17.10.1994

VereinigungÜBERALL FEINDESLAND

Intrigen statt Integration, Mißtrauen statt Solidarität: deutsche Sportrealität im fünften Jahr der Einheit. Wenn deutsche Teams international um Titel kämpfen, ist die Mannschaft immer noch in Ost und West gespalten. Neid und Eifersucht haben viele deutsche Athleten und Trainer wieder zu Gegnern gemacht.
Wenn die Eisbären spielen, die vor gut zwei Jahren noch Dynamo Berlin hießen, dann ist das immer auch eine Reise in die Vergangenheit.
Zu einer besonderen Feier machten Eisbären-Fans das Gastspiel der Berliner in Hannover: Erst präsentierten sie Fahnen mit Hammer und Zirkel, dann gratulierten sie - "Olala, wir haben heut'' Geburtstag" - der DDR postum zum 45., und schließlich lieferten sie sich mit Polizei und Ordnungskräften eine Prügelei.
Nun ist Vereinspräsident Helmut Berg, ein Immobilienmakler aus dem Westen, besorgt um das Image des Klubs aus dem Osten der deutschen Hauptstadt. Die Sozialismus-Nostalgie vertreibe Sponsoren - und so werde womöglich wieder ein Vorzeigeklub der Ex-DDR am Spagat zwischen Geld und gestern scheitern. Berg: "Geld ist ein scheues Reh." _(* Bei der Europameisterschaft, mit ) _(Stefan Pfeiffer (Hamburg) während der ) _(Siegerehrung über 1500 Meter. )
Unmittelbar nach der Wende hatte Bundespräsident Richard von Weizsäcker vom Sport eine "Vorbildfunktion für das Zusammenwachsen" gefordert. Bei den Winterspielen in Lillehammer meldete der Präsident des Nationalen Olympischen Komitees, Walther Tröger, endgültig Vollzug: "Wir sind ein pflegeleichtes Team. Wir lassen uns keinen Ost-West-Konflikt einreden."
Sport, hat auch Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth gerade behauptet, habe sich als eine ideale Schule der Leistungsförderung und des Teamgeistes erwiesen, "der Toleranz und der gelebten Solidarität".
Alles nur Schönfärberei und Sonntagsreden. Die deutsch-deutsche Sportrealität im fünften Jahr der Einigkeit sieht anders aus. Der Sport und seine Vereine, glaubt Eisbären-Präsident Berg, seien nicht in der Lage, "gesellschaftspolitisch das nachzuholen, was andere versäumt haben".
Der Begeisterung des ersten gemeinsamen Jahres, in dem West-Funktionäre mit leuchtenden Augen die zu erwartende Medaillenflut hochrechneten und sich der Osten auf die schnell zu verdienende Mark freute, sind Eifersucht, Neid und Mißtrauen gefolgt. An die Stelle der Integration ist die Intrige gerückt.
Wann immer deutsche Athleten in den letzten Monaten bei internationalen Titelkämpfen antraten, präsentierte sich eine aus Ost und West zusammengezwungene Zweckgemeinschaft. "Wir sind keine Mannschaft", stellte bei der Leichtathletik-Europameisterschaft Kai Karsten, Mitglied der 4 x 400-Meter-Staffel aus Braunschweig, fest: "Drei Wessis und zwei Ossis - das ist alles, und außer ,Guten Tag'' findet Kommunikation zwischen beiden Teilen nicht statt."
Seit das sportliche Erbe der DDR durchgebracht ist und deutsche Athleten im internationalen Vergleich schlecht abschneiden, wächst im Osten der Unmut über das neue, den Westverhältnissen angepaßte Sportsystem. Aktive und Trainer können nicht nachvollziehen, daß die erfolgreichere Methode der weniger erfolgreichen hat weichen müssen. "Das Niveau ist runtergegangen", klagt die Volleyballerin Ines Pianka, "früher konnte man wesentlich konzentrierter arbeiten."
