25.07.2015

MexikoDer Herr der Tunnel

Der Ausbruch des Drogenbosses Joaquín Guzmán, genannt „El Chapo“, aus einem Hochsicherheitsgefängnis zeigt, wie weit der Zerfall des Staates schon vorangeschritten ist.
Der Tunnel an sich, sagt einer, der sich damit auskennt, war nicht die größte Schwierigkeit. Um ihn zu bauen, brauchte es nicht viel mehr als einen Presslufthammer, der das Gestein aufbrach, sowie ein paar Wannen, um den Schutt wegzuschaffen. Es brauchte einen Geologen, der die Beschaffenheit des Erdreichs deuten konnte, einen Techniker, der wusste, wie man ein Belüftungssystem installiert, und ansonsten eine Handvoll Männer, die nur lange genug buddelten.
Die Meisterschaft jedoch liege in der Präzision, sagt der mexikanische Experte, der seinen Namen aus Furcht lieber nicht in der Zeitung lesen will. Wären die Tunnelbauer unterwegs nur ein paar Zentimeter von ihrer Linie abgewichen, hätte das bei einer Tunnellänge von mehr als einem Kilometer am Ende leicht dazu geführt, dass sie in der Zelle eines anderen Häftlings herausgekommen wären. Oder dass sie Gas- und Wasserleitungen aufgeschlitzt hätten. Es ist eine Präzision, die unwirklich erscheint. Aber es war ja auch nicht irgendein Ausbrecher, der am Abend des 11. Juli durch diesen Tunnel aus seiner Zelle im Hochsicherheitsgefängnis El Altiplano floh. Es war eine Legende.
Als Joaquín Guzmán Loera, genannt "El Chapo", der mexikanischen Regierung im Februar 2014 nach 13 Jahren auf der Flucht ins Netz ging, galt er als der meistgesuchte Drogenboss der Welt. Enrique Peña Nieto, der mexikanische Präsident, feierte Guzmáns Festnahme als bedeutenden Schlag gegen das organisierte Verbrechen. Als Kopf des Sinaloa-Kartells, jahrelang Mexikos mächtigste Verbrecherbande, kontrollierte Guzmán große Teile des Drogenschmuggels in die USA und hatte nach eigenen Angaben zwei- bis dreitausend Menschen auf dem Gewissen. Das amerikanische Wirtschaftsmagazin "Forbes" setzte ihn wiederholt auf seine Liste der einflussreichsten Menschen der Welt.
El Chapo, der Kleine, ist ein Mann, um den sich Mythen ranken. 2001 war er schon einmal aus einem Hochsicherheitsgefängnis ausgebrochen. Während Dutzende andere Drogenbosse gefasst oder getötet wurden, blieb er jahrelang verschollen.
Dass Guzmáns hollywoodartige Flucht gelungen sein soll, ohne dass er Hilfe von höchster Stelle hatte, daran glaubt kaum jemand im Land. Und dieser Umstand ist es auch, der die mexikanische Regierung in ihre nächste tiefe Krise stürzt. Als im vergangenen September im Bundesstaat Guerrero 43 Studenten spurlos verschwanden, geschah dies irgendwo in der Provinz.
Doch nun sieht es so aus, als ob Guzmáns Arm bis in die Hauptstadt reichte. Seine Helfer sitzen an den Schaltstellen der Macht, in Ministerien, im Sicherheitsapparat. Auch deshalb sehen viele seinen Ausbruch als die schwerste Niederlage, die der mexikanische Staat in seinem zermürbenden Krieg gegen die Drogenmafia einstecken musste. Guzmáns Flucht legt den Blick frei auf einen Staat, der sich in Auflösung befindet. Mexiko, das ist die Botschaft, ist heute ein Land, das nicht mehr in der Lage ist, seinen gefährlichsten Verbrecher zu bewachen.
Wenn man sich dieser Tage auf den Weg zum Hochsicherheitsgefängnis El Altiplano macht, passiert man eine Reihe Checkpoints, an denen Bundespolizisten und Militärs alle Fahrzeuge kontrollieren. An Tank- und Mautstellen hängen Fahndungsfotos mit dem Konterfei des Chapo, die die Regierung jetzt zu Hunderttausenden hat drucken lassen. Auf die meisten Mexikaner wirkt das zynisch, denn es dürfte kaum einen im Land geben, der dieses kantige, ikonische Gesicht mit dem dichten Schnauzbart nicht vor Augen hat. Was die Menschen wissen wollen, ist, wie es passieren konnte, dass Guzmán als Erster die Mauern des Altiplano überwand.
