18.07.1994

RumänienEin Gebirge von Mythen

Wagner, 42, ein rumäniendeutscher Schriftsteller ("Rostregen", "Giancarlos Koffer"), lebt seit 1987 in Berlin.
Irgendwann, 1991 glaube ich, habe ich mir halb im Spaß ein Kriterium für die Begutachtung des Fortschreitens der Reform in den osteuropäischen Ländern ausgedacht. Ich stellte fest, daß es Länder gibt, in denen McDonald's schon präsent ist, und Länder, in denen McDonald's noch nicht präsent ist. In Rumänien ist McDonald's noch nicht präsent.
Betritt man das Bukarester Nationaltheater durch einen seiner Seiteneingänge, befindet man sich noch lange nicht im eigentlichen Nationaltheater. Man steht vielmehr in aufwendigen, heruntergekommenen Sälen mit staubigen Kronleuchtern oder in viel zu großzügigen Treppenhäusern. Sie haben die Großzügigkeit der Diktatur, und sie führen nirgendwohin.
Steht man in diesen Sälen und Treppenaufgängen, blickt man praktisch auf die Außenwände des ursprünglichen Nationaltheaters. Es entfaltet die Architektur des rumänischen Nationalkommunismus der frühen sechziger Jahre, westliche Linien und balkanische Bögen. Aber dem Diktator Ceausescu und seiner Frau Elena war das alles nicht imposant genug. Und so haben ihre Architekten das Gebäude nochmals umbaut, die gleichen, die heute wieder Vorschläge zur abmildernden Neugestaltung Bukarests machen. Damals ging es um größere Fensterbögen und höhere Säulen. Dahinter blieben die leeren, unbrauchbaren Räume. Und das war egal. Es ging um die Fassade.
Das Nationaltheater gehört natürlich dem Staat und seine leeren Räume auch. Ein rühriger Kulturmanager, verheiratet mit der Tochter eines seinerzeit gefürchteten Kulturstalinisten, er selber, wie es heißt, aus alter Bojarenfamilie stammend, hat im hinteren Teil des Theaters allerhand Nischen freigemacht. Für Ausstellungen, für ein Jazz-Cafe. Er arbeitet von Gnaden des Kulturministeriums, in dessen Struktur er durch die Wende und deren zeitweiligen Kulturminister gelangt ist.
Die Nischen, die er eingerichtet hat, sind in den schmalen Durch- und Übergängen zu finden, hinter der großen Bühne sozusagen. Und die weiträumigen Säle bleiben gespenstisch und lächerlich leer. So ist das Neue in den Nischen, und das Alte gähnt in riesigen Räumen. Und alles koexistiert - die freie Presse und der Geheimdienst, die fremdenfeindlichen Nationalisten und die westgläubigen Liberalen, die Pornographie und die orthodoxe Kirche.
Über die Wende in Rumänien gibt es bis heute kaum mehr als die böse Einschätzung, daß die Kommunisten von den Kommunisten abgelöst worden seien. Man könnte auch sagen, in Rumänien ersparte man sich, im Unterschied zu ostmitteleuropäischen Reformstaaten, den Umweg einer Übergangszeit vom Kommunismus zu den Postkommunisten. In Rumänien lag alles immer schon näher beieinander als anderswo.
Es ist wahr: Alle maßgebenden Politiker der Wende waren schon vor der Wende Politiker, oder sie waren und sind mit Politikern der kommunistischen Zeit verwandt und verschwägert. Nomenklatura der zweiten Generation.
Im Dezember 1989, beim Sturz des Diktatorenpaars Ceausescu, hatten wahrscheinlich die meisten Menschen in Rumänien Angst vor dem freien Fall. Sie hatten Angst vor dem Unbekannten. Da es keine programmatisch legitimierte Opposition gab, sah man nur die schwarzen Löcher. Ein Bekannter, ein Journalist, erzählte mir, seine Chefredakteurin sei grau im Gesicht gewesen, solange die Schauspieler und Dichter an jenem chaotischen Tag auf dem Bildschirm erschienen seien. Erst als Ion Iliescu, der jetzige Staatspräsident, zu sehen gewesen sei, hätten sich ihre Züge aufgehellt. Er signalisierte das Bekannte, er kündigte Verläßlichkeit an.
