07.11.2015

StrafjustizIm Tunnel

Eine Frau tötet ihre drei Kinder. Vor Gericht zeigt der Ehemann für die Tat Verständnis.
In den letzten Stunden ihres Lebens trugen sie ihre Schlafanzüge, lagen in ihren Betten, jeder in seinem Zimmer. Ben, 11, ein vernünftiger Junge, der an manchen Tagen Polizist werden wollte, an anderen Astronaut. Titus, 4, der leicht stotterte, aber gekonnt, mit viel Charme und wenigen Worten, durchs Leben kam. Und Milla, 3, ein willensstarkes Mädchen, vergöttert von ihren Brüdern. Drei völlig unterschiedliche Charaktere, eine Einheit.
Saal A 23, Landgericht Münster, 2. Große Strafkammer. Der Staatsanwalt sagt, er habe die Kinder noch in ihren Schlafanzügen "kennengelernt", im Institut für Rechtsmedizin, tot. Die Haare frisch gewaschen, die Fingernägel sauber. Hatte Katja R. ihre Kinder extra zurechtgemacht, bevor sie sie vergiftete? Nein, sagt sie, ihre Kinder seien immer gepflegt gewesen. Darauf habe sie Wert gelegt.
Katja R. ist vor dem Schwurgericht wegen des Vorwurfs des dreifachen Mordes angeklagt, sie hat gestanden, ihre Kinder Ben, Titus und Milla in der Nacht vom 4. auf den 5. Mai 2014 in ihrem Haus in Steinfurt im Münsterland getötet zu haben. "Aus Unzufriedenheit über ihre eigene Lebenssituation", sagt der Staatsanwalt. Aus purer Verzweiflung und Lebensmüdigkeit, sagt Katja R.
Dieser Fall hat eine Vorgeschichte, die viele Familie kennen, eine, die sich hinter etlichen Hausfassaden abspielt. In dieser Geschichte ist ein Elternteil überfordert mit dem Alltag, dem ganz normalen Leben, dem ganz normalen Wahnsinn. Ihm ist plötzlich alles zu viel, das gemeinsame Essen, die gewohnten Rituale, der Haushalt. Erst recht, wenn das Geld knapp ist. Gerät die Familie zusätzlich in eine Schieflage, rutscht sie in den Ausnahmezustand, kann plötzlich jeder Atemzug Anstrengung kosten.
Wie im Fall Katja R.
Viele neugierige Zuschauer kommen in den Saal A 23, sie wollen die Mutter sehen, die ihre eigenen Kinder getötet hat. Sie sind überrascht. Da sitzt eine Frau, 41 Jahre alt, die dunkelblonden Haare kinnlang, mit einem freundlichen, offenen Gesicht, die als Erzieherin gearbeitet und den Beruf der Hotelfachfrau erlernt hat. Eine Frau mit gewinnender Ausstrahlung, man würde ihr ohne Zögern das eigene Kind anvertrauen.
Eine Frau, die als Kind gelernt hat, anderen etwas vorzumachen. Ihrer Mutter zum Beispiel, die nicht wissen durfte, dass ihr zweiter Ehemann die kleine Katja missbrauchte. Oder ihren Kindern, als sie in Schwermut versank, sich aber nichts anmerken ließ. Die Fähigkeit des Vorgaukelns perfektionierte Katja R., als ihr Familienidyll zu bröckeln begann.
Nach einer gescheiterten Ehe, aus der Ben stammte, hatte Katja R. einen Arbeitskollegen geheiratet: Andreas, zwei Jahre jünger als sie, "ihr Traummann", wie sie sagt. Er betritt den Gerichtssaal, nimmt im Zeugenstand Platz, seine Augen suchen seine Frau. Er erblickt sie links vor der Richterbank, lächelt sie aufmunternd an, nickt ihr zu, sie lächelt schwach zurück.
Es ist Andreas R., der versucht, das zu erklären, was nicht zu erklären ist. Dass seine Ehefrau Katja ihre drei Kinder getötet hat. Auch seine, er ist der Vater von Titus und Milla.
Er hat seiner Ehefrau verziehen.
