03.08.1981

SPIEGEL Gespräch„Der Vater hat seinen Sohn verloren“

Der iranische Ex-Präsident Banisadr über die Zustände in Chomeinis Islamischer Republik
SPIEGEL: Herr Banisadr, vor knapp drei Jahren haben Sie mit dem Ajatollah Chomeini von Paris aus den Sturz des Schahs vorbereitet. Nun sind Sie wieder da -- ohne Chomeini. Was empfinden Sie dabei?
BANISADR: Ich bin sehr traurig, und ich träume immer noch davon. Chomeini wird einsehen, daß er damals einen Fehler begangen hat. Was wir damals in Paris gemacht haben, das Programm, das wir aufstellten, war zwar revolutionär; es sah die Einheit zwischen religiösen und intellektuellen Ideen vor und sollte eine Integration aller Volksschichten in die Wege leiten. Aber letzten Endes sind alle diese Ideen nicht realisiert worden.
SPIEGEL: Aber als Präsident hatten Sie doch dafür große Verantwortung zu tragen.
BANISADR: Als Präsident war ich machtlos. Aber als Vertreter einer starken Strömung der Intellektuellen und des Volkes hatte ich Einfluß. Heute fühle ich mich stärker, und das ist positiv zu werten. Denn es ist mir gelungen, das nationale Bewußtsein zu wecken. Und das Volk ist heute nicht mehr das, was es noch vor zwei Jahren war.
SPIEGEL: Im Iran selbst sieht es allerdings heute sehr traurig aus. Was ist denn aus dem starken Mann Chomeini geworden?
BANISADR: Er ist ein schwacher Mann. Er ändert häufig seine Meinung, je nachdem, welche Strömung jeweils Druck auf ihn ausübt. Nur wegen dieser Schwäche war die Katastrophe möglich. Aber es ist nicht so, daß er für alles verantwortlich ist.
Zwanzig Jahre lang habe ich an ihn geglaubt. Gemeinsam kehrten wir in den Iran zurück, beide mit den gleichen Ideen. Nach und nach aber haben seine Ideen sich geändert, und zwar, weil sich das Kräfteverhältnis im Iran geändert hat. Auf der einen Seite standen die fortschrittlichen Intellektuellen, die nach und nach an Einfluß verloren, und auf der anderen Seite die rückschrittlichen, die reaktionären Kräfte.
SPIEGEL: Sie wollen doch nicht sagen, Chomeini sei kein kluger Mann?
BANISADR: Wenn man keine Selbstkritik übt, wird man der Sklave seiner Forderungen und Wünsche. Chomeini ist an der Macht zum Sklaven der Macht geworden. Es gibt eine Macht, die aufbauend ist, und eine Macht, die auflösend wirkt. Beispielsweise wird ein Trinker zum Gefangenen des Weines. Er trinkt, trinkt und trinkt, und zum Schluß ist nichts mehr.
SPIEGEL: Sie reden von einem machttrunkenen Chomeini ...
BANISADR: Es gibt auch noch einen anderen Machttypus, der zwar ebenfalls versklavt, der aber zugleich organisiert, um die Macht zu festigen, zum Beispiel Hitler in Deutschland. Hitler hatte Organisationstalent und konnte sich damit an der Macht halten. Chomeini aber ist sicher krank, es geht ihm nicht gut.
SPIEGEL: Sehr freundlich reden Sie nicht von dem Mann, der Sie als seinen geistigen Sohn betrachtet hat.
BANISADR: Aber der Vater hat seinen Geist verloren und damit auch seinen Sohn.
SPIEGEL: Wie ist es denn zu diesem Bruch gekommen?
BANISADR: Vor einem Jahr haben wir den Plan für einen Staatsstreich enthüllt, der meiner Meinung nach von den Amerikanern ausging, und zwar gemeinsam mit Leuten, die der Macht sehr nahestanden und die um jeden Preis die absolute Macht erobern wollten. Es war ein schleichender, langsamer Prozeß. Diese Leute planten, mich gegen das Volk und gegen Chomeini zu stellen. Das ist mißlungen, weil das Volk Vertrauen zu mir hatte, aber geglückt ist ihnen, Chomeini und mich zu entzweien.
