05.01.1981

Ria Endres über Maryse Holder: „Ich atme mit dem Herzen“

Ria Endres, 34, Publizistin in Frankfurt, ist bekannt geworden durch ihr Buch über das „wahnhafte Dunkel der Männerporträts des Thomas Bernhard": „Am Ende angekommen“.
Maryse Holder, die 1977 in Mexico City auf der Straße von einem Unbekannten erschlagen wurde, soll nach Aussagen von Freunden eine schöne Frau gewesen sein mit dem Gesicht einer Mayastatue.
Die Briefe an ihre Freundin von den beiden Reisen nach Mexiko sind nun veröffentlicht; sie lassen den ganzen autobiographischen Frauenkitsch, der gerade in der Bundesrepublik so en vogue ist, hinter sich.
Die Aufzeichnungen dieser Frau spekulieren nicht auf atmosphärisch beschworene Identifikation mit "Frauenschicksalen", sondern treffen mitten in das Tabu der von Frauen oft selbst verdunkelten Wünsche.
Die wenigen biographischen Angaben zum Leben Maryse Holders lesen sich wie das Handlungsgerüst zu einem Drama. 1943 wird ihre Mutter als Widerstandskämpferin von den Deutschen in Frankreich erschossen, Maryse ist zwei Jahre alt. Als sie drei Jahre später eines Nachts vergeblich auf ihren Vater wartet, erkältet sie sich und bekommt eine Mastoiditis. Bei der notwendigen Operation wird ein Nerv verletzt, ihr Gesicht ist nun halbseitig gelähmt und ein wenig verzerrt. Vom 7. Lebensjahr an wohnt sie mit ihrem Vater in New York und wird eine Intellektuelle. Sie arbeitet kurzfristig in einem Verlag, dann als Lehrerin.
Kurz nachdem sie im Winter 1975/76 ihren Job verloren hat, reist sie mit 34 Jahren nach Mexiko. Besessen von dem Wunsch, anders zu leben als in New York, dem Dorado der Intellektuellen, stürzt sie sich in ihr Abenteuer. New York war für sie die Stadt ohne Erotik -- Mexiko, die Hölle der Stereotypen, sollte das Land der "Wiedergeburt" werden.
Ihr "Wille zur Lust" war für sie unerfüllbar geblieben, die Männer in New York erschienen ihr blasiert, blutleer und langweilig, oder sie waren schwul. Sie führt Attacken gegen die "androgyne Masche" als Mode, die den Frauen wieder ein Stück ihrer Weiblichkeit wegnimmt: "Sensiblere Männer, zum Kotzen, was haben wir davon?"
So tritt sie die Reise an: allein, ohne Sicherheitsnetz, getrieben von der Angst vor Leidenschaftslosigkeit, verbunden mit der Sehnsucht, eine begehrenswerte Frau zu sein. Sie läßt bei all den Mexikanern, die sie anziehend findet, nichts unversucht, Begehren zu erregen. Sie steigert sich in ihren Trip hinein mit Alkohol und Meskalin. So zu reisen ist nicht unmodern, mit Castaneda im Gepäck -- es hat die großen Vorbilder gegeben (Ginsberg, Kerouac), und es gibt den anhaltenden Tourismus aus den USA und Westeuropa nach Mexiko.
Doch das Aussteigen gelingt nicht. Das beweisen die offenen Briefe unmißverständlich, die zu Anfang vielleicht noch eine ironische Sehnsucht nach Freiheit haben.
Maryse Holder gehörte in New York der Frauenbewegung an und wußte über die harten Gesetzmäßigkeiten des Patriarchats Bescheid. Sie lebt nun ganz bewußt das Paradox, die Mechanismen der Unterdrückung zu kennen und sich immer wieder in das infame Ritual einzulassen, das die Sexualität umgibt. In vielen Fickgeschichten konstruiert sie die immer gleiche "Love Story" und verzweifelt an der Möglichkeit und Wirklichkeit der Praxis.
