07.02.1994

Kriminalität„Da geht jeder in die Knie“

Wann bauen Kriminelle die erste Atombombe? Schieber handeln weltweit mit Giften und Strahlstoffen aus den Arsenalen des ehemaligen Ostblocks. Erstmals ist hochangereichertes Uran, berichtet der Bundesnachrichtendienst, auf diesem Flohmarkt des Todes entdeckt worden. Die Geheimdienstler: „Es gibt Anlaß zur Sorge.“
Der dunkle Schatten in Planquadrat 3664 erinnerte an ein riesenhaftes, verstümmeltes Insekt. Einer der trapezförmigen Flügel war abgebrochen, die Nase fehlte, und im stumpfen Grau des Bodensees konnte auch ein Tauchroboter, Marke "Sea Rover", 159 Meter unter der Wasseroberfläche nur diffuse Video-Bilder nach oben senden.
Ein zweimotoriges Flugzeug vom Typ Cessna 425, Kennzeichen D-IEFW, lag wie ein hilfloser Käfer auf dem Rücken. Die Maschine war am vorletzten Montag kurz nach 18 Uhr in Prag gestartet und beim mißglückten Landeanflug auf den schweizerischen Flugplatz Altenrhein im Kanton St. Gallen in den Bodensee gestürzt.
Im Flugzeug saßen: der Berufspilot Rudolf Wirschen, 44, der Berliner Kaufmann und Hobbyflieger Josef Rimmele, 54, sein Partner Klaus Eichler, 53, sowie die Tschechinnen Iveta Ranetova, 30, und Alena Petrusova, 39. Auch Rimmeles treuer Terrier Asta, 8, war an Bord geblieben.
Der Bodensee versteckt manches Geheimnis. Gelegentlich versinken havarierte Kleinflugzeuge, Helikopter oder Boote gurgelnd in der Tiefe, ihre Ladung verliert sich im Irgendwo. Vieles muß der größte deutsche Binnensee schlucken, vor allem Dreck und Gift: 21 000 Tonnen Nitrate, 2300 Tonnen Phosphor, 800 Tonnen weitere Schadstoffe wie Blei und Zink vermischen sich Jahr für Jahr in dem Wasser zwischen drei Staaten.
Aber von dem, was da vorige Woche auf dem Grund des Sees vermutet wurde, schien weit größere Gefahr auszugehen: eine unheimliche Bedrohung, die nicht zu riechen, nicht zu sehen, nicht zu schmecken war.
Angeblich hatte die Cessna mindestens 70 Kilogramm hochradioaktives Material mit der Bezeichnung Cäsium 137 geladen. Und Bild wußte schon früh, daß Rimmele und Eichler die "Atomhändler der Russenmafia" waren.
Klarer Fall: Europas größter Trinkwasserspeicher, der Tag für Tag rund vier Millionen Menschen vom schweizerischen _(* An Bord des Schweizer Schiffes "Neptun ) _(3". ) St. Gallen bis weit hinter Stuttgart versorgt, schien in Gefahr. Katastrophenschützer tüftelten Alarmpläne für den Super-GAU aus.
Doch als am Freitagnachmittag voriger Woche das deutsche Forschungs-U-Boot "Jago" mit der Bergung der Cessna begann, stand längst fest, daß die hochgiftige Ladung nicht an Bord sein konnte. Um 70 Kilogramm des radioaktiven Cäsiums 137 abzuschirmen, das bei der Kernspaltung anfällt und in der Meß- und Regeltechnik verwendet wird, braucht es einen Bleimantel von vier Tonnen. Die Cessna wäre schon beim Start, wie der Flieger sagt, "in die Grätsche" gegangen.
Das mysteriöse Schauspiel in der Bodensee-Kulisse ist ein Lehrstück zeitgenössischer Hysterie. Es zeigt, wie verunsichert Polizisten, Politiker und Medien sind wegen einer neuartigen Variante der Kriminalität: Seit die Mauer gefallen ist, werden auf einem weltweiten, bizarren Flohmarkt des Todes Giftstoffe und Strahlenmaterial aus den Arsenalen des einstigen Ostblocks angeboten. Und die Gefahr, die durch vagabundierendes Atommaterial droht, ist mittlerweile real geworden.
Das Wiesbadener Bundeskriminalamt (BKA) und der Pullacher Bundesnachrichtendienst (BND) warnen vor der neuen Bedrohung, die aus dem Osten kommt. In einem alarmierenden Report an das Bundeskanzleramt ("Nuklearer Schwarzmarkt/Nuklearer Terrorismus") hat der BND Anfang Januar auf 18 Seiten einen "Trend zur Verschärfung der Lage" ausgemacht, der allen "Anlaß zur Sorge gibt".
