08.03.1993

„Die wollen den totalitären Staat“

SPIEGEL: Herr Träger, Sie waren 20 Jahre lang Mitglied der Scientology-Sekte. Wie sind Sie mit ihr in Berührung gekommen?
TRÄGER: Ich war als Gymnasiast aktiver Ruderer, das ist ein besonders stressiger Hochleistungssport. 1967 verunglückte mein Vater mit dem Auto und erlitt sehr schwere Kopfverletzungen. In dieser Situation fehlte mir als 17jährigem neben meiner Mutter eine weitere Vertrauensperson. Da tauchte in meinem Ruderklub ein südafrikanischer Lehrer auf, der nicht nur von Training, sondern auch von mentaler Entwicklung sprach.
SPIEGEL: Sie erhofften sich Lebenshilfe und Orientierung.
TRÄGER: Genau. Er lieh mir ein Scientology-Buch - aus meiner heutigen Sicht mit relativ schlichten Einsichten. Ich nahm daraufhin in Würzburg an einem Wochenend-Schnupperkurs teil.
SPIEGEL: Haben Sie all die Wunder geglaubt, die Scientology, die "Lehre vom Wissen", ihren Anhängern verheißt? Zum Beispiel, daß altgediente Mitglieder ihre Kurzsichtigkeit verlieren?
TRÄGER: Ich habe viel erwartet, auch daß ich keine Brille mehr brauche.
SPIEGEL: Das klingt kurzsichtig.
TRÄGER: Es wird natürlich erheblich mehr versprochen, als gehalten wird.
SPIEGEL: Ihnen ist nicht der Gedanke gekommen, es könne sich um Seelenfang handeln?
TRÄGER: Ich habe in diesem Umfeld zunächst menschliche Wärme verspürt. Am Anfang wird man nur bestätigt. Was man macht, ist immer richtig. Aber dann entsteht ein Sog wie in einem Riesenstrudel, durch den man runtergezogen wird. Man wird nach und nach einer totalen Disziplin unterworfen.
SPIEGEL: Sie sind in einer hermetischen Organisation gelandet.
TRÄGER: Ja. Wobei "Auditing" der Köder ist, der die Leute anzieht.
SPIEGEL: Was ist Auditing?
TRÄGER: Meistens ein Frage-und-Antwort-Spiel, bei dem das "E-Meter", eine Art Lügendetektor, eine wesentliche Rolle spielt. Wenn dessen Meßnadel _(* Mit Redakteur Rüdiger Falksohn. ) nicht schwebt, liegt eine Störung des Wohlbefindens vor, die behoben werden muß - häufig ganz banale Alltagsprobleme.
SPIEGEL: Die hat jeder.
TRÄGER: Darauf baut auch der "Oxford Analysis Test", mit dem Passanten auf der Straße gekobert werden. Er forscht nach Schwachstellen, und die Lösung heißt immer Auditing.
SPIEGEL: Die Therapie mit dem Psychotacho. Wie viele Auditings haben Sie mitgemacht?
TRÄGER: Etwa 50. Prominente Scientologen wie Tom Cruise oder John Travolta haben meist ihre privaten Auditoren, die mit ihnen auf Tournee gehen. Ich habe insgesamt neun Monate Schulung hinter mir. Wer den Status "Clear" erreicht, ist angeblich von schädlichen Einflüssen gereinigt. Dann erreicht man die sogenannten OT-Stufen, man wird ein "Operierender Thetan" . . .
SPIEGEL: . . . und ist laut Scientology-Lehre immun gegen atomare Strahlung und Homosexualität. Warum dieses Sektenchinesisch?
TRÄGER: Um komplexe Zusammenhänge kurz auszudrücken und natürlich um die Faszination zu erhöhen. Jeder will wissen, welche Geheimnisse und Offenbarungen die nächste Stufe birgt. Das erfährt man aber meist nur gegen Geld oder intensive Mitarbeit. Man muß Kurse und Auditing kaufen.
SPIEGEL: Sie haben eine der höchsten OT-Stufen erreicht; Sie waren ein Operierender Thetan der fünften Art. Da kann man angeblich auch eine Feuerwand durchschreiten.
TRÄGER: Feuerwand ist symbolisch gemeint. Man wird mit heißen emotionalen Gegebenheiten konfrontiert. Ich habe schon erlebt, daß Leute ziemlich zu Boden gegangen sind.
SPIEGEL: Wie viele Deutsche haben wie Sie den Läuterungsgrad OT 5 erreicht?
TRÄGER: Vielleicht 100. Rund 50 mögen auf der obersten Stufe OT 8 sein - genau weiß ich das nicht.
SPIEGEL: Was haben die Besonderes?
