20.02.2016

UkraineDie Enttäuschten

Zwei Jahre nach der Revolution ist die politische Elite des Landes zerstritten, die Korruption allgegenwärtig. Was ist aus den Kämpfern von damals geworden?
Die ganze Instytutska-Straße in Kiew ist ein provisorisches Denkmal für die gefallenen Helden: Jemand hat Pflastersteine aufgehäuft, darauf liegen Bauhelme, hölzerne Schilde und Gasmasken – Reste einer Revolution.
Vom Maidan, dem Platz der Unabhängigkeit, steigt die Straße steil an und führt zum Präsidentenpalast. Über ihr Pflaster fegt ein kalter Wind, so kalt wie im Februar vor zwei Jahren, als das Blut in den Ritzen zwischen den Steinen versickerte.
Noch gibt es kein offizielles Ehrenmal für die über hundert Menschen, die während der Maidan-Proteste starben. Auf einer Metallplatte haben Aktivisten die Porträts der sogenannten Himmlischen Hundertschaft aufgestellt, mit Name und Alter. Ein alter Mann im grauen Parka steht davor, die Hände gefaltet im Gebet.
Am 22. Februar 2014 stürzte die Volksbewegung den korrupten Präsidenten Wiktor Janukowytsch. Sie tat es im festen Glauben an eine bessere, europäische Zukunft. Was ist daraus geworden? Von der Einigkeit im Kampf gegen Janukowytsch ist wenig übrig. Die politische Elite zerlegt sich in diesen Tagen gerade selbst. Von den erhofften Reformen ist wenig zu sehen. Und noch immer steht das Land im Kriegszustand mit den Separatisten im Osten des Landes.
Diese Woche bot das Parlament ein besonders trauriges Schauspiel: Präsident Petro Poroschenko forderte seinen Premier Arsenij Jazenjuk zum Rücktritt und zur Bildung einer "Technokratenregierung" auf, als Reaktion auf Korruptionsvorwürfe. Das Misstrauensvotum scheiterte. Das Ganze war vielleicht nur eine Show, abgesprochen hinter den Kulissen zwischen Präsident, Premier und den immer noch mächtigen Oligarchen. Aber dann erklärten am Mittwoch und Donnerstag zwei Fraktionen ihren Austritt aus dem Regierungsbündnis – damit verliert Jazenjuk seine Mehrheit.
Das Land steht auf der Kippe. Der Westen hat seit Beginn der Flüchtlingskrise andere Sorgen als die Ukraine. Und das Vertrauen der Menschen in Regierung, Präsident und politische Parteien ist im Vergleich zu 2014 dramatisch gefallen. Der renommierte Historiker Jaroslaw Hryzak spricht bereits von einer "Depression" der Gesellschaft. Die viel gelobte Zivilgesellschaft verwende ihre Energie für Demonstrationen und Freiwilligengruppen, den Schritt an die Hebel der Macht habe sie aber nicht geschafft.
Was denken die Menschen darüber, die damals auf dem Maidan für ihr Land gekämpft und gewonnen haben?
Dmytro Bulatow ist sehr weit weg vom Kiewer Politzirkus, er läuft durch einen schlammigen Schützengraben nahe der Stadt Luhansk. Dort, 700 Kilometer östlich der Hauptstadt, kann er nicht einmal ukrainisches Fernsehen empfangen. Er schaut russisches TV und amüsiert sich über die gegnerische Propaganda. Bulatow hat ein Ministerbüro in der Hauptstadt gegen eine Welt eingetauscht, die aus Matsch besteht, aus dem Licht von flackernden Glühbirnen und dem Geruch von Büchsenfleisch, Männerschweiß und Blut.
Der knapp zwei Meter große und 130 Kilogramm schwere Koloss musste sich manchen Spott gefallen lassen, als er direkt nach dem Maidan zum Minister für Sport und Jugend ernannt wurde. Und im Schützengraben können 194 Zentimeter zu viel sein.
