08.06.1992

„Das Objekt liquidieren“

Der Handkantenschlag, mit voller Wucht geführt, hätte tödlich sein müssen. Doch Siegfried Schulze, 33, bäumte sich nur kurz auf und blieb auf den Beinen. Der Angreifer schulterte ihn und schlug, als das Opfer sich vom Boden erhob, noch einmal mächtig zu.
Ein zweiter Mann zog Schulze eine Pistole dreimal über den Schädel. Durch die Schläge, sagte der Täter später in vertrauter Runde, müsse dem Überfallenen entweder der Kopf geplatzt sein oder die Schlagader an der Schläfe, so blutete er.
Als alle Brachialgewalt vergebens war, versuchte der Mann mit der Pistole, Schulze zu erschießen. Er steckte den Lauf in Schulzes Mund, aber die Waffe versagte - beim Zuschlagen war das Magazin herausgeflogen.
Schulze konnte durch den hinteren Ausgang des Hausflurs in seine Wohnung in der Berliner Kurfürstenstraße 25 flüchten.
Der nächtliche Überfall im Februar 1975 war weder Raufhandel noch Raubversuch, sondern, wie Stasi-Akten nun enthüllen, ein fehlgeschlagener Mordanschlag des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS).
Schulze, Mitglied der "Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit", hatte die DDR immer wieder mit Sprengstoffanschlägen auf die Berliner Mauer, mit Plakataktionen am Grenzwall und mit Hungerstreiks für politische Häftlinge geärgert. Deshalb beschloß die Stasi, das "Objekt" (MfS-Tarnname: "Fürst") zu "liquidieren".
Erstmals läßt sich eine Mordaktion des Mielke-Ministeriums anhand von Stasi-Dokumenten detailliert rekonstruieren, sind die Täter einwandfrei zu identifizieren.
Einige wurden am Mittwoch vor Pfingsten festgenommen: *___Heinrich Schneider, 62, war der Pistolenmann, der dem ____MfS als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) unter dem ____Decknamen "Rennfahrer" diente; er wohnt jetzt im ____hessischen Trebur. *___Karli Coburger, 62, Generalmajor a. D., war der letzte ____Leiter der Stasi-Hauptabteilung (HA) VIII ____("Beobachtung/Ermittlung"). *___Generalmajor Schubert war Vorgänger Coburgers als Chef ____der HA VIII (bis Dezember 1984). *___Hans Kusche, Ex-Oberstleutnant und Führungsoffizier der ____beiden Täter.
Insgesamt waren 80 Beamte des Bundeskriminalamts im Einsatz. Sie durchsuchten zeitgleich elf Wohnungen im gesamten Bundesgebiet, darunter waren auch welche in Köln und im niedersächsischen Vechta.
Schneiders schlagkräftiger Komplize Josef ("Karate") Tuszynski, zur Tatzeit 38, ist, ebenso wie das Opfer Schulze, derzeit verschollen. Nachdem Tuszynski wegen krimineller Delikte vom Bundeskriminalamt zur internationalen Fahndung ausgeschrieben worden war, schleuste ihn die HA VII ("Sicherung der Organe des Ministeriums des Innern") im Oktober 1983 konspirativ in die DDR ein, wo er eine monatliche Rente von 1200 Mark und eine Neubauwohnung erhielt.
Die "Realisierung des Vorgangs Fürst", wie der Mordanschlag auf Schulze im Stasi-Jargon hieß, war von _(* Rechts: der festgenommene Karli ) _(Coburger. ) langer Hand vorbereitet, der Grenzverletzer, wie die Stasi-Berichte ausweisen, über Monate observiert worden. Der DDR-Geheimdienst hatte die Gewohnheiten Schulzes ausgekundschaftet - einschließlich seiner Lieblingskneipen, dem "Bierhimmel", der "Hölle" und dem "Kegler-Krug".
Anfang 1975 machte sich IM "Rennfahrer" an Schulzes Frau heran, die mit ihrem Mann in Scheidung lebte und als Serviererin in der Gaststätte "Kabuff" arbeitete. In das erotische Abenteuer stürzte er sich, um ihre Hausschlüssel zu bekommen.
