17.05.1982

Golo Mann über Christian Meier: „Caesar“

Kein Staatsmann, nur ein Außenseiter Christian Meier, 53, ist Professor für Alte Geschichte in München. Frühere Bücher: „Res Publica Amissa“, „Entstehung des Begriffs Demokratie“ und „Die Entstehung des Politischen bei den Griechen.“
Um mit einem kritischen Wort zu beginnen: Wer die Geschichte Julius Caesars nicht schon einigermaßen kennt, der sollte dies Buch nicht bei der Seite 1 zu lesen beginnen, sondern bei der Seite 70. Was vorher kommt, ist wie eine Ouvertüre, in der schon alle Motive der Oper anklingen.
In der Musik geht das, in der Historie kaum; sicher nicht für diese Art der Historie, welche sich nicht an den Spezialisten, sondern an "alle" wendet, auch an Leser ohne "höhere" Bildung, und sie hoffentlich in großer Zahl erreichen wird. Aber gerade die könnten, was in jener langen Einleitung steht, gar nicht verstehen. Wer, zum Beispiel, weiß heute noch, was ein "Consular" ist? Hier wird es vorausgesetzt; die Definition folgt erst Seite 114.
Im Mittelpunkt steht Caesar am Rubicon, im Begriff, mit seinen Truppen diesen Fluß, richtiger, dies schmale Rinnsal zu überschreiten, die Grenze zwischen seiner "Provinz" und Roms eigentlichem Staatsgebiet. Womit er, der schon so manches Recht gebrochen hatte, eines der geheiligtsten Rechte bricht und bei klarstem Bewußtsein den großen Bürgerkrieg beginnt; den zweiten, nicht den letzten seines argen Jahrhunderts. Warum tut er es, was geht da in ihm vor, was werden die Folgen sein? Alles gut und schön; aber darüber wird man ja später noch Genügendes, Deutlicheres, Genaueres lesen können.
Besser also, der Uneingeweihte überschlägt diese Seiten; zuletzt mag er auch ihnen sich zuwenden, wenn er noch ein Bedürfnis dazu verspürt. Nicht übrigens, daß hier nur von Caesar am Rubicon die Rede wäre. Es wird auch von Caesars durch zwei Jahrtausende wirkende Faszination gesprochen, dann von historischer "Größe" überhaupt, und ob es sie nach Adolf Hitler noch geben kann und darf.
Natürlich gibt es sie noch. Das hätte uns gefehlt, daß der Kerl uns auch noch die gesamte Vergangenheit verdürbe. Leider nur ist es gerade mit dem ersten - oder letzten - Jahrhundert vor Christus eine arg verwirrte Sache. Einige, wenn man so sagen darf, geistige Vorläufer Hitlers, waren von dieser hundertjährigen römischen Revolution wie behext; Oswald Spengler, der seine ganze falsche Geschichtsphilosophie von seinem Vergleich, einem immerhin ausdenkbaren, zwischen unseren Zeiten und jenen ableitete.
Seinerseits hatte Hitler einen schlechten historischen Roman über den Diktator Sulla, Caesars Vorgänger, Feind und in gewissem Vorbild, gelesen und daraus seine Schlüsse gezogen. In jener Reichstagsdebatte um das Ermächtigungsgesetz den Sozialdemokraten Wels beschimpfend: "Sie sind wehleidig, meine Herren, und nicht für die heutige Zeit bestimmt, wenn Sie jetzt schon von Verfolgungen sprechen ..." Ohne den leisesten Zweifel dachte er da an Sulla und wie der mit seinen Gegnern umgesprungen war.
Von solchen widerlichen Zusammenhängen oder Vergleichbarkeiten dürfen wir uns nicht irre machen lassen; nicht, was den Unterschied der Zeiten und Dinge, nicht, was den Unterschied in Leistung und menschlichem Rang betrifft. Ginge die Gleichmacherei auch retrospektiv so weit - und dahin tendiert sie allerdings -, dann wäre unsere Zivilisation verloren.
Der Unterschied der Zeiten und Dinge. Christian Meier kann sehr gut erzählen, überaus lebendig beschreiben; etwa, wie es bei den Volkswahlen, den Comitien in Rom zuging, in jenem Jahrhundert immer korrupt, oft gewalttätig und chaotisch.
