04.01.1982

Peter Wapnewski über Wolfgang Hildesheimer: „Marbot“

Wie wahrscheinlich ist das Wahre? Der Germanist Peter Wapnewski, 59, ist Rektor des Wissenschaftskollegs zu Berlin (Institute For Advanced Study Berlin).
Diese Biographie des englischen Edelmannes und Kunsttheoretikers Andrew Marbot, geboren am 4. April 1801, gestorben von eigener Hand Ende Februar 1830, liefert willkommene Bereicherung wie irritierende Zweifel. Die Bereicherung dankt sich wesentlicher Wissensmehrung, ja der erstmaligen Öffnung eines Fundus bedeutender Einsichten in die Welt der geistigen Romantik. Die Zweifel betreffen manch ärgerliche Ungenauigkeiten im Detail, von denen angenommen werden muß, daß sie nicht vereinzelt stehen, sondern symptomatisch sind für die Arbeitsweise des Verfassers, der als Dichter sich durch eben jenes Maß an Exaktheit auszeichnet, das er in der ihm ungewohnten Rolle des Historiographen offenbar vermissen läßt. Doch wiegt, um dies gleich vorauszuschicken, der Gewinn ungleich höher als der Mangel.
Ich will diese meine Behauptung sogleich belegen durch zwei Vorzüge wie Nachteile auf deutliche Weise bestätigende Exempel. Das eine aus dem Anfang, das andere aus der Endpartie des Buches genommen.
Die Beschreibung setzt ein - volles Werk! - mit dem Besuch des vierundzwanzigjährigen Helden bei Goethe in Weimar. Ein reizvolles Gespräch, wie anders nicht zu erwarten, sein Thema ist das Verhältnis des Mythos zu Schein und Wahrheit. Ein Gespräch überdies, das uns hier zum ersten Male überliefert wird, und zwar durch einen offenbar von Hildesheimer entdeckten Brief des Preußischen Staatsrates Christoph Ludwig Friedrich Schultz an dessen Frau.
"Freund Goethes", will das Register wissen, das nun war er nicht, aber dank seinem Expertenwissen im Bereich der Physiologie des Auges und der Farberscheinungen ein geschätzter Brief- und auch Gesprächspartner des alten Herrn seit 1814 bis zu dessen Tode. Diese Unterhaltung nun, die uns mehr über Sir Andrew sagt als über Goethe, fand laut Hildesheimer am 4. Juli 1825 statt. Hier irrt Hildesheimer. Zu jenem Datum hielt der Staatsrat sich mit einiger Gewißheit an seinem Wohnort Wetzlar auf.
Der Fehler, mißlich wie er ist, läßt sich dennoch aufklären. Der Biograph hat sich offenbar um einen Monat vertan. Unter dem 3. August 1825 meldet Goethes Tagebuch: "Herr Geheimer Oberregierungsrat Schultz von Berlin." Und zwar hat er auf der Durchreise zur Emser Badekur Station gemacht in Weimar. Daß es aber, auch wenn das Tagebuch hiervon schweigt, seine Richtigkeit hat mit der Meldung Schultzens, den jungen Gentleman betreffend, beweist indirekt die Fortsetzung von Goethes Notiz: "Mit demselben (Schultz also) die bedeutenden neuesten Vorkommenheiten." Man wird nicht irren, wenn man auch den Besuch des jungen Herrn zu diesen Vorkommenheiten rechnet.
Das andere Beispiel nun für diese Mischung von bedeutender Kenntnismehrung und bekümmernder Fehlerbehaftung in Hildesheimers freilich überall Neuland betretender Biographie: Im September 1829 empfängt Marbot, wenige Monate vor seinem Tod, zu Urbino, wo er damals wohnt, seinen letzten Gast: den Dichter August von Platen.
Auch von dieser - nicht zuletzt für Platen wichtigen - Begegnung wußte man bisher nichts, es war lediglich bekannt, daß der unglückliche Dichter als Gast des Freiherrn von Rumohr den Winter 1828 auf 1829 in Siena verbracht und dann Ende Mai 1829 über Perugia, Ancona und Venedig den Weg nach Rom genommen hatte.
"Marbot empfand seine Gegenwart als eher quälend", das erklärt sich leicht aus der Antithetik der beiden Naturen, doch gelang Platen in Marbots Haus das Ghasel "Die Ketten streift' ich ab, und warf die Seile weg ...". Hier lesen wir nun bei Hildesheimer den fünften und sechsten Vers in dem Wortlaut:
Sagt ihr mir Schlimmes nach, so sagt' ich's im voraus, Und nahm auch diesen Ruhm zum besten Teile weg ...