Iliescu hatte einen Ruf als Politiker, der sich auf fast nichts gründete. Auf Gesten vielleicht, auf praktische Politik keinesfalls. Er galt als Ceausescu-Gegner, nicht weil er diesen bekämpft hat, sondern weil er die Verrücktheiten des Diktators ehrenwerterweise nicht mitmachte.
Er hat durch seine Verweigerung die Schleppe des Diktatorenpaars fallenlassen, aber er verließ nie den Kreis der Nomenklatura. Weder verbal noch durch Taten. Iliescu ist nicht Milovan Djilas. Er war der in Ungnade Gefallene und schon dadurch ausreichend repräsentativ. Denn die meisten waren ja bloß in Ungnade gefallen, worüber sie im besten Fall stille Klage führten, wenn sie sich nicht sogar mit wiederholten Bittbriefen an die Macht wandten. Sie fühlen sich rückblickend allesamt als Dissidenten.
Und so lautet bis heute die Erwiderung auf die Frage nach der unguten Vergangenheit: Wir haben doch alle gelitten. Es ist eine abschließende Bemerkung. Sie will sagen: Was soll's.
Folgerichtig sind die Akten der Vergangenheit in Rumänien für die Öffentlichkeit auch nicht zugänglich. Für die nächsten 30 Jahre nicht. Aber es wird dauernd daraus zitiert und gezielt veröffentlicht. Um den politischen Gegner zu treffen.
Nicht Politik hält die postkommunistischen Gruppen an der Macht, sondern die kalte Erinnerung an den generellen Opportunismus. Man hat nicht nur Zeugenschaft geleistet, Ceausescu konnte ja nicht mit seinen eigenen Händen das Land zerstören. Er gab die Befehle aus, und seine Befehlsempfänger waren die, die ihn im Winter 1989 beerbten.
Von einem kommunistischen Politiker und Ceausescu-Lakaien ist der Ausspruch überliefert: Ich verschmähe nicht, was mir auf den Teller gelegt wird. Sie, die Erben, mußten ihn hassen, weil sie sich von ihm ins Desaster kommandieren ließen. Sie standen in den von ihnen zerstörten Städten und riefen: Er war's, er und seine Frau.
Nicht Iliescu ließ das Paar töten, sondern Iliescus alte und neue Gefolgschaft. Er selber war gegen die Hinrichtung. Iliescu ist das Gegenteil von Ceausescu, er muß es sein. Dem Ekstatiker gegenübergestellt, kann er nur der Maßvolle sein.
Iliescu ist, als Sohn eines früh gestorbenen Kommunisten, vom Kind des Apparats zum Vater des Apparats geworden. Reformkommunist? Nationalkommunist? Es ist heute egal. Ein Nationalkommunist ist er vielleicht gewesen, obwohl der Geheimdienst Securitate ihm, übrigens im Gleichklang mit der bürgerlichen Opposition, das Prädikat eines Moskautreuen anzuhängen suchte. Ein Mann der Perestroika? Oder alles nur Taktik eines Berufskommunisten, der irgendwann nur noch Berufspolitiker ist?
Soviel ist sicher: Durch Ceausescu ist er um seine politische Karriere betrogen worden. Er konnte sie erst durch die Wende wahrnehmen, und jetzt hängt er an ihr wie an einem Tropf. Zögerlichkeit wird ihm nachgesagt, Entscheidungsscheu bisweilen vorgeworfen. Aber vielleicht verlangt das seine Rolle nach der Wende, durch die er vom Vater des Apparats sehr rasch zum Landesvater mutierte.
Jedenfalls legt er sich nicht gern fest. Als man ihn beispielsweise nach den ungeklärten Terroristen-Geschichten des Umsturzes fragte und ihn der Mitwisserschaft verdächtigte, hatte er zwei Antworten parat. Erstens öffnete er den Hemdkragen und zeigte eine kleine Narbe, und zweitens meinte er, auch der Kennedy-Mord sei noch nicht aufgeklärt, obwohl schon 30 Jahre vergangen seien. Iliescu bietet statt Antworten Abschweifungen.
