23.11.1992

„Waren doch alle bei der Stasi“

In den ostdeutschen Trainingshallen breitet sich Unruhe aus. Immer mehr Sportler nehmen Einsicht in ihre Stasi-Akten - und müssen erkennen, daß viele der Kollegen Spitzel waren. Die Verbände wollen die Probleme totschweigen, belastete Trainer erhalten ohne Überprüfung neue Verträge, Funktionäre machen weiter wie bisher.
Acht Stunden lang saß Sonja Morgenstern ganz allein in einem kleinen Raum eines vierstöckigen Chemnitzer Flachbaus vor Aktenkopien. Regungslos, als wäre es "das Manuskript eines fremden Films", las die blonde Eiskunstlauftrainerin aufmerksam jede der vorliegenden 350 Seiten.
Als Sonja Morgenstern, 37, abends das Gebäude in der Jagdschänkenstraße 56 verließ, hätte sie "fast geschrien", weil plötzlich Anspannung und Zorn nicht mehr auszuhalten waren. Daß der Inhalt dieser Akten "mein Leben beschreibt", dazu noch genauer, als sie es selbst in Erinnerung hatte, war für sie "unvorstellbar" gewesen.
Das Studium ihrer Stasi-Akte vermittelte Sonja Morgenstern erst den wahren Sinn ihrer eigenen Sportlerlaufbahn. In den letzten drei Jahren, in denen sie zu den besten Eiskunstläuferinnen der Welt zählte, hatten über ein Dutzend Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) den Teenager ausspioniert. Das umfassende Spitzelsystem Anfang der siebziger Jahre kannte nur ein Ziel: aus dem talentierten Mädchen einen DDR-konformen Eiskunstlaufstar zu machen.
Die zierliche Frau empfand es als "schockierend", mit welcher Unverfrorenheit und Brutalität die Späher in ihr Leben eingedrungen waren und es "auch beeinflußt hatten". Doch ebenso stark war das Unbehagen, künftig mit einem Teil der enttarnten Stasi-Spitzel weiterhin als Trainerin in Chemnitz zusammenarbeiten zu müssen.
Das "knisternde Schweigen" (Morgenstern) in der Chemnitzer Eishalle als Folge ihrer in der Stadt publik gewordenen Einsicht in die Stasi-Aufzeichnungen ist keine ungewöhnliche Zustandsbeschreibung für die gegenwärtige Stimmung im Sport der neuen Bundesländer. Zunehmend kursieren in den Trainingshallen Gerüchte über ehemalige Stasi-Spitzel. Und immer häufiger werden Trainer, Funktionäre, Sportler, Ärzte und Wissenschaftler als "inoffizielle" Mitarbeiter (IM) enttarnt.
Überall kommt es nun zu Konfrontationen zwischen enttarnten Lauschern und ihren Opfern - die Stasi-Krake durchdringt nach Kirchen und Kulturpalästen wie schleichendes Gift auch die Sportzentren.
Anders als in der Literaturszene und der Politik, wo die öffentlichen Enttarnungen prominenter Spitzel reinigende Diskussionen auslösten, drückt sich der Sport immer noch um diese DDR-Altlast herum. Obwohl gerade der Leistungssport zu den prestigeträchtigsten und damit sensibelsten Bereichen des Honecker-Reiches gehörte, spielten Funktionäre, Trainer und auch Sportler das Stasi-Problem von Beginn an herunter - eine Aufarbeitung wurde gar nicht erst versucht.
Am wenigsten war den westdeutschen Verbandsherren an einer Aufklärung gelegen. In Festreden hatten Bundespräsident Richard von Weizsäcker und Kanzler Helmut Kohl stets die Vorreiterrolle des Sports im Vereinigungsprozeß gelobt. Dieses Bild wollten sich die Funktionäre nicht durch schmutzige Stasi-Geschichten zerstören lassen. Zumindest nicht so lange, bis im Olympiajahr 1992 der verbliebene Rahm des Medaillenproduzenten DDR abgeschöpft war.
Als unmittelbar vor den Olympischen Winterspielen in Albertville der Bobpilot Harald Czudaj nach Zeitungsberichten zugeben mußte, über die Mitfahrer in seinem Schlitten Berichte an das MfS gefertigt zu haben, hatte denn auch Sportdirektor Josef Fendt nur Kritik für die Überbringer der Nachricht übrig. Es sei "Unruhe geschaffen worden", urteilte der Mannschaftsleiter, "um einen Medaillenkandidaten aus dem Verkehr zu ziehen".
