14.11.1983

„Fürs Bankgeschäft muß man Gespür mitbringen“

Wie der Newcomer Esch und der gewiefte Bankier von Galen gemeinsam untergingen *
Vergangenen Donnerstag, als sich die Nebel drehten, ist über den Jungsiegfried der deutschen Unternehmer-Saga der Vorhang gefallen.
Zu dieser Stunde trafen sich in dem Frankfurter Gebäude der zwangsverwalteten Privatbank Schröder, Münchmeyer, Hengst & Co. (SMH-Bank) der neue Beirat und die neuen Gesellschafter des Unternehmens, um ihren größten und faulsten Kunden zu exekutieren: Dem Horst-Dieter Esch und seinem Baumaschinen-Konzern IBH werde, so einer aus der Bankiersgilde, nun "keine müde Mark mehr hinterhergeschossen".
Trotz kerniger Worte aber sprach Beiratspräside Karlheinz Pfeffer von der Deutschen Bank mit dem überschuldeten Esch über dessen neues Sanierungskonzept. Esch, der für eine Auffanggesellschaft der IBH-Töchter Hanomag und Zettelmeyer neue 70 Millionen Mark haben wollte, wurde gebeten, bis Anfang dieser Woche ein detailliertes Konzept nachzureichen.
Bevor die IBH ganz in den Abgrund geht, wollen die Bankiers Zeit gewinnen, wenigstens die Hanomag, Zettelmeyer und die Maschinenfabrik Hamm, eine weitere IBH-Tochter, zu retten. Für Esch selber, der seit 1975 stets ohne Geld verschuldete Firmen gekauft hat, sehen sie keine Zukunft mehr.
Tatsächlich repräsentiert der Typ Esch, obwohl erst 40 Jahre alt, eine versunkene Zeit deutscher Wachstumsherrlichkeit. Mit beträchtlicher Eloquenz konnte der Schlossersohn mit amerikanischem Universitäts-Diplom selbst ausgebuffte Profis zu allem möglichen überreden: ihm Maschinen abzukaufen, ihm Firmen auszuliefern, mit Barem in seine IBH-Holding einzutreten, sich barlos mit IBH-Aktien bezahlen zu lassen und ihm höchste Kreditlinien einzuräumen.
Verkaufsgenies und Finanzjongleure dieses Zuschnitts haben die ersten 25 Jahre deutscher Nachkriegsgeschichte gestaltet, weil sie stets darauf hoffen konnten, mit dem Umsatz von morgen die Kredite von gestern zu bezahlen. Auch Esch, mit einer an der Börse erspielten Million gestartet, hatte darauf spekuliert, daß nach den Jahren des Tiefs der große Bauboom wieder kommen werde.
Dann wäre Horst-Dieter Esch der Held der Nation und der Vorzeige-Kasper für alle Wende-Politiker und Marktwirtschaftsanbeter geworden. Immerhin hatte Esch sich ja auch konzeptionelle Gedanken gestattet: Er wollte einen Konzern gestalten, der sämtliche Größen am Markt bedienen konnte und bei dem alles zusammenpaßte.
Als Drittgrößter am Weltmarkt, so spekulierte der junge Manager, werde ihn der zwangsläufig einer Flaute folgende Bauboom ganz nach oben tragen. Der von Mainz aus operierende Unternehmer sah sich schon im Olymp solcher Gott-Gestalten wie Hugo Stinnes, Herbert Quandt und Friedrich Flick landen. Allerdings verbot ihm die gewisse Einseitigkeit seiner Gedanken, den Knick in der Wachstumskurve wahrzunehmen.
Dieser Knick betrifft vor allem das Baugewerbe. Die großen Industrieländer haben ihre Infrastruktur-Investitionen - Straßen, Häfen, Flughäfen - hinter sich, Wohnungs- und Gewerbebau sind keine expansiven Branchen mehr. Den Entwicklungs- und den Schwellenländern fehlen Eigengeld und Kredit, um solche Investitionen nachzuholen. Mit anderen Worten: Es gab kein rasches Wachstum mehr, es kam der Stillstand; und in solcher Lage scheitern die auf steigende Umsätze ausgerichteten Finanzierungsmethoden.
Im Geschäftsjahr 1982, folglich, raste des Jungunternehmers Baumaschinen-Konzern jäh in 212 Millionen Mark (selbst zugegebener) Verluste. Für 1983 deutete sich ein noch höheres Fiasko an. Unentwegt arbeitete Esch an neuen Konzern-Modellen und schob seine Millionen raffiniert zwischen der IBH-Holding, seiner Frankfurter Finanzierungsgesellschaft Finzac und wohl auch zwischen seinen Baumaschinen-Unternehmen hin und her.