"Sie haben Ihrer Frau verziehen, weil?", fragt die Vorsitzende Richterin Gabriele Böhner, sie zieht beide Augenbrauen hoch. Andreas R. erzählt von einer Bemerkung, die seine Frau gemacht habe, kurz nach Millas Geburt, im Kreißsaal. "Ich war nie ein lebensbejahender Mensch." Er deutet den sexuellen Missbrauch durch den Stiefvater nur an, spricht von "schlimmen Sachen", die Katja in Kindheit und Jugend erlebt habe. An diesen Satz im Kreißsaal müsse er immer wieder denken, sagt er. Katja R. müsse in jener Nacht im Mai 2014 "so tief in einem Tunnel" gesteckt haben, dass niemand mehr sie habe erreichen können. Denn: "Meine Frau hat unsere Kinder mehr geliebt als alles andere." Ben sei für ihn wie ein leiblicher Sohn gewesen.
Andreas R. ist ein angenehm wirkender Mann, er stottert leicht, ausgelöst durch einen Unfall im Alter von drei Jahren. Er erinnert sich, wie er Katja kennenlernte. Wie sie mit ihrem Sohn Ben aus erster Ehe umging. "Ich wusste, sollte ich mal Kinder wollen, dann nur mit dieser Frau. Ich kenne niemanden, der so liebevoll mit Kindern umgeht." Wie lange es gedauert habe, von der Schockstarre über die Tat bis zum Verzeihen, will die Richterin wissen. "Innerhalb von wenigen Stunden wusste ich, dass ich ihr keine Schuld gebe." Er könne sie für den Tod der drei Kinder nicht verantwortlich machen, sie sei zu dem Zeitpunkt "krank", nicht sie selbst gewesen.
Richterin Böhner kann ihr Erstaunen schwer verbergen. Andreas R. legt nach: "Es ist keine rosarote Brille. Meine Frau hat unsere Kinder getötet. Da gibt es nichts zu rütteln." Die Vorsitzende hakt nach: "Ab wann war der Schmerz über den Tod Ihrer Kinder auszuhalten?" Andreas R. schluckt. "Das ist er bis heute nicht."
Auch er trägt Verantwortung dafür, dass Katja kein Licht am Ende des Tunnels sah. Er hatte eine eigene Firma für Autogasanlagen gegründet, später stieg seine Frau mit ein. Sie zogen in ein frei stehendes Mietshaus, bekamen zwei Kinder. Der Betrieb lief nicht, Andreas R. musste sich einen Nebenjob suchen, die Familie umziehen, in ein kleineres Haus.
Im November 2013 musste Andreas R. wegen schweren Diebstahls in Haft, offener Vollzug, zehn Stunden Ausgang am Tag. Katja R.s Fähigkeit des Vorgaukelns war gefragt: Sie täuschte ihr Umfeld, die Nachbarn, Bekannte, ihre eigenen Kinder. Papa arbeite auf Montage, sei beruflich eingespannt, viel unterwegs. Nur Ben, ihr Sohn aus erster Ehe, kam ihr auf die Spur, sie beschwor ihn, auch sein Vater dürfe nicht erfahren, wie es um die Situation der Familie bestellt und dass der Stiefvater Freigänger sei.
Obwohl Andreas R. tagsüber das Gefängnis verlassen und arbeiten durfte, gab es im Januar 2014 die ersten Rückbelastungen von der Bank. Katja R. verhökerte den Hausstand bei Ebay. Ihr stand das Wasser bis zum Hals, sie konnte nachts nicht schlafen, schluckte Schlaftabletten. Hilfe holte sie sich keine. Am 12. Januar schrieb sie einen Brief, den sie vier Monate später auf den Couchtisch im Wohnzimmer hinterlegte. Einen Abschiedsbrief.
Andreas R. wusste nichts von dem Brief, aber von der Lebensmüdigkeit seiner Frau. An Weihnachten hatte sie ihm ihre Suizidgedanken anvertraut, er war entsetzt, konnte sie beschwichtigen, dachte er. Im März wurde er beim Fahren ohne Führerschein erwischt, er musste in den geschlossenen Vollzug, sein Gehalt, Existenzgrundlage für die Familie, fiel weg, der Gerichtsvollzieher stand vor der Tür.
