05.09.2015

SPIEGEL-Gespräch„Es fängt unschuldig an“

Der britische Kardiologe Peter Wilmshurst kämpft seit Jahrzehnten gegen die Pharmaindustrie. Sie brachte ihn um viel Geld und fast um seinen Ruf. Aber es habe sich gelohnt, sagt er.
Wilmshurst, 66, so schrieb 2012 das renommierte "British Medical Journal", sei ein absoluter Ausnahmefall: ein Whistleblower, der erfolgreich ist – und trotz allem eine Frohnatur. Der Mediziner, der heute im westenglischen Shrewsbury lebt und nur noch in Teilzeit als Kardiologe arbeitet, führte während seines Wirkens als Forscher Studien für Pharmakonzerne und Medizinproduktehersteller durch – doch anders als viele Ärztekollegen zögerte er nie, auch negative Studienergebnisse publik zu machen. Weder jahrelange Prozesse noch Bestechungsgelder brachten ihn zum Schweigen. Heute berät und unterstützt er mit der Organisation "Patients First" andere Whistleblower.

SPIEGEL: Dr. Wilmshurst, ein Pharmakonzern offerierte Ihnen in Ihren Anfangsjahren als Forscher einmal zwei Jahresgehälter – man wollte Sie daran hindern, negative Studienergebnisse zu veröffentlichen. Waren Sie enttäuscht, dass Sie denen nicht mehr wert waren?
Wilmshurst: (lacht) Ich war eher überrascht, überhaupt Geld angeboten zu bekommen. Ich war noch relativ jung, 33, und wusste nicht, dass es vorkommt, dass einem Geld angeboten wird, um Daten zu verheimlichen.
SPIEGEL: Wie lief das ab? Die Pharmamitarbeiter haben ja wahrscheinlich nicht zu Ihnen gesagt: "Voilà, hier ist Ihr Bestechungsgeld, schlagen Sie ein?"
Wilmshurst: Nein, natürlich nicht! Zuerst haben wir über meine Forschungsergebnisse gesprochen. Das Medikament, das ich für die Firma getestet hatte, war nicht nur unwirksam, sondern zeigte sogar gefährliche Nebenwirkungen. Daraufhin baten mich die Firmenvertreter, die Daten einiger Patienten bei der Auswertung wegzulassen. So wäre das Ergebnis positiv gewesen. Als ich antwortete, dass ich das nicht tun könne, baten sie mich, die Ergebnisse gar nicht zu veröffentlichen. Und um mich für die vergebliche Arbeit zu entschädigen, sagten sie, böten sie mir diesen Geldbetrag an.
SPIEGEL: Was haben Sie in diesem Augenblick gedacht?
Wilmshurst: Dass das unrecht ist. Wenn man ein Ergebnis hat, muss man es veröffentlichen. Das ist eine zwingende Notwendigkeit. Es gehört ja gerade zu den größten Problemen der Pharmaforschung, dass die Daten, nach denen Ärzte die Behandlung ihrer Patienten ausrichten, unvollständig sind – weil die Industrie negative Ergebnisse verheimlicht.
SPIEGEL: Also brauchten Sie nicht lange, um sich gegen das Geld zu entscheiden?
Wilmshurst: Nein. Auch deshalb, weil die Patienten, die an der Studie teilgenommen hatten, das letztlich in der Erwartung getan hatten, dass ihre Daten der Forschung dienen würden. Diese Leute hatten sich im Rahmen der Studie einer Herzkatheteruntersuchung unterzogen, sie hatten ihr Leben für die Wissenschaft riskiert! Da kann man die Ergebnisse doch nicht vertuschen!
SPIEGEL: Wie reagierte die Pharmafirma, als Sie die Arbeit veröffentlichten?
Wilmshurst: Sie haben die Studie vorzeitig abgebrochen. Und um zu verhindern, dass wir noch mehr über das Medikament herausfinden, kam jemand von dem Pharmaunternehmen unangekündigt in die Krankenhausapotheke und wollte sich unsere Vorräte des Mittels aushändigen lassen. Der Apotheker merkte, dass etwas nicht stimmte, und versuchte, mich anzurufen. Während er telefonierte, schnappte sich der Pharmamann die Kiste mit dem Medikament und ging.
SPIEGEL: Er hat es einfach geklaut?
