23.11.1992

Grüne Stadt mit brauner Jugend

Sten Söhndel, 17, Schüler der 8. Gesamtschule in Cottbus, ist Disziplin gewohnt. Vor drei Jahren erhielt der Junge eine Urkunde der Freien Deutschen Jugend (FDJ) für "hervorragende Leistungen" als Kassierer des sozialistischen Jugendverbandes in seiner Schulklasse.
Die Leistungen des jungen Sozialisten werden inzwischen schon wieder gewürdigt. Er sei "intelligent, pünktlich, fleißig und anständig" und "ein zuverlässiger Kamerad", lobt Frank Hübner, 27, Bundesvorsitzender der neonazistischen "Deutschen Alternative" (DA), das junge Parteimitglied. Für die "rote" Vergangenheit des Kameraden hat Hübner volles Verständnis, er selbst war einst in seiner Schulklasse "Agitator" der FDJ.
Sten, dessen Generation nach dem Willen der DDR-Volksbildungsministerin Margot Honecker "mit Marx, Engels und Lenin ins nächste Jahrtausend" marschieren sollte, ist nach der Wende vom scheinbar realen zum nationalen Sozialismus konvertiert.
Als Kämpfer der Deutschen Alternative will sich der Junge "für die Deutschen einsetzen" und dafür sorgen, "daß wir damit aufhören, Geld nach Israel zu schicken oder für die Kriege der Amis zu zahlen".
Sten ist, zumal im Brandenburgischen, kein Einzelfall. Mit sozialen Parolen, geschickter Jugendarbeit und militanter Aktivität sind die Neonazis von der "Deutschen Alternative" vor allem durch jugendlichen Zulauf in Cottbus drittstärkste Mitgliederpartei geworden.
In der zweitgrößten Stadt (124 000 Einwohner) des Landes Brandenburg und im Landkreis Cottbus besitzen mehr als 200 vorwiegend männliche Kameraden die Mitgliedskarte der DA. Auf Versammlungen der Deutschen Alternative kommen oft weit mehr Parteigenossen zusammen als auf sozialdemokratischen Ortsvereinssitzungen. Hübners DA hat die örtliche SPD bereits vor einigen Monaten überrundet.
Vom Altersdurchschnitt der DA-Versammlungsteilnehmer, etwa Anfang 20, können die anderen Parteien nur träumen. Die CDU (330 Mitglieder) und PDS (1600 Genossen) mit ihrer überalterten Klientel registrieren irritiert die dynamische Entwicklung der Neonazis.
Deren Rezept ist einfach: ein "moderner Nationalismus" (DA-Chef Hübner) mit Parolen gegen "zunehmende Überfremdung" und ein "volksbezogener Sozialismus" _(* Im Gasthaus "Wassermann" bei Cottbus. ) mit einer wohldosierten Portion DDR-Nostalgie.
Rechts von CDU und DSU hat die DA in Cottbus faktisch eine Monopolstellung. Die Republikaner treten nicht in Erscheinung, Schönhuber "ist nicht konsequent genug und bloß auf Wählerstimmen aus", sagt DAler Söhndel.
Hübner und seine Kameraden sind sich des Beifalls sicher, wenn sie in Diskussionen, an DA-Infoständen, auf Straßen und in Kneipen über den "Liberalkapitalismus" herziehen, der doch offensichtlich "auf dem absteigenden Ast" sei und nicht mal jedem Arbeit biete. Wenn sich die Jungnazis dann noch an "vieles Gute von früher", aus der Zeit der alten DDR, erinnern, etwa "das Soziale und den Umgang mit der Jugend" und "das Gemeinschaftsdenken" beschwören, stimmt ihnen auch mancher von den Älteren zu.
"Jeder hatte Arbeit, und es war gut, daß wir Schüler Pflichten hatten", rühmt Sten die alte DDR. Und er schwärmt von einem weiteren Vorzug der Mauerrepublik: "Es gab keine Vermischung mit Ausländern."
Seinen antifaschistischen Anstrich wurde der Ex-FDJler Sten rasch los. Statt marxistischer Bücher liest er jetzt "Mein Kampf" ("Das Buch kann man auf jede Zeit beziehen"), und statt des Neuen Deutschland abonniert er die "Remer-Depesche" des Nazi-Generalmajors Otto Ernst Remer, 80, der am 20. Juli 1944 maßgeblich half, den Putsch gegen Hitler niederzuschlagen, und der wegen volksverhetzender Aussagen in seiner Nazi-Gazette unlängst zu 22 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt wurde.
