02.10.2015

SPIEGEL-Gespräch„Das Böse abfeiern“

Charlotte Roche über das verlogene Mutterbild der Deutschen, die Macht von Fernsehserien, lesbischen Sex und ihren neuen Roman „Mädchen für alles“
Es ist ihr drittes Buch. Roche, 37, hat sich nun endgültig von einer Moderatorin zu einer Autorin gewandelt. Treffend verdichtet sie in ihren Romanen jene Themen, die durchs tägliche Leben schwirren, und erzählt aus rückhaltlos weiblicher Perspektive. In "Feuchtgebiete" konfrontierte Roche Millionen Leser mit dem Thema Körperpflege; "Schoßgebete" war ein psychologischer Tieftauchgang durch das Leben einer traumatisierten Frau. Diesmal heißt die Heldin und Ich-Erzählerin Christine, sie führt ein scheinbar erstrebenswertes Dasein: Wohlstand, Ehe, Kind. Um den Alltag noch etwas bequemer zu gestalten, wird Marie engagiert, ein "Mädchen für alles", das sich bald weniger um das Kind der Familie als um dessen Mutter kümmert. Christine schaut stundenlang amerikanische Fernsehserien und malt sich aus, wie sie alles hinter sich lassen könnte. Gewalt wäre eine Möglichkeit(*).

SPIEGEL: Frau Roche, Ihre ersten beiden Romane hatten stark autobiografische Züge. Wie ist das bei Ihrem neuen Buch "Mädchen für alles"?
Roche: Ich bin bei diesem Buch wirklich aufgeregt. Es kommt mir viel mehr vor wie ein Roman, und das macht mich unsicher. Bei den ersten beiden Büchern habe ich gedacht, tja, so ist das halt, das ist mein Leben gewesen, kann ich auch nichts machen, wenn euch das nicht gefällt. Diesmal fühle ich mich ungeschützter. Wenn jetzt jemand sagt, damit kann ich nichts anfangen, ist das viel verletzender.
SPIEGEL: Das Buch ist ziemlich finster und dennoch unterhaltsam. Hatten Sie Spaß beim Schreiben?
Roche: Und wie. Manchmal dachte ich: Oh, das ist ja sehr unmoralisch. Aber dann musste ich mir selber sagen, in einem Buch darf man das. So wie in Fernsehserien. Das habe ich mir immer wieder gesagt. Es hat unfassbar Spaß gemacht, das Böse abzufeiern und richtig gewalttätige Szenen zu schreiben. Keine Ahnung, warum. Wahrscheinlich ist das irgendwie entlastend, weil man sich sonst immer so vorbildlich verhalten muss als Frau, als Mutter, so überhaupt.
SPIEGEL: Sie waren auch bei "Feuchtgebiete" und "Schoßgebete" nicht zimperlich. Trotzdem mussten Sie sich diesmal Mut zusprechen?
Roche: Die ersten beiden Romane sind psychologisch viel schwerer gewesen für mich, dieses Buch war leichter, nicht so viel Gewühl im Psycho-Schlamm.
SPIEGEL: Die Heldin Christine führt nach außen hin ein schönes Leben. Trotzdem sehnt sie sich nach einem Neuanfang.
Roche: Ich wollte, dass es ein weibliches Buch wird. Ich wollte zwei Frauen, mit denen etwas passiert. Penisse sollten keine
Rolle spielen. Ich habe mir überlegt, okay, eine Frau, die alles hat, Haus, Mann, Kind. Aber sie ist nicht gut in diesen Sachen, alles ist ein riesiger Fake, innerlich ist sie schon längst weg. Sie will neu anfangen. Nur wie?
SPIEGEL: Kannten Sie das Gefühl?
Roche: Es ist extrem schwierig, auf so eine Frage ehrlich zu antworten, wenn man Mutter ist. Jede Mutter verpasst sich hoffentlich einen Maulkorb, weil ein Kind mithören oder mitlesen kann. Meines ist zum Glück schon älter, da kann man Sachen erklären und vorher besprechen. Denn wenn man richtig vom Leder ziehen würde, wenn man sagen würde, was man wirklich denkt, wäre das vernichtend. In einem Roman ist das möglich, weil es fiktive Charaktere sind. Aber Interviews sind komplizierter. Ich kann jedenfalls sagen, dass es politisch für mich immer wichtiger wird, Mütter zu animieren, die Wahrheit zu sagen.
SPIEGEL: Was ist die Wahrheit?
