19.12.2015

LinguistikAll is in the River

Wer viel Englisch, Spanisch oder Japanisch spricht, hat plötzlich Schwierigkeiten, sich an deutsche Worte zu erinnern. Kann man seine Muttersprache verlernen?
Monika Schmid ist in Stuttgart geboren, in Krefeld aufgewachsen, aber an manchen Tagen ist ihr Deutsch eine Katastrophe.
Das niederländische Wort "verblijfsvergunning" fällt ihr auf Anhieb ein, aber bis sie auf "Aufenthaltsgenehmigung" kommt, muss sie eine Weile grübeln. Und wie heißt der Dancefloor auf Deutsch? Tanzflur vielleicht?
Seit zwei Jahren lebt Schmid nun in England. Wenn sie spricht, klingt das W im Wörtchen "wenn" ein wenig zu weich. Und redet sie Deutsch, stutzt sie manchmal und fragt: "Wie sagt man noch gleich?"
Besonders schlimm sei es während der 13 Jahre gewesen, als sie in den Niederlanden lebte – weil sich die beiden Sprachen so ähneln. Bei einem Heimaturlaub lobte sie einmal jemand: "Sie sprechen aber gut Deutsch!"
Als Linguistin erforscht Schmid an der britischen University of Essex jenes Phänomen, das sie jeden Tag an sich selbst erlebt: Attrition – die langsame Erosion der eigenen Sprache.
Ein Mann erzählte ihr einmal, stets ein Wörterbuch in Griffweite zu haben, wenn er mit seiner Mutter telefoniere. Die reagiere zunehmend irritiert auf das Gestammel ihres Sohns.
Die frühere Tennisspielerin Steffi Graf, deren Deutsch eigentlich einwandfrei ist, räumte vor zwei Jahren ein, sie habe nach langer Zeit in den USA "manchmal Schwierigkeiten, die richtigen Worte auf Deutsch zu finden". Ähnlich erging es dem amerikanischen Soldaten Bowe Bergdahl, der nach fünf Jahren aus der Gefangenschaft der Taliban freikam. Bei einem Empfang im Weißen Haus erklärte sein Vater, der Sohn habe Probleme, Englisch zu sprechen.
Der französische Autor André Breton, der in den Vierzigerjahren in New York lebte, wählte den entgegengesetzten Weg: Er weigerte sich, Englisch zu reden. Es könne seinen Wortschatz ruinieren.
Aber ist das nicht eine übertriebene Angst? Affektiertes Gehabe? Oder kann man seine Muttersprache wirklich verlernen?
Lange Zeit nahmen Linguisten an, die Worte, mit denen man groß wird, seien fest verankert. Die Sprache unserer Eltern bleibe uns ein Leben lang treu.
Doch das ist offenbar ein Irrtum.
"Unsere Muttersprache ist bei Weitem nicht so stabil, wie wir glauben", sagt Schmid. Jedes Jahr verlassen durchschnittlich 25 000 Deutsche ihre Heimat, manche für immer. Sie sprechen Französisch, Englisch, Japanisch, und nach einer Weile denken, träumen, lieben und schreiben die Auswanderer in der fremden Sprache.
Wechseln sie zurück ins Deutsche, stammeln sie, ringen nach Worten. Sie benutzen Redewendungen, die grammatikalisch richtig, aber doch nur fehlerhafte Übersetzungen sind: "Mir ist das Geld ausgerannt" ("I ran out of money"), "mein Zahn tanzt" ("il mio dente balla").
Schmid hat 40 Deutsche in Kanada und den Niederlanden befragt, die ihre Heimat schon vor vielen Jahren verlassen haben. Als sie die Gespräche Testpersonen in Deutschland vorspielte, hielten diese manche der Sprecher für Ausländer. Endungen stimmten nicht, Worte tauchten an der falschen Stelle auf, selbst die Aussprache hatte gelitten. Einige klangen so, als jonglierten sie eine heiße Kartoffel auf der Zunge – das L klang typisch amerikanisch.
