23.02.1981

H.L. Arnold über Elisabeth Endres: „Die Literatur der Adenauerzeit“

„Die leeren Spiele des Nihil“ Heinz Ludwig Arnold, 40, lehrt neue deutsche Literatur an der Universität Göttingen, ist Herausgeber einer Reihe von Schriftsteller-Monographien in der „Edition Text + Kritik“ und eines „Kritischen Lexikons zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur“. -- Die Kritikerin Elisabeth Endres hat ein Buch über Jean Paul und ein „Autorenlexikon der deutschen Gegenwartsliteratur“ publiziert.
Die "fuffziger Jahre" sind "in", Nostalgie, wie auch immer getönt, findet allenthalben statt. Schriftsteller leuchten ihren Vätern heim oder verlegen die Handlung ihrer Romane und Erzählungen in die fünfziger Jahre; ein politisches Relikt dieser Jahre wollte Bundeskanzler werden; die Mode will der Möhrenhose den sauberen Petticoat nachschicken -- Reprisen und Remakes in Kunst und Politik. Rechnungen werden aufgemacht, firmieren als Auf- und Abrechnungen; fakturiert wird die Restauration, so oder so.
Die Ladenhüter von vorgestern werden aufpoliert, zu den Hits von morgen. Schon hört man das Wort von den "Golden Fifties". Nicht nur fällt uns anscheinend nichts mehr ein; vieles entfällt uns auch. Die Vergangenheit schrumpft zur Legende.
Aus solchen Gestimmtheiten läßt sich geschäftlich Zunder schlagen: die "fuffziger Jahre" sind "in" -- die "Adenauerzeit". Wer "Schmidt = Strauß" sagt, dem mag "Adenauer" eine regressive Alternative sein: eine entleerte Wirklichkeit, die mit ausgestopften Sätzen mehr oder weniger beliebig herbeigeschwätzt wird. Mit Sätzen wie diesen zum Beispiel, aus einem Buch, das sich griffig "Die Literatur der Adenauerzeit" nennt und von der Rezensentin Elisabeth Endres "usammengeschrieben wurde: Als Enzensberger den "Spiegel" " " attackierte, fand er Beifall: Es gab nicht wenige Leute, die " " den Stil dieses Wochenmagazins, das alles hinterfragte und " " dabei zumindest ein bißchen mit der Dreckschleuder arbeitete, " " ablehnten. Als Strauß 1962 Rudolf Augstein und die führenden " " Männer der "Spiegel"-Redaktion verhaften ließ, weil er " " irrigerweise Landesverrat witterte, gab es nur mehr eine " " gerechte Reaktion, die Solidarität mit den Verfolgten. Strauß " " hatte dem "Spiegel" Freunde verschafft und ihm geholfen, ein " " bedeutend angeseheneres Blatt zu werden. "
Sprache 1980, Erinnerung 1980: Drei Mustersätze aus einer umfangreichen Kollektion; und übrigens die einzigen Sätze darin zu einer der politisch aufschlußreichsten Affären in den ersten 15 Jahren der Republik. Ein zutreffendes Bild von der geschichtlichen Wirklichkeit läßt sich aus diesen wie aus den vielen anderen Sätzen dieses Buches nicht gewinnen, schon gar nicht von jenen, die erst gegen Ende der "Adenauerzeit" geboren wurden. Wer aber diese Zeit nur einigermaßen bewußt miterlebt hat, der kann diese Sätze mit eigener Anschauung füllen und geraderücken, der braucht solche Sätze nicht.
