26.09.1994

„Die Aufführung eines spannenden Dramas“

SPIEGEL: Herr Cutler, das Fernsehen berichtet nahezu ununterbrochen live aus dem Verfahren gegen O. J. Simpson. Zeigen diese TV-Übertragungen ein angemessenes Bild der amerikanischen Justiz?
Cutler: Fernsehen im Gerichtssaal ist eine gute Sache. Wenn es richtig gehandhabt wird, zeigt es den Bürgern, wie Recht gefunden und gesprochen wird.
SPIEGEL: Warum lehnt das Oberste Gericht der USA dann Fernsehberichterstattung aus dem eigenen Hause ab?
Cutler: Das wird sich ändern. Die meisten Richter des Obersten Gerichts sprechen sich inzwischen dafür aus. In vielen unserer Bundesgerichte sind Fernsehübertragungen längst zulässig. Natürlich ist der Austausch von Argumenten zu wichtigen konstitutionellen Themen nicht annähernd so aufregend _(Das Gespräch führten die ) _(SPIEGEL-Redakteure Siegesmund von ) _(Ilsemann, Gerhard Mauz und Helmut Sorge ) _(im Weißen Haus in Washington. ) wie die Frage: Hat O. J. Simpson seine Ex-Frau und deren Freund umgebracht?
SPIEGEL: Ist das Justizsystem nicht bereits ein Teil der Unterhaltungsindustrie geworden?
Cutler: In gewisser Weise schon. Der Fall Simpson ist sicher auch unterhaltender Nervenkitzel. Zugleich aber bringt er der Öffentlichkeit sehr viel über unser Verfahrensrecht bei. Er demonstriert den Unterschied zu Kinofilmen oder Fernsehserien, wo eine Gerichtsverhandlung in der Regel 10 bis 15 Minuten dauert. In der Simpson-Wirklichkeit gibt es nur einige wenige spannende Höhepunkte und viele endlose Anhörungen.
SPIEGEL: Die Zuschauer gieren geradezu nach Sensationsprozessen wie denen gegen Simpson oder gegen Lorena Bobbitt, die ihrem Mann den Penis abschnitt. Von Bildungsbedürfnis ist da nicht viel zu erkennen.
Cutler: Die positive Seite von Fernsehübertragungen aus dem Gerichtssaal können Sie am neuen Kabel-Kanal Court TV sehen, den ein Freund von mir gegründet hat. Dort werden ganz normale Verhandlungen vollständig übertragen; juristische Fakultäten benutzen die Videos oft als Lehrmaterial. Der Zuschauerkreis von Court TV erweiterte sich ständig, bis der Fall Simpson begann.
SPIEGEL: Aber jetzt, da auch die großen Fernsehanstalten aus dem Gerichtssaal senden, schalten die Zuschauer um.
Cutler: Als uns hier im Weißen Haus die Whitewater-Anhörungen im Kongreß über Finanz- und Grundstücksgeschäfte der Clintons in Arkansas beschäftigten, kam uns der Simpson-Fall sehr gelegen. Die TV-Zuschauer waren daran weitaus mehr interessiert als an Whitewater. Spötter behaupten sogar, außer dem Autovermieter Avis . . .
SPIEGEL: . . . dessen Konkurrent Hertz das nationale Idol Simpson jahrelang erfolgreich in seiner Werbung einsetzte . . .
Cutler: . . . habe nur die Regierung Clinton ein Motiv für den Mord an Simpsons Ex-Ehefrau Nicole, denn das Aufsehen habe letztlich dazu geführt, daß sich außerhalb Washingtons kaum jemand die Whitewater-Anhörungen ansah. Ein wunderbarer Nährboden für Verschwörungstheorien: Weil der Fall Simpson geholfen hat, den schlechten Eindruck Clintons in der Öffentlichkeit zu verwischen, wird vielleicht bald jemand behaupten, die CIA stecke hinter der Sache.