Im Besucherraum der Justizvollzugsanstalt Werl traf Andreas R. am 27. März auf seine Ehefrau: eine völlig verzweifelte, überforderte, kraftlose Frau. Er spürte, so sagt er vor Gericht, wie Katja "wieder in diesen Tunnel" rutschte, wie an Weihnachten, als sie von Selbstmord gesprochen hatte. Er vertraute sich einem JVA-Seelsorger an, seine Telefonzeiten wurden erhöht. "Ich versuchte, ihr auf diesem Weg Energie zu vermitteln." Er informierte ihre Eltern, seinen Vater, sie sollten nach Katja sehen, sie unterstützen, sich kümmern. Aber sie erreichten Katja nicht, sagt er. "Ich war die einzige Halt gebende Person für sie."
14 Tage später besuchte Katja R. ihren Ehemann erneut, ihre Gemütslage beschreibt Andreas R. vor Gericht als "Untergangsstimmung", wieder sprach sie von Selbstmord und davon, dass sie die Kinder mit in den Tod nehmen würde. "Sie sagte, sie müsse sich zwingen zu atmen." Und: "Es sei keiner da, um die Kinder zu beschützen." Dazu der Ausdruck in ihren Augen. "Ich sah es in ihrem Blick", sagt Andreas R. im Zeugenstand, er redete auf sie ein, befahl ihr, durchzuhalten, baute sie auf. Nach dem Besuch informierte er den Leiter der JVA, bat: "Beschützen Sie meine Kinder!" Andreas R. ahnte: "Die Katastrophe war bereits im Ablauf." Er rief seinen Anwalt an, dieser fuhr zur Familie.
Wieder übte sich Katja R. im Vorgaukeln. Sie beruhigte den Anwalt, ebenso die Mitarbeiter vom Jugendamt, die dieser eingeweiht hatte. Nein, sie liebe ihre Kinder, könne denen nichts antun, so in etwa seien ihre Worte gewesen, erinnert sich Bärbel O., Mitarbeiterin des sozialpsychiatrischen Dienstes, vor Gericht an den Hausbesuch bei Familie R.
Bärbel O. vereinbarte dennoch einen zweiten Termin mit Katja R. Als sie an diesem 5. Mai in die Straße einbog, rannte ihr ein Mann entgegen, gestikulierte wild, die Haustür stand offen, hinter ihr tönte ein Martinshorn. Sie lief in den ersten Stock, sah die Kinder, hob Titus hoch, eilte mit ihm ans offene Fenster. "Ich wusste ja gar nicht, was passiert ist", sagt Bärbel O., sie weint. Ein Feuerwehrmann stürzte sich auf die bewusstlose Katja R., reanimierte sie. Erst jetzt merkte Bärbel O., dass Titus auf ihrem Arm längst tot war.
Katja R. hört den Schilderungen zu. Sie weint nicht. Sie versteckt sich nicht. Sie blickt geradeaus, schaut Bärbel O. direkt an. Weiß sie, dass diese Frau von ihrem Zweitgeborenen spricht? Dass diese Frau ihren toten Titus im Arm hielt? Dass der Junge durch sie, die Mutter, starb?
"Ich meinte, das wäre das Richtige für uns alle", sagt Katja R. vor Gericht. "Haben Sie je daran gedacht, dass Sie Ihren Kindern die Chance auf Leben nehmen?", fragt Richterin Böhner. "Ich dachte in dem Augenblick, dass es das Beste für sie sei." Sie hatte extra noch Bens und Millas Geburtstage am 1. und 3. Mai abgewartet, war mit den Kindern ein letztes Mal ans Meer gefahren.
Mit ruhigen Worten schildert Katja R., wie sie an jenem 4. Mai ihre Kinder fürs Bett zurechtmachte, sie in ihre Zimmer brachte. Wie sie auf der Terrasse zwei Feuerschalen entzündete, Abschiedsbriefe an ihren Ehemann, ihre Mutter, ihren Vater, ihren Bruder schrieb, die Kuverts zum Briefkasten brachte und, als das Feuer erloschen war, die Schalen in einer Ecke des Elternschlafzimmers im ersten Stock aufstellte. Auf Untersetzern. "Warum?", fragt die Richterin. "Damit der Boden nicht kaputtgeht."