Roche: Dass es unfassbar anstrengend ist, Mutter zu sein. Lebensverändernd. Und nicht nur zum Guten. Die Diskussionen übers Muttersein sind in Deutschland so erdrückend. Allein der Begriff Mutter. Alle denken dabei immer noch an so eine Werbefigur. Niemand sagt einem, dass man nicht mehr schläft, wenn man ein Kind bekommt. Dass man ein Wesen hat, für das man zwei Jahrzehnte lang verantwortlich ist. Man muss sich darum kümmern, dass es isst, trinkt, schläft, gesund bleibt und gut in der Schule ist. Als junge Mutter fühlte ich mich von allen betrogen, die mir gesagt hatten, wie toll es ist, schwanger zu sein und Mutter zu werden.
SPIEGEL: Es gibt eine israelische Studie, "Regretting motherhood", in der Frauen genau davon berichten, was Sie jetzt erzählen. Allerdings tun sie das anonym.
Roche: Ja, das ist eben genau das Schwierige: sich dazu zu bekennen. Am Wochenende war ich in einem Café, ich kannte die junge Kellnerin, und ich habe gesagt: "Wie gehts?" Sie: "Ehrlich gesagt, richtig schlimm." Und ich: "O Gott, was ist?" Daraufhin sagte die Kellnerin: "Ich habe jetzt ein Kind." Sie hat geflüstert dabei, sie hat das ganz leise nur zu mir gesagt. Als ich Mutter wurde, habe ich auch gedacht, ich bin die erste Frau, die so empfindet. Heute habe ich Übung darin, mich auszudrücken. Doch die allermeisten sagen eben nicht einfach: Ich kann nicht mehr. Oder: Ich wusste nicht, wie anstrengend das ist.
SPIEGEL: Es muss sich doch aber herumgesprochen haben. Deutschland hat eine der niedrigsten Geburtenraten der Welt.
Roche: Vielleicht ist das so, dass es sich rumspricht. Aber immer noch hinter vorgehaltener Hand. Nur wenn zwei Frauen sehr gut befreundet sind, gestehen sie sich ein, wie sehr das Muttersein an den Nerven zehrt. Und diese Zweifel, ob man das alles gut genug macht. Keine Frau würde sich trauen, bei einem Abendessen mit zwölf Leuten darüber zu sprechen.
SPIEGEL: Warum eigentlich nicht?
Roche: Man traut sich eher zu sagen, ich gehe zum Psychiater, als zuzugeben, dass man mit der Erziehung seiner Kinder überfordert ist. Verrückt zu sein ist in Deutschland allemal gesellschaftsfähiger, als keine gute Mutter zu sein. Früher habe ich wahnsinnigerweise versucht, Freundinnen, die kein Kind wollten, zu überreden, eines zu bekommen. Das würde ich jetzt nie mehr tun. Das ist verantwortungslos.
SPIEGEL: Ihre Heldin Christine zelebriert ihr Dasein als schlechte Mutter. Sie schnappt der eigenen Tochter noch die Babysitterin weg.
Roche: Ich fand die Idee lustig, dass eine Babysitterin für ein Kind eingestellt wird und sich dann um die Mutter kümmern muss. Die Figur gibt es wegen eines echten Aushangs in einem Kölner Bioladen. An einer Pinnwand hing dort ein Zettel, darauf stand: "Mädchen für alles". Ich habe das gelesen und gedacht: Das ist ja krass. Das macht ja ganz schön viel im Kopf.
SPIEGEL: Es gibt in Büchern und Fernsehserien derzeit einige Heldinnen wie Christine, Frauen, die völlig quer stehen zu einem herkömmlichen weiblichen Ideal. Warum sind die so gefragt?
Roche: Weil der ganze Perfektionismus, dieser Optimierungswahn, die Frauen fertigmacht. Und dann sieht man in "Homeland" Carrie Mathison, und die ist zehnmal verrückter als alle Frauen, die ich kenne, und alle mögen die. Es entstehen neue Standards von Verrücktsein und Attraktivität. Mit den Rollenbildern für Frauen passiert gerade was.
SPIEGEL: Haben Sie die Serie "Die Brücke" gesehen mit der Kommissarin Saga Norén?
Roche: Ja, super Frau! Und was macht die? Die drückt die ganze Zeit den Bauch raus wie ein Mann. Das sieht man so selten. Und sie hat Sex, der nichts bedeutet. Die sagt einfach zu irgendeinem Typ: Komm, wir gehen ficken. Was sind das eigentlich für gute Zeiten, wo es solche Frauenrollen gibt? Das ist ja nicht irgendein Indie-Quatsch, den nur ein paar Leute gut finden. Das ist absoluter Mainstream. Jeder findet das gut.
SPIEGEL: Gucken Sie viele Fernsehserien?
