09.05.1983

Hitler-Texte: Fälschungen, wohin man sieht

SPIEGEL-Redakteur Heinz Höhne über den grauen Markt manipulierter NS-Dokumente *
Der berühmte Historiker aus England stieß plötzlich auf "einen Wurm, der anfing, meine bisherigen Überzeugungen aufzufressen". Ein scheinbar harmloses Papier, nicht größer als 23 mal 16 Zentimeter, hatte den "Wurm" in Bewegung gesetzt - zum Entsetzen des gelehrten Mannes.
Denn: Eben noch hatte Lord Dacre, besser bekannt unter seinem bürgerlichen Namen Hugh Trevor-Roper, seine wissenschaftliche Reputation darauf verwettet, daß die von dem "Stern"-Reporter Gerd Heidemann beschafften Tagebücher, Briefe und Befehle Adolf Hitlers echt seien. Das vor dem Lord liegende neue Papier aber lehrte ihn das Gegenteil. Ein garstiges Wort, so berichtete er später, schoß ihm durch den Kopf: "Fake" - Fälschung.
Das Papier enthielt ein angeblich von Hitler stammendes Bild, das einen Frauenkopf zeigte, darunter einen Begleittext, eine Art Anschreiben: _____" Hochverehrtes, gnädiges Fräulein Agnes. Habe mir " _____" erlaubt, Sie gnädiges Fräulein nach einer ausgestellten " _____" Photomagnetischen Platte zu aquarellieren. " _____" Hitler Adolf Kunststudiosus 1908 "
Das Mißtrauen Trevor-Ropers war sofort geweckt. "Nach näherer Überlegung kam mir der Gedanke", sagt er heute, "daß dieser Brief ein bißchen zu clever erfunden wurde." Das Papier paßte allzu genau in eine Lücke, die noch in der Forschung über den jungen Hitler klafft.
Die Historiker wußten bisher, daß der im Februar 1908 nach Wien gezogene Kunststudent Hitler aus der Ferne eine Linzer Gymnasiastin anhimmelte, der er einmal einen schüchternen Brief geschrieben haben sollte. Der Hitler-Biograph Franz Jetzinger hatte nach dem Zweiten Weltkrieg die Frau aufgespürt, die ihm bestätigte, daß Hitler ihr geschrieben habe, er sei Student und verehre sie, er wolle um ihre Hand anhalten, sobald er sein Studium abgeschlossen habe. Der Brief allerdings war verschwunden.
Hier aber, im Hamburger Stadtbüro des "Stern"-Rechercheurs Heidemann, lag er vor den Augen Trevor-Ropers. Doch der Fälscher hatte sich geirrt: Die ferne Hitler-Freundin hieß nicht Agnes, sondern Stefanie Rabatsch.
Jetzt ließ sich der Lord nicht länger davon abhalten, auch andere Materialien Heidemanns kritischer zu untersuchen. Er hatte nur ein Wort dafür: "Fake."
Verstört reiste Trevor-Roper ab - und begab sich damit der einmaligen Chance, durch Nachforschungen etwas Licht in das Dunkel um einen Münchner Dokumentenlieferanten zu bringen, dessen legendäres Archiv schon manchen renommierten Historiker narrte und dem die Staatsanwaltschaft des Landgerichts München I zuschreibt, er sei "auch heute noch den Ideen des Nationalsozialismus eng verbunden", was der freilich für "primitive Logik" hält.
Immerhin konnte sich der Kunstexperte und Autor August Priesack, Jahrgang 1908, ehedem Mitarbeiter des Hauptarchivs der NSDAP, rühmen, auf seine Art auch zu dem "Stern"-Eklat beigetragen zu haben: Der falsche Agnes-Brief stammte aus seinen Beständen.
Auf Priesack war Heidemann 1981 aufmerksam geworden, als er Experten suchte, die Hitlers Handschriften und Texte kannten. Er hörte, Priesack stehe in dem Ruf, geheimste Hitler-Materialien zu besitzen, darunter auch Teile von 27 sogenannten Halbjahres-Tagebüchern, die Hitler zugeschrieben wurden.
Priesack zu Interessenten: "Die Tagebücher kommen aus der DDR. Die letzten sechs oder sieben Tagebücher sind schon drüben in Amerika und sollen auch dort veröffentlicht werden."
Vertrauteren Partnern erzählte Priesack eine komplizierte Geschichte, wenn er erläutern sollte, wie er an das "tolle" Hitler-Material herankomme. Da war von dem westdeutschen Schriftsteller Erwin Fischer die Rede, der einst die Goebbels-Tagebücher aus dem Osten herangeschafft hatte; dieser Fischer habe einen Vetter und der wiederum einen Bruder, der in der DDR General der Volksarmee sei. General Fischer liefere alles: Hitler-Gemälde, Hitler-Gedichte, Hitler-Notizen.
