25.02.1980

AFFÄRENDas deutsche Wort

Was veranlaßt Strauß, Gegner als „Ratten“ zu diffamieren?
Am Aschermittwoch war die Stimmung in der Union dahin. Beim Katerfrühstück in Stuttgart ging Baden-Württembergs CDU-Ministerpräsident Lothar Späth auf Distanz zur Schwesterpartei: "So kann man in der Demokratie nicht miteinander umgehen. Das ist kein Stil."
Späths Zorn zielte auf den Strauß-Intimus Edmund Stoiber, der, ebenfalls in Stuttgart, vor Südfunk-Redakteuren linke Schriftsteller "Ratten und Schmeißfliegen" genannt und damit, so ein Unionsstratege, "Verheerendes" ausgelöst hatte.
Jäh sahen Bonner Wahlkampfplaner das Konzept durchkreuzt, den Kanzlerkandidaten aus Bayern liberalen Wählern als einen im Alter moderat gewordenen Staatsmann zu verkaufen, der seine Vergangenheit bewältigt habe.
Vergebens schienen die jahrelangen Versuche der Union, ihr Verhältnis zu Westdeutschlands Geistesschaffenden zu verbessern, das arg gestört ist, seit Ludwig Erhard im Jahr 1965 Autoren wie Günter Graß und Rolf Hochhuth "Banausen" und "Pinscher" nannte.
"Aufs schärfste" protestierten nicht nur der Verband deutscher Schriftsteller und das westdeutsche Pen-Zentrum; auf deren Vorsitzende Bernt Engelmann und Walter Jens sowie auf die Autoren Ingeborg Drewitz, Hermann Kesten, Josef Reding und Martin Walser hatte Stoiber, wie Ohrenzeugen berichten, das Ratten-Wort bezogen.
Schelte bezog Straußens Sekretär, der letztes Jahr die Gleichsetzung von Nazis und demokratischen Sozialisten erfunden hatte, nun von nahezu allen Kommentatoren der bundesdeutschen Presse, ausgenommen Blätter wie "Bayern-Kurier" und "Bild".
Die "Süddeutsche Zeitung" befand: "Ratten und Schmeißfliegen stammen aus dem Wörterbuch des Unmenschen, faschistische Vokabeln, für die es keine Entschuldigung, keine Rechtfertigung, keine Absolution geben kann." Die "Stuttgarter Zeitung" schrieb: "Jetzt geht diese Pest also wieder durchs Land." Die "Frankfurter Rundschau" fühlte sich durch den Strauß-Gehilfen Stoiber an den Hitler-Propagandisten Goebbels erinnert: "Früher hinkten bei uns die Vertreter dieser Spezies."
Aber, schlimmer für die Union, auch rechte Blätter rückten ab. Axel Springers "Welt" qualifizierte das "Gequatsche" des Bayern als "Mistgabelsprache". Dem Leitartikler der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" kamen "schlimmste Erinnerungen" an die Hitler-Zeit.
Ungewöhnlich, ganz und gar untypisch ist die Wortwahl freilich nicht. Sie hat, scheint's, vielmehr Methode.
Elf Jahre ist es her, daß der CSU-Chef über knutschende Apo-Demonstranten schrieb, sie benähmen sich "wie Tiere, auf die die Anwendung der für Menschen gemachten Gesetze nicht möglich ist".
Vor acht Jahren, im Wahlkampf 1972, beklebten Straußens Unionsfreunde SPD-Plakate mit Zetteln, die eine fette rote Ratte zeigten - nach Ansicht der Sozialdemokraten der "infamste Aufkleber der Bundestagswahl".
Sechs Jahre sind vergangen, seit Strauß ins Mikrophon schrie: "Was wir in diesem Land brauchen, ist der mutige Bürger, der die roten Ratten dorthin jagt, wo sie hingehören - in ihre Löcher."
Vor drei Jahren meldete Strauß, in seinem "Bayern-Kurier", "daß gewisse rote Wühlmäuse an allen Ecken und Enden nagen", vor zweieinhalb Jahren, im selben Blatt: "Jetzt kommen sie wieder, die roten Systemveränderer, wie die Ratten aus allen Löchern heraus."