SPIEGEL: Verteidiger versuchen, über die Bildschirme die Öffentlichkeit und damit auch mögliche Geschworene für ihre Mandanten einzustimmen; Staatsanwälte erliegen der Versuchung, sich mit Hilfe der Kamera einen Namen zu machen. Kann das Fernsehen die Justiz manipulieren?
Cutler: Ich glaube nicht, daß die Akteure damit großen Einfluß auf die Richter oder die Geschworenen gewinnen. Fernsehkameras im Gerichtssaal sind nicht wirklich störend. Nicht das Fernsehen, die Inkompetenz ist der schlimmste Aspekt unseres Justizsystems. Das Gesundheitswesen lassen wir uns elf oder zwölf Prozent des Bruttosozialproduktes kosten. Für das Rechtssystem - Polizei, Gerichte, öffentliche und private Anwälte - müssen rund zwei Prozent reichen. Deswegen fehlen Richter, Anwälte und Polizisten.
Bei uns bleiben zu viele Delikte unaufgeklärt, viele Verhaftete werden nie verurteilt, und die Zeitspanne von der Verhaftung bis zur Verhandlung ist viel zu lang. Obendrein schleppen sich die Gerichtsverfahren hin. In unseren Haftanstalten wird niemand resozialisiert. Viel erfolgreicher ist dort die Ausbildung zum Schwerkriminellen. Die meisten dieser Unzulänglichkeiten gab es schon, ehe das Fernsehen im Gerichtssaal Einzug hielt.
SPIEGEL: Gewalt, Kriminalität und Bestrafung faszinieren die US-Öffentlichkeit immer mehr. Ist das nicht eine bedenkliche Folge des Fernsehens?
Cutler: Sensationslust ist ein weltweites Phänomen. Eine Gerichtsverhandlung im Fernsehen ist die Aufführung eines Dramas. Themen sind die Verwundbarkeit des Menschen, Leben und Tod. Hinzu kommt, wie bei einer Sportveranstaltung, die Spannung: Wer gewinnt, wer verliert?
SPIEGEL: Wie schön für die Zuschauer. Aber machen die ausführlichen Vorausberichte über den Fall Simpson ein faires Verfahren mit einer unvoreingenommenen Jury nicht unmöglich?
Cutler: Ich bin sicher, daß Simpson ein faires Verfahren bekommt. Es dürfte im übrigen schwerfallen, einen Qualitätsunterschied in der Rechtsprechung festzustellen, je nachdem, ob Fernsehen im Gerichtssaal zugelassen ist oder nicht.
SPIEGEL: Glauben Sie nicht, daß es schwierig wird, heute noch einen Amerikaner zu finden, der keine vorgefaßte Meinung zum Fall Simpson hat?
Cutler: Das Gericht dürfte keine Schwierigkeiten haben, unvoreingenommene Geschworene zu finden. Ich glaube, ich selbst wäre unvoreingenommen, obwohl ich viele Fernsehberichte gesehen und viele Zeitungsmeldungen zu diesem Fall gelesen habe.
SPIEGEL: Aber die Manipulation beginnt doch schon bei der Auswahl der Geschworenen. Die Verteidigung heuert eigens Spezialisten an, um sich eine Jury möglichst nach ihrem Geschmack zusammenzustellen.
Cutler: So etwas gibt es leider. Das kann eine der Schwächen unseres Systems sein. Andererseits suchen viele Richter ihre Geschworenen selbst aus. Zwar dürfen die Anwälte eine bestimmte Zahl von Vorschlägen ablehnen. Aber das gibt ihnen keine Garantie, daß die Jury in ihrem Sinn entscheidet. In Washington etwa sind beinahe 80 Prozent der Einwohner Schwarze. Folglich sind Angeklagte wie Geschworene ebenfalls mehrheitlich schwarz. Dennoch verurteilen die Juroren ständig Angeklagte aus ihrer eigenen Bevölkerungsgruppe.
SPIEGEL: Falls die Geschworenen Simpson freisprechen, wird die Öffentlichkeit sagen: Kein Wunder, er ist reich, er konnte sich die Freiheit erkaufen. Wenn er dagegen verurteilt wird, werden viele Schwarze sagen: Die Rassisten wollten ihn unbedingt in den Knast stecken.