Mit vereinten Kräften wurden die wenigen bisher aufgetauchten Enthüllungen als Einzelfälle abgetan. Der Weitsprung-Olympiasieger Lutz Dombrowski, der als PDS-Ratsherr in Chemnitz bei einer Überprüfung der Gauck-Behörde als einer der ersten Sport-IM enttarnt wurde, fand zudem für alle nachfolgenden Fälle die Einheitsausrede: "Ich habe niemandem geschadet."
Sonja Morgenstern kann solche Entschuldigungen nicht mehr hören. Sie sei durch die einzelnen Berichte förmlich "massakriert worden". Und keiner der IM, sagt sie, habe mitmachen müssen. Wer eine Verpflichtungserklärung unterschrieb, habe dies nur getan, um sein "eigenes Schäfchen ins trockene zu bringen".
Mit welcher Chuzpe die alten Kader über ihre Vergangenheit hinweggehen, mußte die heutige Honorartrainerin schon auf einer Trainertagung im Mai 1990 erleben. Als sie sich gegen die Wahl des ehemaligen SED-Funktionärs Rolf Wagner zum Vorsitzenden des EV Chemnitz aussprach, wurde sie abgekanzelt: "Sonja, wie naiv bist du eigentlich - wir waren doch alle bei der Stasi, oder?"
Mehrmals wurde die Deutsche Eislauf-Union darauf aufmerksam gemacht, daß allein in Chemnitz mindestens zwei amtierende Eiskunstlauf-Bundestrainer als IM geführt worden waren. Doch Sportdirektor Peter Krick mag sich an den Hinweis nicht erinnern und sieht im übrigen auch "derzeit keinen Handlungsbedarf".
Ganz pragmatische Erwägungen verhindern Nachforschungen und Entlassungen: Die Verbandsherren wollen die sportliche Leistungskraft nicht schwächen. Schließlich betreut etwa Monika Scheibe, die in persönlichen Gesprächen ihre Stasi-Vergangenheit zugab, mit Wötzel/Steuer das derzeit hoffnungsvollste deutsche Eiskunstlauf-Paar. Jutta Müller, die einst Gaby Seyfert, Anett Pötzsch und Kati Witt zu Weltmeisterinnen machte, arbeitete mit mehreren Spitzeln zusammen ("bei besonderen Anlässen sofort informieren"); sie wird jetzt als Betreuerin der ehemaligen Europameisterin Evelyn Großmann benötigt.
Gleichgültig wie die Eislauf-Union stehen die meisten Spitzenverbände dem Stasi-Thema gegenüber. Beim Abschluß von Verträgen mit Bundes- oder Honorartrainern aus den neuen Ländern genügt den Funktionären die Unterschrift, kein Mitarbeiter der Stasi gewesen zu sein.
So nistet sich der Frust bei jenen Sportlern ein, die an eine radikale Wende im medaillensüchtigen DDR-Sport geglaubt hatten. Während mit staatlichen Geldern weiterhin Stasi-Kräfte bezahlt werden, haben Trainer und Wissenschaftler, die schon vor der Wende nicht zum Zuge kamen, auch jetzt kaum Chancen.
Wie verlogen die Verbände handeln, zeigt exemplarisch der Deutsche Kanu-Verband (DKV). Schon vor zwei Jahren wurde aufgedeckt, mit welch harter Hand die DDR-Kanuten behandelt worden waren (SPIEGEL 46/1990). Die Olympiasiegerin Carola Zirzow mußte ihre Karriere beenden, weil sie Kontakt zu einem italienischen Kollegen hatte. Der Olympiasieger Jürgen Eschert war aus dem Aktiven-Kader entfernt worden, weil er ein US-Trikot getragen hatte. Als Trainer wurde er entlassen, weil er mit Westbesuchern Kaffee getrunken hatte.
Doch zu grundlegenden Säuberungen mochte sich der Kanu-Verband nicht entschließen. Zunächst wollten sich die Funktionäre in Barcelona mit sieben Goldmedaillen als erfolgreichster deutscher Fachverband feiern lassen.
Jetzt tauchten Akten aus der Gauck-Behörde auf, die nicht nur Escherts Berichte bestätigen. Sie belegen zugleich, daß der Kanu-Verband der DDR beinahe total stasiverseucht war - mit Leuten, die wesentlich zum Olympia-Triumph in Barcelona beigetragen haben.
Klaus Weber half als Leiter des Potsdamer Kanu-Strömungskanals vor Barcelona, letzte technische Mängel der Olympia-Kanuten auszumerzen. Zu DDR-Zeiten hatte der promovierte Diagnosetrainer als IM "Bruno Baum" zusätzlich noch geheime Analysen angefertigt.
