21.01.1980

WDR: Die Wände wackeln

Im Kölner Funkhaus werden Produktionen gestoppt, fertige Filme gekürzt oder ganz abgesetzt, sogar Wiederholungen neuerdings aus dem Programm gestrichen. Ein Redakteur erhielt wegen „kritischer Grundhaltung“ die Kündigung, die ganze „Radiothek“-Redaktion eine Mahnung des Intendanten. WDR-Mitarbeiter fürchten einen weiteren Niedergang der einst liberalsten ARD-Anstalt.
Bereitwilligst spielte der Kölner Ford-Arbeiter Ludwig Schmitz mit. Drei Wochen lang traf er sich fast täglich mit der Journalistin Doris Netenjakob, verzichtete auf Überstunden und krempelte für den WDR sogar seine Wohnstube zum Studio um.
An der Gucklust des Auto-Wärters wollte Frau Netenjakob unter dem Titel "Täglich Fernsehen" die Gewohnheiten des TV-Publikums beobachten und analysieren. Ihr Beitrag sollte am 10. Januar die neue medienkritische WDR-Reihe "Wie man sieht" eröffnen.
Zwei Abende filmten WDR-Teams den fernsehenden Schmitz vor seinem TV-Gerät, am dritten Tag indes tauchte nur noch ein Beleuchter auf und holte die Lampen ab. In der Zwischenzeit hatte WDR-Fernsehdirektor Hübner nämlich in einem Brief an den TV-Chefredakteur Loch das ganze Unternehmen als überflüssig abqualifiziert, und Loch hatte die Produktion gestoppt. Frau Netenjakob war über das rüde Vorgehen entsetzt, Fernseh-Opfer Schmitz empört. "Ich möchte mir diesen Hübner mal ansehen, wie der mein Geld verschleudert."
Nun ist der "Bambi"-Preisträger Heinz Werner Hübner im ersten Kanal nicht eben selten zu besichtigen. Harm in den Augen, die Stimme adagio sostenuto, blickt er auf den Fernseher stets wie auf einen nationalen Kummerkasten. Unter seiner Leichenbitter-Miene setzt das Heimkino immer auf halbmast.
Doch mehr als durch seine Kommentare wurde der Trauerkloß inzwischen durch sein Regiment im Kölner Sender bekannt. Seit er im August 1977 die Nachfolge des pensionsreifen Werner Höfer antrat und der "Schere im Kopf" endgültig abzuschwören versprach, ist die größte ARD-Anstalt nicht wiederzuerkennen: Der einstige Hort liberaler Gesinnung und mutiger Experimentierlust verkümmerte zusehends zu einem Grossisten für hasenfüßige TV-Konzeption.
Überall wird pingelig ausgewogen, ängstlich geglättet, kleinlaut angepaßt, zunehmend aber auch rücksichtslos abgesetzt. Neuester WDR-Witz: "Einst Rotfunk, jetzt Todfunk."
Auswieger Hübner steht nicht allein. Der sozialdemokratische Intendant Friedrich-Wilhelm Freiherr von Sell tut sich schwer, Hübner zu bremsen, und dem Christdemokraten Theo M. Loch kann es nur recht sein, wenn Hübner ihm den Kleinkrieg mit den Linken und Liberalen weitgehend abnimmt.
Jedenfalls ist es unter dem Kölner Dreigestirn mit dem WDR rapide bergab gegangen. Denn, wie man sieht, der Fall Netenjakob/Schmitz steht nicht allein -- im Gegenteil. Kaum hatten Hübner und Loch den medienkritischen Startbeitrag untersagt, da griffen sie auch in die zweite Folge der eben erst konzipierten Reihe ein. Was WDR-Autor Ortlof Karla bei drei fernsehenden Familien aufgezeichnet hatte, fand Hübner "langweilig": Er befahl eine S.157 Kürzung von 45 auf 27 Minuten. In der so gewonnenen Freizeit wird er sich nun selbst ins Bild rücken und Kommunikationsforschung betreiben.
