13.04.1981

ZEITGESCHICHTEGoldes wert

Ein deutscher Historiker widerlegt die gängige These, die Wehrmacht habe mit den Mordaktionen der Einsatzgruppen in Rußland nichts zu tun gehabt. Das Heer war tief darin verstrickt.
Ein Feldwebel aus dem Stab der 11. Armee trieb am 7. September 1941 den 31jährigen Russen Wladimir Romanenko zu einer Dienststelle der Feldgendarmerie im deutschbesetzten Rußland. Der Soldat beschuldigte den Zivilisten, er sei sowjetischer Kommissar und habe russische Arbeiter, die in deutschen Diensten standen, bedroht und aufgefordert, ihre Arbeit niederzulegen.
Auf die Frage eines Feldgendarmen, woher er das wisse, nannte der Feldwebel zwei ukrainische Arbeiterinnen, die bei dem Russen zur Untermiete wohnten. Sie hätten nach einem Streit mit ihm diese Angaben gemacht.
Was zunächst wie ein alltäglicher Fall aussah, wurde bald darauf ein Politikum: Der Oberbefehlshaber der 11. Armee, Generaloberst Eugen Ritter von Schobert, schaltete sich ein und erklärte, daß er "eine exemplarische Bestrafung -- wenn möglich öffentliche Erhängung durch den Strang -- wünsche". Der Generaloberst befahl, Romanenko zur Aburteilung an das Sonderkommando 11a der Sicherheitspolizei "abzugeben".
Das Sonderkommando war eine Einheit der Einsatzgruppe D, die vom SS-Chef Himmler der 11. Armee zugeteilt worden war und deren Dienste die Truppe bei derlei Fällen gern in Anspruch nahm.
An diesem Tag muß beim Sonderkommando nicht viel los gewesen sein, denn seine Beamten untersuchten die Vorwürfe gegen Romanenko sorgsam. Sie fanden rasch heraus, daß die Angaben des Feldwebels "zumindest aufgebauscht" und daß die Aussagen der beiden Mädchen "vollkommen unrichtig" waren, weshalb sie "ernstlich ermahnt" wurden -- so ein Bericht des Sonderkommandos.
Fest stand jedenfalls, daß Romanenko keineswegs Kommissar war; auch als Jude konnte er nicht gelten. Deshalb konnte man ihn also nicht aufhängen.
Doch der Sachbearbeiter des Sonderkommandos mochte den OB Schobert nicht dadurch brüskieren, daß er Romanenko einfach laufenließ. Er fand einen seiner Branche würdigen Kompromiß: "Da es sich bei Romanenko um einen Geistesschwachen handelt, der nach eigenen Angaben bereits dreimal in einer Heilanstalt untergebracht war, wurde er am 9. September aus erbbiologischen Gründen exekutiert."
Gut drei Wochen später trieb ein anderes Sonderkommando, nach Absprache mit dem Stadtkommandanten von Kiew, General Eberhard, die Juden der Stadt in die nahe gelegene Schlucht von Babi Jar. Dort erschossen die Männer des Sonderkommandos, unterstützt vom Polizeiregiment Süd, am 29. und 30. September 33 771 Juden.
Nach dem Massenmord, der laut Meldung der Einsatzgruppe C "reibungslos verlaufen" war, karrten über 100 Lastwagen des Heeres die Kleider der Erschossenen ab. Pioniere des Heeres sprengten schließlich die Ränder der Schlucht so ab, daß die Leichen von der herabfallenden Erde bedeckt wurden.
Es war die größte Mordaktion, die je von einer Einsatzgruppe im deutschbesetzten Rußland verübt wurde. Sie hat mit dem Mord an Romanenko eines gemein: In beide Fälle war die Wehrmacht verstrickt.