TRÄGER: Eine gute Frage; das wüßte ich auch gern. OT 8 bietet angeblich so wenig Neues, daß man sich fragt, warum habe ich überhaupt Geld dafür ausgegeben.
SPIEGEL: Wieviel muß man denn anlegen, um höchste Weihen zu erhalten?
TRÄGER: 300 000 Mark und mehr werden schon mal bezahlt, und Spendenappelle, die noch mal sechsstellige Summen bringen, sind keine Seltenheit.
SPIEGEL: Was haben Sie für Ihre Kurse bezahlt?
TRÄGER: Bei mir ist auch ein ordentlicher sechsstelliger Betrag zusammengekommen.
SPIEGEL: Scientology hat auch festangestellte Mitarbeiter, die Unterweisungen gratis erhalten. Kommt es vor, daß sie aus ihren privaten Beziehungen, zu _(* Mit dem "E-Meter", einer Art ) _(Lügendetektor (1968). ) ihren Eltern oder zum Partner, herausgebrochen werden?
TRÄGER: Eine Zeitlang war das sehr intensiv, es gab auch Trennungsbefehle. Dann kam mit einem Rundbrief die Anweisung, dies wegen der schlechten Presse nicht mehr zu tun. Andererseits haben Mitarbeiter für solche Beziehungen auch gar keine Zeit. Es wird bis zum Umfallen gearbeitet. Dieser Streß hindert die Leute am Nachdenken.
SPIEGEL: Sie waren Mitglied der CSU und von April 1976 bis September 1977 in der Mainzer Staatskanzlei Referent von Helmut Kohl und dessen Nachfolger Bernhard Vogel. Wollten Sie als deren Redenschreiber scientologisches Gedankengut verbreiten?
TRÄGER: Selbst wenn man''s wollte, hätte man kaum eine Chance. Politiker dieser Größenordnung wissen sehr genau, was sie sagen wollen und was nicht.
SPIEGEL: Wäre ein Unterwandern beim ZDF, wo Sie zeitweise gearbeitet haben, einfacher gewesen?
TRÄGER: Sie trauen mir wirklich eine Menge zu. Allerdings, ein damaliger Freund von mir, der noch heute Scientologe ist, bekam auf meine Vermittlung hin ebenfalls einen Job beim ZDF. Er ist nach wenigen Monaten wieder ausgeschieden.
SPIEGEL: Was haben die Scientologen von Ihnen als ZDF-Mann denn erwartet?
TRÄGER: Zum Beispiel sollte mir einmal eine vermeintliche Journalistin der Sekte exklusiv hartes Material besorgen, wie eine nordrhein-westfälische Elterninitiative angeblich mit illegalen Mitteln Scientology angreift. Damit wurde es aber nichts.
SPIEGEL: Als freier PR-Berater waren Sie ebenfalls für Scientology aktiv.
TRÄGER: Ich habe für eine Stahlbaufirma des Scientologen Gerhard Haag, der jetzt mit Treuhand-Hilfe groß in den neuen Bundesländern einsteigen wollte, mehrere Firmenzeitungen produziert. Der Vertrag wurde seitens der Stahlbaufirma nur teilweise erfüllt, so daß noch immer Zahlungen ausstehen.
SPIEGEL: Wie haben Sie reagiert?
TRÄGER: Ich prozessiere. Ähnliche Probleme hatte ich mit der Firma Heilig Werbeideen, die von Detlef Foullois gemanagt wurde. Foullois spielt als Scientologe eine Riesenrolle, er ist auf einer der höchsten OT-Ebenen. Für ihn habe ich bei Autorennen Dianetik-Werbung gemacht, in Suzuka, Silverstone und Monza.
SPIEGEL: Im Frühsommer 1991 haben Sie noch offiziell und öffentlich für Scientology Position bezogen. Warum haben Sie diese Geschäftspraktiken so lange hingenommen?
TRÄGER: Ich war neugierig, welche Geheimnisse hinter den einzelnen OT-Stufen stecken. Außerdem hat man Phasen, da macht Scientology echt high.
SPIEGEL: Haben Sie deswegen die scientologische Drogenhilfe Narconon mitgegründet?
TRÄGER: Davon habe ich mich mittlerweile distanziert, denn es ging in den Entzugsstationen . . .
SPIEGEL: . . . die mit fragwürdigen Methoden arbeiten . . .
TRÄGER: . . . nicht gerade gesittet zu. Ich habe aus erster Hand, daß es dort auch zu Tätlichkeiten gegen Drogenabhängige gekommen ist. Solche Verhältnisse sind nicht für eine Rehabilitation geeignet.
SPIEGEL: Stimmt es, daß Scientology versucht, Parteien und Firmen zu unterwandern?
TRÄGER: Viele werden ermuntert, in Parteien einzutreten und in Firmen auf Schlüsselpositionen hinzuarbeiten. Das wird forciert. Inzwischen läuft es aber diskreter als früher.