Diese Lesart, sie mag neu entdeckt sein, ist dennoch zu verwerfen. Vielmehr muß es heißen: "Und nahm euch diesen Ruhm zum besten Teile weg." Denn eben darum geht es dem sich rächenden Dichter ja: die Neider zu schädigen.
Indessen vermag auch der Aufweis philologischer Mängel den Gewinn nicht zu tilgen, der in dem vertieften Verständnis der beiden Figuren liegt, deren Berührung uns bisher vorenthalten war. Ich gehe vollends so weit, Goethes Wort über den Grafen Platen (zu Eckermann): "Man wird ihn fürchten, und er wird der Gott derer sein, die gern wie er negativ wären, aber nicht wie er das Talent haben", auch auf Marbot zu beziehen. Dessen Tragödie gemäß der überzeugenden Argumentation Hildesheimers das Unvermögen war, dem sensibelsten Kunstsinn die Leistung kreativen Kunstmachens abzuringen:
Er war laut seinem Biographen ein "dezidierter Verneiner" - da haben wir die "Negativen" von Goethes Voraussage. Und mag dieses späte Zusammentreffen der beiden jungen empfindsamen Adligen auch seine unerquicklich-peinlichen Züge gehabt haben, ich möchte - Hildesheimer weiterdenkend - das oft getadelte, ja als "frevelhaft" geschmähte Wort des Grafen Platen "Man kann hienieden nichts Schlechtres als ein Deutscher sein!" nicht derart allgemein und also banal auffassen wie bisher geschehen, sondern es als eine Erkenntnis-Frucht der langen Gespräche mit dem noblen Engländer in Urbino deuten.
Wer aber war dieser Marbot, und welcher Umstand rechtfertigt unser Interesse an seinem Leben und dessen Lauf, rechtfertigt diese mit soviel Kenntnis, Spürvermögen und ritterlicher Sympathie geschriebene Biographie?
Er war, um es mit Hildesheimer zu sagen - und er sagt es viele Male auf jeweils andere Art -: "Er war der erste und für beinah ein Jahrhundert der einzige, der zum einzelnen Kunstwerk die Frage nach seiner Motivation im Unbewußten und damit seiner seelischen Herkunft gestellt hat"; und zwar hat er es getan am Gegenstand der Malerei.
Damit wurde er zu nicht mehr und nicht weniger als zum Vorläufer einer S.110 psychoanalytisch verfahrenden Kunstästhetik und Kunstkritik. Das ist viel, und um diesen erstaunlichen Fall zu belegen, scheut sein Biograph sich nicht, beharrlich und ausführlich aus Briefen und Notaten betrachtende Reflexionen seines Helden, die sich gelegentlich zu wahren Essays auswachsen, zu zitieren.
Doch damit nicht genug. Marbot selbst, der Mann, der Sohn, wird in seinen Motiven und Motivationen, in seinem Handeln und Nichthandeln analysiert: mit wahrlich staunenswertem Ergebnis. Sein Leben nämlich ist stigmatisiert durch das unerhörte Ereignis des Mutter-Sohn-Inzestes. Die einzige Frau, die Andrew je geliebt hat, war seine Mutter Lady Catherine, einziges Kind Roberts, des dritten Viscounts Claverton.
Eine Verirrung, deren Furchtbarkeit allen Tabuschranken zum Trotze nicht mehr so furchtbar empfinden wird, wer Raeburns geheimnis- und reizvolles Proträt der Lady aus dem Jahre 1804 aufmerksam betrachtet. In unserem Zusammenhang ist indes nicht die ganze Dämonie dieser qualvoll-seligen und des Helden Scheitern programmierenden Verstrickung zu bedenken, wie sie von Hildesheimer mit der angemessenen Mischung von delikatem Takt und präzisem Wissensbedürfnis dargelegt wird, sondern es ist auf die Wurzeln von Marbots seelentastender Ästhetik hinzuweisen: Wer so tief abgestiegen ist zu den Müttern, der ist aus den gemützergliedernden Abgründen des kaum zu Ende zu denkenden Gefühlsreiches heraus auch begabt, "Movens und Agens" im schöpferischen Prozeß zu erkennen.
Der solchermaßen mit einem, mit seinem Schicksal und Geheimnis Behaftete verläßt die geliebte Mutter und mütterliche Geliebte, er bereist das Festland, und registriert in stupender Gedankenklarheit die Fülle der Begegnungen und die mit ihnen gegebene Fülle an Kunst und Geist jener romantischen Epoche.