"Zum Teufel", schimpft Bulatow und hält sich die Stirn. Zum wievielten Mal er sich den Kopf an den Kieferstämmen gestoßen hat, die das Dach des Unterstands tragen, kann er nicht sagen. Auf einer Treppe aus Munitionskisten steigt er in seinen Bunker hinab. Über der Tür hängt die Metalltafel aus Bulatows ehemaligem Dienstzimmer: "Minister Dmytro Bulatow" steht da, "Minister" nennen ihn auch seine Kameraden.
Er und seine Soldaten der 92. Brigade haben sich hier eingegraben. Rundherum ist ein System aus schlammigen Unterständen und Schützengräben entstanden, das an die Schlachtfelder von Verdun im Ersten Weltkrieg erinnert. Dahinter liegt die Brücke über einen Fluss, der die Separatistengebiete vom ukrainischen Territorium trennt – die einzige im Umkreis von hundert Kilometern, die noch von Autos und schwerer Technik befahren werden kann. Vor den Kämpfern, 800 Meter entfernt auf dem Hügel gegenüber, steht der Feind. Bulatow und seine 200 Mann bilden den Vorposten, den die Separatisten durchbrechen müssen, wenn sie die Brücke übernehmen wollen. Die letzte Attacke ist erst wenige Tage her.
Doch heute ist es ruhig. Durchs Fernrohr sind sie zu sehen, die Separatisten. Aber nicht nur sie: Hier nahm die 92. Brigade im vergangenen Jahr zwei Mitglieder des russischen Militärgeheimdienstes gefangen.
An Bulatows Ohren haben die letzten zwei Jahre Spuren hinterlassen. Seit den Kämpfen auf dem Maidan fehlt ihm die obere Hälfte des rechten Ohrs: Als Anführer einer Gruppe von Autofahrern, die in der Stadt patrouillierten, wurde er von mutmaßlichen Janukowytsch-Schergen entführt und schwer misshandelt. Das Gehör auf dem linken Ohr hat er bei einem Granateneinschlag im Dezember fast vollständig verloren.
Was hat ihn dazu bewogen, hier alles zu riskieren – obwohl zu Hause eine Frau, drei Kinder und eine gut laufende Firma auf ihn warten? "Um eine starke Armee zu schaffen, muss man sie von innen kennen. Und nicht nur aus Büchern", antwortet der 37-Jährige im Bunker, an die Wand gelehnt neben ihm stehen Granatwerfer und Kalaschnikows. Seine Kritiker sagen: Bulatow scheiterte nach neun Monaten als Minister und will von der Front mit dem Image eines wahren Patrioten wieder in die Politik zurück.
Die Eskapaden in der Rada, dem Parlament in Kiew, verfolgt Bulatow selten. Er gehört zu den Optimisten, spricht von der Theorie der kleinen Siege, vom "Blut des Maidan", das Leute wie ihn antreibe, das Land zu retten. Es sei nur eine Frage der Zeit, bis neue Politiker die heutige Elite verdrängten. Leute wie er? "Die letzten zwei Jahre waren eine große Belastung für meine Familie. Wenn ich hier fertig bin, fahre ich ganz weit weg mit ihnen. Wenn sich mein Hirn abgekühlt hat, dann treffe ich eine Entscheidung."
Aber was ist mit der Gefahr, vor der manche in der Hauptstadt warnen: ehemalige Kämpfer der Freiwilligenbataillone und frustrierte Soldaten, die ihre Kalaschnikows einpacken und nach Kiew fahren, um mit der korrupten Rada und der Regierung aufzuräumen? Alles Quatsch, sagt Bulatow: "Wir haben genug geschossen. Wir wollen wieder das Atmen unserer Kinder hören."
Vorerst muss er diese Brücke verteidigen. Die Aufgabe ist in gewisser Weise einfacher als die Reform der ukrainischen Sportverbände, an der er gescheitert ist. Bulatow aber glaubt, dass er hier alles Nötige lernt. "Wer eine Armeeeinheit organisieren kann, der kann alles leiten", sagt er. Dann setzt die Dämmerung ein, und es wird Zeit zu fahren. Denn die Separatisten nutzen die Dunkelheit, um sich an Bulatows Stellung heranzupirschen.