Roche: Das ist nun voll Karacho autobiografisch an meinem neuen Roman. Ich gucke ohne Probleme vier, fünf Stunden am Tag. Im Grunde habe ich alles, was sehenswert ist, schon zu Ende geguckt. Und dann sitzt man da und denkt: Es werden viel zu wenig Serien gedreht! Wir haben doch alle dieses Wahnsinnshobby. Deshalb kommt das auch in dem Buch vor, als Hommage.
SPIEGEL: Haben Sie eine Lieblingsserie?
Roche: Wenn ich mich festlegen müsste, würde ich sagen: "The Walking Dead". Da freue ich mich am meisten, wenn eine neue Staffel kommt und ich alle Leute wiedersehen kann. In einer Serie lernt man die Figuren ja viel besser kennen als in einem Kinofilm, die werden fast wie Familienmitglieder. Ich fang an zu weinen vor Glück, wenn ich zum Beispiel die Mutter aus "The Walking Dead", Laurie, nach ihrem Tod in einer anderen Rolle bei "Prison Break" wiedersehe. Wie bei einem Familienmitglied, das weiterhin Arbeit bekommt. Diese Gefühlsausbrüche, die hat man nur bei Serien. Es gibt natürlich auch Figuren, die sind so stark, dass sie nichts anderes mehr machen können. Walter White aus "Breaking Bad" zum Beispiel.
SPIEGEL: Warum geben wir so viel Zeit unseres Lebens her, um Serien zu gucken?
Roche: Ganz klar, Lebensflucht. Alles, was in Serien passiert, ist krasser und besser als im echten Leben. Es ist ja fast peinlich, das zu sagen. Aber leider ist es so. Das muss der Grund sein, warum alle so heiß drauf sind. Die Sachen sind so gut geschrieben, die Charaktere sind so interessant – zum Beispiel Frank Underwood in "House of Cards". Ein megaböses, manipulatives Kackschwein, und alle sitzen da und lieben Kevin Spacey in dieser Rolle. Niemand sagt im echten Leben so coole Sachen wie der.
SPIEGEL: Vernachlässigen Sie das echte Leben manchmal, weil Sie lieber eine Serie gucken?
Roche: Ich kenne Leute, die kiffen. Die sind so kiffsüchtig, dass sie nicht ins Kino wollen, weil sie da nicht kiffen können. Die treffen sich auch nicht mit anderen Leuten. Im Prinzip ist das bei Serien genauso. Alle sitzen lieber einsam zu Hause rum und schauen neue Folgen, als zu einem gemeinsamen Abendessen zu gehen. Das ist leider ziemlich asozial, aber so ist das. In meinem Leben gibt es Geburtstagsfeiern und Weihnachten. Doch der Sog einer Serie ist für mich viel größer als der einer Einladung.
SPIEGEL: Wir reden über eine Droge, oder?
Roche: Der Vergleich ist nicht schlecht. Ich denke, dass keiner "The Walking Dead" so lieben kann wie ich, aber ich will mich um Gottes willen mit niemandem darüber austauschen, das ist meine persönliche Angelegenheit. Ich will das konsumieren und das heilig halten für mich. Wenn man süchtig ist, redet man nicht gern über den Konsum von Drogen.
SPIEGEL: Aus allem, was Sie sagen, und auch aus Ihrem Roman klingt heraus, dass Serien uns als soziale Wesen verändern.
Roche: Wenn man jeden Tag viele Stunden vor Bildschirmen verbringt, dann muss das
irgendwas verändern. Man investiert ja so viel Zeit, weil einen das fasziniert, weil es einen anzieht. Daraufhin zu sagen, das beeinflusst mich überhaupt nicht, finde ich richtig verlogen. Und trotzdem besteht natürlich eine Riesengrenze zwischen Konsum und dem Schritt, selber zur Täterin zu werden. Im Buch hat es mir wahnsinnig Spaß gemacht, so unmoralisch zu schreiben. Doch führen Serien dazu, dass Leute andere Menschen abschlachten? Sicher nicht. Schon zu meinen Zeiten als Viva-Moderatorin wurde darüber diskutiert, ob Marilyn Mansons Musik Einfluss auf irgendwelche Amokläufer gehabt haben könnte. Heutzutage würde man in den Zimmern von Jungs, die zu Tätern werden, Ballerspiele finden. Und wahrscheinlich auch Zombie-Serien. Es gibt aber zig Millionen, die das auch konsumieren und nicht Amok laufen. Das ist für mich das entscheidende Argument.
SPIEGEL: Also keine Medienkritik?
