17.03.1980

CHILEMöge Gott helfen

Diktator Pinochet hat seine Memoiren veröffentlicht. Sie sind nicht das erste literarische Werk des Generals - seine Bücher über Geopolitik, seit Jahren Lehrstoff für Jungoffiziere, stecken voller Nazi-Ideen.
Vor Tagesanbruch, morgens um halb vier, schrillte im Hause des Generals das Telephon. Der Staatspräsident wolle ihn auf der Stelle sprechen, vernahm der Hausherr -- und war augenblicklich hellwach. Denn er glaubte, seine letzte Stunde habe geschlagen.
Er weckte seine Frau und seine beiden Jüngsten, befahl ihnen, sich anzukleiden, und brachte sie gegen halb fünf Uhr früh in das Haus seiner älteren Tochter Lucia. Da tauchte auch schon ein Wagen der Staatspolizei auf, ihn abzuholen. Doch der General bestand darauf, in seinem eigenen Auto zur Residenz des Präsidenten zu fahren.
Dort geleitete man ihn in die Empfangshalle, die, so empfand er, "in ein regelrechtes Tribunal verwandelt worden war": Minister, Beamte, Sekretäre saßen bereits im Saal und blickten erwartungsvoll auf das Sofa, auf dem der General sich niederließ und immer nur dachte: "Das ist das Ende" -- aber auch: "Jetzt, Augusto, Ruhe und Gelassenheit."
Endlich betrat der Präsident den Saal. Er trug einen dunklen Anzug, eine Persianermütze und um die Schultern ein blaues Cape mit blutrotem Futter und großem Pelzkragen. Dem General kam es so vor, "als ob Mephisto in Person zur Versammlung gekommen sei".
Dieser Mephisto war Chiles sozialistischer Präsident Salvador Allende und der angstvolle Augusto niemand anders als jener General Pinochet, der ihn knapp einen Monat nach dieser Begegnung in einem blutigen Putsch stürzte. Wie er dazu kam, schildert der Diktator jetzt in seinen Memoiren, die seit der Jahreswende Bestseller in Chiles Buchläden sind.
( Augusto Pinochet Ugarte: "El Dia ) ( Decisivo, 11 de Septiembre de 1973". ) ( Editorial Andres Bello; Santiago de ) ( Chile; 480 Pesos. )
Bei jenem vermeintlichen Tribunal im Morgengrauen, so erfährt die Nation nun erstmals aus der Feder ihres selbsternannten Führers, war Allende der Wahrheit tatsächlich dicht auf der Spur, ließ sich jedoch täuschen. Alarmiert durch seinen Parteifreund, den Sozialistenchef Carlos Altamirano ("Pinochet schmiedet ein Komplott; ich habe es gerade erfahren"), versuchte der Präsident, seinem Heeres-Chef durch Fangfragen auf die Schliche zu kommen und ihn im Gespräch festzunageln.
"Er sprach zu mir von der Kampagne der Bourgeoisie gegen seine Pläne zur Verbesserung des Lebensstandards der Bevölkerung", so Pinochet. "Ich beschränkte mich darauf, mir das alles anzuhören, ohne mich zu äußern."
Gegen halb sechs wurde er schließlich in Gnaden entlassen. Allende soll, so will Pinochet später erfahren haben, nach der Unterredung seinen Genossen Altamirano angerufen und ihm gesagt haben: "Du hast dich geirrt; Pinochet ist ein Alter, der nur ans Militär denkt. Der Mann ist nicht mal fähig, seine Frau zu betrügen."
Der Sozialist auf dem Präsidentensessel bezahlte seine Leichtgläubigkeit mit dem Leben -- und mit ihm kamen Tausende von Chilenen um, als der angeblich so harmlose General seine Soldaten marschieren ließ, um die langlebigste Demokratie Lateinamerikas aus der "schwarzen Nacht des Marxismus" S.194 zu befreien, von der er sie umfangen wähnte.
Den Marxismus, diese "beunruhigende Doktrin", hatte Pinochet schon sehr früh als "äußerst gefährlich für das Schicksal Chiles" ausgemacht: Nur "ein Geist, den man als teuflisch bezeichnen müßte", konnte sich dergleichen ausgedacht haben, erkannte der junge Offizier, als er zum erstenmal mit dieser "unheilvollen Ideologie" näheren Kontakt hatte.
