10.01.1994

NichtraucherAsche zu Asche

Auf Partys müssen sie aus dem Fenster qualmen, bei Rockkonzerten herrscht Rauchverbot, und nun gibt es einen Gesetzentwurf, der Nichtraucher vor dem giftigen Qualm schützen soll: Die Nikotinabhängigen sind in der Defensive, seit sich die Überzeugung durchsetzt, daß Raucher nicht nur Selbstmörder, sondern potentielle Mörder sind.
An seinem größten Tag, als seine Ideen die Leidenschaften weckten und die Gemüter erhitzten, war Roland Sauer nicht zu sprechen. "Raucher laufen Sturm", berichtete das Hamburger Abendblatt von der Front, die Münchner tz entdeckte einen "Krieg gegen alle Raucher", der auch gleich an den Stammtischen ausgetragen wurde.
Aber Roland Sauer, 54, wedelte im österreichischen Skiort St. Anton die Pisten hinunter. Erst Tage später war er, vor der morgendlichen Fahrt zum Lift, doch noch zu erreichen.
Der drogenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag hatte "nicht damit gerechnet", daß seine Rauchzeichen diesmal mehr Aufmerksamkeit erregen würden als in früheren Zeiten. Mitte der achtziger Jahre wurden seine Vorschläge für rauchfreie Zonen in Krankenhäusern, Schulen und Arztpraxen bestenfalls mit milder Ironie aufgenommen.
Nun hat Sauer seine Forderungen noch verschärft: Einen Tag vor Weihnachten legte der Stuttgarter Abgeordnete seiner Sekretärin einen Gesetzentwurf auf den Tisch, der das Rauchen in öffentlichen Gebäuden und Verkehrsmitteln verbieten soll; in Gaststätten und am Arbeitsplatz soll es nur noch "Raucherzonen" geben, die nicht größer als 33 Prozent des Nichtraucher-Bereichs sein dürfen.
Genaue Belüftungsvorschriften und die "Größe und Form sowie farbliche Gestaltung von Hinweisschildern" möge, so Sauers Vorstellung, der Bundesgesundheitsminister in einer Rechtsverordnung regeln. Wer jenseits der Zonengrenzen raucht, gar zum Wiederholungstäter wird, dem drohen Geldbußen bis zu 100 Mark, unwilligen Gastwirten Strafen bis zu 5000 Mark, im schweren Fall sogar ein Jahr Gefängnis.
In dieser oder der nächsten Woche wird das "Gesetz zur Verbesserung des Nichtraucherschutzes" in der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU-Bundestagsfraktion diskutiert. Anschließend will Sauer es als Gruppenantrag ins Parlament einbringen.
30 Volksvertreter hätten seiner Mitstreiterin Uta Titze-Stecher (SPD) bereits Unterstützung zugesagt, berichtet der Stuttgarter Christdemokrat, darunter auch die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Ingrid Matthäus-Maier. 34 Stimmen reichen aus, um den Entwurf einzubringen. "Das Gesetz", ärgert sich der Pfeifenraucher und SPD-Fraktionsgeschäftsführer Peter Struck, der die Ideen wohl für eine Sauerei hält, "könnte bei uns eine Mehrheit bekommen".
Wenn der Entwurf realisiert werden sollte, würde erstmals in Deutschland der Schutz der Nichtraucher höher bewertet werden als die Rechte der Raucher, die bislang nur mit jenem Hinweis auf den Zigarettenschachteln fertig werden müssen, wonach ihre Sucht auf lange Sicht zum Tode führt.
Sauers Vorschlag basiert im Grunde auf der Idee, daß Raucher nicht nur Selbstmörder, sondern auch potentielle Mörder sind, die unschuldigen Zeitgenossen ihren Killerqualm in die Gesichter blasen.
Die Stimmung ist endgültig umgeschlagen - die Raucher, 40 Prozent der deutschen Männer und 22 Prozent der Frauen, geraten noch mehr in die Defensive. Es ist nicht mehr politisch korrekt, die Freiheit des einzelnen und damit dessen Recht aufs Rauchen zu verteidigen. Was zählt, ist allein der Schutz jener Schwächeren, die sich ohne die Hilfe des Staates nicht wehren können gegen den Qualm. Knapp zwei Drittel der Deutschen sind nach einer Forsa-Umfrage dafür, in öffentlichen Räumen und am Arbeitsplatz das Rauchen zu verbieten.
