14.03.1983

Opec: Am Übermut gescheitert

Binnen vier Jahren, von 1979 bis 1983, hat sich die Macht am internationalen Ölmarkt gedreht. Das einst beherrschende Förderkartell Opec kann seine Ware nicht mehr loswerden, seine Preise nicht mehr halten und ist in sich seit kurzem heftig zerstritten. Mit Sparmaßnahmen und neuen Energiequellen haben die Industriestaaten der westlichen Welt sich dem Kartell widersetzt. Die Energiekrise ist zunächst überwunden.
Im Februar 1979, als der Ajatollah kam, produzierten die 13 Mitgliedsländer des Ölförder-Kartells Opec täglich 30 Millionen Barrel Öl und trieben den Spitzenpreis am grauen Markt 1980 auf 41 Dollar.
Im März 1983, nur vier Jahre danach, produzierte das Opec-Kartell 13 bis 14 Millionen Barrel am Tage, und am grauen Markt sackte der Preis bis dicht an die 25 Dollar. "Die Marktmacht der Opec", resümierte Walter Kirsten, Vizechef der Deutschen BP, "ist wie Butter in der Sonne weggeschmolzen."
Die Marktmacht zu retten ist deshalb das Ziel aller Opec-Konferenzen seit dem vergangenen Sommer gewesen: Wien, Genf und schließlich London, wo es um Sein oder Nichtsein des Kartells geht; Sein oder Nichtsein deshalb, weil ein Kartell nur überstehen kann, wenn sein Marktanteil beherrschend bleibt - und das ist er längst nicht mehr.
In den siebziger Jahren, als die Opec den Preis des Barrels Öl in großen Sprüngen von 1,80 auf 24,00 Dollar gebracht hatte, stammten etwa 70 Prozent sämtlichen außerhalb des Ostblocks produzierten Öls aus Opec-Grund. Im März 1983 sind es gerade noch 40 Prozent.
Saudi-Arabien, dem Westen aufgeschlossenes Führungsland des Kartells, hat seine Ölproduktion binnen zwei Jahren von 10,5 auf 3,6 Millionen Barrel am Tag zurückgenommen. Das Scheichtum Kuweit nutzt seine Förderkapazitäten nicht einmal zu einem Drittel aus, die schwarze Republik Nigeria zeitweise nur noch zu 20 Prozent.
Im gesamten Nahen Osten, dem Herzstück der Opec, wurden im Dezember 1982 nur noch 47 Prozent der technisch möglichen Fördermenge zutage gebracht: Schritt für Schritt und scheinbar ohne Gegenwehr hat das dereinst Schrecken stiftende Kartell der Obristen und der Scheichs aufgegeben, was seine Stärke war: den Markt des Öls, des wichtigsten Schmierstoffs der Industriegesellschaften, zu beherrschen und knappzuhalten.
Knapp gehalten dagegen haben die Industriegesellschaften sich selber. Die Bundesrepublik Deutschland senkte ihren Ölverbrauch seit 1979 um nahezu ein Viertel. 1982 wurden in der gesamten westlichen Welt 14 Prozent Öl weniger verbraucht als 1979.
Von 1979 bis 1982 erhöhten die Ölkonzerne umgekehrt ihre Förderung außerhalb der Opec, vor allem aus der Nordsee und Alaska, um knapp 10 Prozent. Mit Mexiko kam ein neues Ölland hinzu, das der Opec nicht angehört, aber heftig nach Dollars giert.
Die Absatzeinbuße der Opec mithin fiel weit kräftiger aus als die Öleinsparungen in den westlichen Industriegesellschaften. Vom Monopolisten über den Rohstoff Öl wurde die Opec binnen vier Jahren zu einem Pufferinstrument, das gelegentliche Schwankungen in der Ölnachfrage und Ölproduktion der Industrienationen auszugleichen hat.
Aus dem Hauptlieferanten von einst ist dadurch über den kurzen Weg der Nebenlieferant für morgen geworden. Für die Herren des Kartells bedeutet dies höchste Gefahr.