Schon im vergangenen Jahr hatte der Direktor die Schere, so scheint's, häufiger im Kopf und in der Hand als sein Vorgänger Höfer während der gesamten Amtszeit. Als die Kölner "Monitor"-Redaktion im Februar 1979 Helmut Kohls Holland-Debakel in der ZDF-Reihe "Bürger fragen -- Politiker antworten" noch einmal ausleuchten wollte, wurden zunächst alle anderen ARD-Anstalten vorab informiert. Nachdem einige süddeutsche Sender Bedenken angemeldet und versteckt gar mit Ausschaltung aus dem Gemeinschaftsprogramm gedroht hatten, bekniete der bange Hübner seine Redakteure, Kohl und das ZDF doch in Frieden zu lassen. Die Bitte wurde erhört.
Im gleichen Monat schlug Hübner dann zu. Mit der Begründung, "so etwas behage ihm nicht", kippte er kurzerhand die von den Kölner Bundesfilmpreisträgern Walter Bockmayer und Rolf Bührmann gedrehte, ausschließlich von Homosexuellen gespielte Kleinbürger-Satire "Salzstangengeflüster", die bereits fest ins WDR-III-Programm eingeplant gewesen war.
Als Bavaria-Chef Günter Rohrbach, vordem erfolgreicher Fernsehspielleiter im WDR, eine spezielle TV-Produktion der "Rock-Revue" von Udo Lindenberg und Peter Zadek vorschlug, winkte Hübner pikiert ab: Für solchen Kram gebe der WDR kein Geld aus. Um so mehr kann sich Hübner hingegen für die alberne Unterhaltungsplotte "Medienklinik" begeistern.
Anfang April 1979 kniff der WDR dann vor der Bundespost. Vier Monate zuvor hatte die Anstalt unter dem Titel "Kraftproben: Ulrich Jochimsen. Der Mann, der sich mit der Post anlegte" das Monopolverhalten der Gscheidle-Behörde heftig kritisiert und bei einer Einschaltquote von 24 Prozent ein ungewöhnliches Zuschauer-Echo ausgelöst. Deshalb sollte der Beitrag nun wiederholt werden.
Dann aber befiel Furcht die WDR-Oberen. Zwar hatte Post-Staatssekretär Dietrich Elias nach der Erstsendung heftig gegen den Film protestiert, aber keinerlei rechtliche Schritte angedroht. Gleichwohl verließ den WDR der Mut, "aus Aktualitätsgründen" zeigte er lieber französische Stahlarbeiter auf dem Marsch nach Paris.
Der Unmut über so viel Leisetreterei hatte sich im Funkhaus kaum gelegt, da griff Hübner neuerlich durch, wieder bei einer Wiederholung. Diesmal sollte der Fünfteiler "Stadt, Transport und Industrie" noch einmal gezeigt werden, in dem der Autor Hans G. Helms die bauliche Entwicklung europäischer S.158 Metropolen aus linkem Blickwinkel dargestellt hatte.
1975, bei der Erstsendung, war die Serie von den damals Verantwortlichen gutgeheißen und mit beachtlichem Echo ausgestrahlt worden. Doch als sich jetzt, nach der ersten Folge, ein paar Anrufer im Sender über Helms' "blanken Marxismus" aufregten, ließ sich Hübner das Ärgernis sofort vorführen. Sein Urteil: "Äußerst einseitig", die Folge: Sendeverbot für die vier Rest-Beiträge. Ersatzprogramm: Eiskunstlauf.
Auch die Ausstrahlung der historischen Revue "Die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie", in der aktuelle Parallelen zum Radikalenerlaß gezogen wurden, hätte Hübner am liebsten untersagt. Doch die Redakteure griffen zur List: Sie luden den Hamburger Bürgermeister Klose zum einschlägigen Interview nach Köln und brachten ihn im Studio mit Hübner zusammen. Nach diesem Plausch gab der Direktor sein Veto auf.
In der Sendung "Über unseren Kohlenpott -- der Liedermacher Frank Baier" verlangte Hübner den Schnitt von zwei Liedern, die er als "vulgär" und "Beleidigung eines Berufsstandes" empfand. Beide Songs -- einer mit dem Refrain "Scheiß drauf, Marion" -- waren im Sommer unbeanstandet im WDR-Hörfunk verbreitet worden. Inzwischen wurde der verantwortliche TV-Redakteur Heinz Trenczak zum einfachen Redakteur degradiert.