Erstmals sei bei geklautem Uran-Material "die Schwelle zur Hochanreicherung überschritten" worden. Ein "befreundeter Nachrichtendienst" habe eine Materialprobe mit einem "Anreicherungsgrad knapp unter 40 Prozent" erhalten. Das ist ein Schritt auf dem Weg zur Atombombe, die als Spaltstoff entweder Plutonium oder hochangereichertes Uran 235 braucht.
Bedrohlich sei auch, daß sich erstmals nicht nur Diktatoren, sondern möglicherweise auch "zwei extreme islamischfundamentalistische Vereinigungen" um den Zugang zu nuklearem Fachwissen bemühten. Es lägen ferner "glaubhafte nachrichtendienstliche Hinweise" vor, so das vertrauliche BND-Papier, daß im Osten "einzelne hochrangige Personen aus Ministerien, Botschaften, Industrieunternehmen und Forschungsanlagen" in die dubiosen Nukleargeschäfte eingeschaltet seien. All dies bedeute das Überschreiten einer "Gefährdungsschwelle".
BKA-Experten und Geheimdienstler können sich vorstellen, daß weiterentwickelte Nuklearspezialitäten oder furchterregende biologische Waffen in die Hände von westlichen Gangs gelangen könnten - ein ganz neues Feld für Erpresser. "Bei solchen Gelegenheiten", prophezeit BKA-Chef Hans-Ludwig Zachert, "geht jede Gemeinde in die Knie."
Anfang vorigen Jahres elektrisierte das Bayerische Landeskriminalamt die Behörden durch die Mitteilung, eine Bande von Nuklearschmugglern habe eine Erpressung mit Spaltmaterial erwogen. Es blieb, diesmal noch, beim Planspiel.
Im November drohte ein armer Irrer, er werde mit thermonuklearen Sprengsätzen die Innenstädte von Frankfurt, Hamburg, Berlin und München vernichten. Er verlangte 100 Millionen Mark von der Staatlichen Lotterieverwaltung München.
Ebenfalls im November tauchte nach BND-Erkenntnissen das Drohschreiben einer "Bosniakischen Empörung Front" auf. Die bis dahin unbekannte Organisation wollte in vier europäischen Hauptstädten Kernsprengsätze detonieren lassen, wenn nicht ihre politischen Forderungen zugunsten Bosniens erfüllt würden.
Einstweilen nehmen die Dienste solche Drohungen noch halbwegs gefaßt auf. Nach allen vorliegenden Erkenntnissen könne nach wie vor ausgeschlossen werden, so der BND-Report, "daß tatsächlich Kernsprengkörper unkontrollierbar verfügbar sind".
Doch mit der Gelassenheit könnte es rasch vorbei sein. Der individuelle Terror zählt bereits zu den Errungenschaften des atomaren Zeitalters. Exemplarisch scheint nicht nur den Nachrichtendienstlern aus dem Westen das schreckliche Ende von Wladimir Kaplun, 63, zu sein. Der Geschäftsführer einer Moskauer Verpackungsfirma starb qualvoll: Gegner hatten ihm eine Strahlenquelle in den Chefsessel bugsiert.
Im zerfallenen Sowjetreich, wo Nuklearmaterial "aller Art, zumindest aus zivilen Einrichtungen" (BND), so leicht zu kriegen ist wie ein Revolver auf St. Pauli, kommt so was jetzt häufiger vor.
Im sibirischen Irkutsk hat ein Saboteur gleich zwei Firmenchefs mit derselben Methode erledigen wollen. Die Herren fühlten sich rechtzeitig unwohl und haben überlebt. Ein potentieller Schwiegermuttermörder, ebenfalls in Sibirien, versteckte die Ladung im Keller. Das half nicht.
Mit Strahlstoff wurde auch der hessische Umweltminister Joschka Fischer, 45, bedient. Der Grünen-Politiker erhielt nach Nikolaus in einem Brief eine Atompille aus Uran 235. Im anonymen Begleitbrief hieß es: "Herr Fischer, überprüfen Sie die Hanauer Atombetriebe . . . Vorsicht, radioaktiv."
Weil im GUS-Handel alles zu haben ist, was früher unter staatlichem Verschluß stand, flutet eine Schwemme von radioaktiven Stoffen nach Westen, zu "extrem überhöhten Preisen", so der BND (siehe Grafik).
