird allerdings zuweilen auch Opfer seines eigenen Zauderns.
SPIEGEL: Warum ist denn Martina Navratilova, die erfolgreichste Tennisspielerin aller Zeiten, vor großen Spielen immer noch ein Nervenbündel?
NAVRATILOVA: Warum nicht? Ich bin nervös, weil ich das Spiel ernst nehme. Wenn mir alles egal wäre, würde ich nicht nervös sein. Außerdem habe ich nicht mehr soviel Zeit, jeder Augenblick ist wertvoll.
SPIEGEL: "Die Uhr läuft ab", haben Sie unlängst festgestellt. Meinen Sie damit die mentale oder die physische Uhr?
NAVRATILOVA: Beide. Die sind miteinander verflochten. Wenn ich in der ersten Runde verliere, was heute schon mal vorkommt, dann sage ich mir: "Morgen ist Schluß." Wenn ich ein Turnier gewinne, erkläre ich: "Ich mache noch zehn Jahre weiter." Denn ich genieße noch dieses Hochgefühl, den Beifall, die Anerkennung der Leistung, die direkt erfolgt und dich den ganzen Ärger vergessen läßt, das ewige Packen, die Qualen des Drucks und daß du die letzten 20 Jahre nur unterwegs warst.
SPIEGEL: Wo stecken eigentlich Ihre Hunde? Es gab Zeiten, da waren Sie mit fünf Vierbeinern unterwegs.
NAVRATILOVA: Meistens reise ich jetzt nur noch mit Killer Dog, der Kleinen. Aber auch sie durfte wegen der Quarantänebestimmungen Irlands nicht mit hierher. Sie können sich nicht vorstellen, was mir fehlt, wenn ich in das Hotelzimmer komme, und ich werde nicht mit Gebell begrüßt. Damit ich in guter Stimmung bleibe, übernehme ich das Gebell - ich belle vor mich hin, sozusagen als Killer-Dog-Ersatz.
SPIEGEL: Brauchen Sie überall auf der Welt das Gefühl von Vertrautheit?
NAVRATILOVA: Ja, ich reise obendrein stets mit meiner Daunendecke und meinem Kissen, damit das Bett irgendwie Geborgenheit vermittelt.
SPIEGEL: Über viele Jahre sahen die Tenniszuschauer in Ihnen vor allem eine verkrampfte, aggressive Spielerin, die auf dem Platz die Vorurteile festigte, die sich vor allem Amerikaner von Sportlerinnen des kommunistischen Regimes machten: hart, humorlos und - schlimmer noch - lesbisch.
NAVRATILOVA: Die Leute haben es sich sehr einfach gemacht. Sie haben mich so gesehen, wie sie mich sehen wollten. Sie haben mich nach meinen Muskeln beurteilt und nach meiner Art zu spielen. Sie ist auf dem Platz aggressiv, also ist sie auch ein aggressiver Mensch. Dabei bin ich überzeugt, daß ich auf dem Platz häufiger lächle als meine Gegnerinnen.
SPIEGEL: Aber jetzt, kurz vor dem Karriereende, werden Sie plötzlich von New York bis Dublin zum Liebling.
NAVRATILOVA: Das hat sich in den letzten drei Jahren so entwickelt. Von Jahr zu Jahr wurde ich mehr umjubelt. Wenn ich auf den Platz gehe, überzieht mich eine Gänsehaut bei dem Beifall - ein neues, wunderbares Gefühl. Und das ist auch einer der Gründe, warum ich weitermache: Ich merke, daß mich die Leute plötzlich akzeptieren, wie ich bin. Das erstaunt mich schon, denn ich bin mir treu geblieben.
SPIEGEL: Haben Sie eine Erklärung dafür?
NAVRATILOVA: Ich habe mir immer die Frage gestellt, warum die Leute mich nicht lieben. Ich war immer davon überzeugt, daß ich eine wunderbare Person bin, aber jetzt mögen sie mich mehr, als ich verdiene.
SPIEGEL: Zumindest fühlen Sie sich jetzt verstanden?
NAVRATILOVA: Ja, ich bin jetzt über den Tennisplatz hinausgewachsen. Die Leute glauben an meine Ehrlichkeit. Sie beginnen meinen Kampf zu verstehen, und ich glaube, viele von ihnen wünschten, sie wären so wie ich: Ich habe keine Angst, mich zu meinen Überzeugungen zu bekennen, auch wenn das nicht immer ohne Tränen geht.
SPIEGEL: Ms. Navratilova, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

DER SPIEGEL 2/1993
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