12.04.1993

„Schweinenett zu den Frauen“

Der Zug raste bereits in voller Fahrt auf den Abgrund des Lebenslang zu. Alles sprach gegen den Angeklagten, der gleichwohl bestritt und schwieg. Die Indizien, Faser- und Lackspuren, waren erdrückend. Da erst kam es - das Geständnis.
Es wurde vom Verteidiger des Angeklagten am 11. Verhandlungstag angekündigt. Allerdings werde sich der Angeklagte nur dem psychiatrischen Sachverständigen öffnen, hieß es. Notbremsung oder raffinierte Strategie? In letzter Zeit haben gerade Sexualtäter Zuflucht zu dieser Variante des Aussageverhaltens genommen.
Der Grafiker Thomas Holst, 28, der am Dienstag vergangener Woche in Hamburg verurteilt worden ist, hat vor Gericht immer bestritten und geschwiegen, fast bis zuletzt. Im Mai 1988 stand er erstmals vor Gericht, vor dem Amtsgericht Hamburg-Wandsbek, nachdem er eine 19jährige Gymnasiastin auf offener Straße überfallen und in seine Wohnung gezerrt hatte.
Holst wurde, da man die Tat offenbar nicht als ungewöhnlich und beunruhigend ansah, nicht begutachtet. Niemand kam dahinter, daß er vor dem Überfall auf die Gymnasiastin (am 16. Januar 1988) die 21 Jahre alte Studentin Andrea Grube-Nagel (am 23. November 1987) und danach (in der Nacht zum 11. Februar 1988) die 29 Jahre alte Hausfrau Petra Maaßen umgebracht hatte.
Daß er damals im Abstand von Tagen oder wenigen Wochen von dem "Drang", eine Frau zu töten, umhergetrieben wurde, blieb in Wandsbek verborgen. Folgt man seinen jetzigen Angaben, überkam ihn der Drang, mal wenn er zu Hause abwusch oder arbeitete, mal wenn er auf der Straße eine Frau sah. Mal flaute der Drang ab, wenn er einer Frau nicht habhaft wurde, mal verschwand er von allein.
Das Amtsgericht ließ Holst 1988 mit einer Bewährungsstrafe von eineinhalb Jahren wegen Nötigung, Freiheitsberaubung und vorsätzlicher Körperverletzung davonkommen - obwohl er die Gymnasiastin zunächst mit einem Messer bedroht, an Händen und Füßen gefesselt und geknebelt hatte (bis ihr Zungenband einriß und eine blutende Verletzung entstand) und überdies einen Schal über ihren geknebelten Mund gebunden hatte.
Weil sich die Schülerin nicht wehrte, sei Holst nicht zu widerlegen, "daß er in seiner Verblendung ernsthaft gemeint hat", sie tue das freiwillig und habe sogar Sympathie für ihn entwickelt.
Wären seinerzeit die Alarmsignale nicht verkannt worden, könnte die Kosmetikschülerin Lara Holz noch leben. Denn sie war am 26. November 1990 gegen Abend auf ihrem Heimweg zu Holst ins Auto gestiegen, vielleicht als Anhalterin. So höflich und freundlich, wie er sich auf den ersten Blick darstellt, stiege jede Frau zu ihm ins Auto. Doch zu Hause, wo ihre Mutter mit dem Abendessen wartete, kam Lara nicht mehr an.
In einer Art Teilgeständnis gegenüber Kripo-Beamten (nach dem milden Urteil des Amtsgerichts Wandsbek war er immerhin in eine Kartei für Sexualtäter gekommen, und so vernahm man auch ihn) gab Holst zwar zu, die junge Frau getötet zu haben, Einzelheiten wisse er nicht mehr. Aber später widerrief er diese Aussage. Er behauptete, das Teilgeständnis sei aus ihm herausgefoltert worden, ja, er zeigte die betreffenden Beamten sogar an.
