05.09.2015

ZeitgeschichteDas Geheimnis des „X“

War die Wehrmacht eine Armee unter Drogen? Hat sie den Krieg verloren, weil auch ihr oberster Feldherr, Adolf Hitler, süchtig war? Eine neue Studie kommt mit gewagten Thesen daher.
Ein früher Morgen im November 1944. Adolf Hitler hatte die Nacht durchgearbeitet und neue Pläne für siegreiche Schlachten geschmiedet, gegen einen Feind, der längst übermächtig war. Erschöpft lag der Diktator nun auf seinem Bett in der Wolfsschanze in Ostpreußen, Magen- und Darmkrämpfe quälten ihn, wie so häufig, wenn er sich aufgeregt hatte. Morell musste helfen, Professor Theo Morell, sein Leibarzt und Weggefährte seit 1937.
Zwanzig Minuten nachdem man ihn gerufen hatte, stand der Arzt vor seinem Herrn und tat, was ihm befohlen wurde: Intravenös spritzte er eine Kombination aus Eukodal, einem schmerzstillenden Morphinderivat, und dem Krampflöser
Eupaverin. Noch während der Injektion trat die gewünschte Entspannung ein, wie Morell in seinem Tagebuch notierte: "Der F. war sehr glücklich darüber und presste mir dankbar die Hand."
Der F., der "Führer", bekam nicht nur Eukodal-Spritzen; sorgsam protokolliert sind auf den Karteikarten des Arztes auch diverse Hormone, Kokain und das Aufputschmittel Cardiazol, also eine ganze Flut von Stimulanzien. "Der Führer war ein Junkie", sagt Schriftsteller Norman Ohler, Autor des in der kommenden Woche erscheinenden Buchs "Der totale Rausch. Drogen im Dritten Reich"(**).
70 Jahre nach Kriegsende fügt ein Nichthistoriker damit der kaum noch überschaubaren Hitler-Literatur eine überraschende Erklärung für den eskalierenden Wahnsinn des nationalsozialistischen Krieges hinzu. Ohlers Darstellung, so lobt der Experte Hans Mommsen in einem kurzen Nachwort, sei "umstürzend". Hier werde gezeigt, "wie Weltgeschehen durch medizinische Trivialitäten gesteuert werden kann".
Seit dem Angriff auf die Sowjetunion im Sommer 1941, so Ohlers These, habe sich der Diktator "mithilfe der Drogen aus der Realität verabschiedet" – mit fatalen Folgen für die Kriegsführung: "Seine natürliche Intuition, die bis zu Beginn des Unternehmens Barbarossa so häufig richtiggelegen hatte, verließ ihn genau dann, als die Einspritzungen seinen Organismus immer mehr durcheinanderbrachten." Haben die Nazis also den Krieg verloren, weil ihr oberster Feldherr drogensüchtig war?
Ohler, 45, Journalist und Autor mehrerer Romane, hat für sein Buch nicht nur die Krankengeschichte Hitlers, sondern auch die allgemeine Verbreitung von Drogen in der NS-Zeit erforscht. Als Modedroge des "Dritten Reichs" diente zunächst das Weckmittel Pervitin. 1937 war es von einem deutschen Chemiker entwickelt worden, wenig später wurde es durch massive Werbung unters Volk gebracht. Sein Wirkstoff, das euphorisierende Methamphetamin, ist noch heute als Crystal Meth im Umlauf und dank der amerikanischen TV-Serie "Breaking Bad" weltweit bekannt. Pervitin-Tabletten allerdings enthielten nur eine schwache Dosis.
Dass Wehrmachtssoldaten, vor allem Offiziere, Millionen Pervitin-Pillen schluckten, ist vielfach dokumentiert. Häufig zitiert werden die Briefe des jungen Soldaten Heinrich Böll an die Eltern, man möge ihm doch bitte noch mehr Pervitin schicken. Böll und andere Frontsoldaten schätzten den Muntermacher bei nächtlichen Einsätzen, die Nebenwirkungen allerdings waren erheblich: Der künstliche Schlafentzug führte irgendwann zu Erschöpfung und depressiven Stimmungen. Bei regelmäßiger Einnahme konnte der Stoff süchtig machen.
Ohler nun hat das Kriegstagebuch Otto Rankes ausgewertet, das im Freiburger Militärarchiv aufbewahrt wird. Ranke war Professor für Wehrphysiologie in Berlin und ein fanatischer Pervitin-Propagandist. Der Wissenschaftler ließ den Stoff auf militärische Verwendbarkeit testen und brachte ihn persönlich in großen Mengen an die Front. Und die Feldzüge gegen Polen und Frankreich schienen die Wirksamkeit des Aufputschmittels zu bestätigen: "Oft Euphorie, Hebung der Aufmerksamkeit, deutliche Leistungssteigerung", notierte ein Soldat der 3. Panzer-Division über den Pervitin-Effekt an der Ostfront.
