13.09.1993

Affären„Ich bin doch kein Idiot“

Bundeswirtschaftsminister Günter Rexrodt beweist privat ausgeprägten Geschäftssinn. In eine skurrile Familienfehde um das Millionen-Erbe seiner Frau mischt er sich ungeniert ein - mit der Autorität seines Amtes. Der FDP droht, nach dem Fall Möllemann, erneut eine Debatte um die Seriosität ihres Ministers.
Wir sind überrascht", schrieb die Bunte ihren Lesern: Der neue Wirtschaftsminister sei "sympathisch und kompetent".
Die Welt am Sonntag war ebenfalls beeindruckt von dem Bonner Neuling. Einem "Macher mit Charisma" war man begegnet, einem Politiker "mit ausgeprägtem Familiensinn".
Die Lob-Lyrik hat einen Nachteil: Sie beschreibt nur die offizielle Seite des Bonner FDP-Politikers Günter Rexrodt. Hinter der Fassade sieht es finster aus.
In einer bizarren Familienfehde um den Gutshof Lohne bei Hannover, ein Erbstück seiner Frau, führt sich der Minister als Rüpel Rexrodt auf. Immer wieder greift er herzhaft in das Landleben ein: Verwandte werden beschimpft, Mieter angeblafft, Bekannte übel traktiert.
Für die Interessen seiner Frau kämpft der liberale Spitzenpolitiker, einst Finanzsenator in Berlin, mit vollem Einsatz. Sein jeweiliges Staatsamt ist ihm dabei behilflich.
Rexrodt, der Senator, machte sich bei Kommunalpolitikern für die Hofinteressen stark. Rexrodt, der Minister, drängte Polizeibeamte zum Einsatz gegen einen mißliebigen Bekannten. Dessen Anwälte prüfen nun, ob der Minister sein Staatsamt mißbraucht hat.
Fest steht: Günter Rexrodt geht mit seiner Machtfülle großzügig um. In der vergangenen Woche ließ er über Ministeriumssprecher Franz Wauschkuhn seine Schwägerin als "manisch depressiv" diffamieren.
Rexrodt hat sich tief in eine skurrile Familienfehde verstrickt - tiefer, als es seiner FDP recht sein kann. Nach der Briefbogen-Äffäre des Rexrodt-Vorgängers Jürgen Möllemann droht der Partei erneut eine Debatte über die Qualität ihres Führungspersonals.
Die Affäre begann am 29. November l987, als dem niedersächsischen Gutsherrn Ernst Hoyermann auf Hawaii das Herz versagte.
Der Tote hinterließ ein 240-Hektar-Areal, viel Acker und viel Wald, zwei Seen, zusätzlich den Golfplatz "Isernhagen", den Campingbetrieb "Parksee" sowie einen Bauernhof mit Stallungen und Wohnhäusern. Geschätzter Wert der Immobilie: rund zehn Millionen Mark.
Gerade noch rechtzeitig vor dem Ableben hatte der Alte seine Ex-Frau "vom Erbe ausgeschlossen" und die Latifundie den Töchtern anvertraut: "Ich setze meine drei Kinder Ingrid Rexrodt, Angela von Maltzahn und Marion Hoyermann zu gleichen Teilen als meine Erben ein."
Seit dem Tode des Vaters streiten die drei um den Millionenschatz. Obwohl das Erbe einvernehmlich geteilt werden muß, bombardieren sich die verfeindeten Schwestern mit bösen Briefen und überziehen einander mit Prozessen. Auf dem Gehöft tobt ein verbiesterter Familienkrieg - Dallas auf Gut Lohne.
Die Geschwister zanken um das antike Mobiliar, die Ölgemälde und den Jaguar. Strittig sind die Pachtverträge für den Golfplatz; gekeilt wird um den Posten des Gutsverwalters. Auch die jährliche Gewinnausschüttung ist umstritten.
In der Wahl der Waffen sind die Schwestern nicht zimperlich. Schlösser werden geknackt, Türen aufgebrochen, Polizei ist auf dem Gut des öfteren im Einsatz. Der Schlüsseldienst verdient gutes Geld.