Über die "in ihrem Ausmaß erschreckende Integration des Heeres in das Vernichtungsprogramm und die Vernichtungspolitik Hitlers" hat jetzt der Historiker Helmut Krausnick in Zusammenarbeit mit seinem Kollegen Hans-Heinrich Wilhelm neue Materialien vorgelegt. In einem Buch über die Geschichte der Einsatzgruppen korrigieren sie liebgewordene Vorstellungen von der "Reinheit" der Wehrmacht.
( Helmut Krausnick und Hans-Heinrich ) ( Wilhelm: "Die Truppe des ) ( Weltanschauungskrieges". Deutsche ) ( Verlags-Anstalt, Stuttgart; 688 Seiten; ) ( 68 Mark. )
Vor allem Professor Krausnick, ehemaliger Direktor des Münchner Instituts für Zeitgeschichte und bekannt geworden durch seine gründlichen Arbeiten über den militärischen Anti-Hitler-Widerstand, widerlegt die von deutschen Generalen nach dem Zweiten Weltkrieg verbreitete Behauptung, sie hätten von dem Wüten der Einsatzkommandos nur unzureichende Kenntnis gehabt. Auch die Version, Generale des Heeres hätten resolut gegen die S.76 Himmler-Männer opponiert, revidiert Krausnick.
Die Wahrheit sieht anders aus: Schon im November 1941 bekam Generalstabschef Franz Halder bei einer Besprechung mit Armee-Chefs in Orscha nur Lobendes über Himmlers Einheiten zu hören. Die Generale meinten einstimmig, die Tätigkeit der Einsatzgruppen sei für die kämpfende Truppe "Goldes wert", weil sie die rückwärtigen Verbindungen des Ostheeres sichere.
Gleich zu Beginn des deutschen Überfalls auf die Sowjet-Union waren sie dabeigewesen: die vier vollmotorisierten Einsatzgruppen A, B, C und D, die den vorrückenden Heeresgruppen folgten.
Sie gliederten sich jeweils in Einsatz- und Sonderkommandos. Ihr Personalbestand schwankte zwischen 600 und 1000 Mann für jede Einsatzgruppe; Führer und Mannschaften kamen aus der Gestapo, der Kriminalpolizei, der Waffen-SS und dem Sicherheitsdienst (SD) der SS.
Nach der Interpretation ihres Gründers, des Sicherheitspolizei-Chefs Reinhard Heydrich, waren die Einsatzgruppen ad hoc gebildete Formationen eigener Art "zur Behandlung politisch-polizeilicher Angelegenheiten". Das Oberkommando des Heeres (OKH) hatte dieser Gestapo auf Rädern das Recht zugestanden, "im Rahmen ihres Auftrages in eigener Verantwortung Exekutivmaßnahmen gegenüber der Zivilbevölkerung zu treffen".
Was das für "Maßnahmen" waren, konnte den Männern der Einsatzgruppen nicht unklar bleiben, forderten doch die OKH-Richtlinien schon von den regulären Soldaten "rücksichtsloses und energisches Durchgreifen gegen bolschewistische Hetzer, Freischärler, Saboteure und Juden".
Die Einsatzgruppen waren von Heydrich angewiesen, alles "zu exekutieren", was ihnen suspekt schien -- Funktionäre der Komintern und der Kommunistischen Partei, Volkskommissare, Juden in Partei- und Staatsstellungen sowie "sonstige radikale Elemente".
Entsprechend fanatisch mordeten die Einsatzgruppen auf ihrem Zug durch Rußland. Ohne auch nur zu prüfen, ob sie Staats- oder Parteiämter innehatten oder ob sie Widerstand gegen die Deutschen geleistet hatten, liquidierten sie die Juden -insgesamt 2,2 Millionen auf dem Gebiet der Sowjet-Union.
Das einzige Handikap bei diesem Ausrottungsfeldzug lag in der relativ geringen Mannschaftsstärke der Einsatzkommandos. Doch da waren die Kommandoführer um Aushilfen nicht verlegen: Sie rekrutierten einheimische Antisemiten und Faschisten, die bereit waren, die Blutarbeit für die deutschen Herren zu erledigen.