Das Gefängnis steht im Ruf, das sicherste Mexikos zu sein. Mit seinen Wachtürmen, den hohen Mauern und mehreren Reihen von Zäunen erhebt es sich wie eine moderne Festung aus der hügeligen Landschaft. Von drinnen, sagt einer, der vor Guzmáns Zeit ein paar Jahre lang Aufseher des Hochsicherheitstrakts war, hat man einen guten Blick über die Gegend, über die verstreut in den Maisfeldern liegenden Gehöfte und auch über jenen Rohbau, der dort im Februar entstanden war und aus dem die Tunnelbauer innerhalb weniger Monate mehrere Hundert Lkw-Ladungen Erde an die Oberfläche beförderten.
Der ehemalige Aufseher will seinen Namen lieber nicht nennen. Drei seiner Kollegen, sagt er, seien während seiner Zeit erschossen worden. Vermutlich weil sie zögerten, Drogenschmuggel zu dulden. Von anderen weiß er, dass sie dem Druck nachgegeben haben. Drogen in den Knast zu schleusen ist aber nicht dasselbe wie auszubrechen. "Eigentlich unmöglich", sagt der Aufseher. Die Zellen werden rund um die Uhr videoüberwacht. Sie sind mit Mikrofonen ausgestattet, und jeden Tag durchsuchen Spürhunde die Ecken. Wie soll einer dort unbemerkt den Boden aufbohren? Es fällt Staub an, und den Lärm würde jeder auf den stillen Korridoren hören.
"Es sei denn", sagt der Aufseher, "man wollte es nicht hören." Für ihn gibt es nur eine Erklärung: Guzmán hatte die gesamte Festung unter Kontrolle.
Auf Bildern einer Überwachungskamera, die Innenminister Miguel Ángel Osorio Chong in den Tagen nach der Flucht der Öffentlichkeit präsentierte, sieht man Guzmán um kurz vor 21 Uhr in seiner Zelle auf und ab gehen, dann wechselt er die Schuhe und verschwindet hinter einem kleinen Mauervorsprung seines Duschbereichs. Von dort stieg er offenbar durch eine schmale Luke in einen Schacht hinab, der in den Tunnel führt. Dort, soweit die offizielle Version, wartete ein auf Schienen befestigtes Motorrad, das ihn bis zu dem Rohbau trug.
Um einen Tunnel von solcher Präzision zu bauen, brauchten Guzmáns Leute nicht nur die detaillierten Baupläne des Gefängnisses, sondern auch ein GPS-Gerät in Guzmáns Zelle. Weil es als unmöglich gilt, eines in den Hochsicherheitstrakt einzuschleusen, und die Baupläne des Altiplano strikt geheim sind, schloss der Innenminister, dass Guzmán Komplizen hatte, die auf einflussreichen Stellen sitzen.
In der Woche nach Guzmáns Flucht gab es reflexhaft Festnahmen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen sieben Wärter, die Zugang hatten zum Hochsicherheitstrakt des Altiplano. Der Direktor des Gefängnisses wurde vom Dienst suspendiert, genauso wie der Chef einer Einheit der Bundespolizei, die für die Videoüberwachung von Guzmáns Zelle zuständig war. 18 Minuten hatte es gedauert, bis deren Leute den Alarm auslösten, dass Guzmán flüchtig war.
"Vergesst den Tunnel", sagt die Journalistin Anabel Hernández, "er lenkt nur vom Wesentlichen ab."
Hernández hat 2010 ein Buch veröffentlicht, in dem sie unter anderem Guzmáns Aufstieg nachgezeichnet hat. Während "Los señores del Narco" in den mexikanischen Bestsellerlisten immer höher stieg, gewöhnte sich Hernández daran, mit dem Schutz von Bodyguards zu leben. Sie ist eine kurzhaarige Frau Mitte vierzig, die sich schnell in Rage reden kann. "Natürlich", sagt sie, "hatte Chapo die Kontrolle. Und es gab Signale, die für alle sichtbar waren."