Roche: Um Gottes willen. Dann würden ja die Serien verboten, und ich wäre schuld. Eine Serien-Prohibition! Schwarzmarkt. Ich würde dann hoffentlich genug Zwischenhändler kennen.
SPIEGEL: Es gibt noch ein zweites großes Thema in Ihrem neuen Roman. Zum ersten Mal schreiben Sie über eine lesbische Beziehung.
Roche: Na ja, was Sex angeht, habe ich ja einen Ruf zu verteidigen. Es ist bescheuert, das zu sagen, trotzdem: Das Einfachste auf der ganzen Welt ist es für mich, Sexszenen zu schreiben. Ich sitze in einem Gemeinschaftsbüro, da arbeiten auch Architekten und so. Ich habe Kopfhörer auf, wenn ich schreibe, und ich sitze da mit einem Betongesicht, alles ist in meinem Kopf. Ich wundere mich jedes Mal, wie sich die Sexszenen quasi von selber schreiben. Da wird nachher kein Wort mehr geändert, das ist alles "first take". Dieses Konzipieren und Figurenentwickeln ist viel schwieriger.
SPIEGEL: Und warum ist es diesmal eine lesbische Beziehung?
Roche: Ich weiß nicht, wie ich das finden würde, wenn ich lesbisch wäre und mein Buch lesen würde. Ob ich das so toll fände. Denn der lesbische Sex wird ja eiskalt eingesetzt. Nicht unbedingt als ein Abfeiern von freiheitlicher Liebe. Eigentlich ist die Sexualität als Manipulationswerkzeug eingesetzt. Ich habe mir da Anregungen bei "House of Cards" geholt, wo Kevin Spacey sagt: "Bei jedem Thema geht es um Sex, außer beim Sex. Da geht es um Macht." Wenn man jemanden durcheinanderbringen will, verführt man den am besten.
SPIEGEL: Keine politischen Absichten?
Roche: Auch wenn ich keinen programmatischen Roman übers Lesbischsein geschrieben habe, finde ich es gut, dass zum Beispiel Cara Delevingne, dieses Model mit den dicken Augenbrauen, ganz selbstverständlich lesbisch ist. Das sind moderne Zeiten.
SPIEGEL: So modern nun auch wieder nicht. Gleichgeschlechtliche Paare können in Deutschland keine Ehe schließen, und sie haben es schwerer, Kinder zu adoptieren.
Roche: Es gibt auch heutzutage noch einen ganz schönen Druck, den Normen zu entsprechen. Wenn jemand zu mir sagen würde: "Sag mal, was du bist", würde ich nicht sagen, dass ich total hetero bin. Ich glaube, dass alle eher alles sind und dass man sich festlegt aus Angst, ausgeschlossen zu werden. Das trifft auf mich auch zu. Ich spüre ganz stark den Druck der Gesellschaft, lieber das eine zu sein als das andere. Wenn ich Tendenzen spüren würde, dass ich bi oder lesbisch sein könnte, würde ich das unterdrücken.
SPIEGEL: Das passt nicht zu dem öffentlichen Bild von Ihnen. Sie vermitteln den Eindruck großer innerer Unabhängigkeit.
Roche: In mir drin ist das aber nicht so.
SPIEGEL: Obwohl die Heldinnen Ihrer Romane sehr unterschiedlich sind, denkt man beim Lesen doch immer an Sie. Auch bei Christine. Haben Sie dafür eine Erklärung?
Roche: Ich nehme das jetzt einfach als Kompliment, und ich muss ja auch dazu stehen. "Mädchen für alles" ist sicherlich am weitesten weg von mir, trotzdem hat auch dieser Charakter etwas mit mir zu tun. Ich mag die drei Frauen, Helen, Elizabeth und Christine, alle gern. Und ich arbeite beim Schreiben Sachen an mir ab, das ist auch diesmal so. Dieser ganze böse Aspekt, dieses Manipulative, diese düsteren Gedanken, das ist ein Teil von mir. Und wenn ich drüber schreibe, dann ist das so, als würde ich ein Püppchen besprechen, wie so ein Brauch, man erzählt seine Sorgen, und dann sind die weg. Ich werde meine Probleme dabei los, ich werde die wirklich los. Die sind dann im Buch und gehören nicht mehr mir.
SPIEGEL: Frau Roche, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
"Es ist bescheuert, das zu sagen, trotzdem: Das Einfachste auf der Welt ist es für mich, Sexszenen zu schreiben."
* Charlotte Roche: "Mädchen für alles". Piper Verlag, München; 240 Seiten; 14,99 Euro. Erscheint am 5. Oktober.
** Mit der Redakteurin Claudia Voigt in Köln.
Von Voigt, Claudia

DER SPIEGEL 41/2015
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