16.08.1993

LaufenGlut, Schweiß und Tränen

Als ob die Hitze nicht schon schlimm genug wäre, bläst der Wind jetzt auch noch den klebrigen Smog von Los Angeles in die San-Bernadino-Berge. Es ist zwölf Uhr mittags, und Rüdiger Dittmann läuft seit sechs Stunden in Richtung Osten. 48 Kilometer hat er hinter sich - und 1000 gute Gründe, mit diesem Wahnsinn aufzuhören.
Sein Atem geht schwer, sein Körper ist aufgeheizt, die Knie- und Fußgelenke sind geschwollen, und ganz weit vorn rennt Ray Bell, als wäre er nicht von dieser Welt. Aber Dittmann will noch nicht aufgeben. Nicht schon am ersten von 64 Tagen. Nicht schon nach 48 von 4728 Kilometern des "Trans America Footrace", des längsten Wettrennens der Welt.
Dittmann war gewarnt. "Ihr werdet Schmerzen haben, von Tag zu Tag mehr." So hatte am Abend vor dem Rennen der Vorjahressieger David Warady gesprochen und lächelnd hinzugefügt: "Ihr müßt lernen, mit den Schmerzen zu leben." Warady durchstand die zweite Hälfte seines Rennens nur mit 25 Aspirin pro Etappe.
Die zwei Frauen und elf Männer, die sich an diesem 18. Juni im Konferenzraum des Stadtamtes von Huntington Beach, einem Vorort von Los Angeles, getroffen hatten, lächelten verkniffen zurück. Neun Amerikaner, ein Japaner, ein Franzose, ein Australier und Rüdiger Dittmann, der 31jährige Bauingenieur aus Kempten im Allgäu, wollen trotzdem zu Fuß nach New York. In 64 Tagesetappen von durchschnittlich 74 Kilometern, ohne einen Tag Pause, bis zum Ziel im Central Park am 21. August.
Es ist nach 1992 der zweite Versuch, den amerikanischen Kontinent unter strikten Wettkampfbedingungen zu durchqueren. Zuvor hatte es immer wieder Einzelläufer oder kleine Gruppen gegeben, die unorganisiert von Küste zu Küste gelaufen waren. Schon das erste sogenannte TransAm 1928 war ein Durcheinander von Abenteurern, Verrückten und armen Teufeln, die um eine Siegprämie von 25 000 Dollar rannten.
Seit dem vergangenen Jahr hat der Wahnsinn Regeln: Es gibt Vorschriften, wie man zu laufen hat ("Immer links, vor allem auf Autobahnen"), wann die Helferteams eingreifen dürfen ("Nur alle zwei Meilen") und welche Zeit pro Tag nicht überschritten werden soll ("Ihr müßt mindestens ein Tempo von 3,5 Meilen in der Stunde einhalten"). Trotzdem ist das TransAm immer noch ein Risiko.
Das gilt nicht nur für die Läufer, sondern auch für die Organisatoren, Jesse Riley, 27, und Michael Kenney, 29, zwei Burschen aus Florida. Vor zwei Jahren hatten die beiden die "irre Idee, ein paar Leute durch die Staaten zu jagen". Das erste Rennen, 1992, ging chaotisch aus: Mal fehlte die Verpflegung, mal weigerten sich Hausmeister, die Schulturnhallen aufzuschließen, in denen die Läufer übernachten sollten.
Diesmal ist das Rennen besser organisiert. Dafür sind Riley und Kenney hoch verschuldet, weil sich in diesem Jahr nur 13 Teilnehmer fanden, die 1000 Dollar Startgeld zahlten, rund 2000 Dollar für die laufenden Kosten investieren und den Rest in Blut, Schweiß und Tränen begleichen wollen. "Wir werden erst in vier bis fünf Jahren Gewinn machen", rechnet Riley.
Dann habe man wahrscheinlich den nötigen Bekanntheitsgrad, um weitere Sponsoren zu gewinnen. Bis jetzt spendeten nur ein Laufmagazin und ein Getränkehersteller ein paar Dollar - und für eine bessere Zukunft ist es nötig, daß ein paar Läufer medienwirksam in New York ankommen. So steckt auch eine gehörige Portion Eigensinn hinter dem Versprechen, das Riley am Ende der Versammlung abgibt: "Wir wollen euch alle durchbringen."