Früher mußten sich Hausherren rechtfertigen, wenn sie ihren Gästen die Zigarette verbaten, jetzt sind die Raucher im Erklärungsnotstand. Seit er das Schild "Rauchen verboten" an die Haustür geklebt habe, erzählt der Mainzer Fernsehjournalist Bodo Witzke, 38, schleichen sich Besucher schuldbewußt mit der Bemerkung "Die Sucht, die Sucht" auf die Terrasse.
Die Nichtraucher haben sich die Toleranz abgewöhnt: Auf Partys, so hat es die Frankfurter Werbetexterin Uschi Martin, 28, erlebt, verbieten sie sogar, "aus dem Fenster zu qualmen". Die Abstinenzler fühlen sich belästigt von den dünnen Schwaden, die zurück ins Zimmer ziehen.
Auch die MTV-Generation, aufgewachsen mit dem Gefühl, daß sie in einer vergifteten und zerstörten Welt lebe, hat vom Qualm genug: Weniger als 20 Prozent der Jugendlichen rauchen - 1975 waren es noch fast doppelt so viele. Selbst die einstigen Dauerkiffer von Grateful Dead verhängen neuerdings Rauchverbote bei ihren Konzerten.
Die Nichtraucher fühlen sich bestätigt durch Untersuchungen, nach denen jährlich zwischen 500 und 1000 Menschen in Deutschland an den Folgen des Passivrauchens sterben (Raucher: etwa 160 000).
"Jedes lustfeindliche Motiv hängt sich das Ornat der Vernunft um", sagt dagegen der Frankfurter Psychotherapeut Jörg Bopp, der den Nichtraucher-Aufstand für eine "triebfeindliche Maskerade" hält. Nach der Ächtung von ungeschütztem Sex (wegen Aids) und übermäßigem Fernsehkonsum (wegen Gewalt und Verdummungsgefahr) sei die Kampagne gegen die Nikotinsüchtigen nur ein weiteres Glied in jener Kette, mit der die Lust gefesselt werden soll.
Doch ob die Motive der Gesundheitsapostel nun rational oder irrational sind - die Tabakindustrie, die ohnehin verunsichert ist von einem Umsatzrückgang um ein Prozent im vergangenen Jahr, fürchtet zu Recht, daß Sauers Gesetz erst der Anfang vom Ende der friedlichen Koexistenz zwischen Rauchern und Nichtrauchern sei: "Der Raucher", sagt Christoph Walther, Leiter der Abteilung Industriepolitik beim Zigarettenkonzern Reemtsma, "wird in die Ecke gedrängt und stigmatisiert."
Dabei gibt es Länder, die ihre Raucher viel grausamer behandeln, als Sauer das in Deutschland vorhat. Besonders erfolgreich hat die Anti-Qualm-Lobby ihre Interessen in den USA durchgesetzt, wo die "einzigartige Kampagne zur Änderung der persönlichen Lebensgewohnheiten von Menschen" (Time) vor drei Jahrzehnten gestartet wurde.
1964 hatte der oberste amerikanische Gesundheitsbeamte Luther Terry in einem Bericht an den US-Kongreß auf die Gefährlichkeit des Zigarettenrauchens hingewiesen. In Tausenden von Studien wurden seitdem 4000 im Rauch enthaltene Substanzen, darunter 50 krebserregende Stoffe wie Formaldehyd, Dioxin und Nitrosamine untersucht.
Zigarettenrauchen ist Ursache für *___90 Prozent der Fälle von Lungenkrebs und 81 Prozent der ____Erkrankungen an Kehlkopfkrebs; *___92 Prozent der Krebstumoren in der Mundhöhle; *___eine Verringerung der weiblichen Fruchtbarkeitsrate um ____knapp ein Drittel; *___eine Beeinträchtigung der männlichen Potenz.
Aus den USA kommt auch weitere Unterstützung für Sauers Forderungen nach einem Nichtraucherschutz. Die Umweltbehörde setzte den Qualm, dem Nichtraucher ausgesetzt sind, auf die Liste der Umweltgifte, deren krebserregende Wirkung beim Menschen erwiesen ist.
Selbst das Bundesgesundheitsamt kam inzwischen zu der Erkenntnis, daß Passivrauchen ein bislang "unterschätztes umweltmedizinisches Problem" sei. Menschen, die in Restaurants, Fahrzeugen, am Arbeitsplatz oder zu Hause ständig dem Zigarettenqualm anderer ausgesetzt sind, haben ein etwa 30 Prozent höheres Risiko, am Herzen zu erkranken, als jene, die in rauchfreier Umgebung leben.
