07.12.1992

Die Stammtischtäter

Vorn links an der Theke, da, wo das hölzerne Spendenschiff der DLRG steht, spielen sie Skat; vorn rechts, wo der kleine Weihnachtsbaum festliche Stimmung verbreitet, geht es um Rezepte; und davor, am Tisch nahe der Tür, referiert der Bauunternehmer über Verhörmethoden.
"Der Raum ist vier Meter mal vier Meter", er zeigt bis zur Fototapete der Kneipe, auf der ein Großsegler das Wasser teilt, "alle Scheinwerfer auf dich gerichtet, und du in der Mitte", erzählt der 46jährige, so, als würde er einmal im Monat verhört. "Die Vernehmer lösen sich ab, Stunde um Stunde, aber du mußt bleiben." Er kneift die Augen wissend zusammen, glättet mit beiden Händen seine Haare, die ein Friseur vergeblich zu Locken zu kräuseln versucht hat, läßt seine Zuhörer einen Moment zappeln und schießt ihn dann ab, den Satz des Abends: "Und irgendwann gibst du dann zu, was du gar nicht getan hast!"
Im "Hanseaten" fällt dieser Satz, im "Billard-Cafe", in der "Alten Kate" und in anderen Gaststätten von Mölln und Umgebung. Das Geständnis der beiden kurzhaarigen Deutschen, die drei Türkinnen ermordet zu haben, überzeugt nicht an den Theken und Tischen des Brandortes.
Die beiden können es nicht gewesen sein, weil schon feststeht, wer es gemacht hat, seit die Todesnachricht durch die Gassen des 17 000-Seelen-Städtchens eilte. Viele Möllner deuten es nur an, der Bauunternehmer nennt die Täter beim Namen, laut und deutlich, so daß es alle im Lokal hören können: "Die türkische Mafia!" Und dabei guckt er schneidig wie der Generalbundesanwalt.
Winter, so sei der Bauunternehmer sicherheitshalber genannt, gibt keinem Ausländer Arbeit. Das ist für ihn so selbstverständlich, daß er nicht der Meinung ist, das begründen zu müssen. Warum er Ingo, den Skinhead, beschäftigt, ist für ihn genauso klar: "Der ist pünktlich, der ist ordentlich, der ist sauber."
Winter hat sich für "den Jungen" eingesetzt, seit die Großmutter ihm klagte, er höre auf niemanden mehr. "Der Ton macht die Musik", hat Winter ihr gesagt und sich Ingo mal vorgenommen. "Der hat kurze Haare, ja und, die Beatles hatten lange. Das ist der einzige Unterschied." Mal fährt Ingo nach Italien zur Fußballweltmeisterschaft "und wird verhaftet, weil er zu kurze Haare hat"; mal fährt er rüber in den Osten zu Aktionen, "aber am nächsten Morgen ist er wieder da, pünktlich, noch vor mir ist er an der Baustelle!"
Die Skinheads seien im Grunde freundlich, "nur wenn man uns provoziert", hat Ingo ihm versichert, "dann gibt''s Randale".
Der stille Lars Christiansen, der 19jährige Möllner, der gestanden hat, zusammen mit einem anderen Skinhead die beiden Häuser angezündet zu haben, ist Winter nie besonders aufgefallen. Er trank zwar auch sein Bier im "Hanseaten", redete aber nur, wenn er schon ziemlich voll war. "So einer heckt doch keinen Anschlag aus!"
Christiansen wohnte nicht weit von der Kneipe, in der Dachwohnung eines Reihenhauses, neben Nachbarn, die genau registrierten, daß er vor einem halben Jahr "nur mit Matratzen" eingezogen war und gelegentlich Besuch von lauten Glatzköpfen hatte, die aber ansonsten nichts Auffälliges verzeichneten.