Aber die schiere Umlaufgeschwindigkeit des Geldes kann fehlendes Eigenkapital nicht ersetzen. Das Esch-Imperium, mit 2,5 Milliarden Mark Umsatz am Markt, saß auf sage und schreibe 1,2 Milliarden Mark Finanzschulden und fast einer Milliarde Mark Leihgelder seiner
Gesellschafter. Damit war Esch verpflichtet, rund 250 Millionen Mark Zinsen zu tragen, und fast in dieser Höhe bewegten sich auch seine Verluste.
Dies alles sei, so Esch vor dem Fall, im Grunde die Schuld der Banken. Sie seien es gewesen, die ihn durch ihre stete Drängelei in die Größe getrieben hätten. Nun aber, wo es nicht mehr laufe, trieben sie ihn in die Pleite.
Auch Schutzbehauptungen von so dämonischem Zuschnitt gehören zum Talent eines Verkaufsgenies. Die Wahrheit liegt andersherum. Die SMH-Bank, Eschs Hauptgläubiger, hatte sich mit ihm ein zu hohes Risiko aufgeladen und war am Ende. Hätten die übrigen deutschen Banken nicht sofort ein paar hundert Millionen lockergemacht, wäre der internationalen Finanzwelt, überfrachtet mit den faulen Kreditengagements in Südamerika, ein Schock kaum erspart worden.
Von den 1,2 Milliarden Mark Bankschulden der expansionsfreudigen Esch-Gruppe nämlich liefen genau 898 Millionen über die Geldstränge der SMH-Bank - 425 Millionen direkt und 473 Millionen über die für Deutschlands Bankenaufsicht unerreichbare Luxemburger SMH-Filiale.
Das SMH-Engagement bei Esch, so Bankenverbandspräsident Hanns Christian Schroeder-Hohenwardt von der Frankfurter BHF-Bank, sei "absolut unüblich und unmöglich, um es genau zu sagen". Denn mit diesem Kreditvolumen bei nur einem einzigen Kunden hatte Deutschlands bis dahin drittgrößtes reines Privatbankhaus (hinter Sal. Oppenheim und Merck, Finck & Co.) jede bankenübliche Regel verletzt.
Bei einem haftenden Eigenkapital von 110 Millionen Mark hätte SMH nur 82,5 Millionen (75 Prozent des Kapitals) an einen einzigen Kreditnehmer geben dürfen. Das SMH-Engagement aber lag elfmal höher, und Kreditnehmer Esch konnte nicht mehr zahlen.
Am Montag vor Allerheiligen rief deshalb der in Frankfurt residierende SMH-Gesellschafter Ferdinand Graf von Galen, 48, die am gleichen Ort siedelnde Deutsche Bank an. Er habe, so der Graf, ein Finanzierungsproblem, bei dessen Bewältigung er um Hilfe bitte.
Als der Graf in die Einzelheiten gegangen war, waren die Herren der Deutschen Bank entsetzt. Obwohl der SMH-Bankier Präsident der Frankfurter Wertpapierbörse war, konnten sie nicht einspringen. Deshalb schlossen sie sich noch in der gleichen Nacht mit Vertretern der Dresdner Bank und der Bank für Gemeinwirtschaft kurz: Dies sei ein Fall für das gesamte Bankengewerbe, urteilten die Herren. Am Dienstag - Allerheiligen - schritten auf Geheiß der Banken drei der vier SMH-Gesellschafter zu Bundesbankpräsident Karl Otto Pöhl, um das Debakel zu beichten: Ferdinand Graf von Galen, Hans-Hermann Münchmeyer und Hans Lampert.
Die Bundesbanker handelten sofort. Bankenaufsichts-Präsidentin Inge-Lore Bähre wurde mit einem Dienst-Mercedes der Bundesbank aus ihrem Schwarzwälder Kurort geholt. Um 18 Uhr schon waren sich die Herren der in Frankfurt ansässigen Großbanken und der BfG einig, die SMH-Bank müsse aus ihrer monströsen Schieflage herausgeholt werden: Weil besonders die deutschen Großbanken mit kritischen Auslandskrediten überfrachtet seien, dürfe nun nicht auch noch im Inland ein spektakulärer Kreditfall aufkommen.
Auch das 1974 gelaufene Trauerspiel mit der Kölner Herstatt-Bank mahnte: In einer Nacht-und-Nebel-Aktion kamen die Bosse der 20 Banken nach Frankfurt, die bei SMH gerade mehr als zehn Millionen Mark Geld stehen hatten.