Im Sommer 1978 ging der Christenpolitiker dazu über, seine tierischen Invektiven auf eine präzise umrissene Gruppe von Menschen anzuwenden. Damals, bei einem CSU-Treffen im oberfränkischen Kronach, sagte er über den linken "Presseausschuß Demokratische Initiative" (PDI): "Mit Ratten und Schmeißfliegen führt man keine Prozesse."
Die Authentizität dieses Zitats ist von der CSU nie bestritten worden. Es wurde vielmehr, schon 1978, von der Parteizentrale selber verbreitet.
Der Hamburger "Zeit"-Redaktion, die das Wort irrtümlich auf die Kontroverse um den damaligen Ministerpräsidenten Filbinger bezogen hatte, übermittelte die CSU am 15. August 1978 per Telex die Klarstellung, Strauß habe mit dem Ratten-Satz zu den "wenige Tage zuvor vom 'Pressedienst Demokratische Initiative' (Engelmann, Böddrich und Warnecke) erhobenen verleumderischen Vorwürfen" Stellung genommen.
In einer Broschüre des von Engelmann vertretenen PDI hatten die SPD-Landtagsabgeordneten Dr. Jürgen Böddrich und Klaus Warnecke "F. J. Strauß im Zwielicht der Geschichte" (Titel) dargestellt. Das 64-Seiten-Heft, Preis drei Mark, berichtete über sämtliche Strauß-Affären von HS 30 bis Fibag, gab alte Äußerungen über "Ratten" in Deutschland und "Freiheit" im Folterstaat Chile wieder sowie, in Auszügen, die Sonthofener Rede. Überschrift: "Strauß läßt die Maske fallen."
Juristisch war der Text der PDI-Broschüre kaum angreifbar. Straußens Helfer reagierten mit anderen Mitteln auf die Veröffentlichung: mit Verunglimpfung.
Dem Presseausschuß, der gegen "reaktionäre und neofaschistische Tendenzen" kämpft, gehören links und linksliberal gestimmte Publizisten an, darunter Max von der Grün, Axel Eggebrecht, Robert Jungk, Luise Rinser, Thaddäus Troll, Günter Wallraff, Gerhard Zwerenz und Elisabeth Endres.
Der CSU kam zugute, daß sich "zwei oder drei" der rund 40 PDI-Mitglieder laut Engelmann zur DKP bekennen, so etwa der bayrische Dramatiker Franz Xaver Kroetz. Dieser Umstand war für die Münchner CSU-Agitatoren prompt Anlaß, den PDI als "kommunistische Tarnorganisation" zu diffamieren.
Ein Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart, dem zufolge eine solche Wertung im politischen Meinungskampf erlaubt sein kann, ermutigte die CSU, obendrein gleich noch die mit dem PDI zusammenarbeitenden weißblauen Sozialdemokraten als Krypto-Kommunisten zu verdächtigen. Originalton "Bayern-Kurier": "Die Einschätzung der bayerischen SPD als einer kommunistischen Tarnorganisation ist zwingend."
Die alte Ratten-Kontroverse wäre indes längst vergessen, hätte nun die Stuttgarter Stoiber-Diskussion die Erinnerung nicht wieder aufgefrischt.
In dem internen Rundgespräch im Funkhaus hatte Literatur-Redakteur Johannes Poethen dem CSU-Generalsekretär das Ratten-Zitat über den PDI vorgehalten und gefragt, ob Strauß diese Wertung tatsächlich auf Schriftsteller wie Engelmann, Drewitz, Kesten, Jens, Reding und Walser beziehe. Poethen: "Ich habe die sechs Namen exemplarisch für 36 oder 40 Namen genannt."
Stoibers Antwort: "Ich habe diese Worte nicht von Strauß gehört, aber ich stehe zu diesem Zitat."
"Da war ich", erinnert sich Poethen, "natürlich einigermaßen vor den Kopf geschlagen und fragte: 'Muß ich das nun wirklich so verstehen?' Ich habe dann die sechs Namen nochmals genannt" - was von anderen Funkredakteuren bezeugt wird. Stoiber habe seine Stellungnahme wiederholt.
Erst als Schriftstellerverbände, Gewerkschafter und sogar Christdemokraten protestierten, ließen sich die CSU-Propagandisten zu Erklärungen herbei - die freilich alles nur noch schlimmer machten.