SPIEGEL: Wann ist Ihnen das klargeworden?
BANISADR: Vor zweieinhalb Monaten haben sich die Dinge überstürzt. Ich habe eine Volksabstimmung vorgeschlagen, was Chomeini sehr schockiert hat. Er hat befürchtet, das Volk würde eventuell für mich und gegen ihn Partei ergreifen. Das wäre sein Ende und das Ende der Islamischen Republikanischen Partei gewesen.
SPIEGEL: Das Volk war auf Ihrer Seite?
BANISADR: Damals hat Chomeini die erste öffentliche Rede gegen mich gehalten. Ich bin dann nach Schiras gegangen, wo die Bevölkerung mich mit außerordentlicher Begeisterung empfangen hat. Sie hat mich ermutigt und damit indirekt aufgefordert, Chomeini zu kritisieren. Vorher hieß die Losung, wenn ich das Wort ergriff: "Es lebe Banisadr, es lebe Chomeini", diesmal riefen die Leute nur: "Es lebe Banisadr", und sie riefen auch: "Banisadr, wehr dich, gegen wen auch immer ..." Da wurde Chomeini noch wütender. S.91 SPIEGEL: Und da erkannten Sie, daß die Konfrontation unausweichlich war?
BANISADR: In meiner Heimat Hamadan erfuhr ich auf einer großen Kundgebung, daß Chomeini meine Zeitung verboten hatte. Einen Tag später hielt Chomeini eine sehr heftige Rede gegen mich. Als ich selbst darauf in einer anderen Stadt eine Rede hielt, begrüßte die Bevölkerung ihren Präsidenten sehr herzlich und demonstrierte gegen Chomeini. Das war für mich der Anfang vom Ende. Ich erhielt darauf eine ultimative Botschaft von Chomeini, in der er sagte, ich könne Präsident und Oberbefehlshaber bleiben, wenn ich mit Beheschti und dessen Clique kollaborieren würde.
SPIEGEL: Beheschti war Chef der Islamischen Republikanischen Partei und, als oberster Richter, eine Art graue Eminenz. Mit ihm wollten Sie nicht zusammenarbeiten?
BANISADR: Das habe ich abgelehnt. Es kommt mir nicht auf Titel wie Präsident und Oberbefehlshaber oder so an. Worauf es mir ankam, war, zu regieren und für die Freiheit und Unabhängigkeit zu kämpfen. Und was bleibt heute von der Unabhängigkeit des Iran: Wir führen einen Krieg, unsere Wirtschaft ist viel abhängiger als zu Zeiten des Schah, und auf technischem Gebiet sind wir ebenfalls abhängiger als früher. Auch um unsere Freiheit ist es schlimmer bestellt als unter dem Schah. Presse- und Meinungsfreiheit gibt es nicht, willkürliche Hinrichtungen, Gefängnisse und Folter sind an der Tagesordnung.
SPIEGEL: All dies geschah, während Sie der Präsident des Iran waren.
BANISADR: Ich konnte mir unter solchen Bedingungen eine Präsidentschaft nicht wünschen. Und eines Tages erfuhr ich dann, daß mich Chomeini als Präsident und Oberbefehlshaber abgesetzt hat.
SPIEGEL: Das wollten Sie aber nicht so einfach hinnehmen?
BANISADR: Ich beschloß, nichts zu tun. Ich bin nach Haus gegangen zu meiner Frau -- ich, das unschuldige Opfer. Dort haben sie und meine Freunde mich gefragt: Was willst du nun tun? Ich habe geantwortet, ich füge mich in mein Schicksal, denn ich wußte, dies ist ein Staatsstreich, danach kommt die Absegnung durch das Parlament und dann die Hinrichtung. Aber meine Frau sagte, du leistest Widerstand. Sie hat darauf bestanden. Ich bin ihrem Rat gefolgt. Bis zu diesem Augenblick hatte ich über Widerstand überhaupt noch nicht nachgedacht. Ich ging ohne jede Vorbereitung in den Untergrund.