Aus Vorwende-Zeiten waren die Medaillenlieferanten gewohnt, rund um die Uhr versorgt und hofiert zu werden. Heute erleben sie die Organisationsstrukturen als dilettantisch und unproduktiv. Schwimmer Jörg Hoffmann, der zu DDR-Zeiten allein acht Privatlehrer beschäftigte, schimpfte bei der Schwimm-Weltmeisterschaft in Rom, die Westfunktionäre seien "nicht mal in der Lage, gescheite Hotels anzumieten".
Vor allem bei den Trainern wurden aus Landsleuten schnell wieder unversöhnliche Gegner, denen jedes Mittel recht scheint, den anderen zu diskreditieren. Bei der Schwimm-WM fühlten sich die westdeutschen Bundestrainer Manfred Thiesmann und Achim Jedamsky von ihren Kollegen aus Berlin und Potsdam verfolgt wie zu Zeiten des Kalten Krieges: "Die haben uns mit Videokameras beobachtet, um jedes Bierchen an der Hotelbar als Fehlverhalten zu dokumentieren."
Als ein Reporter der Bild-Zeitung Athleten nach Thiesmanns vermeintlichem außerehelichen Liebesleben befragte, witterte der Essener Trainer Horst Melzer die Auftraggeber für die Recherche nicht in einer deutschen Redaktion, sondern in den eigenen Reihen: "Was hier von den Ost-Trainern inszeniert wird, ist beispiellos."
Die meisten Sportler und Trainer aus dem Osten, sagt Giselher Spitzer, Historiker am Sportwissenschaftlichen Institut Potsdam, "fühlen sich inzwischen als Einheitsverlierer". Jeder Kanute oder Judoka war als Medaillengewinner in der DDR so prominent wie in der BRD Lothar Matthäus. "Heute weiß doch im Westen kaum jemand", so Spitzer, "wer Birgit Schmidt ist - immerhin die siebenfache Kanu-Weltmeisterin."
Aus dem Gefühl der Mißachtung wuchsen schnell reale Existenzängste, die den Streit aufheizen. "Sportler wie Trainer zweier Systeme", sagt Spitzer, seien vor fünf Jahren "quasi über Nacht Konkurrenten auf nur noch einem Markt geworden". Und der ohnehin hart umkämpfte Markt ist dann noch durch zurückhaltendere Sponsoren und Einsparung öffentlicher Gelder ständig kleiner geworden.
Um im sportiven Sozial-Darwinismus ihren Platz zu behaupten, besinnen sich die Trainer aus den neuen Bundesländern, wenn eben möglich, auf ihren vermeintlich stärksten Trumpf: Sie kehren zurück zu jener Trainingsmethodik, mit der sie die DDR an die Spitze aller Sportnationen geführt hatten. Doch damals, daran zweifelt kein Sportler oder Trainer aus den alten Bundesländern mehr, lief das Programm nur mit Doping rund.
So wächst mit jedem Sieg eines Ostlers wieder das Mißtrauen der West-Kollegen, ob mit der neuen alten Lehre nicht auch wieder die illegalen Praktiken zurückgekehrt sind. Im gemeinsamen Trainingslager wunderte sich Langstreckler Dieter Baumann über den scheinbar unerschöpflichen Eifer des Berliner Kollegen Jens-Peter Herold: "Wie schafft der bloß solche Trainingsumfänge?"
Immer häufiger bekennen sich auch wieder Ost-Athleten zu der Formel, daß ein Sieg jedes Mittel heilige. Bewundernd kommentierte Krauler Steffen Zesner die Siegesserie der stark dopingverdächtigen chinesischen Schwimmerinnen in Rom: "Mensch, die sind so gut, die gewinnen hier alles." Und eine Magdeburgerin brachte das Sportverständnis des Ostens auf den Punkt: "Wenn wir deutsche Sieger haben wollen, müssen wir alle Methoden in Kauf nehmen."