Derart ideologisch aufgerüstet geht Sten allwöchentlich zum "Kameradschaftsabend" der DA in einen Dorfgasthof am Rande von Cottbus. Der ungeheizte Versammlungssaal mit ramponierten Tischen und Stühlen wirkt, als sei er seit Führers Zeiten nicht renoviert worden. Zum Publikum zählen kurzhaarige Kameraden im T-Shirt mit Reichskriegsflagge und Bomberjacke, Jungs mit Landsermütze und langhaarige Parteigenossinnen im Abiturientenalter.
Stimmung kommt auf, wenn DA-"Kameradschaftsführer" wie Michael Büttner, 26, aus Hoyerswerda vom Aufschwung Ost der Neonazis reden. "Wir sind jetzt am Zuge", ruft Büttner, und verkündet: "Die Jungs mit den Bomberjacken werden zunehmend in der Bevölkerung akzeptiert."
Dazu predigt Hübner den jungen Kämpfern strikte Legalität: "Wir sind der friedlichste Verein, den es hier gibt in Brandenburg." Bei Kameraden in den hinteren Reihen kommt dezentes Gelächter auf. Der DA-Parteichef warnt seine Pappenheimer, zur nächsten Demo "nicht irgendwelche Knarren mitzunehmen" und bei Fahrten zu Aufmärschen die Finger vom Alkohol zu lassen.
Bei der Hübner-Jugend ist immer etwas los. Mal geht''s zu einem Aufmarsch für gefallene deutsche Soldaten ("Bei Trauermärschen werden Fackeln getragen, das sieht imposant aus"), mal gibt''s eine Busfahrt zu einer braunen Demo in Hessen. "Für Unterkunft ist gesorgt, und ihr wißt ja, bei Fahrten geht es lustig ab", verspricht Hübner - auch eine Möglichkeit, für wenig Geld das vereinigte Deutschland kennenzulernen.
Frank Hübner strahlt dabei, mal jungenhaft schelmisch, mal ernst entschlossen etwas aus, was vielen Jugendlichen, zumal im Osten, fehlt: Selbstbewußtsein. Und er kennt die bundesdeutsche Gesellschaft schon etwas besser als die meisten in seiner Umgebung: Der gebürtige Cottbusser Hübner wurde 1985 nach einer mehrmonatigen Haftstrafe wegen brieflicher "Verbindungsaufnahme" zum DDR-Gegner und TV-Moderator Gerhard Löwenthal von der Bundesrepublik freigekauft.
Im Westen landete Hübner - nach einem Zwischenspiel bei den "jammernden Altrechten" von NPD und DVU - 1988 bei der Neonazi-Truppe Michael Kühnens. Um die Bewegung auch in "Mitteldeutschland" aufzubauen, kehrte er 1990 nach Cottbus zurück. Dort gilt er bei seinen Anhängern als "Superkumpel".
Hübner, gelernter Baumaschinenführer und Bürokaufmann, trägt jetzt, anders als noch vor ein, zwei Jahren, nicht mehr den kurzen Schocker-Haarschnitt. Statt Braunhemd oder Bomberkluft bevorzugt er weiße Hemden mit schwarzem Schlips und eine braune Lederjacke. Der DA-Boß ist, anders als Kühnen, kein Rechtsintellektueller, aber ziemlich intelligent und pfiffig.
"Der Erfolg ist garantiert", verspricht Hübner nun seinen Jungs - und er weiß, daß der Erfolg den Erfolg schafft. Längst suchen in Cottbus nicht nur geistig anspruchslose Glatzköpfe Anschluß bei der "neuen deutschen Kraft" (DA-Flugblatt).
Ralf Caspeler, 32, DA-Mitglied seit Februar 1992 und Schlosser im Kraftwerk Lübbenau, zitiert den letzten Caritas-Bericht, wenn er "die soziale Verelendung" anprangert und Flugblätter der DA verteilt: "Mit uns gegen Mietwucher und Sozialabbau, Massenverschuldung und Zinsknechtschaft."
Caspeler, der aus Gelsenkirchen stammt und "wegen meiner Frau" in den Osten zog, beruft sich auf den einstigen NSDAP-Reichsorganisationsleiter Gregor Strasser, der "das Sozialistische auf nationaler Basis" gewollt habe.
Mit solchen Parolen und Sprüchen gegen "immer mehr Ausländer" sammeln die DA-Aktivisten Sympathien nicht nur unter Jugendlichen. Bernd de Wet, 43, einst Gitarrist der DDR-weit bekannten Band "Winni II", ein gemütlicher Musiker mit langen Haaren und Vollbart, spielte zu Honeckers Zeiten schon mal bei FDJ-Pfingstfestivals.