Vor dem Landgericht Stade, vor dem er sich schließlich wegen Mordes an Lara Holz verantworten mußte, bestritt und schwieg er. So blieben Anlaß, Hergang und Motiv der Tat im dunkeln, Zweifelhaftes wurde zu seinen Gunsten gedeutet. Der psychiatrische Sachverständige Professor Hans Jürgen Horn, 57, Hamburg, vermutete bei Holst eine "narzißtische Selbstwertkrise" als mögliches Motiv, falls er der Täter sei.
Und so verurteilte das Gericht schließlich wegen Totschlags und - wiederum nur - Nötigung zu einer Freiheitsstrafe von zwölf Jahren sechs Monaten.
Auch im Hamburger Mordprozeß, in dem es seit dem 8. Januar 1993 um die Tötung von Andrea Grube-Nagel und Petra Maaßen ging, erstattete wieder der Psychiater Horn über Thomas Holst ein Gutachten. Wieder mußte Horn dem noch immer bestreitenden Angeklagten zunächst folgen wie ein Schatten. Der Eindruck liegt nicht fern, daß Holst den Sachverständigen zu benutzen versuchte.
War das Ansinnen, ein Geständnis allein gegenüber dem Gutachter, und zwar ausschließlich Professor Horn, abzulegen und diesem zuzumuten, das Geständnis dem Gericht vorzutragen, raffinierte Strategie?
Daß Holst so lange geschwiegen und gelogen hat, muß nicht Taktik gewesen sein, auch nicht sein spätes Geständnis. Es kann schon sein, daß er sich geschämt hat. Das verurteilende Hamburger Gericht hat durchaus Verständnis dafür gehabt, daß sich der Angeklagte nur dem Psychiater gegenüber erklärt hat. Es sprach aber auch von dem, "was der Angeklagte uns durch den Sachverständigen hat zukommen lassen", und führte an, was ihm der Angeklagte dadurch vorenthalten hat.
Was er zu sagen hatte, war schrecklich. Die Studentin Andrea Grube-Nagel sieht er am Abend des 23. November 1987 auf dem Weg vom S-Bahnhof Rissen zu ihrem Elternhaus aus seinem Auto heraus. Erst fährt er an ihr vorbei. Dann wendet er, biegt in einen Seitenweg ab und hält an.
Er steigt aus und geht mit einem Messer in der Hand auf sie zu (der Gymnasiastin zwei Monate später wird er das Messer an den Hals setzen und bereits die Haut anritzen). Er sagt: Das sei ein Überfall und sie solle bitte mitkommen. Holst, an diesem Punkt seines Geständnisses zu Professor Horn: "Ich war schweinenett zu den Frauen."
Er bringt die Studentin zu sich nach Hause und erklärt ihr, daß ihr Vater erpreßt werden solle. Er verläßt das Zimmer, kommt wieder, es sei ein ständiges Hin und Her gewesen. Dann habe sie gefragt, was er eigentlich von ihr wolle, etwa mit ihr schlafen, worauf er ja gesagt habe. Dann wieder: "Ich war schweinenett zu der Frau, wie ich normal bin zu Frauen."
Er hilft ihr beim Ausziehen, man geht ins Schlafzimmer, sie legt sich auf das Bett. Er holt eine Kerze, steckt sie an, holt eine Flasche Rose und zwei Gläser. Es wird Wein getrunken. "Und dann habe ich klassische Musik angemacht über den Radiowecker."
Holst schilderte gegenüber Horn in drei Fällen einvernehmlichen Geschlechtsverkehr, als seien seine Opfer einem Abenteuer nicht abgeneigt gewesen. Doch dieses "Abenteuer" war stets von Anfang an mit Drohungen, mit Knebeln und Fesseln verbunden, mit Todesangst. Das Gericht in Hamburg erklärte denn auch, es sei "keineswegs in allem von dem ausgegangen, was der Angeklagte gesagt hat". Im Fall der Andrea Grube-Nagel sei fraglos "geschönt", wie er sie in sein Zimmer brachte. Die junge Frau hätte jede sich ihr bietende Gelegenheit zur Flucht wahrgenommen, wenn sie nur eine gehabt hätte. Er habe sie bestimmt auf eine Weise ins Haus gezwungen, "die ihr keine Chance ließ".
