04.01.1993

Magnet für Modemacher

Der Hausvogteiplatz im Zentrum Berlins - einst Nabel der deutschen Damenkonfektion, dann von den Nazis verwüstet und vom Krieg zerstört - soll neu erstehen: Der Berliner Senat und ein Konsortium internationaler Investoren planen ein „Modezentrum der internationalen Spitzenklasse“ und erhoffen sich Flair für die City.
Jahrzehntelang war es traurig bestellt um den schönen Firlefanz. Was haben die Modeleute nicht alles auf die Beine gestellt, um (West-) Berlin wieder zur Hauptstadt der Mode zu machen: "Berliner Chic" und "Interchic", "Antichic", "Offline", "ModaBerlin" - nichts wollte so recht in Gang kommen; Düsseldorf und München blieben vorn.
Seit Berlin wieder eins ist, nehmen die Kleidermacher einen neuen Anlauf - diesmal auf die alte Stadtmitte, das geschichtsgeladene Terrain.
Oldie Heinz Oestergaard schickte seine Models in gewagtem Outfit über die Auffahrt zum Kronprinzenpalais Unter den Linden. Der italienische Kleiderarchitekt Roberto Capucci zeigte seine Objekte auf einer Soiree im Schauspielhaus am Gendarmenmarkt. Paco Rabanne präsentierte, zum Entsetzen der Kustoden und zum Entzücken der Freaks, seine Kollektion auf den Stufen des Pergamonaltars.
Alle drei näherten sich dabei einem tristen, noch immer vom Krieg ramponierten Stadtflecken, dessen Name einst weltweit für erfolgreiche deutsche Wertarbeit gestanden hat: dem Hausvogteiplatz. Dort lag, ein knappes Jahrhundert lang, der Nabel der deutschen Damenkonfektion.
Jetzt wurde die Modebranche durch die Nachricht aufgeschreckt, daß der Berliner Senat hier - unmittelbar neben dem geplanten Regierungsviertel rings um die Spreeinsel - ein "Mode- und Textilzentrum der internationalen Spitzenklasse" einzurichten gedenkt.
Investoren aus Frankreich, Amerika und Deutschland erhoffen sich vom neuen Hausvogteiplatz Magnetwirkung für Modemacher, der Senat erhofft sich Impulse für die Mitte der Stadt: einen kräftigen Klacks Farbe für das zu erwartende Grau der von Regierungsbeamten und Bankern beherrschten Bürowelt ringsum, was Flottes und Frisches, vielleicht sogar "Milieu".
An Milieu hat es dem Hausvogteiplatz früher nie gemangelt, nicht in den verrückten Zwanzigern, nicht zur Kaiserzeit. Der Ort wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und kultureller Macht wimmelte von hübschen Mädchen und kantigen Originalen.
Es begann, in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts, mit einer Revolution des Schneiderhandwerks: Erstmals wurden Kleidungsstücke in Standardgrößen auf Vorrat hergestellt, für anonyme Abnehmer, zu festen Preisen - Kleider "von der Stange".
Auf diese Idee gründete sich der Erfolg eines ganzen Stadtquartiers. Das Konfektionsviertel umfaßte schließlich Hunderte von Firmen, deren Namen die Fassaden palastartiger Gründerzeitbauten zudeckten.
Die - zumeist jüdischen - Unternehmer waren Fabrikanten ohne Fabriken; sie vergaben die gesamte Produktion außer Haus. Tausende von Zwischenmeistern und Zigtausende von Heimarbeiterinnen malochten für sie in Stube und Küche - sie vervielfältigten die Modelle der Dessinateure in beliebiger Stückzahl.
Daß dies ausgerechnet in Berlin geschah, war sicher kein Zufall. Dort kamen die Schule preußischer Uniformfertigung, die Phantasie französischer Refugies und die Fertigkeit ostjüdischer Schneider zusammen, vor allem aber eine Handvoll tüchtiger junger Unternehmer. Besonders drei brachten es schnell zu Ruhm und Reichtum: Valentin Manheimer, Herrmann Gerson und Rudolph Hertzog.
Manheimer war als 22jähriger mit einem bescheidenen Lotteriegewinn aus Magdeburg zugereist, bezog 1837 eine kleine Werkstatt in der Ladenstraße von Schinkels gerade vollendeter Bauakademie und begann zwei Jahre später mit der Herstellung von Damenmänteln im "Stapelgenre". Rasch avancierte er zum "Mantelkönig", sein "Berliner Mantel" wurde zum Gütebegriff für Einkäufer aus London und New York: Manheimer war Chef einer Weltfirma.