Im Juli vergangenen Jahres, wenige Monate nach seiner Verhaftung, organisierte er aus dem Hochsicherheitstrakt einen Hungerstreik und protestierte mit Hunderten anderen Gefangenen gegen die Haftbedingungen. "Wie soll das gehen", fragt Hernández, "wenn einer eigentlich isoliert in seiner Zelle sitzt?" Es war bekannt, sagt sie, dass ihn sein Anwalt Óscar Gómez täglich aufsuchte, genauso hatte er Besuch einer Politikerin aus dem Bundesstaat Sinaloa, der Heimat seines Kartells, die sich mit falschen Dokumenten Zutritt ins Gefängnis verschaffte. Guzmáns Frau Emma Coronel, eine 26-jährige Schönheitskönigin, schaute angeblich alle neun Tage mit ihren Zwillingstöchtern vorbei, obwohl Häftlinge wie Guzmán nur einmal im Monat Familienbesuch empfangen dürfen. "Die Behörden", sagt Hernández, "hatten Kenntnis über diese Vorgänge. Sie hätten alarmiert sein müssen."
Spätestens als die USA am 25. Juni Guzmáns Auslieferung beantragten, hätten die Behörden ahnen können, dass etwas geschehen würde. Drogenbosse fürchten nichts mehr, als in einem US-Hochsicherheitsgefängnis zu landen. Denn das bedeutet, dass sie tatsächlich weitgehend von der Außenwelt abgeschnitten sind.
Eine Auslieferung in die USA stand Guzmán schon einmal bevor, im Jahr 2001, als er eine Haftstrafe im Gefängnis Puente Grande absaß. Oder besser: Er hatte im Puente Grande logiert wie in einem "Four Seasons", schrieb der amerikanische Schriftsteller Don Winslow, dessen Bestseller "Das Kartell" von Guzmáns damaliger Flucht handelt. Er ließ sich das Essen aus den feinsten Restaurants der Stadt in seine Zelle liefern, Prostituierte gingen bei ihm ein und aus, während er seine Geschäfte über Handy weiterführte. Wenige Tage nachdem die USA seine Auslieferung beantragt hatten, machte Guzmán sich davon. Die Legende sagt: in einem Wäschewagen. Wahrscheinlicher ist, dass er die Vordertür genommen hat.
Die Journalistin Hernández schätzt, dass Guzmán für seine erste Flucht mehrere Millionen Dollar aufgebracht hat. Ein Großteil davon, behauptet sie, sei ihren Recherchen zufolge an den damaligen Präsidenten Vicente Fox geflossen. Der antwortete ihr vor Jahren schon auf Twitter: "Wenn du Beweise hast, erstatte Anzeige, ansonsten halt's Maul!"
Nach seiner Flucht explodierten Guzmáns Geschäfte. Seine Spezialisten bohrten Dutzende neue Schmugglertunnel unter dem Grenzstreifen zu den USA. Gewaltige Mengen Marihuana, Kokain und Crystal Meth bewegten seine Leute in das Nachbarland im Norden, auf dem Rückweg hatten sie Waffen im Gepäck und Koffer voller Geld, mit dem sich Guzmán ein Imperium von mehr als 200 Firmen aufbaute, das vor allem dazu diente, Einnahmen zu waschen. Mehr als 60 Prozent der Wirtschaft des Bundesstaats Sinaloa, schätzte ein ehemaliger Gouverneur, hängen an Guzmáns Drogengeldern.
Der Staat in Sinaloa war so schwach, dass Guzmáns Kartell viele seiner Aufgaben übernahm. Es vergab Stipendien und zahlte Taufen, baute Krankenhäuser und Schulen. In seiner Heimatregion um die Stadt Culiacán vergleichen ihn manche mit dem Volksheiligen Jesús Malverde, einer Art Robin Hood und Schutzpatron der Narcos.
In den rauen Bergen der Sierra Madre, wo Guzmán als Sohn eines mittellosen Marihuanapflanzers aufgewachsen ist, haben sie Hunderte "narcocorridos" auf ihn gedichtet, Balladen zu seinen Ehren. Sie handeln vom Mythos eines Mannes, der nach drei Jahren die Schule abgebrochen hat und trotzdem schlauer ist als das System. Guzmán, das ist die Botschaft dieser Lieder, hat einen Weg gefunden aus der Hoffnungslosigkeit, das macht ihn für die Menschen seiner Heimat zum Symbol. Allein am Tag nach seiner erneuten Flucht tauchten im Internet 15 neue Songs auf.
