26.07.1999

SPIEGEL-GESPRÄCH

Ich bin vom Kino besessen

Von Broder, Henryk M. und Hage, Volker

Der niederländische Schriftsteller Leon de Winter über seine jüdische Familie und den Plan, gemeinsam mit dem Hollywood-Produzenten Eric Pleskow eine europäische Filmproduktion in großem Stil aufzuziehen

In seinem Haus in Bloemendaal bei Amsterdam füllen Leon de Winters Bücher, die holländischen Originale und die Übersetzungen in ein Dutzend Sprachen, ein ganzes Regal: Zehn Romane, fünf Bände mit Erzählungen, zwölf Drehbücher und ein Theaterstück hat der niederländische Schriftsteller verfaßt; sechs Romane liegen inzwischen in deutscher Übersetzung vor. Eine ordentliche Bilanz für einen Autor, der erst 45 ist und seit 25 Jahren schreibt. Doch seit zwei Jahren hat Leon de Winter nach eigener Auskunft "fast nichts mehr" geschrieben, abgesehen von aktuellen Kolumnen für das Rotterdamer "Algemeen Dagblad" und ein paar Essays (unter anderem für den SPIEGEL): De Winter ist entschlossen, die Filmwelt in der Rolle des Produzenten aufzumischen - durch eine, wie er es nennt, "europäische Alternative zu Hollywood".

Vor einem Jahr ist der Niederländer nach Santa Monica in Kalifornien gezogen, von wo er die Hügel der Filmstadt mit bloßem Auge sehen kann; die Produktionsfirma, mit der er noch in diesem Jahr ins Filmgeschäft einsteigen will, soll ihren Sitz allerdings in Amsterdam haben. Zunächst wollen de Winter und sein Mitstreiter, der Hollywood-Produzent Eric Pleskow, 75, durchaus mit amerikanischem Know-how und amerikanischen Stars arbeiten - die Regisseure, vor allem aber das Geld für ihre Filmprojekte sollen jedoch aus Europa kommen. Eine holländische Investmentbank wird noch in diesem Jahr drei Fonds mit einem Gesamtumfang von rund 200 Millionen Gulden (knapp 180 Millionen Mark) auflegen; allein die Neuverfilmung des Klassikers "Sissi" (Buch: Norman Mailer, Regie: Richard Attenborough) soll 100 Millionen Gulden kosten. In Deutschland verhandelt de Winter mit Senator Film in Berlin über eine mögliche Kooperation - und gibt sich zuversichtlich: "Wir haben die Stoffe, sie haben die Produktionskapazitäten. Wenn das klappt, wird es ein Erdbeben in der Branche geben."

Leon de Winters Vorbild ist sein Urahne Abraham de Winter, ein Entertainer, der Mitte des 19. Jahrhunderts lebte. Im niederländischen Theaterinstitut in Amsterdam wird eine Wachsrolle aufbewahrt, auf der Abraham de Winter mit einem Witz zu hören ist. Es ist die älteste erhalten gebliebene Aufnahme einer Stimme in Holland. "Wenn es damals schon Film gegeben hätte", sagt Leon de Winter über seinen Vorfahren, "wäre Abraham bestimmt ein Schauspieler geworden. Oder ein Produzent." -------------------------------------------------------------------

SPIEGEL: Herr de Winter, warum will ein bekannter Romancier wie Sie plötzlich unter die Filmproduzenten gehen?

de Winter: So überraschend ist das nicht. Ich habe mich immer schon für beides, das Schreiben und das Filmemachen, interessiert. Bisher hat sich die Arbeit für den Film hauptsächlich auf das Verfassen von Drehbüchern beschränkt.

SPIEGEL: Daneben haben Sie auch selbst Regie geführt.

de Winter: Ja, in zwei Fällen, einer davon war die Verfilmung meines Romans "Hoffmans Hunger".

SPIEGEL: Und wie kamen Sie auf die Idee, ins Produzentengeschäft einzusteigen?

de Winter: Durch eine Zufallsbegegnung. In Santa Monica traf ich einen Mann, der

Das Gespräch führten die Redakteure Henryk M. Broder und Volker Hage.

ein Buch von mir gelesen hatte und mit mir reden wollte. Wir haben zusammen einen Kaffee getrunken. Und es stellte sich heraus, daß er einer der ganz großen Hollywood-Produzenten ist: Eric Pleskow ...

SPIEGEL: ... ehemals Präsident von "United Artists" und Gründer der Firma "Orion Pictures".

de Winter: Er hat wunderbare Filme produziert wie zum Beispiel "Einer flog über das Kuckucksnest" bei United Artists. Später verantwortete er als Studioboß von Orion die großen Woody-Allen-Filme, außerdem Filme wie "Das Schweigen der Lämmer" und "Amadeus".