Im Sommer in Wien, im Winter in Genf und Anfang März in London versuchten die Ölminister der Opec deshalb zu retten, was noch blieb. Dafür gab es theoretisch nur drei Wege:
* den Ölpreis drastisch zu senken, um westliche Förderkapazitäten unwirtschaftlich zu machen;
* die Liefermengen kräftig zu reduzieren, um den hohen Öl-Richtpreis von 34 Dollar je Barrel zu retten;
* Preise und Liefermengen gleichzeitig zu reduzieren. S.127
Im März 1983 findet sich die Opec, wenn auch auf unvergleichlich höherem finanziellen Niveau, fast in der gleichen Lage, in der sie in ihrem Gründungsjahr 1960 gewesen ist: Als loses Konglomerat in sich uneiniger Länder steht sie einem Block in sich einiger Partner gegenüber. 1960 sind es die Ölkonzerne gewesen, dieses Mal ist es die ganze westliche Welt.
Die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) war - mitten in einer Ölschwemme - 1960 in Bagdad gegründet worden, nachdem die internationalen Ölkonzerne ihre Abgaben an die Ölstaaten selbstherrlich herabgesetzt hatten. Die erste große Stunde der Opec schien sieben Jahre später mit Ausbruch des Sechstagekrieges zwischen Israel und den Arabern gekommen. Damals, 1967, entdeckten die arabischen Mitglieder das Erdöl als politische Waffe.
Während Ägyptens Staatspräsident Gamal Abd el-Nasser den Suez-Kanal schloß und den westlichen Öltankern die Durchfahrt sperrte, legten die Araber ihre transarabische Pipeline zwischen Persischem Golf und Mittelmeer still. Die Westeuropäer erlebten die ersten Versorgungsengpässe - doch die Weltmacht Amerika brach den Boykott durch eine Versorgungsgarantie.
Die Macht des Kartells aber wuchs, je leichtsinniger sich die westlichen Industriegesellschaften schon bald in die Abhängigkeit von Energieeinfuhren begaben und je mehr sie den extrem niedrigen Rohölpreis zum Aufbau einer Verschwendungswirtschaft nutzten.
Schon in den sechziger Jahren kletterte der Anteil des Erdöls an der westlichen Energieversorgung über die 50-Prozent-Grenze. Für die siebziger Jahre hatten Energieexperten einen Öl-Anteil von über 60 Prozent eingeplant. Die USA, das erste große Ölförderland der Welt, erhöhten ihren Verbrauch derart, daß sie zunehmend von importiertem Opec-Öl abhängig wurden - für Ende der siebziger Jahre war eine Importquote von über 50 Prozent geplant.
Schon im Februar 1971 hatten die Opec-Minister, einig wie nie zuvor, deshalb massive Preisforderungen gegen die vorher allmächtigen Ölkonzerne durchsetzen können. Und 1973, als der Jom-Kippur-Krieg losbrach, konnte die Opec den Preis diktieren, und ihre arabischen Teilhaber verhängten einen Lieferboykott gegen den Westen. Binnen drei Monaten vervierfachte sich der Ölpreis - aus dem Konglomerat war ein mächtiges Kartell geworden, dem sich sogar das große Amerika zu beugen schien.
Aus dem Rohstoff-Monopol wurde rasch auch die Clearing-Stelle der Welt-Finanzen. Alle Geldströme schienen auf die Opec-Länder gerichtet. Die reichen Gläubiger-Länder des Westens wurden über Nacht Schuldner-Länder. Die Opec-Herren, von Petrodollars überschüttet, schienen sich alles kaufen zu können, was es gab, durchlebten für ein S.128 knappes und schwüles Jahrzehnt noch einmal die Träume von Tausendundeiner Nacht.
In Arabien und in Persien, in Nigeria und in Algerien, in Venezuela und selbst in Libyen drehte sich der Dollar, was das Zeug hielt: Autos, Fabriken, die ganze westliche Zivilisation.
In dem neuen Kräfte-Dreieck zwischen Förderländern, Verbraucherländern und Öl-Konzernen spielten die Opec-Fürsten den beherrschenden Part:
* Sie enteigneten die Niederlassungen der Multis in den Opec-Ländern und machten sich selber zu Herren über die Bohranlagen.
