31.08.1992

„Ich wollte Schlager schreiben“

SPIEGEL: Herr Reimann, können Sie eigentlich lachen?
REIMANN: (lacht) Ja, natürlich, warum nicht. Wieso fragen Sie?
SPIEGEL: Weil es in Ihren Werken nie etwas zu lachen gibt. Nach der Tragödie "Troades" und Shakespeares "Lear" legen Sie jetzt mit Ihrer neuen Oper "Das Schloß" nach Franz Kafka ein weiteres literaturschweres Stück Musiktheater vor. Auch bei vielen anderen Ihrer Kompositionen - nach Graß, Strindberg, Hölderlin - oder bei Werken wie "Requiem" und "Totentanz" klingt alles furchtbar finster.
REIMANN: Vielleicht schreibe ich auch mal eine Oper, wo man wirklich lachen kann.
SPIEGEL: Und warum haben Sie das bisher nicht getan?
REIMANN: Ich habe einfach Probleme, eine Oper zu schreiben, die nicht unbedingt etwas mit unserer - wenn Sie so wollen - finsteren Zeit zu tun hat.
SPIEGEL: Wähnen Sie sich mit "Lear" und "Schloß" tatsächlich mitten im Strudel der Gegenwart? Wieso greifen Sie, um aktuell zu sein, stets auf literarische Antiquitäten zurück? _(* In seiner Berliner Wohnung mit Klaus ) _(Umbach und Martin Doerry. )
REIMANN: Das, was Sie Antiquitäten nennen, ist uns sehr nahe. "Lear" hat viel mit unserer Zeit zu tun, "Troades" mit jeder Zeit.
SPIEGEL: Mit jeder - das stimmt. Das sind die sogenannten ewigen Themen und die zeitlosen Stoffe. Der Opernregisseur John Dew hat kürzlich polemisiert, die heutigen Komponisten würden die Gegenwart verschlafen: nichts über den Mauerbau und den Mauerfall, Tschernobyl, Sarajevo. Warum verkriechen sich die Avantgardisten - unter ihnen auch Aribert Reimann - so gern im Faltenwurf der erhabenen Literatur.
REIMANN: Was heißt schon "Faltenwurf"? Also: Sarajevo ist viel zu nah. Die Mauer, die ich in Berlin als Berliner er- und durchlebt habe, konnte und kann ich nicht besingen. Das war als Thema viel zu direkt.
SPIEGEL: Aber ein moderner Librettist würde wahrscheinlich doch griffiger, im guten Sinne plakativer und massenverständlicher formulieren, als es der schwarze Poet Kafka in seinem "Schloß" getan hat.
REIMANN: Da bin ich nicht so sicher: Sehen Sie sich die Aktualität von Kafkas Held K., dem Landvermesser, im "Schloß" an: Er kommt als Fremder in eine Gemeinschaft, die ihn ablehnt. Das erleben wir augenblicklich doch jeden Tag. Dann dieser ganze Schloß-Apparat, dieser Spitzel-Apparat, über den die Romanfigur Olga sagt: "Immer ist man beobachtet." Also wenn das nicht zeitbezogen und aktuell ist!
SPIEGEL: Und Sie glauben, daß diese Botschaft auch beim Opernpublikum ankommt?
REIMANN: Unbedingt. Mich bewegt vor allem die Frage: Was beinhaltet das Schloß, was ist das Schloß überhaupt? Mich hat immer die bedrückende Situation fasziniert, wie dieser K. auf dem Wege zum Schloß sich nur Torturen ausgesetzt sieht, nur Feinde und Gegner hat und wie ihm alles auf die infamste Weise verdreht wird - das ist etwas, das, so glaube ich, viele Menschen 100mal erlebt haben.
SPIEGEL: Wird Kafkas schwierige Prosa durch Ihre Musik nicht noch schwieriger?
REIMANN: Nein. Hier geht es um Alpträume, wie sie fast jeder Mensch mal durchleidet. Und meine Musik, denke ich, wird den Zugang zu diesem Alptraum eher erleichtern als verschlüsseln.
SPIEGEL: Die "Schloß"-Partitur umfaßt 491 Seiten in Großformat. Uns scheint, daß es ein schwer zu spielendes Stück ist.
REIMANN: Das ist es insofern, als gerade die kammermusikalisch-durchsichtigen Episoden in dieser Oper natürlich empfindlich sind und besonders feinfühlig dargeboten werden müssen. Aber vom Technischen her ist das "Schloß" nicht schwieriger als "Lear" oder "Troades".
SPIEGEL: Und für die Sänger? Reizt Sie die Kehlenartistik?
REIMANN: In der Partie der Kassandra aus den "Troades" sind tatsächlich Dinge, die gehen bis an die Grenze des Ausführbaren. Die schleudert ihren Wahnsinn eben in ungeheuren Koloraturen heraus. Im "Schloß" ist die Rolle des K. allein dadurch exorbitant, daß sie sich praktisch durch das ganze Stück zieht.
SPIEGEL: Geht es Ihnen gelegentlich darum, sich in der Notierung singtechnischer Schwierigkeiten selbst zu übertreffen?