Auch Gerson war erst 22, als er 1835 aus der Neumark nach Berlin kam. 13 Jahre später war er zum Hoflieferanten avanciert - und damit ein gemachter Mann. Er starb 1861 am Herzschlag, als er gerade den Krönungsmantel für Wilhelm I. vollendet hatte. Seine Nachfolger verwalteten sein Erbe famos.
"Gerson''s Bazar" am Werderschen Markt gehörte zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt: dreigeschossig, Oberlichtsaal, Seidentapeten und dicke Teppiche, Treffpunkt der Hautevolee. Dort kauften russische Aristokraten und Dollarprinzessinnen wie später die Stars von Bühne und Film. Ende des Jahrhunderts beschäftigte das Haus in der Hochsaison 600 Zwischenmeister und 8000 Näherinnen.
In Gersons Atelier stand immer eine Holzbüste mit den Abmessungen der Kaiserin. Später hielt sich die Probiermamsell Charlotte Krüger zu Vorführungen im nahe gelegenen Schloß bereit; sie verfügte über die gleichen üppigen Maße wie Auguste Viktoria.
Auch Rudolph Hertzog war noch nicht Mitte 20, als er 1839 sein erstes Konfektionshaus _(* Berlin-Hoppegarten (1937). ) eröffnete. Er vererbte seinen Vornamen auf Sohn und Enkel - und die Prinzipien der Hertzogschen Wäschedynastie. Erstens: Immer nur Herrenbedienung - wegen der weiblichen Kundschaft. Zweitens: Immer und überall der erste sein. Diese Lebensregel wurde auch befolgt, als die Hertzogs im Jahre 1892 das erste Automobil in Berlin fuhren, einen Benz. Kennzeichen: IA - 1. Als auch Wilhelm II. sich einen Daimler zulegte, strengte der Hof ein Verfahren auf Herausgabe des Kennzeichens für die wahre "Nummer eins" des Reiches an. Hertzog behauptete sich vor Gericht; der Kaiser tröstete sich tückisch mit einer ohrenbetäubenden Hupe.
Die Leute vom Hausvogteiplatz hatten Format und ein unerschütterliches Selbstbewußtsein. Wer dort nichts wurde, wurde eben woanders was. Nachdem Ernst Lubitsch, Sohn eines Konfektionärs, als Kommis im väterlichen Betrieb tolpatschig gescheitert war, debütierte er auf der Bühne einer Kreuzberger Klitsche mit dem Couplet: "Alles neu macht der Mai, alles neuer macht der Maier." Dann startete er seine Filmkarriere.
Couplets und Possen gehörten zur Berliner Konfektion wie Nadel und Faden. Ein Dauerbrenner des Amüsierkabaretts war Rudolf Nelsons Chanson auf das "Ladenmädel", das 1908 auch den Kaiser erreichte; es gefiel Wilhelm so gut, daß er es sich gleich fünfmal nacheinander vortragen ließ. Refrain: _____" Erst kamen die Blusen und Kleider Und dann die Jupons " _____" voller Plis, Darauf die Dessous und so weiter, Und dann, " _____" und dann kam sie. "
Ein bißchen Olala war immer dabei. Als erste Dame fürs Delikate fungierte viele Jahre Fritzi Massary, die höchstbezahlte Soubrette der Hauptstadt, die sich und den Berlinern als "grande cocotte" gefiel - in ungezählten Possen, Operetten und Revuen, die oft nur als Vorwand für imposante Modeschauen dienten. Gerson war Fritzis zweites Zuhause; sie führte lauter Gerson-Modelle spazieren und machte den jeweiligen Dernier cri publik.
Erkauft wurden all der schöne Schein und die strahlenden Bilanzen mit der Kraft und der Gesundheit von 100 000 Frauen (und meist auch ihren Kindern), die in den Hinterhöfen des Berliner Nordens und Ostens als Heimarbeiterinnen schufteten. Die Stücklöhne waren skandalös. Bis zu 18 Stunden täglich mußten die Frauen, mit geschwollenen Füßen, die schweren Nähmaschinen treten; bis zu 9000 Säume am Tag hatten sie mit 20 Pfund schwerem Eisen zu bügeln. Viele starben früh, die meisten an Schwindsucht.
