05.07.1999

HOLLYWOODKrieg den Kino-Killern

Machen Mord und Totschlag im Film Minderjährige zu kaltblütigen Verbrechern? Ja, glauben immer mehr Amerikaner - und offenbar auch ihr Präsident: Bill Clinton läßt jetzt die Werbepraktiken Hollywoods untersuchen. Die Filmbranche reagiert verunsichert und empört.
Sie hatten sich ein paarmal "Natural Born Killers" angesehen, sie hatten LSD geschluckt, sie hatten zu Hause einen Revolver herumliegen - und so zogen Sarah Edmondson, 18, und Benjamin Darras, 19, aus Muskogee im US-Bundesstaat Oklahoma eines Tages im März 1995 los und setzten ihrem Lieblingsfilm ihr ganz persönliches Denkmal.
Darras hielt einem Farmer die Waffe vors Gesicht und drückte ab; der Mann war sofort tot. Edmondson, Tochter eines Richters und Nichte des Generalstaatsanwalts von Oklahoma, schoß eine Verkäuferin zum Krüppel. Darras droht wegen des Verbrechens die Todesstrafe, Edmondson wurde zu 35 Jahren Gefängnis verurteilt.
Derzeit hat ein US-Gericht in Amite, Louisiana, darüber zu befinden, ob noch einer Person eine Mitschuld am Amoklauf der beiden Jugendlichen zukommt: dem Regisseur von "Natural Born Killers", Oliver Stone, 52. Die Angehörigen der mittlerweile verstorbenen Verkäuferin haben ihn auf 20 Millionen Dollar Schadensersatz verklagt.
Es ist nicht nur dieser Fall allein, der in Amerikas Unterhaltungsindustrie derzeit für Unruhe sorgt. Neben diversen Juristen beschäftigt sich nun auch die Regierung in Washington mit der Frage, wer wofür Verantwortung trägt im Geschäft mit Killerkino und PC-Gemetzel. Anfang Juni erklärte US-Präsident Bill Clinton: "Wir können die unbestreitbare Verbindung zwischen der Gewalt in den Medien und ihrer Auswirkung auf das Verhalten von Kindern nicht länger ignorieren." Hinter Clintons vorsichtiger Formulierung steckt eine Kampfansage: Hollywood, pack deine Knarren weg - oder wir schießen zurück!
Seit dem Massaker von Littleton am 20. April, als zwei Teenager zwölf High-School-Mitschüler und einen Lehrer ermordeten und sich anschließend mit Kopfschüssen selbst töteten, tobt in den USA eine neue Diskussion über Gewaltdarstellungen in den Medien. Offenbar hatten sich die beiden Killer vor ihrer Tat monatelang mit martialischen Computerspielen, Gewaltfilmen und Haß-Musik in Stimmung gebracht.
Nach einer jüngeren Umfrage des US-Meinungsforschungsinstituts Gallup glauben 73 Prozent aller Amerikaner, Film und Fernsehen seien zumindest mitverantwortlich für Gewaltausbrüche von Teenagern. Von solchen Zahlen beeindruckt, beauftragte Clinton die amerikanische Handelskommission
* Am 22. April bei einer Diskussion mit Schülern über das High-School-Massaker von Littleton.
und das Justizministerium, das Marketing für brutale Filme, Musik und Computerspiele zu untersuchen.
Die Kommission soll unter anderem ermitteln, ob die Entertainment-Branche gegen ihre eigenen Altersfreigabe-Regeln verstößt - indem sie etwa einen Film als "für Kinder nicht geeignet" einstuft, aber dennoch dafür bei Minderjährigen Werbung macht. In eineinhalb Jahren sollen erste Ergebnisse vorliegen.
Obwohl Clinton lediglich von einer "Untersuchung" spricht, hat er die Kommission mit umfassenden Kompetenzen ausgestattet: Sie hat das Recht, interne Marketing-Analysen der Unterhaltungskonzerne, vertrauliche Geschäftspost und darüber hinaus private E-Mails zu filzen.