Ranke selbst war freilich am Ende Pervitin-süchtig und insofern kein ganz objektiver Zeitzeuge. Je mehr das Reichsgesundheitsministerium in Berlin vor den schädlichen Folgen der Pillen warnte – 1941 wurden sie zum Betäubungsmittel erklärt und damit quasi verboten –, desto entschiedener betrieb Ranke ihre Verbreitung.
Doch wie groß war der Anteil des Methamphetamins an den frühen Siegen wirklich? Dass Tausende Soldaten das Teufelszeug schluckten, ob mit oder ohne Rezept, ist unstrittig. Aufputschmittel wurden freilich auch in den gegnerischen Armeen eingesetzt. Was also gab den Ausschlag, die militärische Überlegenheit oder tatsächlich die Psychodroge Pervitin?
Ohler, der ursprünglich einen Roman mit einer tragenden Rolle für Ranke schreiben wollte, schlägt sich ganz auf dessen Seite und hält etwa Hitlers Begeisterung über das "Wunder an Tapferkeit des deutschen Soldaten" in den ersten Kriegsmonaten schlicht für naiv. Hitler, so meint der Autor, sei bei seinem Urteil "fehlinspiriert von der gedopten Performance im Polenfeldzug".
Besonders erfolgreich sei der Pervitin-Einsatz dann 1940 im Blitzkrieg gegen Frankreich gewesen. Nach gängiger Meinung wurde das französische Heer zwar überrollt, weil die deutschen Generäle an unerwarteter Stelle angreifen ließen, und das mit gewaltiger Streitmacht. Für Ohler jedoch lag es vor allem am Pervitin. Die Wehrmacht habe in nur wenigen Tagen Paris erobert, "weil in den französischen Gehirnen nicht die gleiche, euphorisch gefärbte Ausnahmesituation herrschte".
Eine steile These, die der Autor auch noch romanhaft ausschmückt – zum Beispiel bei seiner Schilderung des Angriffs deutscher Stuka-Bomber auf Sedan:
"Ladung an Ladung entzündete das Meth in den Hirnen, die Neurotransmitter wurden ausgeklinkt, krachten in die Spalten der Synapsen, platzten auf und ergossen ihre explosive Fracht: Entlang der Nervenbahnen zuckte es, die Neuronenlücken blitzten auf, das Schwirren und Dröhnen beherrschte alles. Drunten kauerten die Verteidiger, ihre Bunker zitterten. Das Sirenengeräusch der herunterstoßenden Flugzeuge bohrte sich ins Ohr und legte die Nerven blank."
Ohler verabschiedet sich hier von der Rekonstruktion und schreibt Literatur. Man mag das als historiografische Variante des New Journalism, also einer Vermischung von Realität und Fiktion, bewundern. Es kann durchaus sein, dass einzelne Luftwaffenpiloten bei diesem Angriff mit Pervitin gedopt waren, es kann aber eben auch nicht der Fall gewesen sein. Und wenn der Wehrmachtsgeneral Franz Halder in seinem Tagebuch vor dem Angriff notiert: "Wir müssen zu außergewöhnlichen Mitteln greifen", dann versteht Ohler darunter sofort den Einsatz von Pervitin, dabei kann Halder alles Mögliche gemeint haben, seine Taktik etwa, seine Skrupellosigkeit, von Pervitin hat der General jedenfalls hier nichts geschrieben.
Der Autor ahnt natürlich, dass solche Behauptungen, oder besser: Spekulationen, den Leser irritieren könnten. "Was hier präsentiert wird", so erklärt er deshalb im Vorwort, "ist eine unkonventionelle, verzerrte Perspektive, und die Hoffnung liegt darin, in der Verzerrung manches klarer zu erkennen." Aber ist das mehr als rhetorische Wolkenschieberei? Warum sollte eine Verzerrung irgendetwas erklären?
Doch Ohler ist sich seiner Sache ganz sicher: Er will mit dem Buch die erste "Gesamtschau" des Themas Drogen im "Dritten Reich" liefern und, so ganz nebenbei, auch noch die "Gilde der Hitlerforscher" vorführen. Die nämlich trete seit Langem "auf der Stelle" und übersehe den "blinden Fleck" im Leben des Diktators, eben dessen exzessiven Drogenkonsum – eine ziemlich mutige Behauptung angesichts der zahlreichen Biografien, die sich ausführlich mit Hitlers Krankengeschichte beschäftigen und dessen hohen Medikamentenkonsum keineswegs aussparen.
