02.11.1992

Wie ein Nilpferd im Affenbrotbaum

Eine Frau wie ein Bulldozer ohne Rückwärtsgang: 73, laut, stämmig, schwergängig, aber nicht zu bremsen, wenn sie in Fahrt ist. Sie geht morgens im Dunkeln aus dem Haus und kommt abends im Dunkeln heim. Sie hält Lehrgänge ab, streitet mit Parteipotentaten und Weltbank-Bürokraten um Geld und Worte. Gibt Rat und Hoffnung, verteilt Lob und Tadel - je nachdem. Hundert Frauen vom Schlage Esther Ocloos - und Ghana wäre saniert, sagen die Marktfrauen von Accra. "Eine Mama Esther ist besser als ein ganzer Sack voll Donnersteine."
Der britische "Editorial Board of Biographical Publications" hat Esther Ocloo ganz förmlich in die Liste der "eindrucksvollsten Frauen des 20. Jahrhunderts" aufgenommen. Das ist gewiß nicht unangemessen. Aber das Prädikat der Markt-Mammies adelt sie mehr. Geweihte Donnersteine haben einen ganz erlauchten Zauber. Man kann damit Geister vertreiben, Krankheiten bekämpfen und allerlei Unglück wenden. Das gibt dem Vergleich die adelnde Prägung.
Esther Ocloo hat in London als Ernährungswissenschaftlerin promoviert, später der "Frauenweltbank" und der "Internationalen Föderation der Geschäftsfrauen" präsidiert. Sie hat Tausende von Frauen in Workshops zu Lebensmittel-Spezialistinnen ausgebildet und dadurch für die ghanaische Volkswirtschaft viele hunderttausend Tonnen Lebensmittel gerettet, die sonst verrottet wären, weil es an Lagerkapazitäten und Konservierungsmöglichkeiten fehlt.
Esther Ocloo ist die lebende Antithese zu der These, Afrika sei ein Kontinent ohne Hoffnung. Sie begann ihre Kaufmannskarriere vor 55 Jahren mit dem Verkauf von zwölf Töpfen selbstgekochter Orangenmarmelade, die sie mit einem Zehn-Shilling-Darlehen finanziert hatte. Heute ist sie die Alleininhaberin von "Nkulemu's", der größten Obstkonserven- und Marmeladenfabrik von Ghana.
"Nkulemu's" ist äußerlich nicht gerade ein Juwel, eher eine Art Museumsfabrik. Die Verpackungsmaschinen sind vorletzte Generation. Der Dampfkessel zum Sterilisieren wird noch mit Holz befeuert. Aber der Betrieb funktioniert und wirft Gewinn ab. Das macht ihn so mustergültig. Kleinbetriebe wie "Nkulemu's" sind heute die Stütze der ghanaischen Volkswirtschaft.
Die Wertigkeiten haben sich in Ghana über die Jahre deutlich verschoben. Weg vom Wünschbaren und hin zum Machbaren. Über den Prestigeprojekten, mit denen Ghana einst an die Rampe trat, um sich Afrika als Vorbild anzudienen, wächst heute Elefantengras. Gefragt ist, was satt macht oder Profit bringt.
Am Dienstag wird in Ghana zum erstenmal seit 13 Jahren wieder gewählt. Dann muß sich zeigen, ob Ghana die Wende vom totalitären Staat zur Parteiendemokratie ebenso elegant schafft wie die Wende von der Kommandowirtschaft zur freien Marktwirtschaft.
Den Wertewandel hat Anfang der achtziger Jahre die Weltbank eingeleitet. Die Gnomen von Washington wollten Ghana mit Krediten den Weg aus dem Sumpf bahnen. In Demut wollte die Regierung in Accra dafür die Daumenschrauben tragen, die ihr die Sanierer verpassen wollten.
