08.08.2015

KubaAufbruch und Versöhnung

Die sozialistische Insel der Castros bereitet sich auf einen Ansturm von Touristen aus den USA vor – und verändert sich durch Künstler und Kleinunternehmer.
Che Guevara läuft nicht gut, sagt Dione Lugones. Natürlich hat sie den Guerillero im Angebot, doch die Kunden in Havannas erstem Tattoo-Laden La Marca lassen sich lieber Stammessymbole aus Polynesien stechen. "Die interessieren sich nicht so für Politik", sagt Lugones. Sie selbst trägt auf dem Oberarm ein Porträt der mexikanischen Malerin Frida Kahlo.
Lugones, 24, managt das Geschäft in einer Seitenstraße von Alt-Havanna. Auf drei Stockwerken arbeiten vier Tätowierer. Zwischen 40 und 600 Euro kostet ein Tattoo. Zum Vergleich: Ein kubanischer Arzt verdient monatlich etwa 60 Euro. Die Geschäfte laufen trotzdem. Denn es gibt nun eine kleine Schicht junger Kubaner, die sich Tätowierungen leisten kann.
La Marca operiert in einer rechtlichen Grauzone – so wie die meisten kubanischen Jungunternehmer. Tätowierungen sind nicht erlaubt, aber sie sind auch nicht ausdrücklich verboten. Geschäftsräume darf man nicht anmieten; aber wer seinen Laden in den eigenen vier Wänden eröffnet, hat keine Probleme. Lugones betont, bei La Marca handle es sich nicht etwa um ein kommerzielles Unternehmen, sondern um ein Kulturprojekt: "Wir finanzieren mit den Einnahmen Ausstellungen und Workshops." Andernfalls hätten sie für das Geschäft keine Genehmigung bekommen.
Sie hat an der Universität von Havanna Soziologie studiert, vor ein paar Jahren lernte sie den Tätowierkünstler Leo Canosa kennen. Als die Regierung vor drei Jahren die Regeln für Selbstständige weiter lockerte, kaufte Canosa ein verfallenes Haus in Alt-Havanna und renovierte es, Anfang des Jahres war die Eröffnung. Der Besitzer selbst ist gerade auf Geschäftsreise in Miami – um Farben, Nadeln und Material zum Sterilisieren zu besorgen.
Kuba verändert sich gerade mit großer Geschwindigkeit. Das zeigt sich nicht nur in den großen Dingen, sondern auch in Kleinigkeiten: Früher waren stets alle da, die man sprechen wollte. Heute sind viele auf Reisen, im Ausland oder im Landesinnern: der Besitzer des Shiatsu-Massagesalons an der nahen Plaza Vieja, die Inhaberin des Designerladens gegenüber, aber auch die Betreiber der meisten Bars und Restaurants am Platz.
Kubas neue Unternehmer haben einen Terminkalender wie westliche Manager. Nur dass sie auch Lebensmittel und Arbeitsmaterialien besorgen, PR-Events organisieren, Businesspläne aufstellen. Unablässig checken sie ihre Smartphones, überprüfen Excel-Tabellen, verhandeln mit Zulieferern und Kunden.
Alt-Havanna, die historische Gegend zwischen Revolutionsmuseum und Hafen, boomt. Sie gilt als Laboratorium für das neue Kuba. Nirgendwo ist die Aufbruchstimmung so zu spüren wie zwischen den renovierten Kolonialbauten. Unter dem Deckmantel der Kultur experimentieren junge Kubaner hier mit den neuen Freiheiten. Sie testen Grenzen aus, probieren neue Lebensmodelle, tasten sich Richtung Marktwirtschaft vor. Havanna ist hip, junge Menschen aus aller Welt strömen in die Hauptstadt, Flüge und Hotels sind ausgebucht.
