28.03.1983

USA: Viele Kleine Ferkelbuchten?

Ronald Reagan wähnt die Kommunisten überall, vor allem in Lateinamerika. Längst ist Washington in den Anrainerstaaten mit dabei, wenn es gilt, Aufständische und Guerillas zu bekämpfen - mit zweifelhaftem Erfolg. Jetzt planen die USA einen großen Schlag, nach dem Modell Vietnam und mit ebenso schlechten Aussichten.
Die "trügerische Ruhe" in Managua erinnere an die "Stimmung in Prag vor der Invasion 1968". Unheil liege in der Luft. Damals habe Moskau dem Tschechoslowaken Alexander Dubcek gedroht. Diesmal attackiere Washington die Sandinistas in Nicaragua. Die Anklage in beiden Fällen: Ein Land sei im Begriff, ein bewährtes Bündnis zu verlassen, und gefährde deshalb die Sicherheit der Region. Die Hegemonialmacht könne das nicht dulden.
Der mexikanische Schriftsteller Carlos Fuentes zog den Prag-Managua-Vergleich im Januar. Er mag hinken, aber sagt doch eines: So wie der Ruf "Die Russen kommen" die Europäer aufschreckt, fürchten viele Lateinamerikaner, daß "die Yankees kommen".
Die Sorgen sind nicht unbegründet. Die Sowjets schickten 1968 ihre Panzer in die Tschechoslowakei. In Nicaragua fielen vorige Woche 2000 bewaffnete Krieger ein, Bürger des Landes zwar, aber hinter ihrer Invasion steckte die sich für die Region zuständig fühlende Großmacht:
Die Insurgenten trugen US-Waffen und waren teilweise von US-Amerikanern ausgebildet. Sie starteten ihre Attacke und erhielten ihren Nachschub aus dem US-abhängigen Nachbarstaat Honduras im Norden von Nicaragua.
An Nicaraguas Südgrenze, im USfreundlichen Costa Rica, formierte sich eine weitere Invasionsmacht. Die Nicaraguaner wurden zur selben Zeit von einem Geheimsender gegen das Sandinista-Regime aufgeputscht: "Die Stunde der Befreiung ist nahe. Mit Gott und Patriotismus schlagen wir den Kommunismus."
Zwar blieb der Volksaufstand gegen den Kommunismus aus, aber in zahlreichen Orten kam es zu Kämpfen. In Managua besetzten Truppen vorsorglich den Coca-Cola-Abfüllbetrieb - Sieg über ein Symbol des Gringo-Imperialismus. Nicaraguas stellvertretender Außenminister Victor Hugo Tinoco beantragte bei der Uno in New York eine Sondersitzung des Sicherheitsrates: Es drohe Krieg zwischen Honduras und Nicaragua. Scharf verurteilte der Sandinisten-Vertreter die "Reagan-Administration, die entschlossen ist, Nicaraguas Revolution zu zerstören".
Die Behauptung war, obwohl Reagans Uno-Botschafterin Jeane Kirkpatrick jede Verwicklung der USA in die Invasion bestritt, kaum übertrieben. Denn der US-Präsident sieht die Revolutionäre in Managua als Handlager der Sowjet-Union, des "Brennpunktes des Bösen in der modernen Welt".
Am Mittwochabend, während in Nicaragua Gefechte tobten, warnte Ronald Reagan sein Volk wieder einmal vor der aufziehenden Gefahr im Hinterhof der Vereinigten Staaten. In einer Fernsehrede zeigte er Luftaufnahmen von Militäranlagen auf Kuba, Grenada und in Nicaragua - errichtet von den Sowjets oder mit Sowjet-Hilfe. S.127
Die Sowjets, so glaubt Reagan, "wollen unsere Kräfte südlich unserer Grenze binden" und so freies Spiel in Europa und am Persischen Golf, am Indischen Ozean und im Japanischen Meer gewinnen. Nach Kuba und Nicaragua sei das vom Bürgerkrieg erschütterte El Salvador der nächste Dominostein der nach Norden vordringenden Kommunisten.