In Hollywood, wo man mit blutrünstiger Actionware in den vergangenen Jahren Milliardenumsätze machte, reagiert man auf Clintons Pläne verunsichert bis entsetzt. Denn mag Clintons Untersuchung die Steuerzahler "ungefähr eine Million Dollar" kosten, wie die "New York Times" vorrechnete - "sie wird die Untersuchten viele Millionen mehr kosten".
Entsprechend sind die Reaktionen. Hollywood werde "zum Sündenbock gemacht", klagt etwa Edgar Bronfman Jr., Chef des Seagram-Konzerns, dem das Universal-Studio gehört. "Wenn die Leute aufgewühlt sind, suchen sie jemanden, dem sie die Schuld dafür geben können", meint der Präsident der Motion Picture Association, Jack Valenti. Und Gerald Levin, als Boß von Time Warner zuständig für das "Natural Born Killers"-Studio Warner Brothers, kritisiert Washingtons Unfähigkeit, den Verkauf von Waffen einzuschränken.
Erster Erfolg des Lobbyisten-Gezeters: Das Gesetzesvorhaben, all diejenigen juristisch zu belangen, die Kinder und Jugendliche durch Filme oder andere Medien Gewaltdarstellungen aussetzen, wurde im US-Repräsentantenhaus abgeschmettert; nur 146 Parlamentarier waren dafür, 282 dagegen.
Trotzdem zeigt die Gewaltdebatte Wirkung: Vergangene Woche trat in den USA ein Gesetz in Kraft, das zunächst für die Hälfte aller Fernsehgeräte (und von nächstem Jahr an für jeden neuproduzierten Apparat) den Einbau eines Anti-Gewalt-Chips vorschreibt - durch einen Knopfdruck sollen Eltern künftig alle nicht kindertauglichen Sendungen sperren können.
Mehrere der Brutalität verdächtige Kino- und Fernsehfilme wurden gestoppt oder werden zumindest überarbeitet. Die Erfolgs-Produktionsfirma Miramax ("Shakespeare in Love") änderte den Titel des Films "Killing Mrs. Tingle" in "Teaching Mrs. Tingle". Ein Teenager-Drama mit dem flotten Stabreim "Sugar and Spice and Semiautomatics" ("Zucker, Scharfes und halbautomatische Waffen") kochten die Macher zu "Sugar and Spice" ein. Und eine Komödie mit Ellen Barkin hatte plötzlich gar keinen Namen mehr: Nach einem neuen Titel für "Crime and Punishment in High School" wird noch gesucht.
Nicht immer genügt solche Marketing-Kosmetik: Disney verabschiedete sich von dem Priester-Thriller "Dogma", nachdem die katholische Kirche protestiert hatte; der Film, in dem sich zwei von Matt Damon und Ben Affleck gespielte Gangster im Blut suhlen, soll jetzt neu geschnitten werden, "und natürlich wird dabei an Littleton gedacht", sagt Regisseur Kevin Smith. Auch Martin Scorsese muß für sein neues Projekt "Gangs of New York" das Drehbuch ändern: Bitte weniger Gewalt, verlangten die Disney-Bosse. Und wenn man den deutschen Hollywood-Regisseur Roland Emmerich ("Independence Day") auf das Thema anspricht, zitiert er seine Mutter: "Roland, das war schon ziemlich extrem", habe die seinen Rübe-ab-Reißer "Universal Soldier" von 1992 kritisiert. So einen gewalttätigen Film wolle er "nie wieder drehen".
Ansonsten schiebt die Branche den Image-Ärger vor sich her - im wörtlichen Sinn: Sony verlegte den Starttermin des Terroristen-Krimis "Arlington Road" um zwei Monate nach hinten; Fox will das Boxer-Drama "Fight Club" jetzt erst im Herbst herausbringen; CBS verzichtete vorläufig auf die Mafia-Serie "Falcone". Und Warner Brothers nahm die letzte Folge von "Buffy - Im Bann der Dämonen" fürs erste aus dem Programm - sie zeigte ausgerechnet ein High-School-Abschlußfest, das mit einer Gewaltorgie endet. Auf diese Episode müssen die TV-Zuschauer jetzt bis zum Spätsommer warten.