Doch während bei manchen die Muttersprache in Auflösung begriffen schien, plauderten andere munter drauflos, als hätten sie Deutschland nie verlassen – tatsächlich aber waren seit der Ausreise bei allen Befragten mehr als zehn Jahre verstrichen.
Was hat die guten Sprecher vor dem Verlust der Muttersprache geschützt? Sprachen sie auch in der Fremde oft Deutsch oder schauten deutschsprachige TV-Sender? "Das würde man intuitiv erwarten", sagt Schmid, "aber so ist es nicht."
Die Linguistin befragte die Auswanderer auch danach, wie heimatverbunden sie sich fühlen. Sie besuchte den Vancouver Alpen Club ("ein gruseliger Ort"), wo Auswanderer mit Eisbein und Sauerkraut und Ufftata das Deutschtum zelebrieren. Genutzt hat es den meisten erstaunlich wenig. Nicht einmal ein deutscher Partner hilft. Im Gegenteil, die Eheleute bestärken einander noch in ihren Fehlern.
Der Verfall einer Sprache scheint damit so individuell abzulaufen wie ihr Erwerb. Manche lernen schneller, andere langsamer, mit einer Ausnahme: Traumatische Erlebnisse beschleunigen den Verlust der Heimatsprache.
Schmid hat Gespräche mit 35 Zeitzeugen ausgewertet, die als Kind aus Nazideutschland hatten fliehen müssen. Jüdische Mädchen und Jungen erhielten während der sogenannten Kindertransporte Asyl im Ausland, ihre Eltern mussten zurückbleiben.
Gertrud war 13 Jahre alt, als sie allein ins Exil ging. Ihre Stimme zittert nun aus Schmids Laptop. Sie erzählt vom Terror der Nazis. Einmal stürmte ein Trupp Soldaten in ihre Wohnung.
"Wir hatten einen ... ähm ..."
Gertrud sucht nach dem Wort.
"Refrigerator."
"Und das war ziemlich neu in ... dann ... at der Zeit und gra- grade wie die Nazis in die Küche, um das zu zerstören ..."
Wer die Aufnahme hört, kann kaum glauben, dass da eine Muttersprachlerin redet. Amerikanischer Akzent, falsche Artikel, lange Pausen, ein Fischen nach Worten, die ihr nicht ins Netz gehen wollen, etwa das für Kühlschrank. Als sie erzählt, dass etwas kaputtging, sagt sie "zerstreut" – eine Mischung aus "destroyed" und "zerstört".
Albert hingegen, der ebenfalls mit 13 Jahren geflohen ist, vermag sich auszudrücken, als hätte er Deutschland nie verlassen: eloquent, rheinländischer Dialekt.
Was Gertrud und Albert unterscheidet, ist das Datum ihrer Ausreise: Er floh 1933, sie erst 1939. Da rollten bereits die Transporte in die Konzentrationslager, mit jedem Tag wurde das Leben für jüdische Bürger gefährlicher. Manche, denen die Flucht gelang, schworen später, dass sie nie wieder Deutsch sprechen, lesen oder schreiben würden. Auch Gertrud machte nur wenige Ausnahmen, etwa für ihre Enkelkinder, denen sie "Schlaf, Kindchen, schlaf" vorsang, ein Lied, das sie an ihre eigenen Eltern erinnerte.
Je später jemand sich auf die Flucht begeben hatte und je schlimmer seine Erlebnisse waren, so fand Schmid heraus, desto stärker hatte die Muttersprache gelitten. Als hätte das Trauma das Deutsche verschüttet.
Beim Erlernen einer neuen Sprache funkt die Muttersprache anfangs ständig dazwischen. Dies ist der Grund, warum Anfänger solche Denglish-Perlen produzieren wie "nothing for ungood", "all is in the river" oder "I jump quickly under the shower".