SPIEGEL: In welchen Bereichen?
TRÄGER: Computer- und Managementtechnologie. Dies ermöglicht Zugriff auf die Datensysteme großer Firmen. Oder in der Unternehmensberatung: Gründungsmitglied des Düsseldorfer "Verbandes engagierter Manager" ist der Scientologe Klaus Kempe, einer der größten Immobilienhändler im Rhein-Ruhr-Gebiet.
SPIEGEL: Wie funktioniert denn diese Unternehmensberatung?
TRÄGER: Sie geht von der Voraussetzung aus, daß jede Firma Probleme hat. Stimmt irgendwie immer, und das ist die Einflugschneise. Die Unternehmen sollen dann eine von Hubbard entworfene Lizenz kaufen, die sogenannte L.R.H. Admin Tech. Das ist ein mehrbändiges Kompendium. Ansonsten werden weitere Kurse zu gepfefferten Preisen angeboten.
SPIEGEL: Wissen Sie von Aktivitäten in Ihrem Bereich, dem Marketing?
TRÄGER: Peter Gerhards, damals ein Scientologe, hat die Werbeverträge von Steffi Graf mit Opel und von Gabriela Sabatini mit Seat vermittelt. Scientologyintern wurde auch davon gesprochen, daß Großunternehmen wie General Motors und Coca-Cola beraten werden sollen.
SPIEGEL: Die Einhaltung der Sektenregeln wird durch ein System der Gesinnungsschnüffelei überwacht. Wie funktioniert das?
TRÄGER: Wann immer sich ein Scientologe von einer OT-Stufe zur nächsten fortbildet, absolviert er einen Sicherheitstest, ein knallhartes Verhör. Was bei diesen Security Checks herauskommt, geht in einer Ethik-Mappe an seinen persönlichen Ethik-Offizier.
SPIEGEL: Der auch Strafen verhängt?
TRÄGER: Von Teppichböden verlegen bis zu Wände streichen oder 100 Briefe schreiben. Es gibt eine 156seitige interne Broschüre, die für solche Fälle Checklisten und Richtlinien enthält. Das ist ein gigantisches Steuerungsmittel, die totale Kontrolle. Ziel ist, alle Bereiche roboterhaft durchzustrukturieren.
SPIEGEL: Gibt es Anweisungen, wie mit Kritikern zu verfahren ist?
TRÄGER: Sie sollen mundtot gemacht werden, indem ihre Schwachstellen, ihre "Overts", an die Öffentlichkeit gezerrt werden. In Hamburg trat einmal ein SPD-Abgeordneter bei einer Veranstaltung auf und sagte, Scientology sei eine Droge. Hinterher hieß es, der Mann muß mit Drogen zu tun haben.
SPIEGEL: Es soll auch ein Scientologen-Gericht geben. Wie arbeitet das?
TRÄGER: Im Zweifelsfall nach der Devise: Wer Geld hat, hat recht. Und wer besonders intensiv auditiert, kann einen Status der Unangreifbarkeit auf Lebenszeit erreichen. Egal, was er macht.
SPIEGEL: Scientology ist in "Missionen", "Orgs" und "Celebrity Center" unterteilt. Was heißt das?
TRÄGER: Missionen geben Einführungskurse. In einer Org(anisation) kann man bis zur Stufe "Clear" auditieren, ebenso im Celebrity Center, nur daß es dort meist um Prominente geht.
SPIEGEL: Und wie laufen die Geschäfte?
TRÄGER: Eine Faustregel besagt, daß auf 25 verkaufte Dianetik-Bücher ein neuer Scientologe kommt. Das große Geschäft wird mit Publikationen, Auditing und Kursen gemacht. Unterm Strich wird enorm verdient.
SPIEGEL: Was geschieht mit den Einnahmen?
TRÄGER: Sie werden zu Teilen ins Hauptquartier nach Los Angeles überwiesen. Die Verkäufer von Büchern, Kassetten und Kursen erhalten Provisionen. Vieles wird in Immobilien angelegt oder geht an die "Sea Org", ein Führungsgremium, das lange Zeit auf einem Schiff residierte. Mit Geld gehen die Scientologen enorm kompetent um.
SPIEGEL: Wie groß ist der Jahresumsatz weltweit?
TRÄGER: Vielleicht ein bis zwei Milliarden Dollar - genau weiß das kaum jemand.
SPIEGEL: Scientology verfügt über eine sogenannte Kriegskasse.
TRÄGER: Da waren zu meiner Zeit mindestens 50 Millionen Dollar cash drin. Das Geld wurde gehortet, um den Krieg gegen Medien, gegen Geheimdienste, den Verfassungsschutz oder Interpol zu führen.