Doch schon am ersten Tag ist nichts mehr zu spüren von der nervösen Euphorie, die morgens am Pazifikstrand von Huntington in alle Beine gefahren war. Dittmann muß nach 60 Kilometern völlig erschöpft eine Pause einlegen, und er sieht nicht so aus, als käme er je wieder hoch.
Serge Girard, 41, ein Pariser Bankangestellter, taumelt von einem Zusammenbruch zum nächsten. Diane Dakan, 39, aus Kalifornien läuft seit Kilometer 40 unter Tränen weiter. Rund die Hälfte der Läufer hat gewaltige Probleme. Und für sie alle ist der Schock darüber qualvoller als die eigentlichen Schmerzen.
Dafür haben sie nicht das vergangene Jahr geopfert oder gar wie Dittmann ihre Jobs aufgegeben, sich hoch verschuldet und monatelang trainiert. Jetzt schnüren die Angst, die Aufregung und der unsichtbare Dreck von Los Angeles ihnen die Kehlen zu.
Auch Rüdiger Dittmann denkt ans Aufhören, als er mit hochgelegten Beinen am Straßenrand um Luft ringt und die dunklen Punkte vor seinen Augen zu vertreiben sucht.
Die Vorstellung, diese Schmerzen zwei Monate lang erleiden zu müssen, habe ihn gelähmt, erzählt Dittmann später. "Bleib liegen, du mußt ja nicht weiterlaufen", hat sein Hirn gehämmert - und warum er wieder aufgestanden ist, "darauf habe ich keine Antwort", sagt er. "Vielleicht weiß ich es in New York."
Daß er und alle anderen die knapp 84 Kilometer bis zum Etappenziel in Rancho Cucamonga an diesem Tag doch noch schaffen, ist für jeden, der es miterlebt, eine Sensation. Die meisten nehmen das provisorisch aus Leitern und Transparenten aufgebaute Ziel nach 14 Stunden kaum mehr wahr.
Die Straßen haben längst keine Namen mehr, als ein müder Haufen am vierten Tag morgens um fünf in dem kleinen Nest Ludlow aufbricht. Die meisten Läufer haben ihr Durchschnittstempo so weit heruntergeschraubt, daß sie sich längere Gehpausen gönnen können, sobald es ihnen schlechtgeht. Für sportlichen Ehrgeiz hat schon jetzt kaum noch jemand Sinn; es geht nur darum, durchzukommen.
Daran, einfach für ein paar Kilometer ins Auto der Begleitcrew zu steigen, denkt keiner. Schwindeln wäre das gleiche wie aufgeben. Schon deshalb kontrolliert Riley die Strecke eher lasch: "Auf die Ehre kann man sich auch beim letzten verlassen."
Ray Bell rennt Tag für Tag an der Spitze, als wäre er von der Schwerkraft befreit, aber alle sind gespannt, ob er sein Tempo auch in der Mojave Wüste halten kann, die gleich hinter Ludlow beginnt.
Es wird eine Etappe, die das Motto des TransAm - "Die Erfahrung eines Lebens" - vollkommen einlöst. Und wenn es stimmt, daß sie laufen, um ihre Grenzen zu suchen, dann findet Serge Girard sein Limit an diesem Tag alle zwei Meilen.
Bei jeder Station sitzt er, am ganzen Körper zitternd, auf einem Klappstuhl im Schatten eines Kombiwagens. Eine Helferin legt ihm kalte Tücher in den Nacken und drückt seine Handgelenke in eine Schale mit Eiswasser, um den erhitzten Körper wieder abzukühlen.
Girard quält sich seit dem ersten Tag. Fast immer ist er als letzter ins Ziel gekommen, fast immer hat er das Zeitlimit - durchschnittlich 14 Stunden - vollständig in Anspruch nehmen müssen. Seine Hoffnung, er werde sich an die Hitze gewöhnen, hat sich nicht erfüllt.
An 45 Grad Celsius kann man sich nicht gewöhnen. Vor allem dann nicht, wenn man dabei 80 Kilometer rennen muß. Aber je länger man Girard bei seiner Qual zusieht, um so stärker ist der Eindruck, er laufe vor etwas davon. Bloß weg - das scheint sein Ziel zu sein.
Natürlich ist das kein Sport mehr, nur das extremste Beispiel einer Bewegung, die das Laufen bloß noch als Qual begreift. Die gut 40 Kilometer von Marathon nach Athen, die vor 2483 Jahren ein Menschenleben gekostet haben, reichen da schon längst nicht mehr.