Das Material der Fischers, so Priesack weiter, gehe an einen "vermögenden Mann bei Stuttgart", den der Erzähler immer nur "Fritz" nannte. Erst später, als ihn rabiate Interessenten mit Fritzens
Telephonnummer überraschten, identifizierte Priesack den unbekannten Wohltäter: Fritz Stiefel, Industrievertreter, wohnhaft in Waiblingen-Hegnach.
Von Priesacks märchenhaftem Hitler-Schatz hatten auch der "FAZ"-Mitherausgeber Joachim Fest, Autor einer gefeierten Hitler-Biographie, und der Stuttgarter Professor Eberhard Jäckel gehört. Sie suchten umgehend Kontakt zu dem Münchner Sammler und seinem Hintermann in Waiblingen.
Vor allem Jäckel war an Priesacks Material interessiert, da er eben mit seinem Mitarbeiter Axel Kuhn die Arbeit an dem Standardwerk "Hitler. Sämtliche Aufzeichnungen 1905-1924" abschließen wollte. Jäckel hatte keine Bedenken, sich um Priesacks Hitler-Aufzeichnungen zu bemühen: Der Archivar galt bis dahin auch bei kritischen Historikern als ein zuverlässiger Helfer der zeitgeschichtlichen Forschung.
Priesack rückte denn auch bereitwillig sechs Blätter aus dem angeblichen Hitler-Halbjahresband von 1935 heraus und lieferte außerdem Dokumente aus der Frühzeit Hitlers. Der Journalist Fest hatte beim Anblick dieser Papiere ein ungutes Gefühl und zog sich zurück, doch der Fachhistoriker Jäckel akzeptierte sie nur allzugern.
Ohne das Priesack-Material einer gründlichen Textanalyse zu unterziehen, nahm es Jäckel in seine Dokumentensammlung auf - mit einem "mehr als üblichen Dank" an den "Fachkollegen". Kaum aber war sein Buch erschienen, da wies die Fachkritik der Kollegen nach, daß zahlreiche der dort veröffentlichten Dokumente apokryph waren.
Nahezu alles, was Priesack geliefert hatte, war gefälscht: Gedichte des Weltkrieg-I-Gefreiten Hitler, Aufrufe aus der Nachkriegszeit, Briefe Hitlers an die Parteiführung 1921, eine Abschrift des gegen Hitler ergangenen Urteils nach dem mißglückten Novemberputsch von 1923 - nichts stimmte.
Reumütig ließen Jäckel und Kuhn im April 1981 in den "Vierteljahrsheften für Zeitgeschichte" eine "Notiz" einrücken, in der sie erklärten, es seien "Zweifel an der Echtheit" einiger von ihnen veröffentlichten Hitler-Aufzeichnungen geäußert worden; die Herausgeber seien nun "zu dem Ergebnis gelangt, daß die Zweifel berechtigt sind".
So habe sich, schrieben Jäckel und Kuhn, beispielsweise erwiesen, daß das angeblich von Hitler 1916 geschriebene Gedicht "Der Kamerad" in Wirklichkeit von dem erst 1906 geborenen NS-Dichter Herybert Menzel stamme, womit sich allerdings die beiden Korrektoren wiederum irrten: Das Gedicht gab es in ähnlicher Fassung bereits in den neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts.
Jäckel und Kuhn konnten sich glücklich preisen, nicht noch mehr von Priesacks Dokumenten veröffentlicht zu haben. Denn August Priesack besitzt noch Hunderte von Kopien angeblicher Hitler-Papiere,
die der Münchner zumindest bis vor kurzem gutgläubig für echt hielt.
Da gibt es das langgesuchte Manuskript der beiden Bände von "Mein Kampf", da hellen Hitlersche "Geheime Kommandosachen" die Vorgeschichte der mörderischen Röhm-Krise von 1934 auf, da klären Hitler-Briefe an Eva Braun und Heinrich Himmler wichtige Fragen der Zeitgeschichte.
Eine Goldgrube der Geschichtsforschung - wäre nicht alles gefälscht vom frühesten Hitler-Gemälde bis zur letzten Hitler-Unterschrift. Meist lassen sich die Fälschungen schon an Formalien erkennen, an wunderlichen Briefköpfen, unrichtigen Daten oder falschen Ortsbestimmungen.
Ein "Mein Kampf"-Manuskript in der Handschrift Hitlers gibt es nicht, da er den Text selber tippte oder in die Maschine diktierte, und die Ermordung des "verräterischen" SA-Stabschefs Röhm hat Hitler schwerlich am "30. Juni 1934, 7 Uhr abends" schriftlich befohlen, da er zur gleichen Zeit SA-Führern zusagte, Röhm am Leben zu lassen (Hitlers Mordbefehl stammt erst vom 1. Juli).