"Wenn wir sie nicht in El Salvador bekämpfen", warnte Pfarrer Jerry Falwell, Reagans rechter Gesinnungsfreund und Chef der "Moralischen Mehrheit", "werden wir sie in (der US-Grenzstadt) El Paso bekämpfen müssen."
Der Kampf hat längst begonnen. Und der Präsident, so das Magazin "U. S. News & World Report", "sieht sich von Angesicht zu Angesicht dem Geist von Vietnam gegenüber - der Furcht vieler Parlamentarier und anderer Amerikaner, daß das Land erneut immer tiefer in einen teuren, nicht gewinnbaren und demoralisierenden Konflikt rutscht".
Eine aufgescheuchte Welt nimmt wahr, wie in den letzten Wochen die Auseinandersetzung im Brennpunkt Zentralamerikas eskalierte. Der Kampf um soziale Gerechtigkeit und der heimliche Krieg von Stellvertretern drohen in eine offene Schlacht auszuufern. Denn immer mehr Menschen, immer mehr Geld und immer mehr Material werden in die Region geworfen.
Der amerikanische Senat bewilligte der Reagan-Regierung zusätzlich 60 Millionen Dollar Militärhilfe für El Salvador. Reagan gewann eine Mehrheit, weil er die Senatoren erpreßte: Nur bei Bereitstellung des Geldes könne die Zahl der US-Militärberater auf 55 gehalten werden. Doch gerade wurde bekannt, daß neben den 55 Militärhelfern mindestens 150 amerikanische Techniker und Geheimagenten die salvadorianischen Generale in ihrem Krieg unterstützen.
In Honduras, dem Sprungbrett für Einsätze in El Salvador wie in Nicaragua, sind über 150 CIA-Agenten tätig. 50 Angehörige der US-Luftwaffe betreiben einen Radarhorchposten nahe der Grenzstadt Choluteca.
Die Hauptstadt Tegucigalpa, einst der Inbegriff eines verschlafenen Kolonialnestes, erlebt eine Invasion von Gästen aus den USA. An der Bar des "Holiday Inn" fragten Amerikaner einen neu eingetroffenen Landsmann nach seinem Job. Als der - wahrheitsgemäß - "Ethnologe" sagte, brach die Runde in Lachen aus. Die Gringos zwinkerten sich zu: "Wir sind alle Ethnologen."
"Verdeckte Aktivitäten (covert activities) der Vereinigten Staaten in Zentralamerika", weiß die "New York Times", "die vor Jahresfrist mit begrenzten Zielen begonnen hatten, wurden zur ehrgeizigsten paramilitärischen und politischen Aktion, welche die CIA seit annähernd einer Dekade ausführt." Aber Amerika S.128 zeigt auch Flagge wie lange nicht. Nach fünf Jahren Abstinenz aus Protest gegen die Menschenrechtsverletzungen der dortigen Regierung geht nun wieder Militärhilfe an ein Rechtsregime in Guatemala. US-Berater drillen in Costa Rica, einem Land ohne Armee, die Zivilgarde. Innerhalb von zwei Monaten beteiligten sich US-Streitkräfte an drei Manövern in der zentralamerikanischen und karibischen Region:
Im Februar übten 1600 US-Soldaten mit der Armee von Honduras. Im gleichen Monat beteiligten sich 6000 GIs an Manövern der Nationalgarde von Panama. Im März dampften 70 US-Schiffe in einer "Schau der Stärke" mit Einheiten aus Belize und Großbritannien durch die karibische See.
Die andere Seite allerdings hat auch nicht geschlafen. In Nicaragua bilden Hunderte von Kubanern und Ostdeutschen Armee und Milizen aus. Kuba hat nach Pentagon-Angaben 1982 von der UdSSR 68 000 Tonnen Waffen im Wert von einer Milliarde Dollar erhalten - ein Rekord seit 1962, dem Jahr der Raketenkrise. Die Zahl der sowjetischen Militärberater soll von 2000 auf 2500 erhöht worden sein.