Viele Besucher wollen noch einmal das alte Kuba erleben, bevor es verschwindet. Und gleichzeitig zeigt sich zwischen renovierten Oldtimern und verblassenden Revolutionsparolen schon überall das neue Kuba. Noch immer ist der Zugang zum Internet eingeschränkt, doch nun versammeln sich nachts Hunderte Kubaner an den neuen WLAN-Hotspots der staatlichen Telefongesellschaft und surfen auf Facebook.
Man braucht in Alt-Havanna manchmal nur wenige Meter von den schicken neuen Straßen wegzugehen, um auf bittere Armut zu stoßen. Doch zwischen den verfallenen Altbauten leuchten Inseln des Wohlstands: Villen, die von ihren Bewohnern frisch renoviert wurden. Das Geld stammt oft von den Verwandten aus Miami.
Außerhalb des Stadtzentrums, in einer ehemaligen Fabrik für Speiseöl, befindet sich das Kulturzentrum Fábrica de Arte Cubano. Es könnte auch in Berlin oder in New York stehen: Es gibt drei Bars auf zwei Etagen, eine Dachterrasse mit Sofas und einen Konzertsaal. Dazwischen laufen Ausstellungen zum Thema Flucht und Exil, die früher undenkbar gewesen wären. Performancekünstler kombinieren Bilder von Fidel Castro mit Coca-Cola-Schriftzügen.
Im selben Industriegebäude befindet sich auch El Cocinero, eines der angesagtesten privaten Restaurants der Stadt. Hier servieren junge Frauen in eleganten Cocktailkleidern Oktopus-Carpaccio und Thunfischsteaks. Vor wenigen Jahren durften private Restaurants, "paladares" genannt, nur zwölf Sitzplätze anbieten und wurden in Wohnzimmern betrieben; nun gibt es durchdesignte Restaurants mit ambitionierter Küche. Der bekannteste "paladar" der Stadt, La Guarida, hat jetzt eine rosa beleuchtete Dachterrasse – mitten im ärmlichen Bezirk Centro.
In diesen Tagen hört man immer mehr amerikanisches Englisch in der Stadt. Die Zahl der US-Besucher ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 36 Prozent angestiegen. Sie sind immer noch eine Minderheit neben Europäern und Lateinamerikanern. Doch mit ihnen kündigt sich eine kulturelle und wirtschaftliche Umwälzung an: die bevorstehende Invasion der Insel durch US-Touristen.
Im Café de los Artistas in der Altstadt sitzt der amerikanische Schauspieler Ron Perlman, dessen bärtiges Knautschgesicht aus dem Film "Der Name der Rose" bekannt ist. "Cuba is a great place", brummt er, bevor er sich wieder seinem Smartphone zuwendet und das Foto eines knallroten Ford Edsel auf Instagram postet. Er sagt, er erkunde mit Freunden die Oldtimerszene von Havanna, es ist sein erster Besuch.
Überall reden Kubaner jetzt über die Amerikaner und darüber, wann sie wohl kommen werden, sie sehen dem Ansturm erwartungsvoll entgegen. Manche fürchten sich auch vor Kapitalismus und McDonald's, aber sie sind in der Minderheit. Die Alten erinnern sich an die Fährverbindung, die es einst zwischen Havanna und Miami gab. Bald schon sollen wieder Fähren auf der Strecke verkehren.
Am 17. Dezember 2014, als Präsident Barack Obama und Kubas Staatschef Raúl Castro die Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen verkündeten, ermutigte der US-Präsident reisewillige Bürger seines Landes, Urlaub auf Kuba zu machen. Noch besteht das Wirtschaftsembargo, es kann nur vom Kongress aufgehoben werden. Deshalb dürfen US-Amerikaner offiziell nur in humanitärer oder kultureller Mission nach Kuba reisen, rein touristische Aufenthalte sind noch nicht erlaubt.
Doch große US-Hotelketten wie Marriott machen Druck, auch die letzten Hürden einzureißen – sie wollen ebenfalls auf dem Markt investieren, auf dem europäische Konkurrenten bereits einen großen Vorsprung haben. Auch Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton versprach vergangene Woche in Miami, sich für die Aufhebung des Embargos einzusetzen.