Daran änderte sich auch in den zwanziger Jahren wenig, als der Geist (laut Walther Kiaulehn) ganz auf die Frau gerichtet war und die Literaten sich unablässig mit der "neuen Berlinerin" und ihrer Kledage beschäftigten. Der Kabarett-Texter Marcellus Schiffer schickte seine Frau Margo Lion mit diesen Zeilen auf die Bühne: _____" Wer ist dieses Ausrufezeichen der Not? Welch " _____" Abgesandter vom Tode? Man weiß nicht - ist es der " _____" Liebestod? Oder die schickeste Schickse der Mode? "
Die Lion posierte, flach und überschlank, in schwarze Seide gewickelt, als "Restbestand eines Weibes". Über "diese schlank gehetzte Zeit", die "aus der Not ihrer Magerkeit die Tugend einer Mode gemacht" habe, schrieb 1927 auch der Berliner Autor Wilhelm Speyer; der Kleidungssinn der Hauptstädter, fand er, sei "demokratischer und daher eleganter" geworden.
Ähnlich empfand der Flaneur Franz Hessel, wenn er "die hurtigen, straffen Großstadtmädchen mit den unersättlich offenen Mündern" durch das Gewühl von Tauentzienstraße und Kurfürstendamm kraulen sah. "Sie gehen so hübsch in ihren Kleidern ohne Gewicht", notierte er 1929 - voller Überzeugung, daß Berlin auf dem besten Wege sei, eine elegante Stadt zu werden.
Die Modehäuser arbeiteten mit Automobilsalons zusammen, verlegten Modeschauen zur Mitternacht in die Theater, schickten ihre Models zu "Mode-Renntagen" auf den Turf. Ausgangs der zwanziger Jahre zeigte die Berliner Konfektion Weltläufigkeit und einen eigenen kühlen, frechen Stil - den "Berliner Chic".
Und dann kamen die Nazis, und alles war vorbei.
Auch den Kleidermachern wollten die Nationalsozialisten ihr "liberalistisches Eigenleben" schleunigst "abgewöhnen". Der Einfluß der internationalen Mode sei "geistiges Kokain" für die deutsche Frau, hetzte das SS-Organ Das schwarze Korps; die "Vergiftung" werde durch jüdische Modehäuser besorgt. Der artfremde Einfluß der "Pariser Dirne" und des deutschen "Konfektionsjuden" müßten beseitigt werden. Als artgerechtes Vorbild wurden äußerste Spießigkeit und Deutschtümelei verordnet: Trachtenkleid und Haarkranz.
Die "Entjudung" der deutschen Bekleidungswirtschaft begann am 1. April 1933 mit Aufrufen zum Boykott des Einzelhandels - "Deutsche! Wehrt Euch! Kauft nicht bei Juden!" - und mit Schaufenster-Sudeleien durch den Mob der SA: "Talmud", "Sau", "Dreckjude". Ein (antisemitisches) "Deutsches Modebüro" wurde im Juni 1933 unter der Ehrenpräsidentschaft von Magda Goebbels eingerichtet.
Durch eine Vielzahl von Gesetzen und Verordnungen wurden "Säuberungen" auf allen Ebenen der Branche und ihrer Organisationen vorangetrieben: Jüdische Unternehmer und Funktionäre wurden ausgeschaltet, Angestellte entlassen; die von den Nazis gegründete Deutsche Arbeitsfront übernahm die Kontrolle.
Die Arbeitsgemeinschaft deutsch-arischer Fabrikanten (Adefa) pries dem Volk noch den letzten Damenschlüpfer als "garantiert arisch" an und verteilte, zur Schaufensterdekoration, das Adefa-Signum "Deutsche Ware aus arischer Hand". Der Begriff "Konfektion" war verpönt, von 1936 an verboten.
Die Entrechtung jüdischer Unternehmer eskalierte mit der "Arisierung" ihrer Firmen, mit der Übernahme durch Nazis oder durch Angestellte mit dem passenden Stammbaum. Zunächst wurden die Inhaber zur Veräußerung genötigt; später wurden sie einfach beraubt. Schließlich, beim Novemberpogrom _(* Oben: für das Sudetendeutsche ) _(Flüchtlingshilfswerk; unten: vor dem ) _(Warenhaus Israel. ) 1938, ging die Wegnahme mit Plünderung, Brandschatzung, Verhaftung und Ermordung einher. Alle Firmen wurden umbenannt - der Hausvogteiplatz war endlich "judenfrei".
