09.01.2016

TourismusTal der Träumer

Ein Großinvestor aus Ägypten will das verschlafene Schweizer Bergdorf Andermatt in einen Luxus-Skiort verwandeln. Doch die Zweifel an dem Megaprojekt nehmen zu.
Samih Sawiris ist noch gar nicht angekommen, da herrscht in Andermatt schon helle Aufregung. An einem bitterkalten Dezembertag versammelt sich die Lokalprominenz, von der Vorsitzenden der Kantonsregierung Uri bis zum Dorfpfarrer, und wartet auf den Großinvestor aus Ägypten.
Am Nordhang des Gemsstocks soll ein neuer Sessellift eingeweiht werden, ein moderner Sechssitzer. Ein scheinbar banales Ereignis, doch für die Andermatter Bevölkerung hat es fast schon epochalen Charakter. 21 Jahre lang hat hier niemand auch nur einen Franken in neue Skianlagen investiert. Bis Sawiris kam.
Als am Horizont ein Schneemobil auftaucht, das den Ägypter zur Liftstation bringt, wirken alle erleichtert. Der Pfarrer besprenkelt den neuen Lift mit Weihwasser. Franz-Xaver Simmen, Chef der Projektgesellschaft Andermatt Swiss Alps (ASA), schwärmt: "Samih Sawiris hat dem Tal wieder eine Zukunft gegeben." Sawiris sagt, der Lift sei "nur ein erster Schritt" in seinem Masterplan.
Ein verschlafenes Schweizer Dorf hofft auf einen milliardenschweren Retter, fast wie in Friedrich Dürrenmatts Tragikomödie "Der Besuch der alten Dame". Der Geldgeber ist in diesem Fall keine hinterlistige Dame, sondern ein Investor aus Ägypten, der in friedlicher Absicht kommt. Ob die Mission Erfolg haben wird, scheint jedoch fraglich.
Lange war Sawiris der Star und Hoffnungsträger der Schweizer Reisebranche, er plante eines der spektakulärsten Tourismusprojekte der Gegenwart: Aus der 1500-Seelen-Gemeinde Andermatt, in der jahrzehntelang die Armee stationiert war, sollte ein luxuriöses Skigebiet werden, ähnlich wie St. Moritz, Gstaad oder Zermatt.
Inzwischen ist das Großprojekt jedoch um Jahre verspätet. Es lockt bislang kaum Touristen, schreibt hohe Verluste – und weckt damit ernste Zweifel, ob der Traum vom Luxusresort jemals Realität wird.
Scheitert der Plan, wäre das ein Rückschlag für die gesamte Schweiz. Das einstige Skifahrerparadies leidet an Schneemangel, an veralteter Infrastruktur und neuerdings auch am starken Franken.
Ein Anleiheprospekt, der neue Investoren werben sollte, offenbarte Anfang Dezember das Ausmaß der Schwierigkeiten. Im ersten Halbjahr 2015 machte Andermatt Swiss Alps ein Minus von rund 7 Millionen Euro, bei lediglich 37 Millionen Umsatz. Seit Baubeginn 2013 hat das Projekt bereits gut 40 Millionen Euro Verlust angehäuft.
Die Wirtschaftsprüfer von Deloitte stellten Sawiris' Zahlenwerk ein schlechtes Zeugnis aus, sie erkennen eine "erheb-liche Unsicherheit in Bezug auf den erfolgreichen Abschluss des Andermatt-Projekts".
Auch Wissenschaftler stehen dem Milliardenvorhaben zunehmend skeptisch gegenüber. "Die Rahmenbedingungen für ein solches Großprojekt", sagt Dominik Siegrist, Tourismusforscher an der Hochschule für Technik Rapperswil, "haben sich stark verschlechtert."
Die Welt war eine andere, als Sawiris vor elf Jahren nach Andermatt reiste, um seine Ideen zu präsentieren. Im Helikopter flog er über das Urserental, wie ein Erlöser aus einer anderen Galaxie.