Holst verfüge über erhebliche Körperkräfte. Er könne höflich oder freundlich gewesen sein, doch das habe angesichts des Messers, das er in der Hand hielt, nichts bedeutet. Sein Opfer sei ihm "hilflos ausgeliefert" gewesen. Ein freiwilliger Geschlechtsverkehr sei für das Gericht unvorstellbar. Sie habe das nur unter der Gewaltandrohung mit sich geschehen lassen.
Petra Maaßen habe es gewiß nicht "toll gefunden", ihm zu folgen. Es sei ausgeschlossen, daß sie 400 Meter von ihrer Wohnung entfernt, ohne daß extreme Wetterbedingungen herrschten, zu ihm ins Auto gestiegen sei, um sich nach Hause bringen und, nachdem man an ihrer Wohnung vorbeigefahren war, auf ein Bier habe einladen lassen. Sie sei gewiß nicht erst in Holsts Wohnung "ausgerastet".
An der Hausfrau Petra Maaßen, Mutter zweier heute neun und zwölf Jahre alter Kinder, fuhr Holst in der Nacht zum 11. Februar 1988 mit seinem Auto vorbei, als sie von einer Gaststätte nach Hause ging. Er hielt an und fragte sie nach dem Weg zur Polizei. "Irgendwie ergab es sich, daß ich sie gefragt habe, ob ich sie noch ein Stück mitnehmen kann. Sie hat sich sehr gefreut darüber und hat es total toll gefunden", behauptet er, und das glaubt ihm das Gericht nicht.
Er nimmt sie mit zu sich. "Sie war ein bißchen angedüdelt." Erst in seiner Wohnung, so sagt er, kommt es zu einer Schlägerei, zu einem Ringkampf, die Frau, sagt er, sei ausgerastet. Er fesselt und knebelt sie, schneidet ihr die Kleider vom Leib, bindet sie nackt und breitbeinig ans Bettgestell, klebt ihr den Mund zu, quält sie, vergewaltigt sie. Er traktiert ihre Brust, sticht mit einer Nadel zu, verbrennt mit einer Zigarette die Haut am Nabel, schneidet eine Brustwarze fast ab. Dann erwürgt er sie. Gefragt von Horn, was die Frau wohl empfunden habe, antwortet Holst: "Schön war es mit Sicherheit nicht für sie."
Es war der schrecklichste Augenblick in der mündlichen Urteilsbegründung, als der Vorsitzende Richter Hans-Ulrich Schroeder, 61, von der Angst sprach, die dieses Opfer erleiden mußte: Als Thomas Holst der gefesselten und geknebelten Frau die Kleider vom Leib schnitt - als er "gleichsam die Brücken hinter ihr abbrach", als die Frau erkannte, daß sie verloren war; daß der Vergewaltigung Mord folgen würde.
Die Tötung von Andrea Grube-Nagel, an der vergleichsweise keine derart massiven Verletzungen festgestellt wurden, schildert Holst anders: Nach dem Geschlechtsverkehr habe es wieder dieses Hin und Her in seinem Inneren gegeben, er sei aus dem Zimmer gegangen und wiedergekommen, er habe gekämpft mit dem Drang zu töten. Dann sei er zu dem Ergebnis gekommen, "daß ich das nicht aufhalten konnte".
Er habe sich aufs Bett gekniet, sie noch einmal mit der Hand über die Haare gestreichelt, auf Wange und Stirn geküßt und "tschüß" gesagt. Sie habe ihn nur angeschaut, und er habe sie dann erwürgt.