In einigen Fällen handelten die Nachfolger, darunter etliche talentierte Zuschneider und Dessinateure, die auch weiterhin Kontakt zu ihren alten Chefs hielten, im Einvernehmen mit den rechtzeitig emigrierten Inhabern. Andere machten, wie eine Chronik des Berliner Konfektionsviertels nachweist, rüde ihren Reibach*.
Gleich nach der Berliner Blockade, rechtzeitig zum ausbrechenden Wirtschaftswunder, waren die meisten von ihnen wieder da - nun am Kurfürstendamm und im Grunewald: die Brüder Horn (die einst die exklusiven Großbetriebe Gerson und Kersten & Tuteur übernommen hatten); Hermann Schwichtenberg (der sich in den Besitz der Firma Hansen Bang gebracht hatte); Gehringer & Glupp (die Auerbach & Steinitz gekauft hatten). Mit einigermaßen gutem Gewissen konnten eigentlich nur Gerd Staebe und Hans Seger antreten.
Sie alle zählten zur Prominenz der fünfziger Jahre, auch Starmannequin Susanne Erichsen, gefeierte Miß Germany, die ihre Afghanen regelmäßig auf dem Kurfürstendamm ausführte. Sie unterhielten Salons in stuckverzierten Altbauten oder prachtvollen Villen, zelebrierten ihre "Premieren" vor Auserwählten auf zierlichen Goldstühlen und roten Seidensofas hinter schweren Samtportieren.
Berlin WW spielte Haute Couture, weit über seine Verhältnisse. 1961, mit dem Mauerbau, war es wieder mal vorbei.
Gelingt nun das Comeback? Senat und Investoren sind zuversichtlich, den neuen Hausvogteiplatz zum Anziehungspunkt für kreative Leute zu machen, für Etablierte wie für Neuerer, die sich aus den Souterrains in Kreuzberg und am Prenzlauer Berg in der Mode zu Wort melden.
Geplant sind Ateliers, Vorführräume, Orderbüros, Film- und Fotostudios, Schulungseinrichtungen, Apartments, vielerlei Shops, Restaurants und Straßencafes - die neuen Unternehmer erhoffen sich ein internationales Fluidum.
Als Berater ließen sich Pierre Cardin, Luciano Benetton und Karl Lagerfeld in ein Expertenkomitee bitten. Lagerfelds erste Expertise ging an die Adresse der Stadt - ein Dämpfer:
Noch sei die Berliner Luft "zu dünn" für "aufregendes Design". Voraussetzung für international wettbewerbsfähige Mode sei nun mal eine "vitale Hauptstadt", in der auch "die Straßen von Kreativität brodeln". _(* Uwe Westphal: "Berliner Konfektion und ) _(Mode". Edition Hentrich, Berlin; 264 ) _(Seiten; 36 Mark. )
Modenschau im Berliner Pergamon-Museum (1990): Ein Klacks Farbe für die graue Stadtmitte
Hausvogteiplatz in Berlin um 1930,
Modezeitschrift Die neue Linie (1930): Treffpunkt der Hautevolee
Modevorführung auf der Rennbahn*: Ein bißchen Olala war immer dabei
Kabarettistin Margo Lion
Modehaus Gerson (Verkaufssalon)
Aquarell "Das letzte Glas" (1922)
Fritzi Massary
Modezentrum Berlin: "Alles neu macht der Mai, alles neuer macht der Maier"
Ehepaar Goebbels: Gegen "geistiges Kokain"
Kleidersammlung der "Adefa" (1938)* "Garantiert arisch"
Judenboykott in Berlin (1933)*: Dann kamen die Nazis, und alles war vorbei
[Grafiktext]
_133_ Der Hausvogteiplatz in Berlin-Mitte: Quartier der Kleidermacher
[GrafiktextEnde]
* Berlin-Hoppegarten (1937). * Oben: für das Sudetendeutsche Flüchtlingshilfswerk; unten: vor dem Warenhaus Israel. * Uwe Westphal: "Berliner Konfektion und Mode". Edition Hentrich, Berlin; 264 Seiten; 36 Mark.

DER SPIEGEL 1/1993
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