12.09.2015

SPIEGEL-Gespräch„Die Agrarwende wird nicht kommen“

Bauernpräsident Joachim Rukwied, 54, über die Entfremdung zwischen Landwirtschaft und Verbrauchern, verbalen Ökolifestyle und die Verantwortung für Tiere
SPIEGEL: Herr Rukwied, kaum eine Branche steht so in der Kritik wie die Landwirtschaft. Der Umgang mit Tieren und die Behandlung der Böden stößt bei den Bürgern auf wachsenden Widerstand. Wie gehen Sie damit um?
Rukwied: Wir stellen uns der Diskussion, auch der veränderten Einstellung gegenüber der Landwirtschaft. Wir sind bereit für Veränderungen. Aber wir gehen selbstbewusst in diesen Disput, weil wir überzeugt sind, dass das, was wir tun, richtig ist.
SPIEGEL: Auf dem Bauerntag im Juni in Erfurt war wenig Veränderungswille zu spüren. Da war von "unberechtigten Vorwürfen" die Rede, es würde, so hieß es, Gülle über redliche Bauernfamilien ausgekübelt. Sie selbst bezeichnen Begriffe wie "Agrarindustrie" und "Massentierhaltung" als Kampfparolen. Wie soll man auf dieser Basis diskutieren?
Rukwied: Landwirt zu sein ist nicht bloß ein Job. Da steckt Herzblut und Überzeugung drin. Tierhalter arbeiten in der Regel das ganze Jahr, auch an Sonn- und Feiertagen. Es ist ihr persönlicher Antrieb, gut mit ihren Tieren umzugehen. Wenn dann Begriffe wie "Massentierhaltung" oder "Qualzucht" fallen, tut es dem Landwirt in der Seele weh. Er hat ein komplett anderes Selbstverständnis.
SPIEGEL: Zum Selbstverständnis von Landwirten gehören Dinge wie das Kupieren von Schweineschwänzen, die Kastration von Ferkeln ohne Betäubung, das Schreddern von Küken oder die Zucht von Puten, die wegen ihrer überdimensionierten Brust nicht mehr laufen können. Sie wundern sich, dass das auf Widerstand stößt?
Rukwied: Wir stellen uns der Diskussion und arbeiten seit Längerem an Lösungen. Bis jetzt gibt es keine, die praxistauglich sind. Und wir erwarten, dass man sachlich mit uns umgeht, anstatt uns pauschal als die "bad guys" zu diffamieren.
SPIEGEL: Laut einer Emnid-Studie glauben nur 35 Prozent der Deutschen, dass Landwirte verantwortungsvoll mit ihren Tieren umgehen, und nur 29 Prozent, dass sie umweltbewusst wirtschaften. Warum gelingt es Ihnen nicht, als die "good guys" wahrgenommen zu werden?
Rukwied: Es gibt einen Unterschied in der Wahrnehmung. Wenn wir die Verbraucher direkt auf unsere Höfe einladen, können wir sie oft überzeugen, dass es gut ist, was wir machen. Im politischen Dialog herrscht eine andere Diskussionskultur. Da ist es schwierig zu kommunizieren, dass wir modern und arbeitsteilig vorgehen. Viele Menschen kennen die Arbeit auf einem Bauernhof nicht mehr. Diese Entfremdung zu überwinden ist die große Herausforderung.
SPIEGEL: Ihre Versuche sind bislang eher glücklos. Ihr Stellvertreter Werner Schwarz hat eine Webcam in seinem Schweinestall eingerichtet und einen Shitstorm geerntet. Die Kamera sendet Bilder von Muttersauen, die nahezu bewegungsunfähig in Metallkorsetten stecken, von Ferkeln, die auf Spaltenböden ohne Stroh leben. Was Landwirte für normal halten, entsetzt den Verbraucher.
Rukwied: Darüber gibt es neuere wissenschaftliche Untersuchungen. Eine Sau, die ruhend liegt, fühlt sich wohl, auch wenn der Verbraucher meint, sie sei krank. Bei dieser unterschiedlichen Wahrnehmung geht verloren, dass sich die Schweinehaltung in den letzten 20 Jahren gewaltig weiterentwickelt hat. Anders als früher sind die Ställe beispielsweise sehr gut klimatisiert.
SPIEGEL: Eine eingeklemmte Sau ist nichts, was sich der Verbraucher wünscht.