Angesichts der tagtäglichen Exzesse wirkt die neue Sensibilität der Entertainmentchefs allerdings wie ein makabrer Witz: Rund 40 000 Kino- und TV-Morde und 200 000 andere Gewaltszenen sieht jeder Durchschnittsamerikaner bis zu seinem 18. Geburtstag. Allein das "Natural Born Killers"-Amok-Pärchen bringt in 120 Minuten 52 Leute zur Strecke.
Weltweit soll "Natural Born Killers", einer der erfolgreichsten Filme der Kinosaison 1994/95, für mindestens zehn reale Mordserien die Vorlage geliefert haben. Steckt also in jedem Kinobesucher ein potentieller "Natural Born Killer"? Erzeugt die Zurschaustellung von Gewalt nahezu zwangsläufig echte Gewalt?
Die Diskussion um solche Fragen ist weit älter als das Kino. Schon in der Antike hatte der Philosoph Platon die düsteren Dramen seiner Zeitgenossen als gemeingefährlich kritisiert. Sein Kollege Aristoteles hielt dagegen, die blutrünstigen klassischen Tragödien dienten der seelischen Reinigung ("Katharsis") der Zuschauer.
Über die Richtigkeit der einen oder der anderen (oder gar beider) Thesen streiten die Wissenschaftler bis heute. Kindern müsse man "aggressive Phantasien" zugestehen, um "feindselige Gefühle stellvertretend ausleben zu können", forderte etwa der Psychoanalytiker Bruno Bettelheim (1903 bis 1990). Eine Gefahr seien Gewaltdarstellungen nur für "von Haus aus ernstlich gestörte Kinder".
Mit Fragen der Wirkung medialer Gewalt müssen sich längst auch deutsche Gerichte befassen. So hatte das Landgericht Passau im sogenannten Zombie-Prozeß über die Tat des 14jährigen Christian zu befinden. Der Junge hatte sich über Jahre fast täglich diverse Gewaltvideos angesehen, die ihm ein Onkel besorgt hatte. Im März 1996 spielte Christian dann eine Szene nach: Maskiert wie sein Vorbild "Jason" aus dem indizierten Horror-Schocker "Freitag, der 13. - Ein neuer Anfang", verletzte er eine 69jährige Nachbarin mit einem Buschmesser und spaltete seiner Kusine, 10, mit einer Axt den Schädel. Das Mädchen schwebte tagelang in Lebensgefahr. Die Tat, stellten die Richter fest, sei "wesentlich durch den Konsum von Horror-Videos beeinflußt" worden.
Junge Leute begriffen das Leben zunehmend als Bühne, auf der sie eine oder mehrere Rollen spielten, behauptet Horst Opaschowski. 3000 Jugendliche hat der Freizeitforscher für seine Studie über die "Kinder der Medienrevolution" befragt und dabei eine wachsende "Lust an der Selbstinszenierung" entdeckt - in Einzelfällen offenbar auch mit Maske und Messer.
"So gut wie jeder schreibt hier an seinem Lebensdrehbuch", meint auch der amerikanische Kulturhistoriker Neal Gabler; "Das Leben, ein Film. Die Eroberung der Wirklichkeit durch das Entertainment" hat er konsequenterweise sein neuestes Buch genannt (Berlin Verlag, Berlin; 320 Seiten; 39,80 Mark). Gabler zufolge war es kein Zufall, daß die jugendlichen Amokläufer von Littleton "Filme als Muster für ihre Untaten" benutzt hätten: Die beiden hätten genau gewußt, "wieviel dann über sie berichtet werden würde".
Dagegen argumentiert man in Hollywood, Gewalt habe im Kino die "Funktion eines legitimen Irrsinns", so der Horrorfilm-Regisseur Wes Craven ("Scream"). Quentin Tarantino ("Pulp Fiction") drückt es deutlicher aus: "Kino und Gewalt gehören zusammen. Es ist nun mal interessanter zu sehen, wenn ein Auto explodiert, als wenn es geparkt wird."