So lockte Schneider die Frau ins Hotel "Kempinski", wo er sich ein Zimmer genommen hatte. Während sie badete, nahm er Abdrücke von ihren Schlüsseln. Im Bett plauderte die Frau, was ihr Liebhaber ohnehin schon wußte: daß ihr Mann dem Suff ergeben sei und "politisch" arbeite.
Ein erster Versuch, Schulze zu erledigen, schlug fehl, weil das Schlüssel-Duplikat zum Hauseingang nicht paßte. Seine spektakulärste Mauer-Aktion vollbrachte Schulze erst danach, am späten Abend des 21. Februar. Bei Klein-Glienicke, zwischen West-Berlin und Potsdam, brachte er zwei Sprengsätze an.
Bei der Explosion erlitt ein Grenzsoldat, Major Patoley, nach DDR-Angaben schwere Kopfverletzungen; die Sehkraft seines linken Auges sei gefährdet, meldete damals die Nachrichtenagentur ADN.
Das DDR-Außenministerium protestierte gegen die "Grenzprovokation" und forderte den West-Berliner Senat auf, "die Urheber zu bestrafen und künftig solche Anschläge auszuschließen". Die DDR rächte sich wenig später auf eigene Faust an dem Mauer-Bomber.
Wenn der Plan, Schulze umzubringen, geklappt hätte, wäre auch für die Beseitigung der Leiche Vorsorge getroffen gewesen. Zwei Möglichkeiten standen zur Wahl: Ein Auto sollte im Hauseingang geparkt werden, "um das Objekt konspirativ abzutransportieren" - Schulze sollte "nach Liquidierung unter der hinteren Sitzbank verstaut und in die Hauptstadt der DDR eingeschleust" werden.
Variante 2: Sobald "Karate" seine "Aufgabe erledigt" hätte, sollte er "das Objekt außerhalb der Wohnung in der Kellernische oder hinter dem Müllcontainer" ablegen.
Obwohl der Auftrag fehlschlug, erhielt "Karate" von der Stasi 10 000 Mark Honorar. Schneider bekam für seine "operative Tätigkeit" insgesamt rund 800 000 West-Mark und wurde mehrfach ausgezeichnet, so 1977 mit dem "Vaterländischen Verdienstorden in Bronze" und 1979 mit der "Medaille für treue Dienste in der Nationalen Volksarmee".
"Rennfahrer" und "Karate" waren nicht nur im Fall "Fürst" ein dynamisches Stasi-Tandem, sondern betrieben im Auftrag der Hauptverwaltung Aufklärung (HVA) des Markus Wolf auch politische Desinformation.
Anfang September 1975 deponierten die beiden West-Agenten in einem Schließfach im Mainzer Hauptbahnhof einen Koffer mit Dokumenten aus der Fibag-Affäre des CSU-Vorsitzenden Franz Josef Strauß. Das Aktenbündel war an den damaligen rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Helmut Kohl adressiert.
Routinemäßig wurde das Schließfach nach sechs Wochen geöffnet. Es stellte sich heraus, daß der Koffer Akten enthielt, die zwölf Jahre zuvor auf dem Postweg von Bonn nach Nürnberg verlorengegangen waren.
Sie hatten einem Nürnberger Gericht als Unterlagen im Rechtsstreit zwischen Strauß und dem SPIEGEL gedient, der den CSU-Chef der persönlichen Bereicherung an dem 300-Millionen-Wohnungsbauprojekt "Fibag" bezichtigt hatte. Ein parlamentarischer Untersuchungsausschuß ließ die Dokumente damals als Wertpaket nach Nürnberg zurückschicken. Dort kamen sie aber nie an.
Der Sinn der Aktion ist nach Aktenlage unklar. Die Mainzer Allgemeine Zeitung spekulierte nach dem Aktenfund im Schließfach: "Sollte mit den Fibag-Akten eine Sprengbombe in die Hände des CDU-Vorsitzenden Kohl gelegt werden, um die beiden Schwesterparteien endgültig auseinanderzureißen?"