Seit der Wende wird Weber vom Bonner Verteidigungsministerium bezahlt, beim DKV unterschrieb er einen Vertrag mit dem Passus, keine Stasi- oder Doping-Vergangenheit zu haben.
Die Wahrheit sieht anders aus. Weber meldete einst der Stasi, was immer er beobachtete - über einen DDR-Trainer, daß dem ein westdeutscher Kollege "eine Jeans mitbrachte"; über einen 17jährigen Kanuten: "Hat noch kein Mädel. Vielleicht ist er schwul."
Daß er als IM "Bruno Baum" geführt wurde, sagt Weber nun, habe ihn "total überrascht". Doch auch in Zukunft soll der Mann dem deutschen Sport dienen: In der vergangenen Woche unterschrieb Weber ("Verdrängen ist für mich eine Lösung") einen Vertrag als führender Mitarbeiter des Instituts für Angewandte Trainingswissenschaften in Leipzig.
Helmut Hörentrup, letzter DDR-Junioren-Auswahltrainer, ereiferte sich als IM "Rosi Sauer", wenn Sportler sich gegen die Einnahme von Dopingmitteln wehrten. Vom letzten Verbandstag der DDR-Kanuten ließ er sich eine "vollständige moralische Rehabilitierung" bestätigen - wegen erlittenen Unrechts. Heute dient der Neubrandenburger dem Kanu-Verband Württemberg als Betreuer für den Nachwuchs und die Kaderathleten.
Der Kajak-Olympiasieger Dieter Krause war ein besonders eifriger MfS-Informant. Als IM "Reiner Lesser" ließ er sich auf Stasi-Geheiß in die Wohnung eines Sportkameraden einladen, um diesen für eine bestimmte Zeit "abzusichern". Krause arbeitete nach der Wende als Experte für Ausdauertraining für den Bund Deutscher Radfahrer.
Wie intensiv sich die Stasi um die Spitzensportler kümmerte, zeigt die Akte eines Potsdamer Olympiasiegers, der am 18. Juni 1973 zunächst von vier IM unter "operative Personen-Kontrolle" genommen wurde, weil "inoffiziell bekannt geworden war", daß er "persönliche Kontakte zu Personen in West-Berlin" unterhalte.
Später kamen weitere Spitzel hinzu, schließlich kümmerten sich insgesamt über ein Dutzend Gesandte aus Mielkes Überwachungsreich um den Kanuten, unter ihnen als Gesellschaftliche Mitarbeiter Sicherheit (GMS) Helmut Steinbrecher, Abteilungsleiter, und Helmut Setzkorn, Cheftrainer des ASK Potsdam.
Setzkorn nahm seine Aufgabe so ernst, daß er seinen Auftraggebern sogar mitteilte, wann sein Objekt in "kurzen weißen Hosen" angereist war und dazu "eine Art Schwedenpantoffel" trug. Über die Ehefrau eines Athleten fertigte er schon mal Ferndiagnosen an: "Sie ist wohl mannstoll."
Gerade die ehemaligen Armee-Sport-Klubs sowie die Dynamo-Klubs, die direkt Mielkes Ministerium unterstanden, waren fest im Griff der Staatssicherheit. Ein Potsdamer Leichtathlet fand gleich 20 IM in seiner Akte - viele davon sind noch heute im Sport tätig.
Der sorglose Umgang mit der DDR-Last veranlaßt immer mehr Sportler, die schon längst mit der Vergangenheit abgeschlossen hatten, nun doch auf eigene Faust zu recherchieren. Fußballtrainer Jörg Berger, der vor 13 Jahren in den Westen geflüchtet war, wollte eigentlich nicht mehr an seine DDR-Zeit erinnert werden. Doch als der Coach des Bundesligisten 1. FC Köln erkannte, "daß viele der alten Leute" immer noch im Fußball aktiv mitmischen, stellte Berger vor zehn Tagen einen Antrag auf Einsicht in seine Stasi-Akte.
Eigentlich müßten die Verbände von sich aus jedem Stasi-Verdacht "sofort nachgehen", fordert Manfred von Richthofen, der sich als Vizepräsident des Deutschen Sportbundes um die Belange der neuen Länder kümmert. Das Beispiel des als Spitzel enttarnten Präsidenten des Landessportbundes Sachsen-Anhalt, Professor Klaus-Dieter Malzahn, belege, daß die Gauck-Behörde in der Lage sei, dringende Fälle innerhalb von 14 Tagen zu klären.