Ein Blick ins Namen-Register des Buches zeigt, daß Marbot von Byron bis Berlioz, von Delacroix bis Leopardi, von Schopenhauer bis Rumohr und Blechen die faszinierendsten Repräsentanten der Epoche kennengelernt hat. Und einigen von ihnen hat er auch nahegestanden, so nahe es ihm seine kühle Gelassenheit, seine spröde - ja auch und gerade in seinem Falle mag man sagen: keusche - Scheu erlaubten.
So daß man Gefahr läuft, ungerecht zu werden und vorwurfsvoll fragen mag, warum ihm die Brüder Schlegel entgangen sind, warum der flackernde Geist Heinrich Heines, warum Caspar David Friedrich und Schinkel, warum in Rom Ranke und in Paris Victor Hugo und Balzac, warum schließlich George Sand und Madame Recamier ... (Doch zu Frauen war ihm der Weg versperrt durch die Mutter, er hat es allenfalls noch zu passageren, wenn auch von Zärtlichkeit S.111 und Achtung nicht freien Liaisons gebracht.)
Eine Epoche, gespiegelt in einem versehrten und hochsensibilisierten Gemüt. Die Biographik als deutendes Verfahren, das der Antizipation eines erst hundert Jahre später etablierten Deutungsverfahrens ebenso behutsam wie präzise nachgeht.
Wobei die Einfühlung des Biographen in seinen Helden endlich auch dessen Sprachstil adaptiert, so daß originale Notate und beschreibender Text sich kaum mehr unterscheiden wollen - außer vielleicht dadurch, daß den Zitaten zum besseren Verständnis immer wieder Partikel des englischen Wortlautes beigegeben (added) werden.
Und all dies ist geschrieben in einer ebenso festen wie transparenten, ebenso flexiblen wie ausbalancierten Prosa, der schönsten des Jahres (wenn man, um der Fairneß willen sei es gesagt, von Botho Strauß absieht).
Die Überzeugungskraft von Hildesheimers Darstellung hat - dialektisch gewissermaßen - ein höchst merkwürdiges Resultat gezeitigt, von dem hier die Rede sein muß. Diese Biographie ist nicht zwar in ihrem Gegenstand, wohl aber in der Art von dessen Darstellung derart perfekt, daß man ihr die grundsätzliche Glaubwürdigkeit entzogen und ihr den Charakter der totalen Fiktion zuerkannt hat. Und dies trotz der lebensmächtigen Zeugnisse, trotz der Tatsache, daß schon eine ältere Biographie (von Frederic Hadley-Chase, 1888; mir nicht zugänglich) jeden Zweifel ausschließen sollte.
Gesetzt den Fall, Hildesheimer, der 1976 im "Merkur" "The End of Fiction" verkündete, sei auch hier das Opfer des altvertrauten Fingierungstriebs geworden: Wie ließe sich erklären, daß ein gut Teil des Buches aus kunstästhetischen Spekulationen besteht, die "och ihren Reiz eben dem historischen Ort des Verfassers verdanken" " Wie der Maler nicht immer in der Verfassung ist, sein Bestes " " zu geben, sind wir nicht immer in der Verfassung, das Beste " " zu nehmen, selbst wenn es sich bietet. Der wahre " " Kunstbetrachter kennt bestimmte Augenblicke der Erleuchtung, " " in denen sich ihm ein Kunstwerk völlig zu offenbaren scheint, " " dessen Geheimnis er in Augenblicken der Aufnahmeunfähigkeit " " (unreceptivity) vergebens zu lösen versucht hat. Bei " " Darstellungen mythischer, historischer oder biblischer Themen " " läßt sich der Wille zur Aufnahme mitunter über den Weg des " " abgebildeten Geschehens herstellen, sofern wir zu dem Stoff " " eine positive Beziehung haben. Der Inhalt führt uns zur Form " " ... "
Und so geht es fort und zurück, über ungezählte Seiten hin, deren Publikation sich rechtfertigt aus dem Umstand, daß Marbots Schriften noch nicht ediert, daß sie indes charakterisiert sind durch die Clairvoyance eines im ersten Drittel des vorigen Jahrhunderts lebenden Autors.
"... aber mühsam zu lesen", beklagt Helmut Heissenbüttel (in der "Süddeutschen S.112 Zeitung"). Gewiß, jedoch legitimiert durch Authentizität. Die gleichen Spekulationen, aus dem Heute in die vergangene Geschichte rücküberliefert, wären lediglich Beleg dafür, wie Wolfgang Hildesheimer Kunst würde betrachten wollen, sähe er sie 1820 mit den Augen von 1980.