Seit dem 20. Juli ist eine der größten symbolischen Änderungen vollzogen: Die amerikanische Interests Section, ein hässliches quaderförmiges Bürogebäude an Havannas Uferpromenade Malecón, das früher ein beliebter Schauplatz für Propagandaaktionen beider Seiten war, ist offiziell wieder eine Botschaft. Kommenden Freitag will Außenminister John Kerry die US-Flagge vor der Botschaft hissen und sie offiziell einweihen.
In Diplomatenkreisen wird spekuliert, dass im nächsten Jahr erstmals die Air Force One auf dem Flughafen von Havanna landen könnte. Barack Obama werde kaum die Chance verstreichen lassen, vor Ablauf seiner Amtszeit nach Kuba zu reisen. Er will als der Präsident in die Geschichte eingehen, der das Ende der Eiszeit zwischen den einstigen Erzfeinden eingeleitet hat.
Der Mann, der das alles schon lange hat kommen sehen, heißt Hugo Cancio. Er sitzt hinter einem blank polierten schwarzen Schreibtisch im Stadtteil Vedado, eine kurze Taxifahrt von der Altstadt entfernt, leise rauscht die Klimaanlage. Cancio, 51, ist ein kubanisch-amerikanischer Geschäftsmann. Sein Polohemd ist von Ralph Lauren, am Handgelenk blitzt eine teure Uhr.
Im April vergangenen Jahres hatte Cancio bei einem Gespräch prophezeit: "Obama wird die Beziehungen zu Kuba normalisieren. Das wird sein politisches Erbe sein." War er etwa in die geheimen Kontakte zwischen Havanna und Washington eingeweiht? "Als Privatmann habe ich an privaten Gesprächen teilgenommen", sagt er und lächelt, "ich habe Brücken gebaut."
Cancio bewegt sich heute geschmeidig zwischen den Welten. Er war im Alter von 16 Jahren zusammen mit seiner Mutter und seiner Schwester per Boot in die USA geflüchtet. Cancio entstammt einer bürgerlichen Musikerfamilie, sein Vater hatte die in den Sechzigerjahren berühmte Gesangsgruppe Los Zafiros begründet. Cancio war von der Schule geflogen, weil er nachts im Schlafsaal einen Witz über Fidel Castro erzählt hatte.
In Miami absolvierte Cancio die Highschool, und als Havanna und Washington Ende der Achtzigerjahre erstmals Reisen zur "Familienzusammenführung" genehmigten, eröffnete er das erste Reisebüro für Kubaflüge in Miami. Im Jahr 1993 reiste er in seine alte Heimat. "Als ich mein ehemaliges Elternhaus betrat, kamen mir die Tränen." Im Jahr darauf suchte die kubanische Regierung Kontakt zur Exilgemeinde in Florida und lud Cancio zu einer Konferenz ein. Da stand er plötzlich Fidel Castro gegenüber. Der "Máximo Líder" gab ihm die Hand, posierte für ein Foto und erkundigte sich nach Cancios Vater.
So wurde Cancio, der ehemalige Flüchtling, zum Vermittler. Er organisierte Tourneen kubanischer Künstler in den USA, brachte den Revolutionsbarden Silvio Rodríguez nach New York und buchte für die berühmte Band Los Van Van einen Auftritt in Miami. Die Schweinebucht-Veteranen beschimpften Cancio als Verräter, er erhielt Schmähbriefe und Drohungen. Doch er sagt: "Viele, die mich damals verunglimpften, suchen heute diskret Kontakt zu mir, weil sie in Kuba investieren wollen."
Cancio glaubt nicht, dass sich die Insel ruckartig verändern wird. "Kuba will den Sozialismus perfektionieren", sagt er ohne eine Spur von Ironie. "Die Idee, dass Einsatz mit Geld belohnt wird, ist nicht verankert." Wer in Kuba investiere, sagt er, müsse wissen, dass die Menschen hier nicht allein vom Profit geleitet würden. Aber Amerikaner machten schließlich auch Geschäfte mit China oder Vietnam.