Offenbar war das schon in den frühen Tagen des Kinos so. "Einbruch, Giftmischerei, Brandstiftung, Bombenattentate, Wahnsinn, Ehebruch, Verführung, Verbrecherkneipen und Hochgericht sind der eigentliche Stoff des Kinos", schrieb der Kritiker Julius Bab - anno 1912. Ob "Dr. Mabuse" (1922; Regie: Fritz Lang), "Scarface" (1932; Howard Hawks) oder "Die sieben Samurai" (1954; Akira Kurosawa), ob "The Wild Bunch" (1969; Sam Peckinpah), "Terminator" (1984; James Cameron) oder "Reservoir Dogs" (1991; Quentin Tarantino): Mord und Totschlag haben in der Filmgeschichte eine lange Tradition.
Zu nennenswerter Zensur in Hollywood kam es wegen angeblicher oder tatsächlicher gewaltverherrlichender Tendenzen nie - die richtete sich allein gegen die sittenverderbende Darstellung (oder auch nur Andeutung) geschlechtlicher Handlungen. In den zwanziger Jahren ereiferten sich puritanische Moralwächter derart über nackte Haut und eindeutige Leinwandposen, daß Hollywood 1930 detaillierte Benimmregeln erließ: Der sogenannte Hays'' Code legte fest, was gezeigt werden durfte und vor allem, was nicht. So sind in den Schlafzimmern von Hollywood-Filmen bis in die fünfziger Jahre immer nur zwei Einzelbetten zu sehen; Doppelbetten hätten die Phantasie des Publikums womöglich zu sehr auf Touren gebracht und blieben deshalb lange verboten.
Bis heute, so belegte zuletzt der Streit um Adrian Lynes läppische "Lolita"-Neuverfilmung, sind Nacktheit und Sex auf der Leinwand in den USA häufig Anlaß dafür, daß Filme nicht für Minderjährige freigegeben werden und Millionen potentieller Kinobesucher deshalb ausgesperrt bleiben - blutigste Gewalt-Movies passieren dagegen anstandslos die Altersfreigabe-Ausschüsse der Motion Picture Association.
"Ich verstehe das nicht", klagt der Produzent Irwin Winkler ("Rocky"), "man darf zwar zeigen, wie einer Frau die Brust abgeschnitten wird. Aber wehe, man zeigt ihre Brustwarze."
Die Beurteilung von Gewalt sei eben sehr subjektiv, sagt Hollywood-Lobbyist Valenti, Sex dagegen "einfacher zu definieren". Und gern zitiert Valenti anerkannte Kunstwerke für seine Strategie: "Sind ,Schindlers Liste'' oder ,Der Soldat James Ryan'' zu gewalttätig?"
Clintons Kommission soll nun auch die Vorschauen auf ihr Gewalt-Kaliber untersuchen. "Ziel jeder Vorschau ist es, so viele Teenager wie möglich in die Kinos zu holen", definiert ein altgedienter Marketing-Mann seinen Beruf, "und dazu muß man soviel Gewalt und Sex wie möglich in die zweieinhalb Minuten pressen."
Denn anders als die Filme selbst werden die Vorschauen, wenn überhaupt, nur lasch kontrolliert. So läuft ein Werbefilm für den gewaltreichen Krimi "The Mod Squad" schon mal vor dem Trickfilm "Rugrats", den selbst Sechsjährige sehen dürfen.
Auch mit der Einlaßkontrolle nahmen es die US-Kinobetreiber bislang nicht so genau. Wer einmal drin war im Kino - und sei es mit einer Karte für einen Kinderfilm -, konnte sich den Vorführsaal selbst aussuchen, weil an dessen Tür niemand mehr aufpaßte. Seit Mitte Juni herrscht für Minderjährige allerdings Ausweispflicht - eine erste Reaktion auf die Littleton-Debatte.
In den meisten deutschen Kinos wird dagegen vergleichsweise streng kontrolliert. Selbst in Begleitung seiner Eltern darf kein 15jähriger etwa die Cyber-Ballerorgie "Matrix" ("ab 16") sehen. "Das Jugendschutzgesetz gibt uns recht", sagt Cinemaxx-Pressesprecher Thomas Schulz.