Ceausescus Zerstörungen, die inneren wie die äußeren, sind so nachhaltig, daß sich die Menschen wie besessen an das Bekannte klammern. Iliescu wurde mit großer Mehrheit in der Wendezeit schon zum zweiten Mal zum Staatspräsidenten gewählt. Wo Politik sowieso als Scheingefecht erscheint und nicht als Ausdruck eines rebellierenden Denkens, ist nicht sie entscheidend, sondern die mentale Gewöhnung. Der Raum der mentalen Gewöhnung begünstigt die Kommunisten bis heute.
Wer war und ist in Rumänien wirklich Kommunist? Niemand, hieß es nach der Wende. Und wie zum Beweis verbrannten etliche ihre Parteibücher vor laufender Fernsehkamera. Sie waren keine Kommunisten, sondern nur Parteimitglieder. Sie waren nie ausgetreten, sie verbrannten im nachhinein ihre Parteibücher. Auch Petre Roman, Sohn eines Kommunisten und Ingenieur, der seine politische Rolle erst durch die Wende wahrnahm, erklärte damals im Fernsehen, er habe sein Parteibuch verbrannt. Verbrannt, vernichtet, verdrängt.
Die Kommunisten hatten die Politik monopolisiert. Die Partei war eine Art geschlossener Fächer der Macht. Nach der Wende öffneten sie ihn. Aber das Monopol der Politik suchten sie zu behalten. Mindestens das der Machtausübung.
Sie hatten ein leichtes Spiel. Sie besaßen den Apparat, sie hatten die Profis und im Unterschied zur Opposition eine fest umrissene Klientel. Aber Kommunismus? Sie selber sagen stets, es ginge nicht darum, es ginge um den Umbau der Gesellschaft. Und damit sagen sie sogar die Wahrheit, ihre Wahrheit.
Es geht darum, daß die alte Elite auch die neue Elite sein wird. Wer denn sonst. Und alle Organisationen und Vereine, in denen die Apparatschiks das Sagen haben, sind, wie früher, eher Syndikate als Parteien. Bei diesem Umbau im eigenen Interesse, weil in die eigene Tasche, bedürfen die Kommunisten und ihre Klientel einer gewissen gesellschaftlichen Stabilität. Man demonstriert nicht nur Augenmaß, man benötigt es auch.
Rumänien erscheint im Vergleich zu manchem seiner Nachbarländer wohltuend stabil. Es ist zu keinem Krieg wegen Bessarabien gekommen. Die Vereinigung mit der Moldaurepublik ist ferner denn je, und die Konflikte mit der großen ungarischen Minderheit in Siebenbürgen sind nicht weiter eskaliert. Das aber ist auch das Verdienst der politischen Vertretung dieser Minderheit. Ein Desaster ist bisher ausgeblieben, die Lösung der sich auftürmenden Probleme aber auch.
Rumänien ist ein reiches Land, kann man immer wieder hören. Es ist reich an Bodenschätzen, oder es könnte allein vom Tourismus leben. Solche Sprüche hörte ich zuletzt von einer Germanistikstudentin aus Klausenburg in Siebenbürgen. Es sind Ableitungen aus der früheren Propaganda, die aktuell zum Selbstbetrug werden.
Rumänien ist das Land der Gerüchte geblieben. Das Land der Gerüchte und Legenden. Der ganze sogenannte Nationalstolz spreizt sich über ein Gebirge von selbstgestrickten Mythen.
Diese werden allgemein dankbar angenommen. Wo eine kritische Öffentlichkeit sein sollte, aber nicht sein kann, knapp oder auch launisch gesagt, wegen Geschichte und Gegenwart im Zeichen des Byzantinismus, füllt sich der Raum mit Klagen und Leidenschaften, mit Verschwörungen und Anschlägen, mit Verrat und Korruption, mit Schwärmerei und Selbstüberschätzung.