Konnten sich westdeutsche Athleten anfangs noch mit ihren ostdeutschen Trainern auf Kompromisse verständigen, sind inzwischen sachliche Debatten über die Effektivität des Trainings nicht mehr gefragt. "Die Auseinandersetzung zwischen beiden Lagern", sagt der Leitende Direktor des Bundesausschusses Leistungssport (BAL), Peter Holz, "hat sich in letzter Zeit drastisch verschärft."
Als die Tübinger Volleyballerin Karin Steyaert den stumpfsinnigen Trainingsstil des in der DDR sehr erfolgreichen Bundestrainers Siegfried Köhler bemäkelte, konterte der Kritisierte lapidar: "Ich werde mich nicht mehr ändern." Ausgegrenzt von ihren ostdeutschen Mitspielerinnen, trat Steyaert aus der Nationalmannschaft zurück.
Peter Dost, Leichtathletik-Bundestrainer aus Chemnitz, setzte sich selbst über objektive Kriterien hinweg. Er wollte seine Vereinsmitglieder Thomas Schönlebe und Rico Lieder in der 400-Meter-Staffel laufen lassen; die Westdeutschen Kai Karsten und Lutz Becker sollten, obwohl zu diesem Zeitpunkt nachweislich schneller, nur zuschauen. Erst ein Ausscheidungsrennen am EM-Ort, von Sportdirektor Frank Hensel angeordnet, beendete den Streit.
In dieser Atmosphäre aus Mißgunst, Ablehnung und Futterneid wird zuweilen die alte Grenze neu gezogen. Als Hansjörg Holzamer, Weitsprung-Bundestrainer aus Heppenheim, bei der Deutschen Meisterschaft in Erfurt kritisierte, daß Unregelmäßigkeiten an der Windmeßanlage genutzt wurden, um Ost-Athleten zu bevorzugen, zischten ihm Kampfrichter zu: "So ist das eben im Feindesland."
Sporthistoriker Spitzer, der zusammen mit dem Kollegen Hans Joachim Teichler in Potsdam ein Projekt über den deutschen Sport in der Wende leitet, macht für die immer größer werdende Kluft die noch längst nicht überwundenen ideologischen Differenzen verantwortlich. Bei ihren Forschungen entdeckten sie zahlreiche Belege für "eine Erziehung zum Haß auf den Klassenfeind".
Jahrzehntelang verstanden die Ost-Sportler ihr Laufen und Springen als Arbeit für die DDR, waren damit als Überzeugungstäter zumindest staatsnah. Die hierarchischen Strukturen und die Vorbildfunktion der Sieger sorgten dafür, daß schon die Erstkläßler in den Kinder- und Jugendsportschulen dieses Denken verinnerlichten. So wird der deutsche Sport noch einige Jahre auf die erste ideologiefreie Generation ostdeutscher Athleten warten müssen.
Triumphierende Gesten der Wendegewinnler verstärken das Unbehagen. Kaum hatte Jens Weißflog in Lillehammer olympisches Gold ersprungen, bekam Skisprung-Trainer Reinhard Hess die Gnade der westdeutschen Verbandsoberen zu spüren. "Glück gehabt, Reinhard", rief ihm noch an der Piste Sportdirektor Helmut Weinbuch gönnerhaft zu, "soeben hast du deinen Vertrag verlängert."
Solche Arroganz und die daraus erwachsende Befehlsgewalt der neuen Machthaber schrecken ab. Schon aus Prinzip verwahren sich die Ostdeutschen gegen verordnete Gemeinsamkeit, selbst wenn sie durchaus sinnvoll erscheint. So wehrt sich das Ruder-Duo Hanns Sennewald und Detlef Kirchhoff gegen eine "Konzentration der Kräfte" und will nicht bei Bundestrainer Ralf Holtmeyer am Bundesstützpunkt Dortmund arbeiten.