Gleich, ob Thomas Holst in seinem Geständnis alles preisgegeben hat, gleich, ob er die ganze Wahrheit gesagt oder doch beschönigt und taktiert hat: Es wird für die Angehörigen unerträglich sein, aber gerade in diesem Fall hat das Geständnis wichtige Erkenntnisse gebracht, die der Vorbeugung dienen, die helfen können, Warnsignale rechtzeitig zu erkennen.
Wie bei auffällig vielen Menschen, die später furchtbare Taten begehen, stellten Kinderärzte auch bei Thomas Holst einen frühkindlichen Hirnschaden fest. Im Erwachsenenalter ist ein solcher minimaler Schaden nicht mehr nachzuweisen, die Betroffenen gelten als gesund. Doch die Vermutung liegt nahe, daß das Kind in einem frühen Entwicklungsstadium nicht aus der Bahn geworfen, aber vielleicht in eine parallele, doch andere Spur ver-rückt wurde.
Der Sachverständige Horn, der Holst nach dem Geständnis für vermindert schuldfähig hielt, sagte zutreffend, daß ein derartiger Hirnschaden für die Frage der Schuldfähigkeit bedeutungslos sei, daß er jedoch für die Erziehungssituation des Kindes erhebliche Bedeutung habe. Die Psychiaterin und Neurologin Lislott Ruf-Bächtiger, Universität Basel, hat die Probleme, die ein sogenannter leichter frühkindlicher Hirnschaden mit sich bringt, besonders verständlich und konzentriert bearbeitet. Sie schreibt über diese Kinder, "die zwar normal intelligent sind, jedoch aufgrund von Vererbung und/oder perinatalem Sauerstoffmangel eine partielle Hirnreifungsverzögerung haben", in einem Brief: _____" Rund 10 % aller sogenannt normalen Kinder sind von " _____" dieser Entwicklungsstörung betroffen. Diese partielle " _____" Hirnreifungsverzögerung wäre an sich eine harmlose " _____" Normvariante der kindlichen Entwicklung . . . Jedes 10. " _____" normal intelligente Kind ist in Teilbereichen seines " _____" schulischen und menschlichen Verhaltens erst auf der " _____" Stufe eines wesentlich jüngeren Kindes; da man ihm diese " _____" Entwicklungsverzögerung aber nicht ansieht, wird es eben " _____" sowohl zu Hause wie in der Schule behandelt wie alle " _____" anderen, nämlich seinem Alter entsprechend. "
Derartige Kinder, die später zu Gewalttätern werden, fallen häufig durch nicht zu bändigende Unruhe auf. Sie werden oft mit schweren Medikamenten wie Haloperidol behandelt. Auch der Junge Marco aus Leipzig, der schon mit 13 ein Kind und mit 14 ein zweites tötete, wurde früh mit Haloperidol sediert wie Thomas Holst als 6- und 7jähriger.
Im Stader Prozeß wurde Holsts Mutter als Zeugin gehört. Sie schilderte ihre Not mit dem Jungen. Sie habe gemeint, was man einem Kind an Zuwendung entgegenbringe, das komme im gleichen Maß zurück. Aber nichts dergleichen geschah. "Er war anders, als es in den Büchern stand", sagte die Mutter.
Die Psychiaterin Ruf-Bächtiger beschreibt in einer ihrer Arbeiten genau das, was die Mutter von Thomas Holst erzählt: was passiert, wenn man mit einem Kind so umgeht, wie es seinem Alter gemäß ist - wenn es jedoch mit vier Jahren noch auf der Stufe eines Zweijährigen steht. Sie gibt Beispiele über Beispiele. Da ist etwa ein Kind, das sich beim Essen beschmutzt und dem gesagt wird: "Paß doch endlich auf beim Essen, du bist jetzt alt genug."