So war auch das zuweilen hyperaktive Wirken des Hitler-Leibarztes Morell schon Gegenstand diverser Abhandlungen. Morell, in den Dreißigerjahren Promi-Arzt am Berliner Kurfürstendamm, versorgte Hitler zunächst mit eher harmlosen Präparaten, mit Antigas-Pillen gegen Blähungen etwa, die allerdings Spuren von Strychnin enthielten und deswegen 1944 für kurze Zeit zur Verbreitung des Gerüchts führten, Morell habe Hitler vergiften wollen. Schon vor dem Krieg bekam der Diktator auch Mutaflor-Kapseln, eine noch heute handelsübliche Colibakterien-Kultur, zur Behandlung seines Reizdarms sowie das von Morell selbst entwickelte Vitaminpräparat Vitamultin, das dem Diktator an jedem zweiten Tag verabreicht wurde, mal als Injektion, mal in Form von Täfelchen, die manchmal mit geringen Mengen Pervitin angereichert waren.
Vitamultin hatte allenfalls einen Placeboeffekt, doch Hitler glaubte an das Zeug. Richtig dramatisch wurde sein Medikamentenverbrauch im August 1941, als ihn eine schwere Durchfallerkrankung erstmals von den täglichen Lagebesprechungen mit seinen Generälen fernhielt. Morell verabreichte seinem Chef nun in lockerer Folge Vitamultin, das Vitaminpräparat Glyconorm, das Opioid Dolantin sowie, nach dessen Genesung, Hormone wie Prostakrinum und – vor allem wenn Eva Braun in der Nähe war – auch gern das Sexualhormon Testoviron.
Richtig sinnvoll war das Durcheinander natürlich nicht, aber Hitler war auch nicht gesund: 1941 zeigten sich erste (und im Lauf der Jahre immer dramatischere) Symptome einer Parkinson-Erkrankung, ihn plagte sein Reizdarm mit Koliken, Blähungen und Verstopfungen, schließlich hatte er Bluthochdruck, und er war auch herzkrank, eine Koronarsklerose wurde festgestellt – es gab also genügend Gründe für den Einsatz vieler Präparate.
Und nach dem Attentat vom 20. Juli 1944 wurde der Cocktail an Medikamenten dann noch ein bisschen bunter. Vor allem die Kokainbehandlung durch den HNO-Arzt Erwin Giesing beschäftigt von jeher die Fantasie der Hitler-Biografen. Hitler hatte sich bei der Bombenexplosion neben Verbrennungen, Blutergüssen und Splitterverletzungen auch einen kleinen Riss im Trommelfell zugezogen. Hinzu kam eine Nasennebenhöhlenentzündung. Giesing nun bepinselte Hitlers Nasenschleimhaut mit einer schmerzlindernden Kokainlösung zehn Wochen lang – wie häufig, ist freilich umstritten. Die meisten Medizinhistoriker halten Giesings Angaben – mehr als 50-mal – für weit übertrieben, Ohler hingegen glaubt ihm aufs Wort und erklärt Hitler zum Kokainisten, der gar nicht genug von dem Stoff kriegen konnte. Merkwürdig allerdings, dass der Diktator ab Mitte Oktober 1944 von heute auf morgen die Kokainpinselungen abbrechen ließ.
Für Ohler kein Problem: Wer wie Hitler auf "künstliche Realitäten" scharf gewesen sei, könne den einen Stoff mühelos durch den anderen ersetzen.
Und der andere hieß – angeblich – Eukodal. Dass dem Diktator das Morphinderivat Ende 1944 häufig injiziert wurde, ist bekannt. Aber ist die Behauptung, Hitler habe damals "kaum noch einen nüchternen Tag" gehabt, zu halten? Auf Morells Karteikarten finden sich nur 19 Injektionen für das Jahr 1944, und zwar immer im Zusammenhang mit dem Auftreten schwerer Magen- und Darmkrämpfe – ein bisschen wenig für einen Süchtigen. Also müsste er noch mehr von der Droge bekommen haben, und Ohler hat auch einen starken Verdacht, der sich, je mehr Beispiele er zusammenträgt, bei ihm zur Gewissheit verdichtet: Morell hat häufig nur ein X auf den Karten notiert, und dieses X soll es gewesen sein, das Eukodal.
Doch stimmt das wirklich? Morell hatte an einer Stelle vermerkt, dass das X für Traubenzucker stehe, also ein komplett harmloses Stärkungsmittel. "Andererseits", so erklärt nun Ohler, "wird dieser häufig mit ,Trbz' abgekürzt, weshalb diese Aussage wenig glaubwürdig erscheint."