Inzwischen ist der Country-Barde Stammgast bei DA-Kameradschaftsabenden und erklärt seine Sympathien für die DA, die er "selbstverständlich wählen" würde: "Ich bin nicht ausländerfeindlich, ich bin nur schmarotzerfeindlich." Auch andere DDR-Kader _(* Oben: beim DA-Parteitag 1990; unten: ) _(in Cottbus-Sachsendorf nach ) _(Ausschreitungen im August. ) der reiferen Jahrgänge bekunden Interesse an den "Deutsch-Alternativen". Schon fragen frühere Ausbilder der nach der Wende in der DDR aufgelösten paramilitärischen "Gesellschaft für Sport und Technik" bei DA-Funktionären an, ob sie nicht mal "sportliche Ausbildung" anbieten können. Kürzlich hielt gar ein einstiger Offizier der "bewaffneten Organe" der DDR auf einem Cottbusser DA-Kameradschaftsabend einen Vortrag über den Wehrmachts-Generalfeldmarschall Erwin Rommel.
Zulauf hat die DA derzeit vor allem unter Schülern, zunehmend auch unter Gymnasiasten. Michaela, 15, Klassensprecherin aus einer Schule in Lübbenau bei Cottbus, sieht in den Politikern von CDU und SPD "Leute, die nur quatschen und nichts tun". Nun hockt sie mit ihrer gleichaltrigen Freundin Andrea beim DA-Abend, wettert gegen "Scheinasylanten" und lobt das DA-Zentralorgan Brandenburger Beobachter: "Hervorragend."
Das Neonazi-Kampfblatt hetzt gegen Polen, das Schlesien "völkerrechtswidrig besetzt" halte, schimpft über "Multikulturapostel" und bescheinigt dem Schriftsteller Ralph Giordano, Sohn einer jüdischen Mutter und eines italienischen Vaters, eine "Tätigkeit gegen das Deutschtum".
Der Brandenburger Beobachter verherrlicht unverhohlen den "Reichskanzler des 3. Reiches", der "die Menschenrechte gewahrt und sie für das Wohl der Völker angewandt" habe. In der Juni/ Juli-Ausgabe preist das DA-Kampfblatt gar "die Tatkraft eines Reinhard Heydrich", des SS-Obergruppenführers und Chefs des Reichssicherheitshauptamtes, als "Vorbild". Der Beitrag über Heydrich ist Hübner etwas unangenehm, denn er liegt nicht ganz auf seiner Linie, die eher der "linken" Strömung in der frühen NS-Bewegung entspricht.
Verfassungsschützern gilt die 1989 unter Anleitung von Michael Kühnen gegründete DA als "parteipolitischer Arm" der illegal tätigen "Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front". Diese Gruppierung mit etwa 400 Aktivisten in ganz Deutschland versteht sich als "Keimzelle der neuzugründenden NSDAP" und steht nach eigenem Bekunden in der "Tradition der SA und des revolutionären Flügels" der Nazipartei um Ernst Röhm, der im Juli 1934 von der SS umgebracht wurde.
Das konspirativ vertriebene Organ der Gesinnungsgemeinschaft Die Neue Front, preist immer wieder "die erfolgreiche Arbeit der Deutschen Alternative im Gau" Brandenburg - kein Wunder: In Cottbus reifen die Früchte der Arbeit Kühnens.
Der 1991 verstorbene "Chef", wie ihn seine Mitkämpfer nannten, hatte sich von Dezember 1989 an intensiv um Hübner und seine Brandenburger Truppe gekümmert. Die begann in Cottbus mit weniger Leuten als einst die NSDAP in München, mit nur sechs Mann.
Doch schon am 28. Oktober 1990 fand, wie ein interner Rundbrief der Gesinnungsgemeinschaft belegt, im Beisein Kühnens ein "Arbeitsthing der Gauführung Brandenburg" statt, auf dem der Neonaziführer über "Kader, Parteiaufbau und Bündnispolitik" und die Mobilisierung Unzufriedener durch geschulte Neonazis referierte. Parole Kühnens: "Von den Leninisten lernen".
Zur Verfilzung der DA mit der konspirativen "Gesinnungsgemeinschaft" will DA-Chef Hübner "nicht Stellung nehmen". Seinen politischen Ziehvater _(* Im April. ) Kühnen würdigt Hübner jedoch als "Vorreiter und Vordenker der revolutionären nationalen Sache". Das auf Kühnens Konzept basierende Modell Cottbus werde "Schule machen", verspricht der DA-Chef.