REIMANN: Nein, bei mir kommen die Schwierigkeiten immer aus der Musik, der Emotion und den Charakteren. So haben alle bedeutenden Opernkomponisten gearbeitet: Rossini, Wagner, Verdi, Mozart. Gerade Mozarts Königin der Nacht ist immer noch ein wunderbares Beispiel für die hochvirtuose Anlage einer Rolle ohne oberflächlich-brillanten Glamour.
SPIEGEL: Ihr neues "Schloß" beginnt mit bläserlosem Streicherklang im Pianissimo. Ist das Kuschel-Sound?
REIMANN: Was, bitte?
SPIEGEL: Das sieht in den Noten so romantisch, weich, lieblich, eben kuschelig aus.
REIMANN: Nein, so klingt es aber nicht. Gefühlvoll allerdings ist es sicher.
SPIEGEL: Da liegen Sie ja voll im Trend. Ihre Zunft macht doch gerade die Rolle rückwärts zu Gefühl und Espressivo.
REIMANN: Jetzt muß ich Ihnen was sagen: Ich habe niemals anders komponiert.
SPIEGEL: Dann komponiert jetzt die ganze Zunft wie Aribert Reimann, mit viel Sentiment.
REIMANN: Wenn Sie meinen, daß es Sentiment ist, bitte! Für mich ist einfach Musik ohne - mein Gott, man muß richtig vorsichtig sein in der Wortwahl -, ohne Emotion nicht denkbar.
SPIEGEL: Kann es sein, daß Sie der reichen und ungenierten Verwendung von Emotionen in Ihren Partituren den außergewöhnlichen Erfolg verdanken?
REIMANN: Das weiß ich nicht, ich freue mich natürlich darüber. Noch erfolgreicher sind jedenfalls die Unterhaltungskomponisten. An denen kann unsereins sich absolut nicht messen.
SPIEGEL: Mögen Sie Stücke wie "Cats" oder "The Phantom of the Opera", also all das Gängige, was parallel zu Ihrem Gewerbe an Musik verkauft wird?
REIMANN: Die beiden von Ihnen genannten Stücke habe ich, ehrlich gesagt, noch nicht gesehen, dafür aber sehr viele andere Musicals, vor allem in New York: "Cabaret", "West Side Story", "A Chorus Line". Da finde ich manche Einfälle einfach toll, einfach grandios, und ich bewundere das Handwerkliche, wenn es perfekt gemacht ist.
SPIEGEL: Haben Sie eine Schwäche für Ohrwürmer?
REIMANN: Ja. Als ich 15 war, wollte ich Schlager schreiben. Ich habe auch einige komponiert und irgendwo hingeschickt. Sie wurden abgelehnt, aber ich habe sie immer noch. Wohl jeder hat mal so eine Phase.
SPIEGEL: Würden Sie so weit wie Leonard Bernstein gehen, der gesagt hat, mancher Beatles-Titel sei genauso gut wie manches Schubert-Lied?
REIMANN: Nein. Ich finde, da sollte man überhaupt keine Vergleiche anstellen, weil das völlig verschiedene Welten sind. Die Beatles - sagen wir es mal so - wären ohne Schubert wohl gar nicht denkbar.
SPIEGEL: Aribert Reimann aber auch nicht.
REIMANN: Da dürften Sie recht haben.
SPIEGEL: Warum schafft es ein für Unterhaltung offener Komponist wie Sie, der sich seiner Emotionen nicht schämt und diese auch in eine moderne Tonsprache umsetzt, trotz aller Erfolge nicht, wie Puccini mit seiner Mimi bis ins Herz des Publikums vorzustoßen?
REIMANN: Unter anderem wohl, weil es heute viele Dinge gibt, die es zu Puccinis Zeit noch nicht gab, beispielsweise Musicals: Diese weiterentwickelte Form der Operette zieht heute die Massen an und deckt deren Verlangen nach Gefühlsseligkeit ab.
SPIEGEL: Aber als Puccinis "Boheme" ihren Siegeszug antrat, war gerade Glanzzeit der Operette. Die deckte auch ab. Dennoch wurde die Liebesgeschichte der Mimi ein Hit.
REIMANN: Ich kann Ihnen die Gründe auch nicht sagen, warum sich die zeitgenössische Musik manchmal so schwer tut. Ist unsere Musik zu kompliziert geworden?
SPIEGEL: Das fragen wir Sie.
REIMANN: Wahrscheinlich ist es das.
SPIEGEL: Ist es womöglich noch mehr der Mangel an Melodie?
REIMANN: Ja, auch. Und den Hunger nach Melodien stillt das Publikum eben im Musical.
SPIEGEL: Und warum geben Sie ihm kein Futter? Warum lassen Sie das Publikum auf melodischer Steppe darben?
REIMANN: Hören Sie, ich kann doch nicht komponieren, was schon da ist, besser da ist. Wenn die Leute mich fragen: Warum komponieren Sie nicht wie Tschaikowski, dann sage ich: Warum sollte ich, Tschaikowski hat das doch bereits glänzend erledigt.
SPIEGEL: Früher präludierten die höheren Töchter die neuesten Opern aus dem Klavierauszug und sorgten so für rasche Verbreitung. Wo spielen die Youngsters heute am Klavier aus Opern von Henze oder Reimann?
REIMANN: Es wird heute daheim nicht mehr am Klavier präludiert. Man hört Platten und sieht fern.