Dabei ist Elisabeth Endres auf besondere Weise bemüht, ihren Lesern den "Zeitgeist", das Klima der von ihr beschriebenen Adenauerzeit, anschaulich zu machen. Leider wagt sie dabei nicht, "ich" zu sagen; sie macht sich männlich und schickt einen Schüler, dann Studenten der Germanistik auf die Reise durch die Zeit, bis der als junger "iteraturkritiker auf der Buchmesse 1963 "die Szene beobachtete": " " Er sah Menschen, deren Namen ihm seit Jahren etwas " " bedeuteten. Er schüttelte die Hände von Autoren und von " " Leuten, die Autoren bekannt machten. Er versuchte den " " Mechanismus zu verstehen. Ein älterer Redakteur, der ihm " " wohlgesinnt war, nahm ihn zu einem Essen mit, das exklusiver " " war als die obligaten Empfänge. Es fand in einem der besten " " Hotelrestaurants von Frankfurt statt. Der Literaturkritiker " " begegnete der ersten Garde jener Literatur, die auf dem Markt " " florierte. "
Klima? Endres-Erzählungen dieser Güte machen eingangs jedes der sieben Kapitel ihres Buches mit neuen Stationen in den Lehr- und Wanderjahren ihres angehenden Kritikers vertraut: "In der Küche, die in das Wohnzimmer überging, bereitete die Gastgeberin ein Gericht, in dem sich Hackfleisch, Oliven und Paprika befanden und dessen Rezept aus Italien oder Spanien stammte. Es roch nach Knoblauch. Der Untersatz für den Topf war aus Teakholz." Klima!
In sie sind eingestreut ("Natürlich war die Politik ein Gesprächsthema ...") historische Geschwindmärsche wie jener in drei Sätzen durch die SPIEGEL-Affäre; oder andere ebenso banale wie wilde Spekulationen: "Wäre in diesem Jahr" -- 1953 nach dem Aufstand der Arbeiter in Ost-Berlin und der DDR -- "die SPD in der Bundesrepublik an die Macht gekommen, hätte es Verschiebungen der politischen Bindungen gegeben, Gespräche, neue Perspektiven." Also vor allem auch im Hinblick auf die DDR, soll das wohl heißen, und dies, obgleich der "Aufstand ... in seinen politischen Bestrebungen an das angrenzte, was in der Bundesrepublik die SPD erreichen wollte"? Politische Analyse findet nicht statt; Stammtischgeschwätz ersetzt die klaren Gedanken.
Aber wie, möchte man nun wissen, hält es Frau Endres mit der Literatur dieser Zeit? Immerhin verheißt ihr Ansatz etwas Neues, durchaus Notwendiges: nämlich die Vermittlung von literarischer, gesellschaftlicher und politischer Geschichtsschreibung. Doch davon kann hier ganz und gar nicht die Rede sein.
Weiterhin läßt sie hin und wieder ihren Studenten zu Wort kommen, und der hat, natürlich, so manches gelesen. Etwa Borchert: "Das sind rührende, aber keine gut formulierten Sentenzen"; doch: "Da wurde Theater- und Literaturgeschichte gemacht." Und danach Gottfried Benns "Destillationen": "Es sind ganz andere, nämlich metaphorische Verhältnisse. Des Dichters Sprache tut es kund ... auch die anderen Gedichte dieses Bandes verführen durch ihren Rhythmus" -- leider auch noch die Prosa von Elisabeth Endres.
Doch wer spricht in dieser Prosa wirklich? Ihr Student, den sie so anschmiegsam zeitgestimmt plaudern läßt? Über Nierentische und Nationalhymne, über Borchert, Benn, Brecht, Böll, Gott und die Welt, über Röpke und Staiger, Holthusen und Sieburg, S.226 über Ernst Jünger, der nur als Schriftsteller fragwürdig ist, und Emil Staiger, bei dem die Endres promoviert hat?
Ist es nur der imaginierte Student als Zeitstimmungsträger, den sie Adorno so begreifen läßt: "Die verschlüsselte, schwer verständliche, absurde, surreale Dichtung wird zur einzig glaubhaften Reaktion auf dies durch den Kapitalismus und die Industrie zersetzte Zeitalter." Und dem sie nachredet: "Er legte es sich ein wenig vulgär aus."? Nein, das ist keine beabsichtigte Rollenprojektion, um Zeitgefühl ins trockene Metier der Literaturgeschichtsschreibung hereinzuholen.
Denn anders, als sie ihren Studenten schwadronieren läßt, schreibt auch Elisabeth Endres nicht, wenn sie Exegese am Werk der "Hauptschriftsteller" der von ihr beschriebenen Saison betreibt. Deshalb vermag sie dem Leser auch nicht begreiflich zu machen, was das denn sei: "die Literatur der Adenauerzeit".