"Manche Leute werfen uns vor, daß wir den Ost-West-Konflikt nach Mittelamerika bringen wollen", argumentiert Fred Ikle, Staatssekretär im Pentagon, "aber der Osten ist längst da." In Kuba gewiß - und damit die Gefahr, daß sich aus kleinen Zwischenfällen ein großer Konflikt entwickelt.
Demonstrationen wie US-Marinemanöver vor seiner Insel machen Fidel Castro nervös, vor allem, wenn immer mal wieder gefordert wird - wie letzten Dienstag bei der El-Savador-Debatte im US-Senat - "gegen die Quellen vorzugehen" (Senator John Stennis), das heißt, Kuba zu blockieren. Allein die Existenz von Castros Staat provoziert die Amerikaner. Denn "Kuba", so weiß der unter Protest aus dem Auswärtigen Dienst ausgeschiedene Lateinamerika-Spezialist Wayne Smith, wirkt auf US-Regierungen "wie der Vollmond auf Wölfe".
Die Wölfe haben nicht nur geheult. Doch eine neue Schweinebucht-Invasion wie 1961, ein Alles-oder-nichts-Landeunternehmen, wird es nach Ansicht von Experten in Washington nicht geben, auch nicht in Nicaragua. Statt dessen seien eher viele kleine "Ferkelbuchten" möglich - siehe die Attacken gegen Nicaragua. Die Sandinista-Junta soll nicht spektakulär gestürzt, sondern fortwährend belästigt, destabilisiert werden, bis sie schließlich an ihren eigenen Widersprüchen zusammenbricht.
Die Amerikaner mögen im Nahen Osten Geduld und Kompromißbereitschaft zeigen, im südlichen Afrika zu Verhandlungen und Vermittlungen bereit sein. Im karibischen Raum aber, dem eigenen "weichen Unterleib", schwingen sie immer sehr schnell den S.129 Knüppel und geraten in Wut, wenn die Verbündeten nicht mitziehen.
"Die Rolle der europäischen Alliierten ... in Zentralamerika und der Karibik ist sehr enttäuschend", kritisiert Ikle. Sie würden sich entweder "von der totalitären Propaganda hinters Licht führen lassen" oder "geradezu böswillig" handeln. Ikle: "Wenn unsere Alliierten weiterhin mehr Geld nach Nicaragua schicken als nach El Salvador ... kann sich Zentralamerika in ein neues Osteuropa verwandeln."
Der Pentagon-Stratege trifft mit diesem Argument einen Nerv. Sowjet-Satelliten an ihrer Südgrenze - das ist die Schreckensvision, die letztlich immer wieder eine Mehrheit von Senatoren und Kongreßabgeordneten veranlaßt, Ronald Reagan wenigstens einen Teil der Mittel für seinen Kampf um Zentralamerika zu bewilligen, mögen die Volksvertreter noch so gepeinigt sein von Vietnam-Ängsten, noch so abgestoßen von der Brutalität rechter Diktatoren.
Wenige folgen oder trauen den Argumenten europäischer Politiker, mit radikalen Revolutionären müßten schon deshalb Kontakte gepflegt und Kompromisse geschlossen werden, um zu verhindern, daß sie schließlich in Moskaus Bärenumarmung enden.
Dabei hatte noch Ronald Reagans Vorgänger ähnlich gedacht wie die Europäer. "Die Carter-Administration", so der Kontrollausschuß des Repräsentantenhauses für die Geheimdienste in einem Bericht, "zog es vor, Lateinamerika nach lokalen Gegebenheiten statt im Lichte der Ost-West-Auseinandersetzung zu beurteilen."
Jimmy Carter hatte deshalb noch im September 1980, zwei Monate vor seiner Abwahl, die Fortsetzung der Finanzhilfe für Nicaragua zugesichert. Er bezeichnete dies als "politische Entscheidung", obwohl seiner Regierung "substantielle Beweise" dafür vorlägen, daß die eben an die Macht gekommenen Sandinistas den Rebellen in El Salvador Hilfe gewährten.