Es gibt 100-Kilometer-Läufe, 24-Stunden-Nonstop-Veranstaltungen und Sechs-Tage-Rennen. Tausende von Menschen hasten die Alpen oder die Rocky Mountains hoch. In Amerika und Afrika fordern Wüstenläufe regelmäßig Todesopfer. Und beim klassischen Triathlon, einer Kombination aus 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und einem abschließenden Marathonlauf finden längst dreimal so lange Wettbewerbe statt.
Rüdiger Dittmann hat einige Dreifachtriathlons mitgemacht, aus "Spaß an der Bewegung". Tausendmal lieber sei es ihm, unterwegs zu sein, als in einem muffigen Büro zu hocken. Wer so etwas "verrückt" nenne, sagt er, vergesse die Verrücktheit seines eigenen Lebens.
Am Abend des ersten Wüstentages gleicht das Lager in der kleinen Schule von Amboy einer Leichenhalle. Im einzigen Klassenraum liegen die Läufer und ihre Teams direkt unter der höllisch lauten Klimamaschine. Für die nächsten drei Stunden rührt sich niemand. Dann erst haben die Geschundenen wieder Kraft genug, die letzte Anstrengung des Tages zu überstehen: Draußen wartet das Essen. 8000 Kilokalorien müssen aufgenommen werden - fast die dreifache Tagesration eines durchschnittlich übergewichtigen Mitteleuropäers: Nicht einfach, wenn man ein paar Dutzend Kilometer in den Knochen hat und der Magen noch Stunden nach dem Lauf regelrecht schwingt.
Trotzdem stopfen sie Schokolade in sich hinein, Ham-, Cheese- und Baconburger, Kartoffelchips, Kekse, Nudeln, Pizza, Eiscreme, Steaks, Pommes frites, Energieriegel - die Liste läßt sich um jeden denkbaren Dickmacher verlängern. Dazu kommen Unmengen von Pillen: Vitamine, Mineralien und wahrscheinlich bei einigen Teilnehmern auch anderes - von Dopingkontrolle wird hier nie gesprochen.
Mit einer Wolke müßte man laufen. Doch der Schatten unter der Freeway-Brücke ist der einzige Platz auf der Etappe nach Kelso, der von der Sonne verschont bleibt. 22 Kilometer ist es bis hierhin bergauf gegangen, und Rüdiger Dittmann hat Angst vor dem Gipfel. "Von da geht es nur noch runter bis ins Ziel. Das ist Gift für die Knie."
Er behält recht, nach zwei Stunden kann Dittmann nur noch schleichend gehen. Doch dann geschieht, was jeder Langstreckenläufer schon einmal erlebt hat, aber niemals ganz erklären kann: Die Schmerzen sind weg. Ohne Behandlung, ohne Pause. Der nächste Arzt wäre sowieso 100 Kilometer entfernt gewesen, und mehr als Blasen aufzuschneiden kann Riley, der als einziger Sanitäter fungiert, auch nicht. Im vergangenen Jahr ist der Zweitplazierte über 1000 Kilometer mit einem Ermüdungsbruch im Fuß gelaufen.
Ein anderer hat nicht soviel Glück. "Wir haben Serge verloren", sagt Jesse Riley, als er von der Strecke zurückkehrt. "Er hat bis zum Schluß gekämpft, um das Limit zu schaffen", sagt er, und die anderen schauen einander an, als wäre Girard gestorben. "Schlecht für die Motivation", murmelt Dittmann, "so ein verlockender Ausweg . . ."
Am nächsten Tag scheidet Diane Dakan mit wundgelaufenen Füßen aus. Ebenso draußen ist Jay Birmingham, der bisher immer in der Spitzengruppe gelegen hatte und nicht mehr als die üblichen Probleme zu haben schien: ein paar Blasen, geschwollene Gelenke, Sonnenbrand. Erst einige Tage später, als er sich telefonisch aus seiner Heimatstadt in Colorado meldet, gibt er zu, daß er vom zweiten Tag an mit einer entzündeten Achillessehne gelaufen ist.
Rüdiger Dittmann wird immer langsamer. Zum erstenmal läuft er mit einem Walkman - ein schlechtes Zeichen: Wie jeder Ultraläufer weiß auch er, daß die Musik eine brüchige Krücke ist. Sie läßt Schmerzen und Erschöpfung vergessen, bis man irgendwann fröhlich summend zusammenbricht.