Besonders gefährdet sind Kinder in Raucherfamilien. Bei ihnen kommt es häufiger zu *___Erkrankungen der Atemwege; *___Komplikationen bei Atemwegsinfekten, die zu chronischen ____Lungenerkrankungen führen können; *___Mittelohrentzündungen sowie Darmkoliken im ____Säuglingsalter.
Sicher ist auch, daß Rauchen in der Schwangerschaft die Ungeborenen schädigt. Kinder von Raucherinnen sind bei der Geburt durchschnittlich 150 Gramm leichter. Schwedische Mediziner vermuten, daß ein Zigarettenverzicht die Zahl der Fehlgeburten um elf und und die Todesrate im Säuglingsalter um fünf Prozent senken würde.
Mit solchen wissenschaftlichen Belegen für die Gefährlichkeit des Rauchens haben sich die Passivraucher gewappnet: Anti-Nikotin-Lobbyisten, unter ihnen zeitweise auch der später an Lungenkrebs gestorbene Marlboro-Mann Wayne McLaren, haben in den USA den Rauchern deren Sucht vermiest.
"No smoking" gilt auf Inlandsflügen, auf internationalen Flügen will es Präsident Clinton einführen; in Restaurants sind Nichtraucherzonen gesetzlich vorgeschrieben, in Los Angeles ist Rauchen in Restaurants sogar grundsätzlich verboten. Der Auto-Hersteller Chrysler fährt mit dem Trend: Die neuen Familien-Limousinen werden serienmäßig keine Aschenbecher mehr haben.
Auch in anderen Ländern gelten drastische Rauchverbote: In der sizilianischen 50 000-Einwohner-Stadt Paterno bei Catania beschloß der Stadtrat, daß nur noch auf der Straße und zu Hause geraucht werden dürfe. In Norwegen hat seit Juli vergangenen Jahres jeder Nichtraucher Anspruch auf eine rauchfreie Umgebung - ein Kneipenbesitzer reagierte mit dem Austeilen von Gasmasken.
Diktatorisch geht es in Singapur zu: Der frühere Präsident Lee Kuan Yew, ein konvertierter Kettenraucher, hatte den 2,8 Millionen Einwohnern seines Stadtstaates die Aufgabe gestellt, die "erste Nichtraucher-Nation der Welt" zu werden. Eine in Kinos, Bussen, Vergnügungsparks oder Verwaltungsgebäuden angezündete Zigarette kann inzwischen teuer zu stehen kommen: Bis zu umgerechnet 500 Mark beträgt die Strafe.
Seit 1992 sind in Frankreich Tabakwerbung und das Rauchen in öffentlichen Räumen untersagt. Doch die meisten "non fumeur"-Schilder in den Restaurants sind bloß Dekoration; es wird gequalmt wie früher. Der Geschäftsführer des populären Pariser Restaurants "Le Berkeley", Jacky Morlet, erklärt, die Nichtraucher seien "in der Minderheit", und deshalb habe er ihnen die "schlechteste Ecke" zugeteilt.
In Deutschland mangelte es Politikern bisher an jener Entschlossenheit, die Franzosen und Amerikaner gezeigt haben. Mit ihrem Veto verhindert die Bundesrepublik, zusammen mit England, Dänemark, Griechenland und den Niederlanden, daß EU-weit ein Werbeverbot für Tabak verhängt wird.
Lediglich ein vergrößerter Warnaufdruck auf den Zigaretten-Schachteln und Hinweise wie "Rauchen verursacht Krebs" enthüllen in Deutschland - wie in den anderen EU-Ländern - die Wahrheit über den giftigen Qualm. Der Zigarettendreher Reemtsma hat dagegen Verfassungsbeschwerde eingelegt, weil laut Grundgesetz niemand gezwungen werden könne, so Reemtsma-Manager Walther, "etwas zu sagen, was er nicht sagen will".
Deutsche Minister versuchten immer wieder, sich als Rauchbekämpfer zu profilieren: Umweltminister Töpfer schlug den "Krebspfennig" vor, eine zusätzliche Abgabe auf die Zigarette; Rita Süssmuth gab als Gesundheitsministerin ein politisch folgenloses "Aktionsprogramm zur Förderung des Nichtrauchens heraus".
Gesundheitsminister Horst Seehofer fordert, wie jetzt nach der Sauer-Initiative auch der FDP-Abgeordnete Dieter Thomae, gern höhere Krankenkassenbeiträge für Raucher oder einen Bonus für Nichtraucher - eine Idee, die schon deshalb nicht realisiert werden kann, weil es allenfalls in einem totalen Überwachungsstaat möglich wäre, zu überprüfen, ob einer raucht oder nicht.