In Kowno, der Hauptstadt Litauens, schlugen sie in der Nacht vom 25. zum 26. Juni 1941 zum erstenmal los. Dr. Walter Stahlecker, SS-Brigadeführer und Chef der Einsatzgruppe A, faßte das nächtliche Wüten des vom Blutrausch befallenen Mobs in einer dürren Meldung zusammen: "Über 1500 Juden von litauischen Partisanen beseitigt, mehrere Synagogen angezündet oder anderweitig zerstört und ein jüdisches Wohnviertel mit rund 60 Häusern niedergebrannt."
Das Morden ging weiter. An einer Tankstelle, nur 200 Meter vom Quartier der Führungsabteilung der 16. Armee entfernt, wurden zahllose Juden von litauischen "Partisanen" der Reihe nach erschlagen. Das Massaker dauerte S.78 Tag und Nacht, bis zum 29. Juni abends.
In der großen Schar der Gaffer standen auch viele deutsche Soldaten, um sich das Schauspiel nicht entgehen zu lassen: Auf öffentlichen Straßen und Plätzen Kownos wurden insgesamt 3800 Juden umgebracht.
"Die Vorgänge", so Autor Krausnick behutsam über den Holocaust in Kowno, "dürften eines der peinlichsten Kapitel der deutschen Heeresgeschichte bilden." Denn statt die Zivilbevölkerung zu schützen, wie es ihre Pflicht gewesen wäre, verharrte die Truppe tatenlos.
Ein deutscher Dolmetscher, der sich aufgebracht an den Feindlage-Offizier der Armee wandte, wurde achselzuckend abgefertigt: Die Armee habe Befehl, in "dieser internen Angelegenheit" neutral zu bleiben.
Auch der Oberbefehlshaber der 16. Armee, Generaloberst Busch, ließ sich durch eine Meldung über die Pogrome in der Stadt nicht beim Abendessen stören. Busch: "Das ist eine politische Auseinandersetzung. Was sollen wir denn machen?" Auf den Gedanken, den Massenmord vor seiner Haustür durch die Truppe stoppen zu lassen, kam er nicht.
Unwidersprochen durfte Stahlecker behaupten: "Durch Unterrichtung der Wehrmachtstellen, bei denen für dieses Vorgehen durchaus Verständnis vorhanden war, liefen die Selbstreinigungsaktionen reibungslos ab."
Am 4. und 6. Juli wurden in der alten Festung Kownos die noch übriggebliebenen 2930 Juden und 47 Jüdinnen von Stahleckers "Partisanen" hingemetzelt -- unter Aufsicht des Einsatzkommandos 3.
"Empört", so erinnerte sich später General Franz von Roques, Befehlshaber der rückwärtigen Heeresgebiete Nord, sei er am 8. Juli beim Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Nord, Generalfeldmarschall Ritter von Leeb, vorstellig geworden.
Abends schrieb der Feldmarschall in sein Tagebuch: "Wir haben auf diese Maßnahmen keinen Einfluß. Es bleibt nur übrig, daß man sich fernhält. Roques meinte wohl zutreffend, daß auf diese Weise die Judenfrage wohl nicht gelöst werden kann. Am sichersten wäre sie durch Sterilisierung aller männlichen Juden zu lösen."
Nichts zeigt deutlicher, wie tief sich das Gift des Antisemitismus schon in die Seelen der Hitler-Generale eingefressen hatte. Als quasi-humane Alternative erörterten selbst NS-Gegner wie Leeb und Roques die Sterilisierung von Millionen Juden.
Diese resignative Haltung der Generale verschaffte dem Übermut der Einsatzgruppen freie Bahn. Sie mordeten immer ungenierter unter den Augen der Stäbe und der rückwärtigen Dienste. Mehr und mehr überschritten sie dabei ihre ohnehin weitgefaßten Kompetenzen.