SPIEGEL: Einspruch. Es gibt immer noch Hunderttausende von Nachwuchsspielern. Aber die fangen mit Clementi an und hören mit Chopin oder Brahms auf, nicht mit Penderecki oder Stockhausen. Denen ist das Zeitgenössische weitgehend egal. Hat vielleicht der abendländische Mensch doch ein angeborenes Verlangen nach Harmonie, nach Terzen und Quinten und wird folglich durch die Disharmonien der Neuen Musik abgeschreckt?
REIMANN: Für Menschen, die keine Disharmonien gewohnt sind, wirkt das vielleicht wirklich abschreckend.
SPIEGEL: Sie meinen, das ist eine Frage der Übung, des Trainings?
REIMANN: Da bin ich ganz sicher. Diese Erfahrung mache ich an den Hochschulen jetzt seit 18 Jahren. Ich habe eine Klasse für Neues Lied an der Hochschule der Künste Berlin. Da kommen meist Studenten zu mir, die noch kaum oder gar keine zeitgenössische Musik gesungen und folglich damit ihre Probleme haben. Dann fangen wir an zu arbeiten. Mancher entdeckt nach einem Semester, andere nach zwei oder drei: Das ist eigentlich die Musik, mit der und in der ich mich am besten ausdrücken kann.
SPIEGEL: Das klingt wieder so ein bißchen _(* Mit Wolfgang Schöne und Isolde ) _(Elchlepp bei den Proben in der Deutschen ) _(Oper Berlin. ) nach der großen Lebenslüge der Musikavantgarde: Die Leute gehen zwar kaum in moderne Konzerte, haben aber im Innern eine grenzenlose Sehnsucht nach neuen Tönen. Das glauben Sie doch selbst nicht.
REIMANN: Ich will Ihnen mal was sagen: Das Publikum wird manipuliert, so oder so. Am Anfang waren die Säle bei unseren Konzerten halb leer. Nach zwei, drei Jahren wurden es mehr. Heute ist jedes Konzert voll. Die Leute kommen, um neue Sachen zu hören, und sie sind bitter enttäuscht, wenn es nicht so ist.
SPIEGEL: Reden Sie sich da nicht selber froh?
REIMANN: Nein. Ich kenne die Verhältnisse und mache mir nichts vor.
SPIEGEL: Wir kennen die Verhältnisse auch. Es gibt sicher einen wachsenden Kreis von informierten Hörern, die nach Ihnen und Ihresgleichen verlangen. Es gibt auch so etwas wie die Schickeria der Neutöner-Szene. Wo aber sind die philharmonischen Massen, die nach Aribert Reimann schreien?
REIMANN: In Würzburg, wo neulich meine "Melusine" gegeben wurde, sind viele Besucher erstmals mit Musik von mir konfrontiert worden. Die sagten mir, sie hätten am Anfang große Schwierigkeiten gehabt und alles scheußlich gefunden. Aber sie sind wieder hingegangen, da fanden sie es nicht mehr so scheußlich. Und dann wollten sie es immer wieder hören.
SPIEGEL: Anläßlich Ihrer "Schloß"-Premiere in Berlin finden wieder diverse Rahmenveranstaltungen statt, in denen das Publikum an das Werk herangeführt wird. Alles ehrenvoll, sicher auch lohnend. Aber ist die viele Rederei nicht nur deshalb notwendig, weil die Musik ein Defizit hat und von sich aus die Menschen nicht mehr erreicht?
REIMANN: Glauben Sie, daß man Wagner am Anfang gemocht hat? Und was hat man dem armen Brahms nach der Uraufführung seines ersten Klavierkonzerts alles an den Kopf geworfen! Ich finde es im übrigen gefährlich, wenn ein Stück gleich von Anfang an Riesenerfolge hat. Solche Titel geraten oft genausoschnell wieder in Vergessenheit.
SPIEGEL: Tun das die modernen Opern etwa nicht? Nach der Statistik stammen nur zehn Prozent der an deutschen Bühnen gespielten Stücke aus dem 20. Jahrhundert.
REIMANN: Das weiß ich nicht einmal. In keinem Land der Welt wird jedenfalls soviel für die neue Oper getan wie hier. Jedes Haus in der Bundesrepublik spielt doch irgend etwas Zeitgenössisches. Und ich finde es falsch, wenn immer gesagt wird: Da wird bestellt, uraufgeführt, ein paarmal gespielt, und dann ab in den Orkus.
SPIEGEL: Aber genauso ist es.
REIMANN: Ich widerspreche. Es gibt eine Menge Theater hier, die nachspielen und immer wieder nachspielen.
SPIEGEL: Vielleicht Penderecki, Henze und Reimann. Aber das meiste geht nach der Premiere sang- und klanglos im Vergessen unter.
REIMANN: Da habe ich ja Glück gehabt.
SPIEGEL: Herr Reimann, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
* In seiner Berliner Wohnung mit Klaus Umbach und Martin Doerry. * Mit Wolfgang Schöne und Isolde Elchlepp bei den Proben in der Deutschen Oper Berlin.
Von K. Umbach und M. Doerry