Nach Ronald Reagans Amtsübernahme Anfang 1981 aber erklärte der neue Außenminister Alexander Haig den "internationalen weltweiten Terrorismus, einschließlich revolutionärer Gewalt in Mittelamerika", zum Staatsfeind Nummer eins. Der neue Präsident sah Moskau "praktisch hinter allen Krisen in der Welt". Damit verwandelte sich das komplizierte Lateinamerika in ein einfaches Schwarzweißbild:
Wer sich antikommunistisch gab, galt als Freund und wurde unterstützungswürdig. Sandinistas und Salvador-Guerillas aber gehörten fortan eindeutig ins Feindeslager. In der "folgenden hoch aufgeladenen Atmosphäre", so der Kongreßbericht, gerieten die Geheimdienste unter "ungesunden Druck", Beweise für die neue Politik zu liefern.
Sie stellten ein "Weißbuch" über Moskaus Rolle in El Salvador zusammen, das der Reagan-Administration nichts nützte, denn es enthielt Unkorrektheiten und sogar Fälschungen. Die Live-Vorführung eines jungen Mannes im US-Fernsehen endete sogar mit einem Desaster:
Angekündigt war er als in Äthiopien und in Kuba ausgebildeter Nicaragua-Soldat, der zum Einsatz bei den El-Salvador-Rebellen abkommandiert worden sei. Doch dann gab sich der Jüngling als Student aus, der aus eigenen Stücken zu den Kämpfern gegangen sei. Nach seiner Gefangennahme habe man ihn mit Drohungen und Folter zu falschen Aussagen erpreßt, die er nun widerrufe (SPIEGEL 12/1982).
Solche Rückschläge im Public-Relations-Bereich aber konnten die neue Zentralamerika-Politik der Reagan-Regierung nicht erschüttern. Sie ekelte liberale Fachleute wie den El-Salvador-Botschafter Robert White aus dem Amt und berief eine Gruppe von diplomatischen Haudegen in Schlüsselstellungen, die "auf den Hügeln von Honduras, El Salvador und Nicaragua ihre Fehler vom Mekong-Fluß gutmachen wollen" ("The Washington Post"):
* Thomas Enders, als zweiter Mann der Botschaft von Pnom Penh für die Bombardierung Kambodschas mitverantwortlich, wurde im Außenministerium für Lateinamerika zuständiger Unterstaatssekretär.
* Craig Johnstone, in Vietnam Assistent des damaligen CIA-Chefs William Colby mit Zuständigkeit für das Befriedungsprogramm Cords (Civil Operations Rural Development Support), übernahm das Büro für mittelamerikanische Angelegenheiten im State Department.
* John Negroponte, dessen kometenhafter Aufstieg zum Stellvertretenden Unterstaatssekretär für Ostasien in der US-Vertretung in Saigon begonnen hatte, erhielt die Botschaft in Honduras.
Die aber fungiert heute als Kommandozentrale für Washingtons Wacht in Zentralamerika. Denn mit 50 Millionen Dollar, bereitgestellt im Jahre 1981, hat die US-Regierung in der Region ein umfangreiches Aufklärungsnetz errichtet. Dessen Effektivität, so enthüllte kürzlich die "New York Times", leidet zuweilen an der begrenzten Begabung der einheimischen Schützlinge.
So hatten die Amerikaner letztes Jahr vom geplanten Anschlag der Guerilla auf den Militärflugplatz Ilopango erfahren und El Salvadors Streitkräfte gewarnt. Die waren jedoch nicht fähig, die notwendigen Vorkehrungen zu treffen, und am 27. Januar 1982 konnten die Rebellen 18 Kampfflugzeuge und vier Hubschrauber am Boden zerstören.