Das fürchten inzwischen auch Cottbusser Kommunalpolitiker aus SPD, CDU und PDS. "Wir haben vergessen zu beachten, was dort passiert", sagt Anneliese Eisermann, 49, Fraktionsvorsitzende der SPD in der Stadtverordnetenversammlung, über den Zulauf bei den Rechten. Sie ahnt wie ihre Kollegen aus anderen Fraktionen, daß die DA bei der nächsten Kommunalwahl 1994 leicht die Fünf-Prozent-Hürde überspringen könnte.
Ratlos ist auch die PDS. "Was soll man da unternehmen? Man muß damit rechnen, daß viele aus Protest DA wählen", sagt PDS-Kreisgeschäftstellenleiter Karl Müller, 60. Eine Auflösung der DA lehnt die SED-Nachfolgepartei in Cottbus ab, weil "Ideologien nicht durch Verbote zu bekämpfen sind". Die Genossen wissen überdies, daß sich bei der DA auch Sprößlinge aus SED- und PDS-Familien sammeln.
Politische Jugendorganisationen, die den Rechten Paroli bieten könnten, gibt es in Cottbus nicht mehr. Jusos existieren nur noch auf dem Papier, die Junge Union nicht einmal dort. Die "AG Junger GenossInnen" der PDS, die einzige parteipolitische Jugendgruppe, trommelt für ein Treffen bestenfalls mal 15 Leute zusammen - die Stadt hat begonnen, vor den Neonazis zu resignieren.
Die Cottbusser Tageszeitung Lausitzer Rundschau meldete letzten Monat, die Aktivität eines "Runden Tisches für Gewaltlosigkeit" zur Koordinierung der Jugendarbeit sei "bisher im Sande verlaufen". Bereits im September hatte das Lokalblatt konstatiert, Neonazichef Hübner sei in Cottbus "offensichtlich ein politischer Faktor, mit dem man leben muß".
Anlaß für solche Kapitulationsstimmung war eine "Einwohnerversammlung" im September in Cottbus-Sachsendorf, einer Plattenbausiedlung mit mehr als 40 000 Einwohnern, wo der Zulauf zur DA besonders stark ist. Dort hatte Hübner Anfang September mit moderaten Bekenntnissen zu Gewaltlosigkeit mehr Beifall bekommen als der Brandenburger Ministerpräsident Manfred Stolpe.
Die meisten Kommunalpolitiker beschäftigt derweil mehr die für 1995 geplante Bundesgartenschau in Cottbus als die Entwicklung der Stadt zur Neonazi-Hochburg. "Ich fürchte", sagt ein Sozialdemokrat aus dem Stadtparlament, "wir kriegen bald eine grüne Stadt mit einer braunen Jugend."
Frank Szymanski, Leiter der 8. Gesamtschule in Cottbus-Sachsendorf, will dem wachsenden Rechtsextremismus mit "Schulsozialarbeitern" und einer "multikulturellen Projektgruppe" begegnen. Doch der Pädagoge ahnt, daß er mit solchen Anstrengungen wenig erreicht.
Gegen die Neonazis kann in Cottbus auch die Polizei kaum helfen. Polizeipräsident Jürgen Lüth, 45, Absolvent der SED-Bezirksparteischule, noch vor wenigen Jahren Blockfunktionär der "Demokratischen Bauernpartei Deutschlands" (DBD), sinniert gelegentlich im alten DDR-Jargon darüber, ob die DA "neofaschistische Propaganda in die Massen trägt". Den Brandenburger Beobachter aber kennt der Polizeichef nur vom Hörensagen.
Der Potsdamer Innenminister Alwin Ziel (SPD) plädierte letzte Woche auf der Innenministerkonferenz der Länder für ein Verbot der DA und der militanten Nationalistischen Front. Ziel will damit "den Durchbruch der DA zur parlamentarischen Ebene verhindern".
Der Potsdamer Sicherheitspolitiker weiß, daß ein Verbot allenfalls nach einem langwierigen Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht möglich ist. Die cleveren Rechtsextremisten haben ihre Parteien schon beim Bundeswahlleiter registrieren lassen.
Verbote schrecken Hübner und seine Mitkämpfer ohnehin kaum. Die Neonazis lassen keinen Zweifel daran, daß sie notfalls eine neue Organisation gründen würden - ganz legal, versteht sich.
"Parteien kann man verbieten, aber Menschen nicht", tönt Frank Hübner auf dem Kameradschaftsabend in Cottbus. Der Spruch ist nicht neu, er stammt von Michael Kühnen.
* Im Gasthaus "Wassermann" bei Cottbus. * Oben: beim DA-Parteitag 1990; unten: in Cottbus-Sachsendorf nach Ausschreitungen im August. * Im April.

DER SPIEGEL 48/1992
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