Der Ägypter plante Nobelhotels mit vier oder fünf Sternen, ein Sportzentrum mit Hallenbad und Wellness, dazu Mehrfamilienhäuser und luxuriöse Chalets. Für Sommergäste ist sogar ein 18-Loch-Golfplatz vorgesehen. Gesamtfläche des Baugebiets: 1,4 Millionen Quadratmeter.
Mit seinen Plänen versetzte Sawiris Dorfbewohner und Bergbauern in regelrechte Goldgräberstimmung. "Viele hofften, ihre Ziegenställe zu Geld machen zu können", lästert einer, der dabei war.
Schon damals flaute das Massengeschäft mit den Skifahrern ab, doch zumindest der Luxustourismus schien noch zu funktionieren. Standorte wie Zermatt am Matterhorn vermeldeten Rekordzahlen.
Sawiris drängte sich nicht auf, die Schweizer mussten ihm weit entgegenkommen. Das Bauland in Andermatt überließen sie ihm, laut Sawiris, für 10 bis 13 Franken pro Quadratmeter, ein Bruchteil dessen, was Parzellen in anderen Skigebieten kosten.
Extra für Sawiris hebelte die Regierung ein Gesetz aus, das Grundstückskäufe für Ausländer erheblich erschwert. Die Infrastruktur in Andermatt unterstützt die öffentliche Hand mit mittleren zweistelligen Millionenbeträgen.
Das Bündnis schien perfekt. Hier der marode Schweizer Ort, der von einer großen Zukunft träumte. Dort der reiche Investor, der die Träume finanzierte.
In Ägypten hatte Sawiris, 58, bereits ein kleines Ferienimperium errichtet. Früher baute er Boote mit Glasboden, später ganze Städte in den Wüsten Ägyptens, Omans oder der Vereinigten Arabischen Emirate.
Sawiris kaufte öde Landstriche zu Billigpreisen auf, veredelte sie – und verkaufte sie teuer weiter. Im ägyptischen Dschuna erschuf er aus dem Nichts eine Kleinstadt mit Jachthafen, Krankenhaus, Bibliothek, Schulen und einer Zweigstelle der Technischen Universität Berlin. Der Wert eines Quadratmeters Wüste, den er für einen Dollar erworben hatte, stieg auf bis zu 400 Dollar.
Geschickt drückte er die Kaufpreise. Sawiris ergriff nie selbst die Initiative, sondern wartete auf Angebote eines Scheichs oder Königs. "Wenn man nicht zu viel bezahlen will", erklärt er, "muss man sich einladen lassen." Außerdem profitierte er von seinem guten Namen.
Der Sawiris-Clan ist einer der reichsten des Landes. Samihs Brüder Naguib und Nassef führen einen Telekom- und einen Baustoffkonzern. Das Vermögen des Trios wird aktuell auf gut sieben Milliarden Euro geschätzt.
Jeder von ihnen will inzwischen noch höher hinaus: Naguib Sawiris macht weltweit Schlagzeilen, weil er griechische Inseln für syrische Flüchtlinge kaufen will. Nassef wurde kürzlich Großaktionär des deutschen Sportausrüsters Adidas, indirekt hat er sich rund sechs Prozent der Aktien gesichert.
Samih wollte die Alpen erobern. "Ob im Wasser, auf Sand oder im Schnee", sagt der Investor, "mein Geschäftsmodell klappt überall gleich gut."
Der Ägypter weiß, wie er die Schweizer für sich einnehmen kann. Er tritt nicht auf wie ein Großkapitalist, sondern höflich, bedächtig. Sawiris hat eine deutsche Schule in Kairo besucht, später an der TU Berlin Wirtschaftsingenieurwesen studiert. Sein Deutsch ist perfekt, die Sprache kultiviert, das Lächeln gewinnend. Andermatt, sagt Sawiris, sei für ihn "zu einer Herzensangelegenheit geworden".
Man könnte auch von einer Vernunftehe sprechen, denn die Abhängigkeit zwischen Andermatt und Sawiris beruht inzwischen auf Gegenseitigkeit. 560 Millionen Franken haben der Ägypter und sein Unternehmen Orascom Development bereits in das Andermatt-Projekt investiert.