Stoiber dementierte schlau, was niemand behauptet hatte: "Strauß hat keine Namen von Schriftstellern genannt. Ich habe das in Stuttgart auch nicht getan." Tatsächlich hatte sich der Parteigeneral zu Namen geäußert, die ein anderer, Poethen, aufgezählt hatte.
Taktische Überlegungen ließen es der Strauß-Partei letzte Woche geboten erscheinen, beim Diffamieren ein wenig zu differenzieren - zu negativ war das Echo selbst unter Unionsfreunden ausgefallen.
Schriftsteller wie Jens und Walser, schwächte Strauß-Sprecher Godel Rosenberg ab, wolle die CSU keineswegs als "Ratten und Schmeißfliegen" bezeichnen; mit diesen Autoren habe es bislang schließlich "keine Probleme" gegeben. Und eine Autorin wie Ingeborg Drewitz sei zwar "zweischneidig", aber keine Schmeißfliege. Wirklich gemeint sei, versicherte der Strauß-Sprecher, "nur" Bernt Engelmann.
Mit dieser Erklärung vermochten die Christsozialen allerdings nicht einmal ihre konservativen Kritiker zu versöhnen. "Die von der CSU nahegelegte Einschränkung des Terminus ''Ratten und Schmeißfliegen'' auf einen Schriftsteller, nämlich Bernt Engelmann", schrieb die "FAZ", "ändert nichts an dem Skandalon, daß ein Mensch hier als Ungeziefer disqualifiziert wird."
Straußens Wortwahl, gab Stuttgarts CDU-OB Manfred Rommel zu bedenken, könne die Gefahr heraufbeschwören, daß jemand "durchdrehe" und "solches Ungeziefer" vernichten wolle.
Zugleich aber war es der CSU mit der Konzentration ihrer Angriffe auf Engelmann gelungen, das öffentliche Augenmerk auf den wohl heftigsten Strauß-Kritiker unter Westdeutschlands Bücherschreibern zu lenken - und auf dessen publizistisches Werk, das die Strauß-Union bisher aus gutem Grund totzuschweigen bemüht war.
Denn in kunstlos, aber kenntnisreich kompilierten Büchern wie dem Bestseller "Großes Bundesverdienstkreuz" oder "Hotel Bilderberg" hat Engelmann sich stets um eins bemüht: um Belege für die These, daß Strauß sich "nicht gewandelt" habe seit seinen Jugendjahren als "weltanschaulicher Referent" im "Nationalsozialistischen Kraftfahrer-Korps" (NSKK) und als "Offizier für wehrgeistige Führung" bei der Heeres-Flakartillerie-Schule IV.
Derlei biographische Fakten pflegt Engelmann, etwa im "Hotel "Bilderberg", mit zeitgeschichtlichen Hinweisen zu garnieren:
Nach den deutschen Bestimmungen während der Nazi-Zeit wurde von diesen Führungsoffizieren nicht nur eine "schwungvolle Persönlichkeit" verlangt; sie mußten vielmehr auch "bedingungslose, kämpferische, fanatische Nationalsozialisten" sein. "Zugehörigkeit zur Partei und aktive politische Tätigkeit als Politische Leiter" waren erwünscht.
Vergangenheitsaufhellung, wie Engelmann sie betreibt, ist freilich auch unter Linken umstritten. Für Jugendsünden aus der NS-Zeit, meint manch einer, müsse die Gnade des Vergessens gelten; schließlich lehne man ja auch Berufsverbote für Apo-Demonstrationstäter ab. Entscheidend sei allein, ob einer heute noch jene Argumentationsmuster und Propagandaformeln verwende, derer sich einst die Nazis bedienten.
Engelmanns Hoffnung, Strauß werde sich wegen der NS-Behauptungen in eine gerichtliche Auseinandersetzung mit ihm begeben, erfüllte sich zwar nicht. Der sonst so prozeßfreudige CSU-Chef ließ sich statt dessen aber zu dem Wort von den Ratten provozieren - und gab damit unfreiwillig mehr über seinen politischen Zuschnitt preis, als seine Gegner aus alten NS-Akten je hätten herauslesen können.
Aufgrund der Straußschen Weigerung, Engelmann zu verklagen, wird indes wohl ungeklärt bleiben, ob der Bayer seinen Artilleristen 1944 den Nazi-Zeitgeist nahebrachte oder, wie sein rechter Biograph Otto Zierer glauben machen möchte, in der Kaserne über "Widersinn und Verbrechen" der Hitler-Ära dozierte.
