11.08.1980

ZEITGESCHICHTEManchmal mutlos

Die geheimen „Deutschland-Berichte“ der Exil-SPD werden jetzt zum erstenmal veröffentlicht. Sie sind zwischen 1934 und 1940 von ungezählten Genossen notiert und außer Landes geschmuggelt worden.
Die Ausspähung war total: Nie wurde dem deutschen Volk so gründlich aufs Maul geschaut wie in den Jahren der Hitler-Diktatur. Gestapo und Sicherheitsdienst (SD) unterhielten zahllose Spitzel, doch noch größer war das Heer der Unbekannten, das für die verbotene SPD arbeitete.
Überall lauschten die Informanten der ins Exil getriebenen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands -- in Kirchen und Kinos, in Bars und Bordellen, in Kasernen und Kantinen, in Werkhallen und Wohnküchen. Und zu Hause notierten sie das Gehörte.
Aus Ostsachsen etwa berichtete im Frühjahr 1934 ein V-Mann: "Die Spannung zwischen Reichswehr und SA kommt vor allem in der Anwendung des Hitler-Grußes zum Ausdruck. Reichswehr-Soldaten unterlassen nach Möglichkeit das Grüßen und machen sich sogar lustig darüber."
In Berlin hatte ein Informant beobachtet: "Die Stimmung in der SA läßt merklich nach. Die Leute sind über die zahlreichen Beschränkungen verärgert, die ihnen immer aufs neue auferlegt werden (neuerdings dürfen sie nicht einmal mehr Pfarrer verprügeln). SA-Leute schimpfen offen über die dünkelhaften Vorgesetzten."
Ein Jahr später konnte ein SPD-Späher aus Nordwestdeutschland "rfreuliches melden: Der riesenhafte Aufschwung der " " Rüstungsindustrie hat zu einem Mangel an Facharbeitern " " geführt. Arbeitslose Dreher und Schlosser gibt es nicht mehr. " " Die ehemals entlassenen Marxisten sind ausnahmslos wieder " " eingestellt worden. "
Voller Schadenfreude äußerten sich Genossen im Gaswerk von Krefeld-Uerdingen, in dem die neuen NS-Herren "bei der Umwälzung unsere Leute alle entlassen" hatten. An deren Stelle waren "Alte Kämpfer" eingestellt worden, die zwar einkassierten, aber nicht richtig abrechneten. Erfolg: "Heute holt man unsere Leute bereits wieder."
Immer wieder dokumentierten die Berichte, wie sehr die Masse der Deutschen einen Krieg fürchtete -- im Gegensatz zu manchem verbitterten Antifaschisten, der den Krieg geradezu herbeisehnte.
Aus Berlin schrieb im Januar 1936 ein Gewährsmann der SPD: "Bei unseren Genossen stieß ich sehr oft auf die Ansicht: ''Wenn der Krieg nur erst da wäre, nur so geht der Spuk des Nationalsozialismus endlich zu Ende]''"
Doch die Masse der Bevölkerung hatte Angst, und die wurde ständig genährt durch Hitlers Kriegsvorbereitungen. In Sachsen wurde die Bevölkerung unruhig, weil zahlreiche Männer ihre "Kriegsorder" erhielten: "Darin ist genau angegeben, an welchem Mobilmachungstage jeder einzurücken hat."
Auch in Rheinland-Westfalen "tippt alles auf Krieg", und die aberwitzigsten Geschichten machten die Runde: "Es S.74 geht das Gerücht, daß bereits ein fix und fertiger Plan vorliege, nach dem z. B. das linksrheinische Gebiet für den Fall des Krieges preisgegeben und unter Wasser gesetzt werden soll."
Im März 1937 notierte ein schlesischer Genosse: "Dieses Jahr muß die Entscheidung bringen, ist ein Ausspruch, den man jetzt bei jeder Gelegenheit hören kann. Die Verhältnisse sind so gespannt, und die Kriegsvorbereitungen werden in einem solchen Tempo fortgesetzt, daß es so nicht mehr lange weitergehen kann. Längs der polnischen Grenze werden Befestigungen angelegt, die jeder im deutschen Grenzgürtel beobachten kann. In Schulen und Amtsgebäuden werden Waffen verschiedenster Art aufgespeichert."