SPIEGEL: Hatten Sie etwas mit dem Bombenanschlag zu tun, bei dem 72 Menschen, darunter 21 Parlamentarier und Ihr Todfeind Beheschti, umgekommen sind?
BANISADR: Am Tag der Explosion war ich zufällig in der Nähe, ich hatte den Knall gehört. Jemand rief mich an und meldete, daß im Hauptquartier der Islamischen Republikanischen Partei eine Explosion stattgefunden hätte. Bis heute ist mir nicht klar, wer dafür verantwortlich ist. Ich kann mir nur vorstellen, daß es Beheschti selbst war.
SPIEGEL: Ein Selbstmord des Geistlichen?
BANISADR: So kann man das wohl kaum nennen. Die Sache ist ganz einfach: Wenn man dauernd andere Leute unterdrückt und wenn man alle Rechte beseitigt, so muß das schließlich Folgen haben. Wenn man einen Präsidenten S.92 absetzt, den das Volk gewählt hat, darf man sich nicht wundern, wenn die Antwort eine Explosion ist. Drei oder vier Tage vor dem Zusammentritt des Parlaments habe ich in einem Kommunique erklärt, die Herrschenden im Iran strebten nach einem absoluten Machtmonopol.
SPIEGEL: Aber wer hat nun Ihrer Meinung nach schuld an diesem Attentat?
BANISADR: Die Machthaber selbst, denn sie haben die Revolution verraten. Diese Revolution wurde durch drei Werte symbolisiert: die islamische Republik, die Unabhängigkeit und die Freiheit. Das heißt, ein Volk, das den Islam als im Einklang mit der freiheitlichen und unabhängigen Entwicklung betrachtet.
SPIEGEL: Und wie wurde die Revolution dann verraten?
BANISADR: Meine Gegner haben den Islam verraten, weil der von ihnen vertretene Islam nicht mehr mit der Freiheit vereinbar ist. Sie haben also auch die Freiheit verraten. Wir sind heute abhängiger als zuvor und haben einen Bürgerkrieg im Land.
SPIEGEL: Nun haben Sie selbst aber diese Entwicklung lange Zeit nicht nur beobachtet, sondern auch mitverschuldet. Warum haben Sie sich der Verantwortung nicht schon früher durch einen Rücktritt entzogen?
BANISADR: Wäre ich zurückgetreten, hätte ich jeden Einfluß verloren. Als Präsident konnte ich immerhin reden, ich hatte eine eigene Zeitung, ich habe darin schreiben können, ich habe Interviews gegeben ...
SPIEGEL: Was haben Sie damit verändert?
BANISADR: Ich habe innerhalb des Systems gekämpft und bin dabei nicht erfolglos geblieben. Die despotische Diktatur der Monarchie hat schließlich 2500 Jahre gewährt, die Diktatur der Religiösen nur zwei Jahre.
SPIEGEL: Diese Diktatur geht bald zu Ende?
BANISADR: Eine Überlebenschance sehe ich für sie eigentlich nicht mehr, sie sind unfähig zu jeglicher Organisation.
SPIEGEL: Wer kann denn überhaupt heute das Land noch organisieren?
BANISADR: Ich.
SPIEGEL: Von Paris aus?
BANISADR: Nein, nein, ich gehe in wenigen Monaten zurück in den Iran. Die Bürger, die sich bei den letzten Präsidentschaftswahlen der Stimme enthalten haben, sind meine Leute. Die Streitkräfte stehen an meiner Seite, auch die meisten Intellektuellen folgen mir. Was verhindert werden muß, ist, daß die Umwandlung blutige Formen annimmt.