SPIEGEL: Pleskow kam 1939 als jüdischer Emigrant ins Land, aus Österreich. In welcher Sprache haben Sie mit ihm geredet?

de Winter: Auf Deutsch. Ich spürte bei ihm sofort eine große Sehnsucht nach seiner Muttersprache. Er spricht immer noch ohne jeden Akzent. Er hat auch meinen Roman in der deutschen Übersetzung gelesen. Er ist im letzten Moment mit seinen Eltern über Holland nach Amerika geflohen und zusammen mit Henry Kissinger auf dieselbe Schule gegangen.

SPIEGEL: Wie ging es weiter?

de Winter: Wir sind rasch Freunde geworden. Er hat mich zunächst ein Drehbuch schreiben lassen, für Milos Forman. Und vor anderthalb Jahren haben Eric und ich beschlossen, zusammen eine Produktionsgesellschaft zu gründen. Seither bereite ich mich darauf vor, Produzent zu werden. Und wie Sie sehen, bin ich ein gutes Stück vorangekommen: Ich habe zugenommen, mehr als zehn Kilo, und ich habe angefangen, Zigarren zu rauchen. Auf diese Weise kann ich den Filmproduzenten immerhin schon spielen - und ich hoffe, daß ich am Ende auch wirklich einer sein werde.

SPIEGEL: Ihre gemeinsame Firma soll "Pleswin" heißen. Sind Sie auch finanziell beteiligt?

de Winter: An "Pleswin Entertainment" gehören Eric und mir jeweils 42,5 Prozent, die restlichen 15 Prozent besitzt unser stiller Partner: Leo Stumpel, ein Wiener Jude wie Eric, heute lebt er in Amsterdam als Chef einer Werbeagentur. Im vergangenen Jahr haben wir viel Geld hineingesteckt, ich fast alle meine Rücklagen. Was glauben Sie, was allein die Anwälte und Steuerberater kosten, bis auch nur die allerersten Verträge aufgesetzt sind! Das soll ja eine europäische Firma sein, die für ein europäisches Publikum produzieren will - Europa ist immerhin im Filmgeschäft der größte Markt, größer als Amerika.

SPIEGEL: Wie eignet man sich als Schriftsteller die nötigen Geschäftskenntnisse an?

de Winter: Ich glaube, ich habe mich nur so weit vorgewagt, weil ich die zunächst gerade nicht hatte. Ich habe angefangen als Amateur, als Liebhaber. Ich habe den Produzenten gespielt. Inzwischen haben mir die Juristen einiges beigebracht.

SPIEGEL: Haben Sie schon genug Geld zusammen?

de Winter: Wir brauchen Kapital für zunächst sieben Filme. Es hat keinen Zweck, klein anzufangen. In Europa werden zu viele Filme gedreht, die sich nach den Kriterien für Subventionen richten. Drehbücher werden für die Kommissionen und Gremien geschrieben. Man hat vergessen, daß es auch ein Publikum gibt.

SPIEGEL: Und wo wollen Sie zusätzliche Geldmittel auftreiben?

de Winter: In Holland gibt es die neue Möglichkeit, für Filmprojekte Investmentfonds aufzulegen, die Steuervorteile bringen und sehr begehrt sind. Das wollen wir nutzen.

SPIEGEL: Wann soll es losgehen?

de Winter: Schon im September. Da wollen wir mit den Vorbereitungen für die ersten drei Filme beginnen.

SPIEGEL: Sind Sie nur als Produzent oder auch als Autor dabei?

de Winter: Zwei Drehbücher stammen von mir, darunter eine Filmfassung meines letzten Romans "Der Himmel von Hollywood". Sönke Wortmann soll Regie führen.

SPIEGEL: Warum wollen Sie zunächst mit amerikanischen Schauspielern arbeiten?

de Winter: Weil wir erst mal auf amerikanische Stars angewiesen sind. Man muß da realistisch sein: Wir brauchen bekannte Gesichter und große Namen. Aber natürlich kann man nicht alles planen. Es hat viel mit Chemie zu tun, ob es stimmt oder nicht. Den Erfolg kann man nicht erzwingen: Das ist Magie.