Cutler: Ich bin überzeugt, daß Rassismus im Fall Simpson keine Rolle spielt. Die Schwierigkeit liegt nicht darin, daß O. J. Simpson sehr bekannt ist, sondern daß es nur Indizienbeweise gibt. Womöglich wird es zum "plea bargaining" kommen: Der Angeklagte ist zu einem Schuldteilgeständnis bereit und wird dafür mit einem geringeren Strafmaß bedacht.
SPIEGEL: Und wie wird die Rechtsprechung durch Zeugen beeinflußt, die ihre Geschichte an Zeitungen und Fernsehen verkaufen, noch ehe sie unter Eid vor Gericht ausgesagt haben?
Cutler: Vieles wird kommerzialisiert und kann deswegen nicht als Beweis vor Gericht anerkannt werden. Das Fernsehen und die Regenbogenpresse zahlen für sensationelle Geschichten. Paula Jones . . .
SPIEGEL: . . . die Frau, die den Präsidenten der sexuellen Belästigung bezichtigte . . .
Cutler: . . . ist ein sehr gutes Beispiel dafür. Beschuldigungen gegen eine prominente Persönlichkeit sind ein Weg, selbst berühmt zu werden. So kann man dann Nachtklubsängerin werden oder zum Film gehen.
SPIEGEL: Der Geschworenendienst, früher eine Ehre oder zumindest eine Bürgerpflicht, ist ebenfalls kommerzialisiert worden. Stört es Sie nicht, daß Geschworene darum kämpfen, für berühmte Fälle ausgewählt zu werden, seit es zulässig ist, den Medien nach dem Ende des Prozesses über die Urteilsfindung zu berichten? Honorare bis 50 000 Dollar werden für diese Aussagen bezahlt.
Cutler: Das ist verwerflicher Journalismus. Aber sobald das Verfahren abgeschlossen ist, haben die Geschworenen nun einmal das Recht zu reden. Das ist an sich nicht schlecht. Auf diese Weise erfahren die Mitbürger, warum gerade dieses Urteil gefällt wurde.
SPIEGEL: Wäre es nicht besser, das Geschworenensystem aufzugeben und die Unabhängigkeit der Richter zu stärken?
Cutler: Theoretisch vielleicht ja. Aber die amerikanische Öffentlichkeit hat großes Vertrauen in Geschworene, zum Teil schon deshalb, weil Geschworene in bestimmten Fällen subjektiv entscheiden können, was sie als Rechtens ansehen, statt sich nur streng an das Gesetz zu halten. Bedenken Sie den Ursprung des Geschworenensystems: Es entstand zum Schutz gegen die Richter des englischen Königs. In Amerika waren die Einwanderer eine Nation von Religionsabtrünnigen und Schmugglern. Sie wollten nicht von Beamten des Königs zur Rechenschaft gezogen werden, sondern von ihresgleichen. Selbst bei Zivilklagen haben wir daher Anspruch auf ein Schöffengericht, sobald der Streitwert 20 Dollar übersteigt.
SPIEGEL: Einige Geschworene fürchten sicherlich, daß durch Fernsehkameras im Gerichtssaal ihre Anonymität nicht mehr gewahrt ist . . .
Cutler: . . . das glaube ich nicht. Die meisten Menschen treten gern im Fernsehen auf.
SPIEGEL: Selbst wenn sie über Mafiosi urteilen müssen?
Cutler: Auch dann. Sicher, manchmal ist Anonymität geboten, wie zum Beispiel im Verfahren gegen den Mafia-Boß Gotti. Aber es gibt sehr wenige Beispiele für tätliche Angriffe auf Geschworene. Bestechungsversuche sind natürlich vorgekommen.
SPIEGEL: Wie stark wird das Verhalten von Geschworenen, Richtern, Zeugen und Anwälten von dem Bewußtsein beeinflußt, via Kamera gleichsam vor der ganzen Nation Recht finden zu müssen?