"Rennfahrer" und "Karate" gehörten zu einer Gruppe von 19 IM, die eine "Legalisationsbasis" in dem West-Berliner Hotel "Luftbrücke" (Stasi-Tarnname: "Stützpunkt Rheinland") in der Kreuzberger Dudenstraße hatte. Die Herberge wurde geführt von Anna-Margareta Brandt, Deckname "Janett", der Lebensgefährtin von "Karate".
"In mehrjähriger Zusammenarbeit" der Hauptverwaltung Aufklärung mit der MfS-Abteilung VIII, lobte Spionagechef Markus Wolf in einem Schreiben an Generalmajor Schubert, sei "durch die beteiligten Mitarbeiter eine wertvolle Arbeit geleistet" worden. Er empfehle daher, die Mitarbeiter "für ihre umsichtige Arbeit und die gezeigte große Einsatzbereitschaft auszuzeichnen". Bisher hat Wolf jede Mittäterschaft oder Mitwisserschaft an Mordaktionen und Anschlägen im Westen stets geleugnet. Im September 1991 beteuerte Wolf im SPIEGEL, es habe "in meiner Verantwortung" keinen einzigen Fall gegeben, "der mit Blut oder mit dem Tod verbunden war".
Schneider und Tuszynski hatten bereits kriminelle Karrieren gemacht, als die Stasi sie anwarb. Beide waren wegen zahlreicher Einbruchdiebstähle vorbestraft und erfüllten somit wichtige Stasi-Kriterien: "Skrupellosigkeit" sowie "Kenntnis krimineller Mittel und Methoden", so ein Geheimpapier des MfS, müßten die neuen Mitarbeiter mitbringen. Schneider wurde 1971 endgültig als IM geworben und als Kopf der Gruppe aufgebaut.
Das Spektrum der Stasi-Aufträge reichte von Personen- und Objektaufklärung über das Anwerben weiterer Quellen bis hin zu umfangreicher Materialbeschaffung durch Einbrüche. Schneider und Tuszynski wurden zudem im Umgang mit Schuß-, Schlag- und Stichwaffen sowie Handgranaten und schnellwirkenden Narkotika geschult - klassische Ausbildung einer Killertruppe.
Die neuen Erkenntnisse, daß Inoffizielle Mitarbeiter Mordaufträge der Stasi im Westen erledigten, überraschen selbst Stasi-Experten in den Ermittlungsbehörden. Der Bundesnachrichtendienst ging bislang davon aus, daß seit Anfang der achtziger Jahre Offiziere der Hauptabteilung I die Mordaufträge erledigt hätten. Bis dahin, teilte der Pullacher Geheimdienst dem Generalbundesanwalt mit, habe die Abteilung Äußere Abwehr Regimegegner im Westen liquidiert.
Neue Erkenntnisse liefern die Stasi-Akten auch über andere mysteriöse Todesfälle, an denen das MfS beteiligt gewesen sein soll, so etwa im Fall Bernd Moldenhauer.
Der Aktivist der antikommunistischen Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) war 1980 auf einem Autobahnrastplatz bei Bad Hersfeld von seinem Vereinskameraden Aribert Freder mit einem Kabel erdrosselt worden. Freder hatte nach seiner Verhaftung mal behauptet, "aus Habgier" gehandelt zu haben, mal sagte er, die Stasi habe ihn zu dem Verbrechen angestiftet.
Die Stasi-Akten schaffen auch darüber mehr Klarheit. Freder war seit 1971 für das MfS unter dem Decknamen "Günter Frank" als IM tätig, unter anderem für die Hauptabteilung XXII ("Terror-Abwehr"). Freder kannte deren Chef, Oberst Harry Dahl, persönlich.
Freders IM-Akten, rund 20 Bände, liegen vollständig bei der Arbeitsgruppe Regierungskriminalität der Berliner Staatsanwaltschaft. Über das Mordopfer Moldenhauer hingegen sind nur noch wenige Blätter der ursprünglich 900 Seiten dicken Akte vorhanden. Selbst an diesen Restbeständen manipulierten MfS-Offiziere noch nach der Wende - offenbar aus Angst vor Entdeckung.