SPIEGEL: Wo sind Sie in Europa auf die meiste Gegenliebe für Ihre Pläne gestoßen?

de Winter: In Deutschland. Wir sind durch ganz Europa gefahren und waren uns bald darüber im klaren, daß die natürlichen Partner für uns die Deutschen waren. Nicht die Franzosen, die haben uns verrückt gemacht. Auch nicht die Engländer. Die Deutschen sind europäischer. Übrigens hörten wir oft: "Wir vermissen die Juden in diesem Geschäft." Und dann sagten wir: "Hier habt ihr zwei, um anzufangen." Es war ein Scherz, aber nicht nur. Tatsächlich fehlt im europäischen Film eine jüdische Ironie, eine Distanz, die leichter international zu verstehen ist als der deutsche Humor.

SPIEGEL: Was ist der Unterschied?

de Winter: Jüdischen Humor versteht man in ganz Europa und in Amerika. Alles dreht sich darum, dem Leiden im Leben einen Platz zu geben. Den deutschen Humor versteht man woanders nicht. Wenn man bedenkt, daß das große kulturelle Ereignis in Deutschland das Oktoberfest in München ist, dann weiß man, daß die Ausstrahlung in die Welt ziemlich begrenzt ist.

SPIEGEL: Wann wollen Sie noch zum Schreiben von Romanen kommen?

de Winter: Keine Ahnung. Zur Zeit bin ich besessen vom Kino. Meinen letzten Roman habe ich vor zwei Jahren beendet.

SPIEGEL: Es gibt ja noch einige ältere Bücher von Ihnen, die bislang nicht ins Deutsche übersetzt worden sind - wie der Roman "Sokolows Universum", der in diesem Herbst herauskommt.

de Winter: Ja, vielleicht tut eine Pause ganz gut. Das gibt den Verlagen außerhalb Hollands die Möglichkeit, ältere Bücher von mir nachzuholen. Mir fehlt das Schreiben allerdings sehr - andererseits gibt es offenbar in mir eine bisher unentdeckte Ader: Ich verkaufe gern. Ich bin nicht umsonst Sohn eines Kaufmanns. Ich habe diese Seite meiner Seele immer unterdrückt.

SPIEGEL: Ihre Bücher verkaufen sich ja auch nicht schlecht.

de Winter: Aber Filme produzieren ist etwas anderes. Um Investoren zu finden, mußte ich persönlich Überzeugungsarbeit leisten, das Gefühl vermitteln, daß man bei mir etwas Gutes kaufen kann. Ich fühlte die ganze Zeit den wohlwollenden Blick meines Vaters auf mir ruhen - und hörte ihn sagen "Na, also, Sohn, das kannst du! Warum hast du so lange damit gewartet?"

SPIEGEL: Also prägt das Schicksal Ihrer Eltern Ihr Leben und Ihre Arbeit bis heute?

de Winter: Ja. Meine Eltern sind beide in ''s-Hertogenbosch geboren. Dort lebten vor dem Krieg rund 600 Juden - bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war das eine Bischofsstadt, für Juden verboten. Meine Großeltern waren Lumpensammler, und auch mein Vater fuhr noch mit dem Handkarren herum auf der Suche nach alten Kleidern und dergleichen. Mein Großvater mütterlicherseits war in der Stadt der offizielle Arme der jüdischen Gemeinde, ein Almosenempfänger. Die Eltern meiner Mutter waren gegen den Umgang mit meinem Vater, denn der war noch ärmer.

SPIEGEL: Ihre Eltern haben beide im Versteck überlebt ...

de Winter: ... und geheiratet. Das war 1943. Katholische, sehr orthodoxe Priester und Nonnen haben meine Eltern vor den Deutschen versteckt. Mein Vater hatte es, bevor Holland besetzt wurde, zu einem eigenen Marktstand gebracht. Er verkaufte Obst und Gemüse und erzählte dabei Geschichten. Ein wahrer Entertainer. Ich nehme an, daß er auch einige Klöster beliefert hat.

SPIEGEL: Und auch dort hat er Witze erzählt?

de Winter: Bestimmt. Er starb mit 52 Jahren an einer Herzattacke: mit einem Witz auf den Lippen - noch im Krankenwagen. Die Sanitäter haben mir das später erzählt. Das war 1965, ich war 11 Jahre alt.

SPIEGEL: Wissen Sie, welchen Witz er zuletzt erzählt hat?

de Winter: Ja, der ging so: Wenn ein Deutscher ein Buch über Elefanten schreibt, heißt das: "Die Geschichte der Elefanten von der Prähistorie bis zur Gegenwart mit 2000 Zeichnungen". Und bei einem Franzosen: "Das Liebesleben der Elefanten". Und wenn ein Jude schreibt? "Die Elefanten und das jüdische Problem".