Die Mitarbeiter des WDR fürchten inzwischen, daß das frostige Klima vom Vorjahr 1980 noch weiter vereist, wenn im WDR-Sendegebiet Nordrhein-Westfalen Landtag und Bundestag gewählt werden und die politisch besetzten Aufsichtsgremien des Senders bereits über die 1981/82 auslaufenden Verträge der WDR-Chefs beraten dürfen. Die Verwaltungsräte gnädig zu stimmen scheinen denn auch Genosse von Sell und Unionschrist Loch eifrig bestrebt.
So fand es von Sell, unter Verwaltungsräten gern als "der Freiherr" tituliert, jüngst angebracht, bei seinem Hörfunk-Direktor und Parteifreund Manfred Jenke in einem Mahnbrief hart gegen die bei Rhein-Ruhr-Teenagern höchst beliebte "Radiothek" zu wettern, gegen die auch die CDU seit Jahren polemisiert. Das Ärgernis war eine "Radiothek"-Sendung zum Thema "Rock gegen rechts".
An "redaktionsinterne Überlegungen", wie der WDR offiziell beschwichtigte, wollten Insider denn auch nicht glauben, als das kesse Pop-Wort-Magazin an drei Tagen um die Jahreswende plötzlich alle bereits ausgedruckten Textbeiträge ausfallen und statt dessen einen Moderator tönen ließ: "Heute gibt es keinen Wortbeitrag, warum weiß ich nicht. Wann es wieder einen gibt, weiß ich auch nicht. Das wird sich klären."
In diesem zunehmend von Unsicherheit und Mißtrauen vergifteten Betriebsklima lösten auch ganz andere Informationen heftigen Unmut an der Basis aus: Informationen darüber, mit welchen Maßnahmen der Intendant seiner Pflicht nachgekommen war, im Falle des am 19. Dezember drohenden (dann gerichtlich verbotenen) Mitarbeiter-Streiks den Sendebetrieb aufrechtzuerhalten.
Von Sell, damals noch ARD-Vorsitzender, hatte seinen Sender im geheimen zur Notstandsstation ausgerufen: Mitarbeiter ohne besondere Berechtigung, so enthüllte das Gewerkschaftsblatt "Welt der Arbeit", hätten das Haus nach 20 Uhr nicht mehr betreten dürfen, Abteilungsleiter sollten an den Türen der Medien-Festung Wache stehen. Im WDR-Studio Düsseldorf wurden Funkangestellte sogar von scharfen Hunden bedroht.
Der holländische Kommerz-Sender "Video Hilversum" hatte auf von Sells Order zwei Übertragungswagen als Not-Studios vorgefahren, die Bundespost auf WDR-Gelände in Köln-Bocklemünd einen provisorischen Sender mit Parabolspiegel montiert. Gegebenenfalls sollten auch Tagesschau und Tagesthemen von Köln aus in die ganze Republik verströmen, und Theo M. Loch höchstselbst wollte gar in die Rolle von Köpcke schlüpfen.
Der Groll über diesen Not-Plan schwelt immer noch weiter. So stellte Hörfunk-Chef Jenke den altgedienten Sonderkorrespondenten Ulrich Gembardt aufgebracht zur Rede: Der Technische Direktor Dahrendorf, so Jenkes Vorwurf, habe ihm hinterbracht, Gembardt hätte ein für den Streikabend zur Sendung vorgesehenes Tonband vorher beiseite geschafft und später heimlich S.159 wieder zurückgebracht. "So laut, daß die Wände wackelten" (ein Ohrenzeuge), wies Gembardt den Verdacht von sich und Jenke aus seinem Büro.
Von solch hausinternem Vertrauensschwund unter den Liberalen profitiert vor allem der Christdemokrat Loch. Zum Einstand kürzte er das einst kritische TV-Bürgerforum "Vor Ort" zu einer ausgewogen-betulichen Diskutierrunde, machte das medienkritische "Glashaus" dicht und strich das erfolgreiche "Tagesthema" in WDR III ersatzlos aus dem Programm.
