24.12.2015

LiteraturKomm, süßer Tod

Eine Vielzahl von Büchern in diesem Jahr beschäftigt sich mit dem Ende. Aber das Sterben dort erscheint wie eine Befreiung und Erlösung. Von Volker Weidermann
Vielleicht geht es um Angst, um ein Ende der Angst und um Erschöpfung, Depression und die Befreiung davon, Befreiung von einer Last, die auf den Menschen liegt, auf diesem Land. Um Freiheit, um die Sehnsucht, mit einem entscheidenden Schlag Schluss zu machen, mit allem, was bedrängt und stresst und überfordert.
Wenn man sich durch die Bücher liest, die in den vergangenen Monaten erschienen sind, kommt man sich oft vor wie in einer Winterlandschaft, wie im Schneetraum von Thomas Manns Figur Hans Castorp auf dem Zauberberg. Eine Welt des langsamen Dahinsinkens in dunkelweißer Unendlichkeit als eine Art Glück. Einer Sehnsucht nach dem Tode oder doch wenigstens nach einer Region, in der der Tod nahe ist, in der Regellosigkeit herrscht, eine neue Leichtigkeit und keine Angst. Das ist so etwas wie die depressive Utopie der Literatur unserer Tage. Loslassen können. Sich frei machen von allem. Zurückschauen, frei sein, nicht mehr beobachtet werden, nicht mehr bewertet werden und nicht mehr telefonieren müssen.
Da liegt der Icherzähler im letzten Buch von Günter Grass zur Probe in seinem Sarg, steigt wieder heraus, und seine Frau bedauert, dass sie ihn dabei nicht fotografiert hatte. "Du sahst so zufrieden aus", sagt sie. Da lässt Alina Bronsky in ihrem utopischen Roman "Baba Dunjas letzte Liebe" ihre greise Heldin eine Art Glück in der Todeszone in unmittelbarer Nähe eines strahlenden Reaktorblocks finden: "Baba Dunja ist eine dieser Frauen, auf die man neidisch ist, weil sie lächeln können wie Kinder." Verena Lueken beschreibt den letzten Spaziergang im Leben der Mutter der Erzählerin in ihrem Buch "Alles zählt" mit den Worten, sie habe "beim Laufen im Schnee, das sie mit so unerwarteter Stärke bewältigte, diese ganz eigene Glückseligkeit im Sterben erlebt". Der Selbstmörder Frieder in Bov Bjergs Roman "Auerhaus" erklärt den Selbstmordmoment so: "In dem Moment, wo ich die Tabletten runtergeschluckt habe, da war ich irgendwie ganz da. Alles war gut. Ich war ganz selbstbewusst oder so. Wenn ich so ein Gefühl immer hätte, hätte ich die Tabletten gar nicht geschluckt. Aber um es zu haben, musste ich die Tabletten schlucken." Und Martin Walser lässt den Helden seines Anfang kommenden Jahres erscheinenden Romans "Ein sterbender Mann" den eigenen Selbstmord so herbeisehnen: "Die Erlösung muss im Kopf passieren. Dann die Ausführung. Die Erlösung ist die Unabhängigkeitserklärung."
Was ist das? Von welcher Sehnsucht dichten die Leute da alle? Der Tod das Glück?
Auch der frühere deutsche Außenminister Guido Westerwelle, der ein Buch über seine Krebserkrankung geschrieben hat, beschreibt im SPIEGEL-Gespräch die Erleichterung, die die Todesnähe mit sich bringt. Nicht, dass er sterben wollte, nein, er will leben, mehr denn je, aber es ist, als könnte man als Leser das Seufzen hören, wenn Westerwelle auf die Frage, ob ihn der erzwungene Rückzug vom Parteivorsitz heute noch schmerze, erklärt: "Es ist vorbei. Es ist nicht mehr wichtig, ich sage das ohne Gram, ohne Groll. Wenn ich heute zurückblicke, erscheint mir das so unbedeutend. Die Gemeinheiten, die Verletzungen, sie schrumpfen. Sie können sich nicht vorstellen, wie unwichtig mir das heute ist."