Wie sehr sie in die Belange des Heeres eingriffen, ergibt sich aus einer streng geheimen Verfügung des Oberbefehlshabers der 18. Armee, des Generalfeldmarschalls von Küchler. Der drang darauf, "sicherzustellen, daß die vollziehende Gewalt durch die hierfür eingesetzten militärischen Dienststellen ausgeübt" werde und "Regelungen weitergehender Art rückgängig gemacht" würden.
Doch der Schlußsatz des Küchler-Befehls verrät das wirkliche Kräfteverhältnis: "Hierbei ist unter unbedingtem Festhalten an den gegebenen Befehlen so zu verfahren, daß das gute Verhältnis zum SD nicht getrübt wird."
Das Verhältnis wurde an der gesamten Ostfront niemals getrübt. Hitlers Feldherren überboten sich darin, den Massenmördern die Wege zu ebnen. In ihren Appellen an die Truppe bedienten sie sich nicht selten der hetzerischen Vokabeln des NS-Propagandisten Goebbels.
Selbst der dem NS-Regime abgeneigte Generaloberst Erich Hoepner (er wurde 1944 als einer der 20.-Juli-Verschwörer gehenkt) feuerte 1941 seine Soldaten so an: "Es ist der alte Kampf der Germanen gegen das Slawentum, die Verteidigung europäischer Kultur gegen moskowitisch-asiatische Überschwemmung, S.80 die Abwehr des jüdischen Bolschewismus." Dieser Kampf müsse deshalb "mit unerhörter Härte" geführt werden und von "dem eisernen Willen zur erbarmungslosen, völligen Vernichtung" geleitet sein.
Generalfeldmarschall von Reichenau, OB der 6. Armee, übertraf Hoepner noch: "Deshalb muß der Soldat für die Notwendigkeit der harten, aber gerechten Sühne am jüdischen Untermenschentum volles Verständnis haben. Sie hat den weiteren Zweck, Erhebungen im Rücken der Wehrmacht, die erfahrungsgemäß stets von Juden angezettelt werden, im Keime zu ersticken."
Sogar der General von Manstein, der 1935 -- damals noch Oberst -- als einziger Offizier gegen die Entlassung jüdischer Kameraden protestiert hatte, stimmte nun in den Chor der Propagandisten ein. 1941 sprach er von der "Notwendigkeit der harten Sühne am Judentum, dem geistigen Träger des bolschewistischen Terrors".
Bezeichnend für die Atmosphäre in den Stäben war ein Vorfall, den die 298. Infanterie-Division meldete. Ein SS-Mann und der Angehörige einer Nachschubeinheit der Wehrmacht hatten auf einer Straße zwei russische Kriegsgefangene erschossen. "Ein Grund zur Erschießung", hieß es in der Meldung, "war an sich nicht zu beobachten, auch ein Fluchtversuch der beiden Gefangenen lag nicht vor."
Mithin war es Mord, ein Fall für das Kriegsgericht. Doch kein Kriegsrichter fand sich, die Untat zu sühnen. Die Täter erhielten nur einen Tip für die Zukunft: "Der SS-Mann und der Wehrmachtsangehörige wurden angehalten, im Falle der Erschießung von Gefangenen dies nicht auf öffentlicher Straße zu machen."
Was Wunder, daß die Mordaktionen der Einsatzkommandos bei den Militärs auf keinen Widerstand stießen. Die Stäbe trugen durch zuweilen heuchlerische Befehle nur Sorge dafür, daß sich Soldaten von den Exekutionen der Einsatzkommandos fernhielten.
Die 11. Armee dekretierte nach einer Massenerschießung von Juden durch Rumänen: "Es ist eine Selbstverständlichkeit für jeden gesund empfindsamen Menschen, daß von solchen abscheulichen Ausschreitungen keine photographischen Aufnahmen angefertigt werden." Und: "Ein neugieriges Begaffen solcher Vorgänge liegt unter der Würde des deutschen Soldaten."