Auch die vertrocknete Landschaft, durch welche die alte, legendäre Route 66 oft kilometerweit geradeaus verläuft, ist nicht gerade dazu geeignet, einen aus der Trance aufzuwecken. Aus Dittmanns Kopfhörern tönt Musik der achtziger Jahre, einer Zeit, in der er wie viele andere seiner Generation "alle Hoffnungen begraben" hat.
"Umweltkatastrophen, Ozonloch, der ganze Mist", das habe ihn dazu gebracht, sich nur auf sich selbst zu verlassen. Dazu überall so viele Leute, Vorschriften, Kontrollen - "heutzutage ist doch jeder nur noch eine Nummer". Da müsse einer eben selbst sehen, wo er bleibt.
Sie rennen alle davon, ob Girard, Dittmann oder Bell. Sie sind auf einer Suche, von der sie nicht wissen, wohin sie führt. Die Ziellinie in New York ist da nur eine Zwischenstation. Es ist ihnen ganz recht, daß das Feld weit auseinandergezogen läuft. So stört sie niemand bei ihrem Wettlauf mit dem Ich.
Nur noch sechs Läufer sind dabei, als in Norton, einer langweiligen Stadt in Kansas, die Hälfte des Rennens geschafft ist. Dick Rozier, mit 63 Jahren der älteste Teilnehmer, hat sich mit einer einseitig erschlafften Rückenmuskulatur 20 Tage über die Strecke gequält. Wie ein halbgefällter Baum ist er gelaufen, bis die Schmerzen schließlich doch zu stark wurden.
Lorna Michael dagegen wird immer stärker. Die 34jährige Hausfrau aus Wisconsin scheint mit jeder Meile mehr Kraft zu bekommen. Als erste Frau der Welt will sie dieses Rennen durch Amerika bestehen, das ist ihr großes Ziel.
Auf dem Haus ihrer Familie liegt eine 15 000-Dollar-Hypothek, die beiden Kinder sind für ein halbes Jahr bei Verwandten untergebracht, und "mein Mann denkt schon an Scheidung", erklärt sie. Doch nichts könne sie davon abhalten, "einmal in einem Leben etwas für mich zu tun. 33 Jahre habe ich für andere gelebt, und nach diesem Lauf werde ich es wahrscheinlich auch wieder 33 Jahre tun. Ich verlange doch nur ein einziges Jahr für mich".
Jetzt kommen die ersten Halluzinationen. Die meisten Etappen im mittleren Westen führen über schmale Highways, und der Verkehr ist viel dichter als in Kalifornien oder Utah. Die Strecke ist nicht abgesichert, und einzelne Läufer sind leicht zu übersehen. "Da ist es doppelt gefährlich, wenn man im Morgennebel plötzlich zwei Autos auf sich zukommen sieht und nicht weiß, welches von beiden echt ist", sagt Dittmann lakonisch.
Gestern hatte er bei der 93-Kilometer-Etappe wieder mal aufhören wollen; nach zwei Dritteln der Strecke war er in den Begleitwagen eingestiegen und konnte "um keinen Preis mehr". Doch wie geschwächt sein Wille ist, zeigt der billige Trick, mit dem ihn seine Crew wieder umgestimmt hat. "Hey, findest du es nicht besser, nach einer Ziellinie aufzugeben", haben sie ihn gefragt. Er nickte nur und lief weiter, um die Tagesstrecke zu schaffen. Am nächsten Morgen war er "natürlich wieder am Start".
Ray Bell läuft noch immer vornweg, und nur für ein paar Tage hat es so ausgesehen, als ob Patrick Farmer aufholen könne. Richtiges Rennfieber hatte den Australier gepackt. Bis zu dem Morgen, an dem sich Ray Bell vor dem Start erst einmal eine Viertelstunde auf dem Parkplatz vor dem Motel warmlief. Seit er das gesehen hat, ist Farmer offensichtlich mit dem zweiten Platz zufrieden.
Einige haben Löcher in den Füßen, andere laufen steif wie Bügelbretter. Aber alle sechs, die jetzt noch im Rennen sind, werden es wohl bis zu diesem Samstag, bis nach New York schaffen - auch Rüdiger Dittmann, denn der hat "keine Kraft mehr, um aufzuhören". Y
Von Ralf Klassen

DER SPIEGEL 33/1993
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