Wilmshurst: Na ja, es gehörte dem Pharmaunternehmen, also hat er es nicht wirklich gestohlen. Aber die Sache war schon sehr seltsam. Später versuchten Kollegen, die dem Unternehmen nahestanden, öffentlich unsere Forschungsergebnisse zu diskreditieren. Und noch später kam heraus, dass drei weitere Arbeitsgruppen, die das Mittel ebenfalls erprobt hatten, auch zu negativen Ergebnissen gekommen waren. Aber sie waren überredet worden, ihre Daten nicht zu veröffentlichen. Jeder dieser Gruppen war gesagt worden, sie sei die einzige mit negativen Resultaten, und ihre Reputation würde leiden, wenn sie die Daten veröffentliche.
SPIEGEL: Wie oft kommen solche Fälle von Wissenschaftsbetrug vor?
Wilmshurst: Ich kann nicht genau sagen, wie viel Prozent aller Studien fehlerhaft sind. Aber ich glaube, dass das Problem viel größer ist, als man sich das gemeinhin vorstellt. Und es wird schlimmer.
SPIEGEL: Wieso?
Wilmshurst: Weil die Forschung immer wichtiger wird für die Karriere eines Arztes, und weil es so einfach ist, Daten zu manipulieren. Oder unbedeutende Analysen als Riesenerfolg hinzustellen.
SPIEGEL: So werden systematisch auch Studien zu Medikamenten mit gefährlichen Nebenwirkungen vertuscht?
Wilmshurst: Absolut. Und oft müssen die Wissenschaftler nicht einmal bestochen oder bedroht werden, damit sie Daten verheimlichen, manche tun es ganz ohne den Druck der Pharmaindustrie. Es ist für die Karriere einfach förderlicher, positive Ergebnisse zu veröffentlichen. Und genau darum geht es: die Leiter ein Stückchen weiter hinaufzuklettern.
SPIEGEL: Wie genau gehen die Strategen in vielen Pharmafirmen vor, um ein Medikament auf den Markt zu bringen? Sie kennen ja die Tricks ...
Wilmshurst: ... in der Tat, ich könnte wahrscheinlich aufstrebende Manager bei der Pharmaindustrie beraten (lacht).
SPIEGEL: Gut, ein kleines Spiel: Wir tun so, als wären wir diese Manager – was raten Sie uns?
Wilmshurst: Okay, als Erstes bringen Sie bedeutende Ärzte auf Ihre Seite, indem Sie denen eine Menge Geld zuschustern. Nach außen hin kommen diese Leute als unabhängige Chefärzte oder Universitätsprofessoren daher, aber in Wahrheit verlieren sie ihre Unabhängigkeit in dem Moment, in dem sie auf Ihrer Honorarliste stehen. Was diese Meinungsführer über das neue Medikament sagen, hat großes Gewicht bei anderen Ärzten.
SPIEGEL: Genügt Geld?
Wilmshurst: Bei vielen schon, bekanntlich haben die meisten Menschen ihren Preis. Natürlich müssen Sie darüber hinaus sehr freundlich zu diesen Professoren sein, mit ihnen essen gehen, den Stand der Wissenschaft diskutieren. Es muss in Vergessenheit geraten, dass Ihr Ziel die Profitmaximierung ist.
SPIEGEL: Und wenn der Professor in der Studie dann Ergebnisse liefert, die uns nicht gefallen?
Wilmshurst: Sie haben vorher bereits ein Vertraulichkeitsabkommen mit dem leitenden Wissenschaftler abgeschlossen, so behalten Sie die Kontrolle über die Daten. Natürlich können Sie in den Vertrag auch ein Bonus-Arrangement einbauen – für den Fall eines positiven Studienergebnisses. Das hilft dem Mediziner womöglich, die Daten in einer für Sie vorteilhaften Weise zu interpretieren.
SPIEGEL: Aber dann ist da immer noch dieser halsstarrige Forscher, der – wie Sie – darauf beharrt, die negativen Ergebnisse zu veröffentlichen. Der unser schönes Bestechungsgeld nicht akzeptiert. Was nun?
Wilmshurst: Sie können versuchen, seinen Ruf zu beschädigen und seine Ergebnisse in Zweifel zu ziehen – so wie man das bei mir gemacht hat. Und am Ende können Sie ihn natürlich verklagen. Die Drohung allein reicht meist schon, um jemanden zum Schweigen zu bringen.