Das war vor mehr als drei Jahrzehnten, im Oktober 1947, als der damals 31 Jahre alte Hauptmann in der hoch im Norden Chiles gelegenen Garnison von Iquique einen militärischen Sonderauftrag zu erfüllen hatte: Im Morgengrauen mußte seine Kolonne ausrücken, um "Agitatoren" der soeben vom damaligen Staatspräsidenten Gonzalez Videla für illegal erklärten Kommunistischen Partei Chiles festzunehmen und an den unwirtlichen Verbannungsort Pisagua zu bringen.
Die Mission erfüllte den Hauptmann mit Genugtuung. "Ich erinnere mich, wie die gleichen lautstarken, heftigen und unhöflichen Agitatoren, die noch Tage zuvor Beleidigungen gegen Mitglieder des Heeres ausgesprochen hatten", so schreibt er in seinen Memoiren, "in diesem Augenblick andere Wesen waren, die entweder kein Wort sagten oder weinten und uns anflehten, sie nicht fortzubringen."
Anfang 1948 wurde Pinochet Militärkommandant des Lagers von Pisagua -- in das er 1973, nachdem er sich zum starken Mann Chiles hochgeputscht hatte, seinerseits Hunderte von Volksfront-Anhängern schickte.
Auch sonst, so scheint es, haben die Monate als Lagerkommandant dem späteren Diktator nützliche Erkenntnisse vermittelt.
Als zum Beispiel kurz nach Pinochets Ankunft die Gefangenen das Essen zurückwiesen, weil es zu schlecht sei, rief der neue Kommandant sie zusammen und beschied sie, das Menü werde die ganze Woche lang nicht geändert; wer nicht essen wolle, könne es ja sein lassen. "Zwei Tage später wies niemand mehr die Mahlzeit zurück", berichtet Pinochet zufrieden.
In Pisagua auch fand die erste Begegnung zwischen Pinochet und seinem späteren Opfer Allende statt: Der damalige sozialistische Senator wollte mit einer Gruppe anderer Parlamentsabgeordneter das Lager besuchen, um die Haftbedingungen der Verbannten zu überprüfen. Carabineros hielten die Parlamentarier auf und riefen den Lagerkommandanten. Der erklärte ihnen, die Behörden hätten den Besuch nicht genehmigt, und als die Gruppe dennoch auf Einlaß bestand, drohte Pinochet, er werde schießen lassen.
"Ich glaube, ich hätte es auch getan", erinnert er sich, "denn unser Befehl war, keine Besucher vorzulassen und schon gar nicht solche Herren, die S.197 bloß kamen, um die Verbannten aufzuhetzen." Allende ist später niemals auf den Zwischenfall zurückgekommen -möglicherweise, so vermutet Pinochet, weil er ihn mit einem General namens Manuel Pinochet verwechselte.
Wenige Monate später wurde der Pinochet namens Augusto an eine andere Front geschickt -- in das Kohlebergwerk von Schwager nahe der Stadt Coronel im Süden Chiles, wo Unruhe unter den Arbeitern ausgebrochen war. Dem Hauptmann Pinochet, damals Beauftragter des Chefs der Dritten Division in der Schwager-Zeche, entging nicht, unter welch elenden Bedingungen die meisten der Minenarbeiter und ihre Familien leben mußten. Und bald fand er auch die wahren Schuldigen: "Im Laufe der Zeit konnte ich feststellen, daß diese Verwahrlosung von den Marxisten selbst gefördert wird, damit sie die daraus hervorgehende Elendssituation ausnutzen konnten."
Als er nach einem Jahr als angehender Generalstabsoffizier nach Santiago zurückkehrte, hatte sich in seinem "Geist eine enorme Unruhe darüber festgesetzt, wohin uns diese kommunistische Bewegung noch führen könnte".
Seine geistige Heimat fand der Offizier, der 1953 zum Professor an der Kriegsakademie aufrückte, denn auch ganz woanders: Mit Eifer gab er sich dem Studium der Militärgeographie und Geopolitik hin, insbesondere faszinierten ihn jene geopolitischen Vordenker, die auch im Dritten Reich schon Bewunderer gefunden hatten, Karl Haushofer etwa und Rudolf Kjellen.