An die "kleinen Siege" will auch der Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko glauben. Gut gelaunt, im Anzug und mit rot-weiß gestreifter Krawatte, begrüßt der Exboxer in seinem ausladenden Büro im neunten Stock der Stadtverwaltung. Gerade ist er zum Vorsitzenden des ukrainischen Städtetags gewählt worden, und Klitschko ist im Westen noch immer der beliebteste Repräsentant seines Landes. Daran hat auch die Tatsache nichts geändert, dass er nach dem Maidan seine Partei in den Dienst von Poroschenko stellte. Dafür wurde er Bürgermeister der Hauptstadt.
Von seinem Fenster aus kann er den Maidan sehen, unten fließt zäh der Mittagsverkehr vorbei, die letzten Schneehaufen schmelzen in der Sonne – zum Glück für ihn. Einige Tage zuvor ist die Stadt im Schneechaos kollabiert. Wie immer schimpften die Kiewer auf die Stadtverwaltung.
"Die Menschen wollen Ergebnisse sehen. Die Prozesse kümmern sie nicht", sagt er und zählt dann seine Erfolge auf: ein neues System für die Wasserreinigung und natürlich das Audit der Stadtverwaltung direkt nach seinem Amtsantritt. "Milliarden Hrywen wurden veruntreut, wir haben kilogrammweise Dokumente an die Staatsanwaltschaft gegeben", sagt Klitschko. Aber wurde jemand verurteilt? "Nein, bis jetzt nicht. Aber das liegt nicht in meiner Kompetenz", antwortet er, schaut auf seine großen Boxerhände und fügt mit fester Stimme hinzu: "Ich muss dafür sorgen, dass es in Kiew keine Korruption gibt."
Aber ist sein guter Wille genug? Wer vom Flughafen in die Stadt fährt, passiert eine riesige Luxuswohnanlage, die gerade fertig gebaut wird, nur wenige Meter vom Dnipro-Ufer entfernt gelegen. Es gab Demonstrationen gegen den Bau, die Wachmannschaft trieb die Leute mit Schüssen auseinander. "Die Knoten, die zu diesen Konflikten führen, wurden vor vielen Jahren geknüpft", sagt Klitschko. Und dass es schwer sei, diese Knoten zu entwirren. Der Baulöwe hinter der Luxuswohnanlage war Mitglied von Klitschkos Udar-Fraktion.
Der ehemalige Boxweltmeister hat auf dem Maidan viel riskiert, er erinnert sich bis heute genau an den Tag, an dem es die ersten Toten gab. "Ich wurde als Verhandlungsführer durch die vereisten Barrikaden geschickt, ganz allein. Auf der anderen Seite stand die Polizei und zielte auf mich. Aber ich musste weitergehen."
Klitschko könnte ein Celebrity-Leben führen, in Deutschland oder sonst wo. "Das ist komfortabler als der elektrische Stuhl, auf den ich mich hier jeden Tag setze", sagt er lächelnd. Aber nie, niemals, habe er sich vor Herausforderungen gedrückt.
Wie Klitschko gehörte Olha Bohomolez bei den vergangenen Wahlen zu den neuen Gesichtern, mit denen Poroschenko für sein Parteienbündnis warb. Die 49-Jährige war die persönliche Ärztin von Präsident Wiktor Juschtschenko, sie kennt die dreckigen Regeln der ukrainischen Politik. Und doch hatte sie die Hoffnung, dass es diesmal anders laufen würde.
Umso größer ist nun ihre Enttäuschung. "Leute wie wir werden nicht an die Macht gelassen. Wir dienen dazu, den Menschen die Illusion von Demokratie zu geben", sagt sie, während sie von der Rada in ihr Büro im Kiewer Zentrum fährt, unter dem Pelzmantel ein typisch ukrainisches besticktes Hemd. Wie eh und je, so klagt sie, ziehe eine unzertrennliche Allianz aus Oligarchen und Politikern im Hintergrund die Fäden.
Bohomolez will nicht aufgeben. 16 Maidan-Aktivisten starben ihr unter den Händen weg. Der Maidan, sagt sie, habe ihr Leben in ein Vorher und Nachher geteilt: "Vorher führte ich ein angenehmes und erfolgreiches Leben als Mutter und Ehegattin, als Geschäftsfrau, Ärztin und Sammlerin von Ikonen. In die Politik bin ich gegangen wie ein Mönch, der auch unangenehme Arbeiten verrichten muss."