"Wenig glaubwürdig"? Warum eigentlich? Begründet wird das nicht, ab sofort wird X vom Autor als Eukodal gelesen. Und wenn Hitler wirklich so häufig Eukodal-Spritzen bekommen hätte, wie Morell Traubenzuckerinjektionen notiert hat, dann, allerdings auch nur dann, hätte Ohler mit seiner Junkie-These recht.
Nicht ganz ins Bild passt zudem, dass der Diktator seine letzten vier Lebensmonate ganz ohne Drogen absolvierte, jedenfalls finden sich auf Morells Karteikarten keine entsprechenden Angaben mehr. Lag es wirklich daran, dass sich das "Drogendepot im Führerbunker" geleert hatte und kriegsbedingt nicht mehr auffüllen ließ, wie der Autor vermutet? Hätte ein echter Junkie namens Hitler sich damit abgefunden?
Aber zu diesem Zeitpunkt war ja ohnehin schon alles verloren. Und dass es so weit gekommen war, lag – nach Meinung Ohlers – ganz wesentlich an Hitlers Drogenkonsum. Immer wieder stellt er einen Zusammenhang zwischen den militärischen Katastrophen und der Medikamentierung des Diktators her. Da ist vom Verlust der "biochemischen Balance" Hitlers die Rede, von seiner durch Drogen beflügelten Flucht aus der "Konsensrealität". Allein die Behauptung, Hitler habe im Spätsommer 1941 nach den ersten Hormoncocktails seine "natürliche Intuition" als Feldherr verloren, ist schon skurril genug. Hitler selbst hatte die geringsten Verdienste an den Blitzkriegsiegen über Polen und Frankreich, ja seine Fehlentscheidungen waren es, die etwa der geschlagenen britischen Armee 1940 die Flucht über Dünkirchen ermöglichten.
Ohler greift hier – sicher unwissentlich – eine Argumentation auf, mit der alte Nazis später die Niederlage zu erklären versuchten. So behauptete der ehemalige SS-Divisionsarzt Hans-Heinrich Röhrs schon 1966 in seinem Buch "Hitlers Krankheit", dass Morell Hitler einer "Aufpulverungstherapie" unterzogen und in "euphorische Zustände" versetzt habe, Hitler sei mit Pervitin "quasi langsam vergiftet" worden. Wäre der "Führer" nicht kampfunfähig gemacht worden, so Röhrs' Fazit, hätte womöglich "Deutschland den Krieg gewonnen".
Auch Ohler macht am Ende Morell verantwortlich; Hitler habe mit seinem Festhalten an ihm einen hohen Preis bezahlt, nämlich "die fortgesetzte Zerstörung seiner Gesundheit durch einen Leibarzt" – ein Urteil allerdings, das Experten wie der frühere Charité-Professor Hans-Joachim Neumann und der Historiker Henrik Eberle nicht teilen. Morell, so erklären die beiden in ihrem bereits 2009 erschienenen Buch "War Hitler krank? Ein abschließender Befund", habe zwar zu viele Medikamente gleichzeitig verabreicht, doch für eine von ihm herbeigeführte Eukadol-Abhängigkeit Hitlers gebe es keine Indizien, das Handeln des Diktators sei "nicht von Drogen beeinflusst" worden: "Hitler wusste immer, was er tat."
Sein Fanatismus hatte demnach keine medizinischen, sondern ideologische Ursachen. "Sein allmählicher körperlicher und physischer Verfall", urteilen die beiden Fachleute, "war Folge einer altersbedingten Arteriosklerose und seiner Parkinsonschen Krankheit."
Aber selbst diese Diagnose will Ohler nicht hinnehmen. Er hält es sogar für möglich, "dass Hitlers berüchtigtes Zittern direkte Auswirkung seines unkontrollierbaren Drogenmischkonsums waren" – was ebenfalls nicht plausibel ist: Die Parkinsonsymptome traten schon auf, als Hitler noch nicht mit Drogen behandelt wurde.
Drogenaffine Leser mag die makabre Vorstellung "Er war einer von uns" vielleicht faszinieren, alle anderen wird das Buch kaum überzeugen. Mit Ausnahme der Passagen über den Pervitin-Dealer Ranke liest es sich wie eine flott vorgetragene Zweitenthüllung längst bekannter Tatsachen – angereichert mit einem kräftigen Schuss Spekulation.
* Am 8. August 1939 auf dem Berghof bei Berchtesgaden mit Gertrud Forster, der Ehefrau des Gauleiters Albert Forster.
** Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln; 364 Seiten; 19,99 Euro.
Von Martin Doerry

DER SPIEGEL 37/2015
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