Ein Bayer beklagte, daß in den Schulen dauernd von den Schlachten des Weltkrieges geredet werde: "Die Jungens haben an diesen Dingen das größte Interesse. Sie kommen nicht auf den Gedanken, daß sie auf dem besten Wege sind, die Opfer eines neuen Krieges zu werden."
Was immer die Genossen unter Lebensgefahr zusammentrugen, ging ins Ausland. Die Meldungen wurden von Kurieren auf geheimen Wegen nach Prag, später nach Paris geschmuggelt, wo sich die Zentrale der Exil-SPD, die sogenannte Sopade, niedergelassen hatte.
Die illegalen Späher waren so emsig, und die Kurierlinien funktionierten so gut, daß die Redakteure jeweils ganze Waschkörbe mit Meldungen zu sichten hatten, aus denen sie dann die monatlichen "Deutschland-Berichte" zusammenstellten. Diese Dokumentation wurde in einer Auflage von 450 Stück ausländischen Politikern und Dienststellen zugestellt.
Die Deutschland-Berichte erschienen ununterbrochen von 1934 bis 1940, gingen jedoch im Laufe des Zweiten Weltkrieges verloren. Derzeit gibt es in Europa nur noch zwei vollständige Sammlungen, davon eine im Archiv der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bad Godesberg.
Was möglicherweise in den Regalen der Archive sachte verstaubt wäre, erscheint nun dank einer Kooperation der Verlage Petra Nettelbeck und Zweitausendeins in Buchläden der Bundesrepublik. Die beiden Verlage preisen die gesammelten Deutschland-Berichte als "Tagebuch des Faschismus" und als "die erschreckendste Dokumentation, die wir über die Zeit des Nationalsozialismus zu Gesicht bekommen".
( "Deutschland-Berichte der ) ( Sozialdemokratischen Partei ) ( Deutschlands (Sopade) 1934 bis 1940". ) ( Verlag Petra Nettelbeck, Salzhausen, ) ( und Zweitausendeins, Frankfurt am Main. ) ( 8954 Seiten; 49,90 Mark. )
Tatsächlich läßt das Mammutwerk keinen Lebensbereich der NS-Zeit unbeleuchtet, kein Aspekt des Dritten Reiches bleibt unberührt. Von der Sozialgesetzgebung bis zur Außenpolitik, vom KZ-Verbrechen bis zur Willkür der Gauleiter reichen die Berichte der roten V-Männer.
Besonders liebevoll nahmen sich Informanten und Redakteure der unter den Nazis grassierenden Korruption an. Immer wieder wurden lange Listen mit den Namen korrupter oder verbrecherischer NS-Funktionäre abgedruckt.
Da war dann etwa zu lesen, daß in Braunschweig der SA-Führer Sauke, "einer der gemeinsten und grausamsten Schinder", wegen umfangreicher Unterschlagungen verhaftet oder der Hanauer Obersturmführer Otto Sussmann wegen Untreue und Unterschlagung "vor allem von Aufnahmegebühren der SA" zu zweieinhalb Jahren Zuchthaus verurteilt worden sei.
Auch dies wußte ein Sopade-Agent: "Der Gauleiter von Westfalen Nord hat seinen Adjutanten Graf B. v. Zech wegen Veruntreuung von etwa 4000 Mark seines Amtes enthoben, aus der Bewegung ausgeschlossen und der Staatsanwaltschaft übergeben."
Aus Schlesien berichtete ein Rekrut, was "unser Leutnant" in der Instruktionsstunde vorgetragen habe: "Es sei zwar wahr, daß auch Deutschland indirekt am spanischen Bürgerkrieg beteiligt sei, das habe aber mehr technische als politische Gründe. Deutschland habe lange Zeit nicht Schritt halten können mit der militärischen Entwicklung anderer Länder, da sei es notwendig geworden, unsere Flugmaschinen und Abwehrgeschütze, die Tanks und alle motorisierten Fahrzeuge zu erproben."
Ein "amerikanischer Gelehrter", der eine längere Reise durch Deutschland unternommen hatte, wurde ausführlich zitiert. Er malte in düsteren Farben: Die deutschen Studenten wollten nicht mehr studieren, die Lehrlinge nicht mehr lernen. Im Volk grassiere die Unterernährung, man könne es an den Gesichtern der Frauen erkennen, die sich "aufopfern", damit Mann und Kinder satt würden.