Rukwied: Die Wünsche des Verbrauchers sind nicht so eindeutig, wie Sie glauben. Er wünscht sich vor allem günstiges Schweinefleisch. Und um das zu produzieren, braucht es effiziente, arbeitsteilige und tiergerechte Technologien – genau wie in anderen Branchen auch.
SPIEGEL: Anders als in anderen Branchen wird in der Landwirtschaft mit Tieren gearbeitet. Das setzt der Effizienz und dem Profitdenken natürliche Grenzen.
Rukwied: Die meisten Menschen wünschen sich Land und Landwirtschaft als Rückzugsraum, als Ort der Erholung in unberührter Natur. Sie wollen das Idyll. Wenn sie dann aber mit einer arbeitsteiligen Landwirtschaft konfrontiert werden, deren Produkte auf dem globalen Markt konkurrieren, schlägt die Realität hart auf.
SPIEGEL: Ihr Ziel ist es also, den Istzustand der Landwirtschaft zu vermitteln, anstatt ihn zu verbessern?
Rukwied: Wir machen beides. Jährlich werden Milliarden in die Verbesserung der Landwirtschaft investiert. Wir sind oft die Prügelknaben für das Versagen anderer. Skandale um Gammelfleisch oder dioxinverseuchtes Tierfutter werden in der öffentlichen Wahrnehmung der Landwirtschaft zugerechnet – dabei sind wir die Leidtragenden.
SPIEGEL: Sie haben genügend eigene Skandale. Der aus den Niederlanden stammende Großzüchter Adrianus Straathof etwa soll seit Jahren immer wieder gegen Tieschutzgesetze verstoßen haben. Aber der Bauernverband hat sich lange nicht von ihm distanziert. Warum?
Rukwied: Wer sich in Deutschland nicht an unsere Tierschutzgesetze hält, hat nicht das Recht, Tiere zu halten.
SPIEGEL: Dann haben Sie ja sicher auch kein Problem mit einem staatlichen Tierschutzlabel?
Rukwied: Wir setzen eher auf freiwillige Lösungen innerhalb der Branche. Wir haben in Bezug auf den Tierschutz bereits ein sehr hohes Niveau.
SPIEGEL: Der Wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik stellte den deutschen Landwirten im Frühjahr ein vernichtendes Urteil über die Nutztierhaltung aus. Sein Fazit: Die Art, wie Tiere hierzulande gehalten werden, ist nicht zukunftsfähig und gesellschaftlich nicht akzeptiert.
Rukwied: Es gibt drei Fassungen dieses Gutachtens. In der Langfassung wird sehr wohl erwähnt, dass sich die Tierhaltung qualitativ verbessert hat und die Branche große Anstrengungen unternimmt. In der Kurzfassung ist die Botschaft natürlich zugespitzt ...
SPIEGEL: ... und lautet: Es gibt erhebliche Defizite vor allem im Bereich Tierschutz, aber auch im Umweltschutz. Die Experten fordern einen Paradigmenwechsel, eine neue Kultur der Erzeugung und des Konsums. Welche Schlüsse ziehen Sie denn daraus?
Rukwied: Wir diskutieren sehr ausführlich mit den beteiligten Wissenschaftlern. Fortschritt wollen beide Seiten. Doch wir haben auch Verantwortung gegenüber den Bauernfamilien. In dem Gutachten steht auch, dass es ein Risiko sei, einen anderen Weg zu beschreiten. Was, wenn die Konsumenten die besser hergestellten Produkte nicht kaufen? Wenn sie stattdessen zu günstiger Importware greifen? Dann können unsere Höfe dichtmachen.
SPIEGEL: Ihr System funktioniert doch bereits heute nicht: Die Milch-, Schweine- und Getreidepreise sind im Keller. Warum propagieren Sie trotzdem unbeirrt eine Landwirtschaft, die nach wie vor auf Masse setzt?
Rukwied: Im Moment sind die Preise bei allen landwirtschaftlichen Produkten zu tief. Aber das ist ein Ergebnis des Marktes – und der ist global. Sie können ihn nicht durch staatliche Systeme einschränken, es sei denn, man würde politisch entscheiden, jetzt wieder autarke Märke zu schaffen. Ich sehe keinen in der Politik, der das will.
SPIEGEL: Was sagen Sie dann einem Milchbauern, der in den vergangenen Jahren genau das gemacht hat, was ihm der Bauernverband geraten hat: Sich auf Exportmärkte konzentrieren und expandieren – und jetzt brechen ihm die Einnahmen weg?