SPIEGEL: Haben Sie die amerikanischen Hauptquartiere von Scientology mal besucht?
TRÄGER: Ich war viermal in Clearwater, Florida. Für die Mitarbeiter ist das Leben dort militärisch straff organisiert. Wer sich nicht an die Regeln hält, muß harte körperliche Arbeit verrichten, den halben Tag im Laufschritt unterwegs sein, und ansonsten wird auditiert.
SPIEGEL: Wer entscheidet über den Kurs bei Scientology?
TRÄGER: Die Chefetage ist das "Watchdog Committee", unter ihnen zu meiner Zeit auch ein Münchner namens Kurt Weiland.
SPIEGEL: Hat der 1986 unter obskuren Umständen gestorbene Hubbard einen Nachfolger?
TRÄGER: Ja, David Miscavige. Er ist Anfang 30 und soll als Kind immer in Hubbards Nähe gewesen sein. Seit Beginn der achtziger Jahre ist Hubbard kaum mehr in der Öffentlichkeit aufgetaucht. Wie ich mittlerweile erfahren habe, wurden damals kurzfristig die deutschen Konten leer geräumt, praktisch alles Geld wurde nach Übersee transferiert. Die Mitarbeiter mußten Verhöre über sich ergehen lassen. Eine Reihe von Leuten ist damals ausgetreten.
SPIEGEL: Was kritisieren Sie grundsätzlich an Scientology?
TRÄGER: Daß sie antidemokratisch ist. Hubbard selbst hat geschrieben: "Ich sehe nicht, daß populäre Maßnahmen und Demokratie dem Menschen irgend etwas gebracht haben, außer ihn weiter in den Schlamm zu stoßen." Je höher man in der Scientology-Hierarchie schaut, desto kleiner wird die Zahl der Idealisten, desto größer der Anteil egozentrischer Machiavellisten. Man wird vom Opfer zum Täter. Außerdem wird mit dem Begriff "Ethik" Schindluder getrieben.
SPIEGEL: Können Sie das erläutern?
TRÄGER: Nach außen deklariert Scientology Ethik als "die Vernunft und die Betrachtung optimalen Lebens". Aber intern bedeutet das etwas anderes: Alles, was Scientology nützt, ist ethisch, alles, was ihr schadet, ist unethisch. Fremdabsichten und Nebenabsichten sollen ausgemerzt werden. Und das wird knallhart durchgesetzt.
SPIEGEL: Diese moralische Kategorie setzt die Scientologen unter Druck. _(* Am 26. April 1989 im Hamburger ) _(Marriott-Hotel. )
TRÄGER: Es gibt nur eine Wahrheit. Abweichler sind auf dem Irrweg, begehen eine "schädliche Handlung". Dahinter steckt ein ziemlicher Größenwahn. Aber jeder Scientologe glaubt, die Weisheit gepachtet zu haben. Was Scientology will, läuft auf den totalitären Staat hinaus.
SPIEGEL: Hat der Verfassungsschutz also Scientology zu Recht im Visier?
TRÄGER: Ja. Mit Sicherheit.
SPIEGEL: Sie datieren Ihren Austritt und den Ihrer Frau Marianne Salentin auf den 3. September 1991. Wie geht das - per Einschreiben?
TRÄGER: Es war ein Abnabelungsprozeß mit einem abrupten Finale. Wir sind einfach gegangen. Ich habe einen Brief geschrieben und gesagt: Das war''s.
SPIEGEL: Uns bleiben Zweifel, ob Sie der Sekte wirklich den Rücken gekehrt haben. Ende der siebziger Jahre hatten Sie schon einmal erklärt, Sie seien nicht mehr Mitglied.
TRÄGER: Ich bin damals nicht ausgetreten, sondern wegen des Vorfalls mit der scientologischen Journalistin während meiner ZDF-Zeit für einige Monate auf Distanz gegangen. Scientology hat sich dann bei mir entschuldigt, und ich war mit ihnen wieder im reinen.
SPIEGEL: Wie hoch schätzen Sie die Aussteigerquote?
TRÄGER: Höher, als man glaubt. Ich denke, daß von denen, die zu Beginn der siebziger Jahre angefangen haben, 40 bis 50 Prozent nicht mehr dabei sind.
SPIEGEL: Kennen Sie andere Aussteiger auf Ihrem Niveau?
TRÄGER: Ich wüßte in Deutschland keinen zweiten.
SPIEGEL: Haben Sie Angst vor Repressalien?
TRÄGER: Rufmord ist allemal drin. Wir werden sehen, was passiert.
* Mit Redakteur Rüdiger Falksohn. * Mit dem "E-Meter", einer Art Lügendetektor (1968). * Am 26. April 1989 im Hamburger Marriott-Hotel.
Von R. Falksohn

DER SPIEGEL 10/1993
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