Überwiegend aber scheint er mir doch mehr Analytiker als Epiker zu sein. Einer, der die rechten Fragen findet und beantwortet, der Intuition besitzt, die Fähigkeit, Probleme, Konflikte, Dilemmas anzuschauen. Das geht nicht ohne die allergründlichsten, langjährigen Studien. Intuitionen sind Früchte harter Arbeit, sie fallen nicht vom Himmel, wie solches der Volksmund wohl glaubt.
Eine zweite Bedingung ist hier, daß der Autor auch über seine eigene Gegenwart gründlich nachgedacht hat. Wenn es ihm gelingt, die ungeheuerlichen Wirren in der römischen Politik jener Zeit für uns durchsichtig zu machen, so nicht zuletzt darum, weil er sie, manchmal ausgesprochen und manchmal nicht, mit unseren eigenen Erfahrungen und deren begrifflichen Bewältigung kontrastiert. Er versteht, nicht durch einfache Identifizierung, Rom ist Rom, sondern wesentlich durch Unterscheidung: Das römische Gemeinwesen ist tief verschieden von dem unseren, und wir müssen so manchen unserer politischen Begriffe oder Ideen-Komplexe vergessen, um das ganz andere zu verstehen. So auch dann, wenn wir es mit dem gleichen Wort, etwa Res Publica, Republik, zu tun haben.
Zum Beispiel: In Rom waren Staat und Gesellschaft ein und dasselbe, eben Res Publica. An ihr hatten alle römischen Bürger teil, ja, sie waren es selber - wenn auch, in der Wirklichkeit, mehrerenteils mit blutig wenig Gewicht und geringerenteils mit gewaltigem. Darum konnte es etwas wie eine "Legitimitätskrise" gar nicht geben; einen Cicero, philosophischen Verteidiger des Res Publica, der alten, einzig rechten Ordnung, im Bündnis mit allen viri boni - allen, die etwas zu verlieren hatten - konnte Rom hervorbringen; jedoch - leider! - keinen Professor Habermas.
Es gab keinen Zweifel am "Ganzen", dem man sich als Kritiker hätte gegenüberstellen können. Reformer wohl; aber Reform heißt ja buchstäblich Wiederherstellung, hieß damals, das Ganze wieder ins rechte Gleichgewicht bringen. Völlig unbekannt waren Wort und Begriff der Revolution. Statt dessen die "res novae", die neuen Dinge.
Nichts als ein übler Bürger war der "nach neuen Dingen Begierige". Er kannte weder Ideologie noch Utopie. Er wollte eine Auswechslung der Machthaber, Entschuldung, Konfiskationen, Morde, allenfalls, als Demagoge, eine S.226 Anhebung der Zahl von Gratiskorn-Empfängern. Niemand kämpfte für eine "Sache", niemand sah eine "Alternative". Lächerlich, in Spartacus einen Kommunisten oder in Caesar einen Demokraten zu sehen.
All dies ist für uns ja nun nicht so leicht zu fassen. Daß ein immer noch expandierendes Weltreich nicht mehr mit den Formen und Formeln eines "Gemeindestaates", erweiterten Stadtstaates, zu regieren war, hätte man doch eigentlich sehen müssen. Sie sahen es nicht; Caesar auch nicht. In der Darstellung dieses Mangels an Alternativen inmitten einer bis zum Unerträglichen konfliktträchtigen, chaotischen Situation ist, glaube ich, der Autor bedeutend weiter gekommen als seine zahlreichen, illustren Vorgänger.
Zum Beispiel geht er über Ronald Syme hinaus. Dieser, in seinem Meisterwerk "Die Römische Revolution", sieht in der Verfassung nichts als schieren Betrug, ungefähr wie Caesar es tat, der im Senat nur eine selbstische Partei sah, nicht die überparteilichen "Väter", die für die Bewahrung des Guten, Alten, Ganzen sorgten.
Bei Christian Meier glaubten sie das ehrlich oder wollten es glauben - ebenso wie sie, die Römer überhaupt, noch an die Götter, noch an die Priester, noch an die Auspicien, die Eingeweide der Hühner, die teils Glück, teils Unglück verkündenden Blitze glauben wollten. Je gefährlicher alle diese Traditionen durch die ungeheuren Verwandlungen der Gesellschaft, der Ökonomie, des Kriegswesens, der Machtverhältnisse bedroht waren, desto ängstlicher hing man an ihnen.