Rukwied: Dem sage ich, dass der Preis ohne die Exportmöglichkeiten noch schlechter wäre. 85 Prozent unserer Exporte werden innerhalb Europas verkauft, aber die wachsenden Märkte sind außerhalb Europas. Wenn wir die Exportchancen der vergangenen Jahre nicht gehabt hätten, stünden wir vor noch größeren Problemen.
SPIEGEL: Sie haben die Verantwortung gegenüber den Bauernfamilien erwähnt. Welche Verantwortung verspüren Sie gegenüber der Gesellschaft, der Umwelt, den nachfolgenden Generationen?
Rukwied: Da stehen wir absolut in der Verantwortung, und der werden wir auch gerecht.
SPIEGEL: In der Erfurter Erklärung des Bauerntags klingt das anders. Darin wehren Sie sich gegen nahezu jede Form von weiteren Auflagen, sei es beim Antibiotikaverbrauch oder bei der Düngung. Dabei gefährdet Überdüngung in manchen Regionen bereits die Trinkwasserqualität. Wo bleibt Ihre gesellschaftliche Verantwortung?
Rukwied: Bedarfsgerechte Düngung ist für mich gute fachliche Praxis. Genau wie wir als Menschen eine bedarfsgerechte Ernährung anstreben, braucht es eine bedarfsgerechte Düngung der Pflanze. Zudem ist der Einsatz von Düngemittel in den letzten 30 Jahren zurückgegangen.
SPIEGEL: In Deutschland werden nach wie vor viel zu viel Stickstoff und Phosphor auf die Äcker gebracht. Deutschland droht sogar eine Klage wegen der Überschreitung der Nitratrichtlinie.
Rukwied: Über 85 Prozent unserer Nitratmessungen sind im grünen Bereich. Bei den restlichen 15 Prozent müssen wir dahinkommen.
SPIEGEL: Die intensive Landwirtschaft ist die Hauptverantwortliche für den Artenverlust. Die Bundesregierung wollte bis 2010 einen Stopp erreichen, hat das aber nicht geschafft. Jetzt soll es bis 2020 so weit sein – fühlt sich die Landwirtschaft nicht an solche Ziele gebunden?
Rukwied: Sie stellen schon wieder eine Behauptung auf, bei der ich den Nachweis vermisse. Zweifellos haben wir einen Artenrückgang. Aber ist daran die Landwirtschaft schuld? Deutschland ist eine hoch technisierte, zivilisierte Gesellschaft mit einer sehr hohen Infrastrukturdichte. Wir haben allein in den vergangenen zehn, zwölf Jahren 860 000 Hektar an landwirtschaftlicher Fläche verloren, die ist zubetoniert worden. Das ist für mich der Haupteingriff in die Natur.
SPIEGEL: Egal zu welchem Thema wir Ihnen kritische Studien vorlegen, Sie bestreiten die Richtigkeit der Ergebnisse. Haben Sie eigentlich nicht Angst, dass Sie eines Tages von der Agrarwende ähnlich überrascht werden wie die Energiewirtschaft, die auch jahrzehntelang jegliche Veränderung ablehnte?
Rukwied: Wir haben zu diesen Themen viele Studien mit anderen Ergebnissen. Die Agrarwende, wie viele sie sich vorstellen, wird nicht kommen.
SPIEGEL: Wundert es Sie nicht, dass gesellschaftlich gewollte Veränderungen selten von den Landwirten angeschoben werden? Selbst die Initiative Tierwohl für bessere Haltungsbedingungen hat der Einzelhandel initiiert.
Rukwied: Der Bauernverband war immer die treibende Kraft in der Initiative Tierwohl.
SPIEGEL: Es war die Idee des Einzelhandels, der sich damit dem Druck der Verbraucher beugt. Warum geht so eine Initiative nicht von der Landwirtschaft aus?
Rukwied: Falsch, wir setzen sie um! 4600 Schweinehalter haben investiert, wollen teilnehmen.
SPIEGEL: Die Landwirtschaft reagiert immer nur auf Druck von außen. Wir verstehen nicht, warum der Impuls nicht von Ihnen kommt.
Rukwied: Jede Idee muss betriebswirtschaftlich funktionieren. Der Preisdruck ist zu
hoch, wir haben einen immensen Wettbewerb. Sich ständig nach dem jüngsten Trend auszurichten wäre hoch riskant.
SPIEGEL: Der Bauernverband ist eine der mächtigsten Lobbygruppen in Berlin und in Brüssel. Wenn er wirklich eine Änderung wollte, könnte er diese in Angriff nehmen.