Hernández, die mit vielen Leuten gesprochen hat, die Guzmán kennen, schildert ihn als kreativen, scharfsinnigen Menschen, der ein besonderes Gespür dafür besitzt, welche Allianzen er eingehen muss, um zu überleben.
"Seine Macht", sagt Anabel Hernández, "reicht so weit, dass er am Ende nur noch den richtigen Knopf drücken musste."
Nachdem Felipe Calderón, der Vorgänger des jetzigen Präsidenten Peña Nieto, vor neun Jahren die Armee auf die Kartelle angesetzt hatte, kamen im Land Zehntausende ums Leben. Guzmán gelang es dabei auf wundersame Weise, seine Leute aus dem Gröbsten rauszuhalten. Nur ein Prozent aller Übergriffe, sagt Hernández, richteten sich gegen Mitglieder des Sinaloa-Kartells.
Eine in Mexiko weit verbreitete Verschwörungstheorie ist, dass Guzmán damals einen Deal geschlossen habe mit der Regierung, für die ein mächtiges Kartell das geringere Übel war als viele kleine, die sich dauerhaft blutige Verteilungskämpfe liefern. Dafür habe Guzmán der Regierung seine Feinde ausgeliefert. Echte Beweise gibt es für diese Behauptung nicht.
Präsident Enrique Peña Nieto gelobte bei seiner Wahl vor zweieinhalb Jahren, den blutigen Drogenkrieg seines Vorgängers zu beenden. In seine Amtszeit fiel auch die Verhaftung Guzmáns. Die Gewalt ging danach aber nicht zurück, sie geriet weiter außer Kontrolle. Ein neues Kartell, die Jalisco Nueva Generación, geht unter der Führung eines brutalen Killers namens Nemesio Oseguera, genannt El Mencho, mit nahezu militärischer Gewalt gegen Armee und Polizei vor. Es errichtete in Zentralmexiko Checkpoints rund um die wichtigsten Städte und schoss einen Militärhelikopter mit einer Boden-Luft-Rakete ab. Zugleich zersplitterten viele der althergebrachten Kartelle in immer kleinere Untergruppen.
Könnte Guzmán gar freigelassen worden sein, um als Drogenboss alten Schlags die Ordnung im Land wiederherzustellen? Das ist eine Theorie, die dieser Tage im Land kursiert. Vielleicht war es auch kein Zufall, sagen manche, dass Präsident Peña Nieto wenige Stunden vor dem Ausbruch zu einem Staatsbesuch nach Frankreich aufgebrochen war. Als er Tage später am Rande einer Veranstaltung erklärte, dass er alles dafür tun werde, Guzmán wieder festzunehmen und dessen Komplizen vor ein Gericht zu bringen, klangen seine Worte wie auswendig gelernte Sätze aus einem Drehbuch, das sich fast immer gleich abspielt.
Eine Umfrage hat kürzlich ergeben, dass mehr als die Hälfte der Bevölkerung nicht daran glaubt, dass Guzmán tatsächlich durch den Tunnel ausgebrochen ist. Im Internet behaupteten manche, der Tunneleingang sei nur eine Attrappe. Danach wäre der Tunnel nur ein Ablenkungsmanöver, mit dem die Regierung ihr Gesicht wahrt. Das Entscheidende daran ist nicht, ob diese Theorien stimmen, sondern dass die meisten Mexikaner längst alles für möglich halten.
In einem Land, in dem sich der Staat auflöst, löst sich auch die Wahrheit auf. Was sind Fakten, was sind Vermutungen, was sind Verschwörungstheorien? Sie gehen ineinander über, lösen sich ineinander auf. Es ist schwer, diese Dinge in Mexiko auseinanderzuhalten.
Von den 71 Verdächtigen, gegen die nach Guzmáns erster Flucht ermittelt wurde, sitzt niemand mehr in Haft. Der Bürgermeister von Iguala, der vergangenes Jahr für das Verschwinden der Studenten mitverantwortlich gemacht wurde, soll demnächst wieder auf freien Fuß kommen, hört man gerüchteweise. Die Beweise seien nicht so eindeutig, wie es am Anfang schien.
Mangelnde Beweise, Korruption und Straflosigkeit, all dies hängt zusammen. Sie haben aus Mexiko ein Land gemacht, in dem es schwerer ist, in ein Gefängnis reinzukommen, als dort wieder auszubrechen.
Von Marian Blasberg

DER SPIEGEL 31/2015
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