Doch im Sport herrsche durchweg kein großes Interesse an Aufklärung, kritisierte Michael Zabel, Abteilungsleiter bei der Gauck-Behörde: "Da ist bisher wenig gekommen." Statt das Thema "entschlossen anzupacken", monierte Wieland Sorge, sportpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, bereits im Februar, würden sich die Verbände ähnlich wie bei der Dopingaufklärung drücken.
Inzwischen haben zahlreiche Verbände Probleme bei der Altlast-Bewältigung. Im *___Deutschen Leichtathletik-Verband sind seit Monaten ____Stasi-Beschuldigungen gegen vier Bundestrainer bekannt. ____Als am vergangenen Samstag über die Verlängerung der ____Verträge abgestimmt werden sollte, forderte ein ____Vertreter der Basis, erst die Vorwürfe klären zu ____lassen, bevor die neuen Kontrakte unterschrieben ____würden. *___Deutschen Ruderverband wurde Lothar Trawiel, ehemals ____Cheftrainer des SC Chemie Halle, im Juli enttarnt. ____Dennoch legte ihm der Verband einen neuen ____Bundestrainervertrag vor, ohne eine Überprüfung der ____Anschuldigungen vorgenommen zu haben. *___Landessportbund Sachsen-Anhalt wehrten sich die ____Funktionäre gegen eine Überprüfung durch die ____Gauck-Behörde. *___Fußball lehnten ostdeutsche Landesverbände eine ____Durchleuchtung ab, obwohl hochdekorierte Parteigenossen ____wie Waldo Brütting, der Geschäftsführer in ____Sachsen-Anhalt, nach wie vor Ämter bekleiden. *___Deutschen Judo-Bund wurden vor einer Woche trotz der ____Kritik einiger Landesverbände Dietmar Hötger und Detlef ____Ultsch zu Cheftrainern bestellt. Die beiden ____Ost-Berliner, vor der Wende als Major und Hauptmann ____beim MfS angestellt, waren als Trainer des Stasi-Klubs ____Dynamo Hoppegarten mit Jahresgehältern von 36 250 und ____30 660 DDR-Mark ungewöhnlich hoch entlohnt worden.
Wilhelm Höfken verkündete als gerade gewählter Präsident des Judo-Verbandes die Moral im vereinten deutschen Sport: "Was für mich zählt", betonte der Marler Wirtschaftsmanager, "ist einzig und allein die Leistung."
"Fehlende Sensibilität" für das Stasi-Problem wirft deshalb von Richthofen vielen seiner Funktionärskollegen vor - allen voran dem deutschen Ober-Olympier Willi Daume. Oft genug habe er gewarnt, daß gerade "leitende Persönlichkeiten" des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) belastet seien. Doch das NOK, das sich gern als moralische Instanz des deutschen Sports gebärdet, habe sich in dieser Frage bisher "stets verschlossen" gezeigt.
Das prominente Vorbild Daume ermuntert einige Provinzfürsten schon wieder zu einem Handeln, als habe es die Zeitenwende nie gegeben. Der ehemalige Diskuswerfer und DDR-Trainer Günter Schaumburg war aus politischen Gründen Anfang der achtziger Jahre in Ungnade gefallen. Nach "fast achtjährigem Stasi-Terror" wurde der zum Straßenkehrer degradierte Schaumburg 1989 in die Bundesrepublik entlassen.
Der frühere Olympiateilnehmer fragte jetzt bei Professor Manfred Thieß, dem Präsidenten des Landessportbundes Thüringen, an, wann der Verband "über eine ordentliche Rehabilitierung nachdenken" wolle. Da beschied ihn Thieß ("Die freundlichen Grüße schenke ich mir"), er sehe dafür "keinen aktuellen Handlungsbedarf".
Ehemaligen Parteigängern gegenüber ist Thieß weit aufgeschlossener: So traf er sich mit Manfred Ewald, der als langjähriger Präsident des Deutschen Turn- und Sport-Bundes und NOK-Chef der DDR für die Dopingprogramme und die Bespitzelungen im DDR-Sport verantwortlich war.
Von Richthofen war "entsetzt", als er von dem Treffen erfuhr. Der Berliner sagt voraus, daß die Aufarbeitung des DDR-Sports noch einige solcher Überraschungen bieten werde - auch für den Westen. Denn daß die Stasi "Querverbindungen" zu westdeutschen Sportlern, Funktionären und Trainern hatte, so von Richthofen, "ist für mich sicher".

DER SPIEGEL 48/1992
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