Auch Caesar? Von den Auspicien hielt er allerdings rein gar nichts. Und wenn sein Mitkonsul, der unselige Bibulus, um seinem so ungleich stärkeren Kollegen das Leben sauer zu machen, üble Vorzeichen gesehen haben wollte, machte er sich darüber lustig. Jedoch für einen Abkommen der Göttin Venus hielt er sich, weil er aus dem alten Geschlechte der Julier stammte, die von Aeneas abstammten, der ein Sohn der Venus gewesen war.
Glaubte er es denn im Ernst? Auch hier - dies nun die Meinung des Referenten - müssen wir unseren Begriff von "Glauben" vergessen. Der kam erst mit dem Christentum, dann mit dem Islam ins Land. Die Römer glaubten auf eine andere Weise. Es mag - aber in unseren Worten - eine Mischung aus Ernst, Poesie, Spiel und Spaß gewesen sein.
Die Biographie also beginnt Seite 70 mit Caesars Geburt und endet nach 508 Seiten, 56 Jahre später, mit seiner Ermordung. Ein abrupter Beschluß. Kein Wort über das Danach, die Leichenrede des Antonius, die Flucht der Mörder usw. und so fort. Ein Durchhauen des Knotens.
Wäre die Geschichte auch nur ein wenig weiter erzählt worden, wo hätte S.227 man aufhören können? Syme hört auf mit der endgültigen Etablierung dessen, der später Augustus hieß und der im Gegensatz zu seinem Adoptivvater ein unergründlich geschickter Staatsmann war.
Caesar war das nicht. Eine gewaltige Natur, eine mit Gaben beinahe jeder Art gesegnete Ausnahme. Kein Staatsmann. Das gab es in seiner Zeit nicht und konnte es nicht geben. Da hätten wir denn nun die Macht der Verhältnisse. Worauf diese hinaus wollten, als die einzige Alternative, die es gab, war die so oder so verkleidete Monarchie. Das wissen wir, die Römer wußten es nicht.
Einstweilen brachten die Verhältnisse den "Außenseiter" hervor; den Aristokraten, Politiker, Militär, der sich weigerte, nach den Regeln zu spielen, den Senat provozierte, das Volk aufwiegelte, kurz, der aus der Art schlug. An sich mußten Außenseiter es in einer so eng und streng gewobenen Adelsgesellschaft schwer haben. Jetzt endlich waren sie möglich; und unvermeidlich. Caesar war bei weitem nicht der einzige, wohl aber der bei weitem Stärkste.
Niemand wußte das besser als Cicero, seinerseits das radikale Gegenteil eines Außenseiters. Aber wie weiß er diesen neuen Typus in seinen Briefen zu charakterisieren: die geringeren Außenseiter, die Catilina und Clodius und Curio, und seinen Freund-Feind Caesar auch. Er mißtraute seiner Freundlichkeit und "fürchtete die in der freundlich-heiteren Art verborgene Ungeheuerlichkeit des caesarischen Wesens" (Plutarch).
Welch Geschenk sind die Briefe Ciceros: Durch sie sieht man wie durch ein magisches Fenster in tief versunkene Vergangenheit. Natürlich macht unser Autor guten Gebrauch von ihnen, wie auch von den Historikern Sallust, Sueton, Plutarch. Selber porträtiert er die geringeren Mitwirkenden im großen, diesem weltgeschichtlich beispiellosen Drama, so wie sie auftreten, die Heldendarsteller Pompeius, Cato, Cicero, erst recht die Zentralfigur aber allmählich.
Durch ihr Leben und Wirken, Cicero durch sein Schreiben und Reden, müssen sie zeigen, was sie sind. Je stärker sie sind, desto einseitiger sind sie, was wieder mit dem Verfall, der Auflösung der Res Publica zu tun hat: Cato nichts als Hüter der unrettbaren Tradition, nichts als strenger Moralist, nein sagend zu allem Neuen, konsequent bis zum Selbstmord; Pompeius, gewaltiger Heerführer und Organisator, als Politiker aber schwankend und schwach, begierig, allen zu gefallen, der Rolle des Außenseiters nicht gewachsen, eine "Primus-Natur", seine Leistungen wie ein gutes Schulzeugnis vor sich hertragend; Cicero, nur Vermittler, nur den Consensus alles "Guten" erstrebend, den es nicht mehr geben kann, zart, sensibel, witzig und eitel, letzteres aus Not.