So ist es für sie "schrecklich, wenn man die eigene Perspektive nicht aufrechterhalten kann", aber sie macht weiter. Ihre Ruhelosigkeit hat die neurotischen Züge der Wiederholung, ihre Sehnsucht ist destruktiv für sie selbst. Sie hält an der Illusion fest, daß gerade sie in Mexiko nicht den tödlichen Konsequenzen dieser Mechanismen unterliegt.
Kate Millett spricht in der Einleitung zu Maryse Holders Buch von den Besonderheiten eines "jungen Patriarchats" in Ländern wie Mexiko. Es sei "ursprünglicher, weniger abgeschliffen, gegenwärtiger, virulenter". Auch das jüngere Patriarchat ist am Ende; es hat aber als Relikt noch den Phallus. Sonst gibt es keine Macht -- ein Grund, weshalb die phallische Macht "ursprünglich, natürlich" erscheint, im Gegensatz zum "älteren" Patriarchat der "westlichen Welt".
Maryse Holder fährt auf diese "ursprünglichere, natürlichere" Sexualität Mexikos ab, weil sie in ihr die Eruption zu finden hofft, die ihr zum Sprung in den Sog "nach oben" verhilft. Sie nimmt an, auf eine geheimnisvolle Weise die "weiße Frau" zu sein, die frei agieren kann und zudem als "Lehrerin der Liebe" geradezu missionarisch wirkt. Sie weiß, wie man Liebe macht, und bringt es ihren jeweiligen Liebhabern bei: Keiner der mexikanischen Männer scheint zu wissen, daß es eine Klitoris gibt.
Sie geht fortwährend in die zerstörerische Schule der Wiederholung, jeder Gigolo mißachtet sie, läßt sie nach kurzer Zeit sitzen, Verabredungen kommen nicht zustande, ihre Aktivität läuft ins Leere. Den mexikanischen Männern scheint sogar die Sexualität mit ihr gleichgültig zu sein. Ob sie in Zihuatanejo, Acapulco, Taxco oder Mexico City lebt, die Wiederholungsrituale verschlingen sie; sie treibt Raubbau mit ihrem Körper, verliert jegliche Lebensökonomie und stirbt den langsamen Tod für ihr "Verlangen", dem sie so skeptisch und so freiwillig gegenübersteht.
Jeder Tag ist Vorbereitung für die Nacht: Sie bräunt sich, sie schwimmt und trainiert ihren Körper bis zur physischen Erschöpfung. Sie trinkt, raucht, schreibt, schließlich geht sie auf Tour, ist (wenigstens am Anfang der Reise) "Disco-Queen" und wählt sich einen jungen, schönen Mexikaner für die Nacht. Doch aus den Nächten resultiert nicht, was sie sucht. "Nada", nichts, dieses Wort taucht oft auf und wird immer mehr ihr Name. Die Ökonomie S.140 der Verausgabung ist ein großes Risiko. Sie stürzt sich hinein. In der Verherrlichung des Augenblicks liegt ihr Untergang, das Auslöschen ihrer Persönlichkeit.
Um das Geheimnis der Mexikaner festhalten zu können, schafft sie ein künstliches Dunkel: die tiefen Augen, die schwarzen Haare, die Bewegungen des Körpers und vor allem die fremde spanische Sprache mit ihren mystischen Wörtern. Verzweifelt fixiert sie sich auf Details: die sonnengebräunte unbehaarte Haut, die muskulösen Körper, die "passenden" Schwänze, die hohen Backenknochen, die beweglichen Zungen. Sie verinnerlicht in einem persönlichen Rassismus die Schönheitsideale eines Freilufttheaters -- die dunkelhäutigen Männer in New York sind, in der Kulisse der Großstadt eingesperrt, unsichtbar für ihre Wünsche oder nicht erreichbar wegen ihres "geteilten" Gesichts.