Nachdem der WDR im Sommer 1977 den Film über Günter Wallraffs Versteckspiel bei "Bild" in Hannover im Archiv versteckt hatte, versprachen Hübner und Loch als Ersatz eine kritische Dokumentation über Springers Boulevard-Blatt. "Mit Vehemenz", erinnert sich ein hoher Redakteur, "riß Loch damals die Verantwortung dafür an sich" -- und ließ es dabei. Die versprochene "Bild"-Reportage blieb bis heute aus.
Um so aktiver wurde Loch bei Abweichlern von seinem rechten Kurs, etwa dem Redakteur Uwe Penner vom "Ratgeber"-Team. Penners halbjähriger Probevertrag läuft Ende Januar aus, weshalb Loch ihn zu sich bat. Er wolle, gestand Volljurist Penner freimütig, im "ARD-Ratgeber Recht" den "Bürgern das Monopolwissen der Juristen weitergeben, so daß sie sich auch mal wehren können".
Der Probe-Redakteur Penner, informierte Loch daraufhin den WDR-Personalchef, habe eine "kritische Grundhaltung gegenüber unserem Rechtsgebäude" gezeigt, die ihn für einen festen Vertrag als "ungeeignet" erscheinen lasse. Prompt erhielt Penner die Kündigung, ebenso prompt verklagte er Loch auf Widerruf und Schadenersatz.
Aber Theo M. Loch ist auch kollegialer Fürsorge fähig. Als ihm der Regional-Redakteur Bernhard Rohe vor Jahren sein Leid klagte, unter so viel Linken nicht recht arbeiten zu können, verpflichtete er das stramme CDU-Mitglied umgehend als persönlichen Referenten. Letzte Woche vertraute er hochgestellten WDR-Leuten an, er wolle seinen Adlatus mit Hübners Unterstützung jetzt zum Leiter der "Redaktionsgruppe Aktuelles" in der "Programmgruppe NRW-Landespolitik" machen, wogegen sich der Intendant zunächst einmal quergelegt hat.
Bei soviel Proporz-Geschiebe ist es kein Wunder, daß die Programmleistungen der Kölner Anstalt immer lauer und flacher werden und selbst Zuschauer-Reaktionen, um die man ausdrücklich gebeten hatte, in Vergessenheit geraten.
So sind die Früchte der spektakulärsten Sendung des Deutschen Fernsehens, der US-Serie "Holocaust" vor einem Jahr, "inzwischen", wie ein Redakteur dem SPIEGEL versicherte, "völlig vergammelt".
Bei den nächtlichen Diskussionen nach den einzelnen Folgen hatte der WDR sein Millionen-Publikum aufgefordert, möglichst viel einschlägiges Material aus Privatbesitz zur wissenschaftlichen Auswertung ins Funkhaus zu schicken. Die Resonanz war beträchtlich: Rund 5500 Zuschauer sandten Briefe, Dokumente, Photos und auch Hinweise auf noch ungesühnte Verbrechen.
Diese postalische Ernte wurde im WDR zunächst von Studenten nach einem bestimmten wissenschaftlichen Raster sortiert. Dann kamen Zweifel an der Methode auf, woraufhin neue Studenten nach einem neuen Raster neu sortierten.
Im Mai 1979, vier Monate nach dem Medienereignis, kam dem Sender der Gedanke, sich bei seiner Kundschaft zu bedanken. Vier verschiedene Formbriefe wurden entworfen, die gesamten Einsendungen ein drittes Mal, jetzt in vier Sparten, geordnet.
Kaum war das erledigt, entschied man sich im Funkhaus doch für einen Standardbrief, der nun allen Einsendern zugeschickt wurde. Einigen "Holocaust"-Sehern, die nach Erhalt des Formschreibens ihr Material zurückerbaten, flatterte der Formbrief ein zweites Mal ins Haus.
Fortan stand die gesamte "Holocaust"-Post achtlos in einem Container auf den Redaktionsfluren herum. Sekretärinnen und Redakteure fingerten gelegentlich darin, wenn sie ihr Frühstücksbrot aßen, und wissenschaftlich ausgewertet wurde bis heute noch keine Zeile. Der WDR ist wohl nur mit sich selbst beschäftigt.

DER SPIEGEL 4/1980
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