Staatschef Jerry Rawlings, Air-Force-Haudegen und gelernter Revolutionär, mußte auf Befehl der Westbanker tüchtig Umkehrschub geben. Er wertete die Landeswährung Cedi auf ein Vierzigstel ihres Wertes ab, privatisierte Staatsbetriebe, baute Sozialausgaben und Preiskontrollen ab und feuerte fast die Hälfte seiner Beamten. So penetrant hatte sich bis dahin in Friedenszeiten noch nie eine unabhängige Regierung in ihre Angelegenheiten hineinregieren lassen. Ein weniger freundliches Volk als die Ghanaer hätte die Zumutungen der Hautlosen, wie die neuen weißen Herren hier genannt werden, wohl nicht so widerspruchslos ertragen.
Doch die Roßkur hat sich gelohnt: Zuwachsraten von durchschnittlich sechs Prozent, das Exportvolumen in zwei Jahren verdoppelt, die Inflation ist im Griff, Gold- und Kakaoproduktion steigen. In einem Modellversuch haben ghanaische Bauern durch den Einsatz von Vorzugsdünger und präpariertem Saatgut ihre Weizenernte verdoppelt und ihre Sorghum-Ernte verachtfacht. Nirgendwo in Afrika gab es so viele gute Nachrichten in so kurzer Zeit.
Ghana hat aus seinen Fehlern gelernt - nicht prima vista sichtbar, aber doch meßbar. Trotz des galoppierenden Bevölkerungswachstums, das einen großen Teil des Fortschritts auffrißt, steigen die Realeinkommen. Es ist das einzige Land des Schwarzen Erdteils, in dem der wachsende Wohlstand nicht durch das Prinzip der gegenläufigen Rolltreppe neutralisiert wird. Die Ghanaer laufen schneller die Rolltreppe hinauf, als sie sich unter ihnen abwärts bewegt. Wenn der Boom anhält, dann ist Ghana in ein paar Jahren wirtschaftlich vielleicht wieder auf dem Stand von 1957, dem Jahr, in dem das Land unabhängig wurde. Das wäre für schwarzafrikanische Verhältnisse schon ein Riesenerfolg.
Afrika-erfahrene Nasen können den Fortschritt auf dem großen Markt von Accra riechen. Arme Märkte riechen sauer und faulig. Reiche Märkte riechen satt, süß und süffig. Die Geruchsmelange von Maniok, Fisch, Obst, Fleisch und Gewürz ist hier so kräftig, daß man sie auf der Zunge schmecken kann.
"Der Kapitalismus ist gut, my good master", sagt Fischer Abraham Kofeng. "Die Fischer von Ghana haben viele Jahre lang für wenig mehr als nichts gearbeitet, jetzt lohnt es sich wieder, hinauszufahren." Weil nicht mehr die staatliche Preiskommission, sondern der Markt die Preise bestimmt. In Abraham Kofeng hat die Marktwirtschaft einen treuen Knappen.
Kofengs Vater hatte die Fischerei aufgegeben, weil sie zum Schluß ein Zuschußgeschäft war. Obwohl die Erträge gut waren, hatte er vom Fangerlös nicht mal mehr den Sprit fürs Boot bezahlen können.
Als auch die Preise für Fisch freigegeben wurden, hat Kofeng den großen alten Einbaum wieder flottgemacht, der unten am alten Hafen von Accra im Sand lag. Er kaufte mit Hilfe seiner Großfamilie einen gebrauchten Außenbordmotor und pinselte an den Bug den guten alten Namen, mit dem schon sein Vater gut gefahren war: "Good fish, good money".
In anderen Wirtschaftszweigen läßt sich der Marktmechanismus nicht so leicht nachvollziehen wie in der Küstenfischerei. Das Volk in den Slums von Nima und Accra New Town hat Mühe, das Wirtschaftswunder zu begreifen. Die Läden sind voll. Doch die Preisspirale dreht sich auf Hochtouren. Neulich stand in der Zeitung, daß sich ein Arbeiter von seinem Mindestlohn genau ein Ei am Tag leisten könne.