* Sie bestimmten die Preise auf den Ölmärkten der Welt und konnten über freie Geldmengen verfügen wie noch nie eine Ländergruppe zuvor.
* Sie trieben die Industrieländer in Leistungsbilanzdefizite und erhoben sich zu Kommandozentralen über das wirtschaftliche Wachstum der westlichen Welt.
Die westlichen Staatslenker, sich ihrer plötzlichen Schwäche auch gegenüber dem Energie-Selbstversorger Ostblock bewußt, sie duckten sich. Doch sie duckten sich nur, um Zeit zu gewinnen. Von den Herren der Opec aber verstand im Grunde immer nur einer, was kommen würde: Scheich Ahmed Saki el-Jamani, in Harvard und bei der Exxon gesalbter Ölminister des Königreichs Saudi-Arabien.
Die hektischen Sprünge der Ölpreise, wußte der Saudi, mußten das industrielle Wachstum im Westen lähmen. Und ein zu hoher Ölpreis, begriff Jamani, bedeutete zweierlei: eine Wirtschaftskrise im liberalkapitalistischen System - und die Herausforderung des Westens zum Aufspüren zwar teurer, aber eigener Energiequellen.
Lange Zeit gelang es Jamani, die Preistreiberei der Opec-Kollegen wenigstens so weit zu bremsen, daß im Westen keine ruinöse Krise ausbrach und der Aufbau westlicher Energiequellen sich in Grenzen hielt.
Doch die Feinsteuerung der Märkte von Riad aus blockierte, als im Februar 1979 der Ajatollah Chomeini das Ölland Iran unter die Herrschaft der Mullahs brachte.
Augenblicklich fiel die persische Ölförderung ab. Das fehlende Persien-Öl - zehn Prozent der westlichen Ölmenge - trieb den Rohölpreis von 13,40 bis 24,00 Dollar je Barrel und schließlich auf jene 34 Dollar, von denen die Opec nun wieder heruntermuß. Der scheinbar größte Triumph des Kartells, die zweite große Preisexplosion, der noch einmal vermehrte Dollarsegen, die große Hypertrophie, leitete den Fall der Opec ein.
In den Kartell-Ländern wuchs der Übermut. Würde nicht der Rohölpreis 1985 bei 40 Dollar liegen? 1990 bei 60? 1995 bei 100? Die Petrofürsten kauften, was es zu kaufen gab: Fabriken, Flughäfen, Infrastruktur, klimatisierte Betonstädte, westliches Know-how und Luxus für alle.
Im Westen hingegen kam, unausweichlich, die große Rezession. Der Steuermann von Riad konnte die Industrienationen mit seiner Preis-Mengen-Politik nicht mehr im Gleichgewicht von Nullwachstum und moderatem Ausbau ihrer eigenen Energiequellen halten.
Die Reaktionen der Industrieländer - Wirtschaftskrise, Energiesparen und Entwicklung eigener Quellen - überschlugen sich. Während die Käufer westlichen Geräts in der Opec ihre Mühe hatten, westliche Mechanismen zu verstehen, waltete der Marktmechanismus. An ihm und an der eigenen Verblendung sind die Opec-Könige gescheitert.
Während im Westen die Energiepolitik koordiniert wurde unter dem Schlagwort "Weg vom Öl" - was nichts anderes hieß als weg vom Opec-Öl -, luden sich die Ölländer weiterhin hohe laufende Ausgaben auf.
Während die Ölkonzerne scheinbar mit der Opec gemeinsame Sache machten, weil sie an jeder Ölpreiserhöhung mitverdienten, nutzten sie ihr Geld zum Aufbau westlicher Ölquellen und steckten kaum einen Dollar mehr in Opec-Anlagen.
Während der durch kapitalistische Mechanik und die große Rezession geeinte Westen sich wie ein Kartell verhielt, zerfiel das eigentliche Kartell, die Opec, in partikulare Interessen.
Volkreiche Ölländer wie Nigeria, Algerien und Indonesien steckten ihr Geld in Industrieansiedlung, Straßenbauten und Hochhausstädte nach kapitalistischem Muster, nicht nach ihrer eigenen Kultur, und unterschätzten die Folgekosten. Nigeria, Algerien und Indonesien können auf hohe Öleinkünfte nicht mehr verzichten.