Ich kann mir denken, was Elisabeth Endres vorhatte: Sie wollte ein Buch schreiben, in dem die geschichtlichen Verhältnisse integriert und analytisch als Bedingungen und Schubkräfte von Literatur deutlich wurden; ein Buch, dessen Darstellungsweise auf der dialektischen Vermittlung beruhte -- ein Buch also, das zur Literatur der Nachkriegszeit immer noch fehlt. Aber nicht dialektische Methode bestimmt dieses Buch, sondern vor allem interpretatorische und sprachliche Schwäche.
Das meiste darin klingt vertraut; und ich meine damit nicht die im Geplauder zusammengerafften Signale aus der Adenauerzeit, die das Klima dieser Zeit anschaulich machen sollen; auch nicht die literaturgeschichtlichen Fakten, die abgefeiert werden. Ich meine den Ton aus den germanistischen Seminaren der 50er Jahre, den Sound einer raunenden, ihren Gegenstand assimilierend umschweifenden Literaturbetrachtung, als deren Exponenten Elisabeth Endres in diesem Buch ihren Doktorvater Emil Staiger anprangert, als deren Vordenker sie Heidegger nennt. Mir scheint, sie hat den zweiten nicht sehr begriffen, vom ersten sich aber lediglich politisch abgenabelt.
Wo immer sie auch verächtlich mit Sätzen anhebt wie: "Das ließ sich trefflich interpretieren", um die Interpretationsgeilheit von Germanisten und Kritikern und damit ihre geschichtliche Entrücktheit zu tadeln, verfängt sie sich selbst im Geraune ihrer Sätze, in denen die Begriffe einander nicht immer gewiß sind.
Da "stützte (Benn) auf ihn (den Nihilismus) die Bögen seines Satzbaus", und "das Bild von den leeren Spielen eines nicht existenten Gottes entsprach einem neuen Empfinden des Nihil".
Oder da "erschien (1942) der erste Teil der Kriegstagebücher eines Mannes, den die bösen Zeitläufte in das Land der vollendeten Stilgebärde verschlugen, S.227 in das Land Frankreich, in dem sich die Humanitas wie kaum anderswo formulieren läßt", und Ernst Jünger soll da nicht einmal mit Ironie getroffen werden.
Denn immerhin: "Der Geist der Statik" -- und damit sind die Konservativen gemeint -- "hat etwas gestiftet, das bleibt." Zum Beispiel dies: "Die Häuser und Villen des Frankfurter Westends wären nicht zerstört und nicht bedroht, sie wären bewahrt worden aus einem Geist heraus, der die Bewahrung zum Prinzip erhob." So geht es allemal zu in dieser "Literaturgeschichte". Dialektisch?
Aber was war nun mit den jungen Autoren, jenen der Gruppe 47 zum Beispiel? Unter anderem sollen sie davon geschrieben haben, daß es "noch andere Ideale gab als die goldenen Früchte des Wohlstands": " " Wenn sie gutmütig und wehmütig ihre Schmerzen und die ihrer " " Mitmenschen formulierten, wirkten ihre Texte schön, manchmal " " auch etwas blaß. Anders war es, wenn sie die Töne der Tiefe " " wiedergaben, wenn sie das Verdrängte aussprachen, also die " " große Angst erkannten. Es war die Angst vor der Vergangenheit " " und die vor der Zukunft. Die Angst, daß dieses System nicht " " stimmte. Das offizielle Denken ließ nur eine Angst zu: die " " vor dem Kommunismus. "
Von solchen Sätzen schwappt das Buch über. Da ist es geradezu erholsam, wenn Elisabeth Endres in zwar falschen, aber dennoch wenigstens verständlichen Halbsätzen Arno Schmidt als "totalen Kleinbürger" entlarven möchte, der -- und hier wird's schon wieder schwierig -- "die Welt in sich auf(nahm) und wieder von sich weg(stieß)", während "Koeppen der Dichter des großbürgerlichen Traums blieb".
Und noch während man drüber nachdenkt, was damit wohl wieder gemeint sei, sieht man sich verstrickt in Sätze über Ilse Aichinger und Alfred Andersch, der eine "Ethik des Ästhetischen" entwickelte, wohl weil er "stark" war "in der Hoffnung", "eingebettet in einen humanen Glauben, der sich vom Fortschreiten etwas erwartet. Der Augenblick der Ilse Aichinger, der die Geburt meint wie den Tod, wirkt trostlos, wenn man sich an die Handlung hält. Er wirkt sanft und freundlich, wenn man sich auf den Tonfall der Sprache einläßt. Die Zeit hebt sich selber auf. Aber indem sie das tut, wird alle Gewalttätigkeit und Brutalität, die sich zeitlich ereignet, mit aufgehoben".