Über die Hälfte der arbeitsfähigen Bevölkerung hat keine regelmäßige Arbeit. Deshalb ziehen scharenweise junge Burschen nach Deutschland, um dort als Asylanten ihr Glück zu machen. Manche kommen als wohlhabende Männer zurück. Sie sind durchweg vom Flair des Erfolgreichen umweht. Der Volksmund nennt sie respektvoll "the Bintus". They have been to Germany.
Ghana ist immer noch ein armes Land. Doch das Volk wird satt. Und das ist für Afrika schon viel. Es ist wahr, daß einige Stadtteile von Accra nur drei, vier Stunden Strom am Tag haben. Aber früher war manchmal die ganze Stadt tagelang dunkel. Heute haben auch die weit entlegenen Dörfer im Norden fast alle Elektrizität.
Ghana ein Modell für Afrika?
Rawlings hat gesagt, wer Ghana vorbildlich finde, sei herzlich eingeladen, sich an seinen Erfahrungen zu bedienen. Vorbilder aber wollen die Ghanaer nicht mehr sein.
Die britische Goldküste war eines der reichsten Länder der tropischen Welt und die Paradekolonie der Queen, als sie 1957 unter dem Namen Ghana in die Unabhängigkeit entlassen wurde. Verwaltung, Volksbildung, Infrastruktur, Gewaltenteilung, ein gewisser Breitenwohlstand - alles war überdurchschnittlich hoch entwickelt. Keine zweite afrikanische Kolonie hatte eine annähernd so gute Rampe für den Start in die Unabhängigkeit.
Dann kam Kwame Nkrumah, der "große Denker und demütige Mann, der aus der Tiefe der Dunkelheit heraussteigt, um uns, das unterdrückte Volk, zu erlösen", wie es damals in der Nkrumah-eigenen Evening News of Accra hieß. Er verwandelte die heile Welt von Ihrer Majestät Musterkolonie in Rekordzeit in einen exemplarischen Trümmerhaufen.
1965 war Ghana das höchstverschuldete Land mit den meisten Beamten Schwarzafrikas. Auch die notorischen goldenen Betten, die den Entwicklungshilfegedanken bis heute belasten, gehen auf das Konto seines Regimes. Als Nkrumah 1966 in absentia stürzte, war Ghana politisch und wirtschaftlich ruiniert. Wohlstand, Infrastruktur, Demokratie - alles futsch. Dabei blieb es im großen und ganzen anderthalb Jahrzehnte.
Nkrumah begriff sich als Marxist. Deshalb lastete der Westen die ghanaische Havarie eilfertig dem Sozialismus an. Doch so gründlich und in so kurzer Zeit, wie Nkrumah Schwarzafrikas Musterland ruinierte, hat selbst der Sozialismus noch nie ein heiles Land zugrunde gerichtet. Kwame Nkrumah war in Wahrheit nichts als ein intellektueller Egomane ohne Bodenhaftung, der mit Geld und mit Macht nicht umgehen konnte. Er verpulverte das Volksvermögen für Triumphbögen und industrielle Nonsens-Projekte und ersetzte Demokratie durch Kleptokratie.
Nkrumah wurde nach seinem Sturz aus dem Gedächtnis der Nation getilgt. Er starb 1972 verarmt und verbittert im rumänischen Exil. Der Nkrumahismus war dann 20 Jahre lang in Ghana gleichbedeutend mit Elend und Untergang.
Zur Einstimmung auf die ghanaische Politik wurden früher Erstsemester an der politikwissenschaftlichen Abteilung der University of Ghana mit der Fabel von dem Nilpferd, dem Affenbrotbaum und der Einsichtsbefähigung der Kreatur eröffnet. Das Nilpferd, so heißt es in der Fabel, beschloß eines Tages, sich ein Nest in der Krone eines kleinen Affenbrotbaumes zu bauen. Es wollte nicht mehr im nassen, kalten Schilf wohnen, sondern leben wie die Affen, so frei und so luftig. Und eines Tages, wer weiß, würde es vielleicht sogar fliegen können.