Die landesweit bekannte Ärztin hat immer im Hintergrund gewirkt. Auf dem Maidan hielt sie keine Reden, sondern rettete Leben. Heute tut Bohomolez Dinge im Dienste des Friedens, über die sie nicht öffentlich sprechen kann, weil sie damit der Sache schaden würde. Bohomolez hat etwa die Rückführung der sterblichen Überreste von Soldaten aus den Rebellengebieten organisiert. Sie hat ein DNA-Erkennungssystem eingeführt und damit den Familien von über 400 Vermissten zu Kompensationen vom Staat verholfen.
Bohomolez ist eine ungewöhnliche Maidan-Veteranin. Sie gehört nicht der Parlamentsgruppe der "Eurooptimisten" an, in der viele der jungen mit dem Maidan ins Parlament eingezogenen Abgeordneten organisiert sind. "Wir müssen die Dinge selbst regeln", sagt sie bestimmt. "Wir wollen ein stolzer Nachbar und Verbündeter sein. Kein armer Verwandter am Rande von Europa." In der Rada leitet Bohomolez das Gesundheitskomitee und hat mit ihrem Widerstand gegen den radikalen Privatisierungskurs den Gesundheitsminister beinahe in den Rücktritt getrieben. Für manche ist sie eine Querulantin.
Bohomolez hat erlebt, wie die Politiker aus der alten Elite sie auslachen. Weil sie denken, dass die auf der Welle des Maidan ins Parlament Gespülten nur eine vorübergehende Erscheinung sind. "Wir sind 5 Prozent, aber wir müssen mindestens 35 Prozent werden. Und meine Aufgabe ist es, die Türen für die neue Elite aufzuhalten."
Auf Leute wie Bulatow, die von der Front kommen, sagt sie, setze sie besondere Hoffnung. "Unser Land braucht Menschen, die die Interessen des Staates höherstellen als ihre persönlichen."
Noch sind es wenige, und der Sprung nach ganz oben gelingt in der Ukraine bislang nur jenen, die sich auf die Seilschaften der alten Elite einlassen.
Diese arbeiten hinter den Kulissen wie eh und je daran, in den wichtigsten Wirtschaftsbereichen ihre Leute zu postieren: Wer kontrolliert den Uranexport, wer das Gas- und Ölgeschäft, wer den Hafen von Odessa? Damit treiben sie einen Reformer nach dem anderen zum Rücktritt. Die meisten Ukrainer sehen nur eines: Das Leben wird immer teurer und ihr Geldbeutel immer leerer.
Mitten in die politische Krise platzt auch noch ein niederschmetternder Bericht von Transparency International zur Korruption im Lande. Die Ukraine hat sich 2015 nur um einen mickrigen Punkt verbessert und steht jetzt auf Platz 130 von 167. Dabei fehlt "Korypzija" seit zwei Jahren in praktisch keiner Rede eines ukrainischen Politikers. Alle kämpfen gegen sie, und doch blüht die Korruption.
Vieles deutet deshalb darauf hin, dass sich die Geschichte von 2005 wiederholen könnte. Damals, nach der orangefarbenen Revolution, angeführt von Julija Tymoschenko und Wiktor Juschtschenko, zerschlissen sich die angeblichen Reformer in Machtkämpfen. Das Land stagnierte, die Menschen verloren den Glauben an die Politik, am Ende siegte die Konterrevolution.
"Wir sitzen in einem U-Boot, das auf den Boden sinkt, und flicken die Löcher, damit das Wasser nicht eindringt", sagt die Ärztin Bohomolez. "Gleichzeitig jagen wir die gierigen, dicken Ratten fort und kämpfen um einen Platz am Steuer, damit wir auftauchen können."
Lesen Sie auch auf Seite 136 : "Der Wortschatz des Krieges" – der ukrainische Autor und Musiker Serhij Zhadan über die Rolle der Künstler an der Front.
Von Moritz Gathmann

DER SPIEGEL 8/2016
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