Fünf Dichter und ein Außenminister, sechs Bücher und diese große Sehnsucht nach dem Ende der Kämpfe, nach dieser einen Ruhezone, in der die Menschen die verloren gegangene Autonomie zurückerlangen. Im Moment der Todesnähe finden sie zurück zum Leben. Ist das ein Krankheitsbild? Das Krankheitsbild unserer Gesellschaft?
SPIEGEL-Autor Georg Diez hat ein Buch über die Freiheit zum Tode geschrieben, es heißt "Die letzte Freiheit", es geht darin zum Beispiel um einen Max, der in seiner Multifunktionsrolle als erfolgreicher, moderner Mann und Vater so überfordert ist, dass ihm der Tod wünschenswert erscheint. Nur die Kinder halten ihn von der Tat ab. Der Traum vom Tod ist ein Traum von der Freiheit. Diez schreibt: "Um diesen Freiheitsmoment geht es: eine Leere, die alles möglich macht, eine Tat, aus der alles folgt, eine Vernichtung, die uns entstehen lässt. Es ist die Idee des eigenen Todes, die diese Freiheit schafft, die Idee der eigenen Herrschaft über den Tod, woraus die Autonomie erwächst und die Chance, auch über das eigene Leben und die Frage der Freiheit nachzudenken."
Die Idee des eigenen Todes schafft Freiheit. Eine Vernichtung, die uns entstehen lässt. Ich beende mein Leben, um alles zu ändern, um gerettet zu werden. Das klingt wie ein Dschihadisten-Traum.
Oder ist das nur eine Depression? Was sind das für Fesseln, die man erst im Moment größter Todesnähe abstreifen kann? Was fesselt uns alle jetzt, hier, in größter Lebensnähe? Im Leben?
Literarisch hat dieses Motiv eine große Kraft. Es liegt eine große Gelassenheit und ruhige Weisheit in vielen dieser Werke. Günter Grass hatte viele Bücher lang nicht mehr so kraftvoll und unangestrengt geschrieben wie in diesem letzten, in dem er seine Einsargung vorweggedichtet hat und sich schreibend von den Kämpfen des Lebens entfernt und träumt: "Mich spüren. Federleicht vogelfrei sein, wenngleich seit Langem reif zum Abschuß." Und: "Zielstrebig in die Irre gehen. Unter gestrichelten Schatten Zuflucht suchen. Jetzt sagen!"
Vielleicht ist es genau jenes emphatische "Jetzt!", das die Kraft und Schönheit auch der anderen Todesbücher antreibt. Schreiben in letzter Sekunde. Schreiben nach der Entscheidung beziehungsweise das Beschreiben des Lebens nach diesem Moment. Die Erzählerin in Verena Luekens Krankheitsbuch weigert sich über zwei schwere Krebsdiagnosen hinweg, ihr Leben zu ändern. Nach der dritten Diagnose erklärt sie seufzend, das sei natürlich immer noch kein Grund, ein anderes Leben zu führen, doch einfach so weiterzumachen sei erst recht ausgeschlossen. Sie macht sich auf die Suche nach einem Masseur in Burma, der einst an ihr Knie gelehnt eingeschlafen war und zu ihr die Zauberformel sagte "you are kind" und ihr damit ein großes Glück beschert hatte. Am Ende geht sie in die Berge von Burma, um gemeinsam mit einem Arzt kranken Menschen zu helfen. Den Moment vor dem Aufbruch beschreibt Lueken so: "Sie spürte, sie war angekommen. Nicht wilde Dunkelheit umgab sie, sondern gleißendes Licht, ein Himmel ohne Horizont, in dem die Erde verschwunden war." Klingt eher nach Tod. Kurz danach wacht sie auf. Das neue Leben beginnt.
