26.04.1993

Süchtig nach dem Krieg

Es war mitten im Fasching, zu jener fernen Zeit, als der Underground noch Boheme hieß und die feschen jungen Leute auf Bälle statt auf Partys gingen, da erfand ein Münchner Gammler eher zufällig den deutschen Gruß.
Der Bursche hatte kein festes Einkommen, aber eine schnittige Frisur, seine Freunde durften ihn Adi nennen, und den Fasching konnte er eigentlich nicht ausstehen. Doch für die schöne Geli, die seine Nichte und Geliebte war, ging er dann trotzdem mit; er verkleidete sich als Trambahnschaffner, und die Uniform stand ihm, wie er fand, sehr gut - nur zwängte sie ihn so sehr ein, daß der Adi, während die anderen tanzten und tobten, bloß eine verkrampfte Armbewegung machen konnte, um seine Ausgelassenheit zu demonstrieren: Hi, Hitler!
So stellte sich, 60 Jahre später, der Regisseur Romuald Karmakar die Anfänge des Führers vor - und weil auch der Filmemacher aus dem Münchner Underground kam, weil in seinem Debütfilm nichts von der Politik zu sehen war, aber viel von den sexuellen und anderen Vergnügungen Adolf Hitlers; und weil schließlich Karmakar die Hauptrolle selber spielte, geriet er schnell in den Verdacht, daß ihn _(* Im Film "Warheads". ) mit dieser Rolle eine enge Geistesverwandtschaft verbinde (obwohl die Verwandtschaft mit Charlie Chaplins Satire "Der große Diktator" näherlag).
Fortan war Karmakar umstritten: bei jenen, die seine Filme kannten, und erst recht bei jenen, die davon nur hörten oder lasen. Woran sich bis heute nichts geändert hat.
Karmakar, 28, hat Filme gedreht, die von blutigen Hahnenkämpfen handeln, von Rekruten der französischen Armee und deren gewalttätigen Ritualen, von Hamburger Zuhältern und deren Pitbull-Hunden und schließlich "Warheads", sein jüngstes und sein längstes Werk: eine Dokumentation über Fremdenlegionäre und bezahlte Söldner (die auf der Berlinale uraufgeführt wurde und nun mit wenigen Kopien und viel Aufmerksamkeit durch deutsche Städte tourt). Und immer wurde der Vorwurf laut, daß der Filmer heimliche (und unheimliche) Sympathien hege für jene, die er da porträtiere.
Das Magazin Spex etwa, das sich selbst auch dem Underground zurechnet und sonst gern gegen den Konsens verstößt, mahnte neulich "mehr Distanz" an und fragte, ob "Warheads" womöglich der "Indikator einer kulturellen Bereitschaft zum Krieg" sei.
Das flotte Tempo warnt einmal im Jahr vor Karmakar. Und die Mitglieder der Filmbewertungsstelle in Wiesbaden, die zuständig für die Vergabe von Prädikaten sind, ließen sich von "Warheads" so erschrecken, daß sie keinen geraden Satz mehr formulieren konnten: "Die Unverbindlichkeit der Aussage bleibt im Affirmativen stecken und wird noch durch Anbieterei (sic!) in devoter Haltung gegenüber den Interviewpartnern verstärkt."
Devot ist Karmakar noch nie gewesen, und harmlos wollte er nicht sein, und als alles anfing, in den frühen Achtzigern, da war er noch schwer beeindruckt von den Rasereien und der Wut der Punk-Bewegung.
Damals hing er meist mit den Filmfans aus dem Münchner Werkstattkino herum, lauter Leuten, die im Kino nicht Entspannung, sondern Spannung suchten - die radikale Herausforderung für die Sinne und den Kopf. Irgendwann kauften sie sich zusammen eine Super-8-Kamera und beschlossen, ihren Meistern nachzueifern, den vergessenen und verbotenen Künstlern der Filmgeschichte.
Die anderen drehten ambitionierte Pornos in der Tradition von Andy Warhol; Karmakar drehte den Hitlerfilm "Eine Freundschaft in Deutschland". Die anderen suchten sich später Jobs und vergaßen fast ihre Ambitionen dabei; Karmakar machte unbeirrt weiter, auch wenn er sich immer wieder sein Geld als Fotoassistent verdienen mußte.
Für den vorschriftsmäßigen Weg, der durch die Filmhochschulen führt und durch die Vorzimmer mächtiger Fernsehredakteure, fehlten ihm Lust und Zeit. Lieber lernte er sein Handwerk im Kino, was in Deutschland eigentlich nicht üblich, sondern eher typisch für die Franzosen ist, für Leute wie Godard, Rivette, Truffaut.