SPIEGEL: Sie selbst haben später, lange nach dem ersten Bestechungsversuch, 50 000 Pfund Beratungshonorar von einer anderen Pharmafirma abgelehnt, für die Sie eine Studie durchführten. Sind Sie ein Held?
Wilmshurst: Keine Ahnung – ich bin ja nicht der einzige Arzt, der keine Bestechungsgelder annimmt! Und wieso wird das als Heldentat gesehen? Es sagt doch auch niemand: Toll, dass du die Bank nicht ausgeraubt hast! Ich frage anders herum: Wie kann jemand dieses Geld überhaupt akzeptieren?
SPIEGEL: Die meisten Medizinstudenten beginnen ihr Studium mit großem Idealismus ...
Wilmshurst: ... genau, zu Beginn wollen alle für Ärzte ohne Grenzen arbeiten, und wenn sie fünf oder sechs Jahre später fertig sind, lautet ihr Berufswunsch Schönheitschirurg.
SPIEGEL: Und wie werden die Studenten verdorben?
Wilmshurst: Es fängt sehr unschuldig an. Man geht zu einem Vortrag, die Pharmaindustrie stellt dabei die Sandwiches fürs Mittagessen. Bei einem Butterbrot denkt man ja nicht gleich an Bestechung, oder? Und dann sieht man in seiner Umgebung andere, die mehr annehmen, Geld für einen Vortrag. Flugtickets zu einem Kongress. Jeder macht es; deshalb gilt es als akzeptabel. Und allmählich lässt man sich auf immer größere Bestechungsgaben ein.
SPIEGEL: Das heißt, viele ältere Ärzte und Professoren sind schlechte Vorbilder?
Wilmshurst: Leider ja. Was man als junger Mediziner lernt, ist, dass Geld sehr, sehr wichtig ist. Viele Ärzte beurteilen ihren Wert für die Gesellschaft danach, wie viel sie verdienen. So wie Banker. Wenn Sie sich keinen Porsche leisten können, dann sind Sie kein guter Arzt.
SPIEGEL: Ehrgeiz und Missgunst müssten demnach auch eine Rolle spielen. Warum verpetzen dann so wenige Ärzte ihre betrügerischen Kollegen?
Wilmshurst: Es stimmt, dass Forschungsbetrug selten unbemerkt bleibt. Oft kriegen die Kollegen schnell mit, wenn jemand manipuliert, etwa weil er nicht so viele Versuchstiere oder weniger radioaktives Isotop verwendet hat, als er in der Veröffentlichung angegeben hat. Aber meist gibt es da so etwas wie ein Schweigeabkommen.
SPIEGEL: Warum lassen sich die Ehrlichen darauf ein?
Wilmshurst: Etwas zu sagen könnte die eigene Karriere beenden. Vielleicht weiß der Chef ja auch von dem Betrug? Und billigt ihn stillschweigend?
SPIEGEL: Also besser nichts riskieren?
Wilmshurst: Vielleicht sollte ich das besser nicht sagen, aber es ist ein bisschen so wie im Deutschland der Nazizeit: Man weiß nicht, wer dazugehört, wem man noch vertrauen kann. Auch wenn das Risiko, das man einging, in der Nazizeit natürlich ungleich größer war – in der Wissenschaft kann man seinen Job verlieren, wenn man seine Stimme erhebt, damals sein Leben.
SPIEGEL: Aber die meisten Veröffentlichungen stammen von mehreren Autoren. Wie kann jemand zustimmen, dass sein Name auf einer wissenschaftlichen Arbeit prangt, wenn er Betrug vermutet?
Wilmshurst: Ein guter Punkt. Nehmen Sie den Fall des Deutschen Joachim Boldt, bis 2010 Anästhesist am Klinikum Ludwigshafen. Er hat eine phänomenale Anzahl an Studien veröffentlicht, bis aufflog, dass er bei etwa 90 Arbeiten das Einverständnis der Ethikkommission nicht eingeholt oder Daten frei erfunden hat. Wie können seine Koautoren einen Betrug dieses Ausmaßes nicht bemerkt haben? Selbst wenn er sie nicht gefragt hat, bevor er ihren Namen auf den Artikel setzte, müssen sie ihn doch nach der Veröffentlichung gesehen haben!