Von Eiferern regierte Opec-Länder wie Iran und Libyen steckten ihr Geld in die religiöse und politische Unterwanderung ihrer Umwelt. Libyens Führer Muammar el-Gaddafi wird vorgeworfen, Geld an ein halbes Dutzend Guerilla-Armeen zu schicken.
Irans Führer Chomeini ließ seine Ölförderung zuletzt bis dicht an die der saudiarabischen aufdrehen, aber das Land bleibt durch den Krieg mit dem Irak ausgezehrt. Auf zusätzliche Öleinnahmen kann Chomeini nicht verzichten.
Der Irak andererseits, von den Verkehrswegen abgeschnitten, fördert nur 20 Prozent seiner möglichen Liefermenge und läßt den Krieg aus Mitteln des Führungslandes Saudi-Arabien finanzieren.
Saudi-Arabien wiederum hat Fabriken aufgebaut, die mit Erdgas aus den Ölquellen betrieben werden. Die Ölförderung der Saudis darf technisch nicht weit unter vier Millionen Barrel am Tag sinken, sonst wird die eigene Versorgung knapp.
Einzig das Scheichtum Kuweit kann sich heraushalten. Das alte Händlervolk von der arabischen Halbinsel hat seine Finanzanlagen im Westen so geschickt plaziert, daß es mehr Dividenden und Zinsen einnimmt als Petrodollars.
Zwischen volkreichen Pleiteländern wie Nigeria und mäßig besiedelten Goldgruben wie Kuweit bewegt sich die Interessenspanne der Opec-Länder, "From Cartel to Chaos" umschrieb das US-Nachrichtenmagazin "Newsweek" die Lage des Ölförder-Bundes. Und die Lage wird vorerst nicht besser, denn auf Zuwachs ist das Ölgeschäft nicht mehr gebaut.
Gegenwärtig schluckt die westliche Industriewelt etwa 45 Millionen Barrel Öl am Tag, weniger als in den Jahren zuvor und keineswegs mit steigender Tendenz.
Von dieser Menge wird die Opec nicht, wie sie könnte, 30 Millionen S.129 liefern, und nicht, wie sie möchte, 25 Millionen. Sie wird allenfalls mit 15 bis 20 Millionen dabei sein. Der größere Teil kommt aus westlichen Quellen.
Noch weniger leuchtend als die fernere ist die nähere Zukunft des Kartells. Der milde Winter im Westen hat den Tagesbedarf an Öl um 0,5 bis 1,0 Millionen Barrel gedrückt. Einen Teil der Ölnachfrage von 1983 decken die westlichen Konzerne zudem durch Auflösung ihrer reichlichen, aber teurer eingekauften Lagerbestände: Risikovorsorge ist bei längerer Ölschwemme nicht gefragt.
Verzweifelt und mit allen Tricks versuchen die Opec-Länder ihre Ware loszuschlagen. Den offiziellen Preis von 34 Dollar je Barrel kassierten am Ende nur noch Saudi-Arabien und die benachbarten Emirate.
Libyens Gaddafi und der Iran verschleudern ihre Ware, die einst mit zu Spitzenpreisen notierte, mit abenteuerlichen Rabatten. Der Iran liefert mit besonders hohem Nachlaß, weil in seinem Ölhafen Chark immer einmal ein Tanker in die Luft fliegen kann.
Das Kartell ist vorerst zerschlissen, seine Macht nur ein Schatten von einst. Die Führung des Kartells, bislang eindeutig bei Saudi-Arabien, ist zudem umstritten: Mit Subversion und mit Tricks am Ölmarkt versucht der Iran, Saudi-Arabien an den Rand zu drängen.
Denn Saudi-Arabien allein ist es gewesen, das den Irak bislang durch Dollarspenden den Krieg mit dem Ajatollah überstehen ließ. Der hausgefertigte Krach bleibt der Opec erhalten. Aus der größten Ölmacht ist die größte Ohn-Macht der Welt geworden.
Sie wird Jahre dauern, aber nicht ewig sein.

DER SPIEGEL 11/1983
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