Im Frühjahr 1987 wurde Karmakar, der von seinem indischen Vater den Namen und von seiner französischen Mutter die Staatsangehörigkeit hat, zur Armee eingezogen, und er fand dort Kameraden, deren Freizeitspäße ziemlich merkwürdig waren: Mit nackten Stirnen rannten die Jungs gegen Spind- und Zimmertüren an, bis die Türen Dellen hatten und die Köpfe schwere Blutergüsse.
Karmakar drehte einen Film über dieses grausame Ritual, nannte ihn "Coup de boule" und widmete ihn "allen Kameraden" - worauf seine Vorgesetzten mit einer Disziplinarstrafe reagierten und die Kritiker, weil sie das Militär hier verherrlicht sahen, mit schweren Vorbehalten. Wer seine Augen nicht verschloß, der ahnte damals schon, daß dieser Filmer keine offenen Türen einrennen mag.
Nun hat sich Karmakar auf ein Terrain gewagt, das mit Stacheldraht umzäunt ist und dicht vermint, und weil er auch seine Zuschauer in diese gefährliche Gegend lockt, ist es keine Überraschung, daß viele ihm nicht folgen mögen: Für Krieger hat sich Karmakar schon seit langem interessiert; er lernte Söldner kennen und Fremdenlegionäre, er durfte in einem privaten Trainingslager in Mississippi filmen, bei der französischen Legion im südamerikanischen Guayana; und schließlich fuhr er auf den Balkan, wo er den kroatischen Soldaten, holländischen Freiwilligen und britischen Profikriegern bei der Arbeit zusah: So entstand "Warheads", der Film über jene Männer, deren Handwerk das Töten ist.
Wenn es in einem Dokumentarfilm überhaupt eine Hauptrolle gibt, dann spielt sie hier Günter Aschenbrenner, ein Bayer aus Eichstätt, dessen Leben erst begann, als er 1958 zur Fremdenlegion kam, wo der Mann dann Karriere machte und 20 Jahre lang blieb.
Er hat viel zu erzählen, mal in einem behäbigen Deutsch, mal in einem harten Französisch, und die meisten dieser Erzählungen handeln vom Drill, den Schikanen und der ungeheuren Einsamkeit in der Legion. Aschenbrenner spricht direkt in die Kamera, und wenn Karmakar aus dem Off seine Fragen stellt, dann hört sich das nicht so an, als hätte der Regisseur eine Abneigung gegen den alten Soldaten.
Dazwischen hat Karmakar jene Szenen geschnitten, welche die Söldner bei ihrem Training zeigen. Die Männer müssen sich gegen blanke Messer wehren, mit schweren Gewehren durch die Gegend ballern, im Dreck robben, bis die Gelenke schmerzen.
Und wenn die Jungs zu Boden gehen, dann kriecht die Kamera mit ihnen durchs Gebüsch, und wenn sie wieder aufstehen, schwingt sich auch die Kamera hoch, und wenn sie ihre Flinten entsichern, dann wird der Film auch fürs Publikum zum Härtetest.
Am Ende kommt Karmakar in Kroatien an, wo er auf Karl trifft, einen Söldner aus Liverpool, der ganz offen vom Geschäft mit dem Sterben erzählt. Er sei süchtig nach dem Krieg geworden, sagt Karl, weil die kleinen Freuden und Katastrophen des Alltags dagegen reizlos wirkten, und süchtig sei er auch nach Valium, weil er ohne ein Beruhigungsmittel den starken Reiz des Krieges nicht verkraften könne.
Dann wagt sich der Film weit vor an die Front, schaut den Kroaten dabei zu, wie sie selbstgebastelte Raketen in die serbischen Stellungen schießen, wie sie wütend feuern auf einen unsichtbaren Feind und wie sie schließlich, ganz berauscht vom eigenen Mut, die Front überschreiten und durchs Terrain des Gegners irren, ohne irgend etwas zu bewirken. Und wenn die Männer dann böse und unerschrocken von der Leinwand gucken, drängt sich dem Zuschauer die Vermutung auf, daß hier auch die Grenze zwischen Wirklichkeit und Inszenierung überschritten wurde; daß es vor allem die Gegenwart der Kamera war, die sie zu solcher Tollkühnheit getrieben hat.
"Warheads" ist nicht eben das, was man sonst unter einem Antikriegsfilm versteht - und wenn so mancher Kritiker nun Karmakar zugute hält, daß er die blutigen Männerspiele als Zwangsneurosen entlarve, die Klischees der Krieger entmystifiziere und überhaupt ein ungeschöntes Bild von Söldnern und Fremdenlegionären zeichne, dann interpretieren diese Kritiker nicht den Film, sondern referieren nur das, was sie schon immer über jene Leute zu wissen meinten.