DER SPIEGEL 36/1992
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 36/1992
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

„Ich wollte Schlager schreiben“

Video 02:24

Trumps Idee gegen Waldbrand Holt die Harken raus!

  • Video "Spektakulärer Bau in China: Luxushotel eröffnet in Tagebau" Video 01:09
    Spektakulärer Bau in China: Luxushotel eröffnet in Tagebau
  • Video "SPIEGEL TV vor 20 Jahren: Autodiebstahl in Moskau" Video 11:44
    SPIEGEL TV vor 20 Jahren: Autodiebstahl in Moskau
  • Video "Video: Hier wird gerade das verschollene argentinische U-Boot entdeckt" Video 01:57
    Video: Hier wird gerade das verschollene argentinische U-Boot entdeckt
  • Video "Großküche für Waldbrandopfer: Wir kochen bis zu 6000 Gerichte täglich" Video 01:25
    Großküche für Waldbrandopfer: "Wir kochen bis zu 6000 Gerichte täglich"
  • Video "Gedenkmarsch für Franco: Teilnehmer verprügeln Femen-Aktivistinnen" Video 00:54
    Gedenkmarsch für Franco: Teilnehmer verprügeln Femen-Aktivistinnen
  • Video "Trump besucht Waldbrandgebiete: Der Klimawandel war's nicht" Video 01:22
    Trump besucht Waldbrandgebiete: Der Klimawandel war's nicht
  • Video "Überwachungsvideo: Fahrbahn wird zur Rutschbahn" Video 00:45
    Überwachungsvideo: Fahrbahn wird zur Rutschbahn
  • Video "Ärztemangel in Hessen: Zur Blutabnahme in den Bus" Video 03:52
    Ärztemangel in Hessen: Zur Blutabnahme in den Bus
  • Video "Merkel-Besuch in Chemnitz: Eine Provokation, dass sie hier ist" Video 04:36
    Merkel-Besuch in Chemnitz: "Eine Provokation, dass sie hier ist"
  • Video "Überraschender Badebesuch: Elefant am Swimmingpool" Video 00:46
    Überraschender Badebesuch: Elefant am Swimmingpool
  • Video "Proteste gegen Macron: Frankreich sieht Gelb" Video 01:27
    Proteste gegen Macron: Frankreich sieht Gelb
  • Video "Drohnenvideo aus Kalifornien: Das zerstörte Paradise" Video 01:57
    Drohnenvideo aus Kalifornien: Das zerstörte Paradise
  • Video "Das war knapp: Arbeiter kappt aktive Starkstrom-Leitung" Video 00:53
    Das war knapp: Arbeiter kappt aktive Starkstrom-Leitung
  • Video "Theresa Mays erbitterter Gegner: Charmant, höflich, ganz schön rechts" Video 02:58
    Theresa Mays erbitterter Gegner: Charmant, höflich, ganz schön rechts
  • Video "Trumps Idee gegen Waldbrand: Holt die Harken raus!" Video 02:24
    Trumps Idee gegen Waldbrand: Holt die Harken raus!