Seine nervenkranke Mutter hatte den Jungen vor dem Auszug aus dem Elternhaus gewarnt ("Du kommst in schlechte Gesellschaft"), sein rückenkranker Vater putzte ihm wöchentlich die neue Wohnung ("Damit er wenigstens äußerlich meine Hand spürt"). In der Realschule fiel den Mitschülern seine Liebe zur Vergangenheit auf ("Er fand eben die Hitler-Zeit gut"), in der Berufsschule war er unauffällig ("Er saß neben einem Türken"), an seinem Arbeitsplatz im Supermarkt stapelte er brav Konservendosen ("Er war immer pünktlich, auch am Tag nach der Tat").
Zu den Skins fand er über das Bier, die Langeweile und den HSV - über die klassischen Einstiegsdrogen der kahlköpfigen Subkultur. Im Hamburger Volksparkstadion lernte er als 15jähriger das Türkenjagen und den Rausch der Gewalt zu genießen.
Sein Zimmer pflasterte er mit Ausländer-raus-Parolen, einer Südstaatenflagge und Skin-Plakaten; aber "wenn er einen Polizeiwagen nur von weitem sah, kriegte er Schiß", lästert einer seiner Ex-Freunde. Die Möllner Gang mied ihn, seit er zu einem Skinhead-Treffen in Lüneburg nicht mitgefahren war.
In der Hierarchie der Gruppe stand Christiansen ganz unten. Die Skin-Karriere kennt fünf Stufen: erstens - einen Ausländer zusammenschlagen; zweitens - ein Asylantenheim angreifen; drittens - eine Schlägerei gegen mehrere Ausländer durchstehen; viertens - einen Polizisten niederschlagen; fünftens - im Knast sitzen.
Nicht wenige der Möllner Skins sind Skins fünften Grades; Christiansen blieb Anfänger, hielt sich zurück, bis er vor einem Jahr Michael Peters traf.
Der 25jährige ehemalige Sonderschüler aus Gudow bei Mölln diente den Skins der Umgebung seine Vierzimmerwohnung in dem kleinen Dorf als Sauftreff an. Sein Vater war gestorben, seine Mutter weggezogen, er lebte von Sozialhilfe und Gelegenheitsarbeiten. Aus Lübeck, Ratzeburg und Bad Oldesloe fuhren die Jugendlichen vor, trainierten auf der Wiese am See, tranken Bier und übten deutsches Liedgut und Nazisprüche.
Am ersten Tag der Rostocker Krawalle wurde Peters von einem Motorradfahrer abgeholt. Fünf Tage später kam er humpelnd und lädiert zurück; seitdem parkten immer öfter Wagen mit Ost-Kennzeichen vor seiner Tür.
Die Skins aus Mölln kamen schon lange nicht mehr; ihnen war Peters "zu sehr Penner". Nie Arbeit, immer besoffen - das paßt auf Dauer nicht zur "doitschen" Ehre der Skinheads. "Nur den Typen aus dem Osten konnte er noch imponieren. Von uns nahm den keiner mehr für voll", sagt einer seiner früheren Mittrinker.
"Der kleine Neonazi" wurde Peters, der Junge im Tarnanzug, von den 1400 Einheimischen genannt. Sie störten sich nicht an der Reichskriegsflagge, die aus dem Fenster seiner Wohnung hing. Sie sahen über die zerschlagenen Straßenlaternen hinweg, die nach dem nächtlichen Abmarsch der Truppe zurückblieben. Sie ignorierten die Benzinkanister, die sich neben Peters'' Haus stapelten.
Gudow war wie Deutschland - man sah weg und hatte seine Ruhe. In der Dorfkneipe "Alte Kate" sind die Gäste noch immer der Meinung, der nette junge Mann habe aus seiner Wohnung nicht mehr als einen Partykeller gemacht und Feten gefeiert.
Mindestens dreimal zog der Biedermann allein im September mit seinen ostdeutschen Brandstiftern und seinen Kanistern los, um für Ordnung in Deutschland zu sorgen. In Pritzier scheiterte der Anschlag auf das Asylbewerberheim am Polizeieinsatz, in Kollow zündeten die Molotow-Cocktails nicht richtig, in Gudow verfehlten die fünf Brandsätze die Fenster des Heims.