Inge-Lore Bähre, die seit 1977 noch jede Bundesregierung bedrängt hatte, das Kreditwesengesetz um die Vorschrift zu bereichern, daß auch die Ausleihungen von Auslandstöchtern deutscher Banken zu melden seien, sah ihre schlimmsten Visionen bestätigt. Hunderte von Millionen an Kreditengagements waren der Gesetzeslücke wegen an ihr vorbei geschehen. Wiederholt drohte sie mit dem Schließen der SMH-Bank, falls das Kreditgewerbe nicht voll einspringe.
Die versammelten Bankiers erkannten zwischen den fast 900 Millionen Mark schweren SMH-Krediten an Esch und deren Deckung bei der Bank und bei Esch eine Untiefe von 600 Millionen Mark. Dieses Geld brachten sie in die SMH-Bank als stille Gesellschafter ein und stellten das Geldhaus unter ihre Kuratel.
Seit Anfang vergangener Woche müssen die geschäftsführenden Altgesellschafter von SMH, die mit ihrer Einlage und ihrem Privatvermögen haften, den fünf neuen Herren von den anderen Banken jeden Morgen die Geschäftsvorgänge und die Konstruktion des Hauses SMH erklären. Wenn sie damit fertig sind, wenn also die anderen das Notwendige wissen, werden sie abgeschoben.
Während der Hamburger 35-Prozent-Teilhaber Hans-Hermann Münchmeyer jeden dritten Tag zum Rapport nach Frankfurt kommt, während die beiden Gesellschafter Hans Lambert, Deutschlands ehemaliger Golfmeister, und Wolfgang Stryj jeden Morgen brav zur Stelle sind, läßt sich der Hauptmacher der Pleite kaum noch sehen: Ferdinand Graf von Galen, mit 40 Prozent der größte SMH-Gesellschafter.
Für den Grafen aus dem Münsterland ist der Fall zu tief. Der Viehzüchter und gelernte Bankkaufmann hatte auf gutherrschaftliche Art eine Bilderbuchkarriere gebaut und sich, am Ziel, zum Mittelpunkt der Frankfurter Szene erklärt, die er gelegentlich durch barocke Feste bereicherte.
Drehpunkt in der Karriere des Landedelmanns war seine vor 17 Jahren geschlossene Ehe mit der Bankierstochter Anita Hengst, die das von ihrem Vater gegründete Bankhaus Hengst & Co. als Erbe zu erwarten hatte. Zwischen dem eleganten Grafen mit dem großen Namen und der modebewußten Großbürgerstochter, die ihre Garderobe ausschließlich in Frankreich nähen ließ, entstand eine renaissancehafte Verschränkung von Geld- und Namensadel.
Die Galens hielten in ihrer Acht-Millionen-Villa regelmäßig hof, wobei
die Gräfin burlesker Formulierungen nicht immer entraten konnte. Sie freundeten sich mit den Reichen und den Einflußreichen an und wurden bald auch international geschätzte Botschafter deutscher Geldherrlichkeit.
Daheim, in Hotels und auf Schlössern rund um die Geldfestung Frankfurt, gaben sie ihre berühmten Feste, die zwischen den Stilrichtungen des Zeitungszaren Randolph Hearst und Heinrichs VIII. oszillierten. Zu den geladenen Gästen gehörte auch schon einmal der weißhaarige Fiat-Grande Giovanni Agnelli, die Prinzessin Di mit ihrem kronprinzlichen Gatten und die Frankfurter Geldszene, zu der auch Inhaber von SPD-Parteibüchern zählten.
Gefeiert wurde stilvoll mit französischen Spitzen-Bands und kunstvoll gestalteten Austernbergen. Geld-Pate Galen, dessen Bank im Wertpapier-, Vermögensverwaltungs- und Devisengeschäft internationalen Rang besaß, ließ sich gern auch in Banksachen von Frau Anita beraten. "Fürs Bankgeschäft muß man ein Gespür mitbringen", verriet die zungenflinke Frau vor zwei Jahren der Modezeitschrift "Vogue". "Man muß riechen können, wenn in einer Bilanz etwas nicht stimmt."
Bei Jungunternehmer Esch aber hatten die Geruchsnerven des Ehepaares versagt. Bank-Chef Galen ließ sich von dem Mainzer in ein für Banken lebensgefährliches "Klumpenrisiko" ("Neue Zürcher Zeitung") hineintreiben: Er gab an Töchter des Esch-Konzerns getrennte Kredite und exkulpierte sich damit, daß es sich dabei sämtlich um Esch-Beteiligungen unter 50 Prozent gehandelt habe, die nicht als miteinander verbunden betrachtet werden müßten.