Deshalb ist es in dieser Welt, in einem der schönsten deutschen Bücher dieses Jahres, in der Welt von Bov Bjergs Roman "Auerhaus" so perfekt. Weil der Moment des Todes am Anfang stand. Es ist der Startpunkt einer utopischen Gemeinschaft freier Jugendlicher, die in einem kleinen Haus im Schwäbischen zusammengekommen sind. Frieder wollte sich umbringen. Es klappte nicht, und nun sind diese Jugendlichen mit ihm hier, leben mit ihm, um den neuerlichen Selbstmordversuch zu verhindern. Sie reden um sein Leben. Sie feiern um sein Leben. Im Zentrum: Frieder, ein junger Mann ohne Angst. "Ihm machte nichts mehr richtig Angst, weil er schon mal gewonnen hatte gegen die allergrößte Angst, die es gab." Und von dieser Angstfreiheit, solange sie wirkt, strahlt er etwas aus, etwas, das diese perfekte Gemeinschaft auf Zeit erleuchtet. Eine Art Leben nach dem Tod im Hier und Jetzt. Eine offene Welt. Der Terror des Alltags, der Erwachsenenwelt, die ist da draußen.
Das Todesparadies, das Alina Bronsky in ihrem Buch beschreibt, unterscheidet sich im Grunde nicht sehr von dem von "Auerhaus". Es ist eine Greisengemeinschaft, die sich zusammengefunden hat, um ein freies Leben zu führen. Sehr alte Menschen, die nichts mehr zu verlieren haben und in ihre Heimat zurückgekehrt sind, in eine von einem Reaktorunfall verstrahlte Todeszone. Sie leben hier, wo man nur sterben kann. Es gibt keine Telefone, nur einer der Bewohner telefoniert regelmäßig mit einem Geistertelefon. Eingebildete Gespräche. Es klingelt nie. Es gibt keine Termine. Keinen Zwang. Die im Westen lebende Tochter der Erzählerin Baba Dunja hasst ihre Mutter dafür, dass sie sich lebend für den Tod entschieden hat. Doch Baba Dunja ist dem Tode ohnehin nahe. Hier, in der Todeszone, ist ihre Heimat und Ruhe, eine andere Welt: "Zwischendrin vergessen wir, dass es noch die andere Welt gibt, in der die Uhren schneller gehen und wo alle schreckliche Angst vor dieser Erde haben, die uns ernährt. Diese Angst sitzt tief in den anderen Menschen, und die Begegnung mit uns bringt sie an die Oberfläche."
Man kann sich beim Lesen verlieren in dieser literarischen Todeszone. Es ist natürlich nicht nur ein Phänomen deutscher Bücher, deutscher Autoren, Nobelpreisträger und Exminister. Auch der britische Neurologe Oliver Sacks hat kurz vor seinem Tod ein Buch abgeschlossen, das "Dankbarkeit" heißt und in diesen Tagen auf Deutsch erschienen ist, in dem auch er das Phänomen der Ruhe und Gelassenheit in unmittelbarer Todesnähe beschreibt: "Plötzlich sehe ich alles viel deutlicher. Mir bleibt keine Zeit mehr für Unwichtiges. Ich muss mich auf mich, meine Arbeit und meine Freunde konzentrieren. Ich werde mir nicht mehr jeden Abend die Nachrichten anschauen und mich nicht mehr an Streitgesprächen über Politik und globale Erwärmung beteiligen."
Ganz anders als zum Beispiel jene Bewohner des Altenheims in Isabel Allendes Roman "Der japanische Liebhaber", in dem die unendlichen Möglichkeiten der freien Drogen, des freien Demonstrierens, der freien Liebe und der Freiheit zum selbstbestimmen Tode herrschen. Die letzte Station, das letzte Haus in diesem Greisenheim der Freiheit heißt "Paradies". Und Martin Walser schreibt in einem Brief an die Rezensenten und Buchhändler, denen das Manuskript seines "Sterbenden Mannes" zugeschickt wurde: "Diese Erfahrung: Je näher du dem Tod bist, desto schöner ist es zu leben. Oder genauer gesagt: desto schöner wäre es zu leben."