Wie auch immer - für die Nachkriegszeit jedenfalls glaubt Engelmann dem Parteichef eine starke Affinität zu NS-Propagandagrößen nachweisen zu können. Und tatsächlich kreuzten sich nach 1945 mehrfach die Wege des Christsozialen Strauß und eines langjährigen engen Goebbels-Mitarbeiters namens Eberhard Taubert. Der nationalsozialistische Psychokampf-Experte (Spitzname: "Dr. Anti") war als Referatsleiter im Goebbels-Ministerium zuständig für "Aktivpropaganda gegen die Juden".
In den fünfziger Jahren durfte der Antikommunist Taubert (Devise: "Es hat sich doch überhaupt nischt jeändert") gleichwohl dem - aus Bonner Geheimfonds finanzierten - "Volksbund für Frieden und Freiheit" als Vize vorstehen. "Taubert ist ein Mann, den wir brauchen", erklärte damals ein Bonner Ministerialer auf Journalisten-Fragen, "und er ist unentbehrlich."
Unentbehrlich blieb er, nachdem der SPIEGEL 1955 über Tauberts Vergangenheit berichtet hatte und der "gefährlichste und militanteste Antisemit des Dritten Reiches" ("Spandauer Volksblatt") seinen Posten räumen mußte: Fortan diente Taubert beispielsweise dem Bundesverteidigungsministerium unter Franz Josef Strauß als Mitarbeiter in Fragen der psychologischen Kriegführung.
In den sechziger Jahren bewährte sich der einstige Goebbels-Mann - vorübergehend beschäftigt als Rechtsberater des Frankenthaler Strauß-Förderers und "Pegulan"-Fabrikanten Fritz Ries - vor allem als CDU/CSU-Propagandist.
Im Dezember 1970 bedankte sich Taubert, der auch ein von Strauß zeitweise subventioniertes Rechtsblatt ("Das deutsche Wort") mitproduzierte, bei dem CSU-Chef brieflich für dessen "liebenswürdige" Bereitschaft, die Zeitschrift "zu Ihrem Organ nördlich des Mains zu entwickeln". Im Wahlkampf 1972 organisierte Taubert mit alten Kameraden aus dem Hause Goebbels millionenteure anonyme Anzeigenkampagnen gegen die sozialliberale Regierung.
Nicht auszuschließen, daß der langjährige Umgang mit dem schwarzbraunen Propagandisten, der Mitte der siebziger Jahre bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam, dazu beigetragen hat, den Vollblutpolitiker Strauß zu seinen häufigen Ratten-Reden zu beflügeln.
Taubert jedenfalls kannte sich mit solchem Getier mörderisch gut aus. Von ihm stammten Idee und Text zu dem NS-Propagandastreifen "Der ewige Jude", der von 1940 an das deutsche Volk, vor allem aber in wiederholten Sondervorführungen SS-Einheiten und KZ-Mannschaften psychologisch auf den Holocaust vorbereiten sollte.
In raffinierter Parallelmontage zeigte der Film im Wechsel Aufnahmen von Ratten und Bilder von Juden aus dem Warschauer Getto.
Dazu klangen aus den Lautsprechern die Texte des Dr. Taubert: "Sie sind hinterlistig, feige und grausam. Sie stellen unter den Tieren das Element der heimtückischen, unterirdischen Zerstörung dar, nichts anderes als die Juden unter den Menschen."
Tauberts Worte ließen 1940 kaum Zweifel daran, was mit den Menschen zu geschehen habe, die der spätere Strauß-Helfer damals mit Ratten verglich: "Unter der Führung Adolf Hitlers hat Deutschland das Kampfpanier gegen den ewigen Juden erhoben."
Die "Schmeißfliege", immerhin, stammt offenbar nicht aus dem semantischen Arsenal des "Dr. Anti". Auf dieses Wort zumindest scheint Strauß ganz allein gekommen zu sein.
* Bernt Engelmann: "Großes Bundesverdienstkreuz". Rowohlt-Taschenbuch 1924; 140 Seiten; 3,80 Mark. -- "Hotel Bilderberg". Rowohlt-Taschenbuch 4471; 156 Seiten; 4,80 Mark.

DER SPIEGEL 9/1980
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