Aber das Freilufttheater Mexiko interessiert sie nicht; sie beschreibt immer wieder das Aussehen ihres Körpers als Landschaft, die einem unaufhörlichen Verfallsprozeß unterworfen ist. Sie macht sich so jung es geht (sie kann sich bis 22 herunterlügen); hat sie keinen Erfolg auf ihrer Tour, verfällt sie einer suchtartigen Freßgier und beobachtet sich dabei: "Mein aufgequollenes Gesicht läßt schlaffe Partien erkennen. Das Gesicht ist ein müder Geldbeutel. Die Männer ignorieren mich heute nacht völlig." Dann wieder liebt sie ihren Körper, ihre Muskeln, ihren Geruch.
Je länger die Reise aber dauert, um so mehr überwiegen die Beschreibungen ihrer Auflösung. Und als sie endlich auf der zweiten Reise die Wahrheit ausspricht: "Ich kann nicht mit dem Wissen leben, daß sie noch so sanfte und sensible Liebhaber sein können, aber trotzdem Mörder sind", ist es für sie schon zu spät.
Für sie offenbart sich die triviale Wahrheit gewalttätig: Die Männer haben kein Geheimnis, für das sich der ganze Aufwand lohnt. "Ich kauerte am Strand, und wieder floß ein Meer von Tränen aus meinen Augen und an meinen Knien hinunter. Am Morgen hatte ich ganz allgemein den Verlust von Schönheit und Zuneigung beweint, am Nachmittag den Verlust dieses geheimnisvollen Dunkels."
Ihr Gesicht, ihre Gespaltenheit, ihr kranker Narzißmus. Das frühe Trauma des Verlassenwerdens hat sich zu oft wiederholt. Keinen Tag verschont sie sich mit der Frage, ob sie noch begehrenswert sei. Nachts tanzt sie für ihr schönes Bild am Ort ihres Kultes, der Diskothek, zu jeder Leidenschaft entschlossen. Die Imitation der männlichen Triebabfuhr mißlingt ihr mit einer tödlichen Konsequenz, ihr mit der weiblichen Sexualität verflochtener Narzißmus bleibt ungesättigt. S.141
Ihr Gesicht trägt das Leid ganz offen, eine schöne, erstarrte Wunde, einsam und stolz. Sie begreift alles und begreift nur halb. In ihrer dramatischen Körpersprache symbolisieren sich die Verwüstung ihres Lebens und zugleich aufbäumende Schönheit: "... die linke Gesichtshälfte ist einfach grotesk, beschlagen und zerfurcht, bin jedoch dünn, ganz in Schwarz, das Haar zurückgekämmt, draufgängerisch, lebendig, glamourös. Und natürlich bewege ich mich ... mit vollendeter, aufregender Eleganz ..." In ihr Körpergedächtnis sind die Erfahrungen ganz nackt eingeschrieben. Und diese sind zugleich ihre Visionen vom Untergang.
Die Sexualität, ihr zerstörerisches Lebenselixier. Sie ist ihren Liebhabern nichts wert, die sind scharf auf ein Visum in den USA oder wollen ausgehalten werden -- und sei es für einen "Drink". Sie ist nada, immer das gleiche dunkle Loch. Und trotzdem besteht sie auf ihrem Geschlecht; ihre Liebhaber erschöpfen schneller als sie. Daß sie die mexikanischen "Götter" geschwächt hat, verzeihen jene ihr nie. Ihre intellektuelle Überlegenheit ist ihnen egal.
Verschlagen und stumpf foltern sie Maryse mit ihrer Gleichgültigkeit; sie kann sich an nichts halten, nur ihr Schreiben garantiert Kontinuität. Hier ist der abgespaltene Teil ihrer Intellektualität zu finden, der es ihr aber nicht ermöglicht, aus der Todesspirale auszusteigen. Sie schreibt genauso suchtartig, wie sie trinkt und raucht. Sie will keine Pause, keine Distanz.