Ist das Getümmel am größten, tritt der Mann mit dem ausgeprägten Familiensinn auf den Plan. Günter Rexrodt, obwohl ohne jeglichen Rechtsanspruch, mischt überall mit.
In die komplizierte Auseinandersetzung um die Verteilung der Erbstücke griff er mehrmals ein. Im vergangenen Oktober wurde das Gemälde "Veronese", ein Jesuskind in Öl, vom Hof geschafft. Rexrodt gibt zu: "Meine Frau und ich haben es in die Schweiz verbracht."
Im Haus Tgesa Tgampi, einem von ihm gekauften Feriendomizil in Savognin, hing das Bild wochenlang überm Ehebett - "zu Recht", wie Rexrodt glaubt, "rechtswidrig", wie die Anwälte seiner Schwägerin meinen. Sie werfen dem Liberalen ein "getrübtes Verhältnis" zum Eigentum vor.
Mit der Rechtslage hatte Rexrodt (Bonner Motto: "Ich mach' hier meine eigene Nummer") schon in einem anderen Fall Probleme. Im Sommer l988 begannen er und seine Ingrid überm Kuhstall des Hofes mit Umbauarbeiten - "formell illegal", wie das Bauaufsichtsamt bei einem Ortstermin prompt feststellte.
Unter Androhung von Zwangsgeld wurde das emsige Duo gestoppt. Für den beabsichtigten Umbau von Wohnungen fehlte die Genehmigung der Denkmalschutzbehörde. Rexrodt, damals in Berlin für die Liegenschaften zuständig, behauptet heute: "Ich habe auf dem Hof nichts umgebaut."
Der Berliner Morgenpost hat er damals anderes berichtet. Das Blatt schrieb am 24. Juli l988: Der Senator sei in seinem Urlaub auf dem Hof darangegangen, "den Stall auszumisten, und legte auch bei Umbauten selbst Hand an". Rexrodts Kommentar damals: "Ich spüre jeden Knochen in meinem Körper."
Erst kürzlich drängte der Mann zu neuem Einsatz im Erbenkrieg. Er, der in Bonn seit Wochen mit seinen Thesen zur Wirtschaftspolitik unter Beschuß steht, stürzte sich auf Gut Lohne tollkühn zwischen die Frontlinien. Rexrodt scheute keine Rempelei. Ausgerechnet im juristisch heiß umkämpften Wohnhaus "Alte Schmiede", das durch eine komplizierte Nutzungsregelung von den Erben nur noch im Monatswechsel benutzt werden darf und damit praktisch unbewohnbar ist, ließ er seine Möbel aufstellen. "Hier kommen zehn Kubikmeter Rexrodt", rief der Möbelpacker bei der Ankunft.
Alle Aufforderungen seiner Schwägerin Marion Hoyermann, "deine Möbel aus meinem Haus abtransportieren zu lassen", überhörte der Minister. Auch das Fax, das in seinem Bonner Ministerium auflief, blieb ohne Antwort.
Statt dessen verschickte Familie Rexrodt wie zum Hohn ein mahnendes Schreiben an die Miterben: Die Möbel seien pfleglich zu behandeln. Und: "Die Familie Rexrodt behält sich ein Nutzungsentgelt vor."
Der Streit um die Minister-Möbel ist am 19. Juni dieses Jahres eskaliert. Marion Hoyermann hatte vier Freunde zum Kurzurlaub auf den Bauernhof geladen. Gemeinsam wollte die Runde ein gemütliches Wochenende verbringen.
Daraus wurde nichts. Kaum hatte es sich die Gesellschaft vorm Kamin der "Alten Schmiede" bequem gemacht, stand die Polizei in der Tür: Ihnen sei berichtet worden, so die zwei Beamten, die Rexrodt-Möbel seien von Dieben bedroht.