Über Friedrich Ratzel, der als erster die von den Nationalsozialisten so geschätzte Idee vom Lebensraum der Völker entwickelte, schwärmte Pinochet einmal: "Die brillanten Ideen von Ratzel haben die Tiefe des Weisen, seine Schriften in makellosem Stil sind so profund wie die von Novalis, so präzis wie die Mommsens, so funkelnd wie die Humboldts."
Funkelnd und brillant war nun keines der insgesamt fünf Bücher zum Thema Geographie und Geopolitik, die Pinochet selbst im Laufe der Jahre verfaßte, im Gegenteil. An seinem wichtigsten OEuvre, dem Buch "Geopolitica", rügt etwa die argentinische Militärzeitschrift "Estrategia" "die Einfalt und Oberflächlichkeit, mit der die meisten Themen behandelt sind".
Dennoch dienten die Pinochet-Bücher ganzen Jahrgängen chilenischer Offiziersschüler an der Kriegsakademie von Santiago als Lehrstoff -- seine "Geopolitica" widmete er den "zukünftigen Führern des chilenischen Heeres".
Die lernten in Pinochets Hauptwerk etwa, daß "der Geopolitiker die Rasse eines Staates untersuchen und analysieren muß, um zu sehen, ob es sich um eine Rasse handelt, die mit der politisch-wirtschaftlichen Phase, in welcher sich der Staat befindet, völlig übereinstimmt", oder "ob es nötig ist, Einwanderer anzuziehen, damit ... deren Blut sich mit dem der Ureinwohner vermischt, um den rassischen Wert der Bevölkerung zu verbessern".
Die "physischen, moralischen und intellektuellen Qualitäten" der Einwohner eines Landes, so lehrte Pinochet, würden besonders stark vom Klima beeinflußt: "Hohe Temperaturen vermitteln den Menschen einen apathischen Charakter und lassen sie zu Lastern neigen, die eine Veredelung der Spezies nicht erlauben."
Die "chilenische Rasse" selbst beschrieb derselbe Autor in seiner "Sintesis Geografica de Chile" als "von weißer Farbe, mittlerer und kräftiger Statur, lebhafter Intelligenz und ausgeprägtem Nationalgefühl". Zu ihren "hervorstechendsten Eigenschaften" gehöre "körperliche Widerstandskraft" und "Arbeitseifer".
Der Einfachheit halber übernahm der chilenische Stratege nicht nur das Gedankengut, sondern gleich ganze Passagen von großdeutschen Denkern.
Die Absätze über die geopolitische Bedeutung der Pflanzenwelt zum Beispiel übertrug Pinochet im Jahre 1968 fast wörtlich aus der 1938 erschienenen "Einführung in die Geopolitik" der beiden deutschen Autoren Hennig und Körholz, ohne sie freilich zu nennen.
Eine "chilenische Schule der Geopolitik", so der spätere Diktator, "könnte S.199 darauf abheben, eine große Seemacht zu entwickeln" und "den Anstoß zur größten Wirtschafts- und Industriemacht in Südamerika zu geben".
Jahrelang blühten derlei Großmachtträume im verborgenen. Die chilenische Öffentlichkeit erfuhr nichts davon, denn Pinochets Schriften wurden nur im engen Kreis der Kriegsakademie gelesen. Und zwei Jahre nach dem Erscheinen der "Geopolitica" sah es gar so aus, als ob deren Autor samt seinen Plänen bereits am Ende sei:
In der Nacht des 4. September 1970, nachdem der Sozialist Allende gerade 39 000 Stimmen Vorsprung in den Präsidentschaftswahlen errungen hatte, rief Pinochet, damals Standortkommandant von Iquique, seine Offiziere im Hauptquartier zusammen. "Das Volk von Chile weiß nicht, welchen Weg es eingeschlagen hat", verkündete er seinen Untergebenen und fügte hinzu: "Ich stehe am Ende meiner Laufbahn. Nun liegt es in euren Händen, Chile zu retten. Möge Gott dem Geschick unseres Vaterlandes helfen."