Natürlich wirkt es jämmerlich, wenn Legionäre deutscher Herkunft nach dem dritten oder vierten Bier langsam rührselig werden und dann das Lied vom Polenmädchen in die tropische Dämmerung schmettern.
Natürlich kriegt man Mitleid mit jener hübschen und naiven Ina, die aus dem gut geheizten München ins kalte Kroatien gekommen ist, wo die 19jährige, von unhaltbarer Schwärmerei getrieben, den Landsleuten beistehen will und nach wenigen Tagen schon an die Front entlassen wird.
Und selbstverständlich fragt man sich immer wieder, ob jener Günter Aschenbrenner, für den die Fremdenlegion seine einzige Heimat ist, sich selbst und den Zuschauern nicht eine ziemlich dreiste Lüge erzählt.
Der Film buhlt nie um die Sympathie seines Publikums, und wenn Karmakar den Kriegern ohne Vorbehalte begegnet, dann ist das nicht Ausdruck seiner moralischen Indifferenz, sondern nur der Hinweis darauf, daß sein Interesse in eine völlig andere Richtung geht: Er hatte immer den Ehrgeiz, Spielfilme zu inszenieren - und weil ihm keiner Geld für seine Drehbücher gab, spürt er nun den Fiktionen in der Wirklichkeit hinterher.
Die Männer aus der Fremdenlegion etwa sind für den Film nicht nur die Legionäre - sie sind vor allem Fremde: verlassen und isoliert wie stets die besten aller Kinohelden. Und wie jene können sie sich ihrer Existenz nur durch ihr Handeln vergewissern; sie haben alle Bindungen gekappt, alle privaten Erinnerungen verdrängt, vernichtet und begraben.
Der bezahlte Killer Karl, der bei den Kroaten angeheuert hat, erledigt den gleichen Job wie Clint Eastwood in dem Western "Erbarmungslos", und hinter seinen versteinerten Zügen schimmert die gleiche Verzweiflung durch: Was der Mann da macht, ist Oscar-reif.
Und wenn die Kamera durch die feuchten Wälder des amerikanischen Südens streift, wo die Söldner für den nächsten Einsatz trainieren, dann gleichen diese Bilder den Heldensagen des amerikanischen Films, jenen Dramen, die auf den Philippinen spielen oder in Vietnam und bei denen jede Szene inszeniert und erfunden ist: So läßt sich Karmakar, dem deutsche Fördergremien die Unterstützung verweigern, seine Action- und Massenszenen von den Kriegstreibern in aller Welt finanzieren.
Schon deshalb hat er wenig gemein mit den zaghaften Künstlern des deutschen Kinos - und um so mehr mit den Giganten und Monomanen aus Hollywood, mit Männern wie Coppola, Cimino oder Spielberg, die gern vom Feldherrnhügel aus Statisten-Heere lenken und kiloweise Sprengstoff zünden: Kein Wunder, daß deutsche Zuschauer diesen Film auch intellektuell als hochexplosiv empfinden.
Denn "Warheads" ist weniger eine Reportage über die Realität des Krieges als vielmehr ein Essay über das kriegerische Wesen unserer Helden und Erzählungen, und selbst wenn ganz echte und potentiell tödliche Kugeln über die Leinwand schwirren, erfährt man wenig über den Konflikt zwischen Serben und Kroaten und um so mehr über jene Strukturen, nach welchen auch in Hollywood die Schießereien funktionieren.
Karmakar präsentiert seine Szenen und Figuren nicht als Vorbilder für die fiktiven Kinokonflikte, eher als deren rohe, noch unbearbeitete Version. Und wenn er etwa vorführt, wie die Kroatin aus München sich für ihre neue Aufgabe auch modisch aufgerüstet hat, wie sich ihr Outfit an Rambo und dem Terminator orientiert - dann wecken solche Bilder den bestürzenden Verdacht, daß der brutale Krieg auf dem Balkan nur die Fortsetzung des Kinos mit anderen Mitteln ist.
Was die realen Figuren in "Warheads" von den fiktiven Kämpfern des Spielfilms unterscheidet, ist nicht ihre Haltung und auch nicht die Struktur ihrer Handlungen. Es ist vor allem das Budget: Gegen jene Schlachten, welche die amerikanische Kommunikationsindustrie schlägt, ob in Hollywood oder über den Wüsten des Irak, sieht der Balkankrieg nur wie die B-Version aus - zumindest vor Karmakars Kamera.