Die Muttersprache führt sich auf wie ein Störenfried, der sich immer nach vorn drängelt. Dieser Störenfried muss nicht nur ignoriert, sondern aktiv unterdrückt werden. Es wird dann zunehmend schwieriger, sich an einzelne Wörter zu erinnern. Schon ein sechswöchiger Intensivkurs kann die Sprachen durcheinanderwirbeln. Fünf bis sieben Jahre dauert die Erosion an.
Der amerikanische Psychologe Benjamin Levy glaubt, das schleichende Vergessen der alten Sprache sei sogar notwendig, um überhaupt eine neue Sprache zu erlernen. Der Forscher ließ US-Amerikaner, die Spanisch lernen, Objekte auf Spanisch benennen. Je häufiger sie die Aufgabe ausführten, desto schlechter erinnerten sie sich später an das englische Wort. Es war erfolgreich blockiert worden.
Attrition bedeutet also nicht, dass eine Sprache verlernt wird, sondern ist eher das Ergebnis eines Ringens zweier Konkurrenten um die Vorherrschaft. Linguisten sprechen davon, dass eine Sprache dominant wird. Und wenn jemand nach Jahren im Ausland Schwierigkeiten hat, das treffende deutsche Wort zu finden, dann liegt das an der Fremdsprache, die zu stark geworden ist.
Aber es ist auch möglich, die Sprachen im Gleichgewicht zu halten – wie Dolmetscher und Sprachlehrer zeigen.
Zumal viele Menschen auf der Welt das Jonglieren mit Vokabeln gut beherrschen, denn die meisten sprechen mehrere Sprachen, viele davon schon als Kind. Aber auch für bilinguale Kinder gilt: Eine Sprache ist meist die dominante. Welche das ist, kann im Laufe des Lebens jedoch variieren.
"Solche Kinder können unter günstigen Bedingungen ohne Probleme mehrmals im Leben die dominante Sprache wechseln", sagt Michael Daller. Der Linguist von der britischen Swansea University hat 40 Jugendliche in Deutschland begleitet, die erst viel Türkisch in der Familie sprachen und nach der Einschulung vor allem Deutsch. Als sie mit durchschnittlich 13 Jahren wieder in die Türkei zurückkehrten, klang ihr Türkisch vergleichsweise holprig. Doch schon ein paar Jahre später war es so blendend wie das ihrer Mitschüler. "Es war faszinierend, wie diese Kinder zweimal einen krassen Bruch verkrafteten", sagt Daller.
Was nicht heißt, dass man seine Muttersprache nicht auch verlieren kann.
Als der Anthropologe Robbins Burling mit seinem 16 Monate alten Sohn Stephen nach Assam in Indien zog, schnappte der Junge schnell das lokale Garo auf. Anderthalb Jahre später kehrte die Familie zurück in die USA. Ein halbes Jahr danach kämpfte Stephen bereits mit den einfachsten Worten, antwortete nur noch auf Englisch. "Kann eine Sprache wiedererweckt werden?", fragte Burling. Das war kurz bevor Stephen, nach einem weiteren Umzug, seine zweite Sprache verlernen sollte: diesmal Burmesisch.
Dass Stephen sich noch einmal an sein Garo erinnert, ist unwahrscheinlich. Neurologen haben koreanische Kinder mit französischen Adoptiveltern untersucht. Die Kinder waren im Alter von bis zu acht Jahren nach Frankreich gekommen, ihr Koreanisch klang fabelhaft. Aber als man ihnen Jahre später Sätze auf Japanisch, Polnisch, Wolof und Koreanisch vorspielte, konnten sie ihre Muttersprache weder identifizieren, noch zeigten sie im Hirnscanner Reaktionen. Ähnliche Experimente zeigten, dass solche Kinder beim Wiedererlernen ihrer Muttersprache Vorteile bei der Intonation haben und ihr Gehirn das Französische auf eine ähnliche Weise verarbeitet, wie man es von Bilingualen kennt. Das ist aber auch alles.