Als Peters vor Möllner Skins mit den Anschlägen prahlte, lachten die ihn aus. "Du spinnst, du bist doch zu blöd, ein Feuerzeug anzuzünden." Als die Bürger von Gudow im Radio von der "Gruppe Peters" hörten, muß das Dorf gebebt haben vor entsetztem Lachen. "Der Junge konnte ja nicht mal seine eigenen Dinge ordnen", sagt der Vermieter des Brandstifters, "wie soll er da eine Neonazi-Gruppe angeführt haben?"
Weil das Ausland Drahtzieher sehen wollte und die Leitartikler dieselbe staatliche Härte wie gegen linke Terroristen forderten, ernannte der Generalbundesanwalt den trotteligen Anführer einer Zufallsgang von Brandstiftern kurzerhand zum rechten Andreas Baader und schuf die "Gruppe Peters" - eine Attrappe, hinter der sich die halbherzige Scham über die bisherige Untätigkeit ebenso verbirgt wie die trügerische Hoffnung, die Angriffe auf Ausländer könnten durch das Zerschlagen rechter Banden verhindert werden.
Skinheads sind keine rechte RAF, sie sind nicht aus politischen Gründen zu Gewalttätern geworden, sie sind Gewalttäter, die sich politische Begründungen ausleihen. In den fünfziger Jahren wären Skinheads "Halbstarke" genannt worden, in den Sechzigern "Rocker". Ihre besondere Gefährlichkeit ist in der Masse ihrer Sympathisanten begründet - die Bundesrepublik erlebt die erste Jugendrevolte, die der Beifall der Stammtische umweht.
An Möllns Haupt- und Realschulen ist es so wie in vielen Städten Deutschlands: Rechte Schüler geben den Ton an. Im Jugendzentrum bezeichnen sich alle 16- bis 20jährigen Jungen als "rechts" - damit meinen sie: gegen Asylanten sein, Republikaner wählen, stolz auf Deutschland sein. Sie wollen, ohne es zu sagen, die Republik der späten fünfziger Jahre: ein Deutschland ohne Ausländer, ohne Arbeitslose, ohne Linke.
Seit acht Jahren beobachtet Klaus Wenderholm, der Leiter des Möllner Jugendzentrums, diesen breiten Strom nach rechts. Und immer wieder kippen welche ganz weg, landen bei den Skins und im Gefängnis.
Weil er hartnäckig zumindest drei Grundregeln verteidigt hat (kein Alkohol, keine Gewalt, keine Propaganda im Freizeitheim), ist er gelegentlich in das Fadenkreuz der Skins geraten. "Klaus, du Jude", schmierten sie 1988 an die Außenwand.
Mehrfach gab es Zoff bei Wenderholm. Vor drei Jahren stürmte "Wolle", inzwischen einer der wildesten Möllner Skins, mit einem Brotmesser durchs Freizeitheim und schlitzte einem Jugendlichen vor der Tür den Hals auf.
Gegen verbale Brutalität, gegen das "Türkenklatschen" und das "Asylantenhängen" sei man sowieso machtlos, räumt Wenderholm ein. Wenn aber einer frage, ob er die Wurfpfeile des Hauses mit ins Volksparkstadion nehmen dürfe, um sie in den Kölner Block zu schleudern, dann könne man schon auf ihn einwirken.
Im Elternhaus sieht der Jugendpfleger die Quelle des Schreckens, bei Eltern, die ihre Gleichgültigkeit durch materielle Großzügigkeit zudecken. "Die 13- bis 14jährigen probieren aus, wie weit sie gehen können, und wenn da kein Widerstand kommt, schieben sie die Grenze immer weiter." An die 16- bis 17jährigen sei dann kaum noch heranzukommen, sie entzögen sich, wenn man versuche, sie zu beeinflussen.
Die Jungen, die im Freizeitheim Tischfußball und Billard spielen oder Skat dreschen, beschreiben sich selbst als allseits bedrohte Wesen. Die Türken lauern ihnen auf, die Ausländer beklauen sie, die Ausländer sind die Ursache aller Probleme - ihre Weltanschauung bedient sich in Bonn, bei Bild und Schönhuber und läuft auf den Satz hinaus: "Es muß etwas passieren!"
