19.12.2015

OnlinekriminalitätJagd auf einen Unbekannten

Seit Jahren versuchen Verlage, einem umtriebigen Buchpiraten auf die Schliche zu kommen. Der arbeitete im Netz am Aufbau einer gigantischen illegalen Bibliothek. Ein verdeckter Ermittler infiltrierte sein Netzwerk, doch „Spiegelbest“ selbst blieb ein Phantom.
Andreas Kaspar hat viele Identitäten, es gehört zu seinem Job, sich ständig neue auszudenken. Im wirklichen Leben ist er drahtig und schlank, die dunklen Haare trägt er kurz.
Allerdings spielt das Aussehen an seinen Einsatzorten keine Rolle, er könnte seiner Arbeit im weißen Smoking oder im Bademantel nachgehen. Er verbringt seine Tage und häufig auch die Nächte als eine Art Undercoveragent im Netz.
Der 37-Jährige tut das mit seiner Firma Counterfights Anti-Piracy von einem kleinen Gewerbehof in Jena aus, die meiste Zeit sitzt er in seinem unscheinbaren Büro vor drei großen, schwarzen Monitoren. Ein paar Rechner und schnelles Internet – mehr braucht er nicht als verdeckter Internetermittler. Die einzige Extravaganz in diesen ziemlich unspektakulären Räumen ist ein kleiner Farbausdruck, der gerahmt hinter Glas hängt, vom Schreibtisch aus links und damit immer in seinem Blick.
Es ist ein Beitrag aus einem Internetforum, in dem sich ein Nutzer bitter über Probleme mit seinem illegalen Geschäftsmodell beklagt. Seine Ware sei nicht mehr erreichbar, schreibt er, "alle Links sind down". Dahinter stecke offenbar jemand "mit professionellem Hintergrund und hohem Drohpotential".
Kaspar grinst, wenn man ihn nach dem Wandschmuck fragt. Für ihn ist der Foreneintrag aus dem Jahr 2012 ein Arbeitszeugnis. Und eine Genugtuung – denn der Autor der Zeilen ist sein größter, wichtigster und trickreichster Gegner.
Kaspars Kontrahent nennt sich "Spiegelbest", angelehnt an die SPIEGEL-Bestsellerliste, die dieses Magazin seit 1961 wöchentlich druckt. Spiegelbest "lieh" sich nicht nur den Namen, er lehnte auch seine Logos an den weißen SPIEGEL-Schriftzug und das schwarz-rote Signet von SPIEGEL ONLINE an.
Dieser Spiegelbest hat sich im Netz als besonders dreister Bücherdieb einen Namen gemacht. Mit seiner "Vision", eine möglichst umfangreiche E-Book-Bibliothek zu einer minimalen "Flatrate" verfügbar zu machen, entwickelte er sich zum Schrecken aller, die versuchen, mit Büchern ihren Lebensunterhalt zu verdienen – also Autoren, Buchhändler und Verlage. Spiegelbest selbst sprach davon, dass er und seine Mitstreiter E-Books "befreiten".
Begonnen hatte er vor Jahren mit Titeln der Bestsellerliste und dem Anspruch, sie wöchentlich im Netz anzubieten: möglichst viele davon und zunächst kostenlos. Über die Jahre stieg er so zu Deutschlands bekanntestem "Buchpiraten" auf, eine Bezeichnung, mit der er selbst gern kokettierte.
Das Geschäft von Spiegelbest und Co. lief jahrelang wie geschmiert – während der legale Markt für E-Books sich in Deutschland bei Weitem nicht so dynamisch entwickelt wie prognostiziert. Zuletzt umfasste die illegale Bibliothek annähernd 70 000 E-Books von mehr als 16 000 Autoren (darunter Titel aus dem SPIEGEL-Buchverlag). Zum Vergleich: Ein Buchladen in einer deutschen Innenstadt mit 200 Quadratmeter Fläche hat zwischen 10 000 und 15 000 Titel vorrätig. In den Hochzeiten verzeichneten Spiegelbests Plattformen bis zu 1,5 Millionen Downloads im Monat. Legal wurden in Deutschland 2014 gerade mal zwei Millionen E-Books monatlich verkauft.