Das paßt gut zu Elisabeth Endres' Erörterungen über Ingeborg Bachmann, in denen zu lesen ist: "Wenn die Welt hart ist, wird das, was man bisher für hart hielt, weich, sanft, tröstend." Da schlagen Sprache und Logik Kobolz, Elisabeth Endres scheint ihrem eigenen Schwulst nicht gewachsen.
Dieses Buch ist voll von solchen Dumm- und Dunkelheiten, von Halb- und Falschverstandenem, von literarischem S.230 Stammtischgeplauder. Was auch immer Elisabeth Endres beim Verfertigen ihres Buches getan haben mag -gedacht hat sie nicht. Auch nicht bei diesen Sätzen über die "poetae docti", die vom Denken und vom Beschreiben handeln sollen:
"Sie hatten über das, was sie empfanden oder schrieben, sich Gedanken gemacht, die weiter reichten als die immer vorhandene Reflexion. Sie hatten erkannt, daß sich die Welt nicht von selbst mitteilt, daß sie deswegen auch nicht mit den Mitteln der naiven Wiedergabe geschildert werden kann. Man mußte lernen nachzudenken." Ich weiß, es ist ungalant; aber ich reiche Frau Endres diese Sätze zurück.
P. S. 1: Das seriöse "Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel" hat dieses "Werk" in Serie vorabgedruckt, wohl ahnend, daß dieses Thema ein Desiderat, aber kaum wissend, welcher Schmonzette es da aufgesessen ist. Hat denn, wenn schon im Steinhausen-Verlag keine lesenden Lektoren arbeiten, auch das Börsenblatt keine lesenden Redakteure mehr?
P. S. 2: Die Vermutung, daß die meisten der 27 Kritiker, die allmonatlich die sogenannten Bücher-Bestenliste für den SWF zusammenpunkten, das, was sie da empfehlen, nicht immer auch schon (gründlich) gelesen haben können, erhielt jüngst neue Nahrung: Elisabeth Endres' Buch erschien im Januar auf Platz 10 dieser Liste.
S.225
Als Enzensberger den "Spiegel" attackierte, fand er Beifall: Es gab
nicht wenige Leute, die den Stil dieses Wochenmagazins, das alles
hinterfragte und dabei zumindest ein bißchen mit der Dreckschleuder
arbeitete, ablehnten. Als Strauß 1962 Rudolf Augstein und die
führenden Männer der "Spiegel"-Redaktion verhaften ließ, weil er
irrigerweise Landesverrat witterte, gab es nur mehr eine gerechte
Reaktion, die Solidarität mit den Verfolgten. Strauß hatte dem
"Spiegel" Freunde verschafft und ihm geholfen, ein bedeutend
angeseheneres Blatt zu werden.
*
Er sah Menschen, deren Namen ihm seit Jahren etwas bedeuteten. Er
schüttelte die Hände von Autoren und von Leuten, die Autoren bekannt
machten. Er versuchte den Mechanismus zu verstehen. Ein älterer
Redakteur, der ihm wohlgesinnt war, nahm ihn zu einem Essen mit, das
exklusiver war als die obligaten Empfänge. Es fand in einem der
besten Hotelrestaurants von Frankfurt statt. Der Literaturkritiker
begegnete der ersten Garde jener Literatur, die auf dem Markt
florierte.
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S.227
Wenn sie gutmütig und wehmütig ihre Schmerzen und die ihrer
Mitmenschen formulierten, wirkten ihre Texte schön, manchmal auch
etwas blaß. Anders war es, wenn sie die Töne der Tiefe wiedergaben,
wenn sie das Verdrängte aussprachen, also die große Angst erkannten.
Es war die Angst vor der Vergangenheit und die vor der Zukunft. Die
Angst, daß dieses System nicht stimmte. Das offizielle Denken ließ
nur eine Angst zu: die vor dem Kommunismus.
*
Von Heinz Ludwig Arnold

DER SPIEGEL 9/1981
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