Doch anders als erwartet, stieg Pinochet unter Allende nicht ab, sondern auf: Schon im Januar 1971 wurde er Divisionsgeneral, wenig später Oberbefehlshaber der Truppen in der Hauptstadt, was ihn "ziemlich verwunderte". Erstaunt auch sah er, daß in Santiago "überall ein Gefühl des Wohlergehens vorherrschte: Die Bürger zeigten, daß sie nun plötzlich Geld in Händen hatten" -- sichtbares Ergebnis der Politik von Lohnerhöhungen und Preiskontrollen, mit denen Allende die Kaufkraft der Bevölkerung anzuheben versuchte.
Für Pinochet jedoch war diese Politik nichts als "ein sorgfältig vorbereiteter und kalt ausgeführter Plan, um den Weg frei zu machen für eine Politik der Gewalt und des Bürgerkriegs", eine "hundsgemeine Verschwörung zum Verrat am Vaterland".
Die wirkliche Verschwörung aber plante Pinochet. Seit Anfang 1972, so rühmte er sich in seinen Memoiren, habe er seine Kontakte zu gleichgesinnten Waffenbrüdern gesponnen. Vom August 1972 an "gab ich mir noch ein Jahr, um meine Pläne auszuführen".
Nach außen hin ein treuer Diener der Regierung, hintertrieb Pinochet Allendes Pläne, wo er konnte: Als er im Mai 1973 den damaligen Oberbefehlshaber des Heeres vertreten mußte, weil der mit einer Delegation in die Sowjet-Union reisen sollte, um Rüstungsmaterial einzukaufen, sorgte Pinochet dafür, daß der Delegation als Berater Offiziere angehörten, die gegen Käufe in der Sowjet-Union waren.
Und als im selben Monat die Arbeiter von El Teniente, der größten Unter-Tage-Kupfermine der Welt, gegen die Regierung streikten, unterstützte Pinochet vorsichtig, aber wirkungsvoll den damaligen Ortskommandanten Oberstleutnant Ackerknecht, der in der aufgeheizten Krisenstimmung eine Razzia im Lokalbüro der Sozialistischen Partei durchführen ließ.
Ackerknecht tat sich nach dem Putsch durch besonders brutale Verhörmethoden hervor, wurde Militärattache der chilenischen Botschaft in Bonn und 1977 auf Druck der Bundesregierung abberufen.
Allende ahnte von Pinochets Absichten offenbar nichts, in den letzten Wochen vor dem Ende machte er ihn sogar noch zum Oberbefehlshaber der Armee, nachdem der loyale General Prats, entnervt durch die Attacken der Regierungsgegner, seinen Rücktritt erklärt hatte.
Täglich zwischen halb zwölf und halb eins vormittags telephonierte in diesen letzten Wochen Allende mit dem Mann, der seinen Sturz plante. Pinochet: "Eine Stunde lang redete er mit mir über die Ziele der Regierung, die Verständnislosigkeit der Wohlhabenden, die Angst, die Armut und anderes mehr." Doch der Staatschef hätte ebensogut gegen eine Wand reden können.
Am 11. September morgens um halb neun Uhr "übertrugen alle auf unserer Seite stehenden Radiostationen die Nationalhymne", erinnert sich Pinochet, "und wenig später wurde die Proklamation verlesen, in der dem Land verkündet wurde, daß das marxistische Regime gestürzt sei, welches drei Jahre lang versucht hatte, die Republik und ihre Institutionen zu zerstören, um den Kommunismus einzuführen".
Und Chile bekam einen Führer, wie es ihn noch nie gehabt hat. "Gott richtet immer alles zum Guten", so Pinochet, "der Fall Chiles beweist es."
S.192 Augusto Pinochet Ugarte: "El Dia Decisivo, 11 de Septiembre de 1973". Editorial Andres Bello; Santiago de Chile; 480 Pesos. * S.197 Mit Sozialisten-Chef Carlos Altamirano (l.) und KP-Führer Luis Corvalan. * S.199 Während der Bombardierung des Präsidentenpalastes am 11. September 1973. *

DER SPIEGEL 12/1980
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