Zuweilen enthielten die V-Mann-Berichte freilich auch Selbstkritisches. So warnten einige Informanten davor, die in den Stimmungsberichten immer wieder geschilderten Meckereien zu überschätzen. Ein Konfident aus Berlin im Februar 1937: "Wer sich zum Beispiel S.75 allein aus Beobachtungen in Berliner Kneipen ein Bild über die Einstellung der Bevölkerung zum Regime machen wollte, der müßte zu dem Schluß kommen, daß es kaum noch Anhänger des Naziregimes gibt. Man fällt auf, wenn man nicht schimpft."
Dasselbe in Rheinland-Westfalen schon zwei Jahre früher: "Wenn es nach dem Geschimpfe ginge, dann wäre Hitler keine 24 Stunden mehr am Ruder. Aber konnten die Deutschen nicht immer gut schimpfen?"
Häufig verraten die Sopade-Berichte die Enttäuschung darüber, daß sich die Arbeiter so zahlreich vom NS-Regime imponieren ließen. Einer behauptete gar: "In bürgerlichen Kreisen verfügt man aber doch noch über einen etwas größeren politischen Weitblick als in der breiten Masse der Proleten" -- als sei nicht auch das Bürgertum in Scharen unter das Hakenkreuz geströmt.
Nüchtern registrierte ein Arbeiter aus einem Kölner Metallgroßbetrieb im September 1937 die trostlose Lage: "Uns wenigen, die wir die Köpfe zusammenstecken, die wir auch außerhalb des Betriebes enge Freundschaft halten, uns ist das Leben zur Hölle geworden. Wir sind alle sehr gealtert, der eine oder andere von uns wird sogar manchmal mutlos."
Dann die Kurzmeldung, daß ein Angestellter zu drei Monaten Gefängnis verurteilt worden sei. Er hatte in einem Gespräch gesagt: "Wir rüsten ja bloß, damit wir den Russen bei Gelegenheit die Ukraine abnehmen können." Dabei hatte der Mann nur wiederholt, was sein Führer in "Mein Kampf" geschrieben hatte.
Doch so geartete Ironie erschließt sich den meisten Lesern nicht: Die Herausgeber der Dokumentation haben auf jegliche Erläuterungen verzichtet. Kein kritischer Anmerkungsapparat wertet, korrigiert und erklärt den Wust des historischen Rohstoffs, der die jüngeren Leser, für die das Werk vor allem bestimmt ist, eher verwirren als aufklären muß.
Da ist die Sache mit den schießenden Mädchen: "Aus einem größeren niederbayerischen Orte werden alle Samstage eine größere Anzahl BdM-Mädchen mittels Lastwagen nach Regensburg gebracht, wo sie unter militärischer Anleitung auf Militärschießplätzen Schießausbildung erhalten" -nicht nur am Karabiner, sondern auch am Schweren Maschinengewehr.
Keine Fußnote aber klärt den Leser darüber auf, daß es sich bei dieser Meldung um ein Gerücht handelte, das aller Realität entbehrte. Solche Meldungen gibt es allzu viele in diesen sieben Bänden: Oft müssen die Leser raten, ob sie auf Fakten oder Fiktionen gestoßen sind.
Die Sopade-Redakteure konnten die Meldungen damals nicht nachprüfen; die Herausgeber der jetzt vorliegenden Dokumentation hätten sie mühelos verifizieren können -- der fortgeschrittene Stand der zeitgeschichtlichen Forschung erlaubt es.
Die Deutschland-Reporter der Exil-SPD versagten meist, wenn es um die Durchleuchtung wichtiger politischer oder militärischer Entscheidungen ging. In den Entscheidungszentren des Dritten Reiches saß kein V-Mann -- nur so ist erklärlich, daß die bedeutendsten internen Vorgänge in den Führungszirkeln des Regimes den Spähern entgingen S.76 oder von ihnen falsch gedeutet wurden.
So wird den Lesern eine Darstellung des 30. Juni 1934 vermittelt, die mit der Wirklichkeit nahezu nichts gemein hat. An diesem Tag schlug Hitler den sogenannten Röhm-Putsch blutig nieder.