Und dann eben Gaius Julius, ihnen allen überlegen, souverän in seinen Widersprüchen, S.230 ruchloser Demagoge und Mann von Ehre, verwöhnter Dandy und Spartaner, Literat und Welteroberer, Frauenheld und Held seiner Legionen, rachsüchtig bis zur Grausamkeit und berühmt wegen seiner "clementia" (Milde); bei allen solchen Tugenden und Untugenden egozentrisch über alle Beschreibung - den Rubicon überschreitet er, den Bürgerkrieg beginnt er, nicht um die Krankheiten Roms zu heilen, die auch er gar nicht sieht, sondern um seiner "dignitas" willen, was wir höchst ungenügend mit "Ehre" oder "Würde" übersetzen.
Nachdem er den Krieg endlich gewonnen hat und nun endlich der Diktator auf Lebenszeit ist, samt einem Bündel teils für ihn eigens erfundener Ämter, weiß er mit seiner Allmacht so wenig anzufangen, daß er, als sei der Krieg eine unentbehrliche Droge für ihn geworden, einen neuen Feldzug plant, diesmal um das Reich der schlimmen Parther, "Persien", zu erobern; woran die Iden des März ihn hindern. Außenseiter auch noch, als er Allmacht zu besitzen schien, ohne zu wissen, was denn nun mit ihr anfangen. Am Ende war die Ermordung sein Glück.
Was blieb? Die Figur, Schriften, Überlieferung. Sage. Und die Eroberung Galliens, das hieß auf die Dauer, und eine erstaunlich kurze Dauer, die Romanisierung Galliens. Was der Eroberer selber sich dabei dachte, ist gleichgültig; er dachte an nichts als "Hausmacht" und römische Innenpolitik. Was dabei zustande kam, war "Europa", dessen Mutter Rom ja erst werden konnte, indem es den Mittelmeerraum nach Norden hin überschritt.
Zum Schluß ein Gedanke, der bei der Lektüre dieses sehr schönen, ideenreichen Buches sich mir aufdrängte. Ja, gewiß, wir denken historisch, und die Römer taten das nicht, sie dachten traditionell. Wir wissen, daß immer Wandel sein muß und allenfalls kanalisiert werden kann; etwas wie die planvolle, kampflose, höchst elegante Auflösung des Britischen Imperiums durch die Briten selber - kampflos bis vorgestern - hätten die Römer nimmermehr vermocht.
Und bei uns stehen Staat und Gesellschaft einander gegenüber, und der eine muß sich beständig vor dem anderen legitimieren, und das fällt ihm schwer und schwerer.
Aber sind nicht auch wir, trotz allen "Bewußtseins", trotz aller historischen, politischen, sozialen Wissenschaft ohne Alternative? Ist nicht die Tatsache, daß es sich so nennende "Alternativbewegungen" gibt, eher ein Beweis dafür als dagegen?
Unser Glauben an die Demokratie wird zusehends unsicherer, aber alle anderen uns bekannten Staats- und Regierungsformen haben sich in Grund und Boden blamiert.
Wir wissen, daß "ein Planet geplündert wird" und daß solches ja unmöglich immer so weiter gehen kann, aber wir hören nicht auf zu plündern.
Wir wissen, daß angesichts der "Sachzwänge" ein Machtwechsel an der Spitze nur wenig Neues bringen kann, daß der Spielraum der Regierenden so gering wurde, wie jener der ewig NEIN sagenden römischen Senatoren.
Wir wissen, daß der Friede unmöglich ist und der Krieg auch. In diesem Sinn scheint uns unsere Welt so eng und ausweglos, wie die römische zur Zeit Caesars war.
Frage: Sollte es nach abermals 2000 Jahren noch Historiker geben, werden auch sie mehr über uns wissen, als wir selber wußten, die wir doch so sehr viel zu wissen glauben, werden auch sie die Alternative sehen, die wir nicht sehen konnten?

DER SPIEGEL 20/1982
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