Es wird immer schöner, je näher der Tod uns kommt. Die Protagonisten all dieser Bücher sehnen den Tod herbei, um einmal im Leben frei zu sein. Hier, im Angesicht des Todes, erleben sie einen Moment nie geahnter Autonomie. Sie alle sind der Kämpfe müde, die sie ihr Leben lang gekämpft haben. Sie sind erschöpft, einsam, wenn man die Welt nicht erschießen kann, erschießen sie sich eben selbst. Die jungen Helden aus dem "Auerhaus" fahren durch die Nacht und knallen alles ab, was sie quält. Peng: die Angst! Peng, peng: die Traurigkeit! "Harry rief: 'Die Einsamkeit! Du kannst sie doch nicht laufenlassen!' Frieder brüllte: 'Ratatatata!'"
Das Jahr 2015 hatte literarisch mit Michel Houellebecqs großartigem Roman "Unterwerfung" begonnen, in dem er ein von den politischen Kämpfen total ermüdetes Frankreich schildert, das sich todesselig und seiner selbst überdrüssig, freiwillig dem Islam unterwirft. Und dann, nachdem diese Gesellschaft alles aufgegeben hat, wofür die Menschen jahrhundertelang gekämpft hatten, ihre Freiheit, ihre Gleichheit, ihre Brüderlichkeit, finden sie eine Art neues Glück.
Ist das die politische Vision, die aus all der literarischen Todesseligkeit folgt? Im Schneetreiben, damals, auf dem Zauberberg, ging dem Lebensdienstflüchtling Castorp im letzten Moment ein Licht auf, als ihn die lebensrettende Botschaft erreichte: "Der Mensch soll um der Güte und Liebe willen dem Tode keine Herrschaft einräumen über seine Gedanken." Den Schneesturm hat Castorp überlebt, aber das todessüchtige Europa stürzte sich, seiner selbst überdrüssig, in das mörderische Abenteuer des Ersten Weltkriegs. Castorp, Schuberts todesromantisches "Lindenbaum-Lied" auf den Lippen, verlieren wir im Kampfgetümmel aus den Augen.
Die Botschaft aus dem Schnee: Die Freiheit, das Glück, die Autonomie im Leben unten im Tal zu suchen, es sich selbst zu erarbeiten, auf den Demokraten Settembrini zu hören statt auf den Terroristen Naphta und die abgründig zauberhafte Clawdia Chauchat, das bleibt die Botschaft des vor mehr als 90 Jahren erschienenen Romans von Thomas Mann.
Auch in den Büchern von heute ist die Botschaft zu finden, dass es ein lächerliches, ein falsches, ein gefährliches Paradox ist, im Tod das Leben zu suchen, in größter Todesnähe das Glück. Es ist einer der letzten Sätze, die Oliver Sacks kurz vor seinem Tode schreibt: "Und jetzt, schwach, kurzatmig, meine einst festen Muskeln vom Krebs aufgezehrt, stelle ich fest, dass meine Gedanken sich immer weniger mit den übernatürlichen und spirituellen Dingen beschäftigen, sondern zunehmend mit der Frage, was es heißt, ein gutes und erstrebenswertes Leben zu führen – und seinen inneren Frieden zu finden." Jetzt, am Ende, gehe er mit dem guten Gefühl "man habe seine Arbeit getan und dürfe nun guten Gewissens ruhen".
Er hatte früh damit angefangen, mit dem tätigen, um Autonomie für sich und andere kämpfenden Leben, lange bevor die Todesgewissheit in sein Leben trat. Ein weiser Mann.