Reihum erstaunte Gesichter, die Beamten konnten keinen Dieb erkennen. Artig entschuldigten sie sich für die Störung und fuhren davon. "Damit war für uns der Vorgang eigentlich erledigt", sagt Polizeioberrat Jürgen Ermerling.
Das Ehepaar Rexrodt wurde jetzt erst richtig munter. Per Fax schickte Ingrid Rexrodt der Polizei noch am selben Abend eine Strafanzeige gegen den Hoyermann-Freund Harved Wöhrmann. Begründung: Hausfriedensbruch.
Das Revier rührte sich nicht. Weil die Polizei "sehr unentschlossen" (Günter Rexrodt) blieb, griff der FDP-Spitzenpolitiker schließlich selbst zum Telefonhörer. Als Privatmann, sagt er, habe er mit den Einsatzkräften gesprochen. Im Polizeiprotokoll des Reviers Großburgwedel heißt es: "Anruf des Bundeswirtschaftsministers Rexrodt."
Am Sonntag morgen gewann der Vorgang erneut an Dringlichkeit. Wieder hing das Berliner Pärchen an der Strippe. Das Dienstbuch vermerkt: "Anruf von Herrn und Frau Rexrodt." Die beiden wollten schon wieder wissen, was "aus der Anzeige geworden ist".
Widerstrebend rückten die Polizisten gegen zehn Uhr am Sonntag morgen ein zweites Mal auf das Gelände des Gutshofes. Sie konnten keinen Bruch des Hausfriedens entdecken. "Die Miterbin", heißt es später im Polizeibericht, "gab den Beschuldigten in unserem Beisein als ihren Bekannten aus."
Damit sei der Fall nun wirklich erledigt - dachten die Beamten.
Günter Rexrodt dachte anders. Er wollte, sagt er später, seine Frau "in dieser nervlich angespannten Situation nicht allein lassen". Erneut griff der fürsorgliche Ehemann zum Telefonhörer.
Die Beamten rieten ihm, sich an einen Richter zu wenden. Rexrodt wollte nicht. Die Beamten meldeten Zweifel an, ob sie in dieser Privatangelegenheit die richtigen Ansprechpartner seien. Der Minister blieb stur.
Daß die Polizei sich "nicht ohne weiteres auf interfamiliäre Dinge einlassen wollte" (Rexrodt), leuchtet ihm nicht ein. Der Minister: "Ich habe denen in moderatem Ton gesagt, daß die Rechte meiner Frau durchgesetzt werden sollen."
Gesagt, getan. In der Mittagszeit erschienen die so befeuerten Gesetzeshüter zum drittenmal auf dem Gehöft - diesmal zum Durchgreifen entschlossen. Um 14.35 Uhr melden die Beamten bei Familie Rexrodt telefonisch Vollzug: Wöhrmann ist weg.
Die Staatsanwaltschaft Hannover hat die Ermittlungen vor wenigen Tagen eingestellt. "Der Rechtsfrieden", so die warnende Begründung, die dem Ehepaar Rexrodt in den nächsten Tagen zugestellt wird, "ist nicht über ihren Lebenskreis hinaus gestört worden."
Im Klartext: Der Fall war eigentlich kein Fall für die Polizei. Dafür wird Rexrodts Drängelei womöglich die Gerichte beschäftigen. Die Wöhrmann-Anwälte haben bereits Akteneinsicht beantragt.
Der Zusammenstoß mit dem Gatten Rexrodt ist kein Einzelfall auf Gut Lohne. Seit dem Tod des Schwiegervaters führt sich der "frischgebackene Gutsherr" (Berliner Morgenpost) auf dem Hof des öfteren wie der heimliche Herrscher auf.
Seine Schwägerin Marion Hoyermann sagt, er habe sie als "Irre" und "Langzeitarbeitslose ohne Eingliederungschance" beschimpft. Rexrodt bestreitet das: "Ich habe noch nie Leute angeschrien, niedergemacht oder beleidigt."
Volker Ogorek, einst Mieter auf dem Gutshof, weiß anderes zu berichten. Am Heiligen Abend des Jahres l987 standen Erbin Ingrid Rexrodt und ihr Gatte Günter bei ihm vor der Tür. Ein Geschenk hatten die Eheleute nicht dabei. Sie brachten ihm nur Ärger.