Nebenbei suchte Spiegelbest unter seinem Pseudonym die Öffentlichkeit, verfasste regelmäßig Blogeinträge mit Buchbesprechungen und gab sogar Interviews, etwa dem Berliner "Tagesspiegel". Er und sein Team sähen sich nicht als Ladendiebe, sagte er da etwa, sondern seien längst zu ernst zu nehmenden Anbietern am Markt avanciert, wie Amazon oder der stationäre Buchhandel.
Vor ziemlich genau einem Jahr aber war Schluss damit. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft München durchsuchten Beamte in Deutschland und Österreich Büros und Wohnungen, beschlagnahmten Computer, iPads und Festplatten. An einem Dienstag, Punkt 19 Uhr, standen sie vor der Tür von Spiegelbests Mitstreitern, in Plauen, Neustadt und St. Peter-Ording – denn immer dienstags traf sich Spiegelbests Büchergilde zum "Teamtreff" im Chat des Forums. Es waren Verkäuferinnen unter den Durchsuchten, Informatikstudenten, aber auch ein Mediziner, der an einer süddeutschen Universität arbeitet. Nur Spiegelbest selbst war offenbar nicht dabei.
Seither rätseln die Szene und auch Spiegelbest selbst, warum das Forum aufflog. Die Antwort findet sich in Jena. Denn die Grundlage für die Durchsuchungen lieferte Andreas Kaspar beziehungsweise eines seiner Alter Egos, das als Ermittler gedient hatte.
Jahrelang hatte Kaspar sich in die Foren des E-Book-Untergrunds eingeschlichen, das Vertrauen von Spiegelbest gewonnen und dessen Aktivitäten und die des Netzwerks für viele Monate minutiös überwacht.
Aufgefallen war Spiegelbest dem Ermittler Kaspar schon vor Jahren. Damals hatte der Buchpirat die Schwarzkopien aktueller Bestseller auf fremden Plattformen der "Warez"-Szene beworben. Weil diese Plattformen als Suchmaschinen für die raubkopierten Inhalte fungieren, durchsucht Kaspar sie mit seiner Firma Counterfights im Auftrag von Autoren und Verlagen. Dann schreibt er die Dienstleister ("Filehoster") an, bei denen die Raubkopien gespeichert sind, und fordert sie auf, diese zu löschen. "Notice and Take down" heißt dieses Verfahren, das mal mehr und mal weniger gut funktioniert – je nach Kooperationsbereitschaft der Speicherfirmen.
Mit Spiegelbest entspann sich schnell eine Art Hase-und-Igel-Rennen, vor allem als der Buchpirat anfing, eigene Plattformen zu betreiben. Fand Kaspar darauf Links zu Büchern seiner Klienten, sorgte er dafür, dass sie bald nicht mehr erreichbar waren. Aus dieser Zeit stammt der Stoßseufzer von Spiegelbest, den Kaspar ausgedruckt an seiner Wand hängen hat.
Was der Buchpirat offenbar nicht ahnte, war, wie nah ihm sein Gegenspieler schon gekommen war. Denn Kaspar hatte sich bereits bei dem ersten Buchklub von Spiegelbest als Mitglied eingeschlichen und sich dafür den Namen "Rivalon" gegeben, inspiriert vom Markennamen einer WC-Bürste. Nach der Legende, die er sich für Rivalon ausdachte, war dieser Programmierer bei einem großen deutschen Unternehmen und oft im Außeneinsatz. Er fahre täglich mit dem Zug und brauche daher "ständig neues Lesefutter", schrieb Rivalon alias Kaspar – und bot technische Unterstützung an, wochenends und abends. Spiegelbest gab sich erst zögerlich, ein paar Mails gingen hin und her. Dann aber machte der Bücherpirat den wohl gravierendsten Fehler seiner Laufbahn. Er entschied sich, Rivalon in seinen engsten Kreis aufzunehmen.
Allerdings brauchte Kaspar alias Rivalon dann erst einmal Geduld, denn Spiegelbest zog sich kurz darauf ins Darknet zurück, das nur mit einer speziellen Software erreichbar ist. Dort kooperierte er mit anderen Buchpiraten und fungierte als "Pressesprecher" des gemeinsamen Angebots "Torboox".