Das Leben beenden, um gerettet zu werden – das klingt wie ein Dschihadisten-Traum.

Oliver Sacks ging mit dem guten Gefühl, "man habe seine Arbeit getan und dürfe nun ruhen".

Von Volker Weidermann

DER SPIEGEL 53/2015
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 53/2015
Titelbild
Der digitale SPIEGEL
Diese Ausgabe jetzt digital lesen

Die digitale Welt der Nachrichten. Mit interaktiven Grafiken, spannenden Videos und beeindruckenden 3-D-Modellen.
Sie lesen die neue Ausgabe noch vor Erscheinen der Print-Ausgabe, schon freitags ab 18 Uhr.
Einmal anmelden, auf jedem Gerät lesen - auch offline. Optimiert für Windows 8, Android, iPad, iPhone, Kindle Fire, BlackBerry Z10 sowie für PC/Mac.

Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Literatur:
Komm, süßer Tod

Video 00:55

Standpauke von Macron "Du sprichst mich bitte mit 'Herr Präsident' an!"

  • Video "Flüchtlingszahlen von UNHCR: Ein trauriges Rekordjahr" Video 02:40
    Flüchtlingszahlen von UNHCR: Ein trauriges Rekordjahr
  • Video "Britischer Golf-Trainer: Trickshots für Millionen" Video 01:13
    Britischer Golf-Trainer: Trickshots für Millionen
  • Video "Modellbau par excellence: Der Meister der Präzision" Video 01:41
    Modellbau par excellence: Der Meister der Präzision
  • Video "Gefährliche Eitelkeit: Wildhüter posiert mit Python - fast erwürgt" Video 00:42
    Gefährliche Eitelkeit: Wildhüter posiert mit Python - fast erwürgt
  • Video "Plötzliche Sturmbö im Park: Das fliegende Dixi-Klo" Video 01:06
    Plötzliche Sturmbö im Park: Das fliegende Dixi-Klo
  • Video "Trumps Einwanderungspolitik: Die Familien hatten keine Ahnung" Video 03:31
    Trumps Einwanderungspolitik: "Die Familien hatten keine Ahnung"
  • Video "Monsterschiff: Größtes Schwerlast-Hebeschiff der Welt" Video 00:58
    Monsterschiff: Größtes Schwerlast-Hebeschiff der Welt
  • Video "Licht-Phänomen: Der doppelte, kreisrunde Regenbogen" Video 01:15
    Licht-Phänomen: Der doppelte, kreisrunde Regenbogen
  • Video "Seidlers Selbstversuch: ...auch noch ein Eigentor!" Video 04:17
    Seidlers Selbstversuch: "...auch noch ein Eigentor!"
  • Video "Er wollte ein Gewitter filmen: Lehrer flieht nach Blitzeinschlag" Video 01:10
    Er wollte ein Gewitter filmen: Lehrer flieht nach Blitzeinschlag
  • Video "Überwachungskamera: Bärenmutter als Autoknacker" Video 01:24
    Überwachungskamera: Bärenmutter als Autoknacker
  • Video "Prawda - die WM-Wahrheiten am Morgen: Khedira könnte aus der Startelf rutschen" Video 04:19
    Prawda - die WM-Wahrheiten am Morgen: "Khedira könnte aus der Startelf rutschen"
  • Video "Deutsche Fans in Moskau: Ich dachte, die Russen wären komisch" Video 02:39
    Deutsche Fans in Moskau: "Ich dachte, die Russen wären komisch"
  • Video "Amateurvideo: Wal duscht Touristen" Video 00:39
    Amateurvideo: Wal "duscht" Touristen
  • Video "Standpauke von Macron: Du sprichst mich bitte mit 'Herr Präsident' an!" Video 00:55
    Standpauke von Macron: "Du sprichst mich bitte mit 'Herr Präsident' an!"