Das mag frivol erscheinen auf den ersten Blick, das erinnert an die geistigen Moden des vergangenen Jahrzehnts, als der Westen so reich war und die Welt so harmlos, daß Künstler und Intellektuelle gefahrlos behaupten konnten, die Unterscheidung zwischen den Fakten und Fiktionen sei hinfällig geworden und die Realität nur eins von vielen Zeichensystemen.
Längst aber hat die Wirklichkeit zurückgeschlagen, in Mölln und Hoyerswerda, in Sarajevo und Srebrenica, und wenn heute etwa konservative Denker den rechtsextremen Terror nur zeichentheoretisch erklären wollen, wenn sie behaupten, daß eine hoffnungslose Jugend sich an die Symbole der Nazis halte, weil alle anderen Protestsymbole verbraucht seien oder anderweitig besetzt - dann ist das nicht nur kokett, sondern eine schlichte Lüge: Morde muß man nicht interpretieren, Morde muß man verhindern, so wie der Krieg auf dem Balkan nicht bloß dechiffriert, sondern vor allem beendet werden muß.
Warum er noch immer andauert, dafür bietet Karmakars "Warheads" zumindest einen Erklärungsversuch: Solange die Kämpfer auf dem Balkan sich verhalten, als wären sie die Helden (oder Bösewichter) eines Films, für dessen Drehbuch sie nicht verantwortlich sind, solange die Weltöffentlichkeit darauf wartet, daß irgendein Regisseur endlich den klärenden Showdown inszeniert und danach ein anständiges Happy-Ending - so lange werden die meisten blind bleiben für jene Wirklichkeit, vor deren Anblick sich alle fürchten.
* Im Film "Warheads".
Von Claudius Seidl

DER SPIEGEL 17/1993
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 17/1993
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Süchtig nach dem Krieg

Video 01:27

Extrem seltene Aufnahmen Taucher begegnet Riesenmaulhai

  • Video "Extrem seltene Aufnahmen: Taucher begegnet Riesenmaulhai" Video 01:27
    Extrem seltene Aufnahmen: Taucher begegnet Riesenmaulhai
  • Video "Überwachungsvideo: Panzerbesatzung versucht vergeblich, Anschlag zu verhindern" Video 00:44
    Überwachungsvideo: Panzerbesatzung versucht vergeblich, Anschlag zu verhindern
  • Video "Dauerregen in Deutschland: Das ist eigentlich der Nomalfall" Video 02:06
    Dauerregen in Deutschland: "Das ist eigentlich der Nomalfall"
  • Video "US-Navyvideo: Patrouillenboot gibt Warnschüsse auf iranisches Schiff ab" Video 00:43
    US-Navyvideo: Patrouillenboot gibt Warnschüsse auf iranisches Schiff ab
  • Video "Trump und die lästige Reporterin: Seien Sie still!" Video 01:01
    Trump und die lästige Reporterin: "Seien Sie still!"
  • Video "Amateurvideo aus Arizona: US-Familie von Wassermassen überrascht" Video 00:57
    Amateurvideo aus Arizona: US-Familie von Wassermassen überrascht
  • Video "Krise in Venezuela: Staatschef missbraucht Sommerhit Despacito" Video 01:20
    Krise in Venezuela: Staatschef missbraucht Sommerhit "Despacito"
  • Video "Amateurvideo aus Burma: Touristenattraktion stürzt in Fluss" Video 00:54
    Amateurvideo aus Burma: Touristenattraktion stürzt in Fluss
  • Video "Trumps neuer Sprecher: Wenn ihr leakt, werfe ich euch alle raus" Video 01:31
    Trumps neuer Sprecher: "Wenn ihr leakt, werfe ich euch alle raus"
  • Video "US-Polizeivideo: Starbucks-Räuber von Kunden überwältigt" Video 01:04
    US-Polizeivideo: Starbucks-Räuber von Kunden überwältigt
  • Video "Sri Lanka: Elefanten in Seenot" Video 00:49
    Sri Lanka: Elefanten in Seenot
  • Video "Fukushima: Roboter taucht in die Reaktor-Ruine" Video 01:17
    Fukushima: Roboter taucht in die Reaktor-Ruine
  • Video "Panorama-Video: Die ultimative Was-passiert-dann-Maschine" Video 02:16
    Panorama-Video: Die ultimative Was-passiert-dann-Maschine
  • Video "Bis zu 2000 Dollar pro Gemälde: Michael Jacksons Affe macht Kunst" Video 01:32
    Bis zu 2000 Dollar pro Gemälde: Michael Jacksons Affe macht Kunst
  • Video "Videobotschaft aus Venezuela: Der Violinen-Mann spielt weiter" Video 02:30
    Videobotschaft aus Venezuela: Der Violinen-Mann spielt weiter