SPIEGEL: Sie wollen also das Ende Chomeinis herbeiführen?
BANISADR: Ja.
SPIEGEL: Aber Chomeini steht doch nicht allein.
BANISADR: Er hat 15 Prozent der Bevölkerung hinter sich, und das reicht, um sich an der Macht zu halten, wenn man sich repressiver Methoden bedient. Wenn er die Massen hinter sich hätte, bräuchte er nicht auf repressive Methoden zurückzugreifen.
SPIEGEL: Sie haben gesagt, daß die Armee hinter Ihnen steht. Warum haben Sie dann das Militär nicht für sich eingesetzt?
BANISADR: Das hat man mir mehrfach angetragen, aber meine Meinung ist: Einen Staatsstreich macht man nur, wenn man nicht an die Macht des Volkes glaubt. Und außerdem will ich nicht die eine Diktatur durch eine andere ersetzen.
SPIEGEL: Welcher Weg bleibt Ihnen denn nun noch offen? Wollen Sie, so wie Chomeini vor drei Jahren, den Widerstand im Iran durch Einschleusen von Tonband-Kassetten mit Ihren Reden eröffnen?
BANISADR: Das kann man tun, aber es reicht nicht. Als ich noch in Teheran im Untergrund war, da habe ich allerdings genau das getan, da habe ich auch Kassetten im politischen Kampf eingesetzt. Denn es ist sehr wichtig, die öffentliche Meinung zu informieren und zu aktivieren.
SPIEGEL: Aber nun sitzen Sie in einer Wohnung in Paris und müssen sich fragen lassen, ob sich die ganze Revolution gelohnt hat, ob es sich gelohnt hat, das Schah-Regime zu beseitigen.
BANISADR: Das Volk ist aufgewacht. Es ist sich seiner Lage bewußt geworden, wie es unter dem Schah-Regime nicht der Fall war. Die Revolution war kein Fehler.
SPIEGEL: Was für ein Mensch ist Ihr Nachfolger, Präsident Radschai?
BANISADR: Ein schwacher Mann, der froh ist, daß er den Titel eines Präsidenten tragen darf. Chomeini hat ihn richtig charakterisiert: Er ist ein analphabetischer Weiser.
SPIEGEL: Und wie schätzen Sie seine politischen Überlebenschancen ein?
BANISADR: Überall im Iran herrscht Bürgerkrieg, und der wird sich verschärfen. Am Abend der Präsidentschaftswahlen haben die Volks-Mudschahidin 120 militärische Aktionen gegen die Regierung unternommen.
SPIEGEL: Kann Chomeini mit seinem Charisma diese Entwicklung noch aufhalten?
BANISADR: Nein.
SPIEGEL: Wie ist es denn überhaupt möglich, daß ein Land, das sich im Krieg mit einem anderen Staat -dem Irak -- befindet, sich gleichzeitig einen Bürgerkrieg leistet? Daß der Präsident in einer Zeitungsnotiz von seiner Absetzung informiert wird? Was funktioniert noch in diesem Land, obwohl S.93 Handel und Wirtschaft doch praktisch zusammengebrochen sind?
BANISADR: Wie haben denn die Deutschen den Krieg durchgestanden? Auf jeden Fall ist es die Hölle.
SPIEGEL: Als Sie am Mittwoch früh der Hölle entkamen und in Paris aus dem Flugzeug stiegen, hat man bei Ihnen eigentlich nur eine Veränderung festgestellt: Ihr Schnurrbart war ab. Stimmt es, daß Sie als Frau verkleidet Ihre Heimat verlassen haben?
BANISADR: Nein, ich habe meine Heimat wie ein Soldat verlassen -- in Uniform.
SPIEGEL: Herr Banisadr, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
S.90 Mit SPIEGEL-Mitarbeiterin Renate Poßarnig. *
Von Renate Poßarnig

DER SPIEGEL 32/1981
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