Rukwied: Es stimmt doch nicht, dass wir uns nicht verändern. Wir als deutsche Bauernfamilien wirtschaften schon immer nachhaltig, betreiben nachhaltigen Ackerbau und tiergerechte Nutztierhaltung. Wir denken in Generationen. Und das, obwohl Landwirt kein Krawattenjob ist, mit dem man in kurzer Zeit viel Geld verdienen kann. Aber natürlich muss man von dem Beruf leben können, eine Familie gründen und einen gewissen Lebensstandard haben können.
SPIEGEL: Warum verbünden sich die Landwirte nicht mit den Verbrauchern, um sich gegen den starken Handel durchzusetzen?
Rukwied: Am Beispiel der Tierwohl-Initiative gehen wir auch diesen Weg. Jetzt muss der Handel dafür sorgen, dass die Investitionen der Landwirte gedeckt sind, es fehlen noch 50 Millionen Euro. Und dann ist der Verbraucher am Zug, den Mehrpreis zu zahlen.
SPIEGEL: Die Kunden verweigern sich immer häufiger, der Verzehr von Fleisch sinkt, zehn Prozent der Bevölkerung ernähren sich bereits vegetarisch. Wird das zum Problem für Sie?
Rukwied: Ernährungsgewohnheiten verändern sich immer, dem passen wir uns an. Mag sein, dass der Fleischkonsum in Zukunft sinkt – allerdings nur in Deutschland. Global gesehen haben wir eine steigende Nachfrage, außerdem müssen wir künftig weltweit bald acht Milliarden Menschen ernähren. Wir brauchen eine effiziente Landwirtschaft.
SPIEGEL: Wir haben kein Produktions-, sondern vor allem ein Verteilungsproblem.
Rukwied: Natürlich brauchen wir auch eine bessere Verteilung, aber ohne eine effiziente Landwirtschaft gibt es erst gar nichts zu verteilen.
SPIEGEL: Sie haben auf dem Bauerntag gesagt, der Ökolifestyle sei in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Warum reagieren Sie nicht darauf und geben den Verbrauchern endlich, was sie wollen: nachhaltigere Produkte für höhere Preise.
Rukwied: Ich bezweifle, dass Sie mit Ihrer Einschätzung des Verbrauchers recht haben. Auch das Einkaufsverhalten der Ökolifestyler entspricht nicht immer ihrer Überzeugung. Das ist eine Sache, die eher verbal als real ist. Auch die kaufen nicht nur bio – weil es ihnen schlicht zu teuer ist.
SPIEGEL: Das ist unbestritten ein Widerspruch. Kann man Verbraucher nicht erziehen?
Rukwied: Schön wäre es. Wir haben es ja auch mit unzähligen Initiativen versucht. Aber solange Bioprodukte so viel teurer sind als konventionelle, werden wir keine eklatante Verhaltensänderung erreichen.
SPIEGEL: Vielleicht sollte der Bauernverband über eine Verhaltensänderung nachdenken.
Rukwied: Wir sind überzeugt, dass wir täglich gute Arbeit leisten, wir das aber besser kommunizieren müssen.
SPIEGEL: Dafür planen Sie eine Kommunikationsoffensive.
Rukwied: Ja, wir stellen allen Kreis- und Ortsverbänden einen Argumente-Baukasten zur Verfügung, um unser Tun gut zu begründen. Unsere Landwirte erhalten ein besseres Kommunikations- und Medientraining. Wir arbeiten darüber hinaus an Plakatmotiven und planen Aktionen auf Höfen und bei öffentlichen Veranstaltungen. Außerdem wollen wir die sozialen Medien stärker nutzen.
SPIEGEL: Wie lässt sich das betäubungslose Kastrieren von Ferkeln positiv kommunizieren?
Rukwied: Wir haben schon vor Jahren gesagt, dass wir aktiv an einer Lösung dieses Problems mitarbeiten. Bis jetzt haben wir noch keine praxistaugliche Lösung. Noch mal: Wir hinterfragen unser Tun ständig. Landwirte genießen in weiten Teilen der Bevölkerung großes Vertrauen. Das gibt mir Hoffnung, dass wir auch in der gesellschaftlichen Diskussion wieder eine andere Wahrnehmung hinkriegen. Aber da liegt noch viel Arbeit vor uns.
SPIEGEL: Herr Rukwied, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
* Susanne Amann und Michaela Schießl in Berlin.
Von Susanne Amann und Michaela Schießl

DER SPIEGEL 38/2015
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