Mit dem gleichen Trick bauten Galen und Esch die IBH-Finanzierungsgesellschaft Finzac: Sie übernahmen beide nur jeweils 47,5 Prozent der Anteile. Über die Finzac ließen sie die bei der Luxemburger SMH-Bank gesammelten Gelder ohne Angabe der Quelle an den Esch-Konzern fließen. Formaljuristisch war das möglich, gegen die Usancen des Gewerbes und den gewollten Inhalt des Kreditwesengesetzes verstieß es gleichwohl. Das wußte auch Esch. Mit dem Grafen hatte er nun eine gemeinsame Leiche im Keller. Und der Graf warf immer neue Kredite in den Esch-Laden, unfähig den Rückzug anzutreten. Aber auch Mit-Gesellschafter Münchmeyer konnte der hanseatischen Kaufmannsregel fürs rechtzeitige Aussteigen, daß nämlich der erste Verlust immer der kleinste sei, keinen Nachdruck verleihen.
Im Sommer 1983 wurden einige Konkurrenten aufmerksam. Vertreter der SMH-Bank wurden in der Hamburger Landeszentralbank dazu vernommen, woher denn die hohen Abschreibungen in der ansonsten goldgeränderten SMH-Bilanz für 1982 kämen. Sie erinnerten an die riesigen Pelzhandelsgeschäfte des Frankfurter Hauses, die mit 213 Millionen Mark zu Buch standen und durch die Pleite des Pelz-Hauses Daitsch verunziert worden waren.
Über die Gerüchte mit Esch aber schwiegen sich die Bankiers aus. Sie versprachen eine Aufstellung, die bei der Landeszentralbank indes nie einging. Von den Hamburgern gewarnt, fragte nun das Berliner Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen bei SMH an, wieviel Kredit Esch über die Luxemburger SMH-Filiale bekommen habe. In einem von sämtlichen Gesellschaftern unterzeichneten Brief antwortete der SMH-Graf am 30. September 1983: 35 Millionen Mark. Zeitgewinn?
Vier Wochen später beichteten die mit ihrem Privatvermögen haftenden Herren den dreizehnfachen Betrag, für den nun die deutschen Banken einstehen wollen. Inzwischen aber gibt es Risse in der Banken-Einheitsfront.
Sparkassenpräsident Helmut Geiger forderte die Mitglieder seines Verbandes auf, sich nicht tiefer in den SMH-Fall hineinziehen zu lassen. Ernst-Otto Sandvoß, Chef der Deutschen Girozentrale, fragte giftig bei der Bankenkontrolleurin Bähre an, wieso andere Kreditinstitute so auffällig kurz vor dem SMH-Zusammenbruch so viele Gelder aus dem Hause gezogen hätten.
Die gleiche Frage kam von der Bayerischen Vereinsbank, die noch am Tage vor Allerheiligen 35 Millionen Mark an SMH geschickt hatte, die sie nun los ist. Gezielt waren die Anfragen auf die Deutsche und die Dresdner Bank, die im Verdacht stehen, bereits einige Tage früher als die anderen von der SMH-Schieflage gewußt zu haben. Wilfried Guth von der Deutschen und Hans Friderichs von der Dresdner Bank waren vertraute Gäste am Galen-Hof.
Graf Ferdinand und Frau Anita werden das Debakel übrigens als einzige nicht mittellos überstehen. Die SMH-Gesellschafter Lampert und Stryj haben ihr Geld vorwiegend zur Erhöhung ihrer Gesellschafteranteile genutzt und sind es los. Hans-Hermann Münchmeyer, ohne vermögende Ehefrau, ist sein Geld ebenfalls los. Anita von Galen, geborene Hengst, indessen weiß genügend Eigenes im Hintergrund für sich und ihren Ferdinand.
Die SMH-Bank allerdings gilt nun als tot. Noch vergangenen Mittwoch hatte die BHF-Bank des Bankenverbandspräsidenten Schroeder-Hohenwardt die SMH-Bank komplett übernehmen wollen. Aber ein Teil der anderen Banker, deren Feuerwehrfonds zur Sicherung von Kundeneinlagen das Risiko der Übernahme mittragen sollte, stellte sich dagegen.
Als am Freitag die Kollegen Bankiers nun ihrerseits die BHF-Bank beknieten, das mühsam abgestützte Geldhaus SMH doch noch zu übernehmen, wollte Schroeder-Hohenwardt nicht mehr: Das Risiko sei wohl zu groß.
Die ersten Großkunden, heißt es, hätten ihre Depots bei SMH zurückgezogen.

DER SPIEGEL 46/1983
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