Das gäbe dann also einen historischen Roman, einen fiktiven Helden mit dem Bewußtseinsstand von heute und der Beglaubigung durch geschichtliche Gestalten: So haben es Stendhal und Tolstoi und Thomas Mann gehalten und damit "The End of Fiction" herrlich verhindert. Wer jedoch im gleichen Sinne Marbot (und "Marbot") für eine Erfindung der spekulierenden Phantasie erklärt, wird uns demnächst wohl gar die Annahme zumuten, es sei auch der Gegenstand des voraufgegangenen großen Buches aus Hildesheimers Feder lediglich Fiktion: nämlich Mozart.
Ich weiß, daß Marbot recht hat, wenn er - Goethen gegenüber - dekretiert: "Ich mißtraue jeglicher Überlieferung, Exzellenz", und fortfährt: "Für mich ist nur das Wahre wahr, das Wahrscheinliche dagegen Schein." Und dennoch möchte ich hier wenigstens andeuten, was ich an mythischem Gerank entdeckt habe, als ich Marbot Hall besuchte (im nördlichen Northumberland, wenige Meilen südlich der nordschottischen Grenze).
Noch heute erzählt man da in Pubs und Inns jener Lear-Heide-Landschaft nebelhafte Geschichten von einer Lady Catherine, die sich, wenige Jahre nach Marbots endgültiger Abreise, eines angeblichen Findelkindes in seltsam-hingebender Liebe angenommen; eines Knaben von der Art wie die Porträts der Ahnen an den dunklen Wänden der Gänge, zarter nur und von durchsichtigmarmorner Blässe und offenbar geschlagen mit Stummheit; auch bald wieder verloren, aber nicht auf dem Friedhof um die Kirche begraben, sondern nachbarlich der Familiengruft der Marbots.
Was aber das spurlose Vergehen des Helden selbst betrifft, der eines Februarmorgens ausritt und nie wiederkam (im Gegensatz zu seinem Pferde), sein Pistol indes mitgenommen hatte, so daß seines Biographen Schluß auf den freien Tod von eigener Hand unabweisbar ist, so verdient doch Erwähnung, was die Legende von einem Custos des Provinzmuseums in Treviso erzählt: Er habe sein Leben mit der sinnenden Betrachtung der ihm anvertrauten Gemälde verbracht, über Jahre hin Tintoretto und Carpaccio auch in ihren minderen Werken immer wieder studiert, dabei wenig gesprochen und wenn, dann mit fremdem (angelsächsischem?) Akzent.
Als er aber im Jahre 1864, ohne viel Aufhebens davon zu machen, hinwegstarb, fand sich in seinem bescheidenen Nachlaß eine fein ziselierte Pistole, in deren Griff ein Silberplättchen mit den Initialen A. M. eingelassen war.
Schließlich - um das Maß vollzumachen - geht die Rede von einem Brief, den im Jahre 1831 (?) der Freiherr von Rumohr an Marbots Freund Thomas de Quincey geschrieben haben soll (im sonst so verläßlich-auskunftsfreudigen Personenregister des Buches unter dem Buchstaben D (e) aufgeführt!), und der die rätselhafte Prophezeiung enthalten habe: Es werde eines Tages "suis ex ossibus sculptor" erstehen; was man wohl so zu verstehen hat, daß ihm, dem Verstorbenen, dereinst ein Künstler das Denkmal setzen werde, das ihm gebührt.
Gewiß, "dem Mythos kann man natürlich niemals aufs Wort glauben" (so noch einmal Goethe zu Marbot). Hier indessen hat er, Hildesheimer als souveränes Werkzeug nutzend, zur Form der Wahrheit sich glanzvoll verfestigt.
S.111
Wie der Maler nicht immer in der Verfassung ist, sein Bestes zu
geben, sind wir nicht immer in der Verfassung, das Beste zu nehmen,
selbst wenn es sich bietet. Der wahre Kunstbetrachter kennt
bestimmte Augenblicke der Erleuchtung, in denen sich ihm ein
Kunstwerk völlig zu offenbaren scheint, dessen Geheimnis er in
Augenblicken der Aufnahmeunfähigkeit (unreceptivity) vergebens zu
lösen versucht hat. Bei Darstellungen mythischer, historischer oder
biblischer Themen läßt sich der Wille zur Aufnahme mitunter über den
Weg des abgebildeten Geschehens herstellen, sofern wir zu dem Stoff
eine positive Beziehung haben. Der Inhalt führt uns zur Form ...
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DER SPIEGEL 1/1982
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