Irgendwann in den nächsten Wochen oder Monaten aber sollen endlich einmal die Freunde der Amerikaner groß zuschlagen. US-Berater haben fast zwei Jahre lang an einem Plan gearbeitet, der das Blatt im Krieg in El Salvador endgültig wenden soll.
Regierungstruppen greifen mit über 10 000 Soldaten Bastionen der Rebellen an, dem Such-und-Zerstör-Einsatz folgt ein Pazifizierungsprogramm - Fachleute bauen Schulen, Wasserleitungen, Krankenhäuser. Dann werden lokale Milizen aufgestellt, die künftig für Sicherheit und Ordnung sorgen.
Die Indochina-Veteranen an den Mittelamerika-Schaltstellen der Reagan-Regierung wissen, wo ein solches Programm schon einmal ausprobiert wurde - und wie es endete.

DER SPIEGEL 13/1983
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 13/1983
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

USA: Viele Kleine Ferkelbuchten?

Video 01:39

Planespotter-Videos Spektakuläre Manöver am Flughafen Düsseldorf

  • Video "Kaum erforschtes Phänomen: Mammatus-Wolken am aktiven Vulkan" Video 01:20
    Kaum erforschtes Phänomen: Mammatus-Wolken am aktiven Vulkan
  • Video "Brexit-Debatte: May attackiert Abgeordnete scharf" Video 02:17
    Brexit-Debatte: May attackiert Abgeordnete scharf
  • Video "Dramatisches Bodycam-Video: US-Polizist fängt Kinder aus brennendem Haus auf" Video 01:58
    Dramatisches Bodycam-Video: US-Polizist fängt Kinder aus brennendem Haus auf
  • Video "Skifahrer filmt Lawinenabgang: Plötzlich bricht der Schnee weg" Video 00:38
    Skifahrer filmt Lawinenabgang: Plötzlich bricht der Schnee weg
  • Video "Unterhaussprecher Bercow: Der Brexit-Star in Zivil" Video 01:30
    Unterhaussprecher Bercow: Der Brexit-Star in Zivil
  • Video "Verendeter Wal: 40 Kilo Plastik im Bauch" Video 01:19
    Verendeter Wal: 40 Kilo Plastik im Bauch
  • Video "Tausende evakuiert: Historische Fluten in den USA" Video 01:00
    Tausende evakuiert: Historische Fluten in den USA
  • Video "Neuseeländischer Bauer gibt Waffe ab: Das ist das Risiko nicht wert" Video 02:11
    Neuseeländischer Bauer gibt Waffe ab: "Das ist das Risiko nicht wert"
  • Video "Virales Video: Elfjähriger dribbelt auf dem Laufband" Video 00:48
    Virales Video: Elfjähriger dribbelt auf dem Laufband
  • Video "Überschwemmte Straße in England: Die einen schaffen's - und die anderen..." Video 01:27
    Überschwemmte Straße in England: Die einen schaffen's - und die anderen...
  • Video "Überwachungsvideo: Trennzaun-Domino" Video 01:17
    Überwachungsvideo: Trennzaun-Domino
  • Video "AKW-Abriss: Mit Flex, Kärcher und Wischlappen" Video 06:44
    AKW-Abriss: Mit Flex, Kärcher und Wischlappen
  • Video "Schüsse in Utrecht: Was über den Attentäter bekannt ist" Video 01:47
    Schüsse in Utrecht: Was über den Attentäter bekannt ist
  • Video "Türkei: Wasserwerfer gegen PKK-Anhänger" Video 01:05
    Türkei: Wasserwerfer gegen PKK-Anhänger
  • Video "Videoanalyse zu 737 Max: Wie Boeing sich selbst kontrolliert" Video 04:28
    Videoanalyse zu 737 Max: Wie Boeing sich selbst kontrolliert
  • Video "Planespotter-Videos: Spektakuläre Manöver am Flughafen Düsseldorf" Video 01:39
    Planespotter-Videos: Spektakuläre Manöver am Flughafen Düsseldorf