Katja R. schrieb Zettel: "Vorsicht Gas", verteilte sie im Flur, auf der Treppe, vor der Schlafzimmertür. Auf den Couchtisch legte sie den Abschiedsbrief, den sie am 12. Januar verfasst hatte. Sie ließ die Rollläden im Schlafzimmer herunter, klebte das Türschloss ab, dichtete die Fenster mit Handtüchern ab. Sie holte ihre Kinder aus deren Zimmer, trug sie durch das dunkle Treppenhaus ins Elternschlafzimmer. Erst Titus und Milla, dann Ben. Alle waren noch wach.
Für die Kinder war das nichts Ungewöhnliches, öfter schliefen sie im Elternbett, seit der Vater "auf Montage" war. Ben hatte Durst, Katja R. holte ihm Wasser. Dann legten sie sich zu viert hin. Links Ben, rechts Titus, in der Mitte ihre Mutter, Milla auf dem Bauch. Die Kinder starben an einer Kohlenmonoxidvergiftung.
Die Anrede in dem Abschiedsbrief, den Katja R. auf dem Couchtisch deponiert hatte und den die Vorsitzende vor Gericht verliest, lautet: "An Euch!" Jeder Tag sei eine "Zumutung", sie fühle sich "fehl am Platz", schreibt sie darin. "Ich war so egoistisch und habe drei Kinder in dieses beschissene Leben gesetzt. Jetzt bin ich so egoistisch und nehme sie wieder mit." Und: "Ich hasse dieses Leben." Ihre Kinder seien alle drei "sehr sensibel". "Meine Kinder gehören zu mir und bleiben bei mir." Was sie damit gemeint habe, will die Richterin wissen. "Dass sie nicht auseinandergerissen werden", antwortet Katja R. Sie habe Angst gehabt, die Kinder kämen in Pflegefamilien oder in ein Heim.
Es war ihre größte Angst. Das bezeugt ihr Ehemann Andreas vor Gericht. Die Kinder zu den Großeltern oder zu ihrem Exmann zu geben, sei für sie keine Option gewesen. Sie sollten eine Einheit bleiben. Bens Vater, ein Polizist und Vater von vier Töchtern, hat seinen Sohn mit Milla und Titus gemeinsam in einem Grab beerdigt. Er weint vor Gericht.
Katja R. nicht. Ihre emotionale Kontrolliertheit beschäftigt auch die psychologische Sachverständige im Prozess, Kristina Kruse. Sie fragt den Ehemann, ob er seine Frau seit der Tat je habe weinen sehen. Ja, sagt Andreas R., im Mai dieses Jahres, da sei es um ihre Beziehung gegangen. Er habe ihr klargemacht, dass er sie unterstütze, ihr beistehe, sie immer ein Teil seines Lebens bleiben werde, aber eine partnerschaftliche Beziehung sehe er nicht. Da habe sie geweint. "Ich kann mir nicht vorstellen, mit ihr Hand in Hand durch einen Park zu gehen und einem Paar mit Kindern zu begegnen. Das kann ich nicht."
Katja R. blickt bei seinen Worten nach unten. Neben ihr steht ein Rollator, ohne ihn kann sie sich wegen einer Muskelschwäche, verursacht durch den Vorfall, nicht fortbewegen. Sie war mehr als ein Jahr in psychiatrischer Behandlung, lange war unklar, ob sie überhaupt verhandlungsfähig ist. Der psychiatrische Gutachter Norbert Leygraf attestiert ihr eine verminderte Schuldfähigkeit. Noch im November will das Schwurgericht das Urteil fällen.
Der Staatsanwalt fragt Katja R. im Prozess, ob sie seit der Tat noch einmal Suizidgedanken gehabt habe. "Nein. Gar nicht", sagt sie. "Gibt es eine Zukunftsplanung? Ein Stück Freude am Lebenshorizont?" Katja R. schaut ins Leere. "Ich weiß ja nicht, wann ich es endlich realisiert habe."
Katja R. kann sich an viele Details aus der Tatnacht nicht erinnern. Aber eines weiß sie noch: Milla, ihre Jüngste, wollte nicht auf ihrem Bauch schlafen, sie wehrte sich, wollte runter. Sie sagte: "Lass mich gehen, Mama."

An Weihnachten hatte sie ihm ihre Suizidgedanken anvertraut, er war entsetzt.
Sie wird nach ihrer Zukunftsplanung gefragt. "Ich weiß ja nicht, wann ich es realisiert habe."
Von Julia Jüttner

DER SPIEGEL 46/2015
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