Anstatt die Produktion endlich zu steigern, um der Inflation das Tempo zu nehmen und dem Geld einen Boden zu geben, klammert man sich an wahrhaftig erstaunliche Spielerfolge bei der Fußballweltmeisterschaft im fernen Amerika. Ein Volk gerät aus dem Häuschen, weil seine Mannschaft über die US-Fußballer und Argentinier gesiegt hat. Der ganze Frust ist plötzlich vergessen. Man ist wer und braucht schon wieder gar nichts mehr dafür zu tun.
Das Niveau ist niedrig und der Konsens weitgehend unseriös. Wie soll es auch anders sein. Aber wie könnte es anders werden?
Die Situation ist bald erklärt, und kein Weg führt aus ihr hinaus. Die bürgerliche Opposition, in der Demokratischen Konvention zusammengehalten, bildet kein überzeugendes Gegengewicht zur herrschenden Politik. Auch viereinhalb Jahre nach der Wende nicht.
Die postkommunistische Macht kommt in pluralistischer Form daher. Sie betreibt seit 1990 mit einer beachtlichen Professionalität den Populismus wie die Reform. Das ging nicht ohne wachsende Reibungsverluste ab, aber die Formel greift immer noch.
Vor der ersten Wahl, im Mai 1990, warnte das Regierungslager, damals noch unter der Firma "Front zur Nationalen Rettung", vor den Folgen von Privatisierung und Kapitalisierung. Es denunzierte dann mit Erfolg die Reformen, welche die von Iliescu eingesetzte Regierung Roman nach dem Wahlsieg sofort in Angriff nahm. Ministerpräsident Roman wurde der Konfliktfreude der auf Besitzstände fixierten Gewerkschaften geopfert. An seine Stelle traten Politiker, die sich immer mehr als Sachwalter betrachteten, Stolojan und Vacaroiu, der Noch-Premier. Sie fügten weitere, wenn auch unzusammenhängende Reform-Bausteine hinzu. Beide kommen aus dem alten Staatsapparat Ceausescus.
Die Taktik war, mehr Gruppen politisch zu integrieren, um die Angriffsflächen der Opposition zu minimieren und gleichzeitig einen Reformprozeß einzuleiten, der der neuen internationalen Konstellation Rechnung trug und die Machtstellung der Nomenklatura neu befestigen konnte. Diese Aufgabe hatten und haben die Gründungen von nationalistischen, proletarischen und agrarischen Satellitenparteien, die dem traditionellen Flügel der demokratischen Opposition viel Boden entzogen.
Das ist andererseits auch ein Glücksfall für das Oppositionsbündnis: Es bleibt so weitgehend unbelastet von Extremismus. Statt dessen versinkt es in einem heillosen Dilettantismus. Immer wieder versuchen Oppositionspolitiker die Frage der Monarchie zu beleben und die Rückkehr von König Michael I. aus dem Schweizer Exil vorzubereiten, mehrfach wurden schludrige Mißtrauensanträge ohne jede parlamentarische Chance gestellt.
Oder man kam, wie unlängst, auf die Idee, die Suspendierung von Präsident Iliescu zu verlangen. Alles mehr oder weniger spektakulär, es hat aber mit einer sinnvollen politischen Praxis herzlich wenig zu tun und läßt die mit Inflation und Arbeitslosigkeit kämpfende Bevölkerung kalt.
So genießen alle ihre Bedeutung als Demokraten. Die herrschenden Machtgruppen wie ihre Gegner. Sie verschieben im neuen Mythos des Pluralismus, in dem sie sich wortreich eingerichtet haben, leichtgewichtige Parolen von der Marktwirtschaft, vom Mehrparteiensystem, vom Rechtsstaat und von der Gewaltenteilung. Und was sie sagen, ergießt sich in die Öffentlichkeit, als wäre es eine Debatte, und was sie tun, greift ins Raster der Gesellschaft, als wäre es Politik. Und wie seinerzeit der Kommunismus, bewahrt, im Glanz der Karpaten, auch die Demokratie eine wuchernde Originalität. Y
Die Partei war ein Fächer der Macht, nach der Wende öffneten sie ihn
Der Raum füllt sich mit Klagen, mit Verrat und Korruption
Von Richard Wagner

DER SPIEGEL 29/1994
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