"ls Auftakt zu dieser Metzelei weiß die Sopade zu berichten: Aus " " Kreisen der SS stammt die Meldung, daß ein Attentat auf " " Hitler versucht worden sei. Hitler sei wie immer mit einem " " größeren Schutzgefolge in vier Wagen angefahren. Er nehme " " stets in einem anderen Wagen Platz, so daß man nie genau " " wisse, welchen er bei der jeweiligen Fahrt benutzt. Bei der " " Fahrt nach der Schorfheide glaubte man aber zu wissen daß er " " im ersten Wagen fahre. Auf diesen Wagen ist dann von " " SA-Leuten geschossen worden. In diesem Wagen saß aber unter " " anderem Himmler, der eine schwere Verwundung durch Schuß in " " den Arm erlitten hat. Aus diesem Grunde sei Himmler bei der " " blutigen Aktion gegen die Rebellen nicht in Aktion getreten. "
Diese Version ist falsch. Ein Attentat auf Hitler hat es nicht gegeben, Himmler war nur allzu aktiv am 30. Juni 1934 beteiligt. Auch die weitere Schilderung dieses Hitler-Verbrechens kommt der Wirklichkeit nur in Nebensächlichkeiten nahe.
Das mag verständlich sein, da sich die Nationalsozialisten alle Mühe gaben, die Einzelheiten ihres Verbrechens zu verheimlichen. Doch erstaunlich bleibt, daß den klugen Köpfen der Exil-SPD damals auch die Analyse des 30. Juni so mißglücken konnte.
Die Reichswehr, so folgerten sie, habe am 30. Juni gesiegt: "Die Reichswehr ist heute wieder Träger und Kern des deutschen Machtstaates, sie hat den unbestrittenen Oberbefehl, und darum ist Hitler heute nicht nur ihr Verbündeter, sondern darüber hinaus ihr Gefangener."
Immer wieder variierten die Deutschland-Reporter in den kommenden Jahren dieses Thema voller Optimismus. Die Armee, so ein Bericht aus dem Jahre 1935, sei "die letzte ausschlaggebende Macht, und gegen ihren ausgesprochenen Willen kann Hitler nicht regieren".
Als Hitler im Februar 1938 in der Blomberg-Fritsch-Krise die Wehrmachtführung gleichschaltete und damit seine Diktatur endgültig perfektionierte, entging das der Sopade. Sie wußte nur, daß die Krise von dem (in Wahrheit ahnungslosen) Rudolf Heß inszeniert worden sei, der "in der gesamten Beförderungspolitik der Reichswehr die entscheidende Rolle gespielt" habe, was ebenso unrichtig war.
Erst später korrigierte sich die Sopade: "Die Vorstellung, die Reichswehr würde eines Tages Hitler davonjagen, ist nichts als der Wunschtraum von Leuten, die sich ein anderes Ende der Hitlerherrschaft nicht vorstellen können. Mit der Wirklichkeit hat sie nichts zu tun."
S.72
Der riesenhafte Aufschwung der Rüstungsindustrie hat zu einem Mangel
an Facharbeitern geführt. Arbeitslose Dreher und Schlosser gibt es
nicht mehr. Die ehemals entlassenen Marxisten sind ausnahmslos
wieder eingestellt worden.
*
S.76
Aus Kreisen der SS stammt die Meldung, daß ein Attentat auf Hitler
versucht worden sei. Hitler sei wie immer mit einem größeren
Schutzgefolge in vier Wagen angefahren. Er nehme stets in einem
anderen Wagen Platz, so daß man nie genau wisse, welchen er bei der
jeweiligen Fahrt benutzt. Bei der Fahrt nach der Schorfheide glaubte
man aber zu wissen daß er im ersten Wagen fahre. Auf diesen Wagen
ist dann von SA-Leuten geschossen worden. In diesem Wagen saß aber
unter anderem Himmler, der eine schwere Verwundung durch Schuß in
den Arm erlitten hat. Aus diesem Grunde sei Himmler bei der blutigen
Aktion gegen die Rebellen nicht in Aktion getreten.
*
S.72 Erich Ollenhauer (l.) und Otto Wels (M). * S.74 "Deutschland-Berichte der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (Sopade) 1934 bis 1940". Verlag Petra Nettelbeck, Salzhausen, und Zweitausendeins, Frankfurt am Main. 8954 Seiten; 49,90 Mark. *

DER SPIEGEL 33/1980
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