Jede Unannehmlichkeit wird zum Ost-West-Konflikt aufgebauscht. Angela Hauck, inzwischen frustriert zurückgetretene Eisschnelläuferin, ist froh, nicht mehr dabeizusein - "der Verband fördert ja doch nur sein Leistungszentrum im bayerischen Inzell; bei uns in Berlin-Hohenschönhausen herrschen unwürdige Bedingungen". Und Bernd-Uwe Hildebrandt, Olympiastützpunktleiter in Magdeburg, kontert die Kritik der westdeutschen Schwimm-Bundestrainer nach der Pleite in Rom: "Sie meckern, die Heimtrainer hier hätten ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Aber an unserem Stützpunkt hat sich noch nie einer von ihnen blicken lassen."
Die Klagen gehen aber nicht nur von Ost nach West. Ungerecht, einseitig und allein politisch motiviert, schimpfen westdeutsche Schwimmer, Kanuten und Wintersportler, würden öffentliche Zuschüsse in den Osten vergeben, "während wir hier langsam austrocknen".
Der Ertrag aber sei gleich Null. Jede Mark, die als Starthilfe zum Aufbau neuer Strukturen gedacht sei, behauptet Schwimmtrainer Thiesmann, "dient nur noch der Notstandsverwaltung".
Tatsächlich schlittern immer mehr ostdeutsche Meistertrainer, allein gelassen und ohne neue erfolgversprechende Konzepte, in die Bedeutungslosigkeit. Früher ausschließlich für die Weiterführung bereits ausgebildeter Talente zuständig, bleiben sie nun den Beweis kontinuierlicher Arbeit gerade im Nachwuchsbereich schuldig.
Bei der letzten Jugend-Europameisterschaft der Leichtathleten stellte der Osten nur noch ein Drittel der deutschen Mannschaft. "Wenn ich mich bei meinen Kollegen im Osten umschaue", räumt auch der Magdeburger Stützpunktleiter Hildebrandt ein, "kann ich tatsächlich wenig sinnvolle Aufbauarbeit entdecken."
Den Zahlmeistern aus dem Westen ist das ein willkommenes Argument, mit dem Entzug auch der letzten Hilfsleistungen zu drohen. Sein Gremium, sagt BAL-Direktor Holz, werde überlegen, "ob in Zukunft die Gelder nicht streng leistungsorientiert verteilt werden müssen".
Die Umschichtung von Ost nach West würde wohl abrupt einen Trend stoppen, der sich seit einigen Monaten abzeichnet und in den neuen Bundesländern schon euphorisch "Go East" genannt wird. In Chemnitz etwa sammeln sich einst voller Zuversicht in den Westen abgewanderte Leichtathleten - wieder daheim sind selbst Spitzenkräfte wie Diskus-Weltmeister Lars Riedel.
Was Spitzer als Indiz dafür wertet, daß "der Hochleistungssport kein gutes Beispiel für die Überwindung der Teilung gibt", bedeutet auch eine Chance. Unbehelligt von den Besserwissern im Westen und unabhängig von den überholten Strukturen des Ostens, könnte nun, nach fünf Jahren des Plattmachens, endlich in Ruhe Eigenständiges wachsen.
Denn Frieden ist in deutschen Sportlanden nur über Ruinen. Die gibt es vor allem in den Profisportarten, in denen die reichen West-Vereine gleich nach der Wende so lange wilderten, bis auch der letzte Staatsamateur dem Lockruf ihres Geldes erlegen war.
Eine halbe Hundertschaft Ost-Fußballer erfreut sich inzwischen in West-Vereinen der fetten Profigehälter. Und keinen stört es mehr, daß sein Heimatklub am Existenzminimum angelangt ist.
Auch bei den vereinten Handballerinnen herrscht Harmonie: Fast alle DDR-Nationalspielerinnen haben sofort in den Westen rübergemacht. Wie selbstverständlich hat der westgeführte Verband sich für einen Ostdeutschen als Bundestrainer entschieden, "weil der mit der Mentalität seiner Landsleute besser klarkommt". Y
"Die meisten Ost-Sportler fühlen sich als Einheitsverlierer"
Frieden ist in deutschen Sportlanden nur über Ruinen
* Bei der Europameisterschaft, mit Stefan Pfeiffer (Hamburg) während der Siegerehrung über 1500 Meter.

DER SPIEGEL 42/1994
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