Deutschland ist die Drehscheibe des neuartigen Nuklearschmuggels. "Von der wirtschaftlichen Prosperität der Bundesrepublik", sagt Peter Krömer vom BKA, gehe eine "besondere Anziehungskraft aus".
Im Jahr 1990 hatte das BKA vier einschlägige Taten registriert, 1991 waren es bereits 41, 1992 lag die Zahl bei 158, und im Vorjahr gab es rund 200 Fälle. Bei einer Visite im Nachbarland Polen, das den Händlern oft als Transit- und Lagerraum dient, informierte Krömer den Menschenrechtsausschuß des Senats über die Renner in der deutschen Krämer-Szene.
Die Aufzählung reichte von Plutonium über Uran 235, Cäsium 137 und Kobalt 60 bis hin zu Strontium 90. Die radioaktiven Stoffe, insbesondere Strontium und Cäsium, gelten als gefährliche Verursacher von Krebs. Die Verkäufer brüsten sich damit, sie könnten alles besorgen.
Die Schmuggel-Branche boomt. Wie heiß der Markt umkämpft ist, erhellen weltweit 108 Vorgänge, die der BND für die letzten beiden Jahre in "Ereignislisten" zusammengestellt hat.
Bewaffnete Uniformierte raubten aus dem Geophysikalischen Institut im georgischen Tiflis radioaktives Material. Bei einer Routinekontrolle im russischen Murmansk fiel vorigen November auf, daß aus einem Lager für Atom-U-Boote Kernbrennstoff entwendet worden war. Aus einem Atommeiler in Litauen verschwanden 200 Kilogramm Uran. Selbst in Vietnam wurden angeblich drei Kilogramm Plutonium angeboten. Ein Netzwerk dubioser Atomhandelsunternehmen entsteht.
Die Ermittler sind oft ratlos, weil sich bei den Geschäften legale und illegale Praktiken untrennbar mischen. Eiskalte Bankrotteure, Haussiers und Spekulanten sind auf der Jagd nach seltenen und angeblich höchst profitablen Metallen wie Scandium oder Osmium 187 aus den früheren Ostblockstaaten.
Lauter rätselhafte Substanzen. Wozu Scandium taugen soll, wissen nicht einmal die Experten. Osmium 187 soll nicht nur zur Oberflächenveredelung von Füllfederhaltern dienen, sondern auch als Hartmetall-Werkstoff.
Egal, die Preise sind happig. Für ein Kilo Osmium 187 werden circa 70 Millionen Dollar verlangt, Scandium ist schon für 50 000 Dollar je Kilo zu haben.
Lange haben Experten von BKA und BND über den eigentlichen Sinn der seltsamen Geschäfte gerätselt. Sie kamen schließlich auf das Nächstliegende: Raffgier und gewöhnlicher Betrug. In manchen Fällen halten sie als Tatmotiv auch Geldwäsche für möglich - vorgetäuschte Handelsgeschäfte sind eine beliebte Variante zur Legalisierung illegaler Geldströme. Schon seit drei Jahren beobachten deutsche und russische Sicherheitsbehörden den seltsamen Poker. Nach dem Kettenbrief-Prinzip werden immer neue Käufer gesucht, und an Mitspielern herrschte von Anfang an kein Mangel.
"Die kriminelle Energie ist groß, der Teilnehmerkreis wird immer unübersichtlicher", sagt Wadim Raistein, 37, Leiter der Außenhandelsabteilung eines Moskauer Analysezentrums, das Tür an Tür neben dem Atomministerium residiert.
"Reichlich schlechte Erfahrungen" habe das Institut, so Raistein, "mit deutschen Geschäftsleuten" gemacht, die "abenteuerlichste Offerten" schickten. Absender seien beste Anwaltsadressen in München, Hamburg oder Düsseldorf.
In den Schränken des Instituts türmen sich sichergestellte Exponate des Nuklearschwindels. Raistein: "Manchmal ist das Material wirklich radioaktiv, aber praktisch immer völlig wertlos." 99 Prozent der geprüften Angebote seien "reiner Schwachsinn".
Jeder betrügt jeden. Raistein kennt etliche Direktoren ehemaliger staatlicher Institute und Nuklearfabriken, die Lieferverträge für nicht existierende Waren unterzeichnen und gefälschte Expertisen erstellen: "Die lockt das große Geld."
Ohne Überprüfung hätten sogar Regierungsmitglieder Papiere für den Export unterzeichnet. Raistein: "Die sind froh über jeden Betrieb, der auf eigenen Beinen steht."