Die Muttersprache zu verlieren wirkt schockierend; es sei, wie der britische Autor Alexander McCall Smith einmal schrieb, "als würde man die eigene Mutter vergessen, und genauso traurig". Man verliert mehr als nur Worte: eine Heimat.
Je älter sie wurde, desto weniger sprach Ignazia Posadinu mit ihrem Vater. Vor seinem Tod, erzählt sie traurig, habe er sich bitterlich darüber beschwert, doch eine Antwort kam der Tochter, die heute Linguistin ist, damals nicht über die Lippen: weil ihr die Worte fehlten, um auszudrücken, was sie ihm sagen wollte, im buchstäblichen Sinne.
Posadinu wuchs auf Sardinien auf, die Sprache ihrer Eltern ist Sardisch. Doch ein echter Italiener, so behaupteten die Faschisten unter Mussolini, spreche Italienisch. Sardisch galt als Dialekt von Hirten und Hinterwäldlern. Mit fünf Jahren wollte Posadinu keine Sardin mehr sein, sie wollte klug und weltoffen wirken: eben italienisch. Sie verweigerte das Sardische geradezu. Und so beherrschte sie ihre Muttersprache nur stockend. Für Posadinu, deren Vater nie wirklich Italienisch lernte, war das eine bittere Erfahrung. In ihrer Heimat fühlt sich die Wissenschaftlerin heute "wie eine Ausländerin".
Irgendwann um das Alter von zwölf Jahren herum setzen sich Sprachen im Gehirn fest. Was danach kommt, ist mühsam. Wir werden in den meisten Fällen einen Akzent behalten, Vokabeln müssen wir pauken. Das heißt aber nicht, dass wir eine Fremdsprache nicht perfektionieren können.
Die Neurolinguisten Karsten Steinhauer und Kristina Kasparian von der kanadischen McGill University in Montreal brachte das auf die Frage: Wenn die Muttersprache leidet, wird sie dann im Gehirn noch verarbeitet wie einst? Oder übernimmt die neue dominante Sprache diesen Platz? Sie maßen die Hirnströme von Italienern, die seit vielen Jahren in Kanada lebten. Mussten die Probanden einen Text lesen, übersahen sie Fehler oder bemerkten sie spät. Sie ähnelten immer mehr denjenigen, für die Italienisch eine Zweitsprache war, auch immer mehr den Kanadiern. Selbst ihr Grammatikverständnis hatte gelitten.
Steinhauer spekuliert daher, dass es keine kritische Phase gibt, um Sprachen zu lernen. "Das Gehirn ist plastischer als lange angenommen", sagt er. Die Plastizität habe allerdings einen Nachteil: "Unsere Muttersprache bleibt nicht verschont."
Es wird immer deutlicher, dass Sprachen keine klar abgegrenzten Einheiten sind. Man hört unser Deutsch, wenn wir Englisch sprechen. Aber man hört auch das Englisch, wenn wir Deutsch sprechen. Für Linguisten sei das eine echte Erkenntnis gewesen, sagt Michael Daller: "Sprachen sind nicht statisch. Sie fließen."
So vermeidet etwa ein Deutschtürke im Deutschen unbewusst bestimmte Satzkonstruktionen, weil sie im Türkischen gegen die Grammatik verstoßen. "Jede Sprache, die wir einmal gelernt haben, selbst das Schulfranzösisch, beeinflusst, wie wir am Ende sprechen", sagt Schmid.
Oder wie EU-Kommissar Günther Oettinger es einmal in perfektem Denglish und mit schwäbischem Akzent ausdrückte: "Everything hangs together."

"Wir hatten einen ... ähm ..." Gertrud sucht nach dem Wort. "Refrigerator."

Von Laura Höflinger

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