Es blieb nicht beim Zuschauen. Oft beteiligten sich auch Soldaten an den Exekutionen der Einsatzkommandos. Denen war diese Assistenz nur lieb: Je mehr sich die Wehrmacht in das Vernichtungsprogramm verstrickte, desto weniger brauchte die SS-Führung Vorwürfe wegen ihrer Mordaktionen zu befürchten.
Stellenweise unternahmen sogar Wehrmachteinheiten eigene Massaker. Bei der Bekämpfung tatsächlicher oder vermeintlicher Partisanen kam es zu schweren Exzessen gegen die Bevölkerung.
Immerhin versuchte der General von Roques gegenzusteuern: "Jedes eigenmächtige Erschießen von Landeseinwohnern, auch von Juden, durch einzelne Soldaten sowie jede Beteiligung an Exekutionsmaßnahmen der SS- und Polizeikräfte sind daher als Ungehorsam mindestens disziplinarisch zu ahnden." Indes: Es blieb bei der Drohung. Sanktionen sind nicht bekanntgeworden.
Aus vielen ähnlich lautenden Befehlen läßt sich aber schließen, daß mindestens die Stäbe der Korps, Armeen und Heeresgruppen von den Aktionen der Einsatzgruppen informiert waren, zumal diese gehalten waren, jede ihrer Aktionen der Wehrmacht schriftlich zu melden.
Auch wenn dabei statt "Erschießung" häufig "Umsiedlung" gemeldet wurde -- wer sehen und hören wollte, wußte, was das bedeutete. Doch die hohen Militärs ließen die Meldungen meist ungelesen abheften. Sie wollten gar nicht wissen, was sich an Ungeheuerlichem in ihrem Machtbereich zutrug.
Als beispielsweise im Sommer 1941 der Erste Generalstabsoffizier einer Division dem Generalfeldmarschall von Reichenau darlegte, warum er eine geplante Erschießung jüdischer Kinder verhindern wolle, wies der OB ihn ärgerlich ab. Reichenau: "Der Bericht wäre überhaupt besser unterblieben."
Die Ortskommandanten im Hinterland konnten sich nicht so vornehm von den Mordschützen distanzieren wie die Armeeführer. Sie waren mit ihren schwachen Kräften den Partisanen meist nicht gewachsen und riefen immer wieder die Einsatzkommandos zu Hilfe.
Selten wurden sie abschlägig beschieden. Die Zusammenarbeit gedieh so gut, daß bald auch viele Ortskommandanten in den Begriffsschemen der Einsatzgruppen zu denken lernten und Juden mit Partisanen gleichsetzten.
So wurden in Borissow im Oktober 1941 "auf Ersuchen der Ortskommandantur 146 im Gefängnis einsitzende Juden, die wegen Umhertreibens und Gefährdung der öffentlichen Sicherheit festgenommen waren", erschossen, wie die Kommandantur schriftlich festhielt.
Am 14. November 1941 meldete der Ortskommandant von Simferopol erleichtert: "Die verbliebenen 11 000 Juden werden durch den SD exekutiert."
Und Ende November rapportierte der Ortskommandant von Armjansk: "Zum Schutz gegen Partisanenumtriebe erwies es sich ferner als unumgänglich nötig, die 14 ortsansässigen Juden und Jüdinnen unschädlich zu machen."
Solche Meldungen erreichten die Armeen zu Hunderten, ohne daß sie irgendein Echo auslösten.
Nur ein einziges Mal drang auf Initiative Leebs vorsichtig verbrämte Kritik an den Einsatzgruppen zu Hitler vor. Der Diktator wütete nicht einmal. Er schulmeisterte lediglich den Kritiker. Hitler zu Leeb: "Wir sollten uns durch diese Geschehnisse nicht von unseren operativen Aufgaben ablenken lassen."
Fortan schwiegen des Führers Feldherren.
S.74 Helmut Krausnick und Hans-Heinrich Wilhelm: "Die Truppe des Weltanschauungskrieges". Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart; 688 Seiten; 68 Mark. *

DER SPIEGEL 16/1981
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