Westliche Dienste können oft nur spekulieren, wer die Hintermänner beim Handel mit den strahlenden Stoffen sind. Von den rund 300 Tatverdächtigen, die in Deutschland auffielen, stammten gut die Hälfte aus dem östlichen Ausland - überwiegend waren es Polen und Russen. Die Zentralen der illegalen Atom-Aktivitäten sind, nach BND-Erkenntnissen, Vilnius und Kaunas in Litauen.
Die deutschen Komplizen erweisen sich meist als ziemlich sinistre Mehrfachbegabungen. Die meisten von ihnen waren zuvor schon durch Betrugsmanöver oder beim illegalen Waffenhandel aufgefallen. Einige arbeiteten früher für die in Konkurs gegangene Firma Horch & Guck, das Ost-Berliner Ministerium für Staatssicherheit.
Die toten Händler im Bodensee gehörten offensichtlich zu den kleineren Fischen. Rimmele und Eichler waren zwei Figuren in einem Milieu, in dem der Gebrauch eines Charter-Flugzeugs auch schlechten Leumund kompensieren hilft.
Bei der Klitsche Noribau in Berlin machten sie in Immobilien, träumten aber immer davon, einmal ganz groß rauszukommen. Der Kontakt zu einem früheren Volkspolizei-Obristen sollte das Schwungrad in Gang bringen. Klaus-Peter Nedwig, 48, Sohn des früheren DDR-Kripochefs und Generalleutnants Helmut Nedwig, war Rimmeles große Hoffnung.
Nedwig, der zuvor als Versicherungsvertreter gescheitert war, klingelte im Herbst vorigen Jahres bei alten Kripo-Kollegen an und bestellte sie in die Berliner Edisonstraße 63. Dort habe Rimmele, erinnert sich einer der Teilnehmer, das große Wort geführt. Mit seltenen Metallen sei "prächtig zu verdienen", das Geschäft müsse aber "im großen Stil aufgezogen werden".
Per Privatflugzeug, kündigte Rimmele an, werde er rare Metalle und sonstige Substanzen ins Zollfreilager des Flughafens Zürich-Kloten bringen. Jetzt müsse geklotzt werden, ließ Rimmele wissen, es gehe um zweistellige Millionenbeträge.
Doch die Nukleartrödler hatten wohl das falsche Gefühl für Größenordnungen. Bis zu dem vermeintlichen großen Coup hatten sie immer nur gekleckert und meist verloren. Hier ein paar Geschäftsanbahnungen mit Kaufleuten aus China, da eine trügerische Hoffnung auf einen Cäsium-Deal im Baltikum. Ohnehin war es nur die harmlose Cäsium-Variante 133, die nicht strahlt.
Ihr Partner in der Schweiz war auch so ein Verlierer. Jürg Jacomet, Waffenhändler und ehemaliger Informant des alpenländischen Militärischen Nachrichtendienstes, pflegte sich im Gasthaus Pöstli in Rümlang bei Zürich mit Ex-Agenten von KGB oder Stasi zu treffen und träumte von goldenen Zeiten. Derzeit soll er in Zagreb in Waffengeschäften machen - auf der Flucht vor der Schweizer Bundespolizei.
Eichler, der bei der Noribau Kommanditist war, ist dem Thüringer LKA-Chef Uwe Kranz noch als "Luschengröße" in Erinnerung. In einem Erfurter Hotel wollte er einmal mit ungarischen Hallodris ein Osmium-Geschäft abschließen, auch daraus wurde nichts. Das BKA übernahm den Fall.
Ihren letzten Tag verbrachten die Berliner Händler Rimmele und Eichler wie ihr Leben - großspurig und erfolglos. Bevor sie die Cessna chartern durften, verlangte der Geschäftsführer der Flugfirma "Aerowest Braunschweig", Martin Ewers, 29, erst einmal rund 30 000 Mark von Rimmele, die sogleich auf dem Prager Flughafen zu entrichten waren.
Rimmele zahlte mit der Eurocard. Endgültiges Reiseziel war ein Pariser Labor mit Meßgeräten für seltene Stoffe. Bei einem Zwischenstopp auf dem Flugplatz Altenrhein, fünf Kilometer von der Unglücksstelle entfernt, wartete ein Kunde, der sich für den Zauberstoff Red-Mercury interessierte.
Als die Maschine ausblieb, verschwand der Klient, ein Mann aus dem liechtensteinischen Vaduz, rasch von der Bildfläche. Sicher ist sicher.
[Grafiktext]
__78_ Schwarzmarktpreise für ''''strategische Materialien'''' (v.a.
_____ radioaktive)
[GrafiktextEnde]
* An Bord des Schweizer Schiffes "Neptun 3".

DER SPIEGEL 6/1994
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