SPIEGEL: Ihre Eltern wurden wirklich von katholischen Priestern getraut?

de Winter: Die Priester werden gesagt haben: "Wir verstecken euch. Aber ihr dürft nicht in Sünde leben." Nach dem Krieg sind meine Eltern zu einem Rabbiner gegangen und haben noch einmal geheiratet.

SPIEGEL: Gab es außer Ihren Eltern noch andere Überlebende?

de Winter: In der Familie meiner Mutter gab es zehn Kinder, und außer ihr hat nur eine Schwester überlebt. In der Familie meines Vaters war er der einzige Überlebende. Von den ehemals 600 Juden der Stadt sind nach dem Krieg ungefähr 30 zurückgekommen. Meine Mutter war schon 42, als sie 1952 ihr erstes Kind bekam. Zwei Jahre später wurde ich geboren, dann kamen noch zwei weitere Kinder. Ich habe einen Roman über die Erlebnisse meiner Eltern geschrieben, der noch nicht ins Deutsche übersetzt worden ist: "Kaplan". Aber ich werde diese Geschichte irgendwann noch einmal schreiben. Es wäre mir lieber gewesen, ich hätte mir das alles ausgedacht ...

SPIEGEL: ... obgleich es jede Phantasie übersteigt.

de Winter: Meine Mutter hat sich zuerst in einer Irrenanstalt versteckt. Der Direktor war Deutscher und wußte, daß sie Jüdin war. Immer wieder hat meine Mutter von ihren Begegnungen mit "guten Deutschen" berichtet. Da war auch ein deutscher Soldat, der sie auf der Straße ansprach: "Gnädige Frau, ich möchte Sie einladen, mit mir ins Café zu gehen. Mit mir ist es erlaubt!" Er hat sie zum Essen eingeladen und sich bei ihr entschuldigt: als Wehrmachtssoldat. Und da war auch ein SS-Mann, der sagte, die Juden sind auch Menschen, und er hat dabei meiner Mutter in die Augen geguckt, als wollte er sagen: "Hab keine Angst, ich weiß, wer du bist."

SPIEGEL: Es gab bei Ihren Eltern keinen Haß auf die Deutschen nach dem Krieg?

de Winter: Nein, wir sind in den Ferien oft nach Deutschland gefahren, an die Mosel. Die Holländer waren das Thema, die Kollaborateure der Nazis.

SPIEGEL: Und wie war es mit den guten Katholiken?

de Winter: Nach dem Krieg, als mein Vater zu einem gewissen Wohlstand mit Altmetall gekommen war, hielten meine Eltern mit den Priestern weiterhin Kontakt. Die schmuggelten damals Bibeln nach Osteuropa, und mein Vater hat dafür Geld gegeben. Und er hat für die Armen jedes Jahr einen Bus organisiert, mit dem sie nach Lourdes gefahren sind, um zur Bernadette beten zu können.

SPIEGEL: Welches war Ihr bestes Argument beim Verhandeln mit Geldgebern?

de Winter: Ich habe vorher zu Eric gesagt: "Die Leute müssen wissen, wer du bist. Die glauben mir nicht, daß du 14 Best-Picture-Oscars für deine Filme bekommen hast. Ich muß einen Beweis haben. Und ich denke, das Beste wäre, mir einen Oscar mitzugeben." Also habe ich zu all den Besprechungen mit Bankleuten und Anwälten einen Oscar mitgenommen und auf den Tisch gestellt. Und dann habe ich die Leute gefragt: "Wollt ihr auch einen? Dann müßt ihr bei uns mitspielen!" Und dann wollten sie alle erst mal anfassen und den Oscar halten wie ein Oscar-Gewinner, eine Hand am Sockel, eine am Kopf, und wollten dabei fotografiert werden.

SPIEGEL: Und so haben Sie die Leute überzeugt?

de Winter: Das war unverschämt, aber es war Entertainment-Business. Die wußten gleich ganz genau, in welchem Geschäft wir arbeiten wollten - wo es um dramatische Effekte geht. Das Ganze ist für mich ein einmaliges Abenteuer - auch wenn es erfolglos bleibt, möchte ich es nicht missen. Mit Eric an einem Tisch zu sitzen, mit ihm über Filme zu reden, das ist wunderbar. Er ist ein Stück Filmgeschichte, der letzte dieser Generation von jüdischen Emigranten, die in Hollywood produziert haben. Es ist auch ein wunderbarer Roman, den ich eines Tages schreiben werde.

SPIEGEL: Herr de Winter, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Das Gespräch führten die Redakteure Henryk M. Broder und Volker Hage.

DER SPIEGEL 30/1999
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