Belege über die letzten Mietzahlungen wollten die beiden sehen. Der verdatterte Mann bat um Aufschub; und überhaupt, es sei doch Weihnachten.
Was dann geschah, hielt der Mieter in einem Protokoll fest: _____" Während Ingrid Rexrodt versuchte, dem Gespräch eine " _____" ruhige Wende zu geben, trat Herr Dr. Rexrodt in sehr " _____" unangenehmer Form auf. Er schrie mich an, sofort die " _____" Belege herauszugeben. Falls ich hierzu nicht in der Lage " _____" sei, könne ich das Häus räumen, wofür er Sorge tragen " _____" würde. "
Noch beim Hinausgehen gewährte Ingrid Rexrodt dem Mann großzügig eine Zehn-Tage-Frist. Nur der Ehemann blieb offensichtlich hart. "Dr. Günter Rexrodt", notierte der Gepeinigte in seinem Protokoll, "forderte am Nachmittag nochmals telefonisch die Vorlage der Belege am Heiligen Abend."
Rexrodt erklärt sein Eingreifen heute als Hilfestellung für seine Frau. Die habe sich vor dem Mieter gefürchtet, sagt er: "Sie war in menschlicher Bedrängnis."
Zuvorkommend gegenüber anderen ist Rexrodt, wenn er sich Vorteile erhofft. Die Kommunalpolitiker in Isernhagen lernten das Pärchen als charmante Plauderer kennen - und als Bittsteller.
Der Hinweis auf die politische Herkunft der Familie fehlt selten. "Sie wissen", schrieb Ingrid Rexrodt im August l989 an die Gemeindeverwaltung, "daß ich in der Familie Rexrodt einem Zweig der Familie angehöre, dem aufgrund jahrelanger Verpflichtungen gegenüber öffentlichen Belangen zu konzedieren ist, zu Kompromissen bereit zu sein."
Ingrid selbst sitzt im Vorstand der FDP in Berlin-Dahlem.
Auch Gatte Günter betätigte sich von Anfang an als Lobbyist für den Gutshof. Seine Beteuerungen gegenüber dem SPIEGEL, er habe mit dem Geschäftsgebaren des Hofes nichts zu tun - "Zero, absolut Zero" -, sind unhaltbar.
Erstmals fiel er am 5. August l985 im Rathaus der Stadt Isernhagen als Fürsprecher auf. Auf dem Briefbogen der "Gutsverwaltung Lohne" bat er den Gemeindedirektor im Auftrag seines damals noch lebenden Schwiegervaters Ernst Hoyermann, aus 20 Hektar Naturschutzgebiet 20 Hektar Bauland zu machen - mitten im Naturschutzgebiet.
"Ich weiß sehr wohl, sehr geehrter Herr Gemeindedirektor", schrieb der Berliner Senator Rexrodt schwülstig, "daß die Umsetzung derartiger Planungen große Energie erfordert. Ich weiß ebenso, daß sie von mir in Kooperation mit der Gemeinde realisiert werden könnten."
Auf keinen Fall verfolgten er und der Hofeigentümer "primär finanzielle Ziele". Natürlich vergaß er nicht, auf sein Regierungsamt zu verweisen: "Mir untersteht", prahlte Rexrodt vor dem Provinzpolitiker, "in politischer Verantwortung der gesamte Liegenschaftsbereich des Landes Berlin."
Die Vorgänge auf dem Gut sind für den FDP-Senkrechtstarter peinlich. Der Schickimicki-Lack hat Kratzer.
Der Minister will es nicht wahrhaben. Ihm sei angesichts des Schwesternkrieges von Anfang an klar gewesen: "Hier ist nichts zu kochen." Immer wieder habe er sich zurückgehalten. Er beteuert: "Ich bin doch kein Idiot, ich bin doch kein Tor." Y

DER SPIEGEL 37/1993
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