2008 verlegte Sawiris sogar den Konzernsitz aus Kairo in ein ehemaliges Frauenkloster in Altdorf, ein paar Kilometer von Andermatt entfernt.
Wenig später passierte das, was Sawiris "den perfekten Sturm" nennt.
Nach der Pleite der US-Bank Lehman Brothers 2008 scheuten ausländische Investoren jedes Risiko. Kaum jemand wollte noch Schweizer Ferienimmobilien kaufen. 2011 begann der Arabische Frühling, gefolgt von Bürgerkriegen und Terrorattacken. Ausgerechnet in Ägypten, wo Sawiris einen Großteil seiner Geschäfte macht, kam der Tourismus zeitweise fast zum Erliegen. An den Folgen leidet er bis heute.
Die Auslastung der Orascom-Hotels sank von rund 80 auf gut 50 Prozent. In Taba auf der Halbinsel Sinai musste Sawiris kürzlich Hotels schließen, 1500 Leute verloren ihren Job. Eine Besserung ist nicht in Sicht, noch immer übersteigen die Kosten die Einnahmen. Dass Orascom trotzdem noch Gewinne schreibt, ist vor allem den Landverkäufen zu verdanken.
Für Andermatt bedeutet das: Die Möglichkeiten des Ägypters, weitere Eigenmittel bereitzustellen, sind begrenzt. Schon mutmaßen Kritiker, Sawiris werde sich notgedrungen aus dem Projekt verabschieden.
Nach der Lifteinweihung macht der Großinvestor erst einmal Mittagspause. Sawiris speist im Bergrestaurant Gurschen, 2212 Meter über dem Meer, mitten in den verschneiten Alpen. Im Hintergrund fährt eine Gondelbahn in Richtung Gemsstock-Gipfel. Ein Kitschpostkartenidyll.
Jetzt aufgeben? Sawiris lächelt verständnislos. Schon einmal, Ende der Neunzigerjahre, stand sein Unternehmen kurz vor dem Konkurs. Sawiris liquidierte damals ganze Geschäftszweige, um seine Firma zu retten. "Ich habe schon viele Stürme im Tourismus durchgestanden", sagt er, "auch dieser wird vorübergehen."
Was die Zukunft Ägyptens anbelangt, hat er seine ganz eigene Theorie. Die Sicherheitsrisiken, behauptet Sawiris, würden von Medien und westlichen Politikern dramatisiert. Er dagegen verlässt sich auf das kurze Gedächtnis seiner Kunden: "In spätestens neun Monaten werden die Touristen alles vergessen haben und zurückkommen."
Auch in Andermatt sollen die Geschäfte laut Sawiris bald besser laufen. "Wegen ein paar Millionen Franken Verlust", beteuert er, "bekomme ich noch keine kalten Füße." Andermatt Swiss Alps verfüge über genügend Finanzmittel, um die Pläne erfolgreich umzusetzen. Auch dank der Anleihe über 50 Millionen Franken, die das Unternehmen kürzlich platziert hat. Sawiris hofft, selbst keine größeren Summen mehr investieren, sondern nur noch die Verluste decken zu müssen.
Und all die Warnungen im Anleiheprospekt? Das seien nur die üblichen Risikohinweise, "wie auf dem Beipackzettel eines Medikaments".
Wer als Besucher nach Andermatt kommt, sieht bislang jedoch vor allem eines: eine große Baustelle. Gut sechs Jahre nach dem ersten Spatenstich stehen nur 4 von 42 geplanten Apartmenthäusern, ein weiteres wird gerade gebaut. Am Rand des Baugebiets gibt es ein einsames Chalet, 25 waren ursprünglich vorgesehen. Drum herum rollen Bagger und Betonmischer.
Im Dorf hängen großflächige Werbebanner, die neue Investoren anlocken sollen. Die Kampagne läuft schleppend, der Markt für Schweizer Ferienimmobilien gilt momentan als übersättigt.