Inwieweit Filme "geeignet sind, das körperliche, geistige oder seelische Wohl von Kindern und Jugendlichen einer bestimmten Altersgruppe zu beeinträchtigen", entscheidet in Deutschland die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) in Wiesbaden. Bis zu 500 Spielfilme werden dort pro Jahr gesichtet und bewertet, außerdem Kurzfilme und Vorschauen.
"Die Sensibilität gegenüber Gewaltdarstellungen ist größer geworden", sagt der FSK-Prüfer Folker Hönge. Doch verfügen seiner Ansicht nach auch Kinder heute über genug Medienerfahrung, um beispielsweise "den irrealen Charakter" eines Debil-Schockers wie "Die Mumie" ("ab 12") zu erkennen. ",Ab 14'' wäre hier wohl angemessener gewesen", glaubt Hönge, aber diese Kennzeichnung gibt es in Deutschland nicht. Und wie ein Film auf jeden einzelnen wirke, lasse sich sowieso nicht vorhersagen: "Wir leisten hier", sagt Hönge, "Vermutungsarbeit." MARTIN WOLF
* Am 22. April bei einer Diskussion mit Schülern über das High-School-Massaker von Littleton.
Von Martin Wolf

DER SPIEGEL 27/1999
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 27/1999
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

HOLLYWOOD:
Krieg den Kino-Killern

Video 00:31

Feuer an Bord Peruanisches Flugzeug muss notlanden

  • Video "Feuer an Bord: Peruanisches Flugzeug muss notlanden" Video 00:31
    Feuer an Bord: Peruanisches Flugzeug muss notlanden
  • Video "Taekwondo-Rekord: Reine Kopfsache" Video 01:00
    Taekwondo-Rekord: Reine Kopfsache
  • Video "Auf der Flucht getrennt: Vierjährige findet Mutter nach fünf Monaten wieder" Video 01:02
    Auf der Flucht getrennt: Vierjährige findet Mutter nach fünf Monaten wieder
  • Video "Wettbewerb: Die stinkendsten Sneaker der USA" Video 00:57
    Wettbewerb: Die stinkendsten Sneaker der USA
  • Video "Kampf gegen den Wind: Trucker verzweifelt am Werkstor" Video 00:47
    Kampf gegen den Wind: Trucker verzweifelt am Werkstor
  • Video "Dramatische Hilfsaktion in Estland: Hier wird ein Eisfischer gerettet" Video 01:22
    Dramatische Hilfsaktion in Estland: Hier wird ein Eisfischer gerettet
  • Video "Donald Trump: Habe nie gesagt, dass ich Obamacare abschaffen werde" Video 01:04
    Donald Trump: "Habe nie gesagt, dass ich Obamacare abschaffen werde"
  • Video "Highline-Festival: Und jetzt bloß nicht stolpern!" Video 01:32
    Highline-Festival: Und jetzt bloß nicht stolpern!
  • Video "Timelapse-Video: Flug durchs Polarlicht" Video 00:42
    Timelapse-Video: Flug durchs Polarlicht
  • Video "US-Cop vs. Jungbulle: Jäger wird zum Gejagten" Video 00:47
    US-Cop vs. Jungbulle: Jäger wird zum Gejagten
  • Video "Prügelei am Strand: Trump-Gegner treffen auf Trump-Fans" Video 00:57
    Prügelei am Strand: Trump-Gegner treffen auf Trump-Fans
  • Video "Tibet: Nazis auf dem Dach der Welt" Video 03:38
    Tibet: Nazis auf dem Dach der Welt
  • Video "Neues von Panda Qi Yi: Vom Klammerbär zum Faultier" Video 01:21
    Neues von Panda Qi Yi: Vom Klammerbär zum Faultier
  • Video "Gesundheits-VLOG: Mundgeruch? Muss nicht sein!" Video 02:48
    Gesundheits-VLOG: Mundgeruch? Muss nicht sein!
  • Video "Schwarzsein in Deutschland: Meine Farbe ist deutsch!" Video 04:04
    Schwarzsein in Deutschland: "Meine Farbe ist deutsch!"