Andreas Kaspars Stunde kam, als Spiegelbest dort ausstieg und im offenen Internet zusammen mit alten Mitstreitern Ebookspender.me startete. Rivalon bot erneut seine Hilfe an. Spiegelbest erinnerte sich – und übertrug ausgerechnet dem "Programmierer" Rivalon die Administratorenrechte für das neue Forum. Zusammen mit Spiegelbest selbst hatte Rivalon fortan die technische Kontrolle.
Damit hatte Kaspar den Schlüssel zum deutschen Buchpiraten-Untergrund in der Hand. Heimlich machte er aus dem Forum einen Überwachungsapparat, der nicht nur die IP-Adressen der "Buchspender" speicherte, sondern auch "private Nachrichten", die sich die Mitglieder und Spiegelbest untereinander schickten. Tagsüber ließ Kaspar als Ermittler über seine Firma weiter Links löschen. Abends und nachts war er als Rivalon Mitbetreiber, verschönerte das Layout und erfüllte Aufträge der anderen Mitglieder.
Rivalon war jetzt mittendrin in Spiegelbests Buchklub, der sich über "Spenden" finanzierte. Er bekam aus nächster Nähe mit, wie Mitglieder den Moderatoren verschiedener Genresparten wie "Krimi" oder "Science Fiction" die Codes von Amazon- oder Thalia-Gutscheinen schickten und sich dann Buchtitel wünschen konnten, die davon gekauft werden sollten. Bei diesen Titeln entfernten Mitglieder den Kopierschutz und luden sie davon "befreit" in die Datenspeicher. Wo sie dann für alle Mitglieder des "Buchspendenforums" abrufbar waren – natürlich kostenlos. Teilweise, sagt Kaspar, seien Titel, nur Stunden nachdem sie erstmals legal zum Kauf angeboten wurden, als Schwarzkopie im Netz gewesen.
Weil es zwar eine ideale, aber auch rechtlich heikle Position für Kaspar war, nahm er über eine Münchner Anwaltskanzlei Kontakt mit der dortigen Staatsanwaltschaft auf. Diese eröffnete im Anschluss ein neues Verfahren gegen die Betreiber von Ebookspender.me und Spiegelbest.me. Der Vorwurf: gewerbsmäßige Verletzung von Urheberrechten und Steuerhinterziehung in besonders schwerem Fall. Kaspar gab Rivalons Login-Daten an die Kripo weiter – von da an gingen die Buchpiraten ihrem Geschäft quasi unter polizeilicher Aufsicht nach. Auch Kaspar ermittelte weiter, in Abstimmung mit den Behörden.
Die meisten Mitglieder des Buchklubs agierten allerdings nicht gerade wie ausgebuffte Onlinekriminelle. Einige kannten sich offenbar sogar unter ihren realen Namen und verabredeten sich – zum Beispiel auf der Frankfurter Buchmesse. Spiegelbest selbst ging deutlich konspirativer vor, nutzte sichere E-Mail-Adressen und die Dienste eines Unternehmens, das anonymes Surfen garantiert. Er sei "Paranoiker" und habe nie seinen Klarnamen verraten, schrieb Spiegelbest einmal.
Über die Jahre sammelte Kaspar jedes Indiz, das auf die wirkliche Identität seines Gegenspielers hinweisen könnte. Einige schien Spiegelbest selbst zu liefern, in seinen Blogbeiträgen. Er sei "im wirklichen Leben" selbstständiger Einzelhändler und Vater, schrieb er einmal. Er habe sich selbst schriftstellerisch versucht und Manuskripte bei Verlagen eingereicht, die aber abgelehnt worden seien. Sein eigentlicher Berufswunsch sei Lektor oder Buchagent gewesen. Manche seiner Verfolger sind deshalb sicher, dass sich hinter dem Pseudonym ein Mensch aus der Buchbranche verbirgt, ein selbstständiger Buchhändler vielleicht, der durch große Ketten und Amazon unter Druck geraten sei.
Von Beginn an wetterte Spiegelbest gegen die großen Verlage und deren Preispolitik bei den E-Books, die er für falsch und überzogen hielt. Vor Jahren schon forderte er eine "Flatrate" und bezeichnete sich selbst verklärend als "Robin Hood der kleinen E-Book Szene". Wie weit seine Hybris ging, zeigt auch, dass Spiegelbest versuchte, Kontakt mit dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels aufzunehmen – Ebookspender.me könne doch zu einer offiziellen "Flatrate"-Plattform werden, so seine Idee. Er sah sich da selbst offenbar schon als eine ernst zu nehmende Branchengröße.