Trotzdem hat ihr Schreiben eine andere Zeitdimension als ihr von Dramen zerstückelter Alltag. Durch das Schreiben gibt es einen Raum, der Geschichte festhält, so daß ihr nicht alles entgleitet. Ein geheimer Trieb ihrer Aufzeichnungen ist aber: berühmt zu werden im verachteten New York und in Amerika.
Sie schreibt, um die Defizite des Lebens kleiner werden zu lassen. Dabei kann sie das Authentische nicht konstruieren; die manischen Versuche, das Authentische festzuhalten, sind authentisch. Sie ist nicht mehr dazu gekommen, S.142 ihre Aufzeichnungen auszuwerten. Alle Briefe an ihre Freundin Edith zeigen auch den Wunsch, für "den Leser" zu schreiben.
Zu ihren wenigen Freundinnen hat sie die längsten und verständnisvollsten Beziehungen. Sie bedauert es selbst, daß sie das Tabu, diese Freundinnen auch mit dem Körper zu lieben, nicht überwinden kann. Es wäre sicher ein Weg gewesen, alte Fetische, die sich um die göttergleichen Patriarchatskarikaturen ranken, zusammenbrechen zu lassen.
Die Sexualität als Sucht wird terroristisch. Sie läßt für Maryse Holder nicht mehr die Erkenntnis zu, daß Sexualität auch banal sein kann. Ihr Körper, einst so verschwenderisch in die Waagschale geworfen, wird immer wertloser; sie dreht sich so lange, bis sie fällt, ist aber noch im Fallen auf die Anziehungskraft der Mexikaner angewiesen. Der Wahn, daß die schnellkonstruierten Nächte mehr sind als Fickgeschichten, hat von ihr Besitz ergriffen, und es ist nur ein allzu verständlicher Wahn ...
Sie ist deshalb zu verwundbar, weil sie tief berührt werden will, ihre Lust treibt sie zum Mann, aber sie ist in seiner nächsten Nähe weit von ihm entfernt. Nie wird sie seine Komplicin. Sie zerbricht an der Macht des Phallus, nicht an den realen Schwänzen.
Wenn Maryse Holder allein nachts loszieht, betritt sie feindliches Terrain. Sie begeht Regelverletzungen, die die Mexikaner provozieren: polygam reist sie allein, macht Männer an. Dafür haben jene nur das Bild der Hure. Maryse Holder wehrt sich dagegen. Sie macht das, wozu die Männer einen Freibrief haben: "Das Abenteuer." Sie verbraucht sich auch in dieser Kampfsituation, unfähig zur Aggression nach außen, und sie verliert ihren Narzißmus. Schließlich verkauft sie sich am Ende der Reise für Geld und unterwirft sich noch dieser letzten männlichen Projektion. Auf der Straße erschlagen zu werden ist nur ein kleiner Schritt.
Eine Reise, die scheitern muß, weil sie in eine öde Welt gemacht wurde. Maryse Holder ist von der Macht fasziniert, die in der Sexualität liegt. Sie erwartet Befreiung. Die Mexikaner sollen nur Vehikel für ihre Befreiung sein. In den Briefen offenbart sich die tiefe Bedeutung, die Maryse Holder der Sexualität beimißt, sie erscheint ihr wichtiger als das Leben. Ihre ganze Energie erschöpft sich im Aufbieten aller Geschicklichkeit, um Sexualität zu erwischen. Der Tod durchkreuzt immer mehr die Sexualität selbst, er wird Bestandteil der Faszination.
Die grausame Inszenierung am Ende ist ein Zufall, der nicht zufällig ist; das Schreiben als Technik der Bewältigung des Lebens hat versagt; in den alten patriarchalen Ländern ist ihr Tod der Abstieg zum Ruhm.
Von Ria Endres

DER SPIEGEL 1/1981
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