Cutler: Das Bewußtsein, daß jedes Wort und jede Geste von im Gericht anwesenden Korrespondenten der Printmedien notiert wird, kann ebenso verunsichern.
SPIEGEL: Fernsehkameras sind doch viel aufdringlicher als stenografierende Reporter. Das Fernsehbild erweckt den Eindruck von Objektivität, kann in Wirklichkeit aber äußerst subjektiv sein. Bei der Aussage eines Zeugen zeigt es beispielsweise nicht nur diesen, es zeigt den Angeklagten oder die Freundin des Angeklagten im Saal - und die Wirkung des Zeugen auf den Angeklagten und dessen Freundin. So wird auch die Live-Übertragung einer Gerichtsverhandlung zur subjektiven Komposition.
Cutler: Das ist nun mal die elektronische Gesellschaft. Aber Bilder können auch sehr wertvolle Dinge vollbringen. Denken Sie zurück an Senator McCarthy oder an Präsident Nixon - wie das Fernsehen bei denen Dinge deutlich machte, die uns mißfielen. Die Kamera legt Charakterschwächen offen, sie zeigt Launen und schlechtes Benehmen in einer Form, die Druckmedien so nicht vermitteln können. Heute kennen wir wegen des Fernsehens unsere Politiker viel besser - und mögen sie viel weniger.
Die Menschen im Gerichtssaal sind sich vielleicht im ersten Moment der Kameras bewußt. Dann vergessen sie das Fernsehen genauso, wie Richard Nixon seine Mithöranlage vergaß. Die TV-Technologie verändert die Verhaltensweisen im Gerichtssaal nicht wirklich. Verfahren sollen ohnehin öffentlich sein. Das Fernsehen hat allenfalls den Zuschauerkreis erweitert.
SPIEGEL: Ein Gegenbeispiel: Vor Jahrzehnten ereiferten sich die US-Medien in einem spektakulären Prozeß derart gegen den Angeklagten, daß das Gericht unter dem Druck der veröffentlichten Meinung letztlich auf lebenslange Haft entschied. Eben wegen dieser Pressekampagne, weil ein faires Verfahren nicht gewährleistet worden war, hob das oberste Gericht das Urteil auf. In einem zweiten Prozeß wurde der Beschuldigte freigesprochen. Sind die Grenzen der gebotenen Zurückhaltung nicht längst überschritten?
Cutler: Das Fernsehen überschreitet diese Grenzen nicht mehr als die gedruckten Medien. Auch die können die wahren Gegebenheiten im Gerichtssaal verzerren. Das Fernsehen zeigt genau auf, was sich abspielt, so als wäre man dabei. Durch das Fernsehen sind wir doch längst überall Augenzeugen, im Gerichtssaal, in Kambodscha; wir können das Grauen in Ruanda sehen und darauf reagieren.
SPIEGEL: Trägt das Fernsehen mit seiner Vorliebe für Gewalt zur Verrohung der Gesellschaft bei?
Cutler: Wir sind nicht die erste Generation, die über wachsende Kriminalität, schwindende öffentliche Moral oder den Zerfall der Familien klagt. Wenn Sie eine Zeitung oder ein Buch aus dem Jahre 1900 oder 1920 aufschlagen, sehen Sie, daß wir immer eine rauhe, brutale Gesellschaft waren. Wir neigen jedoch dazu zu glauben: Heute sind die Dinge schlechter als je zuvor.
SPIEGEL: Es scheint, daß viele Amerikaner aufgrund ihres enormen Fernsehkonsums ein Weltbild haben, in dem Schein und Sein nicht mehr auseinanderzuhalten sind.
Cutler: Das Fernsehen verzerrt, und das Fernsehen unterhält. Aber es deckt auch unangenehme Realitäten auf, die Schwächen des Systems. Das wahre Leben in den Ghettos können wir auch auf den Bildschirmen besichtigen, es kommt zu uns nach Hause. Wir haben gesehen, wie Rodney King von der Polizei in Los Angeles auf der Straße verprügelt wurde. Diese Bilder waren mit einer privaten Videokamera aufgenommen und wurden der Nation vorgeführt - eine schreckliche Lehre für uns alle.