Der kleine Affenbrotbaum jedoch hielt dem Gewicht des Nilpferds nicht stand. Der Stamm brach ab, und die Splitter des Baumes drangen dem Nilpferd in den Unterleib und in die Testikeln. Geschunden und ernüchtert humpelte es zurück ins Schilf. Von da an war es allen klar, daß Nilpferde sich nicht zum Besteigen von Affenbrotbäumen eignen.
Die Lehre klemmt ein bißchen. Gemeint ist: Jeder soll nach Zielen streben, die im Bereich seiner Möglichkeiten liegen. Sonst kann er leicht Schaden an den Weichteilen nehmen. Für die Politik hieß das: Die Nation hatte sich zu Unmöglichem verstiegen. Deshalb war sie hinter ihre Startlinie zurückgefallen.
Neuerdings wird die Fabel im Unterricht nicht mehr verwendet. Denn der seinerzeit relegierte Erlöser ist vom Rawlings-Regime postum in den Erlöserstand zurückversetzt worden. Ende Juni wurde eine 26 Jahre alte Verordnung aufgehoben, die es den Ghanaern untersagte, Nkrumahs Namen öffentlich zu erwähnen.
Man kann jetzt in der Stadt auch wieder Reprints jener Heiligenbildchen von Anfang der sechziger Jahre kaufen, die Kwame Nkrumah zeigen, wie er auf dem Volta-See übers Wasser schreitet oder wie der Herr Jesus Christus ihm auf einer Wolke den Schlüssel zur Himmelstür überreicht mit der - absolut nicht ironisch gemeinten - Bemerkung: "You have control."
Weil Rawlings sich keine Nkrumah-Denkmäler leisten darf, ohne sein Verhältnis zur Weltbank und zu den Amerikanern zu belasten, ist die Volksrepublik China als Mäzen eingesprungen. Sie hat fast 20 Millionen Dollar in ein pompöses Mausoleum und einen Nkrumah-Gedächtnispark am Stadtrand gesteckt und Mittel für die Neuauflage von Nkrumahs Schriften in Aussicht gestellt.
Bei der Wahl am Dienstag soll die Mehrheit des Volkes auch darüber Zeugnis ablegen, ob es den Fortschritt ebenso empfindet wie sein Präsident. Für den Fall, daß das nicht so sein sollte, hat Rawlings vorgebaut. Exilpolitikern, die seine Wiederwahl bekämpfen, verweigert er die Einreise. Die Wählerlisten enthalten gut ein Drittel mehr Namen, als es Wähler im Land gibt.
Mangels großer Namen und Ideen hat Rawlings das Charisma des Gründerpräsidenten für den Eigenbedarf aktiviert. "Nkrumah würde Rawlings wählen", heißt es auf T-Shirts, die man auf dem Campus der Universität kaufen kann. Das hat mit Revisionismus nichts zu tun. Rawlings steht im wesentlichen fest zur Marktwirtschaft. Allein, wer weiß denn heute, nach einem Vierteljahrhundert, noch so genau, was Nkrumahismus bedeutet.
"Nkrumah ist ein aktueller Heiland", sagt Denkmalhändler Josiah Diop, der an der Straße nach Legon zwei lebensgroße bunte Terrakotta-Nkrumahs für umgerechnet 1000 und 2000 Mark anbietet. Die Kandidaten von Rawlings "National Democratic Congress" stellen sich so was in den Garten, um ihre Verbundenheit mit dem Gründervater der Nation und seinem kulturellen Erbe zu zeigen.
Die Lehre des verblichenen Sinnstifters ist aus ihrem ursprünglichen Geltungsbereich herausgetreten und dient jetzt unter anderem auch zur Unterfütterung kapitalistischer Wahlpropaganda. Tote müssen sich so was gefallen lassen. Sie genießen keinen Urheberrechtsschutz auf ihren Tatenruhm.
Von Erich Wiedemann

DER SPIEGEL 45/1992
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