Die Mädchen, die im Freizeitheim ihren eigenen Saal haben, sehen in den rechten Sprüchen vor allem Mackertum. Die meisten Jungen würden über ihre Brüder in die rechten Gangs geraten, und dann müßten sie sich und den anderen beweisen, daß sie keine Feiglinge seien.
Der 19jährige Ralf*, der Wortführer im Freizeitheim, sieht zwei aus seiner Clique auf dem Sprung von den Rechten zu den Rechtsradikalen, "zu denen, die Asylantenheime anzünden". Er selbst scheut den Schritt, "ich bin doch nicht blöd, die schnappen mich, und dann sitze ich ein". Die anderen seien leichtgläubiger, "die lassen sich bequatschen, da mußt du mitmachen".
Es ist mehr die Langeweile als der Fanatismus, der die jungen Rechten zur Gewalt treibt. Sie hassen nicht, sie suchen. Drei Wochen vor dem Mord aß Lars Christiansen bei einem Möllner Türken Döner Kebab.
Ralf hält Christiansen und Peters für unschuldig. "Keiner von uns traut es denen zu." Er glaubt an deutsche Zuhälter, die ihrem Konkurrenten Faruk Arslan, _(* Name von der Redaktion geändert. ) dem Verwandten der Opfer, eins auswischen wollten. Nichts spricht für diese Annahme, außer der Angst der Rechten, einzugestehen, daß aus ihrem Spiel mit dem Feuer Ernst geworden ist.
Im "Hanseaten", in der "Alten Kate" und anderen Gaststätten rund um Mölln ist keine Theorie verwegen genug, um die Unschuld der jungen deutschen Glatzen zu beweisen. Das BKA habe sie "umgedreht", um dem aufgebrachten Ausland schuldige Deutsche präsentieren zu können; mit einer neuen Identität und viel Geld versehen, werde man sie bald abschieben. Oder sterben lassen.
Die Wirtin des "Hanseaten" traut keinem Skinhead diese Tat zu, denn "die zahlen sofort ihr Bier, lassen nichts auf den Deckel schreiben". Der Holzfäller, der Michael Peters gelegentlich Arbeit gab, hält die Vorwürfe sowieso für "dummes Zeug". Für den Monteur, der Lars Christiansen schon mal mit zum Fußball nahm, ist "dieser Anschlag aus der Art geschlagen" - weil er nicht gegen Asylanten ging.
Langsam werden sie wieder lauter, die Sprüche, die vor dem Mord jeden Abend zwischen den Musikbox-Hits "Heimweh", "Zwei Kerle wie wir" und "Tutti-Frutti mit der Mutti" die Runde machten. Die Geschichte über den Neger-Asylanten, der keinen Schwarzweiß-, sondern einen Farbfernseher wollte; über den Polen, der mitten in Mölln den Amtmann anbrüllte: "Du Deutscher, ab nach Hause." Jetzt darf auch wieder gesagt werden: "Es muß etwas passieren!"; und bald kann man wieder in der "Türkischen Teestube" anrufen und zum Spaß "eine Bauchtänzerin" bestellen.
Im Mief deutscher Wirtshäuser können nicht nur die Dümmsten auf den Gedanken kommen, sich als Vollstrecker deutschen Volksempfindens, als Arm der Stammtischtäter Anerkennung zu verschaffen. Ein Zehntel aller Jugendlichen seien anfällig für rechtsradikale Thesen, sagen Jugendforscher, und diese würden gefährlich, wenn sie sich in der Mehrheit fühlten.
Die zwei jungen Männer, die in der vergangenen Woche in Winsen an der Luhe einen Brandsatz in die Wohnung einer schlafenden Familie aus Rumänien schleuderten, waren nicht aus Mölln. Sie waren keine Skinheads, keine Rechten, sie waren "unbescholtene Bürger", wie die Polizei nach der Festnahme erklärte: "Als potentieller Täter kommt mittlerweile fast jeder in Frage."
* Name von der Redaktion geändert.
Von Cordt Schnibben

DER SPIEGEL 50/1992
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