SPIEGEL: Sie selbst sind vor einigen Jahren von der Medizinproduktefirma NMT Medical wegen übler Nachrede verklagt worden. Sie hatten für das Unternehmen eine Studie durchgeführt und anschließend auf große Sicherheitsprobleme hingewiesen. Es gab mehrere Verfahren gegen Sie, am Ende ging die Firma bankrott, und Sie verloren 25 000 Pfund. Hat sich das wirklich gelohnt?
Wilmshurst: Ja, natürlich.
SPIEGEL: Warum?
Wilmshurst: Weil so die wahren Ergebnisse der Studie bekannt wurden: dass das Medizinprodukt – ein Implantat, das einen Defekt im Herzen beheben sollte – nicht half, sondern mitunter lebensbedrohliche Komplikationen verursachte. Die erste Veröffentlichung dazu war geschönt. Nach dem Prozess musste eine Korrektur publiziert werden. Auch wenn die immer noch nicht wirklich stimmt, ist sie besser als die erste Version.
SPIEGEL: Sie haben während der beinahe vier Jahre, in denen die Verfahren gegen Sie liefen, beinahe Ihre gesamte Freizeit damit zugebracht, an Ihrer Verteidigung zu arbeiten. War Ihre Frau auch der Meinung, dass sich der Prozess lohnt?
Wilmshurst: Ja, absolut. Und meine beiden Töchter ebenfalls. Natürlich war das eine schwierige Zeit für meine Familie und mich. Aber das heißt nicht, dass man einfach das Unrechte tun kann, oder?
SPIEGEL: Haben Sie gefeiert, als der Prozess vorbei war?
Wilmshurst: Oh ja! Wir hatten die ganze Zeit gedacht, dass wir pleitegehen und unser Haus verlieren würden. Als uns klar wurde, dass nur 25 000 Pfund weg waren, haben meine Frau und ich eine Flasche geöffnet. So kann der Verlust von sehr viel Geld ein guter Grund sein zu feiern!
SPIEGEL: Kennen Sie andere Fälle, in denen es ein Happy End für Whistleblower gab?
Wilmshurst: Nein, fast keinen.
SPIEGEL: Woran liegt das?
Wilmshurst: Kollegen und Vorgesetzte misstrauen Whistleblowern, weil sie denken, das nächste Mal könnten sie es sein, die angeschwärzt werden. Auch die Reputation des Krankenhauses oder der Abteilung steht auf dem Spiel; daher gilt Loyalität zum Arbeitgeber oft als ein höheres Gut als die Wahrheit. Ich finde aber, dass man als Arzt vor allem seinen Patienten gegenüber loyal sein muss. Und als Wissenschaftler zur Wahrheit seiner Forschung. Aber ich glaube, manche Leute haben vergessen, was es wirklich heißt, ein Arzt und ein Wissenschaftler zu sein.
SPIEGEL: Was müsste sich in der Forschung verändern, um Betrug zu verhindern?
Wilmshurst: Es sollte bei Studien Routinekontrollen durch unabhängige Instanzen geben.
SPIEGEL: Man ahnt, dass das die Pharmabranche noch nicht wirklich schreckt.
Wilmshurst: Genau, deswegen müsste man grundsätzlicher darangehen. Da die Pharmaindustrie die Forscher vor allem mithilfe von Geld kontrolliert, wäre eine Barriere zwischen dem Unternehmen und dem Studienleiter hilfreich. Die Pharmafirma könnte dann das Geld für die Studie zum Beispiel ans Gesundheitsministerium überweisen, und das Ministerium schlüge dann einen passenden Studienleiter vor. Ist man sich einig, zahlt das Ministerium das Geld aus. Dann gäbe es keinen direkten Kontakt mehr zwischen der Pharmafirma und dem Forscher.
SPIEGEL: Wo wären Sie heute, wenn Sie damals als junger Arzt das Bestechungsgeld der Pharmafirma angenommen hätten?
Wilmshurst: Hm, keine Ahnung. Aber man weiß ja nie ... Vielleicht im Gefängnis?
SPIEGEL: Dr. Wilmshurst, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Das Gespräch führten die Redakteurinnen Rafaela von Bredow und Veronika Hackenbroch in Shrewsbury.
Von Rafaela von Bredow und Veronika Hackenbroch

DER SPIEGEL 37/2015
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