"Wenn Sie jetzt in der Schweiz eine Zweitwohnung suchen", stöhnt ASA-Chef Simmen, "dann haben Sie eine Riesenauswahl und können sogar um die Preise feilschen."
Inzwischen lässt Sawiris vor allem kleinere Wohnungen bauen, in der Hoffnung, dass die sich besser verkaufen.
Die fertigen Bauten in Andermatt heißen "Steinadler" oder "Gemse" und sind mit allerhand modischem Landhaus-Schnickschnack ausgestattet. Auf Holzböden liegen Tierfelle, gegen Aufpreis gibt es einen Gaskamin. Manche Türen tragen bereits Namensschilder, zum Teil stehen Skischuhe davor. Leibhaftige Gäste sind jedoch eher selten anzutreffen. Immerhin 60 Prozent der fertigen Wohnungen seien inzwischen verkauft, sagt die ASA.
Auch im nahe gelegenen Luxushotel Chedi, Sawiris' Aushängeschild in Andermatt, tummeln sich unter der Woche nur vereinzelte Skifahrer zwischen Zigarrenlounge und Käsekühlraum. Die durchschnittliche Auslastung liegt unter 30 Prozent. Der Bau des geplanten zweiten Hotels begann verspätet, frühestens 2017 soll es eröffnet werden.
Bislang bietet Andermatt als Skigebiet offenbar zu wenig Anreiz. Wer es getestet hat, klagt oft über veraltete Anlagen.
Sawiris gelobt Besserung, er will ein gutes Dutzend neuer Lifte bauen lassen. Bis 2018 ist ein neues Skigebiet geplant, eine Verbindung der beiden bestehenden Gebiete in Andermatt und dem benachbarten Sedrun. Die "Skiarena Andermatt-Sedrun" soll endlich die gut betuchte Klientel ködern – wenn sie denn jemals fertig wird.
Und wenn nicht? Kritiker glauben, Andermatt habe in jedem Fall eine Chance, zur Not auch ohne Sawiris und seine teuren Anlagen. Sie setzen auf alternative, natürlichere Formen des Tourismus: Wandern, Radfahren oder Tierbeobachtung. "Die Region würde sich so eigenständiger und nachhaltiger entwickeln", sagt Tourismusforscher Siegrist, "allerdings langsamer wachsen."
Damit wäre auch der Traum vom Millionengeschäft mit dem Luxustourismus geplatzt. Den wollen die Andermatter aber nicht ohne Weiteres aufgeben.
Projektchef Simmen sagt, schon jetzt erlebe das Dorf einen sichtbaren Boom. Tatsächlich gibt es mehr Einwohner und Beschäftigte als vor Sawiris' Einstieg, Restaurants und Läden wurden herausgeputzt. Der Metzger im Ort hat sich zum gefragten Spezialitätenhändler entwickelt, angeblich zählt sogar der russische Ministerpräsident Dmitrij Medwedew zu seinen Kunden.
Mancher Anwohner schoss jedoch etwas übers Ziel hinaus. Bis vor Kurzem befand sich in Andermatt eine Sehenswürdigkeit für Cineasten: eine alte Tankstelle, die 1964 als Drehort für den legendären James-Bond-Film "Goldfinger" diente.
Für eine Szene hatte Sean Connery dort seinen Aston Martin abgestellt, seither pilgerten Bond-Fans aus aller Welt hierher. Die Tankstelle wurde, kaum verändert, noch 50 Jahre weitergeführt. 2014 verloren die Eigentümer jedoch die Lust, rissen die Anlage ab und konzentrierten sich ganz auf den Fremdenverkehr.
Im Dorf erzählt man, Sawiris sei außer sich gewesen. Er habe versucht, die abgebauten Zapfsäulen wieder aufzutreiben. Ohne Erfolg.

Die neue Skiarena soll die gut betuchte Klientel ködern – wenn sie denn jemals fertig wird.

Von Simon Hage

DER SPIEGEL 2/2016
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