Schicksale wie Marco Fechner sind selten, schreibt die Psychiaterin. Doch seien diejenigen Erwachsenen ungleich häufiger, denen in Unkenntnis ihres durch einen leichten Hirnschaden bedingten Entwicklungsrückstands Ungerechtigkeiten in Kindheit und Jugend zugefügt wurden; die in ihrem weiteren Leben nicht zurechtkommen und sich "als Jugendliche oder Erwachsene entweder an der Gesellschaft für alle erlittenen Leiden mit narzißtischen Störungen rächen oder sich mit Alkohol und anderen Drogen noch ganz zerstören".
Der Rechtsanwalt Ladislav Anisic, Hamburg, hat seinen Mandanten in Hamburg wie zuvor in Stade aufopfernd verteidigt. Dafür, daß es doch noch zu einem Geständnis kam, hat er gewiß viel getan, ohne dabei gegen seine Pflichten zu verstoßen. Unter den Nebenkläger-Vertreterinnen beeindruckte die Rechtsanwältin Barbara Hüsing. Sie hat dazu beigetragen, daß sich die Eltern von Andrea Grube-Nagel davon überzeugen ließen, daß es besser für sie sei, der Hauptverhandlung fernzubleiben. Und sie hat von dem einzigen Ziel gesprochen, das diese Eltern noch haben, "daß der Mörder für immer in einer Anstalt bleibt, damit andere Mädchen geschützt werden". Das Gericht entsprach dem gleichlautenden Antrag der Anklage und der Nebenkläger.
Ob der wegen Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe (als Gesamtstrafe) verurteilte und in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesene Thomas Holst erfolgreich behandelt werden kann, steht dahin. Der Psychiater Horn hat wenig Hoffnung. Doch Thomas Holst sollte nicht einfach verwahrt werden. Man sollte sich ärztlich um ihn bemühen. Auch wenn er nicht so geheilt werden kann, daß keine Gefahr mehr von ihm ausgeht: Gerade im ärztlichen Gespräch mit ihm könnten Einsichten gewonnen werden, die dazu beitragen, daß Störungen in der Kindheit seltener in Katastrophen für andere münden.
Dem Vorsitzenden Richter Schroeder, der das Urteil für das Gericht überzeugend begründete, möchte man nur in einem Punkt widersprechen: Er meinte, der Angeklagte hätte Strategien entwickeln müssen, "um ein Auftreten der Mordlust zu vermeiden". Es wären ihm "einschneidende Änderungen seines Lebensstils" zuzumuten gewesen.
Da sprach wieder mal ein Vorsitzender Richter von dem Feuer, das gefälligst den Feuermelder bedienen soll, bevor es brennt. Gerade Sexualtäter können sich nicht äußern und um Hilfe bitten. Und nicht nur ihre schwere neurotische Störung, wie im Fall des Thomas Holst, hält sie im Griff. Sie lähmt auch das Grauen vor sich selbst. Immer wieder hat Holst dem Sachverständigen Horn gesagt, er sei "schweinenett" zu den Frauen gewesen. Da wird das Entsetzen, die Verachtung spürbar, mit der er sich selbst gegenübersteht.
*VITA-KASTEN-2 *ÜBERSCHRIFT:
Das Geständnis *
erst am Ende der Hauptverhandlung und auch nur gegenüber einem Sachverständigen abzulegen, der es dann dem Gericht vortragen muß: Ist das die raffinierte Taktik eines Sexualtäters - oder das Verhalten eines Menschen, der das Entsetzen über sich selbst öffentlich nicht herausbringt? Thomas Holst, 28, hat drei junge Frauen getötet, eine vierte ließ er gerade noch davonkommen. In Stade wurde er im vorigen Jahr wegen Totschlags in einem Fall zu zwölfeinhalb Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. In Hamburg ist er nun wegen der zwei weiteren Fälle als Mörder zur lebenslangen Freiheitsstrafe und wegen verminderter Schuldfähigkeit zur Einweisung in ein psychiatrisches Krankenhaus verurteilt worden.
Von Gisela Friedrichsen

DER SPIEGEL 15/1993
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