SPIEGEL: Wenn der elektronische Gerichtssaal so lehrreich ist, wäre es dann nicht an der Zeit, der Forderung amerikanischer Fernsehstationen nachzugeben und TV-Kameras auch bei Hinrichtungen zuzulassen?
Cutler: Bis vor einigen Jahrzehnten gab es ja noch öffentliche Hinrichtungen bei uns. Ich bin ziemlich sicher, daß diese Zeit nicht zurückkehren wird. Zumindest hoffe ich es.
SPIEGEL: Herr Cutler, wir danken Ihnen für dieses Gespräch. Y
Das Gespräch führten die SPIEGEL-Redakteure Siegesmund von Ilsemann, Gerhard Mauz und Helmut Sorge im Weißen Haus in Washington.
Von Ilsemann, Mauz und Sorge

DER SPIEGEL 39/1994
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 39/1994
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

„Die Aufführung eines spannenden Dramas“

Video 00:55

Video aus Portugal Notlandung nach Kontrollverlust

  • Video "Berlusconi-Film Loro: Willkommen in der dauergeilen Gesellschaft" Video 02:27
    Berlusconi-Film Loro: Willkommen in der dauergeilen Gesellschaft
  • Video "Einmalige Aussicht: Mit dem Gyrocopter über das Tote Meer" Video 01:24
    Einmalige Aussicht: Mit dem Gyrocopter über das Tote Meer
  • Video "Pfusch am Bau: Kleiner Fehler, fatale Folgen" Video 13:47
    Pfusch am Bau: Kleiner Fehler, fatale Folgen
  • Video "Debatte im Unterhaus: Theresa May verteidigt Brexit-Einigung" Video 01:47
    Debatte im Unterhaus: Theresa May verteidigt Brexit-Einigung
  • Video "Waldbrände in Kalifornien: Forensiker suchen nach menschlichen Überresten" Video 00:41
    Waldbrände in Kalifornien: Forensiker suchen nach menschlichen Überresten
  • Video "Nach Kollision: Norwegisches Kriegsschiff gesunken" Video 01:11
    Nach Kollision: Norwegisches Kriegsschiff gesunken
  • Video "Bisher unbekannte Spezies: Forscher filmen kuriose Tiefsee-Aliens" Video 00:38
    Bisher unbekannte Spezies: Forscher filmen kuriose Tiefsee-"Aliens"
  • Video "Phänomen Trumpy Bear: Commander in Plüsch" Video 01:11
    Phänomen "Trumpy Bear": Commander in Plüsch
  • Video "Tijuana: Migranten erklimmen US-Grenzzaun" Video 01:11
    Tijuana: Migranten erklimmen US-Grenzzaun
  • Video "Michelle Obama im TV-Interview: Ich hatte das Gefühl, versagt zu haben" Video 01:46
    Michelle Obama im TV-Interview: "Ich hatte das Gefühl, versagt zu haben"
  • Video "Game of Thrones - Staffel 8: #ForTheThrone" Video 01:15
    Game of Thrones - Staffel 8: #ForTheThrone
  • Video "88-Meter-Segeljacht: Auf der Überholspur" Video 00:42
    88-Meter-Segeljacht: Auf der Überholspur
  • Video "Anruf bei Krankenschwester im Jemen: Der Hunger ist so groß, dass die Menschen Blätter essen" Video 04:51
    Anruf bei Krankenschwester im Jemen: Der Hunger ist so groß, dass die Menschen Blätter essen
  • Video "Meinungen zur Super League: Sollen die Idioten doch machen, was sie wollen" Video 03:10
    Meinungen zur "Super League": "Sollen die Idioten doch machen, was sie wollen"
  • Video "Video aus Portugal: Notlandung nach Kontrollverlust" Video 00:55
    Video aus Portugal: Notlandung nach Kontrollverlust