Tatsächlich gehen die Reformen trotz des gefühlten Aufbruchs langsam voran. Staatschef Raúl Castro, der die wirtschaftliche Öffnung vor fünf Jahren eingeleitet hat, macht nur winzige Schritte. Zwar drängt er von oben auf Reformen, von unten drückt das Volk. Doch die Initiativen scheitern oft an der Ebene dazwischen, an der Parteibürokratie und den mittleren Chargen des Staatsapparats, die blockieren. "Viele Funktionäre fürchten um ihre Privilegien", sagt Cancio.
Längst nicht alle Kubaner glauben, dass die Öffnung Gutes bringt: Rentner bangen um ihre Altersabsicherung; Afrokubaner fürchten, dass der Rassismus wieder aufbrechen könnte, den die Revolution beenden sollte. Denn die Kubaner, die heute am meisten von der Öffnung profitieren, gehören zur weißen Mittelschicht.
Die Reformkritiker können auf einen einflussreichen Verbündeten zählen: den früheren Staatschef Fidel Castro. In seinen Kommentaren auf "Cubadebate", einer staatlichen Website, lässt der fast 90-jährige Altrevolutionär durchblicken, dass ihm die Richtung nicht passt, die sein Bruder eingeschlagen hat. Er traut den Amerikanern nicht über den Weg, der Kampf gegen die USA war sein Lebenselixier.
Geschäftsmann Cancio macht aus seiner Bewunderung für Fidel keinen Hehl, aber wenn es ums Business geht, hält er es lieber mit dessen Bruder: "Der redet nicht viel, sondern handelt. Die Öffnung ist nicht mehr rückgängig zu machen."
So sehen das auch viele Unternehmer in Alt-Havanna. Idania del Río beschloss vor drei Jahren, gemeinsam mit ihrer spanischen Freundin Leire Fernández einen Designerladen in der Altstadt zu eröffnen. Unter ihrem Label Clandestina verkauft sie Taschen und Spielzeug aus Recyclingmaterial, bedruckt Hemden und entwirft neue Produkte. Die T-Shirts bezieht sie aus der Dominikanischen Republik, als Material für ihre Taschen verwendet sie Reissäcke. "Wir nehmen, was wir kriegen können", sagt sie.
Del Río, 33, ist ein zierliches Energiebündel, sie sitzt auf einem orangefarbenen Gummiball, alle paar Minuten springt sie auf. Del Río hat am staatlichen Designinstitut von Havanna studiert, wie so viele der jungen Kreativen hier.
Ihre Mutter hatte damals Bedenken, die Regierung hatte kurz zuvor die Eröffnung privater Geschäfte erlaubt, Dutzende Berufe wurden damals für den Privatsektor freigegeben.
"Aber wir wollten zeigen, dass es möglich ist, in Kuba etwas Gutes und Kreatives auf die Beine zu stellen." Vor allem die Bürokratie machte der Unternehmerin am Anfang das Leben schwer. Doch jetzt läuft es gut, mittlerweile hat sie vier Angestellte. Und ihre Mutter ist stolz auf sie.
Dann schaltet Idania del Río ihren Apple-Computer ein; auf dem Bildschirm leuchtet eine Karikatur auf, mit der sie T-Shirts und Taschen bedrucken will: Ein Tyrannosaurus Rex verbeißt sich im Glasfaserkabel, das die Zuckerinsel mit Breitbandinternet versorgt.
Soll das heißen, dass die neue Offenheit, dass die Reformen doch noch zu stoppen sind? Sie lacht und schüttelt den Kopf. "Nein, es zeigt, dass sich die Dinosaurier daran die Zähne ausbeißen."
Von Jens Glüsing

DER SPIEGEL 33/2015
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