Fälschungen, wohin man sieht: ein Brief, in dem Hitler bittet, ihm seine alte SS-Mitgliedsnummer 186 zu belassen (Hitler war nie SS-Angehöriger), der handschriftliche Entwurf zu Hitlers Rede nach dem 20.-Juli-Attentat, "gegeben zu Königsberg" (Hitler war an jenem Tag nicht in Königsberg und konnte wegen seiner verletzten Hand gar nicht schreiben), ein von Hitler unterschriebenes Protokoll über die Kapitulation des tschechoslowakischen Rumpfstaates im März 1939 mit dem unüblichen Briefkopf "Reichssache".
Selbst erste Zweifel an der Echtheit der Papiere aus dem Archiv Priesack konnten jedoch den "Stern"-Rechercheur Heidemann nicht daran hindern, den vermeintlichen Hitler-Schriften-Kenner im Haus 12 der Münchner Amperstraße zu konsultieren.
Heidemann hoffte, daß ihm Priesack wichtige Dokumente zum Fall Heß und weitere Hitler-Papiere beschaffen könne. Doch Priesack enttäuschte ihn. Schon am 9. Dezember 1982 wußte Heidemann: "Priesack hat Schwierigkeiten, an die Sachen heranzukommen."
Priesacks Schwierigkeiten rührten auch aus einem persönlichen Problem, das er nicht lösen konnte. Im Herbst 1981 hatte er unter dem Pseudonym R. Nederling in dem rechtsradikalen Druffel-Verlag in Leoni am Starnberger See den Bildband "Die Reichsparteitage der NSDAP 1923 bis 1939" erscheinen lassen, der die Münchner Staatsanwaltschaft auf den Plan rief.
Oberstaatsanwalt Hubert Vollmann witterte "ein getarntes Propagandamittel" des Nationalsozialismus und ließ Priesacks Buch einziehen. Schließlich erhob die Staatsanwaltschaft Anklage gegen Autor und Verlag. Priesacks Buch verstoße, so die Anklage, gegen die Paragraphen des Strafgesetzbuches, die das Verbreiten von Propagandamitteln und das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verbieten.
Priesack mußte mit einer Verurteilung rechnen, die das Erscheinen eines anderen Buches gefährden würde, in dem er sein "Lebenswerk" sieht: eines Werckatalogs aller Ölgemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Architekturskizzen Hitlers.
Wurde Priesack aber verurteilt, so würde ihm kein Archiv in der Bundesrepublik mehr Hitler-Materialien anvertrauen. Das verhängnisvolle Verdikt konnte er nur abwenden, wenn ihm der Nachweis gelang, daß sein Buch über die Reichsparteitage allein der Erforschung des Dritten Reiches gegolten habe. Dazu benötigte er das Gutachten eines möglichst international bekannten Historikers, der ihm seine Verdienste um die historische Forschung bestätigte.
Er fand einen wohlwollenden Zuhörer: David Irving, NS-Experte und Enfant terrible der Historikerzunft, immer bereit, deutschen Kollegen Fehlverhalten zu attestieren, war nicht abgeneigt, Priesack zu helfen.
Um ihn für das ersehnte Gutachten zu gewinnen, weihte Priesack den Briten in die Hitler-Materialien ein, die er für Stiefel und Heidemann begutachtete, und bald wähnte der oft zu Schnellschüssen neigende Irving im Priesack-Archiv ungeahnte Schätze. Irving witterte ein großes Geschäft: Mit Hilfe der "Sunday Times" wollte er Priesacks Hitler-Tagebücher veröffentlichen und seinem Freund Heidemann zuvorkommen.
Der Archivar mahnte Irving zu absoluter Verschwiegenheit, doch Irving ließ sich nicht mehr stoppen. Nachdem er im November 1982 in einer Holocaust-Diskussion des westdeutschen Fernsehens in arge Bedrängnis geraten war, verriet er in einem Leserbrief in der "Stuttgarter Zeitung" Priesacks Geheimnis, nur um seinen Kritikern in der deutschen Historikerschaft zu beweisen, wie miserabel sie wieder einmal informiert seien. Entsetzt zeigten sich Priesacks Geschäftspartner über Irvings "Amoklauf" (Priesack). Heidemann zog es vor, sich von dem geschwätzigen Münchner abzusetzen, während Stiefel Anzeichen von Panik verriet: Er lagerte seine Hitler-Sammlung aus, um sie vor dem von ihm befürchteten Zugriff westdeutscher Staatsorgane zu schützen.
"Muß Sie entsprechend dem mir erteilten Auftrag bitten", schrieb Stiefel an Priesack, "alle in Ihrem Besitz befindlichen Copien und Fotos, die von uns sind, an mich zurückzusenden." Er wollte "nicht unerwähnt lassen, daß an Weihnachten ein Drohanruf erfolgte, der nicht von der feinen Sorte war".
Seither lassen die Freunde im Osten nichts mehr von sich hören. August Priesack aber befürchtet, die Lieferanten in der DDR würden sich eines Tages noch für Irvings "Verrat" rächen. Priesack: "Das sind brutale Leute."
Von Heinz Höhne

DER SPIEGEL 19/1983
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