Frustriert fragte deshalb die Konferenz der Landes-Gesundheitsminister kürzlich nach, wann die Bundesregierung der Forderung "zu entsprechen gedenkt, das Aufstellen von Zigarettenautomaten zu untersagen".
Bonn hat durchaus Interesse daran, daß viel geraucht wird. Mehr als 19 Milliarden Mark Einnahmen erwartet der Bundesfinanzminister 1994 aus der Tabaksteuer (jede Zigarette wird mit 72 Prozent besteuert); das sind 4 Prozent des Gesamthaushalts. Auch die EU fördert, indirekt, die Nikotinsucht. Mit zwei Milliarden Mark subventionierte die Gemeinschaft noch 1989 die Tabakproduktion, 125mal mehr, als sie für die Anti-Krebs-Kampagne bereitstellte.
Doch selbst die halbherzigen Anti-Raucher-Kampagnen in Deutschland zeigen Erfolge: 1978 rauchten noch 49 Prozent der Männer, heute sind es rund 10 Prozent weniger (USA: 27 Prozent Raucher). Bei Bewerbungen um Führungspositionen in der Wirtschaft gilt Nikotin-Abstinenz als Pluspunkt: Nichtrauchern wird Willensstärke unterstellt. Spitzenpolitiker wie der Bundeskanzler vermeiden es, mit Pfeife oder Zigarette in der Öffentlichkeit gesehen zu werden.
Untersuchungen in den USA zeigen, wie das Rauchen allmählich zum Klassenmerkmal der Unterschicht wird. Nur 13,6 Prozent der Amerikaner mit mehr als 16 Jahren Ausbildung rauchen, dagegen sind es 32 Prozent derjenigen mit weniger als 12 Jahren Ausbildung. 33 Prozent der Armen greifen zum Tabak, aber nur 24,7 Prozent jener Amerikaner, die über der Armutsgrenze liegen.
Vergleichbare Zahlen in Deutschland gibt es nicht, Reemtsma-Manager Walther vermutet jedoch, daß dieses Unterschicht-Phänomen "tendenziell" auch hier existiert.
Die Tabakindustrie kontert die neue Nichtraucher-Bewegung mit dem positiven Image vom weltoffenen Raucher: Das Foto einer Schwulenhochzeit beispielsweise soll beweisen, wie tolerant Raucher der Marke "West" angeblich sind. Eine neue Zigarette ("New West") in "umweltverträglicher" Verpackung soll den bisher unbekannten Öko-Raucher aktivieren; der Philip-Morris-Kunde soll bei "Talk with tomorrow"-Reisen mit der Zukunft kommunizieren.
In den USA haben die Raucher im Krieg um die Zigarette selbst zum Gegenangriff geblasen. Einige Restaurants in New York unterscheiden trotzig nur noch zwischen Rauchern und Kettenrauchern. Flugkapitäne gründeten Raucher-Fluglinien: "Smokers Express" und "Freedom Air".
In Hollywood-Filmen gibt es wieder nikotinsüchtige Helden. Wie die britische Gesundheitsbehörde in einer Studie herausfand, erscheint in zehn der erfolgreichsten Kinofilme des ersten Halbjahres 1993 das Rauchen "wieder in einem positiven Licht"; selbst in vier der sechs Film-Hits für Jugendliche werde geraucht. Auch in "Perfect World", der zur Zeit in deutschen Kinos läuft, ist der Held Kevin Costner ein Raucher.
Und die Filmstars bekennen sich privat offensiv zur Sucht: Arnold Schwarzenegger und sein Freund Ralf Möller, "Mister Universum" des Jahres 1987, qualmen im Restaurant "Schatzi" in Beverly Hills trotz städtischen Rauchverbots weiterhin ihre Zigarren: Asche zu Asche.
Falls ihnen eine Diskussion mit genervten Nichtrauchern zu anstrengend ist, gehen sie in den Privatklub "Cafe Roma". Für jedes Mitglied wird dort in einer Kühlbox der Lieblingstabak bereitgehalten.
Noch sind nicht alle Widerstandsnester ausgeräuchert. Y
[Grafiktext]
__36_ Raucher-Anteil an der Bevölkerung
__37_ Sterbefälle an Lungen-, Bronchien- u. Luftröhrenkrebs
[GrafiktextEnde]
Von M. Wellershoff und R. Paul

DER SPIEGEL 2/1994
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