Selbst für Kaspar, der so nah an ihm dran war, blieb Spiegelbest ein Phantom. Er ist nicht einmal sicher, ob es sich wirklich um einen Mann handelt. Denkbar sei auch, dass das Pseudonym von mehreren Autoren genutzt werde.
Auf jeden Fall blieb Spiegelbest für ihn ein Gegner voller Überraschungen, denn im September 2014 kündigte er an, sich zur nächsten Frankfurter Buchmesse zurückziehen zu wollen. Kurz zuvor hatte Amazon seine E-Book-Flatrate "Kindle Unlimited" angekündigt: Zugriff auf 650 000 E-Books, für zehn Euro monatlich. Das war Spiegelbests Idee von einst und sein "Geschäftsmodell" – nur eben legal.
Die Rückzugspläne lösten bei den Ermittlern Betriebsamkeit aus, zumal Kaspar fürchtete, technisch versierte Nachfolger könnten seine Manipulationen bemerken. Mithilfe der gesicherten IP-Adressdaten ermittelte die Münchner Kripo die Klarnamen von Forenmitgliedern. Dahinter verbargen sich auffallend viele Frauen im Alter zwischen 40 und 60, nicht gerade das typische Milieu von Onlinekriminellen.
Kritiker wie der Kölner Rechtsanwalt Christian Solmecke halten das Ausmaß der Durchsuchungen für "völlig überzogen und unverhältnismäßig". "Der dicke Fisch Spiegelbest scheint den Ermittlern durch die Lappen gegangen zu sein", so Solmecke, der einen der Beschuldigten vertritt. "Dass die kleinen Fische nun so rigoros verfolgt werden, lässt sich ganz offensichtlich nur mit einem erwünschten Abschreckungseffekt erklären."
Bei der Staatsanwaltschaft München will man sich zu dem Fall nicht äußern, die beschlagnahmten Daten würden noch ausgewertet, heißt es, das Verfahren laufe weiter. Spiegelbest schimpfte intern, die Vorwürfe gegen Ebookspender.me seien "konstruiert" und der des Steuerbetrugs falsch, denn es habe keine "Entnahmen" gegeben – die Gutscheineinkünfte seien in neue E-Books investiert worden. "Hat es dich auch erwischt?", schrieb er an Rivalon, offenbar schöpfte er gegen ihn keinen Verdacht.
Knapp zwei Wochen nach der Durchsuchung tauchte Spiegelbest ab, war nicht mehr erreichbar, auch nicht für Rivalon. Seither schweigt er konsequent – was angesichts seines früheren Drangs nach Öffentlichkeit überrascht.
Andreas Kaspar hat die Jagd dennoch nicht aufgegeben. Er zieht nach vier Jahren Arbeit eine gemischte Bilanz. Einerseits hat er persönlich die Plattformen seines Gegners vom Netz nehmen und abschalten können – im Auftrag der Kripo München. Ein paar Tastatureingaben, und Spiegelbests Buchklub war Geschichte. Anders als etwa bei den zuvor geschlossenen Portalen Kino.to und Boerse.bz ging in diesem Fall auch nicht sofort ein Klon mit denselben Inhalten online.
Andererseits bedeutete das Ende dieser Plattformen natürlich nicht das Ende der Piraterie. Eine frühere Version der Torboox-Bibliothek ist immer noch abrufbar, und es gibt deutschsprachige Angebote mit ".to"-Adressendungen, die weiterhin allwöchentlich auf sämtliche aktuellen Titel der Spiegel-Bestsellerliste verlinken.
Spiegelbest selbst wirkte am Ende fast schon bekehrt. Das Geschäft sei schmutzig geworden, klagte er in einem Interview, das er wenige Tage vor seinem Abtauchen bei Netzpolitik.org gab. Und auf die Frage, wo seine "Kunden" nun ihre E-Books beziehen sollen, hatte er eine wirklich überraschende Antwort parat: "Kauft sie!"
Twitter: @marcelrosenbach

Die Buchpiraten gingen ihrem Geschäft monatelang unter polizeilicher Aufsicht nach.

Die meisten Mitglieder agierten nicht gerade wie ausgebuffte Kriminelle.

Von Marcel Rosenbach

DER SPIEGEL 52/2015
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