Der "Operativ-Vorgang" Moldenhauer, der unter der Tarnbezeichnung "Kontakt" geführt wurde, war nach dessen gewaltsamem Tod archiviert worden. Gleichwohl gibt es einen weiteren Archivierungsbeschluß des MfS vom 26. November 1989. Auf dem Deckblatt wurden Offiziersnamen und Daten ausradiert und durch andere ersetzt - insgesamt acht Stellen wurden auf diese Weise manipuliert.
Freder hatte, nach Aktenlage, dem MfS bis wenige Tage vor dem Mord detailliert über Moldenhauers Aktivitäten berichtet, der sich vor Vertrauten brüstete, "ein großes Ding gegen die DDR" zu planen.
Noch am 12. Juli 1980, drei Tage vor dem Mord, traf sich Freder in der konspirativen Wohnung "Laube" in Ost-Berlin mit seinen Führungsoffizieren. Um sicherzugehen, daß dem IM nicht westliche Geheimdienste auf den Fersen waren, ließ die Stasi Freder beim Grenzübertritt observieren.
Obschon die Akte Moldenhauer arg gefleddert ist, läßt sich rekonstruieren, wie sich die DDR mühte, den militanten Regimegegner aus dem Verkehr zu ziehen. _(* Bei einer Protestaktion der ) _(Gesellschaft für Menschenrechte. ) So erwogen Stasi-Offiziere beispielsweise, Moldenhauer in die DDR zu verschleppen.
Nach Freders Verhaftung herrschte im MfS Panik. Die Stasi fürchtete, der IM könnte über seine Agententätigkeit auspacken. Umgehend erstellte sie eine "Argumentation für den Rechtsanwalt" und einen "Sofortmaßnahmeplan mit dem Ziel der Abwendung politischen Schadens für die DDR und zur moralischen Stützung" Freders.
Detailliert wurde darin festgelegt, wie sich Freder je nach Ermittlungsstand verhalten sollte. Mindestens 60 000 Mark erhielt IM "Günter Frank" während seiner Haftzeit vom MfS, damit er die "Verhaltenslinien" befolgte. Auch nach seiner Haftentlassung ließ die Stasi ihren Auftragskiller in West-Berlin nicht aus den Augen: Er wurde in einem Sicherungsvorgang erfaßt und ständig observiert.
Am Dienstag vor Pfingsten bestritt Freder in einer Vernehmung durch die Berliner Staatsanwaltschaft, Moldenhauer auf ausdrücklichen Stasi-Befehl umgebracht zu haben. Weinend gestand er, seine Führungsoffiziere hätten gedrängt, der "Staatsfeind" müsse weg, "den müßte man im Kanal versenken".
Auch der Tod des DDR-Gegners Michael Gartenschläger klärt sich durch die Stasi-Akten zunehmend auf. Nun steht fest, was schon lange Verdacht war: Der ehemalige DDR-Häftling ist in der Nacht zum 1. Mai 1976 bei der Demontage einer Selbstschußanlage an der innerdeutschen Grenze bei Büchen (Schleswig-Holstein) in die Falle eines Stasi-Mordkommandos gelaufen.
Aus fünf Fernschreiben, die von einem Oberstleutnant Tyra, "HA I, Grenzkommando Nord, Stellv. Bereich Abwehr", in der Zeit vom 26. bis 29. April 1976 abgesetzt wurden, geht hervor, daß die Stasi sich auf die "Festnahme oder Vernichtung des zu erwartenden Täters" einstellte.
Einige Monate später, so berichteten Zeugen, habe sich Stasi-Minister Erich Mielke in der Unteroffiziersschule in Perleberg damit gebrüstet, daß "seine Leute den Grenztruppen zeigen mußten, wie man mit Grenzprovokateuren umgeht".
* Rechts: der festgenommene Karli Coburger. * Bei einer Protestaktion der Gesellschaft für Menschenrechte.

DER SPIEGEL 24/1992
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